Muskelaktivitätsstudie

Mit einem Lächeln zum Waschbrettbauch

Lachen ist die beste Medizin, heißt es im Volksmund. Inwieweit das auch wissenschaftlich belegt werden kann und ob man durch Lachen einen Waschbrettbauch bekommt, untersucht jetzt eine Studie.

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Ein Waschbrettbauch beim Mann ist der Traum vieler Frauen.
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Der prüfende Blick in den Spiegel offenbart die Schlemmereien der Weihnachtstage. Meist sind es zwei, drei Kilo mehr auf den Hüften. Doch die kann man locker wieder loswerden - und zwar so:
Tipp 1: Frühstücken. Auch wenn abends ein festliches Mahl ansteht, ist das Frühstück Pflicht. Sonst fällt man nachmittags in ein Hungerloch und über Süßigkeiten her.
Tipp 2: Vollkornbrot. Beim Frühstück gehören Vollkornbrot und Müsli auf den Tisch. Beides enthält Ballaststoffe, die lange satt machen.
Tipp 3: Fettarme Milch. Ins Müsli und in den Kaffee fettarme Milch (1,5 Prozent) gießen. Schon bei 100 ml spart man gegenüber 3,5-prozentiger Milch rund 20 Kalorien.
Tipp 4: Koffein. Nicht nur beim Frühstück, sondern nach jeder Mahlzeit einen Kaffee oder Espresso trinken. Das Koffein steigert die Fettverbrennung. Auch der Blutdruck erhöht sich, und das kurbelt den Stoffwechsel an.
Tipp 5: Thein. Wer keinen Kaffee mag, kann (grünen) Tee trinken. Thein enthält die gleichen Inhaltsstoffe wie Koffein und hat die gleiche Wirkung.
Tipp 6: Zink. Wie wäre es ab und zu mit einem Frühstücksei? Eier sind reich an Zink - und das hält das dickmachende Insulin in Schach. Andere zinkreiche Lebensmittel: Leber, Rind- und Schweinefleisch sowie Milch und Käse.
Tipp 7: Chrom. Tomaten sind nicht nur lecker und kalorienarm, sondern enthalten auch Chrom. Das beeinflusst ebenso wie Zink die Insulinproduktion und sorgt für ein langes Sättigungsgefühl. Gute Chromlieferanten: Eier, Kopfsalat, Pilze und Fleisch.
Tipp 8: Vitamin C. In Obst steckt viel Vitamin C, das den Stoffwechsel aktiviert.
Tipp 9: Zitrusfrüchte. Orangen - süß und saftig. Davon kann man essen, so viel man will. Sie strotzen vor Vitamin C, sind kalorienarm und frei von jeglichem Fett. Außerdem sagt man Zitrusfrüchten nach, dass sie über Nacht die Pfunde schmelzen lassen.
Tipp 10: Äpfel. Sie machen schlank und sexy. Ein mittelgroßer Apfel sättigt für ein paar Stunden. Grund: Die Ballaststoffe machen satt. Zudem liefern Äpfel reichlich Vitamine und Mineralstoffe.
Tipp 11: Wasser. Das ist der Kalorienkiller! Am besten kaltes Wasser trinken. Dadurch wird die Wärmeproduktion des Körpers angekurbelt. Energie wird verbraucht.
Wasser sättigt auch, vor allem Wasser mit Kohlensäure. Vor dem Essen und zwischendurch füllt es den Magen und vermeidet unnötige Naschereien.
Forscher der Berliner Charité haben errechnet, dass man beim Trinken von zwei Liter Wasser täglich den Energieumsatz um bis zu 100 Kalorien steigert. Im Jahr wären das 36.500 Kalorien.
Tipp 12: Vanilleparfüm. Studien haben gezeigt, dass Menschen weniger Süßes essen, wenn sie Vanille riechen oder schmecken. Am besten also, schon morgens ein Vanilleparfüm auftragen.
Tipp 13: Suppe. Wer vor der Hauptmahlzeit eine klare Suppe mit Gemüse und magerem Fleisch löffelt, spart viele Kalorien und bleibt schlank. Grund: Der hohe Wassergehalt der Suppe füllt den Magen.
Tipp 14: Mageres Geflügel. Wer zu Weihnachten Ente und Gans mit Beilage gegessen hat, hat mit dieser Portion fast den gesamten Tagesbedarf eines Erwachsenen ausgeschöpft. Fettärmer wären ...
... Huhn und Pute. Kalorien lassen sich zusätzlich sparen, indem man die Haut weglässt.
