Dessous im Lolita-Look
Die Bangkok Fashion Week
Die Bangkok Fashion Week: das Modeereignis der thailändischen Metropole. Die Show des Labels "Lingerie Salon" galt als ihr Highlight. Zu sehen gab es verführerische Dessous im Lolita-Look.
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Höhepunkt der "Bangkok Fashion Week" war in diesem Jahr die Show des Wäsche-Labels " Lingerie-Salon". Verrucht mit einem Hauch von Lolita ... ... wurde der Catwalk opulent inszeniert. Absoluter Hingucker: Hahnenfedern im Haar und zarter Tüll auf dem Körper. Glänzende Stoffe und Schmuck, prominent aber sparsam eingesetzt, gehören zum absoluten Muss. Das Label "Tube Gallery" setzt auf Hutkreationen im Geisha-Look. Erst seit 2005 hat Bangkok seine eigene Modewoche. Sie findet traditionell zweimal im Jahr statt. So auch im März 2008. Die Designer präsentierten zarte Lingerie ... ... und zauberhafte Kleider aus zarten, fließenden Stoffen. Gold und Pastell dominieren. Strandmode in knalligen Farben ... ... und Pünktchen, ... ... oder zeitlos und klassisch ... ... in schlichtem Weiß. Das Label "Hook" spielt mit Formen und Accessoires, ... ... die zart ... ...und ätherisch anmuten. Piratensymbole finden sich in jeder Kreation. Hier im Bild wird das Kapuzenband durch einen Enterhaken verziert. Das Label "Kloset" setzt auf Neonfarben ... ... und wilden Mustermix. "Senada" setzt auf Ethno ... ... gepaart mit Sixties-Muster. Passend zum ausgefallenen Kleid verlässt man auch beim Lippenstift die ausgetretenen Farb-Pfade und trägt locker lässig Blau. Blau liegt im Trend. Ob uni ... ... oder mit Blütendruck, kleidsam ist es allemal. Für die Mutigen unter den Fashionistas ... ... gibt es den Geisha-Look, bei dem nicht nur Kleider sondern auch Make-up gewagt sind. Warum auch nicht: Wer Zeichen setzen will, der muss bekanntlich mutig sein. Man(n) kann über Dessous geteilter Meinung sein, aber vielleicht ist ihr Anblick, oder besser die Frau darin, ja ein Augenblick für Träume. Wir können uns natürlich dem Schauspieler Peter Ustinov anschließen, der sagte: "Für gewöhnlich handelt es sich bei Traumfrauen um eine optische Täuschung." Andererseits ist es doch so, dass uns gerade die "goldenen Träume hungrig aufwachen lassen". Und wenn wir Herman van Veen glauben schenken ist der Traum der Moment, indem wir mit "beiden Beinen fest in den Wolken stehen". Bei aller Träumerei sind wir natürlich aufgefordert selbst etwas dafür zu tun, und das gilt nicht nur für den Mann. Schließen wir uns einfach dem französischen Schriftsteller und Filmproduzenten Philippe Baron de Rothschild an: "Das Beste, was einem passieren kann: wenn die Wirklichkeit sich in einen Traum verwandelt." Ok, die Defätisten sagen: "Aus den Träumen von gestern werden manchmal die Alpträume von morgen." Man(n) kann es aber auch mit dem Maler und Grafiker Wols halten, der sagte: "Die im Wachen träumen, haben Kenntnis von tausend Dingen, die jenen entgehen, die nur im Schlaf träumen." Na gut, gehen wir noch mal einen Schritt zurück. Die Lyrikerin Gabriele Eckert meint: "Schwer ist das Leben für einen, der mit zu vielen Träumen angetreten." Aber man(n) sollte daran denken, dass selbst ein Meer von Träumen ein anderes Ufer hat. Und der amerikanische Autor Carl Sandburg meint: "Nichts geschieht, ohne dass ein Traum vorausgeht." Na gut, jetzt wieder etwas für unsere Pessimisten mit dem Zungenschlag von Sam Peckinpah: "Nach jedem Traum gibt es ein Erwachen – auch nach dem erfüllten Traum." Dem soll aber wenigstens ein Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach entgegensetzt werden: "Nenn dich nicht arm, weil deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind; wirklich arm ist nur der, der nicht geträumt hat." Und überhaupt: Träume, die erfüllt werden: was ist das? Dann sind es doch keine Träume mehr. Im Übrigen wusste der eingangs zitierte Karl Kraus auch folgendes: "Viele Frauen möchten mit Männern träumen, ohne mit ihnen zu schlafen. Man mache sie auf das Unmögliche dieses Vorhabens nachdrücklich aufmerksam." Die böse Zuspitzung wäre eine Aphorismus von Hans Arndt: „Sie vermochten zwar zusammen zu schlafen, aber zum Träumen reichte es nicht.“ Die einzige Antwort darauf ist wohl ein Satz von Woody Allen: "Der Mensch besteht aus zwei Teilen – seinem Gehirn und seinem Körper. Aber der Körper hat mehr Spaß." Wir schweifen ab. Kehren wir zu den Frauen und den Dessous zurück. Der französische Schauspieler Jean-Paul Belmondo bemerkte einmal: "Die Frau ist das einzige Geschenk, dass sich selber verpackt." Und die Franzosen müssen es wissen. Marcel Aymé sagte über die Frau: "Sie ist eine raffinierte Mischung von Brandstifter und Feuerwehr:" Noch interessanter die Einschätzung des spanischen Soziologen Jose Ortega y Gasset: "Die Frau ist kein Raubtier, im Gegenteil, sie ist die Beute, die dem Raubtier auflauert." "Ach, die Welt ist für Männer geschaffen, nicht für die Frauen", meint Oscar Wilde in seinem Roman "Eine Frau ohne Bedeutung." Und er fügt hinzu: "Da ist was Wahres dran. Denn immerhin: Adam war zuerst da. Das ist aber auch schon alles... Eva und ihre Töchter haben sich durchgesetzt. Kein Wunder, dass wir Männer ab und an die Flucht ergreifen und uns - für kurze Zeit - ins Paradies zurückversetzen - wohlgemerkt ins Paradies vor der Erschaffung Evas. Aber kaum sind wir da, treibt uns schon wieder die Sehnsucht: Dann wollen wir zurück zu unseren Frauen. Dann haben wir nur Augen und Ohren für sie, so wie heute für dich,..." Wenn das nicht eine Ode an die Frauen war. Der französische Maler Paul Gauguin sagte einmal über die Frauen: "Am schönsten sind Frauen so, wie Gott sie erschaffen hat - die Schneider können sie nur verderben." Nun ja, dass ist augenscheinlich nicht immer der Fall, wenn soviel von Gottes Werk zu sehen bleibt. Gehen wir noch mal zurück ins Paradies. Zsa Zsa Gabor wusste, dass auch Gott gelernt hat. "Man merkt das an den Verbesserungen bei der Erschaffung der Frau." Und ist es nicht so, dass man(n) sich bei einer Frau auf alles gefasst machen muss, außer auf die Wahrscheinlichkeit? Und da wir gerade dabei sind, soll an dieser Stelle Greta Garbo Recht gegeben werden, die sagte: "Das schwächere Geschlecht ist das stärkere wegen der Schwäche des stärkeren für das schwächere." Wollen wir das Wort noch einmal an jemanden abgeben, der eine sehr philosophische Sicht auf die Frauen hatte, Friedrich Nietzsche. Er meinte: "Die Frau war Gottes zweiter Fehler." Aber was für einer! Bis heute wurde allerdings noch kein Handbuch für das Wunder Frau geschrieben. Vielmehr verzweifelt man(n) lustvoll an ihr und steht da wie Ephraim Kishon: "Die Frau ist für mich ein offenes Buch - geschrieben in einer unverständlichen Sprache." Ganz verzweifelte Zeitgenossen behaupten sogar, wie der Schauspieler Curt Goetz: "Die Frau ist wie ein Löschblatt. Sie nimmt alles auf - und gibt es verkehrt wieder." Die positive Interpretation liefert uns wieder Karl Kraus: "Die Frau ist da, damit der Mann durch sie klug werde." Das kann aber nur gelingen, wenn die Frau Virginia Woolf vertraut. Die englische Dichterin meint: "Die größte Klugheit einer Frau besteht darin, ihre Klugheit nicht zu zeigen." Dem spielt auch in die Hände, dass die schönsten Frauen die sind, denen wir Männer gefallen. Und wenn man(n) in sich geht muss man sich eingestehen, dass die Welt des Mannes ein einziges Schlamassel ist... Und trotzdem sind die Frauen ganz versessen darauf, in diese Welt hineinzugelangen, um darin Ordnung zu schaffen. Laut einer Studie der VOGUE und Liaison-Dangereuse unter 3.309 Frauen zeigen deutsche Frauen bei Unterwäsche ein immer größeres Modebewusstsein ... ... und sind bereit, immer mehr Geld für hochwertige Wäsche auszugeben. Ein interessantes Ergebnis ist, dass 27 Prozent der Frauen Unterwäsche als persönlichen Luxus empfinden. Sogar 53 Prozent der befragten Frauen finden den eigenen Tragekomfort wichtiger ... ... als begehrenswert und attraktiv für andere zu sein. Im Übrigen dürfen schöne Dessous ruhig teuer sein. 30 Prozent der Frauen würden zwischen 50 Euro und 150 Euro für einen BH ausgeben. Bei den 30-39-Jährigen sind es sogar mehr als 40 Prozent. Entgegen aller Annahmen und vieler Trendprognosen, dass der klassische Slip ... ... und Panties auf dem Vormarsch seien, ... ... liegt der String mit 30 Prozent als beliebteste Höschenform ... ... deutlich vor Panty und Slip. Der Pushup-BH ist Standard geworden. 