Helau und Alaaf
Fünfte Jahreszeit erreicht Höhepunkt
Weiberfastnacht, Rosenmontag und Faschingsdienstag sind die Höhepunkte der "fünften Jahreszeit". Närrinnen und Jecken treiben es in ganz Deutschland richtig bunt - in anderen Ländern aber auch.
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Karneval, Fastnacht, Fasching – so wird sie allgemein genannt, die "fünfte Jahreszeit" mit ihren närrischen Bräuchen und Protagonisten. Sind die Närrinnen, Narren und Jecken erstmal losgelassen, sind sie so schnell nicht mehr zu bändigen. Besonders in den Karnevalshochburgen im Rheinland, in Hessen und in Franken geht es dann drüber und drunter. Albernheit und ausgelassene Stimmung werden dann für Groß und Klein zur Pflicht. Und vor den Verulkungen der feiernden Karnevalisten sind noch nicht einmal die ernsthaftesten Politiker sicher. Die Bezeichnungen Fastnacht, Fasching und Karneval (carne: lateinisch für Fleisch) machen den Ursprung des närrischen Brauchs bereits deutlich. In der christlich-katholischen Tradition wird vor dem Osterfest (ab Aschermittwoch) 40 Tage lang gefastet, um Buße zu tun und Jesu Christi zu gedenken. Dann heißt es Schluss mit lustig und vor allem mit so manchen Leckereien. Kurz zuvor, an Fasching, wird deshalb noch einmal richtig gefeiert und geschlemmt. In vergangen Zeiten wurden dann auch all jene Vorräte aufgebraucht, die in den nächsten Wochen tabu sind und womöglich verdorben wären. Eigentlich beginnt die Faschingszeit erst am Neujahrstag (1. Januar) oder dem Dreikönigstag (6. Januar). Dann fängt das eigentliche närrische Treiben an, das sich zumeist jedoch hinter geschlossenen Türen abspielt. Höhepunkt und Ende des Karnevals sind der Rosenmontag und der Faschingsdienstag, an denen dann ganze Städte zur närrischen Bühne werden und Faschingsumzüge durch die Straßen ziehen. Als Karnevalsauftakt gilt heute der 11.11. Um punkt 11:11 Uhr fliegen Konfetti und Luftschlangen und es schallt erstmals "Helau" und "Alaaf". An diesem Tag werden traditionell auch so manche Krawatten dem närrischen Treiben geopfert. Als Spielverderber gilt, wer dann mit Fliege unterwegs ist. Eigentlich hat der 11. November jedoch gar nichts mit dem „echten“ Karneval zu tun. Er geht auf eine andere christliche Tradition zurück, eine zweite Fastenzeit vor der Geburt von Jesus Christus an Weihnachten. Auch hier soll vor der Zeit des Verzichts noch einmal richtig gefeiert, gegessen und getrunken werden. Was heute als Beginn der fünften Jahreszeit gilt, ist daher eigentlich ein zweiter, kleinerer Karneval. Zwischen dem 12. November und dem Neujahrstag pausieren die Karnevalisten daher, obwohl die fünfte Jahreszeit eigentlich erst begonnen hat. Die nächsten karnevalistischen Höhepunkte gibt es erst wieder in der eigentlichen Fastnachtswoche, die am Donnerstag mit der Weiberfastnacht beginnt. Am Nelkensamstag und Tulpensonntag wird besonders in den Vereinen gefeiert und es gibt erste Faschingsumzüge. In den Faschingshochburgen finden die jedoch hauptsächlich am Rosenmontag und Fastnachtsdienstag statt, wenn teilweise tausende kostümierte Narren mit Faschingswagen durch die Straßen ziehen. Als wichtigste Karnevalshochburgen mit traditionellen und besonders großen Karnevalsumzügen gelten im Rheinland: Düsseldorf, Köln, Mönchengladbach, Bonn und Aachen. In Hessen wird besonders in Mainz (Bild), Frankfurt, Offenbach, Mühlheim, Hanau und Darmstadt gefeiert. In Norddeutschland sind besonders in Braunschweig, Osnabrück und Hannover die Jecken unterwegs. In Bayern und Franken wird hauptsächlich in München, Würzburg (Bild), Nürnberg und Coburg gefeiert. Darüber hinaus gibt es auch in Ostdeutschland vereinzelte karnevalistische Hochburgen, etwa in Leipzig, in Cottbus, in Radeburg, Wasungen (Bild) und in Dessau. Karneval wird natürlich nicht nur in Deutschland gefeiert. Fast in allen Kulturen kennt man ähnliche Feste, die häufig auch in den gleichen Zeitraum wie der deutsche Fasching fallen. Weltweit bekannt für die zugleich prunkvollen wie