Tipp 15: Brust statt Keule. Wer sich für die fettärmeren Stücke entscheidet, spart nochmal gut 100 Kalorien - und das zeigt sich bald auf der Waage.
Tipp 16: Lamm. Fast noch besser als Huhn und Pute. Denn Lammfleisch enthält nicht nur wenig Fett, sondern auch L-Carnitin, und das kurbelt den Fettstoffwechsel an.
Tipp 17: Soßen-Trick. Zum Braten gehört eine sämige Soße. Dazu braucht man aber keinen Schmand. Eine gekochte, pürierte Kartoffel tut's auch. Kartoffeln statt Schmand spart 100 Kalorien.
Tipp 18: Fisch statt Fleisch. So leicht, gesund und lecker kann eine Mahlzeit sein - Forelle mit Meerrettichsoße.
Eine Alternative ist Seelachs. Der ist so gut wie fettfrei und enthält kalorienkillende Aminosäuren, die die Fettverbrennung ankurbeln.
Tipp 19: Sushi. Reis, roher Fisch, Gemüse und Algen - was soll da dick machen?! Deshalb: Guten Appetit!
Tipp 20: Frittiertes meiden. Ab jetzt Finger weg von Pommes frites. Denn sie triefen vor Fett. Als Beilage eignen sich Salz-, Back- und Pellkartoffeln besser.
Tipp 21: Gemüse. Ob Salat oder kurz angebratenes Gemüse. Diese Beilage sollte größer sein, als das Fleisch. Denn Gemüse macht mit weniger Kalorien verdammt satt.
Tipp 22: Grapefruit als Dessert. Grapefruits enthalten Amine, die die Fettverbrennung ankurbeln und den Energieumsatz erhöhen. Damit schmelzen die Polster fast von allein.
Am besten Grapefruits nach der Hauptmahlzeit essen. Dann wirken sie am besten.
Tipp 23: Bratäpfel. Wer nach dem Essen unbedingt was Süßes braucht, für den sind Bratäpfel ideal. Mit Marmelade gefüllt schlagen sie nur mit 150 Kalorien zu Buche.
Bratäpfel sind aber nur Schlankmacher, wenn auf Vanillesoße, Schlagsahne und Marzipan-Füllung verzichtet wird.
Tipp 24: Sorbet. Mousse au Chocolat ist zwar die Verführung schlechthin, aber auch eine Fettbombe. Eine gesunde Alternative ist ...
... Sorbet. Die halb gefrorene Süßspeise aus frischen Früchten kann man mit gutem Gewissen löffeln.
Tipp 25: Pudding. Der gute, alte Schokopudding. Hier lassen sich Kalorien sparen, wenn man ihn mit fettarmer Milch und weniger Zucker kocht.
Tipp 26: Käse als Dessert. Fettarme Käsesorten, wie Harzer Käse oder Limburger mit Weintrauben, sind lecker und reich an Protein. Das schützt Muskeln ...
... vor dem Abbau. Muskeln steigern wiederum den Energiebedarf. Zugleich machen fettarme Milchprodukte, wie auch Magerquark, sehr lange satt.
Tipp 27: Selber backen. Am Nachmittag kommen Kaffeegäste? Servieren Sie doch selbstgebackene Kuchen und Plätzchen. Wer selbst rührt, bestimmt auch den Fett- und Zuckeranteil, zum Beispiel indem man Butter gegen Margarine tauscht. Zudem kommt man ...
... beim Rühren mächtig ins Schwitzen. So macht die Backerei nicht nur die Bäckerin froh, sondern auch den Rest der Familie.
Natürlich gilt auch bei Plätzchen: Finger weg vom Schokoladenüberzug! Wer trotzdem Kekse kaufen will: Vanillekipferl, Spekulatius und Spritzgebäck haben nur um die 40 Kalorien pro Stück.
Tipp 28: Früchtebrot. Es ist noch Christstollen vom Weihnachtsfest übrig? Das wird eine üppige Kaffeepause. Da können Sie schon froh sein, wenn es keine Marzipanstolle ist. Ein Alternative ist Früchtebrot.
Tipp 29: Lebkuchen. Wenn das keine gute Nachricht ist. Forscher der Münchener Universität haben herausgefunden, dass Gewürze in Lebkuchen - wie Gewürznelken - die Verdauung verbessern. Fette Speisen werden dadurch bekömmlicher.
Tipp 30: Laugengebäck. Wer Milchbrötchen gegen Laugenbrezel tauscht, spart rund 100 Kalorien.