34 Prozent der befragten Frauen wählten den Pushup-BH zur beliebtesten BH-Form. Allerdings stehen Passform und Bequemlichkeit beim Kauf eines BHs an erster Stelle. Erst dann werden Kriterien wie "sexy" oder der Preis ins Auge gefasst. Anders als bei der Oberbekleidung ... ... spielt es bei der Kaufentscheidung für einen BH kaum eine Rolle, ob er "trendy" ist. Dennoch: Während Frauen die alltägliche Wäsche passend zu ihrem Qutfit aussuchen, ... ... wählen sie für einen viel versprechenden Abend zu 59 Prozent das "edle Schwarze". Ob die Wäsche zum Gesamt-Outfit passt oder bequem ist, ... ... spielt dann nur noch eine untergeordnete Rolle. Ein harter Schlag für die Männer. 65 Prozent der Frauen gehen am liebsten alleine Dessous kaufen. Lediglich 16 Prozent nehmen den Partner mit. Außerdem lassen sich Frauen eher von Fashion-Magazinen ... ... oder einem Schaufensterbummel inspirieren als vom Partner. Wer glaubt, dass Farbe bei Dessous Trumpf ist, der irrt. Für 37 Prozent der Frauen ist Schwarz die beliebteste Wäschefarbe vor ... ... Weiß, ... ... Rot oder ... ... aktuellen Saison-Farben. Und wenn es um den heißen Abend geht, ... ... dann entscheiden sich Frauen, wie schon erwähnt, zu 59 Prozent für Schwarz. Und noch etwas fand die Studie heraus: Der Kauf von Dessous ist ein klassischer Lustkauf. 44 Prozent der befragten Frauen gaben an, beim Kauf der Wäsche nur an sich zu denken. Das Gefühl von "haben wollen" steht weit vor ... ... rationalen Überlegungen, ... ... oder den Gedanken an den Partner. Was ergibt sich aus dieser Studie für die Männer? Die Unterwäsche liegt unter dem Weihnachtsbaum und ER sitzt mit großen, ... ... erwartungsvollen Augen davor. In Gedanken steht SIE bereits vor ihm, ... ... nackt bis auf das Spitzenhöschen. Nach der Studie können wir nur davor warnen, Höschen und Bustiers zu schenken. Der eben noch gefühlte Traum wird schnell zum Alptraum. Viele Frauen reagieren auf Fehlgriffe sogar beleidigt und fühlen sich bevormundet. Männer können eben einfach keine Dessous schenken, ... ... die nicht nur ihnen gefallen. In der Regel ist es so, dass Männer nicht IHR eine Freude machen wollen, ... ... sondern sich ihre eigenen Sex-Fantasien erfüllen. Und mal ganz ehrlich: Können sie sich als Mann vorstellen den ganzen Tag ein Stück Stoff im Po zu haben? Also, wer die Finger nicht von Dessous für die Liebste lassen kann, ... ... der sollte vorsichtig recherchieren und darauf eingehen, ... ... was SIE sonst so trägt. Auch nicht erstrebenswert ist die Vorstellung, dass Sie nach dem Weihnachtsfest im Kaufhaus steht ... ... und Spitze gegen Seide oder ... ... Leder gegen Baumwolle tauscht. Besser ist es dann wohl doch, … ... den Dessous-Kauf gemeinsam zu bestreiten Von solchen Dessous träumen nicht nur Männer. Kostbare Stickereien, … … seidige Jacquardbänder … … und feine Strümpfe. So viel Luxus lässt einen dahin schmelzen. Für Frauen ist nicht jeder Tag gleich - wie man(n) weiß. Manchmal muss es mädchenhaftes Rosa sein. An anderen Tagen wollen Frauen erobert werden. Dann wiederum... ... wollen sich Frauen mit verruchtem Rot schmücken. Pretty woman in pretty Pink. Ob Spitze…. … oder Blütenmotive. Frau weiß: Der große Auftritt ist… ... nur mit Glitzerschuhen und Täschchen perfekt. Ob die Trägerin dieses Tops ein verschmustes Kätzchen… … oder ein angriffslustiger Leopard ist, muss man(n) selbst herausfinden. Mit ihr muss die holde Herrlichkeit mithalten: Disco-Queens lieben Action. Deshalb tragen sie am liebsten Netztüll. Vollbremsungen! Nach durchtanzter Nacht… … wird in edlen Dessous ausgeruht. Dieser Tag ist nur zum Entspannen da. Für wirklich heiße Nächte! Zum Spitzen-BH trägt die Frau von heute... ... ein verführerisches Röckchen. Es gibt Frauen, die können es nicht erwarten, die neue Wäsche vorzuführen. Andere warten geduldig in der Küche, … … dem Esszimmer oder … … auf dem Balkon. In der Regel ist es den Männern egal, wo eine Frau wartet. Hauptsache ist, sie wartet in so schönen Dessous. Und natürlich mit viel Feuer. Nicht nur in den Augen. Da hat man(n) Schmetterlinge im Bauch. Dieser Bustier wird zu etwas ganz Besonderem, … ... mit diesem Tüllrock. Auf den ersten Blick erscheint er absichtlich schlicht. Nur wer näher kommt, entdeckt das wahre Schöne: Die glitzernden Steine… ... sind... ... nicht alles. Frauen lieben in dieser Saison Tüllröcke. Männer sollten sich diese Geschenkidee merken. Aber auch Bodys liegen im Trend. Auch Karrierefrauen haben sexy zu sein - oben... ... und vor allem natürlich unten. Ohne viele Worte: Einfacht verführerisch. Dank feiner Guipure-Spitze kann Frau... ... auch den stressigsten Tag hinter sich lassen. Zuhause kann Frau relaxen... ... oder den Männern Theater vorspielen. Und wenn die Sonne wieder aufgeht, ... ... schlüpft Frau wieder in etwas Bequemes. Oder doch nicht? Frau hat es schon nicht leicht. Maxischleife und Swarowski-Steine. Frauen sind eben immer wieder für Überraschungen gut. Für Männer werden die dann in der Regel teuer. Frauen lieben nicht nur verruchtes Schwarz, sondern auch unschuldiges Weiß. Wunderschön im Alltag Sportlich, aber... ... trotzdem sehr ansprechend. Wenn es sein muss im barocken Stil ... … oder ganz romantisch mit Blüten. Auf jeden Fall macht diese Wäsche Spaß ... … und selbstbewusst. Kein Wunder, wenn solch zarte Blüten… … einen verwöhnen. Davor zittert die weibliche Promi-Welt. Jährlich veröffentlicht das Männermagazin FHM die Liste der 100 unheißesten Frauen. Schlusslicht auf Platz 100: Miss Darmspiegelung Susan Stahnke. Ex-Landesmutter Karin "Muschi" Stoiber landet auf Platz 99. Lieber Verdienstkreuz als Miss-Titel. Platz 98 für Bettina Böttinger. He's a lady? Jedenfalls keine sonderlich attraktive. Platz 97 für Bill Kaulitz. Ohne Make-Up bringt sie noch nicht mal den Müll raus. Platz 96 für Christina Aguilera. Arme Caroline Beil. Erst macht der junge Lover die Fliege und dann auch noch Platz 95 unter den unsexiest Frauen ... Zum Falten kriegen. Cindy aus Marzahn aka Ilka Bessin landet auf Platz 94. Hat aber bestimmt jede Menge innere Werte. Platz 93 für Bärbel Schäfer Drogenexzesse haben Souldiva Whitney Houston nicht gerade schöner gemacht. Platz 92. Bringt erfolgreich Bauern an die Frau, geizt aber selbst mit Reizen. Platz 91 für Inka Bause. Anouschka Renzi landet frisch gestrafft auf Platz 90. Platz 89: Alexandra Maria Lara. Das Schauspieltalent ist offenbar nicht jedermanns Sache. Platz 88: Ingrid Steeger spricht für sich ... Die ewige Trantütenmine bringt Franzi van Almsick Platz 87. Eisprinzessin im Ruhestand, Katarina Witt landet auf Platz 86. Platz 85 für Kelly Osbourne. Von der Traumhochzeit auf Platz 84: Linda de Mol. Ist vielen zu laut: TV-Vollweib Barbara Schöneberger auf Platz 83. Platz 82 für Moppel-Ich Susanne Fröhlich. Tori Spelling: Mit viel Chirurgie zur Beverly-Hills-Rolle ...und auf Platz 81der unheißesten Frauen. Ob sie wohl mit offenen Augen schlafen muss? Society-Lady Ute Ohoven sichert sich Platz 80. Wer sieht beim Sport schon gut aus? Platz 79 für Hannah Stockbauer. Kann inzwischen nicht mal mehr mit dem Coolness-Faktor punkten: Platz 78 für Courtney Love. Platz 77 für Alexandra Kamp. In die Jahre gekommener Viva-Star: Platz 76 für Alexandra Bechtel. Anna, die bessere Hälfte von Rosenstolz, trällert sich auf Platz 75. Mensch Naddel. Besser auf Platz 74 der unsexiesten Frauen als gar nicht in den Medien? Platz 73: Bei dieser Lady ist wohl einiges nach unten gerutscht. Dirk Bach geizt nicht mit Reizen. Platz 72 Gesundheitsministerin Ulla Schmidt. Ihr Quäken auf allen Kanälen kommt offenbar nicht sonderlich gut an: Platz 71 für Veronica Ferres. Platz 70: Björk