Machtübernahme in den USA
Obama: mit "besonnener Eile" vorgehen
Auf seiner ersten mit Spannung erwarteten Pressekonferenz hat Barack Obama nicht nur ein Konjunkturpaket angekündigt, sondern sich auch eine "besonnene Eile" in Sachen Regierungsbildung auferlegt.
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Die politischen und wirtschaftlichen Probleme drängen: Der künftige US-Präsident Barack Obama sucht die geeignete Besetzung für seine Regierung.
Barack Obama wird 1961 als Barack Hussein Obama Jr. auf Hawaii geboren. Seine Mutter Stanley Ann Dunham und sein Vater Barack Obama haben sich an der Universität von Hawaii kennengelernt.
Obamas Großeltern kümmern sich rührend um den Familiennachwuchs. Hier spielt der kleine Barack Obama mit seinem Großvater am Strand.
Barack Obamas Eltern lassen sich 1963 scheiden. Seine Mutter heiratet erneut. Mit dem späteren Ölmanager ging die kleine Familie nach Indonesien.
In dieser Schule in Indonesien drückt Barack Obama die Schulbank.
1971 kommt Barack Obama nach Hawaii zurück, wo er von seinen Großeltern aufgezogen wird. 1979 legt er seinen Highschool-Abschluss ab.
Nach zwei Jahren am Occidental College in Los Angeles zieht es Barack Obama 1981 an die Columbia-Universität in New York, wo er einen Abschluss in Politikwissenschaften erlangt.
Nach kurzer Tätigkeit für eine Wirtschaftsberatungsgesellschaft geht Obama nach Harvard. An der Harvard Law School macht er 1991 seinen Doktor der Rechtswissenschaft „mit großem Lob“.
In Harvard lernt Barack Obama seine spätere Ehefrau Michelle Robinson kennen. Später wächst die Familie mit der Geburt der beiden Töchter Malia (*1999) und Sasha (*2001).
Seit 1992 engagiert sich Obama als Landespolitiker des Bundesstaates Illinois, wo er 1996 in den Senat gewählt wurde. Im Jahr 2000 strebt Obama den Gang ins US-Repräsentantenhaus an, unterliegt in den Vorwahlen jedoch seinem Kontrahenten Bobby Lee Rush.
2004 zieht Barack Obama in den US-Senat ein. Gleichzeitig unterstützt er den damaligen Präsidentschaftsbewerber John Kerry bei dessen Wahlkampf.
Am 10. Februar 2007 verkündet Barack Obama in Springfield (Illinois) unter großem Jubel erstmals seine Bewerbung um die Präsidentschaftskandidatur.
Seine Gegner bei den Vorwahlen sind Hillary Clinton und John Edwards. Edwards gibt sich am 30. Januar 2008 bereits frühzeitig geschlagen.
Als harte Gegnerin erweist sich jedoch Hillary Clinton, die frühere First Lady. Bis zum Ende der Vorwahlen hält sie an ihrer Bewerbung um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten fest.
Obwohl längst chancenlos, gibt Clinton erst am 7. Juni offiziell ihren Rückzug bekannt. Gleichzeitig versichert sie Obama ihre volle Unterstützung.
Obamas Gegner zum Wahltag am 4. November 2008 heißt nun John McCain. Auch wenn die beiden Kontrahenten in Wahlumfragen lange gleichauf liegen, unterliegt McCain. Zu groß ist der Wunsch der Amerikaner nach "Change", dem Schlüsselwort Obamas Kampagne.
Michelle LaVaughn Robinson Obama: Die glückliche Ehefrau des frisch gebackenen US-Präsidenten Barack Obama ...
... stammt aus einfachen Verhältnissen und wuchs in Chicago auf.
Als begabte und intelligente Schülerin schafft es die Afroamerikanerin erst an der Princeton University und anschließend an der Harvard University erfolgreich ihr Studium zu absolvieren.
Als frisch gebackene Juristin nimmt sie ihre Arbeit in einer Anwaltskanzlei in Chicago auf, in der sie auf Barack Obama trifft.
Durch sein Charisma kann Barack, der ebenfalls jursitisch tätig ist, Michelle für sich gewinnen.
Die Hochzeit folgt im Oktober 1992. Schließlich wird das Glück des erfolgreichen und sympathischen Paares ...
... durch die Geburt der Töchter Sasha (l) und Malia (r) perfekt.
Michelle Obama geht in der Rolle der Mutter vollkommen auf, doch letztlich ist es der Wahlkampf ihres Mannes, der sie dazu bringt ihre berufliche Karriere zu unterbrechen.
Durch die Kandidatur ihres Mannes, gerät sie in das Interesse der Medien (hier mit Vizepräsident Joseph Biden) …
… und meistert diese Aufmerksamkeit mit besonderem Geschick.
