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Feine Nase und Überschall Forscher entschlüsseln Rudolfs Geheimnisse

Weshalb hat Rudolf das Rentier eine rote Nase? Und wie schafft er es, alle Familien mit Geschenken zu beliefern? Wissenschaftler haben diese Geheimnisse nun augenzwinkernd gelüftet.

Die rote Nase von Rudolf, dem Rentier des Weihnachtsmanns, ist auf zahlreichen Bildern, Weihnachtskarten und Zeichentrickfilmen verewigt. Doch bislang war die Forschung eine Erklärung für das leuchtend rote Riechorgan des berühmten Pflanzenfressers schuldig geblieben. Wissenschaftler aus Norwegen und den Niederlanden haben das Geheimnis nun gelüftet, wie die britische Medizin-Fachzeitschrift "British Medical Journal" (BMJ) in einem nicht ganz ernst gemeinten Artikel in ihrer Weihnachtsausgabe berichtet.

Die Forscher untersuchten demnach mit einem Mikroskop die Blutäderchen von fünf gesunden Menschen, einem Patienten mit einem gutartigen Geschwür an der Nase und zwei Rentieren miteinander. Dabei stellten sie fest, dass es in den Nasen von Rentieren ein Viertel mehr Blutäderchen gibt als in menschlichen Riechorganen. Damit enthalten die Rentier-Nasen eine besonders große Menge an roten Blutkörperchen, die Sauerstoff transportieren und helfen, die Körpertemperatur der Tiere zu kontrollieren.

Pfeilschnell unterwegs

Infrarot-Aufnahmen von einem Rentier, das sich zuvor körperlich angestrengt hatte, untermauerten dem augenzwinkernden Bericht zufolge diese Erkenntnis. "Rudolfs Nase ist rot, weil sie besonders viele rote Blutkörperchen enthält", fassten die Forscher ihre Erkenntnis zusammen. Dank des dichten Netzes an Blutäderchen in seiner Nase sei das Rentier "anatomisch und physiologisch" geeignet, seinen Aufgaben als fliegender Begleiter des Weihnachtsmanns nachzukommen.

Physiker nahmen dem Bericht zufolge zudem die weltweite Route des fliegenden Rentiers unter die Lupe. Sie rechneten aus, dass Rudolf Geschenke in rund hundert Millionen Haushalten abzuliefern hat, in denen die Weihnachtsmann-Tradition hochgehalten wird. Um das zu schaffen, müsste er demnach mit einer Geschwindigkeit von rund tausend Kilometern pro Sekunde fliegen. Bei diesem Tempo würden das Rentier, der Weihnachtsmann und der Schlitten durch die Reibung mit der Luft regelrecht zerstäubt - und mit ihnen alle Geschenke.

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