Tipp 31: Glühwein light. Es ist noch Glühwein übrig? Dann weg damit. Wer jetzt noch Appetit darauf hat, der sollte ihn selber machen. Dabei spart man Zucker und ...
... kann mehr Saft statt Wein verrühren. Wer ganz auf Kalorien verzichten will, sollte ungesüßten Gewürztee trinken.
Tipp 32: Geflügeldöner statt Bratwurst. Ja, die Bratwurst ist beliebt. Dennoch deckt in so einer Wurst die Hälfte des Tagesbedarfs eines Erwachsenen. Da entscheidet man sich gern für Geflügeldöner.
Tipp 33: Fischbrötchen. Backfisch - warm und fettig? Besser nicht. Beim nächsten Besuch der Fischbude zu Krabben- und Fischbrötchen greifen.
Tipp 34: Pizza light. Der kann nicht mal eine Miss widerstehen. Aber sie achtet auf den Belag. Den Teig mit Gemüse und Kochschinken belegen und nicht mit Salami und Hackfleisch.
Tipp 35: Fondue light. Wer die Fleischstücke in Öl taucht, muss sich nicht über Hüftspeck wundern. Besser ist ein Asia-Fondue mit Brühe.
Tipp 36: Rotwein. Zu einem gemütlichen Abendessen gehört ein guter Wein, am besten Rotwein. Davon trinkt man wegen der zusammenziehenden Wirkung der Tanninsäure weniger als vom Weißwein. Außerdem steigert ...
... der weiße Rebsaft den Appetit. Am besten ist natürlich gar kein Alkohol, weil er die Fettverbrennung hemmt. Wer nicht verzichten will, sollte Weinschorle trinken.
Tipp 37: Die richtige Zeit für Schokolade. Jeder weiß, dass Schokolade dick macht. Wer nicht widerstehen kann, sollte sie direkt nach der Hauptmahlzeit essen. Zwischendurch sorgt sie nämlich für Heißhunger.
Tipp 38: Dunkle Sorten. Es gilt die Regel: Je niedriger der Kakaoanteil, desto fettiger die Schokolade. Überhaupt ist dunkle Schokolade viel besser als ...
... gefüllte Pralinen. 100 Gramm davon gefüllt mit Schnaps, Nougat und Marzipan enthalten immerhin 500 Kalorien.
Tipp 39: Kleiner ist besser. Diese Devise gilt für Schoko-Weihnachtsmänner genauso wie für Schoko-Osterhasen und -Riegel. Wer einen 60-Gramm Nikolaus statt ...
... eines 120-Gramm-Nikolauses isst, spart 430 Kalorien. Auch bei Riegeln gibt es kleinere, leichtere Alternativen.
Tipp 40: Trockenobst. Genauso süß wie Schokolade, aber fettfrei.
Tipp 41: Nüsse. Besser als Schokolade. Denn sie enthalten wichtige Mineralstoffe, Vitamine und essenzielle Fettsäuren. Sie sind aber auch Fettbomben. Deshalb nur in Maßen genießen.
Wie bei Plätzchen gilt auch bei Nüssen: Finger weg von Schokoladen-, Karamell- und Marzipanüberzügen!
Tipp 42: Freude am Essen. Auf keinen Fall sollte man beim Essen ein schlechtes Gewissen bekommen. Wer an einem Tag schlemmt, isst am nächsten einfach mehr Obst und Gemüse.
Tipp 43: Lachen. Überhaupt ist gute Laune wichtig, um bei Versuchungen standhaft zu bleiben. Es wurde auch festgestellt: Wer lacht, trainiert automatisch seine Bauchmuskeln. Das ist doch der schönste Weg zum Waschbrettbauch.
Tipp 44: Entspannung. Das klingt nicht nur traumhaft. Wer seine Speckröllchen loswerden will, muss entspannen. Denn dadurch erhöht sich der Cortisolspiegel. Cortisol erleichtert den Fettaufbau, besonders im Bauchbereich. Wie wäre es also ...
... mit einem Saunabesuch oder ...
... einem Tag im Thermalbad?
Tipp 45: Massage. Wer sich mit warmem Öl massieren lässt, verbindet das Schöne mit dem Nützlichen. Dabei wird der Körper entschlackt. Unterstützend wirkt danach Entschlackungstee.
Tipp 46: Schlafen. Wer entspannt ist, schläft auch gut. Am besten mehr als sechs Stunden pro Nacht. Wer sich weniger gönnt, erhöht das Risiko für Übergewicht.
Tipp 47: Bewegung. Ruhe und Bewegung sollten sich immer die Waage halten. Wer abnehmen will und fit ist, sollte die Laufschuhe schnüren. Aber auch ein ...
