Geschmacksfrage?

Die begehrtesten Frauen der Welt

Geschmäcker sind verschieden. Während Halle Berry vom Magazin "Esquire zur Sexiest Woman Alive" gewählt wurde, landet sie bei einer weltweiten Umfrage des Männermagazins FHM lediglich im Mittelfeld.

Sie benötigen einen Flashplayer, mindestens in Version 8 sowie aktiviertes JavaScript.

Alternativ können Sie sich die Medien-Inhalte (Bilder und Videos) über folgende Links direkt ansehen:

Das Fachmagazin für Männerwünsche hat in einer weltweiten Umfrage nach den Traumfrauen der Männerwelt geforscht: Schlusslicht der Liste mit Holly Willoughby ist die französische Leinwandgrazie Marion Cotillard.
Über Geschmack lässt sich mit ihr nicht streiten: Victoria Beckham auf Platz 98.
Lange nicht gesehen und trotzdem auf Platz 96: Girls-Aloud-Sängerin Nicole Roberts.
Jünger als Kylie, trotzdem nicht ganz so begehrt: Platz 95 für die australische Sängerin Danii Minouge.
One-Hit-Wonder und zumindest der britischen Männerwelt durch "Doctor Who" bekannt: Billie Piper auf Platz 94.
Klein, aber oho oho oho: Kylie Minouge schaffts auf Platz 93 der "Sexiest Woman of the World".
Platz 91: TV-Moderatorin Kirstie Allsopp findet in "Location, Location, Location" für jeden das passende Heim. Und maklert sich in die Herzen der britischen Herren.
Platz 90, Amber Heard spielt neben dem sexsuchttherapierten David Duchovny in der neuen TV-Serie "Californication". Ob der Arme rückfällig wird?
"Gossip Girl" Kristen Bell strahlt auf Platz 89.
Auf Platz 88: Odette Yustman machte bereits Anfang der 90er Arnold Schwarzenegger schwach.
Erinnert sich noch jemand an S Club 7? Nicht schlimm, Sängerin Hannah Spearritt, sieht immer noch ganz niedlich aus. Platz 87.
Als schwangere "Juno" verzauberte sie nicht nur die Oscar-Jury: Ellen Page landet auf Platz 86.
Neuer Haarschnitt, bald neuer Mann? Bei Katie Holmes gilt: Je weniger Tom Cruise, desto sexy. Platz 84 für die Schauspielerin.
Der britische Klassik-Star Katherine Jenkins hält mit zwei Nummer-1-Alben in einem Jahr den bisher ungeschlagenen Verkaufsrekord. Hübsch anzusehen ist die Mezzo-Sopranistin obendrein. Platz 83.
Platz 82 für Seriendarstellerin Michelle Ryan.
Pech im Spiel, Glück bei den Herren: Anna Kournikova spielt sich zumindest in die Herzen der Männer. Platz 81.
Wie auch immer man diesen Namen ausspricht: Agyness Deyn ist die neue Model-Ikone.
Die "Scream Queen" Mary Elizabeth Winstead ist vor allem aus Horrorstreifen bekannt. Dafür gibts Platz 79 der "Sexiest Women of the World".
Gwen Stefanie rockt - immerhin auf Platz 78.
Die Ex-Frau von Charlie Sheen zeigt sich vor allem in "Wild Things" von ihrer hocherotischen Seite. Dafür gibt's Platz 77.
Das russische Model Petra Nemcova schafft es auf Platz 75.
Jaha, dieses zarte Wesen war mal professionelle Wrestlerin: Stacy Keibler auf Platz 74.
Ex-Model und Schauspielerin Tricia Helfer schaffts auf Platz 73.
Macht nicht nur James Bond verrückt: Eva Green auf Platz 72.
TV-Moderatorin Ferane Cotton ist nicht nur "Top of the Pops", sondern auch Platz 71 auf der Liste der "100 Sexiest Women of the World".
Auch wenn sie nach der Getty-Affaire bei den Frauen an Beliebtheit eingebüßt hat. Sienna Miller lässt Männerherzen auf Platz 70 höher schlagen.
Sängerin, Autorin, Schauspielerin, Designerin und nebenbei noch sexy: Mandy Moore auf Platz 69.
Platz 68, Nadine Velazquez, weiß als Miss Universe-Jurorin, was den Herren gefällt.
"Das fünfte Element", Milla Jovovich landet auf Platz 67.
Noch ein "Girls Aloud"-Mitglied: Kimberly Walsh auf Platz 66.
Quentin Tarantino soll für sie Mira Sorvino geschasst haben: Ali Larter auf Platz 64.
Das Tarkan-Cover "Kiss Kiss" war ein voller Erfolg für Platz 62 Holly Valance.
Wo soll diese Liste noch enden, wenn Strahlefrau Cameron Diaz lediglich auf Platz 60 der "Sexiest Women of the World" landet?
Hat nicht umsonst einen festen Platz bei den "Sports Illustrated Swimsuit Issues" und der "Victoria's Secret" Dessous Show: Marisa Miller landet auf Platz 58.
Bald zweifache Mutter: Jennifer Garner auf Platz 57.
Macht eigentlich nichts mehr, außer Klamotten spazieren tragen: Mischa Barton schafft's trotzdem auf Platz 56.
Gar nicht "Lost": Evangeline Lilly landet auf Platz 54.
Der berühmteste Hüftschwung der Popwelt: Shakira auf Platz 53.
Was wäre eine "Sexiest Women"-Liste ohne Carmen Electra? Platz 52 für die Ex-Baywatch-Nixe.
Platz 50 für die britische Schauspielerin Rachel McAdams.
"Pussy Cat Doll" Nicole Scherzinger macht den 49. Platz.
Bekannt aus "Smallville": Kristin Kreuk auf Platz 48.
Die Klassikerin unter den erotischen Frauen: Schauspielerin Monica Belucci auf Platz 47.
Bei "Esquire" die Nummer 1, bei FHM lediglich Platz 46 für Halle Berry.