Denn Michelle Obama schmückt nicht nur die Seite ihres Mannes …
… und setzt mit ihrem modischen und hübschen Erscheinungsbild neue Trends, …
… sondern sie tritt auch selbst ans Rednerpult und ruft das amerikanische Volk dazu auf, für ihren Mann - und damit für ein besseres Amerika - zu stimmen.
Dadurch wird schnell deutlich, dass es sich bei Michelle und Barack Obama nicht nur um ein Ehepaar handelt, sondern um ein Team, …
… welches gemeinsam für ihr Ziel kämpft. Im Gegensatz zu anderen First Ladys merkt man schon während der Kandidatur, dass Michelle ihrem Mann mit einer …
… besonders starken eigenen Meinung, mit Tat und Rat den Rücken stärken wird.
Demnach steht an der Seite des künftigen US-Präsidenten eine besonders ehrgeizige, …
… polarisierende und intelligente Frau, der die Politik ihres Landes am Herzen liegt. Die Obamas verdeutlichen …
… das Sinnbild des amerikanischen Traums und reißen mit ihrer liebevollen und selbstbewussten Art (hier: mit Vizepräsident Joseph Biden)…
… die ganze Welt in ihren Bann. Im Weißen Haus …
… wird die Präsidentenfamilie neue amerikanische und einzigartige Geschichte schreiben. Die neue First Lady …
… Michelle Obama gilt schon jetzt als Powerfrau: tough, …
… scharfsinnig und schön. Die 44-jährige …
… wird an der Seite des demokratischen Präsidenten mit daran arbeiten, …
… dass der amerikanische Traum wieder für viele Menschen möglich wird.
Oprah Winfrey, die schwarze Königin der US-Talkshows, bricht in Tränen aus, als der Wahlsieg von Barack Obama verkündet wird.
"Das ist einer der größten Momente, den ich mir je vorstellen konnte. Das ist einfach so großartig", schluchzt die 54-Jährige.
Auch Brad Pitt und …
… Bürgerrechtler Jesse Jackson sind sichtlich gerührt, als der Jubel der Menge sie hinwegträgt.
Filmemacher Michael Moore ("Fahrenheit 9/11") schreibt später an seine millionengroße Fangemeinde via E-Mail: …
"Die Tränen laufen uns runter. Tränen der Freude. Tränen der Erleichterung. Es ist ein umwerfender, riesiger Sieg der Hoffnung in einer Zeit tiefer Hoffnungslosigkeit."
Hollywoodstars von Steven Spielberg über … (hier auf einer Obama-Wahlparty im Januar 2008)
… Matt Damon, …
… Sarah Jessica Parker bis …
… Barbra Streisand legten sich im Wahlkampf für den schwarzen Senator ins Zeug, wie es das in den früheren Jahren kaum gegeben hatte.
Zu den ersten Gratulanten noch in der Wahlnacht gehörte dann Oscarpreisträger und Friedensaktivist George Clooney, der …
… von einem "historischen Wahlsieg" sprach.
Er fügte jedoch gleich hinzu: "Jetzt ist es Zeit, dieses Land zu einen, damit wir die außergewöhnlichen Herausforderungen angehen können, die auf diese Generation zukommen." (hier mit Obama, April 2008)
Der schwarze Rapper Will.i.am von den Black Eyed Peas (r., mit Sängerin Fergie und Nelson Mandela), der mit seinem Wahlkampfvideo "Yes We Can" für Aufsehen gesorgt hatte, …
… mahnte zu Wachsamkeit: "Bisher sind alles Versprechen. Die Bürger müssen weiter engagiert bleiben, damit diese Versprechen auch Wirklichkeit werden."
Vielen anderen war zunächst nur nach Feiern zumute. US- Schauspielerin Courteney Cox lud zu einer Obama-Party in ihrem Haus in Beverly Hills ein.
Mit von der Partie waren dem Internetdienst E!Online zufolge unter anderem Jennifer Aniston und …
… Sacha Baron Cohen ("Borat").
In New York richtete Filmproduzent Harvey Weinstein (vorn, hier mit Moore) eine Fete aus, bei der Schriftsteller Salman Rushdie, TV-Moderator Matt Blanc und …
… Schauspielerin Jessica Alba zu den Gästen gehörten.
"Es ist eine große Nacht für unser Land. Obama wird einen guten Einfluss auf die Wirtschaft haben", sagte Weinstein.
Jessica Alba dachte vor allem an ihre kleine Tochter, die erst im Mai zur Welt gekommen ist: "Sie wird in einer Welt leben, in der jeder gleich ist, in der jeder eine Stimme hat."
