Gala der Nominierten

Star-Andrang beim Oscar-Lunch

Einstimmung auf die große Oscar-Nacht in drei Wochen: Groß war der Andrang der Hollywoodstars beim traditionellen Lunch der Nominierten in Los Angeles.

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Mit sechs Nominierungen darf sie sich große Hoffnungen auf eine Trophäe machen: Schauspielerin Kate Winslet bei der Ankunft zum Oscar-Lunch.
Überraschung! Bei der 81. Oscar-Verleihung am 22. Feburar könnte der vor einem Jahr gestorbene Heath Ledger eine der begehrten Trophäen posthum erhalten. Als "Joker" im Batman-Film "The Dark Knight" ist er nominiert. Auch Deutschland ist wieder mit im ...
... Rennen. Der deutsche RAF-Film "Der Baader Meinhof Komplex" von Regisseur Uli Edel hat gute Chancen auf einen Auslands-Oscar.
Der Film tritt in der Kategorie "bester nicht-englischsprachiger Film" gegen den israelischen Animationsfilm "Waltz with Bashir", …
… den halb-dokumentarischen Film "Die Klasse" aus Frankreich, "Departures" aus Japan und "Revanche" aus Österreich an.
Die Oscars werden in insgesamt 24 Kategorien verliehen. Für jede Kategorie gibt es fünf Nominierungen.
Neben Ledger sind in der Kategorie "Bester Nebendarsteller" nominiert: ...
Josh Brolin - bekannt etwa aus Oliver Stone's "W." - für seine Rolle in "Milk", …
… Robert Downey Jr. für seine Leistunge in "Tropic Thunder", sowie …
… Philip Seymour Hoffman in "Doubt" und …
… Michael Shannon in "Revolutionary Road" nominiert.
Bei den männlichen Hauptdarstellern hat Brad Pitt gute Chancen, seinen ersten Oscar zu gewinnen.
Weil er sich in seiner Rolle in "Der seltsame Fall des Benjamin Button" glaubhaft vom Greis zum kleinen Kind zurückentwickelt, gab es unter anderem auch Nennungen für Make-Up und Spezialeffekte.
Außerdem nominiert sind Richard Jenkins in "The Visitor", …
…Frank Langella in "Frost/Nixon", …
… Sean Penn in "Milk" und …
… Mickey Rourke in "The Wrestler".
Brad Pitts Lebensgefährtin Angelina Jolie zeigt sich auf Augenhöhe mit ihrem Liebsten.
Sie tritt mit einer Nominierung als beste Hauptdarstellerin in "Der fremde Sohn" an.
Als beste Schauspielerin in einer Hauptrolle hat auch Kate Winslet für ihre Rolle in "Der Vorleser" eine Chance auf den Oscar.
Gerade erst hat sie bei den Golden Globes abgeräumt und schon steuert sie mit großen Schritten auf die Oscars zu. Damit steigt für ihren Ehemann Sam Mendes auch die Chance, an ein kleines Küsschen zu kommen.
Des Weiteren haben Meryl Streep in "Doubt", …
… Melissa Leo in "Frozen River" und…
…Anne Hathaway in "Rachel Getting Married" Oscar-Aussichten.
Für weibliche Nebenrollen wurden neben Taraji Henson ("Der seltsame Fall des Benjamin Button") auch …
… Amy Adams (r) und Viola Davis (l) (beide "Doubt"), …
… Penelope Cruz ("Vicky Cristina Barcelona") und …
… Marisa Tomei ("The Wrestler") nominiert.
Bolt aus dem gleichnamigen Film „Bolt - Ein Hund für alle Fälle“ denkt er wäre ein Superstar und kann es durch seine Nominierung in der Kategorie "Bester Animationsfilm" allen beweisen.
Aber auch "Kung Fu Panda" und …
… "Wall E" sind für diese Kategorie nominiert.
Für den Regiepreis geht der britische Kultregisseur Danny Boyle mit "Slumdog Millionär" ins Rennen.
Mitbewerber sind außer ihm auch Stephen Daldry "Der Vorleser", ...
... Ron Howard "Frost/Nixon" und ...
... Gus Van Sant "Milk".
Anwärter auf den Hauptpreis als bester Film sind neben "Der seltsame Fall des Benjamin Button" auch die Filme "Der Vorleser" nach einem Buch von Bernhard Schlink und…
… das Sozialdrama "Slumdog Millionär", das bereits den Golden Globe für den besten Film gewonnen hat. Chancen haben ebenfalls die zeitgeschichtlichen Politikerfilme "Frost/Nixon" und "Milk".
Jetzt darf man nur noch gespannt sein, wer den Klassiker unter den Filmpreisen in diesem Jahr gewinnen wird.
Jedes Jahr werden die Oscars verliehen und machen ihre Preisträger im Filmgeschäft unsterblich. Dennoch: Der Glanz der Auszeichnung verblasst mit den Jahren. Nicht so bei den folgenden Preisträgern – sie sind unvergessen.
Emil Jannings aus Deutschland war der erste Oscar-Preisträger überhaupt. Für seine Rollen in "The Way of All Flesh" und "Sein letzter Befehl" erhielt er 1928 als erster Darsteller die begehrte Trophäe.
