Löw hat gesprochen
Adler im Tor - Ballack und Frings dabei
Bundestrainer Löw hat sich entschieden: Die Nummer eins gegen Norwegen ist Rene Adler. Beck und Özil werden ihr Debüt feiern und die Routiniers Ballack und Frings sind auch mit von der Partie.
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Löw will alle vier eingeladenen Stürmer gegen Norwegen zum Einsatz bringen.
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Alljährlich wird in Zürich die Auszeichnung des Weltfußballers und der Weltfußballerin verliehen. FIFA-Präsident Joseph Blatter überreichte die Trophäe dieses Jahr an ...
... Lionel Messi. Der Stürmer des FC Barcelona ist damit der erste Argentinier, dem die Ehre zuteil wird. Trotz der ehrenhaften Auszeichnung, ...
... blieb der 22-Jährige auf der anschließenden Pressekonferenz bescheiden: "Ich bin nicht der König der Welt. Natürlich freue ich mich, aber ich fühle mich nicht wie der Beste." Mit seiner diesjährigen Ehrung verdrängte er den Titelverteidiger ...
... Christiano Ronaldo (Real Madrid) vom Thron. Er erhielt zum Trost aber doch einen Preis, den Puskas-Preis für das schönste Tor 2009. Neben Messi und Ronaldo waren noch ...
... der Spanier Andres Iniesta (2. v.l.), der Brasilianer Kaka (3. v.l.) und der Spanier Xavi (ganz rechts) für den Titel nominiert worden.
Den Titel der Weltfußballerin 2009 bekam zum vierten Mal in Folge die Brasilianerin Marta (Los Angeles Sol). Damit ist sie jetzt alleinige Rekordhalterin.
Als bester deutscher Vertreter schaffte es Michael Ballack (FC Chelsea London) unter die besten 23 Spieler. Als einziger deutscher Spieler hatte Lothar Matthäus 1990 und 1991 den Sprung zum Weltfußballer geschafft.
Bei den Frauen waren immerhin vier Deutsche nominiert. Viele hatten Inka Grings (o.l.) den Titel zugetraut. Sie kam jedoch nur auf den fünften Platz. Birgit Prinz (o.r.) wurde Zweite. Weiterhin nominiert: Simone Laudehr (u.l.) und Nadine Angerer (u.r.).
Seit 1991 wird der Titel Weltfußballer des Jahres unter den Männern vergeben. Der Brasilianer Kaká trug die Krone 2007. Der italienische Innenverteidiger Fabio Cannavaro (Real Madrid) war 2006 der herausragendste Fußballer.
Der brasilianische Mittelfeldspieler Ronaldinho (AC Mailand), der zu den wenigen Ausnahmen gehört, der beidfüssig schießen kann, wurde 2004 …
… und 2005 Weltfußballer des Jahres.
Er gilt als einer der besten Fußballer aller Zeiten: Der französische Mittelfeldspieler Zinédine Zidane wurde von der FIFA dreimal ausgezeichnet: …
…2003, 2000 und 1998. So oft wurde bisher kein europäischer Fußballer "gekrönt".
Auch er hat die Trophäe schon dreimal in den Händen gehalten: Der brasilianische Stürmer Ronaldo (Corinthians São Paulo) wurde 2002, 1997 und 1996 ausgezeichnet.
Der Ex-Superstar konnte nach 2002 nur wenige Erfolge vorweisen: Die WM 2006 verlief enttäuschend. Nach seinen letzten Stationen in Madrid und Mailand wechselte er nach knapp 14 Jahren Europa wieder nach Brasilien zu Corinthians São Paulo.
Rekordnationalspieler, Fußballstar nicht nur in Portugal und Frauenschwarm: Luis Figo (Inter Mailand) wurde 2001 zum Weltfußballer des Jahres gekürt.
Zwischen 1998 bis 2002 zählte Rivaldo zu den besten und torgefährlichsten Mittelfeldspielern. Die Fußball-Krone erhielt er 1999.
