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Sexualität des Nazi-Führers Hitler, der Urin seiner Nichte und der fehlende Hoden

Spötter und Freudianer hatten Recht: Hitler hatte nur einen Hoden. Die jüngst entdeckte Diagnose entfacht die Debatte um sein Liebesleben neu - eine Zusammenfassung der Gerüchte und Spekulationen.

Dem Feind die Manneskraft abzusprechen, das hat Tradition. Meist fehlten die Beweise – so wie bei Adolf Hitler, dem Führer des "Großdeutschen Reichs". Die dürftige Faktenlage hinderte die britische Armee nicht, ihren Soldaten 1939 einen munteren Text zu offerieren. Zur Melodie des "Colonel Bogey March" – heute besser bekannt als "River Kwai March" – sangen die Soldaten ein geradezu prophetisches Lied:

"Hitler has only got one ball,
Göring has two but very small,
Himmler has something sim'lar,
But poor old Goebbels has no balls at all"

Den Text zum munteren Liedchen hatte sich der britische Journalist und Propagandatexter Toby O'Brien ausgedacht. Dass die erste Zeile seines Songs über Hitlers Gemächt mehr als 70 Jahre später einer medizinhistorischen Prüfung standhalten würde, hätte er vermutlich nicht im Traum geahnt.

Jetzt ist ein Beweis aufgetaucht, der dem englischen Spottlied wissenschaftliche Struktur gibt – jedenfalls seiner ersten Zeile: Dem "Führer" fehlte demnach der zweite Hoden. Bisher war die Hitler-Forschung, bei allen diesbezüglichen Gerüchten, hier an ihre Grenzen gestoßen, weil die nötigen Dokumente aus dem Jahr 1923 verschwunden waren.

Befund: "rechtsseitiger Kryptorchismus"

Eine einzige ärztliche Genitalinspektion fand bei der Aufnahmeuntersuchung ins Gefängnis Landsberg statt. Dort trat der Österreicher Adolf Hitler, von Beruf nach eigenen Angaben "Schriftsteller", im November 1923 eine "Schutzhaft" nach seinem gescheiterten Münchner Putsch an. Im "Aufnahme-Buch für Schutzhaft" notierte der bayerische Amtsarzt Dr. Josef Brinsteiner mit spitzer Feder und in deutscher Schrift als Befund: "rechtsseitiger Kryptorchismus". Auf Deutsch: Hitler fehlte der rechte Hoden.

Diese Diagnose hat kürzlich der Nürnberger Historiker Peter Fleischmann, Leiter des Nürnberger Staatsarchivs, aufgespürt. Er fand das amtliche Aufnahmebuch des Gefängnisses Landsberg, das jahrzehntelang verschollen war. Ausführlich legt der Historiker die neue Lage in einem soeben erschienen Buch dar: "Hitler als Häftling in Landsberg am Lech 1923/24" (Verlag PH. C. W. Schmidt, 59 Euro).

Was damals bereits über den Kryptorchismus bekannt war: Die männlichen Geschlechtsdrüsen werden während der Reifezeit parallel von der Wirbelsäule gebildet und wandern während der mütterlichen Schwangerschaft langsam abwärts bis in den Hodensack. Bei jener Anomalie nun kann entweder die Bildung des Hodens ausgeblieben oder die Wanderung unterbrochen sein. Der Befund wird bei ärztlichen Routineuntersuchungen oft übersehen, zumal Größe und Lage der Hoden variieren. Fehlt ein Hoden vollständig, muss dies weder Zeugungsunfähigkeit noch Erektionsstörungen bedeuten. Die ärztliche Regel lautet: "Ein Hoden reicht aus."

Zu Besuch bei "Onkel Alf"

Es ist absehbar, dass der neue Befund die alte Diskussion über das Liebes- und Sexualleben des Diktators erneut beflügeln dürfte, der als öffentliche Person stets Millionen Frauenherzen betörte.

Geli Raubal, Hitlers Nichte, war 17 Jahre alt, als sie sich 1928 bei ihrem lieben "Onkel Alf" in München einquartierte. Der staatenlose Onkel, vormals ein armer, berufsloser Österreicher aus Braunau am Inn, hatte es in der Fremde zu einer großen Neunzimmer-Wohnung, einem dicken Mercedes-Cabriolet, dem Parteivorsitz der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP), einer Hundepeitsche und einer Pistole 7,65 Walther PKK gebracht.

Onkel Alf war ledig. Geli himmelte ihn an. Die Zuneigung beruhte auf Gegenseitigkeit. Eigentlich sollte die brünette Landschönheit im kunstsinnigen München zur Wagner-Sängerin ausgebildet werden, doch Singen war nicht ihre Leidenschaft. Lieber vertändelte Geli die Tage, wie Onkel Alf, mit langem Ausschlafen und endloser Konversation in Hitlers Gang, einer rüden Männertruppe in Lederstiefeln. Außerdem, erinnert sich der damalige Kampfgefährte Otto Strasser, war die flotte Geli Hitlers Sex-Gespielin und zwar freiwillig, ausdauernd und auf perverse Weise.