1929 gab es erstmals auch den ersten Oscar in der Kategorie "Beste Schauspielerin". Janet Gaynor erhielt ihn für ihre Rollen in "Seventh Heaven", "Street Angel" und "Sunrise - A Song of Two Humans".
Unvergessen auch der Hollywoodfilm "Vom Winde verweht". Der bescherte…
… Hattie McDonald 1940 den Oscar für ihre Nebenrolle als Sklavin "Mammy". Das besondere daran: McDaniel war die erste Farbige, die einen Oscar gewann.
Bernhard Grzimek schaffte es im Jahr 1959 als erster Deutscher nach dem Zweiten Weltkrieg einen Oscar für den "Besten Dokumentarfilm" überreicht zu bekommen. "Serengeti darf nicht sterben" hieß sein Werk, erschaffen mit seinem Sohn Michael.
Mit dem Film "Das Urteil von Nürnberg" gelang es Maximilian Schell 1962 als erstem Österreicher den begehrten Oscar in der Kategorie "Bester Schauspieler" zu erhalten.
Der Film basiert auf Fakten der Nürnberger Prozesse, die nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland stattfanden.
Im gleichen Jahr erhielt Sophia Loren, als erste Nicht-Amerikanerin den Oscar für die "Beste Schauspielerin" in dem italienischen Spielfilm "La Ciociara".
Dem Regisseur Francis Ford Coppola gelang mit der "Der Pate 2" das Kunststück, dass erstmals eine Fortsetzung die begehrte goldene Statue bekam.
In der Kategorie "Bester fremdsprachiger Film" schaffte es im Jahr 1980 erstmalig ein deutscher Film in die Siegerliste. Volker Schlöndorff bekam den Oscar für die Verfilmung des Günter-Grass-Romans "Die Blechtrommel".
Halle Berry wurde 2002 für ihre Rolle in "Monsters Ball" als erste afro-amerikanische Schauspielerin mit dem Oscar in der Kategorie "Beste Schauspielerin" ausgezeichnet. Zusammen mit …
… Denzel Washington gingen zum ersten Mal in der Oscar-Geschichte beide Schauspiel-Hauptpreise an farbige Darsteller. Im Jahre 2002 wurde außerdem noch eine neue Kategorie eingeführt:
… "Bester Animationsfilm". "Shrek- der tollkühne Held" riss ihn sich unter seine dreckigen Nagel. Die Geschichte um den grünen Oger war in den Kinos so erfolgreich, dass …
… es mittlerweile zwei Fortsetzungen gibt: "Shrek 2 – Der tollkühne Held kehrt zurück" und "Shrek der Dritte". Ein vierter Teil soll folgen.
"Die Fälscher" war der erste österreichische Film in der Geschichte, der einen Oscar gewonnen hat. 2008 hatte es …
… der Regisseur Stefan Ruzowitzky geschafft. Bei der 80. Oscarverleihung konnte er sich erfolgreich gegen die Konkurrenz aus dem Ausland durchsetzen und gewann in der Kategorie "Bester fremdsprachiger Film".
Bei den Oscars 1943 war Shirley Temple sechs Jahre alt und bereits ein absoluter Hollywood-Star: Sie ist noch immer die jüngste Schauspielerin, die einen Oscar gewonnen hat. Am 22. April 2008 feierte "die" Temple ihren…
… 80. Geburtstag. Temple war später Botschafterin und kann sich über einen Stern auf dem Hollywood "Walk of Fame" freuen.
80 Jahre alt war Jessica Tandy bei ihrer Oscar-Verleihung im Jahr 1990 und somit die älteste Schauspielerin, die jemals einen Oscar erhielt. Mit dem Film "Miss Daisy und ihr Chauffeur" spielte sich die "Grand Dame" in die Herzen der Zuschauer.
Besonders erwähnenswert ist ein Vorkommnis bei der Verleihung 1998. Hier geschah es zum ersten Mal, dass zwei Schauspieler für die Verkörperung der gleichen Figur nominiert wurden.
In dem Streifen "Titanic" wurde die Figur "Rose DeWitt Bukater" zum einen von Kate Winslet und zum anderen von…
… Gloria Stuart gespielt. Den Oscar erhielt aber damals keine der beiden.
Hollywoods Auslandspresse hat bei der 66. "Golden Globes"-Verleihung Filme und Fernsehproduktionen in 25 Kategorien ausgezeichnet. Abräumerin des Abends war dabei Kate Winslet, die ...
... zwei der begehrten Preise mit nach Hause nehmen konnte - als "beste Schauspielerin in einem Drama" im Film "Zeiten des Aufruhrs" und als "beste Nebendarstellerin in einem Drama" in "Der Vorleser". Ihr Mann Sam Mendes beglückwünscht sie.
Wer bei den "Globes" gewinnt, gilt in der Regel auch für die "Oscars", die am 22. Februar verliehen werden, als Favorit. Hoffnung auf eine der Trophäen darf sich dann auch Danny Boyle machen. Er erhielt den "Golden Globe" als "bester Regisseur".
Sein Film "Slumdog Millionaire" wurde als "bestes Filmdrama" gekürt. Boyle (l.) feierte das mit den Darstellern Freida Pinto (M) und Dev Patel (r.).