freizügigen Kostüme ist etwa der Karneval in Rio mit Hunderttausenden Besuchern und Tausenden Mitwirkenden. In Italien wurde seit dem 19. Jahrhundert besonders der Karneval in Venedig mit seinen maskierten Harlekinen und anderen klassischen Figuren weltbekannt. In Luzern (Bild), Basel, Bern und Zürich wird nach Schweizer Tradition Fastnacht gefeiert. Und in den USA gibt es den Fasching unter dem Namen „Mardi Gras“ insbesondere in den Südstaaten, etwa in New Orleans (Louisiana) oder Mobile (Alabama). Immer wieder begeistern sich auch Promis für das bunte Treiben. Ob Politiker wie die Bundeskanzlerin und Unionsfrontfrau Angela Merkel ihr Vorgänger als Regierungschef Gerhard Schröder oder SPD-Chef Franz Müntefering, ob der brandenburgische Landesfürst Matthias Platzeck oder Linke-Chef Gregor Gysi: Auch bei den Politikern steht die fünfte Jahreszeit bisweilen hoch im Kurs. Dies zeigen auch ihre ausländischen Kollegen, etwa der kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger, der hier zu Gast in Rio ist oder die Staatschefs Hugo Chavez (Venezuela) und Evo Morales beim Karneval in dessen Heimat Bolivien. Auch viele Promis vergnügen sich immer wieder gerne mit den Jecken und Närrinnen, so etwa der Fußballmanager Rainer Calmund, der US-Schauspieler John Goodman oder die Supermodels Gisele Bündchen und Heidi Klum. Letztere scheint sich in dem bunten Treiben besonders wohl zu fühlen. Auch ihrem Ehemann, dem Sänger Seal, scheint es sichtlich Spaß zu bereiten. Doch auch ganz ohne Promis sind Fasching, Fastnacht und Karneval für jeden Jecken garantiert ein Vergnügen. Besonders mit dem Alkohol sollte man es dabei aber nicht übertreiben, sonst wird aus dem bunten ganz schnell ein verschwommenes Treiben und aus der Partylaune ein ganz böser Kater. Huaaargh! Ja ist denn schon wieder Karneval? Vor dem großen Wettstreit der Sambaschulen in ... ... Rio, wärmen sich die Mädels ... ... in Sao Paulo schon mal auf, wobei ... ... man bei 30 Grad im Schatten und ... ... derart heißen Einblicken ... ... eher eine kleine Abkühlung bräuchte. Noch knapper, noch glamouröser, noch ... ... aufregender sollen dann die Outfits für den Showdown ... ... ausfallen. Dafür wird in der "Cidade Maravilhosa" seit Tagen ... ... gewerkelt, was das Zeug hält. Denn nicht nur die ... ... Tänzerinnen und Tänzer sollen sich von ihrer schönsten ... ... Seite zeigen. Die Prachtwagen gelten als Aushängeschild ... ... der konkurrierenden Sambaschulen. Aber nicht nur die makellosen .... ... Jungs und Mädels dürfen in den Straßen der "wundervollen Stadt" feiern, denn ... ... der Karneval in Rio hat viele Gesichter. Ob Fidel Castro ... ... oder Barack Obama. Ob ... ... Männlein, Weiblein oder ... ... noch nicht so ganz entschlossen: Die Menschenmassen, die zum Feiern die Straßen der brasilianischen Karnevalshochburg stürmen ... ... sind wirklich bunt gemischt. Während die ... ... Sambaköniginnen (Foto 2008) ... ... auf möglichst (Foto 2008) ... ... wenig Kleidung (Foto 2008) ... ... setzen (Foto 2008) und stattdessen ... ... nicht mit Reizen ... ... scharfen Kurven oder ... ... anderen augenfälligen Argumenten geizen, gibt es für ... ... weniger offenherzige Karnevalisten ... ... farbenfrohe Alternativen. Denn ... ... mit wilden Farben, die das . ... ganze Spektrum des Regenbogens abdecken, kann man ... ... durchaus punkten. Wenn König Momo alias ... ... Milton Junior von Rios Bürgermeister Eduardo Paes symbolisch ... ... die Herrschaft über die Stadt übergeben wird, dann strahlt nicht nur ... ... seine schöne Königin Maia, sondern auch die zahlreichen ... ... Gäste aus aller Welt. Zum Auftakt des wilden Treibens ... ... gaben sich die Schönheiten der ... ... "Moulin Rouge"-Truppe die Ehre. Und ein paar ... ... knackige Jungs haben die Mädels auch mitgebracht. Da ... ... fliegen nicht nur die Fetzen, sondern auch die Rüschen. Kleiner Trost für die Herrenwelt: Was man nicht im Ausschnitt hat, ... ... hat man eben im, ähhh, am Kopf. In Samba City wird eben auch im