Nach dem FC Barcelona und AC Mailand verschlug es den Brasilianer im August 2008 zum usbekischen Verein Bunjokdor Taschkent.
Im Jahr 1995 wurde George Weah als erster Afrikaner überhaupt zum Weltfußballer ernannt. In Frankreich bestritt der aus Liberia stammende Fußballspieler 218 Erstligaspiele.
2005 hängte er die Fußballschuhe an den Nagel und kandidierte bei den Präsidentschaftswahlen in Liebria.
Der Brasilianer Romário wurde 1995 ausgezeichnet. Er gilt als einer der bekanntesten Stürmer Brasiliens und wurde 2004 in die Liste der 125 besten lebenden Fußballspieler aufgenommen.
Roberto Baggio, der Mann mit dem "goldenen Zöpfchen", galt in den 1990er Jahren als einer der weltbesten Stürmer. Für seinen ehemaligen Verein Juventus Turin schoss er in fünf Jahren 78 Tore. Der Italiener wurde 1993 zum weltbesten Fußballer gekürt.
Der niederländische Fußballer Marco van Basten durfte sich 1992 zu den Weltbesten zählen.
Der erste offizielle Weltfußballer überhaupt kommt aus Deutschland: Rekordnationalspieler Lothar Matthäus, der den Titel eigentlich zweimal innehat, …
… denn vor 1991 wurde der Titel inoffiziell vergeben. 1990, als Matthäus mit Deutschland Weltmeister wurde, verlieh man ihm zum ersten Mal den Titel.
Zwischen 1989 und 1987 teilten sich zwei Niederländer die Auszeichnung: Ruud Gullit 1989 und 1987 und …
… Marco van Basten 1988.
Diego Maradona darf natürlich nicht fehlen: Als Argentiniens Fußball-Gott noch Schlagzeilen rund um Tore und Erfolge machte, wie der Gewinn der Weltmeisterschaft 1986.
1984 und 1985 zählte Frankreichs Fußball-Star Michel Platini zu den Besten der Welt.
Zico oder der "weiße Pele" war in den 1970er und 1980er Jahren der populärste Spieler Brasiliens. In 88 Länderspielen schoss er 66 Tore. Wie Pele trug er die legendäre Nummer 10.
Seine Karriere beendete er ohne Weltmeistertitel und wechselte 1994 auf die Trainerbank. Nach Stationen in Japan und in der Türkei, trainiert er seit September 2008 Bunjodkor Taschkent, wo sein Landsmann Rivaldo spielt.
1982 wurde die italienische Fußball-Legende Paolo Rossi zum ersten Weltfußballer ernannt. Er schoss Italien im selben Jahr maßgeblich zum Weltmeistertitel und bildete gemeinsam mit Michel Platini den torreichsten Angriff der italienischen Liga.
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Der Kleinste ist 2009 der Größte: Messi, der 1,69 Meter kleine Dribbelkünstler vom FC Barcelona, ist zu Europas Fußballer des Jahres gekürt worden.
Bei der Wahl zum "Goldenen Ball" erreichte der Zauberfloh überragende 473 Punkte. Damit hat der Argentinier einen riesigen Vorsprung zu Cristiano Ronaldo auf Platz zwei (240 Punkte). Das wird den Glamourboy ärgern, ...
... war der Portugiese doch 2008 noch der europäische Fußballkönig. Messi wie Ronaldo stehen damit in einer langen Tradition. Die Wahl zu Europas Besten gibt es nämlich schon ...
... seit 1956. Erster Titelträger war damals der Rechtsaußen Sir Stanley Matthews, auch bekannt unter dem Spitznamen "The Wizard of the Dribble".
Ein Jahr später ging die Auszeichnung an Alfredo Di Stefano, Stürmerstar von Real Madrid. "La Saeta Rubia" ("Der blonde Pfeil") musste den Titel 1958 ...
