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Motorsport Folger fährt auf die Pole - Bradl enttäuscht

Jonas Folger darf sich gleich zum Auftakt der Motorrad-WM am Sonntag in Doha große Hoffnungen auf eine Podiumsplatzierung machen. Der 22 Jahre alte Wahl-Spanier erzielte im Moto2-Qualifying zum Großen Preis von Katar auf seiner Kalex zum sechsten Mal in seiner WM-Laufbahn die Bestzeit und geht damit von der Pole Position ins erste WM-Rennen.

Für das Kontrastprogramm zu Folger sorgte Stefan Bradl in der Königsklasse MotoGP: Der Ex-Weltmeister startet nach der zweitschlechtesten Zeit des Qualifyings auf seiner Aprilia nur aus der siebten und damit letzten Reihe.

Das Maß aller Dinge war gleich wieder der spanische Titelverteidiger Jorge Lorenzo (Yamaha) vor seinem für Honda fahrenden Landsmann Marc Marquez. Der italienische Superstar Valentino Rossi kam am Tag seiner Vertragsverlängerung mit Yamaha bis 2018 lediglich auf den fünften Rang. In der Moto3 erreichte KTM-Fahrer Philipp Öttl aus Ainring bei der Bestzeit seines italienischen Markenkollegen Romano Fenati den zehnten Platz.

Folger lag einen Tag nach seinem fünften Platz in der Trainingssession in der Endabrechnung 72 Tausendstel vor seinem britischen Markenkollegen Sam Lowes. Rang drei mit 0,302 Sekunden Rückstand auf Folger belegte als dritter Kalex-Pilot der Spanier Alex Rins. Sandro Cortese, Folgers Kollege im Team Intact GP, kam auf den sechsten Rang (0,575 Sekunden zurück). Folgers Wohnungsgenosse Marcel Schrötter erreichte den achten Rang (0,707).

Für Folger bedeutete die Bestzeit in Doha nach über einem Jahr wieder eine Pole Position. Zuletzt war der gebürtige Mühldorfer 2014 in seiner ersten WM-Saison in der Moto2 Schnellster in einem WM-Qualifying gewesen. Davor hatte Folger in den beiden vorangegangenen Jahren in der Moto3 jeweils zweimal die Pole Position erobern können.

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