Jahr 2009 ... ... in jeglicher Hinsicht der Marsch geblasen. In Rio de Janeiro wird wieder Karneval gefeiert. Der brasilianische Karneval hat viele Gesichter ... und noch mehr Farben. Die Sambagruppen zeigen ein Feuerwerk der Exotik ... und wie immer kommt auch die Erotik nicht zu kurz. Auf Rios Straßen wird ausgelassen getanzt ... und gestrahlt. Die Tänzer tragen farbenprächtige ... und knappe Kostüme. Bei tropischen Temperaturen können die Frauen ... auch mit wenig Stoff ... und vielen Federn für eine große Wirkung sorgen. Nicht erschrecken: Das ist Heidi Klum in ihren Halloween-Kostümen von 2003 (links) bis 2005 (rechts). Heidi Klum hat das Verkleiden sichtlich im Blut: 2006 (links) ging sie als Apfel und Schlange in einem, um ihre Schwangerschaft zu kaschieren. 2007 empfing sie ihre Gäste im sexy Katzenoutfit. 2003 glitzterte Heidi auf ihrer jährlichen Party "Heidis Haunted Halloween" von Kopf bis Fuß in Gold. Nicht ganz so gruselig verkleidet kamen die Gäste noch im Jahr 2003: Model Erin O`Connor, .... ... Model Larissa Bonderanko, ... ... und auch Designer Marc Bouwer haben sich nicht an Halloween-übliche Verkleidungsregeln gehalten. Aber immerhin: Die Hansons haben sich in Kostüme geschmissen und tauchten als böse Biene, Prinzessin und gruseliger Gorilla auf. 2004: Heidi schwebt als rote, sexy, wilde Teufelsdame durch den Partysaal. Und endlich: Auch die Gäste haben Blut geleckt und gehen in ihren Halloween-Rollen auf. Vampir Andrea Parker "beißt" Kevin Sorbo. Heidi schockiert Ehemann und Schmusesänger Seal. Süße Hexe: Jaime Gleicher. TV -"Teufel" Montel Williams hat seine Tochter mit zu Heidis Party gebracht. Das einzig bedrohliche an Samantha Coles Outfit ist die Spritze in ihrer Hand. 2005: Vamp-Girl Heidi wird von Polizist Seal "abgeschleppt". Ob sich Kelly Bensimon mit diesem Outfit für verkleidet hielt, weiß nur sie selbst. Aufmerksamkeit hat sie jedenfalls bekommen. Dann doch lieber pink à la Theodora Richards. Das ist definitiv besser als ... ... Grinse- MTV-VJ Quddus. Ganz im Zeichen Halloweens: Designer Zac Posen erscheint gruselig. Catwoman alias Ines Rivero: Nicht schaurig, dafür sexy. Jason Biggs hat sich in bayrische Tracht geschmissen. Trägt allerdings Dirndl statt Lederhosen. Heidi gibt sich für ihre Outfits richtig viel Mühe und steckt Jahr für Jahr mehr Gäste mit ihrer Verkleidungs-Laune an. Für Ehemann Seal steht fest, dass Heidi ihn an Halloween nur küsst, wenn er sich verkleidet hat. Hingucker: Heidis Trainer David Kirsch kommt nackt als Leopard! 2006: Ein Kuss für Seal, der sich als "Eva" verkleidet hat. Ahoi: Gast Kyle MacLachlan kommt als Pirat. Heidi hat ihre zur Topmodel gekürte Lena G. dabei. Hübsch im Dirndl. Rapper Lil' Jon hat sich - einfallsreich - als Rapper verkleidet. Jeremy Piven schaut sich sicherheitshalber noch mal um. Dirndl sind wohl in: Auch Schauspielerin Lauren Woodland schmückt sich bayrisch. Heidi zusammen mit Designer Jeffrey Sebelia, der von Heidis Kostüm begeistert ist. Lindsay Gareth taucht als gute Fee auf, ebenso ... ... wie Minnie Driver. Heidi und Seal. Sie verkleidete sich als Apfel und Schlange in einem, um ihre Schwangerschaft zu kaschieren. Er ging passenderweise als "Eva". 2007: In diesem Jahr war Heidi wieder völlig sexy. Die Gäste sind durchweg alle verkleidet: Designer Rami Kashou mit dunklen Augenringen und blutigen Wunden, ... ... Schauspielerin Tamie Sheffield erinnert irgendwie an "Sailor Moon", ... ... Caroline D'Amore rinnt auch bereits das Blut aus dem Mund und ... ... Rick Fox kommt als Zorro auf Heidis Halloween Party. Auch Deutsche sind unter den Gästen: Heidi begrüßt Thomas Gottschalk und seine Frau Thea. Weitere Gäste in unschlagbaren Kostümen waren der Musiker Pittsburgh Slim, ... ... Designer Santino Rice ... ... und auch Schauspielerin Carly Seal. Heidis Schwager James Samuel ist ebenfalls bestens für die Halloween Party kostümiert. Und hier noch eine tolle Idee: Kyle MacLachlan kommt als verletzter Golfer, ... ... und hat trotz Ball im Kopf gut lachen. Und wenn er seinen "Verletzungen" nicht erlegen ist, dann kommt er bestimmt auch 2008 wieder zu Heidis Halloween Party. "Wetten, dass …?"