... ausgiebiger Spaziergang tut gut. Und das kann man sich gönnen, wenn ...
... man mit Freunden 25 Minuten Schlittschuh läuft: eine heiße Tasse Schokolade mit Schuss.
50 Minuten Nordic Walking machen Platz für einen Snack mit 350 Kalorien.
Effektiver ist Schwimmen: 45 Minuten Brustschwimmen verbrennt 590 Kalorien.
Eine halbe Stunde Aerobic - 245 Kalorien. Man muss aber nicht ins Fitnesstudio gehen, um Fett schmelzen zu lassen. Auch Hausarbeit ...
... ist anstrengend. Zehn Minuten Staubsaugen - 40 Kalorien. Das entspricht einem kleinen Apfel.
Zehn Minuten Abwaschen - 25 Kalorien.
Eine Stunde Kochen - 120 Kalorien.
Tipp 48: Gewürze. Statt Fertiggerichte mit Glutamat (Geschmacksverstärker) aufzutischen, besser selber kochen. Wer seine Speisen mit Cayennepfeffer, Tabasco, ...
... Chili und Ingwer würzt, heizt dem Körper ein. Das killt Kalorien und regt die Darmtätigkeit an.
Tipp 49: Einkaufsliste. Nicht nur Köche sollten mit einer Einkaufsliste und ohne Hunger in den Supermarkt gehen. Das ist jedem zu empfehlen. So kann man Verlockungen besser widerstehen.
Tipp 50: Wiegen. Man sollte sich nur einmal pro Woche wiegen. So erhält man einen guten Schnitt und macht sich durch tägliche Schwankungen nicht verrückt.
Das waren die 50 Tipps. Wer sie beherzigt, der wird auf der Waage bald wieder lächeln und das Leben in vollen Zügen genießen.
... Jessica Alba die Campari-Verführung des Jahres. Die Schauspielerin …
… ist zwar ein anderer Typ als ihre Vorgängerinnen Eva Mendes und Salma Hayek, aber …
… genauso unwiderstehlich.
Und so darf Jessica Alba im "Campari Club" gastieren.
Dort spielt sie die Grande Dame.
Der schönen Kalifornierin liegen die Männer zu Füßen. Doch …
… der "Dark Angel" …
…will nur spielen.
Wer denkt bei dem Anblick …
… nicht gern an die Filmszene aus "Sin City" zurück, als Jessica Alba …
… lasziv die Peitsche schwang. Danach …
… war sie nicht nur für den "Playboy" …
… der "Sex-Star".
Ein schaurig-schönes Campari-Märchen inszenierte im Jahr 2008 der Fotograf Marino Parisoto mit Eva Mendes.
Als Rotkäppchen verkörperte sie die Mutige, die wilde Tiere zähmt und …
… dem Vollmond trotzt. Denn die heißblütige Kubanerin …
… liebt die Gefahr, spielt …
... gern mit dem Feuer.
Als Meerjungfrau betörte sie die Männer.
Und wenn sie in Not gerät, eilt der berühmte Retter auf dem weißen Pferd herbei.
Dankbarkeit kennt die böse Campari-Königin aber nicht, die auch gern ...
... das Aschenputtel spielt. Sie kann allerdings auch nach null Uhr mit ihrem Prinzen flirten. Dass sie sich nicht …
… in eine Magd verwandelt, dafür sorgt ihr Flaschengeist.
So hält sie stets alle Trümpfe …
… und Fäden in der Hand.
Temperament wurde auch Salma Hayek in die Wiege gelegt. Kein Wunder also, …
… dass die Schauspielerin den Campari-Kalender 2007 schmückte. Für Fotograf Mario Testina …
… checkte sie im "Hotel Campari" ein. Gäste …
… entdeckten sie an der Bar – mit einem Mann in ihren Fängen. Aber einer …
… reicht der Femme Fatal natürlich nicht.
Salma Hayek beweist nicht nur als Campari-Sirene einen ausgezeichneten Männergeschmack. Auch …
… im Filmbusiness kann sich ihre Partnerwahl sehen lassen. In der "El Mariachi"-Trilogie …
… spielte an der Seite von sexy Antonio Banderas, George Clooney …
… und Johnny Depp. Sie fürchtete sich aber auch nicht vor Haudegen, wie …
… Quentin Tarantino und Mikey Rourke.
Zum absoluten Männertraum wurde Salma Hayek als Schlangenfrau in "From Dusk till Down".
Gut zu wissen, dass die feurige Hayek wieder solo ist. Vor einem halben Jahr trennte sie sich von Francios-Henri Pinault, einem französischen Geschäftsmann.
