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Akte endlich geschlossen? Der Mörder von Marilyn Monroe

Seit Marilyn Monroe am 4. August 1962 unter mysteriösen Umständen starb, gab es wilde Verschwörungstheorien, aber keine endgültigen Beweise, was in jener Nacht wirklich geschah. Bis jetzt!

Marilyn Monroes Tod ist seit vielen Jahren ein Rätsel. Natürlich stand immer die Frage im Raum, ob der Hollywood-Star ermordet wurde, unzählige Verschwörungstheorien ranken sich um den vermeintlichen Suizid der Monroe. Fakt ist: bevor sie starb, hatte Marilyn Monroe eine Affäre mit dem damaligen amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy. Fakt ist auch, dass einer der letzten Menschen, die sie vor ihrem Tod anrief, JFK gewesen war.

Nun kommt ein neues Buch auf den Markt, in dem sich zwei hochrangige Autoren intensiv mit dem Tod der Schauspielerin befasst haben – nur eines soll dieses Mal anders als an den vielen anderen Büchern über Marilyns Tod sein: Die Autoren haben sorgfältig recherchiert und wollen Beweise dafür haben, dass die Hollywood-Ikone auch mit Robert Kennedy eine Affäre hatte. Am 16. Mai hatte Caroline Howe exklusiv in der britischen Daily Mail über das Buch berichtet.

Die Akte Marilyn und die Rolle Bobby Kennedys

Marilyn Monroes Tod am 4. August 1962 war kein Suizid, sondern ein von Bobby Kennedy inszenierter Auftragsmord. Das zumindest behaupten die beiden investigativen Journalisten Jay Margolis und Richard Buskin in ihrem gemeinsamen Buch: „Der Mörder von Marilyn Monroe" – Akte geschlossen.

Howe berichtet, laut der Recherchen der Autoren soll die Monroe kurz vor ihrem Tod im Begriff gewesen sein, mit all den kleinen schmutzigen Geheimnissen, die sie über die Kennedy-Familie wusste, an die Öffentlichkeit zu gehen. Die Affäre mit dem amerikanischen Präsidenten soll sie in einem kleinen roten Tagebuch ausführlich protokolliert haben. So wird in dem neuen Monroe-Buch berichtet, dass an der Ermordung der Hollywood-Ikone auch der mit Patricia Kennedy verheiratete Schauspieler Peter Lawford und Marilyns Psychiater, Dr. Ralph Greenson beteiligt gewesen sein sollen. Letzt genannter soll Monroe eine tödliche Injektion von Pentobarbital injiziert haben, ein Barbiturat, das in der Humanmedizin als Schlafmittel und in der Tiermedizin zum Einschläfern verwendet wird.

Was geschah wirklich im Haus am Fifth Helena Drive?

Die Buchautoren, das sind: der Monroe-Experte Jay Margolis, der lange als investigativer Reporter gearbeitet hat und Richard Buskin, ein New York-Times-Bestseller-Autor. Beide behaupten: „Bobby Kennedy war entschlossen, die Monroe zum Schweigen zu bringen, unabhängig von den Konsequenzen".

Peter Lawford (der eine enge Beziehung zu Bobby und Jack pflegte), und ebenfalls an dem Mord beteiligt gewesen sein soll, habe sich später mit schweren Schuldgefühlen geplagt. Es gibt ein Foto, das ihn mit Bobby und Jackie Kennedy bei der Beerdigung des amerikanischen Präsidenten zeigt. In den frühen Tod der Ikone sollen insgesamt fünf Personen verwickelt gewesen sein. So habe der Notfallsanitäter James C. Hall ausgesagt: "Es war das Verrückteste, was er je getan hat - und ich war verrückt genug, um es geschehen zu lassen". Damit meinte er Monroes Psychiater, Dr. Greenson, der ihr in ihrem Haus direkt eine Spritze mit unverdünntem Pentobarbital ins Herz injiziert haben soll, „so brutal, dass bei der Schauspielerin dabei eine Rippe gebrochen" sein soll.

Bobby Kennedy soll im Sommer 1962 selbst eine sexuelle Affäre mit Marilyn gehabt haben. Diese soll an jenem Tage begonnen haben, als er eigentlich von seinem Bruder Jack nach Los Angeles geschickt worden sei, um die Leinwand-Göttin davon zu überzeugen, nicht mehr den Präsidenten im Weißen Haus anzurufen. Von nun an soll ihre Aufmerksamkeit sich auf JFK’s Bruder Bobby verlagert haben. „Sie war jetzt verliebt in Bobby. Er hatte ihr versprochen, sie zu heiraten und sich von seiner Frau Ethel scheiden zu lassen", sagte Lawford. Als die Monroe sich aber auch vom Bruder des Präsidenten hingehalten fühlte, soll sie gedroht haben, an die Öffentlichkeit zu gehen. Das kleine rote Tagebuch spielte wohl eine entscheidende Rolle. 

Am Nachmittag des 4. August 1962 soll Bobby Kennedy ein letztes Mal versucht haben, mir ihr zu reden. Lawford soll den Bruder des damaligen Präsidenten begleitet haben. Es sei ein „Zehn-Minuten-Streit" gewesen, bei dem Marilyn hysterisch geworden sei und gedroht habe, eine Pressekonferenz einzuberufen und allen „die Wahrheit" zu sagen, so Lawford später. Die Monroe, die nicht akzeptieren wollte, dass sie nicht nur von Jack, sondern auch von Bobby verlassen wurde, sei mit einem Messer auf Bobby losgegangen, heißt es in dem Buch. 

 

Welche Rolle spielte das FBI?

Das Buch bietet spannende Hintergrundberichte und Aussagen von Zeitzeugen. Privatdetektive kommen zu Wort, Notfallsanitäter und Journalisten. So soll der Privatdetektiv Fred Otash ein geheimes Gespräch belauscht haben, bei dem es um die Vertuschung des Mordes gegangen sei. Der Life-Magazine Fotojournalist Leigh Wiener habe Mitarbeiter des Leichenschauhauses mit einer Flasche Whisky bestochen, um die Monroe wenige Stunden nach ihrem Tod zu fotografieren.

Eine tragende Rolle bei der angeblichen Vertuschung spiele nach Ansicht der Autoren auch der damalige Polizei-Chef von LA.William Parker, der sich nach einem Gespräch mit Bobby Kennedy wohl weigerte, ein Team zur Aufklärung des Monroe-Falls abzukommandieren.
PI Fred Otash soll bestätigt haben, dass das FBI und die CIA Marilyns Haus abgehört hatten, und es war ein FBI-Agent, der J. Edgar Hoover berichtet hatte, dass Bobby im Haus der Monroe gewesen sei. So soll der Nachbar Hoovers, Anthony Calomaris, Jahre später ausgesagt haben, dass Hoover ihm gesagt habe, die Monroe sei tatsächlich ermordet worden, aber er könne Bobby nicht verhaften. Die Kenntnis um den Mord soll er demnach genutzt haben, um den Generalstaatsanwalt zu erpressen, und seine eigene Position als Chef des FBI zu sichern.
Marilyn Monroes Tod wurde schließlich durch die Behörden als Suizid abgeschlossen.
 

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