-Zuschauer sind die oft fragwürdige Garderobe von Thomas Gottschalk ja schon gewöhnt, aber was bitte ist das? Diese von Gottschalk verlorene Wette lässt einem wirklich die Haare zu Berge stehen und eröffnet das Gruselkabinett der Stars. Horror! So tritt der Frontsänger der finnischen Band "Lordi" auf. Ist sicherlich viel Arbeit, aber wer es schafft, diese Verkleidung nachzumachen, hat ein spitzenmäßiges Halloween-Kostüm. Blasser Teint und dunkle Augen passen auch zu Halloween. Okay, Nicole Richie läuft so auch vor dem 31. Oktober durch Hollywood, aber das muss eigentlich nicht wirklich sein. Nun ja, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, … … und so ist ihr Vorbild ab und zu vielleicht ihr Taufpate Michael Jackson. Den schönheitsoperierten King of Pop können sich Verkleidungslustige auch als Kostüm-Idol nehmen. Jocelyn Wildenstein ließ sich häufig operieren, um wie eine Katze auszusehen. Das Ergebnis: Horror-Katze. Man muss ja nicht immer gleich wie Catwoman aussehen, gerade für Halloween eignet sich ein Katzenoutfit à la Wildenstein perfekt. Man schminke sich rötliche Haut, wässere sein graues Rippshirt und trinke schätzungsweise fünf Liter Bier: Fertig ist das perfekte Halloween-Kostüm und die Ähnlichkeit zu David Hasselhoff. Wer gruselt sich nicht vor Paris Hilton? An Halloween als Hotelerbein zu gehen, bringt sicherlich viel "Süßes und Saures". Darf in keinem Gruslkabinett fehlen: Ozzy Osborne. Wenn Sie ihn als Kostümvorbild nehmen, müssen Sie ja nicht gleich auch Fledermäusen den Kopf abbeißen. Welche Dame gerne in einer Besenkammer verführt werden möchte, muss sich nicht etwa als besenlose Hexe verkleiden. Sie kann sich auch Vampirzähne wachsen lassen. Boris Bäcker jedenfalls scheinen die Vampir-Damen an seiner Seite zu gefallen. Ute Ohoven und Tochter Chiara sind hier zwar schick gekleidet, doch wer würde nicht erschrecken, wenn die Schlauchboot-Lippen in einer düsteren Halloween-Nacht an der Tür klingeln würden? Das schnelle Halloween-Outfit: Haare toupieren und à la KISS schminken. Fertig und los geht’s. Amy Winehouse - abgemagert, Bienenstock-Frisur, schwarze Augen. Perfektes Halloween-Outfit, das mit Sicherheit jedem einen Schauer über den Rücken jagt. Wer das ist? Nicht erkannt? Aber zusammen mit der Ehefrau bestimmt … Jawohl, es sind Marc Terenzie und Sarah Connor. Beide haben die Halloween-Regel fürs Verkleiden eingehalten: Blutig und verfault. Auch er kann schocken: George W. Bush. Kleiner Tipp: Bush-Masken gibt es bereits im Handel. Grusel-Maske von Skandal-Rapper Sido. Lässt an Hannibal Lecter denken und ist auf jeden Fall Halloween-tauglich. Noch ein Opfer von Schönheitsoperationen und damit wie gemacht für das Gruselkabinett: Wer sich als Cher kostümiert, wird an Halloween bestimmt unter die Hexen und bösen Geister gelassen. Hut, Zigarette und blasser Teint: Fertig ist das Halloween-Outfit gemäß Pete Doherty. Der selbst ernannte König von Mallorca Jürgen Drews ist definitiv unheimlich. Wenn Sie dann noch "Ein Bett im Kornfeld" trällern, sind Sie der 1-A-Partyschreck. Wer jetzt immer noch nicht weiß, wie er sich an Halloween verkleiden soll, ist selber schuld. Rote Kameruner Teufel, gruselige Skelette und dazwischen farbenfroh und sexy gekleidete Tänzerinnen: Bei strahlend blauem Himmel und sommerlichen Temperaturen feiern viele Schaulustige den Karneval der Kulturen in Berlin. Rund 4000 Teilnehmer aus mehr als 80 Ländern zogen durch Kreuzberg und präsentierten sich in fantasievollen Kostümen. Der Fantasie bei der Kostümgestaltung sind dabei keine Grenzen gesetzt ... ... Hauptsache schrill und farbenfroh. Den Schaulustigen gefällt es. Im vergangenen Jahr verfolgten, trotz starker Regenschauer, rund 600.000 Menschen das bunte Treiben. Der Karneval der Kulturen: Ein schrilles, buntes und wunderschönes Fest in einer liebenswerten Stadt.