... zwar an seinen Mannschaftskollegen Raymond Kopa aus Frankreich abgeben, doch er durfte sich ...
... 1959 erneut bester Fußballer Europas nennen. Der über 80-Jährige ist den Königlichen immer noch eng verbunden und noch gut unterwegs.
Real Madrids Erzfeind, der FC Barcelona, stellte 1960 den besten Kicker. Mittelfeldmann Luis Suarez spielte 32 Mal für die spanische Nationalelf.
Der Argentinier Omar Sivori spielte von 1957 bis 1965 für Juventus Turin und räumte 1961 den Titel ab.
Josef Masopust ist DAS Idol des tschechischen Fußballs, ist dort Spieler des Jahrhunderts. Mit Dukla Prag wurde Masopust acht Mal Meister. 1962 kam die Ehrung zum Besten Europas.
1963 dann endlich ein Torwart. "Die schwarze Krake" nannten seine Gegner den sowjetischen Keeper Lew Jaschin, der für sein Land und Dynamo Moskau die Hütte hütete.
Im Jahr 1964 ging die Ehre nach 1956 erstmals wieder auf die Insel. Der Schotte Denis Law, in Diensten von Manchester United, arbeitet heute als Kommentator für Radio und Fernsehen.
Der im heutigen Mosambik geborene portugiesische Star Eusébio ("Der schwarze Panther") gewann mit Benfica Lissabon zehn Mal die Meisterschaft, wurde 1962 Europapokalsieger der Landesmeister und drei Jahre später zum besten europäischen Kicker gewählt.
Manchester United war die sportliche Heimat von Sir Bobby Charlton. Der Europafußballer 1966 bejubelt im Bild das umstrittene Wembley-Tor. War er drin oder nicht?
Links im Bild zu sehen ist der Preisträger von 1967, der Ungar Florian Albert.
Ende der 60er Jahre wurden Fußballer immer häufiger auch Pop-Ikonen - wie etwa George Best, nordirischer Mittelfeldmann von Manchester United. Best verfiel nach seiner Karriere dem Alkohol und starb 2005. 1968 wurde er bester Fußballer des Kontinents.
Dies ist nicht etwa der junge Paul McCartney, sondern der Italiener Gianni Rivera von AC Milan. Heute sitzt der Träger des "Goldenen Balls" von 1969 als Abgeordneter im Europaparlament.
Der erste deutsche Europafußballer war 1970 Gerd Müller (links hinten). Der "Bomber der Nation" schoss Tore am Fließband, die er auf zum Teil eigen- und einzigartige Art und Weise zustande brachte.
Rechts im Bild bejubelt Johan Cruyff den Europapokalsieg von Ajax Amsterdam. Wer Europas bester Fußballer Anfang der 70er war, wurde heftig diskutiert. 1971 fiel die Wahl auf Cruyff, ...
... ein Jahr später war es Kontrahent Franz Beckenbauer. Die deutsche "Lichtgestalt" musste sich 1973 aber ...
... wieder dem inzwischen zum FC Barcelona gewechselten Holländer geschlagen gegeben. Cruyff behielt den Titel ...
... auch im Jahr von Beckenbauers großem Triumph, dem WM-Sieg 1974.
Dynamo Kiew hieß der Verein, für den Oleg Blochin 1975 spielte, als er den Titel erhielt. Später war Blochin auch Coach der ukrainischen Nationalmannschaft.
Lange ist es her, das die Bundesliga Hort der besten Fußballspieler Europas war. 1976 räumte Franz Beckenbauer den Preis ein zweites Mal ab.
Ihm folgte der Däne Allan Simonsen, der für Borussia Mönchengladbach auflief.
HSV-Stürmerstar Kevin Keegan aus England ließ 1978 die Konkurrenz hinter sich und ...
... konnte seinen Erfolg 1979 wiederholen. Das Foto zeigt Keegan im Zweikampf mit dem "Terrier vom Bökelberg", Berti Vogts.