Der "Führer" unter der "Golden Shower"

Der Führer, gab Otto Strasser 1945 dem amerikanischen Gemeindienst OSS zur Protokoll, sei nämlich "Undinist" gewesen. Bei dieser sexuellen Anomalie, benannt nach der mythischen Wassernixe Undine, zieht der Mann den Lustgewinn aus weiblich-warmen Harnduschen. Unter Kennern spricht man heutzutage von "Natursekt" und "Yellow Shower".

Hitlers weiblicher Wassergeist Geli habe, so Strasser, sich auch den voyeuristischen Neigungen des Verwandten geöffnet, indem sie Onkel Alf im Detail und immer wieder das Studium der weiblichen Anatomie ermöglichte. 1931, als der gescheiterte Kunstmaler 42 Jahre alt war und Geli Raubal 23, erschoss sich die junge Frau, tyrannisiert von Onkel Alfs Eifersucht, mit dessen Pistole. Hitler verfiel in Depressionen, dachte an Selbstmord und daran, die Politik aufzugeben, überlegte es sich dann aber wieder anders und beschloss: "Meine Geliebte ist Deutschland."

Schon ein Jahr später lernte er Eva Braun kennen, eine kleine, hübsche Münchnerin von einfachem Gemüt, damals gerade 20. Hitler nannte sie im Dialekt seiner österreichischen Heimat etwas abfällig "Tschapperl". Verheiratet waren die beiden während ihrer letzten eineinhalb Lebenstage im April 1945.

"Er bat sie höflich zu gehen"

Wie nahe sie sich in den 13 Jahren davor – und ob überhaupt – gekommen sind, ist ähnlich umstritten wie Hitlers Sexualleben insgesamt. Zwar rühmte sich der Führer in seinen Tischgesprächen, die mitstenografiert wurden, seiner erotischen Attraktivität. Auch verging kein Tag, ohne dass ihn Liebesbriefe deutscher Frauen erreichten. Unterwegs fielen Damen bei seinem Anblick in Ohnmacht.

Eine fürsorgliche NS-Kupplerin soll dem Führer sogar ihre 21-jährige Nichte, eine Baroness, ins Bett gelegt haben, praktischerweise gleich nackt. Der umstrittene englische Zeithistoriker David Irving, der diese Story berichtet, weiß auch, was Hitler tat: "Er bat sie höflich, sich anzuziehen und zu gehen."

War der Führer vielleicht doch ein Frauenfeind, wie die Kameraden im Schützengraben mutmaßten? Denen galt Adolf, der Meldegänger, als keuscher Sonderling, der sich mehr vor Geschlechtskrankheiten als vor feindlichen Granaten fürchtete. Der Lustseuche Syphilis widmete er später in "Mein Kampf" dreizehn Seiten. Er stellte sich die Infektionskrankheit als eine "entsetzliche gesundheitliche Vergiftung des Volkskörpers" vor, als "Judenkrankheit, von Bolschewisten übertragen".

In "selbst gewählter Askese", so berichtet Adolf Hitlers Jugendfreund August Kubizek, habe der schmalbrüstige, oft unzureichend ernährte Jüngling seine Wiener Jahre (1908-1913) verbracht. Dass in seinem Quartier, einem "Männerheim", jeder Damenbesuch verboten war, hat Hitler nie gestört. Er sei, prahlte er 1942, in seiner "Jugend in Wien vielen schönen Frauen begegnet" – auf Distanz, als Verehrer, "so wie man ein schönes Bild betrachtet, also ohne jeden sexuellen Hintergedanken". Die naheliegende Vermutung, Adolf Hitler habe sich nicht nur verbal, sondern auch handgreiflich selbst befriedigt, wies Freund Kubizek stets energisch zurück.

Im Vorkriegs-Wien, einem "Treibhaus sexueller Vorstellungen und Reize", beschloss Hitler, nicht nur die Syphilis, sondern gleich auch noch die Prostitution ("Schmach der Menschheit") auszurotten. Als er das Sagen hatte, packte er diese Sisyphos-Arbeit, "eine der ungeheuersten Aufgaben der Menschheit", jedoch eher lax an: In Hitlers KZs gab es Bordelle, allerdings nur für Arier.

"Ich ließ alles mit mir geschehen"

Viel "wichtiger als eine Ehe" sei es, "eine Geliebte zu haben", urteilte der "Führer" 1942 bei einem Tischgespräch. "Die Last fällt weg, und alles bleibt ein Geschenk." Im Sommer 1931 soll ihm die damals 21-jährige Maria Reiter, von ihm wahlweise "Mimi", "Mizzi" oder auch "Mizerl" genannt, beglückt haben. 1959 erinnerte sich die fesche Blondine an das Tête-à-Tête:

"Er drückte mich wieder an sich und küsste mich. Er war schon ziemlich nach Mitternacht. Er lehnte sich immer mehr auf seinem Sofa zurück. Wolf fasste mich immer fester. Ich ließ alles mit mir geschehen. Ich bin noch nie zuvor so glücklich gewesen wie in jener Nacht."