Posthum wurde der australische Schauspieler Heath Ledger geehrt - und zwar als "bester Nebendarsteller" für seine Rolle des "Joker" im Batman-Film "The Dark Knight". Ledger hatte sich im vergangenen Jahr das Leben genommen. (Archivbild)
Für seine Rolle eines Ringers erhielt Altstar Mickey Rourke (l.) die goldene Erdkugel: "Bester Schaupieler in einem Drama". Für den besten Song ging der Preis an Bruce Springsteen.
Der "Boss" (vorn) ist für die Musik des Films "The Wrestler" verantwortlich.
Der Ire Colin Farrell überzeugte die Fachpresse im Film "Brügge sehen ... und sterben". Der Preis als "bester Schauspieler in einer Komödie" ist die Belohnung.
Farrells weibliches Pendant heißt Sally Hawkins ("Happy-Go-Lucky").
Woody Allens Film "Vicky Cristina Barcelona" ist die "beste Komöide". (Archivbild)
"Wall-E: Der letzte räumt die Erde auf" wurde als "bester Animationsfilm" geehrt.
Der deutsche Beitrag, "Baader Meinhof Komplex", konnte sich in der Kategorie "bester ausländischer Film" nicht durchsetzen. Den "Golden Globe" bekam der israelische Streifen "Waltz with Bashir". Filmdirektor Ari Folman fiebert nun den "Oscars" entgegen.
Für sein Lebenswerk wurde Starregisseur Steven Spielberg ausgezeichnet. Den Preis bekam der Macher von "Jurassic Park", "Schindlers Liste" und "E.T." von ...
... Regisseur-Ikone Martin Scorsese (r.) überreicht.
Auch wenn man leer ausging - Anwesenheitspflicht bei der Preisverleihung galt für die meisten Stars. Brad Pitt und Angelina Jolie waren ebenso vor Ort, wie ...
... Ashton Kutcher mit Freundin Demi Moore oder ...
... der für einen "Golden Globe" nominierte Tom Cruise. Er wurde von seiner Mutter begleitet.
Auch Pierce Brosnan (mit seiner Frau Keely Shaye Smith), ...
... "Speed"-Darstellerin Sandra Bullock, ...
... die Latina-Schönheit Penelope Cruz ("Vicky Cristina Barcelona"), ...
... Cameron Diaz ("Verrückt nach Mary", "3 Engel für Charlie") und ...
... "Desperate Housewive" Eva Longoria sonnten sich im Glanz der "Golden Globe"-Show.
Debra Winger ("Und dann kam Polly") und ...
... Sängerin Beyonce Knwoles präsentierten sich Fans und Fotografen auf diesem roten Teppich - und bestimmt auch auf dem nächsten: Am 22. Januar werden die Nominierungen für die "Oscars" bekanntgegeben. Am 22. Februar werden sie verliehen.
Mädchenhaft zart und immer elegant von vorn...
...und auch von hinten: Nicole Kidman. Viel Glamour war ansonsten nicht zu sehen.
Hübsch eingewickelt und getürmt, die deutsche Heidi. Und wer...
...möchte diesen Schmuck wirklich tragen?
Liebe Victoria Duffy, muß man sich Sorgen machen?
Dann schon lieber Punk, Tiger-Look und Tattoo.
Vornehme Handschuhe, alles gerafft, nicht etwas zu warm?
Jessica Alba ist schwanger und da muß man...
...vorsichtig sein, damit man nicht hängen bleibt und am Ende fällt! Gut, wenn es Assistenten gibt,...
aber Renee Zellweger schafft es offenbar allein, nicht über ihr elegantes Kleid zu stolpern.
Ach, Cate! Noch schöner durch die Schwangerschaft, dem Himmel sei Dank, dass wahre Schönheit nicht einmal von diesem Kleid entstellt werden kann.
Hätte nicht jeder gern diese wunderbare Unbekümmertheit von Jennifer Hudson?
Fledermausärmel mit Gummizug, kombiniert mit Brillianten?
Egal ob Oscar oder nicht: Bitte nie wieder im halbierten...
...Fledermauskostüm zur Gala!
Dabei macht es Marion Cotillard doch so reizend und elegant vor. Geht doch!
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Hollywood: Willkommen in der Traumfabrik. Mythen werden hier geboren, ebenso Stars. Aber erst Traumpaare sorgen dafür, dass Kinosäle voll sind und Filme im Gedächtnis bleiben. Ob skurril oder sexy: die N24.de-Rangliste der Top 100 Traumpaare Hollywoods:
Platz 100: Ashton Kutcher und Demi Moore landen auf dem "letzten" Platz. Die Ex von Bruce Willis und ihr junger Hüpfer sollten eigentlich für eine Neuauflage der "Reifeprüfung" gemeinsam vor die Kameras. Nach reiflicher Überlegung lehnten sie jedoch ab.
Platz 99: Wenn das Schicksal über ein Wiedersehen entscheidet: Kate Beckinsale und John Cusack fanden es in "Weil es dich gibt" heraus.
98: Der letzte Schrei für Horrorfilm-Fans war "Scream" von Altmeister Wes Craven: Ihre Romanze aus dem Film in das wahre Leben verlegt, haben dann auch David Arquette und Courteney Cox, spätere Courteney Cox-Arquette.
97: Auch am Set verliebten sich "Zorro" Antonia Banderas und "Taschengeld"-Star Melanie Griffith. "Two Much" hieß der wenig erfolgreiche Streifen.
