Schöne trifft Biester

Carla Bruni rockt mit Metallica

Über ihren Männergeschmack lässt sich durchaus streiten. Jetzt wagt sich Präsidentengattin Carla Bruni-Sarkozy mit den Herren von Metallica auf die Bühne.

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Carla Bruni, französisch-italienische Sängerin, Model und Lebensgefährtin des französischen Präsidenten Sarkozy, bei einer Werbekampagne für den neuen Lancia Musa (undatierte Aufnahme).
Der französische Präsident Nicolas Sarkozy und die Chanson-Sängerin Carla Bruni vor den Pyramiden von Gizeh
Gemeinsam auf der Suche nach dem besten Motiv
Im Tal der Könige und der Medien
gestellte Zweisamkeit
Zuversichtlicher Blick in die Zukunft
Carla Bruni, die Ende 2002 ihr erstes Album «Quelqu'un m'a dit» (Jemand hat mir gesagt) herausbrachte, wurde zur Sängerin des Jahres 2003 gekürt
Auf dem Laufsteg 1996 für Yves Saint Laurent
Im Jahr 2002 präsentiert Bruni in Paris Kreationen von Jean-Paul Gaultier
Das amerikanische "Forbes Magazine" hat die mächtigsten Frauen der Welt gesucht - und gefunden. Deutschland schaffte es mit Bundeskanzlerin Angela Merkel als Regierungschefin der größten Volkswirtschaft Europas unangefochten auf Platz Eins.
Auf Platz Zwei liegt Sheila Bair, die Chefin der "Federal Deposit Insurance Corporation". Der Einlagensicherungsfonds der US-Banken sorgt dafür, dass amerikanische Sparer auch nach Bankenpleiten ihr Erspartes bekommen. Und das ist heute wichtiger denn je.
Die Drittplatzierte, Indra Nooyi, ist Chefin des Brausekonzerns PepsiCo und damit von rund 300.000 Angestellten. Ihre Firmenpolitik sorgt dafür, dass das Unternehmen dem Platzhirsch Coca Cola in den letzten Jahren ordentlich Marktanteile streitig macht.
Angela Braly ist die Chefin von WellPoint, einer der größten amerikanischen Krankenversicherungen. Ihr unterstehen mehr als 40.000 Angestellte und sie sorgt für das Wohlergehen von mehr als 34 Millionen US-Bürgern. Bei Forbes kam sie damit auf Rang Vier.
Die Geologin Cynthia Carroll schaffte es bis an die Spitze des drittgrößten Bergbaukonzerns Anglo American - und auf Rang Fünf bei Forbes. Mit ihren mehr als 200.000 Mitarbeitern sorgt sie für den Gold- und Diamanten-Nachschub für die Schmuckindustrie.
Unter der Führung von Irene Rosenfeld wurde der Lebensmittelkonzern Kraft Foods erfolgreicher denn je. Mit ihren mehr als 100.000 Angestellten erwirtschaftete sie im Jahr 2007 einen Gewinn von 10 Milliarden Dollar und kommt bei Forbes auf Platz Sechs.
Als Außenministerin ist Condoleezza Rice die rechte Hand von US-Präsident George W. Bush und Nummer Sieben der Forbes-Liste. In Anbetracht ihrer steilen Politkarriere sagt man ihr selbst Ambitionen aufs Oval Office nach.
Ho Ching (Bildmitte) ist die Ehefrau des Premierministers von Singapur Lee Hsien Loong. Zudem steht sie dem Unternehmen Temasek Holdings vor, welches Unternehmen des Kleinstaates mit Fördermitteln unterstützt. Ho Ching liegt bei Forbes auf Rang Acht.
Anne Lauvergeon schaffte es bei Forbes auf Platz Neun. Die Managerin steht an der Spitze des französischen Nuklearkonzerns Areva mit 61.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von rund 11 Milliarden Euro.
Die Zehntplatzierte, Anne Mulcahy, ist die Chefin der Xerox Corporation. Das amerikanische Unternehmen stellt unter anderem Drucker und Kopierer her und hat rund 60.000 Mitarbeiter.
Gail Kelly ist seit Februar 2008 die Chefin von Westpac, der drittgrößten Bank Australiens. Ihr unterstehen dort rund 27.000 Mitarbeiter in 12 Ländern. Ihren alten Arbeitgeber, die australische St. George Bank, will die Managerin jetzt aufkaufen.