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Karneval, Fastnacht, Fasching – so wird sie allgemein genannt, die "fünfte Jahreszeit" mit ihren närrischen Bräuchen und Protagonisten. Sind die Närrinnen, Narren und Jecken erstmal losgelassen, sind sie so schnell nicht mehr zu bändigen. Besonders in den Karnevalshochburgen im Rheinland, in Hessen und in Franken geht es dann drüber und drunter. Albernheit und ausgelassene Stimmung werden dann für Groß und Klein zur Pflicht. Und vor den Verulkungen der feiernden Karnevalisten sind noch nicht einmal die ernsthaftesten Politiker sicher. Die Bezeichnungen Fastnacht, Fasching und Karneval (carne: lateinisch für Fleisch) machen den Ursprung des närrischen Brauchs bereits deutlich. In der christlich-katholischen Tradition wird vor dem Osterfest (ab Aschermittwoch) 40 Tage lang gefastet, um Buße zu tun und Jesu Christi zu gedenken. Dann heißt es Schluss mit lustig und vor allem mit so manchen Leckereien. Kurz zuvor, an Fasching, wird deshalb noch einmal richtig gefeiert und geschlemmt. In vergangen Zeiten wurden dann auch all jene Vorräte aufgebraucht, die in den nächsten Wochen tabu sind und womöglich verdorben wären. Eigentlich beginnt die Faschingszeit erst am Neujahrstag (1. Januar) oder dem Dreikönigstag (6. Januar). Dann fängt das eigentliche närrische Treiben an, das sich zumeist jedoch hinter geschlossenen Türen abspielt. Höhepunkt und Ende des Karnevals sind der Rosenmontag und der Faschingsdienstag, an denen dann ganze Städte zur närrischen Bühne werden und Faschingsumzüge durch die Straßen ziehen. Als Karnevalsauftakt gilt heute der 11.11. Um punkt 11:11 Uhr fliegen Konfetti und Luftschlangen und es schallt erstmals "Helau" und "Alaaf". An diesem Tag werden traditionell auch so manche Krawatten dem närrischen Treiben geopfert. Als Spielverderber gilt, wer dann mit Fliege unterwegs ist. Eigentlich hat der 11. November jedoch gar nichts mit dem „echten“ Karneval zu tun. Er geht auf eine andere christliche Tradition zurück, eine zweite Fastenzeit vor der Geburt von Jesus Christus an Weihnachten. Auch hier soll vor der Zeit des Verzichts noch einmal richtig gefeiert, gegessen und getrunken werden. Was heute als Beginn der fünften Jahreszeit gilt, ist daher eigentlich ein zweiter, kleinerer Karneval. Zwischen dem 12. November und dem Neujahrstag pausieren die Karnevalisten daher, obwohl die fünfte Jahreszeit eigentlich erst begonnen hat. Die nächsten karnevalistischen Höhepunkte gibt es erst wieder in der eigentlichen Fastnachtswoche, die am Donnerstag mit der Weiberfastnacht beginnt. Am Nelkensamstag und Tulpensonntag wird besonders in den Vereinen gefeiert und es gibt erste Faschingsumzüge. In den Faschingshochburgen finden die jedoch hauptsächlich am Rosenmontag und Fastnachtsdienstag statt, wenn teilweise tausende kostümierte Narren mit Faschingswagen durch die Straßen ziehen. Als wichtigste Karnevalshochburgen mit traditionellen und besonders großen Karnevalsumzügen gelten im Rheinland: Düsseldorf, Köln, Mönchengladbach, Bonn und Aachen. In Hessen wird besonders in Mainz (Bild), Frankfurt, Offenbach, Mühlheim, Hanau und Darmstadt gefeiert. In Norddeutschland sind besonders in Braunschweig, Osnabrück und Hannover die Jecken unterwegs. In Bayern und Franken wird hauptsächlich in München, Würzburg (Bild), Nürnberg und Coburg gefeiert. Darüber hinaus gibt es auch in Ostdeutschland vereinzelte karnevalistische Hochburgen, etwa in Leipzig, in Cottbus, in Radeburg, Wasungen (Bild) und in Dessau. Karneval wird natürlich nicht nur in Deutschland gefeiert. Fast in allen Kulturen kennt man ähnliche Feste, die häufig auch in den gleichen Zeitraum wie der deutsche Fasching fallen. Weltweit bekannt für die zugleich prunkvollen wie freizügigen Kostüme ist etwa der Karneval in Rio mit Hunderttausenden Besuchern und Tausenden Mitwirkenden. In Italien wurde seit dem 19. Jahrhundert besonders der Karneval in Venedig mit seinen maskierten