96: In "Pulp Fiction" spielten sie beide mit, in "Be Cool" trumpften sie erneut auf: Uma Thurman und John Travolta.
95: Auch beim Film gibt es "One-Hit-Wonder" - Brooke Shields ist so eines. Mit ihrem Filmpartner Christopher Atkins tauchte sie einst in die "Blaue Lagune".
94: Jennifer Aniston war lange Zeit die Frau an Brad Pitts Seite. Bekannt wurde sie im TV als "Rachel" in der Serie "Friends". Mit Vince Vaughn spielte sie in "Trennung mit Hindernissen". Im wahren Leben ging es ihr ähnlich.
"Wild Things" landet auf Rang 93. Das besondere an dem Film: Nahezu jeder Hauptdarsteller hatte etwas mit dem anderen und das dicke Ende kam - jawohl - zum Schluss. Kevin Bacon, Neve Campbell, Matt Dillon und Denise Richards waren die Protagonisten.
Rang 92: Ein finanzieller Flop und mit negativen Kritiken überhäuft wurde "Die Insel". An den Hauptdarstellern in dem Zukunftsthriller - Scarlett Johansson und Ewan McGregor - lag es ganz sicher nicht.
91: Hollywood-Flair aus Deutschland verbreiteten Til Schweiger und Nora Tschirner in "KeinOhrHasen". Angeblich wird bereits an einen Nachfolger der Liebeskomödie gedacht. Immerhin war er der erfolgreichste deutsche Film 2007.
Platz 90: Sie kamen zwar nicht an die Serienhelden Philip Michael Thomas und Don Johnson heran. Sollte es ein Sequel von "Miami Vice" geben, sind Jamiee Foxx und Colin Farrell aber wieder erste Wahl.
Nicht freiwillig war Tom Hanks bei "Cast Away" auf einer einsamen Insel. Ganz einsam war er allerdings nicht. Sein runder Kumpel "Wilson" leistete ihm Gesellschaft. Rang 89 für das ungleiche Duo.
88: Einen ernsten Hintergrund hat der Film "Eve und der letzte Gentleman": die Kubakrise. Als Traumpaar überzeugten Alicia Silverstone und Brendan Fraser.
Gegensätzlicher konnten Matthew Broderick und Meg Ryan in "In Sachen Liebe" nicht sein. Am Ende bekamen sie sich natürlich trotzdem. Platz 87 im N24.de-Ranking.
Shakespeare, Mantague und Capulet, Romeo und Julia: schwere literarische Kost. Mit Claire Danes und Leonardo DiCaprio wurde das verfilmte Theaterstück ein Kassenschlager und DiCaprio ein Mädchenschwarm.
Auf Rang 85 landet eine blonde Haarsträhne. An diese Szene kann sich nahezu jeder erinnern, der "Verrückt nach Mary" mit Ben Stiller und Cameron Diaz gesehen hat.
Platz 84: Fast jedes Jahr gibt es mindestens einen neuen Film von Woody Allen, fast immer eine Komödie. Meistens spielt er selbst eine tragende Rolle. So auch in "Anything else". Hauptdarsteller waren aber Jason Biggs und Christina Ricci.
Als "englischer Patient" im gleichnamigen Liebesdrama erspielte sich Ralph Fiennes eine Oscar-Nominierung und das Image des romantischen Helden. Sein weiblicher Gegenpart hieß Juliette Binoche. Platz 83.
82: Rätselhaft und faszinierend, typisch David Lynch: Der Regisseur führt Laura Harring und Naomi Watts auf den "Mulholland Drive", die Straße der Finternis.
81: Dass London weit mehr zu bieten hat als Big Ben und besoffene Briten zeigten Hugh Grant und Julia Roberts in "Notting Hill". Ein Film nicht nur für Buchhändler.
Hugh Grant spielte auch die Hauptrolle in der Verfilmung des Nick-Hornby-Romans "About a boy". Dem klassischen Frauen-Aufreißer Grant wurde Toni Collette (l.) zur Seite gestellt. Schrullig-komisch, Platz 80.
Rang 79: Wenn es den "Spion ihrer Majestät" nicht geben würde, müsste man ihn erfinden. Nahezu jeder James-Bond-Streifen wartet mit einem neuen "Traumpaar" auf. Sophie Marceau war die Welt nicht genug, sie nahm sich auch Pierce Brosnan.
"Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden." Der "Herr der Ringe" war Frodo Beutlin ...
... oder doch Gollum? Sie landen auf Rang 78.
Rang 77 für Audrey Hepburn und ...
... George Peppard in "Breakfast at Tiffany's". Einige Fakten: Der Film kam 1961 heraus. Direktor war Blake Edwards und der Film basiert auf dem Buch von Truman Capote. Aber das ist noch nicht alles: ...
... Erkannt? Jawohl, das ist Colonel John "Hannibal" Smith aus dem "A-Team".
Die Welt rettete Ben Affleck in "Armageddon" ohne Liv Tyler, aber dafür mit Bruce Willis. Platz 76 für das Duo Tyler/Affleck.
Im wahrsten Sinne heiß her ging es in "Die Mumie". Brendan Fraser schaffte es so mit Rachel Weisz auf Platz 75 der Rangliste.