Patricia A. Woertz ist die Vorstandsvorsitzende von Archer Daniels Midland, eines der größten Konzerne für Lebensmittel-Vorprodukte wie Mehl und Öl. Rund 27.000 Mitarbeiter arbeiten für Frau Woertz und halfen ihr auf Rang Zwölf bei Forbes.
Cristina Fernandez, auf Platz 13, ist die erste Präsidentin Argentiniens und die Amtsnachfolgerin ihres Ehemannes Néstor Kirchner. Eines der Hauptziele der Politikerin ist der wirtschaftliche Wiederaufstieg Argentiniens nach dem Staatsbankrott von 2001.
Christine Lagarde ist die französische Wirtschaftsministerin und in den G8-Staaten die erste Frau in diesem Amt. Sie sorgt dafür, dass der Wohlstand der 65 Millionen Franzosen auch in Zukunft gesichert ist und kam so auf Platz 14.
Platz 15: Safra Catz ist die Präsidentin des mit rund 84.000 Mitarbeitern weltweit drittgrößten Softwarekonzerns Oracle.
Platz 16: Carol Tome ist die Vizepräsidentin der größten amerikanischen Baumarktkette Home Depot. Das Unternehmen mit mehr als 350.000 Mitarbeitern ist nach Wal-Mart der zweitgrößte US-Einzelhändler überhaupt.
Platz 17: Julija Tymoschenko ist die Regierungschefin der Ukraine und regiert damit an der Seite von Präsident Wiktor Juschtschenko über rund 45 Millionen Menschen.
Platz 18: Mary Sammons ist die Chefin der amerikanischen Apothekenkette Rite Aid mit mehr als 5.000 Filialen und rund 116.000 Mitarbeitern.
Platz 19: Andrea Jung steht dem amerikanischen Kosmetik-Konzern Avon vor, der seine Produkte über den Direktvertrieb an die Frau bringt und damit im vergangenen Jahr rund 10 Milliarden Dollar umsetzte.
Platz 20: Marjorie Scardino ist die Chefin des britischen Medienkonzerns Pearson mit etwa 30.000 Mitarbeitern.
Platz 21: Sonia Gandhi ist die Ehefrau des ermordeten indischen Premierministers Rajiv Gandhi (1944-1991). 1998 übernahm sie den Vorsitz der Kongresspartei, der wichtigsten politischen Partei Indiens.
Platz 22: Risa Lavizzo-Mourey ist die Präsidentin der Robert-Wood-Johnson-Stiftung. Mit dem Stiftungskapital von rund 10 Milliarden Dollar setzt diese sich für die Verbesserung der Gesundheitsversorgung der US-Bürger ein.
Platz 23: Sri Mulyani Indrawati ist die indonesische Finanzministerin. Sie hat sich dem Kampf gegen Korruption und Bürokratie verschrieben und der indonesischen Wirtschaft seit ihrem Amtsantritt im Jahr 2005 zum Aufschwung verholfen.
Platz 24: Julie Gerberding ist die Direktorin des amerikanischen "Center for Disease Control and Prevention". Die staatliche Behörde setzt sich für die Bekämpfung und Prävention von Krankheiten, insbesondere Infektionskrankheiten ein.
Platz 25: Michelle Bachelet ist seit 2006 die erste Präsidentin Chiles. Zuvor war sie bereits Gesundheits- und Verteidigungsministerin.
Platz 26: Ellen Alemany ist die Chefin der Royal Bank of Scotland Amerikas und damit verantwortlich für das Nordamerikageschäft der weltweit zehntgrößten Bank der Welt mit mehr als 220.000 Mitarbeitern.
Platz 27: Carol Meyrowitz ist die Chefin des amerikanischen Einzelhandelskonzerns TJX mit 125.000 Angestellten.
"Nur" auf Rang 28 der Forbes-Liste ist die demokratische Senatorin Hillary Clinton zu finden. Die Ex-First-Lady war in diesem Jahr mit ihren US-Präsidentschaftsambitionen gescheitert.
Platz 29: Hynd Bouhia ist die Präsidentin der Wertpapierbörse in Casablanca (Marokko), der nach Johannesburg zweitwichtigsten Börse Afrikas.
Platz 30: Anne Sweeney ist die Chefin des Disney-ABC TV-Konzerns und Vizepräsidentin des Disney-Konzerns mit 137.000 Angestellten und einem Jahresumsatz in Höhe von rund 35 Milliarden Dollar.
Platz 31: Walentina Matwijenko ist die Gouverneurin von Sankt Petersburg und eine enge Freundin des russischen Regierungschefs Wladimir Putin, der ihr auch zu ihrer Macht verhalf.
