Fußball 1. Bundesliga
Bitter für Poldi: Köln stürzt Bayern in die Krise
Bayern München hat im Mehrkampf um die Tabellenführung in der 1. Fußball-Bundesliga erneut einen Tiefschlag einstecken müssen. Und das ausgerechnet gegen "Poldis" neuen, alten Verein: 1. FC Köln.
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Da greift man sich an den Kopf. Der FC Bayern - selbsternannter Titelfavorit - kommt in der Rückrunde nicht in Tritt. Gegen ... ... den 1. FC Köln, Poldis künftige alte Heimat, sollten drei Punkte im Kampf um die Tabellenspitze in der 1. Fußball-Bundesliga her. Aber gejubelt haben am Spielende die Kölner. Passend zum Karneval. Der Kölner Ehret hatte die Domstädter bereits in der ersten Halbzeit in Führung gebracht. Ehrets Teamkollege Brosinski erhöhte noch vor dem Pausenpfiff auf 2:0. Eine Überraschung in der Allianz-Arena lag in der Luft. Zwar hatte es zu Beginn einige strittige Szenen gegeben, insgesamt hatten die Kölner mit ihrem frechen Auftreten den Sieg ... ... letzten Endes aber verdient. Närrische Zeiten für die Kölner, für die Bayern im vierten Rückrundenspiel bereits die dritte Niederlage. Überraschungstabellenführer Hertha BSC reiste aus Wolfsburg ebenfalls mit einer Niederlage zurück in die Hauptstadt. Gegen die "Wölfe" gingen die Berliner zwar durch Cicero (l.) nach der Pause in Führung, doch ... ... VfL-Torjäger Dzeko (r.) netzte doppelt ein und sicherte ... ... so den 2:1-Sieg. Wolfsburg bleibt damit in dieser Saison im heimischen Stadion ungeschlagen. Dzekos Berliner Pendant Woronin blieb diesmal ohne Treffer. Hertha musste damit die Tabellenspitze bereits nach einem Spieltag wieder hergeben - und zwar ... ... an das Überraschungsteam aus Hoffenheim. Im Derby beim VfB Stuttgart fing sich die TSG zwar drei Gegentore ein, ... ... VfB-Torjäger Gomez traf dabei zwei Mal, sein Sturmkollege ... ... Cacau ein Mal; auf Hoffenheimer Seite gab es aber jemanden, der gleich ... ... drei Tore erzielte: "Bam-Bam-Bam"-Ba. Salihovic verschoss in der Nachspielzeit einen Elfer und damit den sicheren Sieg. Mit dem Unentschieden übernahm der Aufsteiger trotzdem wieder die Tabellenführung. Aufregung gab es abseits des Platzes: Die beiden TSG-Spieler Janker und Ibertsberger stehen unter Doping-Verdacht. Das zweite Derby an diesem Wochenende fand bereits am Freitag in Gelsenkirchen statt. Schalke empfing den BVB. Kuranyi brachte die "Knappen" in Führung, aber kurz vor dem Ende schoss Zidan (im Bild) für die Dortmunder ein. Das Remis war für die Schalker eine "gefühlte Niederlage". Die "Königsblauen" bleiben in der Tabelle hinter dem Erzrivalen. Der darüber natürlich nicht unzufrieden ist und so feierten Torwart Weidenfeller und die ... ... Mannschaft ihren ... ... Trainer Klopp. Auch Frankfurts Trainer Funkel hätte nach dem Spiel gegen den KSC einen Grund zum Feiern. Der erste "Dreier" in der Rückrunde dürfte bei der "Diva vom Main", Eintracht Frankfurt, wieder etwas für Ruhe sorgen, nachdem die Hessen den Abstiegsrängen ... ... zuletzt sehr nahe gekommen waren. Beim Karlsruher SC schoss Caio das entscheidende Tor. Höhepunkt des Spiels war aber