ist für ihre modischen Eskapaden berüchtigt. Platz 69: Schlechte Zeiten für Verona Pooth. Ärger mit dem Finanzamt kann auch der Optik zusetzen. Paris Schwester, Nicky Hilton, landet auf Platz 68. Platz 67: Lisa Fitz fällt zumindest auf ... Kahn-Gschpusi Verena Kerth belegt Platz 66. Vom Superstarkandidaten zum Glamourgirl: Platz 65 für Lory Glory. Platz 64: Tenniswuchtbrumme Anna-Lena Grönefeld. Macht irgendwie nur andere Frauen schöner: Platz 63 für Modeschöpferin Donatella Versace. Platz 62 für den wandelnden Jojo-Effekt Renee Zellweger. Botschaftsluder Djamila Rowe sichert sich Platz 61. Platz 60 belegt Schauspielerin und Sängerin Jasmin Tabatabai. Immerhin verschont sie uns inzwischen mit Bikini-Fotoshootings: Schätzchen Uschi Glas belegt Platz 59. So manchem offenbar doch zu drall: Ex-Baywatchnixe Pamela Anderson auf Platz 58. Irgendwie kein Engel: Girlgroupsängerin Lucy landet auf Platz 57. Platz 56 für die Untote Cher. Mit strammen Wadeln schlittert Annie Friesinger auf Platz 55. Platz 54: Kader Loth, Berufsbezeichnung bis heute ungeklärt. Frauenknast reloaded: Platz 53 für Katy Karrenbauer. A, B oder sääää? In jedem Fall Platz 52 für Dolly Buster. Ein bisschen blaues Blut auf Platz 51: Prinzessin Stephanie von Monaco. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm: Chiara Ohoven mit Plusterschnute auf Platz 50. Ein Gesicht so spitz wie die Zunge: Désirée Nick belegt Platz 49. Was die Kerle von ihr denken? Hella von Sinnen ist ihr 48. Platz sicherlich schnuppe. Platz 47 für Becker-Ex, Schmuck-Designerin, Lebensberaterin ... Barbara Becker. Platz 46: Ex-Luder Jenny Elvers-Elbertzhagen versuchts inzwischen mit seriöser Schauspielkunst. Sieht man doch, oder? Platz 45: Der wohl bekannteste Quickie der Tenniswelt, Angela Ermakova. Platz 44: Das ehemalige Sporty-Spice Melanie C hat sich wohl ein bisschen zu lange auf die faule Haut gelegt. Klar, für 50 ist sie immer noch ganz schön knackig. Vielleicht ein bisschen zu knackig. Platz 43 für die lebende Poplegende Madonna. Schwester, Schwester ...Mit Sabrina Setlur landet eine weitere Bobbele-Ex in der Liste der unheißen Frauen. Platz 42 für die Sängerin. Kann auch mit neuer Frisur nicht punkten: Ursula von der Leyen auf Platz 41. Und das soll die neue Romy sein?! Platz 40 für Yvonne Catterfeld. Gott-sei-dank nicht ganz der Bruder. Für die Ähnlichkeitsansätze gibt es Platz 39 für Janet Jackson. Da helfen auch die Gespräche mit Engeln nichts: Platz 38 für Schlagersängerin Michelle. Weniger ist nicht immer mehr: Platz 37 für Nicole Richie. Mehr aber auch nicht zwingend: Platz 36 für Katie Price. Nicht mehr ganz so "explosiv" Barbara Eligmann landet auf Platz 35. Gabriele Pauli lehrt Männern das Fürchten: Platz 34 für die Latex-Landrätin. Ob sie den Jungs zu wild ist? Platz 33 für Model Kate Moss. Platz 32: Sandra Maischberger besticht offenbar mehr mit Inhalten. Penetrant schlecht gelaunt und missmutig: Platz 31 für Katja Riemann. Ob Burger-Botschafter oder Model-Drillinstructor: Platz 30 für Mediennervensäge Heidi Klum. Platz 29: Alice Schwarzer hat mit Sexyness nicht viel am Hut. Experimentierfreudig ist sie ja ... Platz 28 für Claudia Roth. Huch, was ist denn mit everybody's Darling Cameron Diaz passiert. Sie rangiert in der Liste der unsexiest Frauen auf Platz 27. Platz 26 für Alles-und-Jeden-Versteherin Vera Int-Veen. Platz 25 für Las-Vegas-Dauerbrenner Céline Dion. Eigentlich eine Spitzenkombi: Die Tochter einer Rocklegende und eines Supermodels kann beim männlichen Geschlecht nicht punkten. Platz 24 für Liz Jagger. Manche Dinge möchte Man(n) einfach nicht so genau wissen. Platz 23 für die Herrin der "Feuchtgebiete" Charlotte Roche. Platz 22 für Sabine Christiansen, Talkerin im Ruhestand. Bei dem Job kann man sich aber auch schwer das Näschen pudern. Platz 21 für Ex-Boxerin Regina Halmich. Die erste Frau im Staat ist nicht unbedingt für ihre grazile Schönheit berühmt. Platz 20 für Kanzlerin Angela Merkel. Auf fast jedem Roten Teppich zugegen, aber irgendwie so gar nicht prominent: Platz 19 für Promi-Luder Davorka. So mancher rühmt ihre ätherische Schönheit. FHM-Leser wählten Nicole Kidman auf Platz 18 der unheißen Frauen. Vor diesem Nebel graut sogar Florian Silbereisen: Platz 17 für die volkstümliche Carmen. Ihre Landsleute nennen sie nur liebevoll "Rottweiler". Platz 16 für Camilla Parker Bowles. Och, Tatjana. Wer schön sein will, muss leiden - aber müssen das immer alle mitbekommen. Platz 15 für Frau Gsell. Die Rächerin der Hausfrauen aus Leidenschaft, Eva Herman, schafft's auf Platz 14. Nach dem Rosenkrieg mit Paul McCartney tritt sie von einem Fettnapf in den nächsten. Platz 13 für Heather Mills. Platz 12: Stil kann man sich nicht kaufen. Zumindest hat Cora Schumacher noch keiner verraten, wie's geht. Schrill, schriller, Nina Hagen. Platz 11 für die Bühnenhexe. Keine neue Miss Hessen: Andrea Ypsilanti als Schlusslicht der Top Ten der unsexiest Frauen. Wer hat Angst vor Tine Wittler? Platz 9 für den wandelnden Ikea-Katalog. Männer fürchten bei ihr um ihre Brieftasche und stundenlange Beziehungsgespräche. Platz 8 für "Carrie" Sarah Jessica Parker. Die Meisterin der Selbstvermarktung, Paris Hilton, belegt Platz 7. Kein Wunder, dass sie inzwischen auf Hundemode umgestiegen ist. Platz 6: Huch Hillary! Während des Vorwahlkampfs konnte man schon mal vor der ehemaligen First Lady Angst bekommen. Platz 5: Size-Zero-Posh Victoria Beckham findet nur noch Ehemann David sexy. Ob Anne Wills 4. Platz mit ihrem Outing zu tun hat? Das wäre auch im Fall von Platz 3, Lindsay Lohan, zu vermuten. Platz 2: Bleibt zu hoffen, dass Britney Spears im Bälde wieder positivere Top-100 anführt Tusch: Die Pole Position unter den 100 unheißesten Frauen sichert sich Amy Winehouse mit Pauken und Trompeten. Porzellan-Teint, schwarzer Lidstrich, rote Lippen – Nein, die Rede ist nicht von Schneewittchen, sondern von Dita von Teese. Erste Bekanntheit erreichte die Stil-Ikone in Hollywood als Nackt-Tänzerin. Allerdings legte sie, auch wenn sie sich regelmäßig vor ihrem Publikum entblößte,… …größten Wert auf ihre Klamotten. Nach eigenen Angaben würde Dita von Teese nie, aber auch nie Jogginghosen tragen. "Na ja, zumindest nicht als Alltagsbekleidung." "Manchmal", so die Schöne, "trage ich eine Trainingshose über meinem Kostüm, um meine Beine vor der Show warmzuhalten." Ein in jedem Fall angesagtes kosmetisches Pflegemittel für schöne Haut ist bei Dita von Teese Sekt… …nein, wahrscheinlich eher Champagner. Im Übrigen ist die Teese nach eigenen Aussagen nicht vollkommen Beauty-besessen. Sie habe sich zwar ihre Brüste vergrößern lassen,… …aber weiter will sie nicht an sich herumschnippeln lassen. Wir schränken ein: Die Aussage machte Dita van Teese jetzt, mit 35. Sie selbst sagt: "Oh, vielleicht brauche ich doch noch eine Schönheits-Korrektur!" Wir sagen: "Nein, im Augenblick wirklich nicht." Außerdem hat die Ex von Marilyn Manson im Augenblick anderes um die Ohren. Für das Label "Wonderbra" hat sie eine Unterwäschekollektion für Frauen im Stil der 40er-Jahre entworfen. Die Burlesque-Tänzerin sagt gegenüber der "Sun" zu ihrer Kollektion: "Ich hoffe, dass ich mit dieser neuen Linie meine Leidenschaft für sinnliche, tragbare Wäsche teilen kann, die einen Hauch von Glamour ins tägliche Leben bringt." Wer die limitierte Unterwäsche allerdings in Deutschland kaufen möchte, wird enttäuscht sein. Die Wäsche-Highlights gibt’s nur in England, Irland, Frankreich, Russland und Griechenland. Aber hier der Trost für alle Dita von Teese Fans: Am 15. September erscheint ihr neues Video… …der viel – oder eher wenig – versprechende Titel: "Sexy Science by Dita" Welche Sexy-Zeichen das sind? Man(n) weiß es nicht. In jedem Fall soll darin eine völlig neue Seite der Glamour-Tänzerin gezeigt werden. Hm, vielleicht kehrt Dita zu ihren Wurzeln zurück? Zu Beginn der Karriere "gab es auch Shows, in denen ich mich komplett ausgezogen habe… …In den letzten Jahren habe ich aber immer einen String angehabt." Privat kostet so ein Strip von Dita – mit