Platz 32: Nancy Tellem ist die Präsidentin der amerikanischen CBS-Paramount TV-Gruppe. Im Jahr 2003 wurde sie vom US-Magazin "Hollywood Reporter" bereits zur drittmächtigsten Frau im Unterhaltungssektor gekürt.
Platz 33: Ann Livermore ist die Vizepräsidentin des amerikanischen Computer- und Druckerherstellers Hewlett-Packard und die Chefin der Technologiesparte des Unternehmens mit mehr als 100.000 Beschäftigten.
Platz 34: Marina Berlusconi , die Tochter des italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi, leitet die beiden Unternehmen ihres Vaters, die Finanzholding Fininvest und die Verlagsgruppe Mondadori. Sie ist Chefin von rund 27.000 Mitarbeitern.
Platz 35: Die Demokratin Nancy Pelosi ist die Vorsitzende des amerikanischen Abgeordnetenhauses und damit eine der einflussreichsten Politikerinnen ihres Landes. Sie ist eine vehemente Gegnerin vieler politischer Entscheidungen des US-Präsidenten.
Platz 36: Oprah Winfrey wurde hauptsächlich durch ihre beliebte Talkshow bekannt, die sie bis heute moderiert. Die Obama-Unterstützerin ist mit einem geschätzten Vermögen von 2,5 Milliarden Dollar die erste schwarze Frau, die Milliardärin wurde.
Platz 37: Gulzhan Moldazhanova ist die Präsidentin des russischen Mischkonzerns Basic Element der im Energie-, Bau- und Produktionssektor sowie auf dem Finanzmarkt tätig ist und rund 600.000 Menschen beschäftigt.
Platz 38: Aung San Suu Kyi ist die bekannteste birmesische Oppositionspolitikerin. Die Friedensnobelpreisträgerin (1991) und letzte demokratisch gewählte Premierministerin Birmas wird seit Jahren vom Militärregime unter Hausarrest gehalten.
Platz 39: Lynn Laverty Elsenhans ist die Chefin des amerikanischen Mineralölkonzerns Sunoco mit etwa 15.000 Mitarbeitern. Sie ist die zweite Frau an der Spitze eines Mineralölunternehmens.
Platz 40: Melinda Gates ist die Ehefrau des Microsoft-Gründers Bill Gates. Zusammen mit diesem gründete sie die Bill & Melinda Gates Foundation, eine international tätige Wohltätigkeitsorganisation.
Platz 41: Gloria Arroyo ist die Präsidentin der Phillipinen und regiert über rund 91 Millionen Menschen. Arroyos Popularität litt in letzter Zeit erheblich unter den rasant steigenden Energiepreisen und Korruptionsvorwürfen gegen ihren Ehemann.
Platz 42: Jane Mendillo ist seit Sommer 2008 die Präsidentin der Harvard Management Company, der milliardenschweren Stiftung der Harvard Elite-Universität.
Platz 43: Linda Cook ist Vorstandsmitglied des Mineralölunternehmens Royal Dutch Shell mit 112.000 Mitarbeitern. Zudem ist sie die Präsidentin der Shell-Tochter Shell Gas & Power.
Platz 44: Laura Bush, die Ehefrau des US-Präsidenten, engagiert sich für bessere Bildungschancen für Kinder, die AIDS-Bekämpfung in Afrika und für Programme gegen Brustkrebs.
Platz 45: Brenda Barnes ist die Chefin des amerikanischen Konsumgüterherstellers Sara Lee mit rund 137.000 Angestellten. Zu dem Konzern gehören u.a. die Marken Senseo, Duschdas, Natreen und Wonderbra.
Platz 46: Christine Poon ist die Vizepräsidentin des amerikanischen Pharmazie- und Konsumgüterherstellers Johnson & Johnson (Bebe, O.B., Listerine, Penaten). Der Konzern beschäftigt weltweit etwa 122.000 Mitarbeiter.
Platz 47: Neelie Kroes ist ein Wettbewerbskommissarin der Europäischen Union. In dieser Funktion legte sie sich mit einigen der größten Unternehmen der Welt an, darunter Microsoft und Intel.
Platz 48: Amy Brinkley ist eine Top-Managerin der Bank of America. Bei der größten Bank der Vereinigten Staaten ist sie für das Risikomanagement verantwortlich und hat aufgrund der Finanzkrise derzeit ihre große Stunde.
Platz 49: Susan Arnold ist Vizepräsidentin des Konsumgüter-Konzerns Procter & Gamble (Wella, Gillette) mit 138.000 Mitarbeitern. Zudem gehört sie dem Direktorium der Walt Disney Company (138.000 Mitarbeiter) an.
