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Wölfe kehren nach Deutschland zurück "Es ist ein Albtraum"

In Deutschland haben sich bereits 31 Wolfsrudel etabliert. Naturschützer jubeln, betroffene Anwohner sind verzweifelt. Doch wie groß ist die Gefahr wirklich?

Ihre Tochter ist vier und darf seit dem Sommer nicht mehr allein zu den Großeltern laufen, die am anderen Ende des Grundstücks leben. Die Kleine soll gar nicht mehr allein raus.

Die Kühe haben sie von der Weide geholt, nachdem sie im Herbst innerhalb von fünf Wochen drei der Tiere morgens tot auffanden, zwei schon halb aufgefressen, die Gedärme zwischen den Rippen. An den Kadavern waren Spuren. Wolfs-DNA.

Naturschützer und Tierfreunde bestaunen die Rückkehr der Wölfe nach Deutschland. Ein hoch entwickeltes Industrieland, das gleichzeitig wieder wild genug ist für die schönen, schlauen Tiere. Es ist ein Riesenerfolg.

Wenn die Rückkehrer die eigene Terrasse erreicht haben, ist es schwieriger, sich zu freuen. Wenn sie am Waldrand stehen, hinterm Haus, an der Bushaltestelle jaulen, im Maisfeld neben dem Garten lagern. "Es ist ein Albtraum", sagt die Mutter der Vierjährigen.

Wolf verfolgt Mutter mit Kinderwagen

Acht Wölfe haben sie hier. Acht Raubtiere als direkte Nachbarn. Im letzten Mai entdeckte der Großvater sie im Maisschlag: zwei erwachsene Tiere, sechs Junge. Eins von 31 Rudeln, die es in Deutschland inzwischen gibt. Das "7. Rudel des Landes Niedersachsen", gab das Wildtiermanagement des Bundeslands im Sommer bekannt.

Die Vierjährige hüpft um den Tisch im Wohnzimmer. Ihre Mutter schließt den Laptop, auf dem sie die Fotos der Kuhkadaver gezeigt hat. Man soll den Namen der Familie nicht nennen, auch den des Ortes in der Lüneburger Heide nicht, an dessen Rand sie wohnen. Sie haben nicht nur Angst vor den Wölfen, sondern auch vor Naturschützern, vor "den Wolfskuschlern", wie sie sagen. Die Familie lebt in einer Art Krisengebiet, so fühlt es sich für sie an.

Und mitten in einem großen, deutschen Streit, der immer heftiger wird mit jedem neuen Wolfsrudel, mit jedem Bundesland, das die Tiere besiedeln. Im Moment tobt der Streit vor allem in Niedersachsen.

Dort könnte jetzt sogar zum ersten Mal ein Wolf legal geschossen werden. Nicht nur mit Erlaubnis, sondern gar auf Betreiben des Umweltministers. Ein Tier aus dem Munsteraner Rudel ist "verhaltensauffällig", es soll einer Mutter gefolgt sein, die mit Kinderwagen und Hund spazieren ging. Man warte darauf, wie die Bundesregierung die Lage einschätze und habe auch Experten aus Schweden hinzugezogen.

Insgesamt wurden schon 70 Wölfe in Niedersachsen gezählt. Sie reißen viele Schafe, töten Damwild in Gehegen, lauern auf Turnierplätzen von Reitern. Erwächst aus dem großen Naturschutzerfolg eine ebenso große Gefahr?

Wie gefährlich sind die Tiere wirklich?

Wolfsfreunde und Wolfsfeinde stehen sich gegenüber. So nennen die Seiten in diesem Streit die jeweils andere. Sie werfen sich Naivität oder Hysterie vor, Vertuschung oder Übertreibung der wahren Wolfszahlen und von Wolfsangriffen.

Es läuft wie jetzt in Hannover auf die Frage hinaus, ob man schießen sollte, um die Raubtiere von Menschen fernzuhalten. Bisher ist das streng verboten, der Wolf gilt als vom Aussterben bedroht und genießt höchsten Schutz.

Stimmt das denn?; fragen die Gegner. Stirbt der Wolf noch aus, jetzt, da er sich so gut vermehrt? Gehört der deutsche Wolf nicht ohnehin zu einer riesigen Familie der osteuropäischen Wölfe?

(Foto: Infografik Die Welt)

Um jede Frage wird gestritten. Auch um die größte: Wie gefährlich sind die Tiere? Die Wolfsforschung könnte mit Antworten helfen und den Streit beruhigen. Nur wenn man begreift, was vorgeht, kann man entscheiden, wie man damit umgeht. Aber man findet derzeit noch nicht viele wissenschaftliche Antworten. Die Forschung droht die Rückkehrer zu verpassen.

