Traum der Frauen

Hugh Jackman ist "Sexiest Man Alive"

Er singt, tanzt, backt und sieht so gut aus, dass Frauen die Kinnlade runterfällt: Der Schauspieler Hugh Jackman ist vom US-Magazin "People" zum erotischsten Mann der Welt gekürt worden.

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Der australische Schauspieler Jackman ist mit der Science-Fiction-Trilogie "X-Men" bekannt geworden.
Das ist er: Der "Sexiest Man Alive" 2008.
Hugh Michael Jackman hat so einiges zu bieten, womit er Frauenherzen höher schlagen lässt. Doch in den Genuss seiner Künste, ...
... kommt für ihn nur eine: Bereits seit 1996 ist er mit Deborra-Lee Furness verheiratet. Gemeinsam haben sie eine Tochter und einen Sohn adoptiert.
Aktuell ist der Schauspieler in "Australia" an der Seite von Nicole Kidman zu sehen. Doch zu der Auszeichnung ...
... zum "Sexiest Man Alive" brachte ihn noch mehr als sein schauspielerisches Talent. (Hier in "Australia" mit Nicole Kidman).
Die Bühne gehört definitiv auch zu seinen Stärken. In Musicals wie "Haispray" ...
... und "The Boy from OZ" brilliert er im Singen und Tanzen. Doch auch neben dem Showgeschäft weist er einige Stärken auf:
Kochen und Backen kann der gebürtige Australier nämlich auch.
Mit diesen Voraussetzungen hat der 40-Jährige allen Grund auf den sexy Titel und vor allem ...
... allen Grund zur Freude.
Das Männermagazin GQ hat den Mann des Jahres 2008 in den unterschiedlichsten Kategorien gewählt. Unter ihnen auch Gewichtheber Matthias Steiner.
Steiner gewann den Leserpreis.
Auch Schauspieler Moritz Bleibtreu war unter den "Männern des Jahres 2008".
Moritz Bleibtreu (r) - hier im Spielfilm "Elementarteilchen" - erhielt den Preis in der Kategorie Film National.
Boxer Vitali Klitschko wird als "Mann des Jahres 2008" von Sängerin und Schauspielerin Grace Jones umarmt.
Klitschko wurde in der Kategorie "Comeback" geehrt.
Der Schauspieler Vincent Kiefer kann seine Trophäe nur noch knutschen. Auch er ein "Mann des Jahres 2008".
Der Schauspieler wurde in der Kategorie Shootingstar nominiert. Im Spielfilm "Der Baader Meinhof Komplex" spielt er die Rolle des Peter-Jürgen Boock.
Auch der überraschte Michael "Bully" Herbig gehört zu den "Männern des Jahres 2008".
Bully wurde in der Kategorie "TV Entertainment" ausgezeichnet.
Die FC-Bayern-Profis und Vize-Europameister Sebastian Schweinsteiger und Lukas Podolski (r) teilten sich die Auszeichnung in der Kategorie Sport.
Für Podolski, der bei den Bayern im Augenblick nichts zu lachen hat, dürfte der Preis Balsam auf die gepeinigte Seele sein.
Na ja und da die beiden wie "Latsch und Bommel" sind, ist die Preisverleihung an Schweinsteiger nur eine Formsache.
Da wir gerade beim FC Bayern München sind. Ebenfalls "Mann des Jahres 2008" wurde Ex-Torhüter Oliver Kahn.
Der einstige Torwart-Titan erhielt den Preis in der Kategorie: "Sport/Ehrenpreis".
Auch Stargeiger David Garrett gehört zu den Preisträgern.
Bei der Auszeichnung der "Männer des Jahres" durch die Zeitschrift "GQ" in München bekam er den Preis in der Kategorie Musik.
Garrett hatte bereits mit 13 Jahren bei der Deutschen Grammophon einen Exklusivvertrag.
Filmstar Joseph Fiennes tauchte bei der Preisverleihung mit seiner Verlobten, dem Modell Maria Dolores Dieguéz auf.
Ruhm erlangte der Schauspieler als Shakespeare in "Shakespeare in Love". Zu den "Männern des Jahres 2008" gehört er in der Kategorie Film International.
Auch der Fotograf Sebastian Copeland ist ein "Mann des Jahres 2008". Er wurde in der Kategorie "Engagement" geehrt. Copeland dokumentiert in seinem letzten Fotoband die Bedrohung der Antarktis.
Der frühere Außenminister Hans-Dietrich Genscher erhielt den Preis für sein Lebenswerk.
In der Kategorie Model gewann das spanische Model Andres Velencoso.
Den Bereich Mode eroberten die kanadischen Zwillingsbrüder und Modemacher Dean und Dan Caten.