Wer wohl das nächste Opfer der Femme Fatal wird?
Viva Italia! Das Jahr 2006 stand bei Campari ganz im Zeichen des Urspungslands.
Damals setzte Giovanni Gastel das italienische Model …
… Martina Colombari frech in Szene. Ob als Piratenbraut, …
… im Jeans-Stil oder in …
… den Nationalfarben grün, weiß, rot – jeder Monat …
… hielt ein neues, überraschendes Motiv bereit.
So harmlos blieben die Fotografien nicht. Das …
… beweist diese Aufnahme oder ...
… auch diese. Doch letztlich will Campari nur eins:
… eine Diva sein.
Angriffslustig zeigte sich Elena Rosenkova im Campari-Kalender 2005. Auch diesmal fotografierte Giovanni Gastel.
Er zeigte das Model nicht nur so kämpferisch wie Beatrix Kiddo alias Uma Thurman in "Kill Bill", …
… sondern auch so cool, …
… so sensibel und …
… so verführerisch.
Der Kalender 2005 unterscheidet sich deutlich von folgenden. Bei ihm kann man noch …
… die ursprüngliche Idee erkennen: Auf jeder Aufnahme tragen die Models …
… ein anderes rotes Accessoire oder Kleidungsstück. Auch wenn sich das jetzt geändert hat, …
… die Farbe Rot steht auch heute noch für Leidenschaft. Jeder Fotograf interpretiert …
… das Thema anders. Elena Rosenkova …
… schmiegte sich für Giovanni Gastel ans Ledersofa, ...
... ließ sich im Pin-up-Stil der 60er und ...
... ganz lasziv ablichten.
Pierpaolo Ferrari ließ sich 2004 von der Tierwelt inspirieren. Ob hoch zu Roß …
… oder als Schlangenfrau - Model Carolina Bittencourt war dieses …
… Fotoshooting bestimmt nicht einerlei. Doch sie vertraute …
… ihrem Fotografen, der unter anderem auch …
… einen Kalender für Vespa entwarf. Er wusste, dass sie keine Angst haben brauchte. Denn …
… die schöne Carolina zähmt …
….jedes wilde Tier.
Dabei hat auch sie eine wilde Seite.
Doch die zeigt sie nicht gern.
Carolina bleibt lieber cool, ...
... und ein wenig mysteriös - und ...
... genießt die Freiheit über den Dächern der Stadt.
Magda Gomes verdrehte im Jahr 2003 Männern den Kopf.
Stefano Gilera lichtete sie als Traumfrau ab: romantisch-verspielt, …
… humorvoll, …
… sexy, …
… verführerisch, …
… unnahbar und …
… provokant. Magda erfüllt …
… alle Männerwünsche. Dafür legt sie auch die teure Kette …
… ab, behält dafür aber …
… die Lederstiefel an.
Der Campari-Kalender mit Magda Gomes ist wahrlich einer …
… der erotischsten.
Auch Fotograf Adrian Hamilton unternahm im Jahr 2002 einen Ausflug ins Tierreich.
Doch er ging dabei graziler vor als Pierpaolo Ferrari im Jahr 2004.
Hamilton stellte den Models keine vierbeinigen Begleiter zur Seite, sondern …
… zeichnete ihnen durstige Geschöpfe auf die Körper. Wieder war Magda Gomes dabei.
Unterstützt wurde sie von Kollegin Marika Svensson. Hamilton verwandelte sie …
… in ein Zebra. Der Fotograf ließ auf ihren Körpern …
… eine Robbe Ball spielen oder …
… einen Hecht an die Angel gehen. Warum es ausgerechnet ein Fisch, …
... ein Raubvogel oder ...
... eine Gans sein musste, weiß keiner. Interessant ist dagegen ...
… die Abbildung des Sündenfalls, also der Schlange mit einem Apfel - dem christlichen Sinnbild der Versuchung.
Raffiniert auch der Tiger, der seine Krallen an ihrem Körper wetzt.
Sport ist sexy. Klar! Dass Sport aber auch …
… sehr verführerisch sein kann, …
… bewies Fotograf Andrea Varani mit dem Campari-Kalender 2001.
Er holte die schöne Ralitza Baleva vor der Kamera und drückte ihr …
… einen Golfschläger und …
… einen Ski in die Hand. Sportgeräte, mit denen sie förmlich verschmolz.
Ralitza Baleva war eine gute Wahl. Ihr nimmt man die Rolle als Turnerin ebenso ab wie …
… als Boxerin. Sogar mit einem …