Gefällt nicht nur als Halbgöttin in Weiß: "Grey's Anatomie-Star" Katherine Heigl auf Platz 45.
Schon wieder ein Girl-Group-Mädel: Platz 44 für Alesha Dixon von Mis-Teeq.
"Girls-Aloud" Nummer 4: Nadine Coyle auf Platz 43.
Sie wickelte sogar Leonardo Di Caprio um den Finger: Platz 42 für Bar Refaeli.
Für die Männerwelt "verloren": Lindsay Lohan datet inzwischen lieber Frauen und schaffts auf Platz 41.
"Uns Heidi" dürfte mit Platz 40 nicht zufrieden sein.
Prinzessin Amidala, Natalie Portman, bezaubert auf Platz 39.
James' neues Bondgirl auf Platz 38: Olga Kurylenko.
Auch für Teenies ist was dabei: Avril Lavigne auf Platz 37.
Na, dreimal raten bitte: Platz 36 für Sarah Harding von ...jaha "Girls Aloud".
Schauspielerin Eva Mendes landet auf Platz 35.
Vom Seite-Drei-Mädel zur Schauspielerin. Platz 34 für Kelly Brook.
Ein bisschen Erotik für "Harry Potter": Emma Watson auf Platz 33.
Platz 32: Vor Vampirjägerin Sarah Michelle Gellar alias "Buffy" müssen nur Dämonen zittern.
Da ist sie wieder: Platz 31 für Britney Spears.
Bei ihr klappt beides: Erfolgreiche Sportkarriere und Sex-Appeal kann Maria Sharapova vereinen. Dafür gibt's Platz 30.
Sängerin Rachel Stevens belegt den 29. Platz.
Oscar-Gewinnerin Charlize Theron landet auf Platz 28.
Alle lieben "Rachel": Jennifer Aniston auf Platz 27.
Platz 26: Schauspielerin und Sängerin Jessica Simpson ist derzeit in "Der Love Guru" zu sehen.
Salma Hayek landet trotz sexy Performance als Vampirbraut in "From Dusk Till Dawn" nur auf Platz 25.
Clare Danes stach Sophia Bush zwar im Rennen um eine Rolle in Terminator 3 aus, dafür ist sie bei den "Sexiest Women of the World" auf Platz 24 vertreten.
Tennisspielerin Ana Ivanovic macht den 23. Platz.
Gisele Bündchen hätten wir weiter vorn erwartet. Für das Topmodel reicht es lediglich für Platz 22.
Platz 21: Giseles Kollegin Adriana Lima.
Platz 20 für die Neuauflage von Marilyn Monroe, Christina Aguilera.
Lange nichts mehr gehört von Jennifer Love Hewitt. Ihr Aussehen ist offenbar in bester Erinnerung geblieben. Platz 19 für die Schauspielerin.
Alle wollen Emma Atkinson. Platz 18 für das britische Model.
Geballte Weiblichkeit: Beyonce Knowles auf Platz 17.
"O.C. California"-Liebling Rachel Bilson macht den 16. Platz.
Diese Dame verleiht Flügel: Alessandra Ambrosio auf Platz 15.
Platz 14 für "Desperate Housewive" Eva Longoria.
Hat nicht nur Justin Timberlake um den kleinen Finger gewickelt: Platz 13 für Jessica Biel.
Selbst, wenn der Mann in Grau (Len Wiseman) Regisseur ist. Die Hauptrolle auf dem Roten Teppich spielt Kate Beckinsale (Platz 12).
Trotz Bühnen-Räkelei und Lederoutfit: Mit Platz 11 hat Rihanna die Top Ten knapp verpasst.
Wem jetzt noch nicht heiß ist, für den kommt jetzt die Top Ten der "Sexiest Women of the World". Platz 10 für die elfengleiche Keira Knightley.
Einer hübscher als der andere. Doch diesmal darf Brad Pitt nicht mitspielen. Platz 9 für Angelina Jolie.
Noch ein Multitalent: Sängerin, Songwriterin, Schauspielerin und erfolgreiche Geschäftsfrau Hilary Duff landet auf Platz 8.
Model Cheryl Cole setzt ihre Schönheit gekonnt auch für gute Zwecke in Szene. Dafür gibt es Platz 7.
Da wird sogar der größte Kauz schwach: Platz 6 für Scarlett Johansson.
Die neue Pamela Anderson? Platz 5 für Hayden Panettiere.
Vorhang auf für den einzigen Kurzhaarschnitt der Liste: Platz 4 für Elisha Cuthbert.
Unterwäschemodel Keeley Hazel holt im Rennen um die begehrteste Frau 2008 Bronze.
Nur knapp daneben: Jessica Alba ist Vizeweltmeisterin, wenn es um erotische Ausstrahlung geht.
Die Schönste der Schönen ist ein echtes Rockchick: Schauspielerin, Model und Tattoo-Freundin Megan Fox ist die "Sexiest Woman of the World" 2008.
Ein Küsschen von einem Engelchen: "Uns'" Heidi - Top-Model Klum - haucht dem geneigten Betrachter einen sanften Liebesgruß zu. Womit haben wir das verdient? Na, klar: Victoria's Secret Fashion Show lag mal wieder an!
Was das bedeutet? Also von vorne: Unterwäsche-Hersteller Victoria's Secret ...
... hat sich Gedanken darüber gemacht, was Frauen im kommenden Jahr drunter anziehen könnten.
Heraus kam dabei Extravagantes und ...
Nobles. Aber auch ...
... schlichtere Wäsche ist in der neuen Kollektion dabei.
Das Ganze wurde soeben mit viel Glitter und Gedröhns vorgeführt. Ein amerikanischer TV-Sender ...
... zeichnete die Chose auf, zeigt dem US-Volk die hautreiche Schau Anfang Dezember.
Als Model bei der Wäsche-Vorführung dabei zu sein, ist so etwas wie der Ritterschlag für Laufstegschönheiten.