Hut steht ihm gut (I): Sänger Roger Cicero ist der eleganteste Mann des Jahres - findet zumindest die Zeitschrift "Men's Health Best Fashion". Laut Jury hat er "das Zeug zum Harald Juhnke". Das verheißt nicht unbedingt nur Gutes für den 37-Jährigen.
Auch Max Raabe überzeugte die Jury mit seinem Dandy-Style: Der Entertainer mache "einfach alles mit Stil und Eleganz" - Platz zwei in der Kategorie "Eleganz".
Daumen hoch für den Bundes-Jogi! Joachim Löw beweist laut Jury, dass ein Fußballtrainer "wie ein Mann von Welt" aussehen kann. Platz drei in der Kategorie "Eleganz".
In der Kategorie "Style" lag Daniel Brühl vorne. Der Schauspieler "sieht gut aus, unterstreicht das mit seinem Style und ist einfach eine gute Kinowerbung für dieses Land", so die Jury.
Auf Platz zwei der "Style"-Kategorie liegt noch ein Schauspieler: Nikolai Kinski überzeugte die Jury "in modischer Sicht". Ob Papa stolz wäre?
Hut steht im gut (II): Sänger Jan Delay belegte in der Kategorie "Style" den dritten Rang. Kein Wunder: "Du siehst mich nie in 'nem verdreckten Shirt, eher mache ich 'n Track mit Björk", rappte der Hamburger einmal.
In der Kategorie "Business" zeichnete "Best Fashion" den TV-Journalisten Claus Kleber aus. Der 52-Jährige sei ein "Stil-Gott im TV". Platz zwei ging an ...
... Puma-Chef Jochen Zeitz, laut Jury "Deutschlands am besten angezogener Manager". Auf Platz drei dann wieder ein TV-Mann ...
... Peter Klöppel sei zwar "nicht jeden Tag der Stilvollste, aber übers Jahr gesehen". Wo Gewinner sind, gibt es natürlich auch Verlierer: Gar nicht gefallen hat der Jury der Stil von ...
... Fernseh-Ulknudel Elton. Der 36-Jährige gewann die Katergorie "schlimm". Auf den Plätzen zwei und drei landeten weitere TV-Protagonisten ...
... Volksmusiker Florian Silbereisen diskriminiere mit Kleidung und Frisur "eine ganze Generation" ...
... und über TV-Tanzlehrer Detlef D! Soost urteilte die Jury gnadenlos: "So jung und schon so alt. Keiner im deutschen Fernsehen muss sich so viel Mühe geben, seinem eigenen Klischee zu entsprechen."
Bayerns Top-Stürmer Luca Toni freut sich mit Ze Roberto bei der mehr als gelungenen Pokalfinal-Generalprobe gegen Dortmund: 5:0 hieß das Endergebnis.
Freudenorgie in der Allianz-Arena: Nach dem Erfolg gegen Dortmund ist den Bayern die Meisterschale kaum noch zu nehmen, sagen Experten.
Auch Bremens Frank Baumann hat Grund zur Freude: Seine Werderaner putzten Schalke mit 5:1. Entsprechend niedergeschlagen ist S04-Keeper Neuer (l.).
Nach der deutlichen Niederlage in Bremen musste Schalke-Trainer Mirko Slomka seinen Hut nehmen. Bilder sagen da mehr als tausend Worte.
Fußballerisch und gefühlstechnisch ging es auch in der 2. Liga hoch her. Dort hat Gladbach den Wiederaufstieg praktisch fast geschafft. Entsprechend enthusiastisch herzt Oliver Neuville (r.) denzweifachen Torschützen Marko Marin.
Auch die Handballer lieferten positive Emotionen am laufenden Band: Der THW Kiel erreichte ebenso das Europacup-Finale wie die Rhein-Neckar Löwen und die HSG Nordhorn (im Bild Goran Sprem/Nordhorn).
Freudentränen weinte Tom Boonen nachdem er zum zweiten Mal das Radrennen Paris-Roubaix (die Königin der Klassiker) gewonnen hat.
Dem ersten Rennen der DTM setzten Audi-Piloten ihren Stempel auf: Allen voran der Schwede Mattias Ekström.
Ihm zur Seite fuhren ein: Tom Kristensen (l.) auf Platz drei und Timo Scheider (r.) auf Rang zwei.
Die feiernden -Herren der Ringe- nach dem Dreifacherfolg auf dem Hockenheim-Ring: Der Schwede Mattias Ekström (l), der Deutsche Timo Scheider (M) und der Däne Tom Kristensen (r).
Thomas Hitzlsperger, seines Zeichens VfB-Mittelfeldakteur und Nationalspieler, hatte dagegen wenig Grund zur Freude: Im Spiel gegen Leverkusen zog er sich eine tiefe Fleischwunde zu und musste ausgewechselt werden.