String wohlgemerkt – satte 17.000 Euro. Ein Küsschen von einem Engelchen: "Uns'" Heidi - Top-Model Klum - haucht dem geneigten Betrachter einen sanften Liebesgruß zu. Womit haben wir das verdient? Na, klar: Victoria's Secret Fashion Show lag mal wieder an! Was das bedeutet? Also von vorne: Unterwäsche-Hersteller Victoria's Secret ... ... hat sich Gedanken darüber gemacht, was Frauen im kommenden Jahr drunter anziehen könnten. Heraus kam dabei Extravagantes und ... Nobles. Aber auch ... ... schlichtere Wäsche ist in der neuen Kollektion dabei. Das Ganze wurde soeben mit viel Glitter und Gedröhns vorgeführt. Ein amerikanischer TV-Sender ... ... zeichnete die Chose auf, zeigt dem US-Volk die hautreiche Schau Anfang Dezember. Als Model bei der Wäsche-Vorführung dabei zu sein, ist so etwas wie der Ritterschlag für Laufstegschönheiten. Wer besonders lieb ist, bekommt Flügel verliehen. Wer sie trägt, ist "Engel" von Victoria's Secret. Bedeutet: Ein Haufen Kohle und die Verpflichtung, als eine Art Botschafterin des Unternehmens aufzutreten. Eine Mischung aus Playboy-Häschen und Pressesprecher also. Doch zurück zum Wesentlichen, der Show an sich. Schon vorab herrschte reges Treiben hinter den Kulissen. Heidi bekam noch die richtige Frisur verpasst, ... ... während andere sich um das rechte Augen-Make-Up sorgten. Kennt man von Oma: Lockenwickler sind aber auch in der Welt der Superschönen im Einsatz. Und dann konnte es schon bald los gehen. Was sich ausnimmt wie die Menu-Karte eines Delikatessen-Restaurants, ist die Ablaufübersicht der Show mit den entsprechenden Outfits der Damen. Also: Richtige Reihenfolge einprägen und ... ... losmarschieren. Alle Augen ruhen auf den Mädels, die ... ... sich vor den Kameras drehen und ... ... wenden. Das Schaulaufen - hier "Engel" Adriana Lima - hatte übrigens das Resort Fontainebleau in Miami Beach als Austragungsort. Wo sich die Grazien heute zeigen, ... ... ist ein exklusives Urlaubsparadies, in dem sich ... ... die Reichen und Schönen tummeln. An Urlaub war aber bei der Fashion Show nicht zu denken. Die Höschen waren zwar knapp, doch das Beiwerk dürfte ... ... schon etwas auf die Waage bringen. Harte Arbeit also. Da muss sich Paris Hilton nicht grämen, dass sie nur als Gast zugegen war. Hätte man schließlich ins Schwitzen kommen können, und das ist ja nichts für so eine Hotelerbin. Andere müssen für ihr Geld ... ... noch etwas tun. So etwa auch ... ... Schmuse-Sänger Usher, der das Spektakel moderierte. Hier stiebitzt ihm Heidi Klum ... ... den Hut und setzt ihn sich kurzerhand selbst auf. Hach, wie neckisch. Der R'n'B-Star - hier wieder mit Hut - hatte aber bestimmt schon unangenehmere Jobs zu verrichten. Denn was er ... ... aus nächster Nähe zu sehen bekam, war ... ... ganz schön reizvoll. Apropos reizvoll: Den Aufforderungen, die dem Höschen dieser Dame zu entnehmen sind, kommen viele ... ... sicherlich gerne nach. Am Ende waren alle total happy: Die Models, die ein paar Dollar mehr in den nicht existenten Taschen haben, der Unterhosenfabrikant sowieso und nicht zuletzt der geneigte Betrachter. Gerne wieder - im nächsten Jahr. Vom 20.9. bis 5.10. herrscht in München wieder der alljährliche Ausnahmezustand - das berühmt-berüchtigte Oktoberfest. Auf der Wiesn werden jede Menge Promis ihre Dirndl und Vorzüge präsentieren. 2006 stattete Paris Hilton den Bierzelten einen Besuch ab. Wie viel Bier das "It-Girl" dort zu sich genommen hat, ist nicht bekannt. Aber sie gehörte damals zu den schicksten Wiesn-Madln. Auch für das "Wiesn-Playmate 2006" Regina Deutinger hieß es damals "O'zapft is". Stammgäste auf der Wiesn ist auch immer der FC Bayern München mitsamt den Profispielern und deren Freundinnen und Frauen: Beispielsweise der diesjährige Champions-League-Torschütze Daniel van Buyten mit seiner Frau... ... oder Philipp Lahm mit seiner Nicola... ... oder der Ex-Bayern-Spieler und -Nationaltorwart Oliver Kahn mit seiner damaligen Freundin Verena Kerth... ... oder auch "Il bomber": Italiens Nationalstürmer und Bayern-Knipser Luca Toni. Das Dirndl trägt aber seine Frau Marta Cecchetto. Auch auf Moderatorinnen, wie Annemarie Warnkross von Pro7, hat das größte Bierfest der Welt eine magische Anziehungskraft. Entziehen kann sich dieser auch Warnkross' Senderkollegin Sonya Kraus nicht. Im Dirndl lässt sich auch schon einmal Sportreporterin Katrin Müller-Hohenstein sehen. Die Wiesn ist zudem für Schauspieler(innen) ein Ort der Kontaktpflege: Anja Kruse und "Winnetou" Pierre Brice. Urbayerisch: Schauspielerin Christine Neubauer. Model und Moderatorin Michelle Hunziker, Tochter einer Niederländerin und eines Schweizers, fühlt sich in bayerischer Tracht wohl. Zu einem Dirndl und der Wiesn gehört eigentlich eine zünftige Maß. Tatjana Gsell mag offenbar eher ein "kleines Weizen". Zwar nicht im Dirndl, dafür aber mit einer "Moaß" (oder auch Mal zwei): Bayerns Ministerpräsident Günther Beckstein. In den Bierzelten finden sich auch immer mehr Politiker: Becksteins Ex-Parteikollegin Gabriele Pauli. Das Dirndl der Grünen-Parteichefin Petra Roth ist farblich auf ihre Haare und ihren Namen abgestimmt. Prost! SPD-Vize Andrea Nahles versucht es erst einmal in Berlin, wo es auch ein Oktoberfest gibt. Allerdings in etwas kleinerem Rahmen als in München. Sehen und gesehen werden: Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit mit SPD-Genossin Nahles... ... und Nahles mit dem bayerischen SPD-Chef Franz Maget. ... und Bundespräsident Horst Köhler mit der ehemaligen bayerischen Staatsministerin Monika Hohlmeier (rechts neben Köhler). Ohne Worte Festzuhalten bleibt aber, dass fesche Models die besten Dirndl-Figuren haben. Der Beweis: Fotomodel Laura Osswald oder... ... das ehemalige Erotik-Model Michaela Schaffrath. Dirndl sind aber auch etwas für gestandene "Weibsbilder" wie beispielsweise Uschi Glas... ... oder Charity-Lady Ute Ohoven (l.) und "Mietwagenkönigin" Regine Sixt (r.). Ab und an vergreifen sich Männer anscheinend auch mal am Kleiderschrank ihrer Frauen. Passend zur Fußball-WM 2006 schmissen sich diese beiden Helden in die "bayerische Tracht". Aber eigentlich sieht eine urbayerische Tracht so aus... ... vielleicht auch einmal so wie beim Model Sarah Brandner (m.). Im Endeffekt spielt die Art des Dirndl aber keine Rolle. Es kommt eher darauf an, wer es trägt bzw. was drin steckt. Das muss man sich nur einmal durch den Kopf gehen lassen - egal ob Promi oder nicht. Nicht nur in New York und London, sondern auch in Madrid präsentieren die Modedesigner in diesen Tagen ihre aktuellen Kollektionen. Im warmen Spanien gibt es dabei offenbar viel nackte Haut zu sehen, wie diese Kreation von Krizia Robustella zeigt. Schön, wenn nach einer Show alle zufrieden sind - wie hier der spanische Designer Juanjo Oliva. Schließlich sollen hier ja kommende Trends gesetzt werden ... ... und so wurde in Madrid gleichermaßen neue Mode für die anstehende Herbst- und Wintersaison vorgestellt (im Bild: Designer Hannibal Laguna mit seinen Models) ... ... wie für das Frühjahr und den Sommer. Dieses Model präsentiert ein Outfit von Andres Sarda. Im Folgenden ein Überblick über einige der in Madrid vorgestellten Kollektionen. by Agatha Ruiz de la Prada's by Agatha Ruiz de la Prada's by Agatha Ruiz de la Prada's by Agatha Ruiz de la Prada's by Agatha Ruiz de la Prada's by Agatha Ruiz de la Prada's by Amaya Arzuaga by Amaya Arzuaga by Amaya Arzuaga by Amaya Arzuaga by Ana Locking by Ana Locking by Ana Locking by Ana Locking by Ana Locking by Ashley Isham by Ashley Isham by Ashley Isham by Eley Kishimoto by Eley Kishimoto by Eley Kishimoto by Elio Berhanyer by Elio Berhanyer by Elio Berhanyer by Francis Montesinos by Francis Montesinos by Francis Montesinos by Francis Montesinos by Francis Montesinos by Francis Montesinos by Francis Montesinos by Francis Montesinos by Jesus del Pozo by Jesus del Pozo by Jesus del Pozo by Jesus del Pozo by Juanjo Oliva by Juanjo Oliva by Juanjo Oliva by Miguel Palacio by Miguel Palacio by Miguel Palacio by Miguel Palacio by Miriam Ocariz by Miriam Ocariz by Miriam Ocariz by Miriam Ocariz by Nicole Farhi