Zwei Jahre in Folge kam der Fußballer Europas wieder aus Deutschland. Der Bayern-Stürmer Karl-Heinz Rummenigge ...
... ist heute Vorstandsvorsitzender in München.
Rummenigge wechselte später übrigens nach Italien. Von dort kommt auch Paolo Rossi, Stürmer bei Juventus Turin. Er erhielt den "Goldenen Ball" 1982.
Bei Juventus Turin stand auch Michel Platini unter Vertrag. Er hatte den Titel von 1983 bis 1985 gebucht.
Kein Wunder: 1984 gewann er mit Frankreich die Europameisterschaft und ...
... wurde dabei mit neun Treffern Torschützenkönig.
1986 gab es die UdSSR noch und von dort kam der Beste des Jahres 1986. Bei der WM in Mexiko fiel der Flügelflitzer von Dynamo Kiew, Igor Belanow, auf und verdiente sich so die Lorbeeren.
Gegen Ende der 90er Jahre wurde auch die deutsch-holländische "Freundschaft" wiederbelebt. Das spiegelt sich auch bei den Preisträgern des "Goldenen Balls" wider. 1987 ging die Trophäe an Ruud Gullit.
Marco van Basten war der absolute Star der Europameisterschaft 1988, gewann den Titel mit seinem Team, wurde Torschützenkönig und Bester des Jahres.
Der Milan-Star konnte den Titel ein Jahr später, 1989, verteidigen.
Deutschland lief den Holländern dann 1990 den Rang ab. Der WM-Titel in Italien brachte "Leitwolf" Lothar Matthäus den Titel Europas Fußballer des Jahres ein.
1991 war dann mal wieder ein Spieler anderer Nationalität an der Reihe: Marseille-Stürmer Jean-Pierre Papin.
Aber nur, um den Titel 1992 wieder an einen altbekannten Holländer abzugeben: Marco van Basten.
1993 dann wieder Juve. Der Italiener Roberto Baggio, UEFA-Cup-Sieger im selben Jahr, wurde ein Jahr später zur tragischen Figur, als er im Elfmeterschießen des WM-Finales gegen Brasilien den Letzten verschoss.
In den folgenden beiden Jahren ging die Auszeichnung an Spieler aus Länder, die im Fußball sonst keine große Rolle spielen. 1994 gewann der Barca-Kicker Christo Stojtschkow aus Bulgarien, ...
... 1995 der liberianische Milan-Stürmer George Weah.
Das Golden Goal von 1996 machte Oliver Bierhoff unsterblich, Deutschland zum Europameister und Matthias Sammer zu einem heiß gehandelten Führungsspieler. Der damals für Dortmund spielende Sachse wurde zum Besten 1996 erkoren.
Das heutige Berufsmoppelchen Ronaldo aus Brasilien wurde bester Fußballer Europas 1997.
Er gilt vielen als der perfekteste Fußballer, den es je gab: Zinedine Zidane war technisch beschlagen, torgefährlich und ein absoluter Lenker. Der Franzose algerischer Herkunft führte sein Nationalteam 1998 zum WM-Sieg und wurde als Bester geadelt.
Der FC Barcelona wusste 1999 den Brasilianer Rivaldo in seinen Reihen, der im selben Jahr bester Spieler Europas wurde.
Der Mann mit der großen Nase ist Frauenschwarm und portugiesischer Fußball-Gott: Luis Figo, 2000 zu Real Madrid gewechselt.
Kaum einer kann schneller laufen als der Engländer Michael Owen. Der Liverpooler Stürmer stach die Konkurrenz 2001 bei der Wahl zum besten Fußballer Europas aus.
2002 kam die große Renaissance von Ronaldo. Lange war er verletzt, kam aber bei der WM wieder groß raus und wechselte zu Real Madrid. Dort ging es dann zwar wieder bergab, zum Triumph bei der Besten-Wahl reichte es aber noch.