Wer besonders lieb ist, bekommt Flügel verliehen. Wer sie trägt, ist "Engel" von Victoria's Secret. Bedeutet: Ein Haufen Kohle und die Verpflichtung, als eine Art Botschafterin des Unternehmens aufzutreten.
Eine Mischung aus Playboy-Häschen und Pressesprecher also.
Doch zurück zum Wesentlichen, der Show an sich. Schon vorab herrschte reges Treiben hinter den Kulissen. Heidi bekam noch die richtige Frisur verpasst, ...
... während andere sich um das rechte Augen-Make-Up sorgten.
Kennt man von Oma: Lockenwickler sind aber auch in der Welt der Superschönen im Einsatz.
Und dann konnte es schon bald los gehen. Was sich ausnimmt wie die Menu-Karte eines Delikatessen-Restaurants, ist die Ablaufübersicht der Show mit den entsprechenden Outfits der Damen. Also: Richtige Reihenfolge einprägen und ...
... losmarschieren. Alle Augen ruhen auf den Mädels, die ...
... sich vor den Kameras drehen und ...
... wenden.
Das Schaulaufen - hier "Engel" Adriana Lima - hatte übrigens das Resort Fontainebleau in Miami Beach als Austragungsort.
Wo sich die Grazien heute zeigen, ...
... ist ein exklusives Urlaubsparadies, in dem sich ...
... die Reichen und Schönen tummeln. An Urlaub war aber bei der Fashion Show nicht zu denken. Die Höschen waren zwar knapp, doch das Beiwerk dürfte ...
... schon etwas auf die Waage bringen. Harte Arbeit also.
Da muss sich Paris Hilton nicht grämen, dass sie nur als Gast zugegen war. Hätte man schließlich ins Schwitzen kommen können, und das ist ja nichts für so eine Hotelerbin.
Andere müssen für ihr Geld ...
... noch etwas tun. So etwa auch ...
... Schmuse-Sänger Usher, der das Spektakel moderierte. Hier stiebitzt ihm Heidi Klum ...
... den Hut und setzt ihn sich kurzerhand selbst auf. Hach, wie neckisch.
Der R'n'B-Star - hier wieder mit Hut - hatte aber bestimmt schon unangenehmere Jobs zu verrichten. Denn was er ...
... aus nächster Nähe zu sehen bekam, war ...
... ganz schön reizvoll.
Apropos reizvoll: Den Aufforderungen, die dem Höschen dieser Dame zu entnehmen sind, kommen viele ...
... sicherlich gerne nach.
Am Ende waren alle total happy: Die Models, die ein paar Dollar mehr in den nicht existenten Taschen haben, der Unterhosenfabrikant sowieso und nicht zuletzt der geneigte Betrachter. Gerne wieder - im nächsten Jahr.
Porzellan-Teint, schwarzer Lidstrich, rote Lippen – Nein, die Rede ist nicht von Schneewittchen, sondern von Dita von Teese.
Erste Bekanntheit erreichte die Stil-Ikone in Hollywood als Nackt-Tänzerin.
Allerdings legte sie, auch wenn sie sich regelmäßig vor ihrem Publikum entblößte,…
…größten Wert auf ihre Klamotten.
Nach eigenen Angaben würde Dita von Teese nie, aber auch nie Jogginghosen tragen.
"Na ja, zumindest nicht als Alltagsbekleidung."
"Manchmal", so die Schöne, "trage ich eine Trainingshose über meinem Kostüm, um meine Beine vor der Show warmzuhalten."
Ein in jedem Fall angesagtes kosmetisches Pflegemittel für schöne Haut ist bei Dita von Teese Sekt…
…nein, wahrscheinlich eher Champagner.
Im Übrigen ist die Teese nach eigenen Aussagen nicht vollkommen Beauty-besessen.
Sie habe sich zwar ihre Brüste vergrößern lassen,…
…aber weiter will sie nicht an sich herumschnippeln lassen.
Wir schränken ein: Die Aussage machte Dita van Teese jetzt, mit 35.
Sie selbst sagt: "Oh, vielleicht brauche ich doch noch eine Schönheits-Korrektur!"
Wir sagen: "Nein, im Augenblick wirklich nicht."
Außerdem hat die Ex von Marilyn Manson im Augenblick anderes um die Ohren.
Für das Label "Wonderbra" hat sie eine Unterwäschekollektion für Frauen im Stil der 40er-Jahre entworfen.
Die Burlesque-Tänzerin sagt gegenüber der "Sun" zu ihrer Kollektion:
"Ich hoffe, dass ich mit dieser neuen Linie meine Leidenschaft für sinnliche, tragbare Wäsche teilen kann, die einen Hauch von Glamour ins tägliche Leben bringt."
Wer die limitierte Unterwäsche allerdings in Deutschland kaufen möchte, wird enttäuscht sein.
Die Wäsche-Highlights gibt’s nur in England, Irland, Frankreich, Russland und Griechenland.
Aber hier der Trost für alle Dita von Teese Fans: Am 15. September erscheint ihr neues Video…
…der viel – oder eher wenig – versprechende Titel: "Sexy Science by Dita"
Welche Sexy-Zeichen das sind? Man(n) weiß es nicht. In jedem Fall soll darin eine völlig neue Seite der Glamour-Tänzerin gezeigt werden.
Hm, vielleicht kehrt Dita zu ihren Wurzeln zurück? Zu Beginn der Karriere "gab es auch Shows, in denen ich mich komplett ausgezogen habe…
…In den letzten Jahren habe ich aber immer einen String angehabt."
Privat kostet so ein Strip von Dita – mit String wohlgemerkt – satte 17.000 Euro.
Noch halten sie zusammen...