74: Es kann kaum größere Gegensätze geben: Johnny, der Lebenslustige, der auch mal Shakespeare zitiert und Frankie, die vom Leben und der Liebe die Nase voll hat. Natürlich bekommen sie sich am Ende trotzdem: Michelle Pfeiffer und Al Pacino.
73: Etwas für die ältere Generation, aber dennoch lustig: Diane Keaton und Jack Nicholson in "Was das Herz begehrt".
Auf Platz 72 landet eines der Traumpaare der Musikfilme: In "Grease" tanzten sich Olivia Newton-John und John Travolta in die Herzen vieler Zuschauer. In einer Neuauflage, mittlerweile "Grease 3", sollen beide wieder mitspielen - als Nebendarsteller.
Rang 71: Auch ein Oger braucht Liebe: "Shrek" bekam sie in Form von "Pinzessin Fiona". Fionas englische Stimme in dem Animations-Kassenschlager stammt von Cameron Diaz.
Milla Jovovichs Stern ging in Luc Bessons "Das fünfte Element" auf. Mitverantwortlich war auch ihr Retter in dem Actionstreifen Bruce Willis.
Und so sah das ganze Spektakel aus. Platz 70.
Platz 69: "Basic Instinct" sorgte wegen einer bestimmten Szene im prüden Amerika für Wirbel, machte aber dadurch auch Sharon Stone weltberühmt. Der zweite Teil floppte - trotz Sharon Stone (im Bild).
"Stolz und Voruteil". Jane Austens Roman-Klassiker aus dem Jahr 1813 wurde bisher zwar mehrfach für das Fernsehen verfilmt, aber erst zweimal fürs Kino adaptiert, zuletzt mit Keira Knightley (l.) und Matthew MacFadyen (r.). Macht Rang 68.
Platz 67: Als "Paar" bei den Zuschauern einen Stein im Brett haben Fred Feuerstein und Barny Geröllheimer.
66: Er mimte den blinden Superhelden "Daredevil" und rettete sie: Ben Affleck und Jennifer Garner spielen die Hauptrollen in der Comicreihen-Verfilmung. Im wahren Leben sind sie auch ein Paar.
Starsky & Hutch ist eine Actionkomödie von 2004, basierend auf der Fernsehserie aus den 1970er Jahren. Protagonisten der Actionkomödie und auf Rang 65 der N24.de-Rangliste: Owen Wilson und Ben Stiller.
Rang 64: Sean Connery jagt in seinem ersten Film als "James Bond" "Dr. No" und bekam als Dank dafür Ursula Andress alias "Honey Rider".
63: "Batman und Robin" war ein Flop an den Kinokassen und machte die Darsteller George Clooney und Chris O'Donnell zu Lachnummern. Heute sagen beide, dass man den Film nicht so ernst nehmen sollte.
"Erst, wenn ein Auto eine Ära geprägt hat, wenn es zu einer Lebenseinstellung wurde, und einer ganzen Generation ihren Namen gab …" So wirbt VW. Im Hollywood-Genre kann man "das Auto" mit "Tom & Jerry" gleichsetzen. Rang 62.
Rang 61: Der Filmtitel spricht für sich selbst: "Besser geht's nicht" - Helen Hunt und Jack Nicholson.
"Eine Hochzeit zum Verlieben" mit Drew Barrymore und Adam Sandler ist eine Liebeskomödie und gleichzeitig eine Remineszenz an die schrullig-bunten 80er Jahre.
Platz 59: Ohne Worte
58: Er war ein Schöpfer: Walt Disney. Seine Meisterleistung heißt Micky Mouse und bringt noch heute Kinder in aller Welt zum Lachen.
Jessica Alba ist eine der schönsten Frauen Hollywoods und belegte 2008 im "Maxim"-Ranking für die "Woman of the Year" immerhin Platz 17. Mit Paul Walker tauchte sie in "Into the blue" um die Wette und schaffte es so auf Platz 57 in der N24.de-Rangliste.
Platz 56: Will Smith spielt im Film "I, Robot" in einer Zukunft, wie geschaffen für Audi-Fans. In dem Science-Fiction-Streifen kamen nur Autos der VW-Tochter vor. Das Modell hieß RSQ. Mit Actionstar Smith bildete es ein etwas anderes Traumpaar.
Vielleicht die bewegendsten Worte der Filmgeschichte: "Luke, ich bin den Vater." Darth Vader, Luke Skywalker, Star Wars. Mehr braucht man nicht zu wissen. Ach ja, Platz 55.
Auf Rang 54 landet Ethan Hawke, der "Große Erwartungen" in Gwyneth Paltrow setzte. Eine Verfilmung des gleichnamigen Buches von Charles Dickens.
Superstars, Superstars, Superstars: Im Remake des 1960er Klassikers "Ocean's Eleven" hat es George Clooney nicht nur auf Kohle, Schotter, Kies sondern auch auf Julia Roberts abgesehen. Macht Platz 53.
52: Mickey Rourke ringt mit "The Wrestler" gerade an einem erfolgreichen Comeback. Erfolgreich war er einst im Film "Wilde Orchidee". Die Schöne an der Seite des Biestes hieß Jaqueline Bisset.