Zur großen Siegesfeier bei Obama waren nach Medienberichten nur handverlesene Stars geladen. Andere Größen wie Jay-Z (l.) und Sean "Diddy" Combs sowie
… Mary J. Blige, …
… Bruce Springsteen, …
… Spike Lee, …
… Susan Sarandon, …
… Tim Robbins und …
… Ben Affleck seien höflich, aber bestimmt gebeten worden, dem künftigen Präsidenten ein andermal die Ehre zu erweisen, schrieb die "Chicago Sun-Times".
"Es war ein fantastischer Sieg", sagte EU-Chefdiplomat Javier Solana.
"Dies ist ein Wendepunkt für die Vereinigten Staaten. Es könnte auch ein Wendepunkt für die Welt sein", formulierte EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso begeistert.
"Ich hoffe sehr, dass unter der Führung von Präsident Obama die USA und die EU gemeinsam einen neuen Deal zum Wohle der gesamten Welt zustande bringen."
"Eine neue Vereinbarung über finanzielle Stabilität, weltweiten Wohlstand und Handel, das Erreichen der Millennium-Entwicklungsziele, den Kampf gegen den Klimawandel und die Stärkung der Menschenrechte."
Der amtierende EU-Ratspräsident, Frankreichs Staatschef Nicolas Sarkozy: "In einem Augenblick, in dem immense Herausforderungen vor uns stehen, …
… weckt Ihre (Obamas) Wahl in Frankreich, in Europa und in der ganzen Welt eine große Hoffnung."
Der scheidende US-Präsident George W. Bush: "Sie (Obama) stehen vor einer großartigsten Reisen des Lebens. Glückwunsch und viel Spaß dabei!"
Der Iran freut sich derweil über das Ende der Ära Bush. Ex-Parlamentspräsident Gholam-Ali Hadad-Adel: "Der nächste US-Präsident sollte den von Bush eingeschlagenen Kurs ändern, um …
… den Sumpf, den er geschaffen hat, auszutrocknen."
Der Irak wiederum hätte Bush lieber behalten. Und so ringt sich Regierungssprecher Ali al-Dabbagh nur einen dürren Glückwunsch für Obama ab.
Und Iraks Außenminister Hoschiar Sebari betont, es werde auch mit Obama als Präsidenten keinen Kurswechsel in der amerikanischen Irak-Politik geben.
In Saudi-Arabien glaubt man allerdings, dass es letztlich egal ist, wer im Weißen Haus sitzt. Und das, obwohl das Königshaus (im Bild König Abdullah) schon lange enge Beziehungen zur Familie Bush pflegt.
Denn, so schrieb kürzlich ein saudischer Kommentator, "alle US-Präsidenten sind mit dem Ziel angetreten, sich von unserem Öl unabhängig zu machen, und keiner von ihnen hat es geschafft".
Solche Gedanken sind dem britischen Premier Gordon Brown fremd. Für ihn ist Obama ein "wahrer Freund Großbritanniens". Brown: "Das ist ein Moment, der in unserer Geschichte …
… lebendig sein wird, solange Geschichtsbücher geschrieben werden". Obama habe die Politik mit "seinen fortschrittlichen Werten und seiner Zukunftsvision" in neue Spannung versetzt.
Viele Staatsoberhäupter verbinden mit der Wahl Obamas die Hoffnung auf eine bessere Zusammenarbeit, zum Beispiel der chinesische Präsident Hu Jintao, …
… der japanische Ministerpräsident Taro Aso, …
… Deutschlands Außenminister Frank-Walter Steinmeier und ...
… der italienische Regierungschef Silvio Berlusconi. Er ist sich "absolut sicher, dass die Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen den Ländern weiter wachsen und sich verstärken wird".
Auch der russische Präsident Dmitri Medwedew hofft, "dass die neue US-Führung als Partner sich für eine vollwertige Zusammenarbeit mit Russland entscheidet".
Kanzlerin Angela Merkel ist "überzeugt, dass wir in enger und vertrauensvoller Zusammenarbeit zwischen den Vereinigten Staaten und Europa den neuartigen Gefahren und Risiken entschlossen begegnen."
Gewerkschaftschef Michael Sommer spricht von einem guten Zeichen für die Arbeitnehmer, "die nun auf mehr soziale Rechte setzen können".
Sommer erwartet, dass Obama an einer Regulierung des Weltfinanzsystems zum Wohle der Menschen und der Wirtschaft beitragen werde.
Auch Schauspieler gratulieren Obama, beispielsweise Armin Mueller-Stahl. Er hofft auf einen neuen "Nelson Mandela".
Der in Hollywood lebende Müller-Stahl sagte, jetzt gingen die "Aufräumarbeiten" los. Obama werde alles angehen, was in Amerika angegangen werden müsse.