Matilda Mecini aus Albanien
Lesliana Pereira aus Angola
Tracey Nicolaas aus Aruba
Laura Dundovic aus Australien
Sacha Scott von den Bahamas
Alizee Poulicek aus Belgien
Kate David aus Bolivien
Natalia Anderle aus Brasilien
Ziya Wei aus China
Maria Teresa Rodriguez aus Costa Rica
Jenyfeer Natividad Marcelina aus Curacao
MadinaTaher aus Deutschland
Marianne Cruz aus der Dominikanischen Republik
Maria Sten Knudsen aus Dänemark
Domenica Saporitti aus Ecuador
Rebeca Morena aus El Salvador
Julia Kovaljova aus Estland mit Dionissia Koukiou aus Griechenland
Satu Tuomisto aus Finnland
Laura Tanguy aus Frankreich
Yvette Nsiah aus Ghana
Lisa Lazarus aus Großbritannien
Siera Robertson aus Guam
Jennifer Chiong aus Guatemala
Diana Barrasa aus Honduras
Simran Kaur Mundi aus Indien
Yara Naoom aus Ägypten
Putri Raemawasti aus Indonesien
Lynn Kelly aus Irland
Shunit Faragi aus Israel
Claudia Ferraris aus Italien
Hiroko Mima aus Japan
Samantha Tajik aus Kanada
Alfina Nassyrova aus Kasachstan
Taliana Vargas aus Kolumbien
Sun Lee aus Korea
Zana Krasniqi aus dem Kosovo
Snjezana Loncarevic aus Kroatien
Levy Li Su Lin aus Malaysia
Elisa Najera aus Mexiko
Dasa Zivkovic aus Montenegro
Samantha Powell aus Neuseeland
Charlotte Labee aus den Niederlanden
Stephanie Oforka aus Nigeria
Mariann Birkedal aus Norwegen
Carolina Dementiev Justavino aus Panama
Gianinna Ruffinelli aus Paraguay
Karol Castillo aus Peru
Jennifer Barientos von den Philippinen
Barbara Tatara aus Polen
Ingrid Rivera Santos aus Puerto Rico
Vera Krassova aus Russland
Amanda Ammann aus der Schweiz
Bojana Boric aus Serbien
Shenise Wong aus Singapur
Sandra Manakova aus der Slovakei
Claudia Moro aus Spanien
Amanda Ole Sulul aus Tansania
Gavintra Photijak aus Thailand
Anya Ayoung Chee aus Trinidad & Tobago
Eliska Buckova aus der Tschechischen Republik mit Alizee Poulicek aus Belgien
Angelica Lightbourne von den Turks & Caicosinseln
Silem Sulun aus der Türkei
Eleonora Masalab aus der Ukraine
Jazmin Dammak aus Ungarn
Diaz Galione aus Uruguay
Crystle Steward aus den USA
Dayana Mendoza aus Venezuela
Duong Thuy Lam aus Vietnam
Dimitra Sergiou aus Zypern
Nha Trang Beach, Vietnam lädt sowohl tagsüber...
...als auch nachts zum Verweilen ein!
Bei der Wahl zur Miss World Deutschland 2008 nahmen 16 Frauen teil. Jedes Bundesland wurde von einer Schönheit vertreten.
Für Bayern machte sich die 21 Jahre alte Daniela Knauer hübsch - stilecht in einem Dirndl.
Diana Zivanovic vertrat Baden-Württemberg.
Berlin schickte Oksana Koroleva ins Rennen um die Krone der von der Miss Germany Organisation veranstalteten Miss-Wahl.
Für Brandenburg warf sich Linda Leiste in Schale. Die ebenfalls aus Brandenburg stammende...
... und im Spreewald geborene Anne-Kathrin Walter vertrat, da sie in Kiel lebt, Schleswig-Holstein.
Suelen Barg versuchte für das Bundesland Bremen ihr Glück.
Hamburgs Miss-Kandidatin war Carina Umbach - mit 18 Jahren eine der jüngsten Teilnehmerinnen.
Samantha Hailfinger stieg für Hessen in den Miss-Wahl-Ring.
Mecklenburg-Vorpommerns Miss-World-Deutschland-Kandidatin: Dajana Schult.
Nicht aus Russland, sondern aus Niedersachsen kommt Katja Bondenko.
Deutschlands bevölkerungsreichstes Bundesland, Nordrhein-Westfalen, wurde von Sinem Ramazanoglu vertreten.
Die Reiseverkehrskauffrau Aloisia Leto nahm für Rheinland-Pfalz an der Wahl teil.
Für das Saarland versuchte Katja Schäfer ihr Glück und für Sachsen...
... Sarah Langer.
Stefanija Basargina, Studentin, 18 Jahre und mit 1,68 m eine der "Kleinsten" in der Miss-Wahl-Kandidatenrunde, trat für Sachsen-Anhalt an.
Die Sympathien aus Thüringen, dem "grünen Herzen Deutschlands", schlugen Josephine Büttner entgegen.
Büttner hatte "Heimvorteil", die Wahl zur Miss World Deutschland 2008 fand in der Thüringer Landeshauptstadt Erfurt statt.
Dennoch reichte es für die 23 Jahre alte Jenaerin (l.) nur zu Platz zwei. Den dritten Rang holte sich die Brandenburgerin Linda Leiste (r.). Die Miss-Krone durfte sich...
... Anne-Kathrin Walter aufsetzen.
Belohnung für die 21 Jahre alte und 1,71 m großte Walter ist neben den Küsschen der beiden Nächstplatzierten die Teilnahme an der Wahl zur Miss World 2008.
Die Medzinstudentin erhält nach Angaben des Veranstalters zudem Preise im Gesamtwert von etwa 70.000 Euro, darunter sind Reisen, ein Designer-Collier, zwei Kleider zum Wert von je 5.000 Euro und einen Einjahres-Vertrag für weitere Auftritte.
85 Teilnehmerinnen aus aller Welt posen am Pool: Die Wahl zur Miss Earth 2008 fand in Manila statt.
Darunter Miriam Odemba: Miss Tanzania ist 24 Jahre jung.
Thelma Rodriguez repräsentiert Nicaragua in ihrem Bikini.
Neuseeland wird von Rachel Crofts vertreten.
Die Damen buhlen um die Aufmerksamkeit der Jury und flirten mit den Fotografen. Aber Miss Earth kann nur eine werden ...
