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Rakete gestartet ISS bekommt drei neue Mitarbeiter

Weihnachtsfest im All: Drei Astronauten sind vom Weltraumbahnhof Baikonur zur ISS aufgebrochen. Auf die Männer wartet ein prall gefülltes Programm: Dutzende Experimente müssen absolviert werden.

Wenige Tage vor den Feiertagen sind drei Raumfahrer an Bord einer russischen Sojus-Kapsel zur Internationalen Raumstation ISS gestartet. Die Sojus TMA-07M hob am Mittwoch bei eisigem Frost pünktlich um 13.12 Uhr MEZ vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan ab, wie das russische Staatsfernsehen live zeigte. Geschenke haben der Russe Roman Romanenko, US-Astronaut Thomas Marshburn und der Kanadier Christopher Hadfield aber nicht dabei - die Präsente waren schon zuvor mit unbemannten Raumschiffen zur ISS geliefert worden.

Die Männer sollen an diesem Freitag an der ISS in etwa 411 Kilometern Höhe ankommen. Dass an diesem Tag die Welt untergeht, glauben die Raumfahrer nicht - trotz panischer Berichte über einen Maya-Kalender. Falls er sich irre, so habe er wenigstens eine tolle Sicht auf den Weltuntergang, scherzte Hadfield vor dem Start.

Die Neulinge sollen während ihres 147 Tage langen Aufenthaltes auf der ISS Dutzende Experimente durchführen und zweimal in den Weltraum aussteigen. Erfahrung haben alle. Hadfield ist der einzige kanadische Astronaut, der auf der inzwischen versenkten russischen Raumstation Mir arbeitete. Romanenko ist sogar familiär "vorbelastet": Schon sein Vater Juri flog mehrmals ins All.

Nun erreicht die ISS-Besatzung auch wieder ihre Sollstärke. Seit einem Monat hatten der US-Amerikaner Kevin Ford sowie die Russen Oleg Nowizki und Jewgeni Tarelkin alleine die Stellung gehalten.

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