Im Mai werden wieder Wolfswelpen geboren. Neue Rudel, neue Reviere, neuer Streit. Die Bundesumweltministerin will jetzt eine "Dokumentations- und Beratungsstelle Wolf" einrichten. Eine Art Lagezentrum für die Wolfskrisenregionen. Es soll Daten sammeln und Experten vernetzen.

Es gibt in Deutschland viele ehrenamtliche "Wolfsberater", allein auf der Liste des Landes Niedersachsen stehen 140 Leute, die Spuren sichern sollen, das macht zwei Berater pro Wolf.

Die Wölfe werden gut überwacht. "Es findet ein Monitoring statt. Aber eine intensive wissenschaftliche Begleitung der Wölfe gibt es nicht", sagt Heribert Hofer, Direktor des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW), das an der Beratungsstelle mitwirken soll.

Es gibt noch ein kleines Institut namens Lupus in der Lausitz, zwei Biologinnen sammeln dort systematisch Spuren und Hinweise auf die Tiere. Die Forschung sei von der Rückkehr der Wölfe so überrascht gewesen wie der Rest der Republik, sagt Hofer, aus wissenschaftlicher Perspektive sei das fast peinlich.

Ermittlungen am Tatort wie in einem Fernsehkrimi

"Irgendwann wird man uns fragen: Was habt ihr eigentlich gemacht, als der Wolf zurückkam?", sagt Carsten Nowak. Der Wildtiergenetiker wird dann auf seine eigene Arbeit verweisen können.

Nowak und seine Kollegen werten am Senckenberg-Institut, das auch der neuen Beratungsstelle zuarbeiten soll, die genetischen Spuren der Wölfe in Deutschland aus. Sein Team hat "einen relativ kompletten Stammbaum" erstellt. Dafür gibt es nur sehr wenige Beispiele weltweit, sagt Nowak.

Auch Nowak ist in den Streit um die Wölfe geraten, denn sein Institut ist dafür zuständig, die Proben von den Tatorten möglicher Wolfsrisse zu prüfen. Es ist wie im Fernsehkrimi.

Wenn ein totes Schaf gefunden wird, Hinweise auf Gewalteinwirkung, rückt ein Ermittler, in diesem Fall ein Wolfsberater, mit einem Wattestäbchen an, DNA-Spuren sichern. Die Kadaver weisen oft Drosselbisse in der Kehle auf. Die Ermittler tupfen Bissstelle und Wundränder ab.

Vier Lämmer waren tot, eins lebte gerade noch, als er morgens nach der Herde schaute, sagt der Schäfer. Da wusste er, die Wölfe sind da, bevor die DNA-Proben das bestätigten. Drei Jahre ist das her. Der Mann steht in Umhang und Hut an der Landstraße in der Nähe der Stadt Uelzen, Lüneburger Heide. Auch seinen Namen soll man nicht nennen.

Auch seine Tochter ist Schäferin, sie halten 3000 Tiere und inzwischen zwei Herdenschutzhunde. Einer heißt Biene und knurrt hinter dem Stromnetzzaun, den der Schäfer jetzt immer um die Herde setzt. Auf- und abbauen dauert zwei bis drei Stunden. Sie haben einen Esel angeschafft. Das komplette Wolfsschutzpaket. Eselschreie sollen Wölfe vertreiben.

Berichte über Wolfsangriffe auf Menschen

Die Verbände der Schäfer streiten um bessere Regelungen für Entschädigungen und Zuschüsse. Die Wölfe kosten. Der Schäfer sagt, dass er sich auch sorge, weil die Herdenschutzhunde selbst neue Schafe in einer Herde angreifen. Er hoffe jedenfalls, dass kein Kind auf die Idee komme, sich Biene zu nähern. Die Hunde sind gefährlich.

Wie gefährlich ist der Wolf? Das ist wohl die wichtigste Frage in dem Streit. "Es gibt nur sehr wenige Berichte darüber, dass Wölfe Menschen anfallen", sagt Heribert Hofer vom IZW. Der Wolfe schätze den Menschen als Bedrohung ein und halte sich fern. Im Normalfall.

Es gibt eine Studie des norwegischen Instituts für Naturforschung, Thema: Wolfsangriffe auf Menschen. Die Forscher haben weltweit historische und aktuelle Fallberichte gesucht.