Auf Platz 51 landet das erfolgreiche Triumvirat bestehend aus Leonardo DiCaprio, Johnny Depp und Juliette Lewis. "Gilbert Grape (1993)
50: Arthur Schnitzlers "Traumnovelle" wurde mit Nicole Kidman und Tom Cruise als "Eyes Wide Shut" verfilmt. Vor allem Cruise bescherte der Stanley-Kubrick-Verfilmung überragende Kritiken.
Einer der Überraschungsfilme 2008 war "Vielleicht, vielleicht auch nicht". In der Liebeskomödie hat es Hauptdarsteller Ryan Reynolds gleich mit drei Traumfrauen zu tun: Rachel Weisz (l.), Elizabeth Banks und Isla Fisher (r.) Summa summarum: Platz 49.
Die Filmkritik titelte zu "Transporter 3": Ein Mann und sein Auto ... Im ersten Teil fuhr Jason Statham noch einen BMW und rettete Shu Qi (Filmausschnitt im Bild). Ab "Transporter 2 - The Mission" sattelte er auf Audi um. Genauer gesagt ...
... auf einen Audi A8 W12. Wie gesagt: Ein Mann und sein Audi - Rang 48.
Die berühmtesten Roboter der Filmgeschichte landen auf Platz 47: C3PO und R2D2. Star Wars rules.
Kermit will nicht, muss aber - seine Miss Piggy lieben. Egal ob auf dem Wasser, der Erde oder im Weltraum. Rang 46.
45: Zahlreiche Tränen dürften bei vielen Frauen bei "Stadt der Engel" geflossen sein. Der Grund: die Liebe zwischen Nicolas Cage und Meg Ryan. Der Film ist ein Remake des Wim-Wenders-Streifens "Der Himmel über Berlin".
Anne Heche + Harrison Ford + "Sechs Tage, sieben Nächte" = Rang 44.
43: Schwule Comboys? Seit "Brokeback Mountain" mit Heath Ledger und Jake Gyllenhaal kein Tabuthema mehr in den USA.
42: Krachen ließ es Mel Gibson in der "Lethal Weapon"-Reihe mit Danny Glover. Vernascht hat er in Teil 3 und in Teil 4 aber Rene Russo.
Mel Gibson schuf mit "Braveheart" einen Film, auf den ein ganzes Land stolz ist. Die Geschichte um den schottischen Nationalhelden William Wallace und dessen Kampf um die Freiheit seiner Landsleute brachte immerhin fünf Oscars ein. Ein Grund für ...
... den Erfolg war auch Gibsons Liebe im Film zu Sophie Marceau. Rang 41. And remember Bannockburn.
40: Die "Sissy"-Reihe machte Romy Schneider berühmt. "Kaiser Franz" spielte Karl-Heinz Böhm.
Auf Platz 39 hat es ein weiterer "James Bond"-Darsteller geschafft: Die Liebe von "007" alias Daniel Craig zu Eva Green (Vesper Lynd) in "Casino Royal" reichte sogar noch für den Nachfolger "Ein Quantum Trost".
38: Das Traumpaar der neuen "Star Wars: Episoden" hieß - trotz Klonkriegern, Sith und JarJar Binks - Hayden Christensen und Natalie Portman.
Auf Platz 37 finden sich Leonardo DiCaprio und Cameron Diaz ein. Sie liebten sich in einem der vielen Meisterwerke von Regie-Altstar Martin Scorsese "Gangs of New York".
36: "Die toten Hosen" besangen sie: "Bonnie & Clyde". Faye Dunaway und Warren Beatty verkörperten das Gangsterpärchen im gleichnamigen Film von 1967.
35: "E.T. nach Hause telefonieren" ... Drew Barrymore machte der kleine Außerirdische 1982 zum Kinderstar. Seine Hände mit im Spiel hatte Starregisseur Steven Spielberg (l.).
34: In "Der Glückspilz" brillierten Jack Lemmon und Walter Matthau gemeinsam auf der Leinwand. Ein Traumpaar wurden sie in der TV-Serie "Ein seltsames Paar".
Immerhin auf Platz 33 der Rangliste schafften es Liv Tyler und Viggo Mortensen mit ihren rollen als Arwen und Aragorn in "Der Herr der Ringe"-Trilogie.
Durchgeboxt auf Rang 32: Terence Hill und ...
... Bud Spencer. Sie waren unter anderem "Vier Fäuste für ein Halleluja".
Das ist ein amerikanischer Apfelkuchen. Was man damit alles machen kann, außer essen, weiß ...
... Schauspieler Jason Biggs. Im Film "American Pie" zeigt er's. Rang 31 für das "ungleiche Traumpaar".
30: Han Solo (l.), Prinzessin Leia (r.), Star Wars - the old fashioned way. Leias runde Zopf-Frisur soll angeblich in diesem Jahr wieder in Mode kommen.
Platz 29: Die Mutter aller Polizeiserien "CHIPs" lief zwar nur im Fernsehen. Die wirklich eingefleischten Fans fahren noch heute auf die Motorrad-Bullen Eric Estrada (l.) und Larry Wilcox (r.) ab.
Robert de Niro und Billy Crystal gemeinsam in einem Film? Das kann nur "Reine Nervensache" sein. Platz 28.
Rang 27: "Indiana Jones" kam 2008 als alternder Archäologe wieder in die Kinos. Der Erfolg war allerdings nur suboptimal. An die alten "Indie"-Filme mit Katen Allen kam der Streifen "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" nicht heran.
