«Control»: Das kurze Leben von Ian Curtis

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Newcomer Sam Riley ist Ian Curtis.

In Schwarz-Weiß-Bildern und mit faszinierender Nüchternheit erzählt Anton Corbijn eine Geschichte vom kurzen Leben des Joy-Division-Frontmannes Ian Curtis, der sich im Mai 1980 kurz vor seinem 24. Geburtstag das Leben nahm.

Mit seinem Kinodebüt ist dem Fotografen Corbijn nach Ansicht der filmstarts.de-Kritik ein «sehr ehrlicher, hervorragend fotografierter und gespielter Film» gelungen, dem Sam Riley in der Hauptrolle große Glaubwürdigkeit verleiht. Seine Interpretation eines introvertierten jungen Mannes erlaubt dem Zuschauer, sich selbst davon ein Bild zu machen, was Curtis bewogen haben könnte, den Freitod zu wählen.

Corbijn ist es gelungen, seinen Freund Herbert Grönemeyer («Das Boot») nach über 20 Jahren wieder zu einem Leinwand-Auftritt in einer Nebenrolle zu bewegen.

(Control: The Ian Curtis Film, Großbritannien 2007, 121 Min., FSK o. A., von Anton Corbijn, mit Sam Riley, Samantha Morton, Alexandra Maria Lara)

(DPA Infoline)

07.01.2008 08:39 Uhr

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