"Menschen sind in den vergangenen Jahrhunderten von gesunden und tollwütigen Wölfen getötet worden", das sei gut belegt, schreiben sie. Ebenso wie der "dramatische Rückgang" der Angriffe seit dem 20. Jahrhundert.

Seit den 50er-Jahren fanden sie Belege für neun tödliche Attacken auf Menschen in Europa und noch mal so viele in Russland. Die Studie der Norweger erschien allerdings 2002. In Deutschland waren gerade die ersten Welpen ausgewachsen.

Wölfe sollten sich keinesfalls an Menschen gewöhnen, nicht gefüttert werden und gut überwacht. Solange es genug Wild und keine Tollwut gebe, sei die Gefahr für Menschen "sehr gering", schreiben die Norweger.

Genug Wild gab es, sagt der Jäger, auch er lieber anonym. In der Lüneburger Heide, im Ort Moide, sitzt er vor seinem Kamin. Bis vor einem Jahr hielt er Damwild in einem Gehege, für die Kinder der Feriengäste. 17 Stück, neun waren Ende Februar 2015 tot. An einem Nachmittag rief ein Nachbar an: Da laufen fünf Wölfe bei dir übers Gelände. Die DNA-Proben waren eindeutig.

Rotwild steht vor Stress ganz eng zusammen

Er sehe die Wölfe nun immer, wenn er zur Jagd gehe. Einmal seien sie bis auf drei Meter an ihn herangekommen, im Sommer, er war spät vom Ansitz geklettert.

"Ich hatte mein Gewehr, aber mir ging die Pumpe." Sorge mache ihm auch, dass er weit weniger Rehe sehe als früher. "Und das Rotwild steht im Wald, ganz eng zusammen vor Stress, und schält die Bäume ab."

Niemand wisse, welche Schäden die Wölfe verursachen, weil sie das System durcheinanderbringen, glaubt der Jäger. "Sie passen einfach nicht in unsere enge, zivilisierte Landschaft." Das ist ein Einwand, den man häufig hört. Das hatten auch Forscher vermutet. Bis die Wölfe zurückkamen, trotz Zivilisation.

Das war eine unglaubliche Überraschung, eine positive Überraschung, sagt Heribert Hofer, der Direktor des IZW. Die Anpassungsfähigkeit von Wildtieren ist offenbar hoch, Kulturlandschaften sind nicht ihr Ende. "Können wir auch mit Braunbären, Elchen rechnen? Der Biber stand auf der roten Liste, jetzt gibt es Konflikte zwischen Bibern und Stadtbevölkerung."

Es sei "hochspannend", dass sich die Wölfe in Deutschland etablieren, trotz dichter Infrastruktur, Bahngleise, Autobahnen. Es gibt Verluste. 86 Wölfe wurden in den letzten 15 Jahren überfahren, 18 illegal erschossen. Die Anpassungsfähigkeit der Tiere scheint jedenfalls hoch. Wie die Wölfe das genau machen, könne man bisher kaum beurteilen.

Über die Dichte von Reh- und Damwild müsse man sich aber keine Sorgen machen. "Sie ist hoch, das ist eine Leistung der Jägerschaft", sagt Hofer. Die nationalen Bestände seien nicht bedroht. Regional könne das anders sein.

Der Wolf als mächtigster Räuber in der Nahrungskette

Bleibt die Frage, wie sich die Anwesenheit der Wölfe auf das Verhalten der anderen Wildtiere und den Wald auswirkt. Die Tiere werden sich darauf einstellen, sagt Hofer. "Sie wären dumm, wenn sie nicht auf die Anwesenheit von Prädatoren reagieren." Prädatoren sind Raubtiere.

Aber wie sich das Ökosystem verändere, auch das könne man für Deutschland bisher nicht beantworten. Es sei auch eine "hochpolitische Frage", sagt Hofer. Wenn man das hört, beginnt man zu ahnen, warum die Wolfsforschung nicht sonderlich entwickelt ist.

Unpolitisch betrachtet, ist es so: Der Wolf ist ein Top-Prädator. Der mächtigste Räuber in der Nahrungskette. Forscher benutzen auch den Begriff "Beutegreifer". Prädatoren sind wichtig für ein funktionierendes Ökosystem. Wenn man sich ein ideales System vorstellt.

Es gab 150 Jahre lang so gut wie keine Wölfe in Deutschland. Das System funktionierte mithilfe der Jäger. Es sei, sagt Hofer, "eine gesellschaftliche Bewertungsfrage, ob man sich auf die Wölfe einlassen will – oder nicht".