Ob Mizzis Erinnerungen einen richtigen Koitus schildern oder nur liebevolle Handgreiflichkeiten? Die junge Berchtesgadenerin war jedenfalls so, wie Hitler sich Frauen wünschte: "weich wie Wachs", denn es gäbe nichts Schöneres, als ein "junges Ding, ein Mädchen von 18 bis 20 Jahren" zu formen, ihr den Stempel aufzudrücken.

"Er isst fast nur Grünzeug, er fasst keine Frau an"

Hitlers Stempelei habe rund vierzig unehelichen Kindern auf die Welt geholfen, behauptete nach 1945 der treue Parteigenosse Hans Dietrich Röhrs, in den frühen Kampfzeiten als SA-Mann an des "Führers" Seite. Sein Chef sei einfach "hypersexuell" gewesen.

Als Sprössling namhaft gemacht worden ist jedoch nur ein Sohn, den der Gefreite angeblich 1917 an der Westfront mit einer Französin gezeugt haben soll. Dieser Filius – sein historischer Taufpate war 1978 der deutsche Hitlerforscher Werner Maser – hat sich aber bald wieder seines angeblichen Vaters entledigt.

Hitler habe, verkündete sein alter Münchner Mistreiter Ernst ("Putzi") Hanfstaengl, gar keine Kinder in die Welt setzen können, denn er sei impotent gewesen. "Er raucht nicht, er trinkt nicht, er isst fast nur Grünzeug, er fasst keine Frau an", klagte der prominente Pg. Gregor Strasser, seit 1921 NSDAP-Mitglied. Den alten Kämpfer ließ Hitler beim Röhm-Putsch 1934 erschießen.

Damals rottete der Führer mithilfe der SS nicht nur konkurrierende SA-Führer aus. Er nahm gleich auch noch die Homosexualität ins Visier, diese "Widernatürlichkeit". Wenn man dem "Laster" des schwulen SA-Chefs Röhm seinen Lauf lasse, dann werde es alsbald "in den Staatsgeschäften dominieren". Den Staat aber dürfe man diesen "Kreaturen und ihren Liebchen" nicht überlassen, erklärte Hitler dem damaligen Gestapo-Chef Rudolf Diels.

Der zeigte sich beeindruckt. Erst nach dem Krieg fiel ihm wieder ein, "dass mir einmal die Vermutung aufgetaucht war, dass auch Hitler homosexuelle Neigungen habe". Der gleichen Idee hing auch der amerikanische Psychoanalytiker Fritz Redlich an. Der Wissenschafter – 1910 in Wien geboren, vom Zeitgenossen Hitler 1938 als Jude in die USA vertrieben – glaubte, dass Hitlers "latente oder infantile Homosexualität hoch" gewesen sei.

Womöglich, spekulierte Redlich als Erster, habe Hitler nur einen Hoden gehabt. Diese Missbildung sei wahrscheinlich auch noch mit einer anormalen Harnröhrenöffnung kombiniert gewesen, einer "Hypospadie". Dabei mündet die Harnröhre unterhalb der normalen Stelle.

"Zum Waffen- und Hilfsdienst untauglich"

Die beiden Annahmen erlaubten dem Freudianer Redlich unterhaltsame Spekulationen: Hitler habe sich so oft gewaschen, weil beim Urinieren der Harn über die Hände gelaufen sei, seine sexuelle Schüchternheit rühre womöglich von anatomischen Besonderheiten her. Für beide Vermutungen – Hodenmangel und Harnröhrenfehlbildung – hatte Analytiker Redlich keine Beweise. So blieben seine Thesen weitgehend unbeachtet.

Irgendwelche genitalen Missbildungen sind nämlich den Ärzten, vor denen Adolf Hitler sich in seinem Leben nackt zeigen musste, nie aufgefallen. 1913 wurde er in Salzburg für die österreichische k.u.k. Armee gemustert; das deprimierende Ergebnis: "Zum Waffen- und Hilfsdienst untauglich, zu schwach, waffenunfähig." Von genitalen Auffälligkeiten war im Protokoll keine Rede.

Während des Ersten Weltkriegs kam der verwundete Gefreite zweimal für mehrere Wochen in preußische Lazarette, 1916 wegen einer Splitterverletzung des linken Oberschenkels, 1918 wegen vorübergehender Erblindung nach britischen Senfgas-Attacken. Als Hitler zum Reichskanzler avanciert war, untersuchte der Leibarzt Theodor Morell den Cremaster-Reflex seines Patienten (der "Cremaster"-Muskel spannt den Hodensack). Der Reflex war unauffällig.

Für die große Rätselfrage – hat Hitler jemals mit einer Frau geschlafen oder nicht? – gibt weder der Cremaster-Reflex noch der nun bewiesene Kryptorchismus etwas her.

Mit Eva Braun, so berichtete Hitlers Privatsekretärin Christa Schröder nach dem Zweiten Weltkrieg, habe Hitler nur "ein Scheinverhältnis" gehabt. Das Paar schlief in getrennten Zimmern, Tschapperl und Alf wurden nur beim Händchenhalten beobachtet. Erst der Tod im Betonbunker der zertrümmerten Reichskanzlei vereinte die beiden.

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