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Meilensteine der Technik Alle Folgen in der Übersicht

Neue Doku-Reihe in Deutscher Free-TV-Premiere: „Meilensteine der Technik“ immer freitags in Doppelfolge ab 20.05 Uhr auf N24. Die Ausstrahlungen aller zehn Episoden auf einen Blick:

Die Ausstrahlungen aller zehn Episoden auf einen Blick:

Das freistehende Plateau Masada liegt mitten in der Judäischen Wüste und diente bereits unter Herodes dem Großen als strategischer Stützpunkt für militärische Zwecke. Heute ist die ehemalige jüdische Festung ein Teil des nach ihr benannten israelischen Nationalparks.

„Meilensteine der Technik: Berge versetzen“

20. November, 20.05 Uhr

Weshalb errichteten die Römer vor mehr als 2.000 Jahren eine über 200 Meter hohe Rampe aus Gestein, mitten in der Wüste Juda? Wie gelang es den Alten Ägyptern massive, hunderte Tonnen schwere Obelisken aus Granit zu transportieren und aufzurichten? Und was brachte die Römer dazu, ein 50 Kilometer langes Aquädukt durch eine bergige Landschaft zu führen? Experten erklären, wie schon in der Antike ganze Monumente versetzt wurden und wie man diese Aufgaben heute bewältigen würde.

Am Eingang des Tempels von Abu Simbel befinden sich vier massive Kolossalstatuen. Diese stellen Ramses II. dar, der die Sitzbilder zur Machtdemonstration erbauen ließ.

„Meilensteine der Technik: Monumente aus Stein“

20. November, 21.05 Uhr

Bereits vor über 3.000 Jahren wurde eines der beeindruckendsten Bauwerke des Alten Ägyptens errichtet: der Tempel von Abu Simbel. Bestehend aus vier präzise geformten, jeweils 21 Meter hohen Statuen am Eingang, stellt der Felsentempel die fortschrittliche Architektur der Antike unter Beweis. Welche Herausforderungen warf hingegen der Bau von Stonehenge vor 5.000 Jahren in England auf? Und woraus wurde das Pantheon, das am besten erhaltene Gebäude der römischen Antike, gefertigt?

Archimedes wird die Erfindung einer dampfbetriebenen Kanone zugeschrieben, die über eine gewaltige Zerstörungskraft verfügen sollte. Lange Zeit wurde angezweifelt, ob eine derartige Superwaffe technisch zu realisieren sei. Experten konnten die Dampfkanone jedoch erfolgreich nachbauen.

„Meilensteine der Technik: Frühe Superwaffen“

27. November, 20.05 Uhr

Bereits vor 2.000 Jahren besaßen die Völker der Antike Waffen mit gewaltiger Zerstörungskraft. So ließ der ägyptische Pharao Ptolemaios IV. ein selbst nach heutigen Maßstäben gigantisches Kriegsschiff erbauen: den 120 Meter langen Vierzigruderer "Tessarakonteres". Auch die Alten Griechen verfügten über eine Waffentechnologie, die Dank Archimedes' Genie ihrer Zeit weit voraus war. Experten geben Einblicke in die Ingenieurskunst der Antike und bauen die Superwaffen nach.

Philon von Byzanz war ein griechischer Konstrukteur und ein Zeitgenosse von Ktesibios. Der erste funktionierende Roboter der Geschichte ist auf ihn zurückzuführen. Dieser sieht aus wie die Statue einer Dienerin und kann automatisch Wein in einen Becher füllen.

„Meilensteine der Technik: Einsteins Vorfahren“

27. November, 21.05 Uhr

Er veränderte das menschliche Verständnis von Materie, Raum und Zeit und gilt als einer der bedeutendsten Wissenschaftler aller Zeiten: Albert Einstein. Doch gab es bereits in der Antike Denker, die ähnlich geniale Visionen hegten? Immerhin erfand Ktesibios vor mehr als 2.000 Jahren die erste präzise automatische Uhr. Sein Schüler Philon von Byzanz entwickelte sogar eine Art Roboter. Experten führen die technischen Errungenschaften vor und erklären ihre Bedeutung in der Antike.

Trotz ihrer immensen Größe und komplexen Architektur wurde die Hagia Sophia, eines der bedeutendsten Bauwerke der Spätantike, in nur fünf Jahren erbaut.

„Meilensteine der Technik: Die ersten Großbaustellen“

04. Dezember, 20.05 Uhr

Bereits in der Antike gab es Bauprojekte von beeindruckendem Ausmaß. So verfügten die Römer über eine Art von Beton mit dessen Hilfe sie die Kuppel der Hagia Sophia oder den künstlichen Hafen Caesareas errichteten. Doch auch in der Produktion waren sie ihrer Zeit weit voraus: mit den Mühlen von Barbegal schufen sie eine Art antike Fabrik, die pro Tag mehr als vier Tonnen Mehl herstellte. Wie konnten die Völker der Antike derartige Bauprojekte innerhalb kürzester Zeit realisieren?