Platz 26: Autos rasen auf eine Klippe zu ... Die Schlüsselszene aus "... denn sie wissen nicht, was sie tun". Es war James Deans vorletzter Film, aber einer seiner bekanntesten. Was wohl auch an Natalie Wood liegt. Sie erhielt eine Oscar-Nominierung.
Rang 25: Boris Pasternaks Roman "Dr. Schiwago" wurde mit Julie Christie und Omar Sharif 1965 verfilmt. Den zeitgeschichtlichen Hintergrund bildet dabei die Russische Revolution und der anschließende Bürgerkrieg. Die Laufzeit ist entsprechend lang: ca. 3h.
Kult-Trilogie mit Starbesetzung. So lässt sich "Matrix" passend beschreiben. Den Film so richtig erfolgreich machte aber erst die Liebesbeziehung der Hauptdrasteller Carrie-Anne Moss und Keanu Reeves. "Trinity" und "Neo" erobern sich Platz 24.
Donald und Daisy: Sie lieben und sie hassen sich. Aber so richtig zusammen sind sie nie gekommen. Ob es an Pechvogel Donald liegt oder am notorischen Glückspilz Gustav Gans? Wer weiß, Donald und Daisy aus Entenhausen erreichen Platz 23.
Was tun, wenn man sich in einer Stadt völlig verloren vorkommt? Whisky trinken und sich mit Scarlett Johansson die Zeit vertreiben. Das Traumpaar aus "Lost in Translation" landet damit auf Platz 22 der N24.de-Rangliste.
Einen ganz bestimmten Hunger entwickelte Anthony Hopkins auf Jodie Foster im Film "Das Schweigen der Lämmer". Wohl bekomm's, Platz 21 für die beiden Oscar-Gewinner.
Wilkommen in den Top Twenty: Kirsten Dunst ist "Spiderman" Tobey Maguire in den gleichnamigen Comicverfilmungen ins Netz gegangen. Und mal ehrlich, eine schönere "MJ" gab es zuvor nicht. Im vierten Teil sind beide wieder mit von der Partie.
Mike Myers und Dana Carvey auf Platz 19: Toyota fahren war plötzlich cool. "Bohemian Rhapsody" von Queen genauso. Und: Monatelang begrüßten sich Jugendliche mit dem Spruch: "Wayne's World, Wayne's World, Partytime, Exzellent".
Auf Rang 18 preschen zwei "Easy Rider" vor. Peter Fonda und Dennis Hopper. Das kultige Roadmovie war 1969 der offizielle Beitrag der USA zum Filmfestival von Cannes. Ebenso bekannt ist die Gruppe "Steppenwolf" mit dem Filmsong "Born to be wild".
Schwul, oder doch nicht? Ernie & Bert zählen zu den populärsten Figuren der "Sesamstraße". Fakt ist aber: Ernie liebt es, Bert auf die Palme zu treiben und ihm das Leben schwer zu machen. Das reicht für die beiden, um sich Platz 17 zu sichern.
Das Traumpaar aus den 50ern: Katherine Hepburn und Humphrey Bogart schippern auf Rang 16. "African Queen" spielt während des Ersten Weltkriegs in Deutsch-Ostafrika. Das Original-Schiff African Queen kann man heute in Key Largo, Florida, sehen.
Platz 15 für den Zauberer "Harry Potter" und seine Internatsfreundin Hermine Granger. Daniel Radcliffe und Emma Watson verkörpern die beiden und sorgen so dafür, dass der Erfolg der Buchserie seine Fortsetzung in den Kinos findet.
14: Drei Jahre hat es gedauert bis der Nachfolger für "Batman Begins" in die Kinos kam. 2008 flimmerte "The Dark Knight" düster über die Leinwände mit Batman Christian Bale und Heath Ledger als dessen Erzfeind Joker. Ledger schuf sich so ein Denkmal.
Sie haben es noch einmal gemeinsam vor die Kameras geschafft. Millionen Fans haben darauf gewartet: Robert de Niro und Al Pacino laufen in "Kurzer Prozess" noch einmal zu Hochform auf. So grandios wie ...
... "Heat" ist der Film allerdings nicht. Dennoch reicht es für Pacino und de Niro zum Traumpaar Nummer 13.
"Schwer verliebt" ist Jack Black im gleichnamigen Film in Gwyneth Paltrow. Der Film der Farrelly-Brüder erinnert daran, dass Schönheit nur ein trügerischer äußerer Schein ist. Platz 12.
Rang 11: Rocky feierte am 21. November 1976 Premiere. Der Film bekam wohlwollende Kritiken und wurde zum Überraschungserfolg an den Kinokassen. Mit einem Einspielergebnis von über 56 Millionen Dollar war er in den Vereinigten Staaten der kommerziell ...
... erfolgreichste Film 1976 und begründete so eine Serie. Vor allem der zweite Teil blieb im Kopf bzw. Ohr wegen eines Schreies nach Kampfende: Rocky alias Sylvester Stallone rief lautstark nach seiner großen Liebe Adrian (Talia Shire).
Auch Stöhnen kann einen Film erfolgreich und eine Schauspielerin unsterblich machen: So geschehen in "Harry & Sally" mit Meg Ryan und ...