Harlekinen und anderen klassischen Figuren weltbekannt. In Luzern (Bild), Basel, Bern und Zürich wird nach Schweizer Tradition Fastnacht gefeiert. Und in den USA gibt es den Fasching unter dem Namen „Mardi Gras“ insbesondere in den Südstaaten, etwa in New Orleans (Louisiana) oder Mobile (Alabama). Immer wieder begeistern sich auch Promis für das bunte Treiben. Ob Politiker wie die Bundeskanzlerin und Unionsfrontfrau Angela Merkel ihr Vorgänger als Regierungschef Gerhard Schröder oder SPD-Chef Franz Müntefering, ob der brandenburgische Landesfürst Matthias Platzeck oder Linke-Chef Gregor Gysi: Auch bei den Politikern steht die fünfte Jahreszeit bisweilen hoch im Kurs. Dies zeigen auch ihre ausländischen Kollegen, etwa der kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger, der hier zu Gast in Rio ist oder die Staatschefs Hugo Chavez (Venezuela) und Evo Morales beim Karneval in dessen Heimat Bolivien. Auch viele Promis vergnügen sich immer wieder gerne mit den Jecken und Närrinnen, so etwa der Fußballmanager Rainer Calmund, der US-Schauspieler John Goodman oder die Supermodels Gisele Bündchen und Heidi Klum. Letztere scheint sich in dem bunten Treiben besonders wohl zu fühlen. Auch ihrem Ehemann, dem Sänger Seal, scheint es sichtlich Spaß zu bereiten. Doch auch ganz ohne Promis sind Fasching, Fastnacht und Karneval für jeden Jecken garantiert ein Vergnügen. Besonders mit dem Alkohol sollte man es dabei aber nicht übertreiben, sonst wird aus dem bunten ganz schnell ein verschwommenes Treiben und aus der Partylaune ein ganz böser Kater. Huaaargh! Ja ist denn schon wieder Karneval? Vor dem großen Wettstreit der Sambaschulen in ... ... Rio, wärmen sich die Mädels ... ... in Sao Paulo schon mal auf, wobei ... ... man bei 30 Grad im Schatten und ... ... derart heißen Einblicken ... ... eher eine kleine Abkühlung bräuchte. Noch knapper, noch glamouröser, noch ... ... aufregender sollen dann die Outfits für den Showdown ... ... ausfallen. Dafür wird in der "Cidade Maravilhosa" seit Tagen ... ... gewerkelt, was das Zeug hält. Denn nicht nur die ... ... Tänzerinnen und Tänzer sollen sich von ihrer schönsten ... ... Seite zeigen. Die Prachtwagen gelten als Aushängeschild ... ... der konkurrierenden Sambaschulen. Aber nicht nur die makellosen .... ... Jungs und Mädels dürfen in den Straßen der "wundervollen Stadt" feiern, denn ... ... der Karneval in Rio hat viele Gesichter. Ob Fidel Castro ... ... oder Barack Obama. Ob ... ... Männlein, Weiblein oder ... ... noch nicht so ganz entschlossen: Die Menschenmassen, die zum Feiern die Straßen der brasilianischen Karnevalshochburg stürmen ... ... sind wirklich bunt gemischt. Während die ... ... Sambaköniginnen (Foto 2008) ... ... auf möglichst (Foto 2008) ... ... wenig Kleidung (Foto 2008) ... ... setzen (Foto 2008) und stattdessen ... ... nicht mit Reizen ... ... scharfen Kurven oder ... ... anderen augenfälligen Argumenten geizen, gibt es für ... ... weniger offenherzige Karnevalisten ... ... farbenfrohe Alternativen. Denn ... ... mit wilden Farben, die das . ... ganze Spektrum des Regenbogens abdecken, kann man ... ... durchaus punkten. Wenn König Momo alias ... ... Milton Junior von Rios Bürgermeister Eduardo Paes symbolisch ... ... die Herrschaft über die Stadt übergeben wird, dann strahlt nicht nur ... ... seine schöne Königin Maia, sondern auch die zahlreichen ... ... Gäste aus aller Welt. Zum Auftakt des wilden Treibens ... ... gaben sich die Schönheiten der ... ... "Moulin Rouge"-Truppe die Ehre. Und ein paar ... ... knackige Jungs haben die Mädels auch mitgebracht. Da ... ... fliegen nicht nur die Fetzen, sondern auch die Rüschen. Kleiner Trost für die Herrenwelt: Was man nicht im Ausschnitt hat, ... ... hat man eben im, ähhh, am Kopf. In Samba City wird eben auch im Jahr 2009 ... ... in jeglicher Hinsicht der Marsch geblasen. In Rio de Janeiro wird wieder Karneval gefeiert. Der brasilianische Karneval hat viele Gesichter ... und