… Helm der American Footballer oder als …
… Eishockey-Spielerin sieht sie …
… unwiderstehlich aus. Dennoch steht ihr eine grazile Sportart, wie …
… das Fechten besser.
Und das ist der erste Campari-Kalender, den es je gab. Engagiert wurde damals …
… Fotograf Adrian Hamilton, …
… der später zum Wiederholungstäter wurde.
Er lieferte zwölf Kalenderblätter …
… purer Verführung ab. Seine Idee: Die abgedunkelten Frauenkörper …
… entfachen die rote Leidenschaft.
Dieser Kalender war noch nicht so freizügig wie spätere Ausgaben. Sie lassen dafür …
… viel Spielraum für Fantasie.
Mit so kleinen Anspielungen will Hamilton …
… zu Tagträumen verleiten.
Der Start war gelungen. So legte diese Ausgabe …
… den Grundstein für neun weitere.
Laut Wirtschaftsmagazin "Forbes" war Gisele Bündchen im vergangenen Jahr das bestbezahlte Model. Die 27-jährige Brasilianerin verdiente 35 Millionen Dollar.
Eine Deutsche auf Platz zwei der Geldtrangliste: Heidi Klum, 34, verdiente 14 Millionen Dollar.
Platz drei belegt Skandalnudel Kate Moss. Die 34-jährige Britin nahm 7,5 Millionen Dollar ein.
Platz vier: Adriana Lima aus Brasilien. Die 26-Jährige verdiente 7 Millionen Dollar.
Schön-reiche Niederländerin: Doutzen Kroes kam auf sechs Millionen Dollar - Platz fünf für die erst 23-Jährige.
Karolina Kurkova aus Tschechien, 24, liegt mit fünf Millionen Dollar auf Rang sechs.
Natalia Vodianova, 26-jährige Russin, belegt mit 4,8 Millionen Dollar Platz sieben.
Platz acht: US-Model Carolyn Murphy, 32, mit 4,5 Millionen Dollar.
Daria Werbowy, ukrainisch-kanadisches Model, belegt Platz neun. Die 24-Jährige verdiente zuletzt 3,8 Millionen Dollar.
Mit 3,5 Millionen Dollar schaffte es Miranda Kerr aus Australien noch in die Top Ten.
An Naomi Campbell scheiden sich die Geister ...
... für die einen ist das britische Supermodel die schönste Frau der Welt mit zauberhaftem Lächeln ...
... für die anderen eine extrovertierte Diva mit schlechter Kinderstube.
Erst im Januar wurde Naomi zum Klos Putzen verdonnert, nachdem sie ihrer Haushälterin ein Handy an den Kopf geworfen hatte.
Nun der nächste Ausraster: In London wurde die 37-Jährige verhaftet, nachdem sie am Flughafen Heathrow einen Polizisten angegriffen hatte.
Dabei wollte Mutter Valerie (l) ihrer Tochter helfen, den Jähzorn zu überwinden und Naomi zu ihren Wut-Therapie-Sitzungen begleiten.
Vielleicht wäre die Schöne, die schon der berühmte Helmut Newton fotografierte, aber auch ohne Skandale ...
... extravagante Auftritte ...
... und berühmte Lover wie Formel-1-Größe Flavio Briatore ...
... längst nicht zu der Ikone geworden, die sie heute ist.
Das ist er: Der "Sexiest Man Alive" 2008.
Hugh Michael Jackman hat so einiges zu bieten, womit er Frauenherzen höher schlagen lässt. Doch in den Genuss seiner Künste, ...
... kommt für ihn nur eine: Bereits seit 1996 ist er mit Deborra-Lee Furness verheiratet. Gemeinsam haben sie eine Tochter und einen Sohn adoptiert.
Aktuell ist der Schauspieler in "Australia" an der Seite von Nicole Kidman zu sehen. Doch zu der Auszeichnung ...
... zum "Sexiest Man Alive" brachte ihn noch mehr als sein schauspielerisches Talent. (Hier in "Australia" mit Nicole Kidman).
Die Bühne gehört definitiv auch zu seinen Stärken. In Musicals wie "Haispray" ...
... und "The Boy from OZ" brilliert er im Singen und Tanzen. Doch auch neben dem Showgeschäft weist er einige Stärken auf:
Kochen und Backen kann der gebürtige Australier nämlich auch.
Mit diesen Voraussetzungen hat der 40-Jährige allen Grund auf den sexy Titel und vor allem ...
... allen Grund zur Freude.