... auch wenn die Beine der meisten Schönheiten bis in den Himmel reichen.
Doch irgendwann wird es auch hier ernst: Die vier Finalistinnen (v. l. nach r.) aus Mexico, Philippinen, Brasilien und Tanzania können sich freuen.
Karla Henry, 22 Jahre jung, ist die Schönste aller Philippininnen und schafft es in der Tat ...
... ihre Konkurrentinnen auszustechen. Die neue Miss Earth 2008 kann ihr Glück kaum fassen.
Schon sitzt die Krone auf dem Kopf und die Freudentränchen kullern.
Ein wohlverdienter Sieg.
Nicole Elikolani Prescovia Scherzinger kommt am 29. Juni in Honolulu (auf Hawaii) zur Welt.
Die Vorfahren der jungen Frau bilden einen wilden Mix unterschiedlichster Herkünfte. Die Mutter, Rosemary, eine Hula-Tänzerin, soll russische und philippinische Ahnen haben.
Den Namen Scherzinger erhält Nicole von ihrem Stiefvater, einem Soldaten mit zumindest entfernten Wurzeln im deutschsprachigen Raum. Andernfalls müsste man vermuten, dass er nicht alle Tassen im Schrank hatte.
In den USA grassiert, wie in Deutschland, die Superstar-Mania. 2001 veranstaltet der TV Sender WB Television seine erste Casting Show, um die Mitglieder für die heißeste Sing- und Synchrontanzformation aller Zeiten zu finden.
Das Ergebnis der Show ist eine total vertrocknete Retortenband, deren Mitglieder sich lediglich durch unterschiedliche Frisuren unterscheiden. Selbst die talentierte Nicole Scherzinger geht darin unter.
Nicole gibt nicht auf und nutzt ihre verschiedenen Talente. Tanzen, Schauspiel und Songwriting.
Den entscheidenden Schritt macht Scherzinger, als sie sich 2003 bei den Pussycat Dolls bewirbt. Eine seit Mitte der 90er Jahren in wechselnden Besetzungen bestehende Tanz-Burlesque-Formation, die mit unterschiedlichen Sängerinnen Shows einstudiert.
Der Erfolg wird bei den Pussycat Dolls schulbuchmäßig erzwungen. Die neue Formation besteht neben Scherzinger aus Kimberly Watt, Carmit Bachar, Ashley Roberts, Jessica Sutta und Melody Thornton.
Mit Dr. Dre (Foto) , will.i.am, Timbaland, Cee-Lo Green und Sean Garrett - und damit sind nicht einmal alle genannt -, werden viele der einflussreichsten und coolsten Produzenten auf dem nordamerikanischen Musikmarkt für die Sache gewonnen.
Die Pussycat Dolls werden wie ein Unternehmen geführt. Hierzulande werben sie mit einer Deichmann-Kollektion, in den Niederlanden mit einer Van-Haren-Kollektion. Nebenbei gibt es dann auch noch das Album "PCD".
"PCD" wird etwa 5-6 Millionen Mal verkauft, insgesamt werden sechs Singles ausgekoppelt. Doch Nicole arbeitet schon an ihrer Solokariere.
Ab und zu gibt es Duetts mit netten älteren Herren, etwa mit P. Diddy, Shaggy oder Will Smith, oder auch jüngeren (Avant), mit Kolleginnen (Melody Thornton) oder mit Daddy Yankee, Rihanna und 50 Cent (Bild).
Die Zusammenarbeit mit den Herren sorgt natürlich auch für Gerüchte. Am hartnäckigsten hält sich das über eine Liaison mit 50 Cent und will.i.am. Die Schöne dementiert natürlich.
Der Umstand, dass Nicole nicht nur auf ihrem Album "Whatever U Like" solo ist, schürt solche Gerüchte natürlich. In einem Interview mit dem Magazin Max zeigt sie sich zudem überrascht darüber, dass die Männer sie als Sexsymbol sehen.
"Es irritiert mich, das gebe ich zu. Aber wenn mich die Leute so sehen wollen, kann ich leider nichts machen."
Prinzipiell, so Scherzinger, reagieren Männer auf sie: "Eingeschüchtert und teilweise auch verängstigt. Ich habe wohl ein bisschen das Image einer starken Persönlichkeit. Dabei bin ich eigentlich ein ganz normales Wesen."
"Ich habe nichts Überirdisches an mir, wovor jemand Angst haben müsste. Aber ich fürchte, das ist der Preis, den ich für meine Karriere zahlen muss. Ich bezweifle, dass ich jemals den richtigen Partner fürs Leben finden werde."
Nun findet sich bekanntermaßen für jeden Topf ein Deckel und der für Nicole Scherzinger heißt Luis Hamilton. Der Formel-I-Rennfahrer ist wahrscheinlich schnell genug für die Power-Frau und hat augenscheinlich auch keine Angst vor scharfen Kurven.
Laut Wirtschaftsmagazin "Forbes" war Gisele Bündchen im vergangenen Jahr das bestbezahlte Model. Die 27-jährige Brasilianerin verdiente 35 Millionen Dollar.
Eine Deutsche auf Platz zwei der Geldtrangliste: Heidi Klum, 34, verdiente 14 Millionen Dollar.
Platz drei belegt Skandalnudel Kate Moss. Die 34-jährige Britin nahm 7,5 Millionen Dollar ein.
Platz vier: Adriana Lima aus Brasilien. Die 26-Jährige verdiente 7 Millionen Dollar.
Schön-reiche Niederländerin: Doutzen Kroes kam auf sechs Millionen Dollar - Platz fünf für die erst 23-Jährige.
Karolina Kurkova aus Tschechien, 24, liegt mit fünf Millionen Dollar auf Rang sechs.
Natalia Vodianova, 26-jährige Russin, belegt mit 4,8 Millionen Dollar Platz sieben.
Platz acht: US-Model Carolyn Murphy, 32, mit 4,5 Millionen Dollar.