... Billy Crystal. Der Klassiker unter den Beziehungskomödien und ein Hinhörer wegen Ryans "vorgetäuschtem Orgasmus". Platz 10 der N24.de-Rangliste.
Platz 9 belegt das Traumpaar aus "Vom Winde verweht". Der Film wurde 1939 gedreht, erhielt zehn Oscars und ist - die Inflation berücksichtigt - der kommerziell erfolgreichste Film aller Zeiten. Clark Gable und Vivien Leigh machten sich damit unsterblich.
Der Traum von Generationen Jugendlicher hieß Anne Bancroft. Die Schauspielerin spielte "Mrs. Robinson" und verführte ...
... Dustin Hoffman alias Benjamin Braddock. 1967 in den Kinos war der Film eine Revolution: Das erste Mal wurde publikumswirksam die Beziehung einer verheirateten Frau zu einem jüngern Liebhaber geschildert. Alles nur eine Frage der Moral auf Platz 8.
Auf Rang 7 tanzten sich Jennifer Grey und Patrick Swayze, ganz dirty. 1987 in den Kinos gestartet, mit der Musik der späten 60er Jahre, läuft "Dirty Dancing" noch heute in Programmkinos und im TV rauf und runter.
"Ich darf mir diesen Film nicht illegal downloaden": "The Simpsons - Der Film" kam 2007 in die Kinos und beglückte Millionen Fans der Serie. Das gelb-blaue Traumpaar Marge und Homer - in 2D - fuhr so auf Platz 6 der Rangliste.
Ein Satz, der Filmgeschichte schrieb. Mehr muss man zu Humphrey Bogart und Ingrid Bergman in "Casablanca" nicht sagen. "Schau mir in die Augen, Kleines!" oder in der neueren Synchronisierung: "Ich schau dir in die Augen, Kleines!" Platz 5.
Platz 4: Meg Ryan und Tom Hanks. Als Entdeckerin dieses Traumpaars gilt Regisseurin Nora Ephrons. 1999 holte sie die beiden bereits zum zweiten Mal gemeinsam vor die Kameras. In "E-Mail für Dich" ...
... treffen wie beim "Vorgänger" "Schlaflos in Seattle" (1993) zwei romantische Seelen aufeinander, die die wahre Liebe ihres Lebens suchen.
Auf Platz 3 landen Julia Roberts und Richard Gere. 1999 schaffte es das "Traumpaar" mit dem Film "Die Braut, die sich nicht traut" in die Rekordlisten. 35 Millionen Dollar Einspielergebnis am ersten Wochenende. Bekannt wurden beide aber neun Jahre früher:
In "Pretty Woman" ließ sich die Prostituierte Julia Roberts von Finanzmogul Richard Gere verführen. Es war die Liebeskomödie des Jahres 1990. Seitdem zählt Roberts zu den bestbezahlten Schauspielerinnen Hollywoods.
Der Vize-Titel für "Brangelina": 2004 lernten sich die beiden bei Dreharbeiten zum gemeinsamen Kinofilm "Mr. & Mrs. Smith" kennen - und lieben. Jetzt muss das Paar nur auf der Leinwand nachlegen: Brad Pitt und Angelina Jolie.
Der Untergang der "Titanic" spülte Leonardo DiCaprio und Kate Winslet ganz nach oben. 1997, als der Film über die Kinoleinwände flimmerte und sämtliche Rekorde brach, waren die beiden gerade erst Anfang 20. Nun ist DAS Hollywood-Traumpaar ...
... reifer, aber nicht minder erfolgreich. Das Ergebnis: "Zeiten des Aufruhrs". Platz 1 für DiCaprio und Winslet.

Beim traditionellen "Lunch der Nominierten" haben sich zahlreiche Hollywoodstars auf die Oscar-Nacht eingestimmt. Knapp drei Wochen vor der Gala-Show trafen sich am Montag in Beverly Hills über 100 Filmschaffende, darunter Stars wie Kate Winslet, Mickey Rourke, Anne Hathaway und Sean Penn, sowie Regisseure, Maskenbildner und Drehbuchautoren.

Reisestress für Penélope Cruz

Penélope Cruz, für Woody Allens "Vicky Cristina Barcelona" nominiert, jettete rechtzeitig aus Madrid ein, wo sie am Tag zuvor eine Goya-Trophäe erhalten hatte. Sie sei erst vor zwei Stunden gelandet, erzählte die Spanierin der "Los Angeles Times". "Ich bin froh, dass ich beides mitmachen kann".

"Golden Globe"-Gewinner Mickey Rourke, der für seine "Wrestler"-Rolle in der Nacht zum 23. Februar einen Oscar gewinnen könnte, äußerte sich vor Journalisten skeptisch. "Ich werde wahrscheinlich im Saal sitzen und Sean Penn applaudieren", so Rourke. Penn ist für das Politdrama "Milk" als bester Hauptdarsteller nominiert.

Auch die Britin Kate Winslet, die in der Rolle der Hanna Schmitz in "Der Vorleser" glänzte, war zu dem Mittagessen nach Hollywood gereist. Nach sechs Nominierungen könnte sie in der Oscar-Nacht endlich ihre erste Trophäe gewinnen.

(dpa, N24)

03.02.2009 08:28 Uhr

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