Die Vorstellung ist fast zu schön, um wahr zu sein. Statt im Fitness-Center täglich eine halbe Stunde zu schwitzen reicht ausgiebiges Lachen, und bald weichen die Fettpölsterchen rund um die Hüfte einem durchtrainierten Waschbrettbauch. Ob die alte Volksweisheit "Lachen ist die beste Medizin" auch wissenschaftlich haltbar ist und der Körper Muskeln aufbaut, untersucht derzeit an der Universität Münster Sportstudent Ulrich Rehmes (26) in seiner Examensarbeit mit dem Arbeitstitel "Bei Rückenschmerzen Lach-Yoga?". Verkabelte Kommilitonen lassen erst anstrengende Kraftübungen für Bauch und Rücken über sich ergehen, bevor sie sich dann etlichen heftigen Lachsalven hingeben.

Statt auf Witze erzählen oder lustige Filme setzt der angehende Sportlehrer dabei auf professionelle Unterstützung durch Lachyoga- Trainerin Veronika Spogis. Schon mehr als ein Dutzend Probanden hat die 48-Jährige in den vergangenen Tagen im Dienste der Wissenschaft zu Lachausbrüchen verholfen. 17 Muskeln im Gesicht und 80 am ganzen Körper gerieten beim Lachen in Wallung, berichtet die seit 2004 im Lachtreff Münster aktive Diplompädagogin.

