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Sturmflut in Hamburg

Mindestens vier Tote durch Orkan "Emma"

Während des Orkans sind mindestens vier Menschen getötet und zahlreiche weitere verletzt worden. Überall waren Polizei und Feuerwehr im Dauereinsatz.

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Ein Bild der Zerstörung bietet sich diesem Feuerwehrmann aus Butzbach in Hessen.
In Weißwasser (Sachsen) hat Orkantief Emma für mächtigen Wirbel gesorgt und an einem Wohnblock ein rund 800 Qudratmeter großes Dach auf einmal abgehoben und die Teile auf den Spielplatz im Hof geworfen.
Zwei Spaziergänger genießen am frühen Samstag an der Mole in Dagebüll die raue See.
Dieses Auto wurde in Dortmund von einem umstürzenden Baum getroffen und völlig zerstört.
Feuerwehrleute entfernen auf einer Straße bei Wernberg-Köblitz (Landkreis Schwandorf / Oberpfalz) einen rund 40 Zentimeter starken Baum, der über dem Heck eines Polizeiwagens liegt.
Die Feuerwehr räumt in einem Wohngebiet in Ismanning bei München ein Werbeplakat weg, das sich durch den starken Wind lockerte und auf die Straße zu fallen drohte.
In der Waldschmidtstraße in Frankfurt am Main ist ein Baum auf parkende Fahrzeuge gestürzt.
Die Angestellte eines Hotels in Zwiesel (Niederbayern) entzündet hinter dem Tresen eine Kerze. Orkan "Emma" verursachte in weiten Teilen der Region Stromausfälle.
Heike kämpft in Hamburg mit ihrem Regenschirm gegen den starken Wind an.
Enten schwimmen in Zwiesel (Niederbayern) neben einer Sitzbank im Hochwasser des Flusses Regen.
Ein Baum tötete den Fahrer dieses Autos in St. Poelten (Österreich).
Die Kirchturmspitze der Asambasilika in Osterhofen-Altenmarkt (Niederbayern) liegt auf dem Dachstuhl des Kirchenschiffes.
Der Wind blies diese beiden Flugzeuge auf dem Salburger Flughfen einfach weg.
Auch dieser Wagen wurde in St. Poelten von einem Baum zerstört.
Eine Fähre läuft bei starkem Seegang im Hafen von Dagebüll ein. Das Sturmtief "Emma" fegte mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 150 km/h über Deutschland hinweg.
Eine Fahrzeug fährt bei starker Gischt auf die letzte Fähre, die heute von Dagebüll nach Wyk auf Föhr übersetzt. Die Passagiere mussten die Fähre auf Grund des Hochwassers über Holzpaletten betreten.

(dpa, N24, AP)

01.03.2008 16:12 Uhr

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