Für den Wolf scheint es bisher ziemlich gut zu laufen, sagt Carsten Nowak vom Senckenberg-Institut. Die meisten scheinen ein gemütliches Familienleben zu führen. Das kann man aus ihren Genspuren lesen.

In Nowaks Institut kommen alle Spuren zusammen. Die Wattestäbchen von den Tatorten. Die Kot- oder Fellproben, die von Wolfsberatern und den Biologinnen des Lupus-Instituts gesammelt werden. Die Wildtiergenetiker des Senckenberg-Instituts arbeiten in Gelnhausen in Hessen.

Wenn sie feststellen, dass eine DNA-Probe einem Wolf zuzuordnen ist, vergleichen sie die Sequenz mit ihrer Datenbank. In der sind die genetischen Informationen von gegenwärtig 365 Wölfen erfasst, die mindestens einmal Spuren in Deutschland hinterlassen haben.

"Manche Individuen wurden bis zu 20-mal beprobt", sagt Nowak. Wölfe, die viel Ärger machen, weil sie viele Nutztiere reißen, bringen immerhin die Forschung voran.

Wolfssippe in Deutschland stammt von einem Paar ab

Aus den Daten haben die Genetiker einen Stammbaum erstellt. Die Wölfe in Deutschland sind demnach eine große Sippe, zu der selten mal ein neues Familienmitglied aus Nordostpolen oder dem Baltikum stößt.

Die Sippe stammt von einem Paar ab, das selbst aus Nordostpolen in die Lausitz kam. Zwei ihrer Töchter, vor 15 Jahren in der Lausitz geboren, sind "die genetischen Stammmütter", ihre Nachfahren haben sich nach Deutschland und Westpolen verstreut und bilden nun die "Mitteleuropäische Flachlandpopulation". Genetisch seien sie gut abzugrenzen, erstaunlich nach so kurzer Zeit, sagt Carsten Nowak.

Erstaunlich ist auch, wie familiär es in der Sippe zugeht. "Ein Rudel ist in Deutschland eigentlich immer eine Familie", sagt Nowak. Mutter, Vater, Welpen. Sehr selten kommen zeitweise Verwandte hinzu, die eigentlich schon abgewandert waren.

Ganz anders sei das etwa in den Karpaten in Rumänien. Dort leben nach neusten Daten auch Wölfe, die nicht verwandt sind, in Rudeln. Das könne an der Bejagung liegen. Wölfe, denen die Familie abhandenkommt, müssen sich neu organisieren.

Der Name deutet auf eine weitere Besonderheit der Sippe hin: "Unsere Wölfe scheinen das Flachland zu bevorzugen." Gegenden wie die Lausitz, mit Truppenübungsplätzen, Heidelandschaften, seien scheinbar ihr bevorzugtes "Optimalhabitat".

Andere europäische Wölfe, etwa die italienischen, leben eher in den Bergen. Bergwölfe und Flachlandwölfe zeugen selten gemeinsamen Nachwuchs. Bisher hat Nowak keine DNA eines Wolfs, der deutsch-westpolnische und italienische Eltern hat, in seiner Datenbank.

Kühe sollen an einer Hepatitis gelitten haben

Wie viele andere Tiere versuchen Wölfe ihre Jungen in einer Gegend zu bekommen, die ihnen vertraut ist. In Deutschland haben sie die Landschaft gefunden, die der Lausitz ähnlich ist: die Lüneburger Heide.

"Pilze sammeln, Fahrrad fahren im Wald, das wird meine Tochter nicht tun können", sagt die Frau, deren Familie in der Lüneburger Heide nun acht Wölfe als Nachbarn hat.

Die Kühe standen morgens auf der Weide eng beieinander, dampfend vor Schweiß, blökend, sagt die Frau. Die drei toten Tiere hätten sie jeweils abseits der Gruppe gefunden.

Es gab DNA-Spuren von Wölfen, aber die Tierärztliche Hochschule Hannover erstellte ein Gutachten, in dem steht, dass die Kühe an einer Hepatitis gelitten hätten. Todesursache: Herz-Kreislauf-Versagen.

Was die Wölfe betrifft, sei "von einer Nachnutzung der Kadaver auszugehen". Es werde die Amtliche Feststellung getroffen, "dass ,kein Wolf' als Verursacher Ihrer Nutztierverluste bestätigt wird". Die Frau sagt, ihre Familie werde die Kuhhaltung wohl aufgeben.

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