Platz 50: Susan Decker ist die Präsidentin von Yahoo! mit einem Jahresumsatz von 7 Milliarden Dollar. Im Zuge der Übernahmeversuche durch Microsoft baute sie das Unternehmen erfolgreich um und schloss strategische Partnerschaften mit anderen Unternehmen.
Mit sechs Jahren startet Jeanette Biedermann ihre Karriere als Akrobatin im Kinderzirkus Lilliput. Danach beginnt sie eine Frisörlehre bei Udo Walz. Die bricht sie ab, als sie 1998 zur "Bild"-Schlagerkönigin gekürt wird.
Daraufhin tritt die Berlinerin beim deutschen Vorentscheid des Eurovision Song Contests an. Mit dem Song "Das tut unheimlich weh" belegt sie den vierten Platz.
Biedermann produziert eine Single nach der anderen und spielt von Juni 1999 bis März 2004 als Marie Balzer in der Seifenoper "Gute Zeiten – Schlechte Zeiten" mit.
Mittlerweile gilt Jeanette als Workaholic. Sie singt und schauspielert. In "Liebe ohne Rückfahrschein" übernimmt sie ihre erste Hauptrolle, außerdem folgen verschiedene Synchronrollen.
2006 leiht sie im Animationsfilm "Ab durch die Hecke" dem Opossum Heather ihre Stimme.
Seit der Veröffentlichung ihrer Debütsingle "Go Back" im Jahre 2000 und dem kurze Zeit darauf erschienenen Album "Enjoy" hat Jeanette hart an sich und für ihre Musik gearbeitet.
Mittlerweile hat Biedermann sechs Alben veröffentlicht. Am letzten "Naked Truth" hat ihr langjähriger Freund Jörg Weisselberg einen großen Anteil. Die beiden haben sich allerdings vor einiger Zeit getrennt.
Mit "Break on Through", ein rockiges, energiegeladenes Album, schoss sie an die Spitze der Charts…
... und krönte ihren Erfolg mit der "Break on Through Tour 2004". Highlights waren 2004 auch Veröffentlichungen in Asien sowie Musik- und Medienpreise.
Doch als wäre ihr das alles neben ihrer Rock-, Pop- und Filmkarriere nicht genug, widmet sich Jeanette Biedermann noch anderen Projekten.
Sie setzt sich schon seit langem für Straßenkinder ein. Ob sie wie hier auf Frank Zanders Weihnachtsfeier Gänsekeulen an Bedürftige serviert…
… oder ihre Brillen bei eBay für einen guten Zweck versteigert - …
… Jeanette mag klare Aussagen.
2005 ist Jeanette Biedermann neben Scarlett Johansson zu den Frauen mit dem größten Sex-Appeal gekürt worden.
Das bringt ihr ein Titelbild der "FHM" ein.
Etwas schüchterner ist sie dann doch in ihrer neuen Rolle der Anna in der Sat.1-Telenovela "Anna und die Liebe" zu sehen.
Machen wir noch einen kleinen Ausflug mit ihr…
... in die Welt der Stars und der roten Teppiche. Hier ist Jeanette Biedermann zu sehen mit ihrer französischen Kollegin Jennifer Gerra.
Jeanette fühlt sich wohl auf dieser roten Straße, ob zur Premiere von "I am Legend" in Berlin oder…
... etwas freizügiger zum Deutschen Fernsehpreis.
Fest steht: Schwarz auf Rot steht ihr gut und wenn es dann doch vorkommt, dass...
... sie grau trägt, dann macht das nichts - ihr bezauberndes Lächeln bleibt!

Carla Bruni-Sarkozy (40), französische Präsidentengattin und Sängerin mit Vorliebe für französische Balladen, wird in einer BBC-Liveshow auf die US-Metal-Band Metallica treffen - gemeinsames Musizieren nicht ausgeschlossen. Das frühere Top-Model und die Hardrockgruppe gehören am 16. September zu den Gästen der britischen BBC2-Musikfernsehshow "Later... with Jools Holland". Während Carla Bruni ein oder zwei Lieder aus ihrem neuen Album "Comme si de rien n'était" singen wird, präsentiert Metallica Stücke aus ihrem jüngsten Album "Death Magnetic", wie der Sender ankündigte. Da zu Beginn der Show die Gäste immer gemeinsam spielen, kann es zu einem Aufeinandertreffen der zarten Bruni-Stimme mit den amerikanischen Rockröhren kommen.

(dpa, N24)

31.08.2008 15:15 Uhr

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