Daria Werbowy, ukrainisch-kanadisches Model, belegt Platz neun. Die 24-Jährige verdiente zuletzt 3,8 Millionen Dollar.
Mit 3,5 Millionen Dollar schaffte es Miranda Kerr aus Australien noch in die Top Ten.
In Las Vegas fand in diesem Jahr die Wahl zur Miss USA statt.
Zehn Frauen beteiligten sich an der Wahl, deren Gewinnerin an dem Miss-Universe-Contest teilnehmen darf.
Entsprechend der Stadt war das Ambiente der Wahl-Show: Schillernd, glitzernd und bunt.
Aus zehn mach fünf: Die Finalisten der Miss-USA-Wahl: Leah Laviano, Tiffany Andrade, Lindsey Jo Harrington, Crystle Stewart und LauRen Merola (v.l.n.r.)
Am Ende konnte jedoch nur eine Miss gewinnen: Crystle Stewart.
Die 26-Jährige dunkelhäutige Schönheit stammt wie George W. Bush aus Texas. Keine Frage, wer sympathischer ist.
ohne Worte
Stewart hatte nicht mit dem Erfolg bei der Miss-Wahl gerechnet. Entsprechend groß war ihre Freude.
Die Krone, die Stewart erhielt, bedeutet aber auch Verantwortung...
...in ihrer einjährigen Regentschaft als Miss USA soll sich Stewart vor allem für den Kampf gegen Brustkrebs einsetzen.
Laut einer Studie der VOGUE und Liaison-Dangereuse unter 3.309 Frauen zeigen deutsche Frauen bei Unterwäsche ein immer größeres Modebewusstsein ...
... und sind bereit, immer mehr Geld für hochwertige Wäsche auszugeben.
Ein interessantes Ergebnis ist, dass 27 Prozent der Frauen Unterwäsche als persönlichen Luxus empfinden.
Sogar 53 Prozent der befragten Frauen finden den eigenen Tragekomfort wichtiger ...
... als begehrenswert und attraktiv für andere zu sein.
Im Übrigen dürfen schöne Dessous ruhig teuer sein.
30 Prozent der Frauen würden zwischen 50 Euro und 150 Euro für einen BH ausgeben.
Bei den 30-39-Jährigen sind es sogar mehr als 40 Prozent.
Entgegen aller Annahmen und vieler Trendprognosen, dass der klassische Slip ...
... und Panties auf dem Vormarsch seien, ...
... liegt der String mit 30 Prozent als beliebteste Höschenform ...
... deutlich vor Panty und Slip.
Der Pushup-BH ist Standard geworden.
34 Prozent der befragten Frauen wählten den Pushup-BH zur beliebtesten BH-Form.
Allerdings stehen Passform und Bequemlichkeit beim Kauf eines BHs an erster Stelle.
Erst dann werden Kriterien wie "sexy" oder der Preis ins Auge gefasst.
Anders als bei der Oberbekleidung ...
... spielt es bei der Kaufentscheidung für einen BH kaum eine Rolle, ob er "trendy" ist.
Dennoch: Während Frauen die alltägliche Wäsche passend zu ihrem Qutfit aussuchen, ...
... wählen sie für einen viel versprechenden Abend zu 59 Prozent das "edle Schwarze".
Ob die Wäsche zum Gesamt-Outfit passt oder bequem ist, ...
... spielt dann nur noch eine untergeordnete Rolle.
Ein harter Schlag für die Männer.
65 Prozent der Frauen gehen am liebsten alleine Dessous kaufen.
Lediglich 16 Prozent nehmen den Partner mit.
Außerdem lassen sich Frauen eher von Fashion-Magazinen ...
... oder einem Schaufensterbummel inspirieren als vom Partner.
Wer glaubt, dass Farbe bei Dessous Trumpf ist, der irrt.
Für 37 Prozent der Frauen ist Schwarz die beliebteste Wäschefarbe vor ...
... Weiß, ...
... Rot oder ...
... aktuellen Saison-Farben.
Und wenn es um den heißen Abend geht, ...
... dann entscheiden sich Frauen, wie schon erwähnt, zu 59 Prozent für Schwarz.
Und noch etwas fand die Studie heraus:
Der Kauf von Dessous ist ein klassischer Lustkauf.
44 Prozent der befragten Frauen gaben an, beim Kauf der Wäsche nur an sich zu denken.
Das Gefühl von "haben wollen" steht weit vor ...
... rationalen Überlegungen, ...
... oder den Gedanken an den Partner.
Was ergibt sich aus dieser Studie für die Männer?
Die Unterwäsche liegt unter dem Weihnachtsbaum und ER sitzt mit großen, ...
... erwartungsvollen Augen davor.
In Gedanken steht SIE bereits vor ihm, ...
... nackt bis auf das Spitzenhöschen.
Nach der Studie können wir nur davor warnen, Höschen und Bustiers zu schenken.
Der eben noch gefühlte Traum wird schnell zum Alptraum.
Viele Frauen reagieren auf Fehlgriffe sogar beleidigt und fühlen sich bevormundet.
Männer können eben einfach keine Dessous schenken, ...
... die nicht nur ihnen gefallen.
In der Regel ist es so, dass Männer nicht IHR eine Freude machen wollen, ...
... sondern sich ihre eigenen Sex-Fantasien erfüllen.
Und mal ganz ehrlich:
Können sie sich als Mann vorstellen den ganzen Tag ein Stück Stoff im Po zu haben?
Also, wer die Finger nicht von Dessous für die Liebste lassen kann, ...
... der sollte vorsichtig recherchieren und darauf eingehen, ...
... was SIE sonst so trägt.
Auch nicht erstrebenswert ist die Vorstellung, dass Sie nach dem Weihnachtsfest im Kaufhaus steht ...
... und Spitze gegen Seide oder ...
... Leder gegen Baumwolle tauscht.