Nicole Kidman war schon immer eine wunderschöne Frau. Vier Monate nach der Geburt ihrer Tochter Sunday Rose strahlt die Schauspielerin …
… aber mehr denn je. Für die US-Ausgabe der Zeitschrift "Glamour" stellt die 41-Jährige (hier mit Ehemann Keith Urban) …
… ein Vorbild für alle Frauen dar. Deshalb wurde sie zur "Woman of the Year" in der Kategorie "A-Promi Nummer eins" gekürt.
Begründung: Als erfolgreiche Schauspielerin (hier in "Der Goldene Kompass"), ...
… Mutter von drei Kindern (hier mit Connor und Isabella, die Adoptivkinder mit Ex-Ehemann Tom Cruise) …
… und UN-Botschafterin habe sie anderen Menschen Mut gemacht, schreibt die Zeitschrift.
Auch wie offen sie mit der Alkoholsucht ihres Ehemanns umgegangen ist, ist ein Vorbild für andere Paare. Auf der Liste der "Frauen des Jahres" stehen aber noch …
… neun andere, beispielsweise die zehnjährige Nojud Ali. Sie wurde für ihre ebenso mutige wie spektakuläre Durchsetzung ihrer Persönlichkeitsrechte geehrt.
Das Mädchen hatte im vergangenen Jahr im Jemen für Aufregung gesorgt, da sie sich nach einer Zwangsverheiratung von ihrem 20 Jahre älteren Ehemann scheiden ließ (im Bild mit ihrer Familie).
Gemeinsam mit der Menschenrechtsaktivistin und Anwältin Shadha Nasser (r.) begann sich Ali für die Rechte von zwangsverheirateten jungen Frauen einzusetzen.
Eine Überraschung gab es in der nächsten Kategorie. Nicht Paris Hilton wurde zur "Nummer eins der Medien" gewählt, sondern US-Top-Model Tyra Banks.
In Sachen Mode setzte sich die Vorstandsvorsitzende von Chanel, Maureen Chiquet (l.), durch.
Grund: "Sie bringt eine frische Brise in die Welt der Mode."
"Wegbereiterin" des Jahres wurde unangefochten die Demokratin Hillary Clinton. "Sie hat gewonnen, trotzdem sie verloren hat."
Ein republikanisches Jury-Mitglied meinte: "Ich habe zwei Töchter. Die können jetzt mit der Gewissheit aufwachsen, dass es Frauen schaffen können, Präsident der Vereinigten Staaten zu werden."
Die Umweltschützerin des Jahres wurde Jane Goodall. Sie untersucht seit 1960 das Verhalten von Schimpansen und setzt sich für bestimmte Rechte …
… von großen Menschenaffen und Alternativen zu Tierversuchen ein.
Die Beachvolleyballerinnen Kerri Walsh and Misty May-Treanor kürte "Glamour" …
… zu den Sportlerinnen des Jahres. Sie gewannen als Titelverteidiger bei den Olympischen Sommerspielen 2008 in Peking erneut die Goldmedaille.
Für die "Friedensinitiative des Jahres" wurden die weiblichen Nobelpreisträgerinnen Shirin Ebadi, …
… Wangari Maathai, …
… Mairead Corrigan Maguire, …
… Rigoberta Menchú Tum, …
… Betty Williams und …
… Jody Williams ausgezeichnet.
Die Heldin der Frauen ist laut "Glamour" Noch-US-Außenministerin Condoleezza Rice.
Künstlerin des Jahres ist Kara Walker. Sie ist bekannt für ihre scherenschnittartigen Arbeiten, in denen sie die Sklaverei thematisiert.
Ihre Darstellungen von Macht, Unterdrückung, Rassismus und Sexualität haben oftmals Kontroversen ausgelöst.

Er kann singen, tanzen und eine Waffe tragen und hat es damit zum erotischten Mann der Welt gebracht: Der australische Schauspieler Hugh Jackman ist vom US-Magazin "People" zum "Sexiest Man Alive" des Jahres 2008 gekürt worden. Frauen falle die Kinnlade runter, wenn der durchtrainierte Jackman den Raum betrete, zitierte das Magazin am Mittwoch dessen Schauspielkollegin Nicole Kidman. Zu Hause singe er seiner Frau Deborra-Lee Furness romantische Balladen und bereite für die Kinder Oscar und Ava Pfannkuchen zu.

Der 40-jährige Jackman war mit der Science-Fiction-Trilogie "X-Men" bekannt geworden und spielt an der Seite von Kidman die männliche Hauptrolle in dem Filmdrama "Australia", das in der kommenden Woche in die deutschen Kinos kommt. Zudem war er als Musical-Darsteller erfolgreich.

(AFP, N24)

19.11.2008 15:19 Uhr

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