Apropos Nelson Mandela. Südafrikas Ex-Präsident sagte zu Obama: "Ihr Sieg hat gezeigt, dass es niemandem auf der Welt verwehrt sein sollte davon zu träumen, …
… die Welt in einen besseren Platz zu verwandeln."
Zuvor hatte bereits Südafrikas Präsident Kgalema Motlanthe ein Glückwunsch-Telegramm geschickt. "Ihr (Obamas) Sieg in dieses hohe Amt bringt Hoffnung für Millionen Ihrer Landsleute sowie …
… für Millionen Menschen afrikanischer Abstammung sowohl in Afrika wie in der Diaspora mit sich."
Kabarettist Dieter Hildebrandt: "Wir hatten eine schöne Nacht, meine Frau und ich, wir haben gejubelt."
"Ich frage mich aber, wie lange überlebt Obama das?" Damit äußert er die Sorge, dass der erste schwarze Präsident der USA eines Tages einem Attentat zum Opfer fallen könnte - wie Hoffnungsträger John F. Kennedy 1963.
Obama bekommt auch den Segen der Kirche. Vatikansprecher Federico Lombardi (hier mit Papst Benedikt XVI.): Der erste Schwarze an der Spitze der Vereinigten Staaten werde sich hoffentlich "für Recht und Gerechtigkeit engagieren, …
… geeignete Wege finden, um Frieden in der Welt zu fördern, die Entwicklung und Würde der Menschen zu unterstützen, und dabei die grundlegenden menschlichen und spirituellen Werte achten".
Für die Evangelische Kirche in Deutschland sagte Auslandsbischof Martin Schindehütte: "Wenn ein Schwarzer gewählt wird, der ein offenes und liberales Christentum vertritt, dann ist das ein Indiz dafür, …
… dass sich der Zusammenhang von Politik und Religion in den USA verschiebt.“ Bush sei oft Gefahr gelaufen, Politik und Religion direkt miteinander zu verbinden und seine Politik als Verteidigung der Religion zu verstehen.
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Barack Obama hat auf seiner ersten Pressekonferenz das Tempo für die anstehende Regierungsbildung vorgegeben: Er werde die Personalentscheidungen für sein Kabinett mit "besonnener Eile" treffen, sagte der designierte Präsident am Freitag in Chicago. Den Kongress rief er auf, ein Paket zur Stimulierung der Konjunktur zu verabschieden - entweder schon vor dem Regierungswechsel am 20. Januar 2009 oder kurz danach.
Angesichts der akuten Krise wird die Wahl des neuen Finanzministers mit besonderer Spannung erwartet. Beobachter vermuten, dass er aus dem Kreis der Persönlichkeiten kommt, die bei der Pressekonferenz hinter Obama standen. Unter ihnen war auch Lawrence Summers, der das Ressort schon unter Präsident Bill Clinton bekleidet hat und Präsident der Harvard University war.
Es kann nur einen Präsidenten geben "Sobald ich Präsident bin, werde ich diese Wirtschaftskrise sofort und frontal angehen, indem ich alle erforderlichen Schritte ergreife, um die Kreditkrise zu entspannen, hart arbeitenden Familien zu helfen und Wohlstand und Wachstum wiederherzustellen", sagte Obama. Bis dahin aber liege die Verantwortung noch bei George W. Bush und seinem wirtschaftspolitischen Team. "Die Vereinigten Staaten haben nur eine Regierung und einen Präsidenten."
Vor der Pressekonferenz trafen Obama und der designierte Vizepräsident Joe Biden mit ihrem Team von Wirtschaftsberatern zusammen. Zu der Runde gehören Google-Vorstandschef Eric Schmidt, Manger von Xerox, Time Warner und Hyatt sowie die Gouverneurin von Michigan, Jennifer Granholm, deren Staat unter der Krise der Automobilindustrie leidet. Telefonisch zugeschaltet war der Investor Warren Buffett.
Steinmeier: Obama soll auf Russland zugehen Unterdessen hat im Streit um den geplanten US-Raketenschild in Osteuropa Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) den gewählten US-Präsidenten zu Gesprächen mit der russischen Führung aufgefordert. Steinmeier sagte dem "Hamburger Abendblatt", er habe in dieser Frage immer wieder zum Dialog aufgerufen. "Von Obama erwarte ich, dass er solche Gespräche sucht", sagte der Außenminister. Genauso erwarte er von Moskau, jetzt auf die europäischen Staaten und die USA zuzugehen.
Steinmeier bekräftigte seine Kritik an der Ankündigung des russischen Präsidenten Dmitri Medwedew, Kurzstreckenraketen in der Nähe von Kaliningrad zu stationieren. «Das Letzte, was wir brauchen, ist ein neuer Stationierungswettlauf», sagte er der Zeitung.
(AFP, AP, N24)
08.11.2008 08:45 Uhr
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