Besser ist es dann wohl doch, …
... den Dessous-Kauf gemeinsam zu bestreiten
Seit die unbelegte Tatsache im Raum steht, dass die Frau aus der Rippe des Mannes geschaffen wurde, ist die Verwirrung der Geschlechter ein ewiges Thema. Wollen wir versuchen, etwas Licht ins Dunkel zu bringen.
Ob es uns gelingt, darf gern bezweifelt werden, denn selbst Albert Einstein wusste: "Manche Männer bemühen sich lebenslang das Wesen einer Frau zu verstehen. ...
... Andere befassen sich mit weniger schwierigen Dingen zum Beispiel der Relativitätstheorie."
Nun gut, so schnell lassen wir uns nicht aus der Bahn werfen. Bleiben wir im Bereich der Physik und lassen wir den Schauspieler Peter Sellers sprechen. Der sagte: ...
... "Den Frauen ist es gelungen, die Physik auf den Kopf zu stellen: Je kürzer die Höschen, desto mehr Hitze geht von ihnen aus."
Die französische Schauspielerin Jeanne Moreau hat hier wohl die passende Antwort: "Frauen sind für den Mann ein Rätsel, dessen Lösung er bei der nächsten sucht."
Aua, das tat weh. Nutzen wir für den Augenblick die Worte des französischen Schriftstellers Nicolas Chamfort, um das starke Geschlecht für einen Augenblick in Schutz zu nehmen.
"Wie schlecht auch ein Mann über die Frauen denken mag: Es gibt keine Frau, die darin nicht noch um einiges weiter ginge als er."
Beenden wir den Schlagabtausch und wenden uns einer Tatsache zu. Bis heute haben mehr Männer zugegeben, dass sie der Frauen bedürfen, als umgekehrt.
Oscar Wilde ist wohl einer der Männer, den die Frauen in ihrer zauberhaften Unfassbarkeit ein Leben lang beschäftigten.
Wilde war es auch der sagte: "Frauen sind Gemälde. Männer sind Probleme."
Aber was fasziniert den Mann an der Frau? Ihre Schönheit im Sinne von Franz Grillparzer, der sagte: "Die Schönheit ist die vollkommene Übereinstimmung des Sinnlichen mit dem Geistigen."
Die etwas nüchterne Interpretation wäre die der italienischen Schriftstellerin Italo Svevo.
Sie erkannte: "Die Schönheit einer Frau besteht in dem Grad des Verlangens, das sie bei einem Mann auslöst."
Aus der Sicht eines Mannes hieße das: "Die Schönheit beglückt nicht den der sie besitzt, sondern den, der sie lieben und anbeten kann." (Hermann Hesse)
Das letzte Wort in Punkto Schönheit gehört dem Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe. Gereimt, schlicht und schön:
"Beim Himmel dieses Kind ist schön – So etwas hab ich nie gesehn –
Sie ist so sitt- und tugendreich – Und etwas schnippisch doch zugleich."
Goethe war gewiss ein Mann, der wusste, wie er etwas bei den Frauen erreichen kann. Doch der österreichische Schriftsteller Arthur Schnitzler ließ sich einst von einer klugen Frau folgendes sagen:
"Die Männer sind sich ohne weiteres klar darüber, was sie bei uns erreicht haben; aber was sie alles bei uns n i c h t erreicht haben, davon haben sie meistens keine Ahnung."
Hier könnte das grundlegende Missverständnis bestehen, denn Oscar Wilde wusste: "Die Frauen haben einen wunderbaren Instinkt für die Dinge. Sie bemerken alles – mit Ausnahme des Selbstverständlichen."
Gut, gut. Hören wir auf mit den Nicklichkeiten. Geben wir das Wort an Friedrich Schiller und singen ein Lied auf die Frauen: "Ehret die Frauen - Sie flechten und weben – Himmlische Rosen ins irdische Leben –
Flechten der Liebe beglückendes Band – Und in der Grazie züchtigen Schleier – Nähren sie wachsam das ewige Feuer – Schöner Gefühle mit heiliger Hand.
Das war jetzt ganz schön dick, oder? Halten wir es an dieser Stelle doch einfach mit Mark Twain: "Was wäre die Menschheit ohne Frauen? Rar, sehr rar."
Die größten Enttäuschungen mit den Frauen haben wohl die Philosophen erfahren. Friedrich Nietzsche wusste: "Durch Frauen werden die Höhepunkte des Lebens bereichert und ...
... die Tiefpunkte vermehrt."
Andererseits ist es doch so, dass es Mädchen gibt, die nicht artig, aber dafür großartig sind.
Ein Zeitgenosse von Mark Twain, Ambrose Bierce bemerkte einmal: "Frauen würden noch reizender sein, wenn man in ihre Arme fallen könnte, ohne in ihre Hände zu fallen."
Schließen wir mit Oscar Wilde und beenden diese Diskussion, bis auf weiteres, als ungeklärt:
"Frauen sind da, um geliebt, nicht um verstanden zu werden."
Man(n) kann über Dessous geteilter Meinung sein, aber vielleicht ist ihr Anblick, oder besser die Frau darin, ja ein Augenblick für Träume.
Wir können uns natürlich dem Schauspieler Peter Ustinov anschließen, der sagte: "Für gewöhnlich handelt es sich bei Traumfrauen um eine optische Täuschung."
Andererseits ist es doch so, dass uns gerade die "goldenen Träume hungrig aufwachen lassen".
Und wenn wir Herman van Veen glauben schenken ist der Traum der Moment, indem wir mit "beiden Beinen fest in den Wolken stehen".
Bei aller Träumerei sind wir natürlich aufgefordert selbst etwas dafür zu tun, und das gilt nicht nur für den Mann.
Schließen wir uns einfach dem französischen Schriftsteller und Filmproduzenten Philippe Baron de Rothschild an:
"Das Beste, was einem passieren kann: wenn die Wirklichkeit sich in einen Traum verwandelt."
Ok, die Defätisten sagen: "Aus den Träumen von gestern werden manchmal die Alpträume von morgen."