noch mehr Farben. Die Sambagruppen zeigen ein Feuerwerk der Exotik ... und wie immer kommt auch die Erotik nicht zu kurz. Auf Rios Straßen wird ausgelassen getanzt ... und gestrahlt. Die Tänzer tragen farbenprächtige ... und knappe Kostüme. Bei tropischen Temperaturen können die Frauen ... auch mit wenig Stoff ... und vielen Federn für eine große Wirkung sorgen. Nicht erschrecken: Das ist Heidi Klum in ihren Halloween-Kostümen von 2003 (links) bis 2005 (rechts). Heidi Klum hat das Verkleiden sichtlich im Blut: 2006 (links) ging sie als Apfel und Schlange in einem, um ihre Schwangerschaft zu kaschieren. 2007 empfing sie ihre Gäste im sexy Katzenoutfit. 2003 glitzterte Heidi auf ihrer jährlichen Party "Heidis Haunted Halloween" von Kopf bis Fuß in Gold. Nicht ganz so gruselig verkleidet kamen die Gäste noch im Jahr 2003: Model Erin O`Connor, .... ... Model Larissa Bonderanko, ... ... und auch Designer Marc Bouwer haben sich nicht an Halloween-übliche Verkleidungsregeln gehalten. Aber immerhin: Die Hansons haben sich in Kostüme geschmissen und tauchten als böse Biene, Prinzessin und gruseliger Gorilla auf. 2004: Heidi schwebt als rote, sexy, wilde Teufelsdame durch den Partysaal. Und endlich: Auch die Gäste haben Blut geleckt und gehen in ihren Halloween-Rollen auf. Vampir Andrea Parker "beißt" Kevin Sorbo. Heidi schockiert Ehemann und Schmusesänger Seal. Süße Hexe: Jaime Gleicher. TV -"Teufel" Montel Williams hat seine Tochter mit zu Heidis Party gebracht. Das einzig bedrohliche an Samantha Coles Outfit ist die Spritze in ihrer Hand. 2005: Vamp-Girl Heidi wird von Polizist Seal "abgeschleppt". Ob sich Kelly Bensimon mit diesem Outfit für verkleidet hielt, weiß nur sie selbst. Aufmerksamkeit hat sie jedenfalls bekommen. Dann doch lieber pink à la Theodora Richards. Das ist definitiv besser als ... ... Grinse- MTV-VJ Quddus. Ganz im Zeichen Halloweens: Designer Zac Posen erscheint gruselig. Catwoman alias Ines Rivero: Nicht schaurig, dafür sexy. Jason Biggs hat sich in bayrische Tracht geschmissen. Trägt allerdings Dirndl statt Lederhosen. Heidi gibt sich für ihre Outfits richtig viel Mühe und steckt Jahr für Jahr mehr Gäste mit ihrer Verkleidungs-Laune an. Für Ehemann Seal steht fest, dass Heidi ihn an Halloween nur küsst, wenn er sich verkleidet hat. Hingucker: Heidis Trainer David Kirsch kommt nackt als Leopard! 2006: Ein Kuss für Seal, der sich als "Eva" verkleidet hat. Ahoi: Gast Kyle MacLachlan kommt als Pirat. Heidi hat ihre zur Topmodel gekürte Lena G. dabei. Hübsch im Dirndl. Rapper Lil' Jon hat sich - einfallsreich - als Rapper verkleidet. Jeremy Piven schaut sich sicherheitshalber noch mal um. Dirndl sind wohl in: Auch Schauspielerin Lauren Woodland schmückt sich bayrisch. Heidi zusammen mit Designer Jeffrey Sebelia, der von Heidis Kostüm begeistert ist. Lindsay Gareth taucht als gute Fee auf, ebenso ... ... wie Minnie Driver. Heidi und Seal. Sie verkleidete sich als Apfel und Schlange in einem, um ihre Schwangerschaft zu kaschieren. Er ging passenderweise als "Eva". 2007: In diesem Jahr war Heidi wieder völlig sexy. Die Gäste sind durchweg alle verkleidet: Designer Rami Kashou mit dunklen Augenringen und blutigen Wunden, ... ... Schauspielerin Tamie Sheffield erinnert irgendwie an "Sailor Moon", ... ... Caroline D'Amore rinnt auch bereits das Blut aus dem Mund und ... ... Rick Fox kommt als Zorro auf Heidis Halloween Party. Auch Deutsche sind unter den Gästen: Heidi begrüßt Thomas Gottschalk und seine Frau Thea. Weitere Gäste in unschlagbaren Kostümen waren der Musiker Pittsburgh Slim, ... ... Designer Santino Rice ... ... und auch Schauspielerin Carly Seal. Heidis Schwager James Samuel ist ebenfalls bestens für die Halloween Party kostümiert. Und hier noch eine tolle Idee: Kyle MacLachlan kommt als verletzter Golfer, ... ... und hat trotz Ball im Kopf gut lachen. Und wenn er seinen "Verletzungen" nicht erlegen ist, dann kommt er bestimmt auch 2008 wieder zu Heidis Halloween Party. "Wetten, dass …?"