Pavel Nedved von Juventus Turin und tschechischer Nationalspieler gewann 2003 den Titel.
Im Jahr darauf ging die Trophäe in die Ukraine, beziehungsweise zum AC Mailand, an Andrej Schewtschenko.
Ausnahmetechniker Ronaldinho macht einfach Spaß. Wennd er Brasilianer zu tricksen anfängt, fallen den Gegenspielern die Kinnladen runter. Kein Wunder, dass er Europas Bester 2005 wurde.
Im Vergleich zu Ronaldinho ist Fabio Cannavaro von Real Madrid eher ein Zerstörer. Weil er das aber so gut kann, ehrten ihn die Sportjournalisten 2006.
Na, na, Herr Kaka. Kein Grund, sich zu grämen. Andere würden sich freuen, wenn sie Europas bester Fußballer 2007 geworden wären.
Und jetzt eben Cristiano Ronaldo. Dauer-Heulsuse oder Super-Kicker? Entscheiden Sie selbst.
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Bundestrainer Joachim Löw gibt beim ersten Länderspiel des Jahres am Mittwoch in Düsseldorf gegen Norwegen Rene Adler eine Chance als Nummer eins. Der 24 Jahre alte Torwart von Bayer Leverkusen erhält den Vorzug vor dem Bremer Tim Wiese und wird sein viertes Länderspiel bestreiten.
Beck in Anfangsformation Zudem werden laut Löw Andreas Beck von 1899 Hoffenheim und Mesut Özil (Werder Bremen) ihr Debüt in der deutschen Nationalelf feiern. Beck wird wohl sogar in der Anfangsformation stehen, zur Pause aber von Andreas Hinkel (Celtic Glasgow) abgelöst werden. "Beide werden eine Halbzeit spielen", kündigte der Bundestrainer an.
Ballack und Frings wieder dabei Ins Team zurückkehren wird Kapitän Michael Ballack. Der 32 Jahre alte Profi vom FC Chelsea fehlte im November beim 1:2 gegen England wegen einer Verletzung. Auch Routinier Torsten Frings, der zuletzt zusammen mit Ballack Kritik an Löw geübt und für einige Aufregung gesorgt hatte, könne sich "berechtigte Hoffnungen" machen, sagte der DFB-Coach. Neben Ballack und Frings werden im Mittelfeld Bastian Schweinsteiger und Piotr Trochowski auf den Außenbahnen spielen. Auch die Besetzung im Angriff ist klar. Neben dem Münchner Miroslav Klose wird der Stuttgarter Mario Gomez stürmen. Darauf legte sich Löw bereits fest.
Die voraussichtlichen Mannschaftsaufstellungen: Deutschland: Adler/Bayer Leverkusen (24 Jahre/3 Länderspiele) - Beck/1899 Hoffenheim (21/0), Mertesacker/Werder Bremen (24/52), Westermann/Schalke 04 (25/9), Lahm/Bayern München (25/52) - Schweinsteiger/Bayern München (24/62), Ballack/FC Chelsea (32/89), Frings/Werder Bremen (32/78), Trochowski/Hamburger SV (24/18) - Klose/Bayern München (30/87), Gomez/VfB Stuttgart (23/20). - Trainer: Löw
Norwegen: Knudsen/Stabaek IF (34/3) - Högli/Tromsö IL (24/3), Waehler/Aalborg BK (32/5), Hangeland/FC Fulham (27/49), Bertelsen/Viking Stavnager (24/3) - Braaten/FC Toulouse (26/17), Skjelbred/Rosenborg Trondheim (21/7), Andresen/Valerenga Oslo (32/41), Grindheim/SC Heerenveen (25/22), Pedersen/Blackburn Rovers (27/45) - Helstad/UC Le Mans (31/32). - Trainer: Egil Olsen Schiedsrichter: Stefan Meßner (Österreich)
(sid, N24)
10.02.2009 11:51 Uhr
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