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Höhepunkt der "Bangkok Fashion Week" war in diesem Jahr die Show des Wäsche-Labels " Lingerie-Salon". Verrucht mit einem Hauch von Lolita ... ... wurde der Catwalk opulent inszeniert. Absoluter Hingucker: Hahnenfedern im Haar und zarter Tüll auf dem Körper. Glänzende Stoffe und Schmuck, prominent aber sparsam eingesetzt, gehören zum absoluten Muss. Das Label "Tube Gallery" setzt auf Hutkreationen im Geisha-Look. Erst seit 2005 hat Bangkok seine eigene Modewoche. Sie findet traditionell zweimal im Jahr statt. So auch im März 2008. Die Designer präsentierten zarte Lingerie ... ... und zauberhafte Kleider aus zarten, fließenden Stoffen. Gold und Pastell dominieren. Strandmode in knalligen Farben ... ... und Pünktchen, ... ... oder zeitlos und klassisch ... ... in schlichtem Weiß. Das Label "Hook" spielt mit Formen und Accessoires, ... ... die zart ... ...und ätherisch anmuten. Piratensymbole finden sich in jeder Kreation. Hier im Bild wird das Kapuzenband durch einen Enterhaken verziert. Das Label "Kloset" setzt auf Neonfarben ... ... und wilden Mustermix. "Senada" setzt auf Ethno ... ... gepaart mit Sixties-Muster. Passend zum ausgefallenen Kleid verlässt man auch beim Lippenstift die ausgetretenen Farb-Pfade und trägt locker lässig Blau. Blau liegt im Trend. Ob uni ... ... oder mit Blütendruck, kleidsam ist es allemal. Für die Mutigen unter den Fashionistas ... ... gibt es den Geisha-Look, bei dem nicht nur Kleider sondern auch Make-up gewagt sind. Warum auch nicht: Wer Zeichen setzen will, der muss bekanntlich mutig sein. Man(n) kann über Dessous geteilter Meinung sein, aber vielleicht ist ihr Anblick, oder besser die Frau darin, ja ein Augenblick für Träume. Wir können uns natürlich dem Schauspieler Peter Ustinov anschließen, der sagte: "Für gewöhnlich handelt es sich bei Traumfrauen um eine optische Täuschung." Andererseits ist es doch so, dass uns gerade die "goldenen Träume hungrig aufwachen lassen". Und wenn wir Herman van Veen glauben schenken ist der Traum der Moment, indem wir mit "beiden Beinen fest in den Wolken stehen". Bei aller Träumerei sind wir natürlich aufgefordert selbst etwas dafür zu tun, und das gilt nicht nur für den Mann. Schließen wir uns einfach dem französischen Schriftsteller und Filmproduzenten Philippe Baron de Rothschild an: "Das Beste, was einem passieren kann: wenn die Wirklichkeit sich in einen Traum verwandelt." Ok, die Defätisten sagen: "Aus den Träumen von gestern werden manchmal die Alpträume von morgen." Man(n) kann es aber auch mit dem Maler und Grafiker Wols halten, der sagte: "Die im Wachen träumen, haben Kenntnis von tausend Dingen, die jenen entgehen, die nur im Schlaf träumen." Na gut, gehen wir noch mal einen Schritt zurück. Die Lyrikerin Gabriele Eckert meint: "Schwer ist das Leben für einen, der mit zu vielen Träumen angetreten." Aber man(n) sollte daran denken, dass selbst ein Meer von Träumen ein anderes Ufer hat. Und der amerikanische Autor Carl Sandburg meint: "Nichts geschieht, ohne dass ein Traum vorausgeht." Na gut, jetzt wieder etwas für unsere Pessimisten mit dem Zungenschlag von Sam Peckinpah: "Nach jedem Traum gibt es ein Erwachen – auch nach dem erfüllten Traum." Dem soll aber wenigstens ein Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach entgegensetzt werden: "Nenn dich nicht arm, weil deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind; wirklich arm ist nur der, der nicht geträumt hat." Und überhaupt: Träume, die erfüllt werden: was ist das? Dann sind es doch keine Träume mehr. Im Übrigen wusste der eingangs zitierte Karl Kraus auch folgendes: "Viele Frauen möchten mit Männern träumen, ohne mit ihnen zu schlafen. Man mache sie auf das Unmögliche dieses Vorhabens nachdrücklich aufmerksam." Die böse Zuspitzung wäre eine Aphorismus von Hans Arndt: „Sie vermochten zwar zusammen zu schlafen, aber zum Träumen reichte es nicht.“ Die einzige Antwort darauf ist wohl ein Satz von Woody Allen: "Der Mensch besteht aus zwei Teilen – seinem Gehirn und seinem Körper. Aber der Körper hat mehr Spaß." Wir schweifen ab. Kehren wir zu den Frauen und den Dessous zurück. Der französische Schauspieler Jean-Paul Belmondo bemerkte einmal: "Die Frau ist das einzige Geschenk, dass sich selber verpackt." Und die Franzosen müssen es wissen. Marcel Aymé sagte über die Frau: "Sie ist eine raffinierte Mischung von Brandstifter und Feuerwehr:" Noch interessanter die Einschätzung des spanischen Soziologen Jose Ortega y Gasset: "Die Frau ist kein Raubtier, im Gegenteil, sie ist die Beute, die dem Raubtier auflauert." "Ach, die Welt ist für Männer geschaffen, nicht für die Frauen", meint Oscar Wilde in seinem Roman "Eine Frau ohne Bedeutung." Und er fügt hinzu: "Da ist was Wahres dran. Denn immerhin: Adam war zuerst da. Das ist aber auch schon alles... Eva und ihre Töchter haben sich durchgesetzt. Kein Wunder, dass wir Männer ab und an die Flucht ergreifen und uns - für kurze Zeit - ins Paradies zurückversetzen - wohlgemerkt ins Paradies vor der Erschaffung Evas. Aber kaum sind wir da, treibt uns schon wieder die Sehnsucht: Dann wollen wir zurück zu unseren Frauen. Dann haben wir nur Augen und Ohren für sie, so wie heute für dich,..." Wenn das nicht eine Ode an die Frauen war. Der französische Maler Paul Gauguin sagte einmal über die Frauen: "Am schönsten sind Frauen so, wie Gott sie erschaffen hat - die Schneider können sie nur verderben." Nun ja, dass ist augenscheinlich nicht immer der Fall, wenn soviel von Gottes Werk zu sehen bleibt. Gehen wir noch mal zurück ins Paradies. Zsa Zsa Gabor wusste, dass auch Gott gelernt hat. "Man merkt das an den Verbesserungen bei der Erschaffung der Frau." Und ist es nicht so, dass man(n) sich bei einer Frau auf alles gefasst machen muss, außer auf die Wahrscheinlichkeit? Und da wir gerade dabei sind, soll an dieser Stelle Greta Garbo Recht gegeben werden, die sagte: "Das schwächere Geschlecht ist das stärkere wegen der Schwäche des stärkeren für das schwächere." Wollen wir das Wort noch einmal an jemanden abgeben, der eine sehr philosophische Sicht auf die Frauen hatte, Friedrich Nietzsche. Er meinte: "Die Frau war Gottes zweiter Fehler." Aber was für einer! Bis heute wurde allerdings noch kein Handbuch für das Wunder Frau geschrieben. Vielmehr verzweifelt man(n) lustvoll an ihr und steht da wie Ephraim Kishon: "Die Frau ist für mich ein offenes Buch - geschrieben in einer unverständlichen Sprache." Ganz verzweifelte Zeitgenossen behaupten sogar, wie der Schauspieler Curt Goetz: "Die Frau ist wie ein Löschblatt. Sie nimmt alles auf - und gibt es verkehrt wieder." Die positive Interpretation liefert uns wieder Karl Kraus: "Die Frau ist da, damit der Mann durch sie klug werde." Das kann aber nur gelingen, wenn die Frau Virginia Woolf vertraut. Die englische Dichterin meint: "Die größte Klugheit einer Frau besteht darin, ihre Klugheit nicht zu zeigen." Dem spielt auch in die Hände, dass die schönsten Frauen die sind, denen wir Männer gefallen. Und wenn man(n) in sich geht muss man sich eingestehen, dass die Welt des Mannes ein einziges Schlamassel ist... Und trotzdem sind die Frauen ganz versessen darauf, in diese Welt hineinzugelangen, um darin Ordnung zu schaffen. Laut einer Studie der VOGUE und Liaison-Dangereuse unter 3.309 Frauen zeigen deutsche Frauen bei Unterwäsche ein immer größeres Modebewusstsein ... ... und sind bereit, immer mehr Geld für hochwertige Wäsche auszugeben. Ein interessantes Ergebnis ist, dass 27 Prozent der Frauen Unterwäsche als persönlichen Luxus empfinden. Sogar 53 Prozent der befragten Frauen finden den eigenen Tragekomfort wichtiger ... ... als begehrenswert und attraktiv für andere zu sein. Im Übrigen dürfen schöne Dessous ruhig teuer sein. 30 Prozent der Frauen würden zwischen 50 Euro und 150 Euro für einen BH ausgeben. Bei den 30-39-Jährigen sind es sogar mehr als 40 Prozent. Entgegen aller Annahmen und vieler Trendprognosen, dass der klassische Slip ... ... und Panties auf dem Vormarsch seien, ... ... liegt der String mit 30 Prozent als beliebteste Höschenform ... ... deutlich vor Panty und Slip. Der Pushup-BH ist Standard geworden. 