Die Werkzeuge der alten Ägypter bestanden aus Kupfer, Stein und Holz - allesamt keine sonderlich harten bzw. verschleißfesten Werkstoffe. Wie konnten die Ägypter mit diesen, im Vergleich zu heutigen Maßstäben, simplen Werkzeugen Objekte von beeindruckendem Detailreichtum und Schönheit kreieren?

„Meilensteine der Technik: Werkzeuge und Maschinen“

04. Dezember, 21.05 Uhr

Die antiken Monumente zeugen von einer beeindruckenden Detailtreue - und das, obwohl sie mit vermeintlich simplen Werkzeugen aus Sandstein oder gar Granit gefertigt wurden. Doch waren die damaligen Arbeitsgeräte tatsächlich so primitiv? Oder verfügten die Völker der Antike über ihre ganz eigenen Spezialwerkzeuge und über ein mechanisches Wissen, das mit der Zeit verloren gegangen ist? Experten geben Einblicke in die erstaunliche Technik und bauen die antiken Supermaschinen nach.

Dieser Kopfschutz ist die Nachbildung eines Helms, der in der berühmten Grabstätte Sutton Hoo in der ostenglischen Region East Anglia gefunden wurde. Vermutlich gehörte er dem angelsächsischen König Raedwald, der dort begraben liegt.

„Meilensteine der Technik: Angreifen und Verteidigen“

11. Dezember, 20.05 Uhr

Eine Armee ist nur so gut wie ihre Ausrüstung – das galt auch für die Kämpfer in der Antike. Daher waren die Soldaten im Alten China bereits vor 2.000 Jahren mit Repetiergewehren aus Holz ausgestattet. Auch die Truppen der Griechen und Römer waren schon früh durch robuste Rüstungen geschützt. Welche weiteren Kampfwerkzeuge haben ihren Ursprung im Altertum? Experten erklären die historischen Verteidigungsinstrumente und testen, ob sie auch mit modernen Exemplaren mithalten können.

In jeder größeren Stadt des Römischen Reiches war ein Amphitheater zu finden, in dem Gladiatorenkämpfe stattfanden. Das bekannteste dieser Bauten ist das Kolosseum in Rom. Bis zu 80.000 Menschen fanden darin einst Platz. Eine Art riesiges Sonnensegel schützte die Zuschauer vor der Mittagshitze.

„Meilensteine der Technik: Das Römische Reich“

11. Dezember, 21.05 Uhr

Von der Königsherrschaft zur Republik bis hin zum Kaisertum – das Imperium Romanum war der vielleicht mächtigste und vielseitigste Staat aller Zeiten. Das römische Herrschaftsgebiet erstreckte sich über den gesamten Mittelmeerraum, zahlreiche Erfindungen werden seinem Volk zugeschrieben. Doch was machte die Römer so besonders? Und welche "Meilensteine der Technik" sind auf sie zurückzuführen? Experten liefern einen faszinierenden Einblick in das antike Leben im Römischen Reich.

Die antiken „Nemi-Schiffe“, benannt nach dem See, in dem sie geborgen wurden, waren einst in einem Museum ausgestellt. In der Nacht von Mai auf Juni im Jahr 1944, wurden die Schiffe durch einen Museumsbrand vollständig zerstört. Möglicherweise ist das Feuer von Soldaten der deutschen Wehrmacht während des Zweiten Weltkrieges gelegt worden.

„Meilensteine der Technik: Die Ersten Superschiffe“

18. Dezember, 20.05 Uhr

Bereits vor 2.000 Jahren bereisten Menschen die Meere auf beeindruckenden Schiffen. Unter der Herrschaft des römischen Kaisers Caligula entstand das womöglich großartigste antike Exemplar - eine Art schwimmender Palast, ausgestattet mit Bädern, Statuen und einem Heizsystem. Doch auch altertümliche Kriegsschiffe hatten erstaunliche Eigenschaften: Was zeichnete die koreanischen Schildkrötenschiffe aus? Detaillierte Animationen zeigen, wie die faszinierenden Boote konstruiert waren.

Er gilt als erster Leuchtturm überhaupt und als eines der sieben Weltwunder der Antike: der Pharos von Alexandria. Bis ins 20. Jahrhundert war es der höchste je errichtete Leuchtturm. Benannt ist das Bauwerk nach der Insel „Pharos“, in deren Nähe er stand.

„Meilensteine der Technik: Antike Ingenieurskunst“

18. Dezember, 21.05 Uhr

Die Völker der Antike haben zahlreiche nützliche Erfindungen hervorgebracht, die den Einfallsreichtum und die Handwerkskunst des Altertums unter Beweis stellen: Gerade einmal zehn Tage brauchte die römische Armee Caesars, um eine stabile Brücke über den Rhein zu bauen. Doch wie gelang es den Menschen schon damals, ganze Häfen und riesige Leuchttürme zu errichten? Und wofür wurden Gebäude solcher Dimensionen benötigt? Historiker gehen den antiken Innovationen auf den Grund.

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