-Zuschauer sind die oft fragwürdige Garderobe von Thomas Gottschalk ja schon gewöhnt, aber was bitte ist das? Diese von Gottschalk verlorene Wette lässt einem wirklich die Haare zu Berge stehen und eröffnet das Gruselkabinett der Stars. Horror! So tritt der Frontsänger der finnischen Band "Lordi" auf. Ist sicherlich viel Arbeit, aber wer es schafft, diese Verkleidung nachzumachen, hat ein spitzenmäßiges Halloween-Kostüm. Blasser Teint und dunkle Augen passen auch zu Halloween. Okay, Nicole Richie läuft so auch vor dem 31. Oktober durch Hollywood, aber das muss eigentlich nicht wirklich sein. Nun ja, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, … … und so ist ihr Vorbild ab und zu vielleicht ihr Taufpate Michael Jackson. Den schönheitsoperierten King of Pop können sich Verkleidungslustige auch als Kostüm-Idol nehmen. Jocelyn Wildenstein ließ sich häufig operieren, um wie eine Katze auszusehen. Das Ergebnis: Horror-Katze. Man muss ja nicht immer gleich wie Catwoman aussehen, gerade für Halloween eignet sich ein Katzenoutfit à la Wildenstein perfekt. Man schminke sich rötliche Haut, wässere sein graues Rippshirt und trinke schätzungsweise fünf Liter Bier: Fertig ist das perfekte Halloween-Kostüm und die Ähnlichkeit zu David Hasselhoff. Wer gruselt sich nicht vor Paris Hilton? An Halloween als Hotelerbein zu gehen, bringt sicherlich viel "Süßes und Saures". Darf in keinem Gruslkabinett fehlen: Ozzy Osborne. Wenn Sie ihn als Kostümvorbild nehmen, müssen Sie ja nicht gleich auch Fledermäusen den Kopf abbeißen. Welche Dame gerne in einer Besenkammer verführt werden möchte, muss sich nicht etwa als besenlose Hexe verkleiden. Sie kann sich auch Vampirzähne wachsen lassen. Boris Bäcker jedenfalls scheinen die Vampir-Damen an seiner Seite zu gefallen. Ute Ohoven und Tochter Chiara sind hier zwar schick gekleidet, doch wer würde nicht erschrecken, wenn die Schlauchboot-Lippen in einer düsteren Halloween-Nacht an der Tür klingeln würden? Das schnelle Halloween-Outfit: Haare toupieren und à la KISS schminken. Fertig und los geht’s. Amy Winehouse - abgemagert, Bienenstock-Frisur, schwarze Augen. Perfektes Halloween-Outfit, das mit Sicherheit jedem einen Schauer über den Rücken jagt. Wer das ist? Nicht erkannt? Aber zusammen mit der Ehefrau bestimmt … Jawohl, es sind Marc Terenzie und Sarah Connor. Beide haben die Halloween-Regel fürs Verkleiden eingehalten: Blutig und verfault. Auch er kann schocken: George W. Bush. Kleiner Tipp: Bush-Masken gibt es bereits im Handel. Grusel-Maske von Skandal-Rapper Sido. Lässt an Hannibal Lecter denken und ist auf jeden Fall Halloween-tauglich. Noch ein Opfer von Schönheitsoperationen und damit wie gemacht für das Gruselkabinett: Wer sich als Cher kostümiert, wird an Halloween bestimmt unter die Hexen und bösen Geister gelassen. Hut, Zigarette und blasser Teint: Fertig ist das Halloween-Outfit gemäß Pete Doherty. Der selbst ernannte König von Mallorca Jürgen Drews ist definitiv unheimlich. Wenn Sie dann noch "Ein Bett im Kornfeld" trällern, sind Sie der 1-A-Partyschreck. Wer jetzt immer noch nicht weiß, wie er sich an Halloween verkleiden soll, ist selber schuld. Rote Kameruner Teufel, gruselige Skelette und dazwischen farbenfroh und sexy gekleidete Tänzerinnen: Bei strahlend blauem Himmel und sommerlichen Temperaturen feiern viele Schaulustige den Karneval der Kulturen in Berlin. Rund 4000 Teilnehmer aus mehr als 80 Ländern zogen durch Kreuzberg und präsentierten sich in fantasievollen Kostümen. Der Fantasie bei der Kostümgestaltung sind dabei keine Grenzen gesetzt ... ... Hauptsache schrill und farbenfroh. Den Schaulustigen gefällt es. Im vergangenen Jahr verfolgten, trotz starker Regenschauer, rund 600.000 Menschen das bunte Treiben. Der Karneval der Kulturen: Ein schrilles, buntes und wunderschönes Fest in einer liebenswerten Stadt.
(N24)
10.11.2008 17:42 Uhr
Helau und Alaaf
Fünfte Jahreszeit erreicht Höhepunkt