34 Prozent der befragten Frauen wählten den Pushup-BH zur beliebtesten BH-Form. Allerdings stehen Passform und Bequemlichkeit beim Kauf eines BHs an erster Stelle. Erst dann werden Kriterien wie "sexy" oder der Preis ins Auge gefasst. Anders als bei der Oberbekleidung ... ... spielt es bei der Kaufentscheidung für einen BH kaum eine Rolle, ob er "trendy" ist. Dennoch: Während Frauen die alltägliche Wäsche passend zu ihrem Qutfit aussuchen, ... ... wählen sie für einen viel versprechenden Abend zu 59 Prozent das "edle Schwarze". Ob die Wäsche zum Gesamt-Outfit passt oder bequem ist, ... ... spielt dann nur noch eine untergeordnete Rolle. Ein harter Schlag für die Männer. 65 Prozent der Frauen gehen am liebsten alleine Dessous kaufen. Lediglich 16 Prozent nehmen den Partner mit. Außerdem lassen sich Frauen eher von Fashion-Magazinen ... ... oder einem Schaufensterbummel inspirieren als vom Partner. Wer glaubt, dass Farbe bei Dessous Trumpf ist, der irrt. Für 37 Prozent der Frauen ist Schwarz die beliebteste Wäschefarbe vor ... ... Weiß, ... ... Rot oder ... ... aktuellen Saison-Farben. Und wenn es um den heißen Abend geht, ... ... dann entscheiden sich Frauen, wie schon erwähnt, zu 59 Prozent für Schwarz. Und noch etwas fand die Studie heraus: Der Kauf von Dessous ist ein klassischer Lustkauf. 44 Prozent der befragten Frauen gaben an, beim Kauf der Wäsche nur an sich zu denken. Das Gefühl von "haben wollen" steht weit vor ... ... rationalen Überlegungen, ... ... oder den Gedanken an den Partner. Was ergibt sich aus dieser Studie für die Männer? Die Unterwäsche liegt unter dem Weihnachtsbaum und ER sitzt mit großen, ... ... erwartungsvollen Augen davor. In Gedanken steht SIE bereits vor ihm, ... ... nackt bis auf das Spitzenhöschen. Nach der Studie können wir nur davor warnen, Höschen und Bustiers zu schenken. Der eben noch gefühlte Traum wird schnell zum Alptraum. Viele Frauen reagieren auf Fehlgriffe sogar beleidigt und fühlen sich bevormundet. Männer können eben einfach keine Dessous schenken, ... ... die nicht nur ihnen gefallen. In der Regel ist es so, dass Männer nicht IHR eine Freude machen wollen, ... ... sondern sich ihre eigenen Sex-Fantasien erfüllen. Und mal ganz ehrlich: Können sie sich als Mann vorstellen den ganzen Tag ein Stück Stoff im Po zu haben? Also, wer die Finger nicht von Dessous für die Liebste lassen kann, ... ... der sollte vorsichtig recherchieren und darauf eingehen, ... ... was SIE sonst so trägt. Auch nicht erstrebenswert ist die Vorstellung, dass Sie nach dem Weihnachtsfest im Kaufhaus steht ... ... und Spitze gegen Seide oder ... ... Leder gegen Baumwolle tauscht. Besser ist es dann wohl doch, … ... den Dessous-Kauf gemeinsam zu bestreiten Von solchen Dessous träumen nicht nur Männer. Kostbare Stickereien, … … seidige Jacquardbänder … … und feine Strümpfe. So viel Luxus lässt einen dahin schmelzen. Für Frauen ist nicht jeder Tag gleich - wie man(n) weiß. Manchmal muss es mädchenhaftes Rosa sein. An anderen Tagen wollen Frauen erobert werden. Dann wiederum... ... wollen sich Frauen mit verruchtem Rot schmücken. Pretty woman in pretty Pink. Ob Spitze…. … oder Blütenmotive. Frau weiß: Der große Auftritt ist… ... nur mit Glitzerschuhen und Täschchen perfekt. Ob die Trägerin dieses Tops ein verschmustes Kätzchen… … oder ein angriffslustiger Leopard ist, muss man(n) selbst herausfinden. Mit ihr muss die holde Herrlichkeit mithalten: Disco-Queens lieben Action. Deshalb tragen sie am liebsten Netztüll. Vollbremsungen! Nach durchtanzter Nacht… … wird in edlen Dessous ausgeruht. Dieser Tag ist nur zum Entspannen da. Für wirklich heiße Nächte! Zum Spitzen-BH trägt die Frau von heute... ... ein verführerisches Röckchen. Es gibt Frauen, die können es nicht erwarten, die neue Wäsche vorzuführen. Andere warten geduldig in der Küche, … … dem Esszimmer oder … … auf dem Balkon. In der Regel ist es den Männern egal, wo eine Frau wartet. Hauptsache ist, sie wartet in so schönen Dessous. Und natürlich mit viel Feuer. Nicht nur in den Augen. Da hat man(n) Schmetterlinge im Bauch. Dieser Bustier wird zu etwas ganz Besonderem, … ... mit diesem Tüllrock. Auf den ersten Blick erscheint er absichtlich schlicht. Nur wer näher kommt, entdeckt das wahre Schöne: Die glitzernden Steine… ... sind... ... nicht alles. Frauen lieben in dieser Saison Tüllröcke. Männer sollten sich diese Geschenkidee merken. Aber auch Bodys liegen im Trend. Auch Karrierefrauen haben sexy zu sein - oben... ... und vor allem natürlich unten. Ohne viele Worte: Einfacht verführerisch. Dank feiner Guipure-Spitze kann Frau... ... auch den stressigsten Tag hinter sich lassen. Zuhause kann Frau relaxen... ... oder den Männern Theater vorspielen. Und wenn die Sonne wieder aufgeht, ... ... schlüpft Frau wieder in etwas Bequemes. Oder doch nicht? Frau hat es schon nicht leicht. Maxischleife und Swarowski-Steine. Frauen sind eben immer wieder für Überraschungen gut. Für Männer werden die dann in der Regel teuer. Frauen lieben nicht nur verruchtes Schwarz, sondern auch unschuldiges Weiß. Wunderschön im Alltag Sportlich, aber... ... trotzdem sehr ansprechend. Wenn es sein muss im barocken Stil ... … oder ganz romantisch mit Blüten. Auf jeden Fall macht diese Wäsche Spaß ... … und selbstbewusst. Kein Wunder, wenn solch zarte Blüten… … einen verwöhnen. Davor zittert die weibliche Promi-Welt. Jährlich veröffentlicht das Männermagazin FHM die Liste der 100 unheißesten Frauen. Schlusslicht auf Platz 100: Miss Darmspiegelung Susan Stahnke. Ex-Landesmutter Karin "Muschi" Stoiber landet auf Platz 99. Lieber Verdienstkreuz als Miss-Titel. Platz 98 für Bettina Böttinger. He's a lady? Jedenfalls keine sonderlich attraktive. Platz 97 für Bill Kaulitz. Ohne Make-Up bringt sie noch nicht mal den Müll raus. Platz 96 für Christina Aguilera. Arme Caroline Beil. Erst macht der junge Lover die Fliege und dann auch noch Platz 95 unter den unsexiest Frauen ... Zum Falten kriegen. Cindy aus Marzahn aka Ilka Bessin landet auf Platz 94. Hat aber bestimmt jede Menge innere Werte. Platz 93 für Bärbel Schäfer Drogenexzesse haben Souldiva Whitney Houston nicht gerade schöner gemacht. Platz 92. Bringt erfolgreich Bauern an die Frau, geizt aber selbst mit Reizen. Platz 91 für Inka Bause. Anouschka Renzi landet frisch gestrafft auf Platz 90. Platz 89: Alexandra Maria Lara. Das Schauspieltalent ist offenbar nicht jedermanns Sache. Platz 88: Ingrid Steeger spricht für sich ... Die ewige Trantütenmine bringt Franzi van Almsick Platz 87. Eisprinzessin im Ruhestand, Katarina Witt landet auf Platz 86. Platz 85 für Kelly Osbourne. Von der Traumhochzeit auf Platz 84: Linda de Mol. Ist vielen zu laut: TV-Vollweib Barbara Schöneberger auf Platz 83. Platz 82 für Moppel-Ich Susanne Fröhlich. Tori Spelling: Mit viel Chirurgie zur Beverly-Hills-Rolle ...und auf Platz 81der unheißesten Frauen. Ob sie wohl mit offenen Augen schlafen muss? Society-Lady Ute Ohoven sichert sich Platz 80. Wer sieht beim Sport schon gut aus? Platz 79 für Hannah Stockbauer. Kann inzwischen nicht mal mehr mit dem Coolness-Faktor punkten: Platz 78 für Courtney Love. Platz 77 für Alexandra Kamp. In die Jahre gekommener Viva-Star: Platz 76 für Alexandra Bechtel. Anna, die bessere Hälfte von Rosenstolz, trällert sich auf Platz 75. Mensch Naddel. Besser auf Platz 74 der unsexiesten Frauen als gar nicht in den Medien? Platz 73: Bei dieser Lady ist wohl einiges nach unten gerutscht. Dirk Bach geizt nicht mit Reizen. Platz 72 Gesundheitsministerin Ulla Schmidt. Ihr Quäken auf allen Kanälen kommt offenbar nicht sonderlich gut an: Platz 71 für Veronica Ferres. Platz 70: Björk ist für ihre modischen Eskapaden berüchtigt. Platz 69: Schlechte Zeiten für Verona Pooth. Ärger mit dem Finanzamt kann auch der Optik zusetzen. Paris Schwester, Nicky Hilton, landet auf Platz 68. Platz 67: Lisa Fitz fällt zumindest auf ... Kahn-Gschpusi Verena Kerth belegt Platz 66. Vom Superstarkandidaten zum Glamourgirl: Platz 65 für Lory Glory. Platz 64: Tenniswuchtbrumme Anna-Lena Grönefeld. Macht irgendwie nur andere Frauen schöner: Platz 63 für Modeschöpferin Donatella Versace. Platz 62 für den wandelnden Jojo-Effekt Renee Zellweger. Botschaftsluder Djamila Rowe sichert sich Platz 61. Platz 60 belegt Schauspielerin und Sängerin Jasmin Tabatabai. Immerhin verschont sie uns inzwischen mit Bikini-Fotoshootings: Schätzchen Uschi Glas belegt Platz 59. So manchem offenbar doch zu drall: Ex-Baywatchnixe Pamela Anderson auf Platz 58. Irgendwie kein Engel: Girlgroupsängerin Lucy landet auf Platz 57. Platz 56 für die Untote Cher. Mit strammen Wadeln schlittert Annie Friesinger auf Platz 55. Platz 54: Kader Loth, Berufsbezeichnung bis heute ungeklärt. Frauenknast reloaded: Platz 53 für Katy Karrenbauer. A, B oder sääää? In jedem Fall Platz 52 für Dolly Buster. Ein bisschen blaues Blut auf Platz 51: Prinzessin Stephanie von Monaco. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm: Chiara Ohoven mit Plusterschnute auf Platz 50. Ein Gesicht so spitz wie die Zunge: Désirée Nick belegt Platz 49. Was die Kerle von ihr denken? Hella von Sinnen ist ihr 48. Platz sicherlich schnuppe. Platz 47 für Becker-Ex, Schmuck-Designerin, Lebensberaterin ... Barbara Becker. Platz 46: Ex-Luder Jenny Elvers-Elbertzhagen versuchts inzwischen mit seriöser Schauspielkunst. Sieht man doch, oder? Platz 45: Der wohl bekannteste Quickie der Tenniswelt, Angela Ermakova. Platz 44: Das ehemalige Sporty-Spice Melanie C hat sich wohl ein bisschen zu lange auf die faule Haut gelegt. Klar, für 50 ist sie immer noch ganz schön knackig. Vielleicht ein bisschen zu knackig. Platz 43 für die lebende Poplegende Madonna. Schwester, Schwester ...Mit Sabrina Setlur landet eine weitere Bobbele-Ex in der Liste der unheißen Frauen. Platz 42 für die Sängerin. Kann auch mit neuer Frisur nicht punkten: Ursula von der Leyen auf Platz 41. Und das soll die neue Romy sein?! Platz 40 für Yvonne Catterfeld. Gott-sei-dank nicht ganz der Bruder. Für die Ähnlichkeitsansätze gibt es Platz 39 für Janet Jackson. Da helfen auch die Gespräche mit Engeln nichts: Platz 38 für Schlagersängerin Michelle. Weniger ist nicht immer mehr: Platz 37 für Nicole Richie. Mehr aber auch nicht zwingend: Platz 36 für Katie Price. Nicht mehr ganz so "explosiv" Barbara Eligmann landet auf Platz 35. Gabriele Pauli lehrt Männern das Fürchten: Platz 34 für die Latex-Landrätin. Ob sie den Jungs zu wild ist? Platz 33 für Model Kate Moss. Platz 32: Sandra Maischberger besticht offenbar mehr mit Inhalten. Penetrant schlecht gelaunt und missmutig: Platz 31 für Katja Riemann. Ob Burger-Botschafter oder Model-Drillinstructor: Platz 30 für Mediennervensäge Heidi Klum. Platz 29: Alice Schwarzer hat mit Sexyness nicht viel am Hut. Experimentierfreudig ist sie ja ... Platz 28 für Claudia Roth. Huch, was ist denn mit everybody's Darling Cameron Diaz passiert. Sie rangiert in der Liste der unsexiest Frauen auf Platz 27. Platz 26 für Alles-und-Jeden-Versteherin Vera Int-Veen. Platz 25 für Las-Vegas-Dauerbrenner Céline Dion. Eigentlich eine Spitzenkombi: Die Tochter einer Rocklegende und eines Supermodels kann beim männlichen Geschlecht nicht punkten. Platz 24 für Liz Jagger. Manche Dinge möchte Man(n) einfach nicht so genau wissen. Platz 23 für die Herrin der "Feuchtgebiete" Charlotte Roche. Platz 22 für Sabine Christiansen, Talkerin im Ruhestand. Bei dem Job kann man sich aber auch schwer das Näschen pudern. Platz 21 für Ex-Boxerin Regina Halmich. Die erste Frau im Staat ist nicht unbedingt für ihre grazile Schönheit berühmt. Platz 20 für Kanzlerin Angela Merkel. Auf fast jedem Roten Teppich zugegen, aber irgendwie so gar nicht prominent: Platz 19 für Promi-Luder Davorka. So mancher rühmt ihre ätherische Schönheit. FHM-Leser wählten Nicole Kidman auf Platz 18 der unheißen Frauen. Vor diesem Nebel graut sogar Florian Silbereisen: Platz 17 für die volkstümliche Carmen. Ihre Landsleute nennen sie nur liebevoll "Rottweiler". Platz 16 für Camilla Parker Bowles. Och, Tatjana. Wer schön sein will, muss leiden - aber müssen das immer alle mitbekommen. Platz 15 für Frau Gsell. Die Rächerin der Hausfrauen aus Leidenschaft, Eva Herman, schafft's auf Platz 14. Nach dem Rosenkrieg mit Paul McCartney tritt sie von einem Fettnapf in den nächsten. Platz 13 für Heather Mills. Platz 12: Stil kann man sich nicht kaufen. Zumindest hat Cora Schumacher noch keiner verraten, wie's geht. Schrill, schriller, Nina Hagen. Platz 11 für die Bühnenhexe. Keine neue Miss Hessen: Andrea Ypsilanti als Schlusslicht der Top Ten der unsexiest Frauen. Wer hat Angst vor Tine Wittler? Platz 9 für den wandelnden Ikea-Katalog. Männer fürchten bei ihr um ihre Brieftasche und stundenlange Beziehungsgespräche. Platz 8 für "Carrie" Sarah Jessica Parker. Die Meisterin der Selbstvermarktung, Paris Hilton, belegt Platz 7. Kein Wunder, dass sie inzwischen auf Hundemode umgestiegen ist. Platz 6: Huch Hillary! Während des Vorwahlkampfs konnte man schon mal vor der ehemaligen First Lady Angst bekommen. Platz 5: Size-Zero-Posh Victoria Beckham findet nur noch Ehemann David sexy. Ob Anne Wills 4. Platz mit ihrem Outing zu tun hat? Das wäre auch im Fall von Platz 3, Lindsay Lohan, zu vermuten. Platz 2: Bleibt zu hoffen, dass Britney Spears im Bälde wieder positivere Top-100 anführt Tusch: Die Pole Position unter den 100 unheißesten Frauen sichert sich Amy Winehouse mit Pauken und Trompeten. Porzellan-Teint, schwarzer Lidstrich, rote Lippen – Nein, die Rede ist nicht von Schneewittchen, sondern von Dita von Teese. Erste Bekanntheit erreichte die Stil-Ikone in Hollywood als Nackt-Tänzerin. Allerdings legte sie, auch wenn sie sich regelmäßig vor ihrem Publikum entblößte,… …größten Wert auf ihre Klamotten. Nach eigenen Angaben würde Dita von Teese nie, aber auch nie Jogginghosen tragen. "Na ja, zumindest nicht als Alltagsbekleidung." "Manchmal", so die Schöne, "trage ich eine Trainingshose über meinem Kostüm, um meine Beine vor der Show warmzuhalten." Ein in jedem Fall angesagtes kosmetisches Pflegemittel für schöne Haut ist bei Dita von Teese Sekt… …nein, wahrscheinlich eher Champagner. Im Übrigen ist die Teese nach eigenen Aussagen nicht vollkommen Beauty-besessen. Sie habe sich zwar ihre Brüste vergrößern lassen,… …aber weiter will sie nicht an sich herumschnippeln lassen. Wir schränken ein: Die Aussage machte Dita van Teese jetzt, mit 35. Sie selbst sagt: "Oh, vielleicht brauche ich doch noch eine Schönheits-Korrektur!" Wir sagen: "Nein, im Augenblick wirklich nicht." Außerdem hat die Ex von Marilyn Manson im Augenblick anderes um die Ohren. Für das Label "Wonderbra" hat sie eine Unterwäschekollektion für Frauen im Stil der 40er-Jahre entworfen. Die Burlesque-Tänzerin sagt gegenüber der "Sun" zu ihrer Kollektion: "Ich hoffe, dass ich mit dieser neuen Linie meine Leidenschaft für sinnliche, tragbare Wäsche teilen kann, die einen Hauch von Glamour ins tägliche Leben bringt." Wer die limitierte Unterwäsche allerdings in Deutschland kaufen möchte, wird enttäuscht sein. Die Wäsche-Highlights gibt’s nur in England, Irland, Frankreich, Russland und Griechenland. Aber hier der Trost für alle Dita von Teese Fans: Am 15. September erscheint ihr neues Video… …der viel – oder eher wenig – versprechende Titel: "Sexy Science by Dita" Welche Sexy-Zeichen das sind? Man(n) weiß es nicht. In jedem Fall soll darin eine völlig neue Seite der Glamour-Tänzerin gezeigt werden. Hm, vielleicht kehrt Dita zu ihren Wurzeln zurück? Zu Beginn der Karriere "gab es auch Shows, in denen ich mich komplett ausgezogen habe… …In den letzten Jahren habe ich aber immer einen String angehabt." Privat kostet so ein Strip von Dita – mit String wohlgemerkt – satte 17.000 Euro. Ein Küsschen von einem Engelchen: "Uns'" Heidi - Top-Model Klum - haucht dem geneigten Betrachter einen sanften Liebesgruß