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"Ohrkan"-Studie MP3-Player sind gefährlich für Kinder

MP3-Player stehen bei Kindern hoch im Kurs. Doch Eltern sollten aufhorchen: Einer Studie zufolge verursachen die Geräte schon in jungen Jahren massive Hörschäden - besonders bei Hauptschülern.

Zu lautes und häufiges Musikhören kann schon in jungen Jahren das Gehör schädigen. Vor allem Hauptschüler und Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien nutzen oft Geräte wie MP3-Spieler und gelten damit als Risikogruppe, wie aus einer am Donnerstag in München vorgestellten Studie hervorgeht. Demnach ist die Lärmbelastung vieler Jugendlicher durch die Musik so hoch, dass ein großes Risiko für einen dauerhaften Hörverlust besteht. Die Wissenschaftler der "Ohrkan"-Studie verglichen dabei den Lärmpegel mit den Regeln aus dem Arbeitsschutz.

Für die Datenerhebung befragten die Wissenschaftler von 2009 bis 2011 mehr als 2000 Regensburger Schüler im Alter zwischen 13 und 19 Jahren. An der Studie war neben dem Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit auch die Uniklinik Regensburg beteiligt. Dabei ging es neben den Hörgewohnheiten und der Lautstärke auch um die finanzielle Situation der Eltern, den Schultyp und die Herkunft. Als Risikogruppen wurden junge Männer, Hauptschüler und Jugendliche aus sozial benachteiligten Gruppen identifiziert.

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