Man(n) kann es aber auch mit dem Maler und Grafiker Wols halten, der sagte:
"Die im Wachen träumen, haben Kenntnis von tausend Dingen, die jenen entgehen, die nur im Schlaf träumen."
Na gut, gehen wir noch mal einen Schritt zurück. Die Lyrikerin Gabriele Eckert meint: "Schwer ist das Leben für einen, der mit zu vielen Träumen angetreten."
Aber man(n) sollte daran denken, dass selbst ein Meer von Träumen ein anderes Ufer hat.
Und der amerikanische Autor Carl Sandburg meint: "Nichts geschieht, ohne dass ein Traum vorausgeht."
Na gut, jetzt wieder etwas für unsere Pessimisten mit dem Zungenschlag von Sam Peckinpah:
"Nach jedem Traum gibt es ein Erwachen – auch nach dem erfüllten Traum."
Dem soll aber wenigstens ein Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach entgegensetzt werden:
"Nenn dich nicht arm, weil deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind; wirklich arm ist nur der, der nicht geträumt hat."
Und überhaupt: Träume, die erfüllt werden: was ist das? Dann sind es doch keine Träume mehr.
Im Übrigen wusste der eingangs zitierte Karl Kraus auch folgendes:
"Viele Frauen möchten mit Männern träumen, ohne mit ihnen zu schlafen. Man mache sie auf das Unmögliche dieses Vorhabens nachdrücklich aufmerksam."
Die böse Zuspitzung wäre eine Aphorismus von Hans Arndt: „Sie vermochten zwar zusammen zu schlafen, aber zum Träumen reichte es nicht.“
Die einzige Antwort darauf ist wohl ein Satz von Woody Allen: "Der Mensch besteht aus zwei Teilen – seinem Gehirn und seinem Körper. Aber der Körper hat mehr Spaß."
Wir schweifen ab. Kehren wir zu den Frauen und den Dessous zurück.
Der französische Schauspieler Jean-Paul Belmondo bemerkte einmal: "Die Frau ist das einzige Geschenk, dass sich selber verpackt."
Und die Franzosen müssen es wissen. Marcel Aymé sagte über die Frau: "Sie ist eine raffinierte Mischung von Brandstifter und Feuerwehr:"
Noch interessanter die Einschätzung des spanischen Soziologen Jose Ortega y Gasset: "Die Frau ist kein Raubtier, im Gegenteil, sie ist die Beute, die dem Raubtier auflauert."
"Ach, die Welt ist für Männer geschaffen, nicht für die Frauen", meint Oscar Wilde in seinem Roman "Eine Frau ohne Bedeutung."
Und er fügt hinzu: "Da ist was Wahres dran. Denn immerhin: Adam war zuerst da. Das ist aber auch schon alles...
Eva und ihre Töchter haben sich durchgesetzt. Kein Wunder, dass wir Männer ab und an die Flucht ergreifen und uns -
für kurze Zeit - ins Paradies zurückversetzen - wohlgemerkt ins Paradies vor der Erschaffung Evas.
Aber kaum sind wir da, treibt uns schon wieder die Sehnsucht: Dann wollen wir zurück zu unseren Frauen.
Dann haben wir nur Augen und Ohren für sie, so wie heute für dich,..."
Wenn das nicht eine Ode an die Frauen war.
Der französische Maler Paul Gauguin sagte einmal über die Frauen: "Am schönsten sind Frauen so, wie Gott sie erschaffen hat - die Schneider können sie nur verderben."
Nun ja, dass ist augenscheinlich nicht immer der Fall, wenn soviel von Gottes Werk zu sehen bleibt.
Gehen wir noch mal zurück ins Paradies. Zsa Zsa Gabor wusste, dass auch Gott gelernt hat. "Man merkt das an den Verbesserungen bei der Erschaffung der Frau."
Und ist es nicht so, dass man(n) sich bei einer Frau auf alles gefasst machen muss, außer auf die Wahrscheinlichkeit?
Und da wir gerade dabei sind, soll an dieser Stelle Greta Garbo Recht gegeben werden, die sagte:
"Das schwächere Geschlecht ist das stärkere wegen der Schwäche des stärkeren für das schwächere."
Wollen wir das Wort noch einmal an jemanden abgeben, der eine sehr philosophische Sicht auf die Frauen hatte, Friedrich Nietzsche. Er meinte: "Die Frau war Gottes zweiter Fehler." Aber was für einer!
Bis heute wurde allerdings noch kein Handbuch für das Wunder Frau geschrieben.
Vielmehr verzweifelt man(n) lustvoll an ihr und steht da wie Ephraim Kishon: "Die Frau ist für mich ein offenes Buch - geschrieben in einer unverständlichen Sprache."
Ganz verzweifelte Zeitgenossen behaupten sogar, wie der Schauspieler Curt Goetz: "Die Frau ist wie ein Löschblatt. Sie nimmt alles auf - und gibt es verkehrt wieder."
Die positive Interpretation liefert uns wieder Karl Kraus: "Die Frau ist da, damit der Mann durch sie klug werde."
Das kann aber nur gelingen, wenn die Frau Virginia Woolf vertraut.
Die englische Dichterin meint: "Die größte Klugheit einer Frau besteht darin, ihre Klugheit nicht zu zeigen."
Dem spielt auch in die Hände, dass die schönsten Frauen die sind, denen wir Männer gefallen.
Und wenn man(n) in sich geht muss man sich eingestehen, dass die Welt des Mannes ein einziges Schlamassel ist...
Und trotzdem sind die Frauen ganz versessen darauf, in diese Welt hineinzugelangen, um darin Ordnung zu schaffen.

(N24)

08.10.2008 15:37 Uhr

N24 in den Sozialen Netzwerken:

N24 auf Facebook N24 auf Twitter N24 auf Google+
SchließenSchließen Artikel versenden

Name des Absenders*:

E-Mail-Adresse des Empfängers*:


Ihre Mitteilung an den Empfänger:

Es gelten unsere Allgemeinen Nutzungsbedingungen

Sie befinden sich in: Nachrichten » Panorama