Ulrich Rehmes hat sich für seine Studie einige der Muskeln an Bauch und Rücken herausgesucht. Solche, die mit gängigen Kräftigungsübungen auch bei Sport oder Krankengymnastik angesprochen werden. Und die - gut trainiert - der Volkskrankheit Rückenschmerz zu Leibe rücken könnten, an der Schätzungen zufolge rund 90 Prozent der Bevölkerung zumindest zeitweise leiden. Der junge Mann will herausfinden, ob Lachübungen tatsächlich bei Prävention und Rehabilitation von Rückenschmerzen sinnvoll sein können.

Hoho, haha und hihihi

Für den nächsten Test liegen Rehmes Studienkollegen Alex (25) und Hamid (26) im Labor der Sportwissenschaften mit freiem Oberkörper auf der Matte. Auf die Haut an Bauch und Rücken klebt Ulrich Rehmes mehrere Elektroden-Paare. Mit der sogenannten Elekromyographie (EMG) können so Stärke, Dauer und Anstieg der Muskelaktivität gemessen werden. Etwa eine halbe Stunde und mehrere Übungen später wechseln Alex und Hamid den Raum. Die Kabelpakete mit Verbindung zu einem Laptop sind in einer Hüfttasche verstaut.

Nebenan warten die Lach-Trainerin und weitere Studenten, um die Muskeln erneut zu strapazieren, dieses Mal aber locker leicht mit hoho, haha und hihihi. Veronika Spogis, die regelmäßig Kurse in dem von einem indischen Arzt entwickelten Lachyoga gibt, erklärt zunächst nur schmunzelnd, welche positive Wirkung das Lachen hat - selbst wenn es künstlich erzeugt wird: Stressabbau, Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems, Förderung des Stoffwechsels und eine gehobene Stimmung sind nur einige davon.

"Handylachen"

Dann animiert sie die in einem Kreis zusammenstehenden Studenten zu mehreren Übungen: Dem "Handylachen" mit einem fiktiven witzigen Gespräch in der Telefonleitung folgen weitere Exkurse, bei denen sich die jungen Leute mal vor Lachen biegen, den Bauch halten, oder auch Rasenmäher-Geräusche mit Lach-Lauten nachahmen. Die Stimmung in der Runde schaukelt sich hoch, auch zwischen den Übungen ohne Anleitung. Ulrich Rehmes am Computer misst alle paar Sekunden die Muskelaktivität an den zwei verkabelten Probanden, auch um den Unterschied zwischen künstlichem und natürlichem Lachen festzuhalten.

Nach dem witzigen Teil seiner Abschlussarbeit folgt demnächst die wahrscheinlich etwas trockenere wissenschaftliche Auswertung der erfassten Muskelaktivität. Aber schon der erste vorsichtige Blick auf die Balken und Kurven am PC sind für Rehmes und seinen Mentor Prof. Heiko Wagner aufmunternd. "Erste Ergebnisse zeigen, dass die Muskelbeanspruchung während des Lachens ähnlich gängigen physiotherapeutischen Übungen ist - oftmals sogar stärker»", zeigt sich der 40-Jährige Bewegungswissenschaftler schon jetzt begeistert von der Arbeit seines Studenten.

(dpa, N24)

03.01.2009 15:15 Uhr

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Body Mass Index

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  • 26 bis 30: Übergewicht
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Bei Adipositas und starker Adipositas sollten Sie umgehend einen Arzt aufsuchen.

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  • 19 bis 24: Normalgewicht
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  • 31 bis 40: Adipositas (Fettleibigkeit)
  • Mehr als 40: starke Adipositas
Bei Adipositas und starker Adipositas sollten Sie umgehend einen Arzt aufsuchen.

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  • Alter 45 bis 54 - BMI 22 bis 27
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  • älter als 65 - BMI 24 bis 29

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