zu. Womit haben wir das verdient? Na, klar: Victoria's Secret Fashion Show lag mal wieder an! Was das bedeutet? Also von vorne: Unterwäsche-Hersteller Victoria's Secret ... ... hat sich Gedanken darüber gemacht, was Frauen im kommenden Jahr drunter anziehen könnten. Heraus kam dabei Extravagantes und ... Nobles. Aber auch ... ... schlichtere Wäsche ist in der neuen Kollektion dabei. Das Ganze wurde soeben mit viel Glitter und Gedröhns vorgeführt. Ein amerikanischer TV-Sender ... ... zeichnete die Chose auf, zeigt dem US-Volk die hautreiche Schau Anfang Dezember. Als Model bei der Wäsche-Vorführung dabei zu sein, ist so etwas wie der Ritterschlag für Laufstegschönheiten. Wer besonders lieb ist, bekommt Flügel verliehen. Wer sie trägt, ist "Engel" von Victoria's Secret. Bedeutet: Ein Haufen Kohle und die Verpflichtung, als eine Art Botschafterin des Unternehmens aufzutreten. Eine Mischung aus Playboy-Häschen und Pressesprecher also. Doch zurück zum Wesentlichen, der Show an sich. Schon vorab herrschte reges Treiben hinter den Kulissen. Heidi bekam noch die richtige Frisur verpasst, ... ... während andere sich um das rechte Augen-Make-Up sorgten. Kennt man von Oma: Lockenwickler sind aber auch in der Welt der Superschönen im Einsatz. Und dann konnte es schon bald los gehen. Was sich ausnimmt wie die Menu-Karte eines Delikatessen-Restaurants, ist die Ablaufübersicht der Show mit den entsprechenden Outfits der Damen. Also: Richtige Reihenfolge einprägen und ... ... losmarschieren. Alle Augen ruhen auf den Mädels, die ... ... sich vor den Kameras drehen und ... ... wenden. Das Schaulaufen - hier "Engel" Adriana Lima - hatte übrigens das Resort Fontainebleau in Miami Beach als Austragungsort. Wo sich die Grazien heute zeigen, ... ... ist ein exklusives Urlaubsparadies, in dem sich ... ... die Reichen und Schönen tummeln. An Urlaub war aber bei der Fashion Show nicht zu denken. Die Höschen waren zwar knapp, doch das Beiwerk dürfte ... ... schon etwas auf die Waage bringen. Harte Arbeit also. Da muss sich Paris Hilton nicht grämen, dass sie nur als Gast zugegen war. Hätte man schließlich ins Schwitzen kommen können, und das ist ja nichts für so eine Hotelerbin. Andere müssen für ihr Geld ... ... noch etwas tun. So etwa auch ... ... Schmuse-Sänger Usher, der das Spektakel moderierte. Hier stiebitzt ihm Heidi Klum ... ... den Hut und setzt ihn sich kurzerhand selbst auf. Hach, wie neckisch. Der R'n'B-Star - hier wieder mit Hut - hatte aber bestimmt schon unangenehmere Jobs zu verrichten. Denn was er ... ... aus nächster Nähe zu sehen bekam, war ... ... ganz schön reizvoll. Apropos reizvoll: Den Aufforderungen, die dem Höschen dieser Dame zu entnehmen sind, kommen viele ... ... sicherlich gerne nach. Am Ende waren alle total happy: Die Models, die ein paar Dollar mehr in den nicht existenten Taschen haben, der Unterhosenfabrikant sowieso und nicht zuletzt der geneigte Betrachter. Gerne wieder - im nächsten Jahr. Vom 20.9. bis 5.10. herrscht in München wieder der alljährliche Ausnahmezustand - das berühmt-berüchtigte Oktoberfest. Auf der Wiesn werden jede Menge Promis ihre Dirndl und Vorzüge präsentieren. 2006 stattete Paris Hilton den Bierzelten einen Besuch ab. Wie viel Bier das "It-Girl" dort zu sich genommen hat, ist nicht bekannt. Aber sie gehörte damals zu den schicksten Wiesn-Madln. Auch für das "Wiesn-Playmate 2006" Regina Deutinger hieß es damals "O'zapft is". Stammgäste auf der Wiesn ist auch immer der FC Bayern München mitsamt den Profispielern und deren Freundinnen und Frauen: Beispielsweise der diesjährige Champions-League-Torschütze Daniel van Buyten mit seiner Frau... ... oder Philipp Lahm mit seiner Nicola... ... oder der Ex-Bayern-Spieler und -Nationaltorwart Oliver Kahn mit seiner damaligen Freundin Verena Kerth... ... oder auch "Il bomber": Italiens Nationalstürmer und Bayern-Knipser Luca Toni. Das Dirndl trägt aber seine Frau Marta Cecchetto. Auch auf Moderatorinnen, wie Annemarie Warnkross von Pro7, hat das größte Bierfest der Welt eine magische Anziehungskraft. Entziehen kann sich dieser auch Warnkross' Senderkollegin Sonya Kraus nicht. Im Dirndl lässt sich auch schon einmal Sportreporterin Katrin Müller-Hohenstein sehen. Die Wiesn ist zudem für Schauspieler(innen) ein Ort der Kontaktpflege: Anja Kruse und "Winnetou" Pierre Brice. Urbayerisch: Schauspielerin Christine Neubauer. Model und Moderatorin Michelle Hunziker, Tochter einer Niederländerin und eines Schweizers, fühlt sich in bayerischer Tracht wohl. Zu einem Dirndl und der Wiesn gehört eigentlich eine zünftige Maß. Tatjana Gsell mag offenbar eher ein "kleines Weizen". Zwar nicht im Dirndl, dafür aber mit einer "Moaß" (oder auch Mal zwei): Bayerns Ministerpräsident Günther Beckstein. In den Bierzelten finden sich auch immer mehr Politiker: Becksteins Ex-Parteikollegin Gabriele Pauli. Das Dirndl der Grünen-Parteichefin Petra Roth ist farblich auf ihre Haare und ihren Namen abgestimmt. Prost! SPD-Vize Andrea Nahles versucht es erst einmal in Berlin, wo es auch ein Oktoberfest gibt. Allerdings in etwas kleinerem Rahmen als in München. Sehen und gesehen werden: Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit mit SPD-Genossin Nahles... ... und Nahles mit dem bayerischen SPD-Chef Franz Maget. ... und Bundespräsident Horst Köhler mit der ehemaligen bayerischen Staatsministerin Monika Hohlmeier (rechts neben Köhler). Ohne Worte Festzuhalten bleibt aber, dass fesche Models die besten Dirndl-Figuren haben. Der Beweis: Fotomodel Laura Osswald oder... ... das ehemalige Erotik-Model Michaela Schaffrath. Dirndl sind aber auch etwas für gestandene "Weibsbilder" wie beispielsweise Uschi Glas... ... oder Charity-Lady Ute Ohoven (l.) und "Mietwagenkönigin" Regine Sixt (r.). Ab und an vergreifen sich Männer anscheinend auch mal am Kleiderschrank ihrer Frauen. Passend zur Fußball-WM 2006 schmissen sich diese beiden Helden in die "bayerische Tracht". Aber eigentlich sieht eine urbayerische Tracht so aus... ... vielleicht auch einmal so wie beim Model Sarah Brandner (m.). Im Endeffekt spielt die Art des Dirndl aber keine Rolle. Es kommt eher darauf an, wer es trägt bzw. was drin steckt. Das muss man sich nur einmal durch den Kopf gehen lassen - egal ob Promi oder nicht. Nicht nur in New York und London, sondern auch in Madrid präsentieren die Modedesigner in diesen Tagen ihre aktuellen Kollektionen. Im warmen Spanien gibt es dabei offenbar viel nackte Haut zu sehen, wie diese Kreation von Krizia Robustella zeigt. Schön, wenn nach einer Show alle zufrieden sind - wie hier der spanische Designer Juanjo Oliva. Schließlich sollen hier ja kommende Trends gesetzt werden ... ... und so wurde in Madrid gleichermaßen neue Mode für die anstehende Herbst- und Wintersaison vorgestellt (im Bild: Designer Hannibal Laguna mit seinen Models) ... ... wie für das Frühjahr und den Sommer. Dieses Model präsentiert ein Outfit von Andres Sarda. Im Folgenden ein Überblick über einige der in Madrid vorgestellten Kollektionen. by Agatha Ruiz de la Prada's by Agatha Ruiz de la Prada's by Agatha Ruiz de la Prada's by Agatha Ruiz de la Prada's by Agatha Ruiz de la Prada's by Agatha Ruiz de la Prada's by Amaya Arzuaga by Amaya Arzuaga by Amaya Arzuaga by Amaya Arzuaga by Ana Locking by Ana Locking by Ana Locking by Ana Locking by Ana Locking by Ashley Isham by Ashley Isham by Ashley Isham by Eley Kishimoto by Eley Kishimoto by Eley Kishimoto by Elio Berhanyer by Elio Berhanyer by Elio Berhanyer by Francis Montesinos by Francis Montesinos by Francis Montesinos by Francis Montesinos by Francis Montesinos by Francis Montesinos by Francis Montesinos by Francis Montesinos by Jesus del Pozo by Jesus del Pozo by Jesus del Pozo by Jesus del Pozo by Juanjo Oliva by Juanjo Oliva by Juanjo Oliva by Miguel Palacio by Miguel Palacio by Miguel Palacio by Miguel Palacio by Miriam Ocariz by Miriam Ocariz by Miriam Ocariz by Miriam Ocariz by Nicole Farhi
(N24)
26.11.2008 13:43 Uhr
Dessous im Lolita-Look
Die Bangkok Fashion Week