die unsportliche Rauchbomben-Attacke im Frankfurter Fanblock, die dafür sorgte das nicht nur KSC-Spieler Drpic die Hand nicht mehr vor den Augen sehen konnte. Mit fünf Minuten Verzögerung wurde die Partie dann aber doch fortgesetzt. Der Kontrollausschuss des DFB kündigte bereits Ermittlungen an. Der KSC bleibt damit weiter im Abstiegskampf, was die Fans aber nicht davon abhält, ihren Spieler Drpic zu feiern. Einen wichtigen Sieg im Abstiegskampf schaffte auch Borussia Mönchengladbach. Gegen Hannover 96 trafen die "Fohlen" drei Mal ins gegnerische Netz. Den ... ... Torreigen hatte dabei Baumjohann (im Bild) eröffnet. Marin und Neuville sicherten den Sieg, denn Hannover konnte nur zwei Mal ausgleichen, durch ... ... Pinto (im Bild l.) und Schulz. DSC-Keeper Eilhoff hatte gegen das 0:1 durch Bochums Winter-Neuzugang Klimowicz keine Abwehrchance. Arminen-Trainer Frontzeck (im Bild) war bedient. Beim späten Ausgleich durch Mijatovic ... ... hatte Bochums Trainer Koller dann den gleichen Ausdruck im Gesicht. Das Unentschieden hilft keinem der beiden Teams wirklich weiter. Bielelfeld ist 15. mit 19 Punkten, Bochum 16. mit 18 Zählern. Einen großen Sprung in der Tabelle machte dagegen Energie Cottbus. Im Spiel gegen Werder Bremen hatte SVW-Torjäger Almeida (r.) die Gäste zwar in Führung gebracht, doch Iliev und ... ... und Rangelow kurz vor Schluss sorgten für den wichtigen "Heim-Dreier" der Lausitzer, die mit 20 Punkten nun Rang 14 in der Tabelle belegen. Werder Bremen bleibt weiter bei 27 Punkten. Die Diskussionen um Trainer Schaaf dürften wieder lauter werden. Abstiegskandidat Karlsruher SC hat den Titelträumen des Hamburger SV einen herben Dämpfer versetzt. Erst sah es aber ganz anders aus. Bereits in der 7. Minute schoss der Hamburger Paulo Guerrero ein Tor für die Hanseaten. Doch das Blatt wendete sich. Am Ende stand es 2:3 für den Karlsruher SC. Spitzenreiter 1899 Hoffenheim wäre fast gestrauchelt und hat nur dank eines späten Tores eine Niederlage bei Borussia Mönchengladbach verhindert. Am Ende stand es 1:1. Junioren-Nationalspieler Benedikt Höwedes hat dem FC Schalke 04 wieder Mut für die Aufholjagd in der Fußball-Bundesliga gemacht. Der 20 Jahre alte Abwehrspieler bescherte den "Königsblauen" mit dem Treffer des Tages in der 48. Minute den ersehnten 1:0 (0:0)-Sieg im ersten Heimspiel des Jahres. Allerdings klappte nicht alles bei Schalke. Gerald Asamoah bekam ordentlich was aufs Auge und ... ... die Schalker Fans wollten ihren Kevin Kuranyi. Der Kevin aber saß auf der Auswechselbank und starrte in den Himmel. Nach der 1:0-Klatsche gegen Schalke stürzt Werder Bremen allerdings noch tiefer in die Krise. Werder-Trainer Thomas Schaaf (l.) macht gute Mine zum bösen Spiel und gratuliert Schalkes Trainer Fred Rutten. Der VfL Wolfsburg bleibt daheim eine Macht. Die Mannschaft von Trainer Felix Magath bezwang am Samstag den VfL Bochum mühevoll mit 2:0 (1:0) und ... ... blieb damit auch im neunten Bundesliga-Heimspiel der Saison ungeschlagen. Die direkten Konkurrenten Eintracht Frankfurt und 1. FC Köln blieben in der Fußball-Bundesliga vorerst Mittelmaß. Einen Tag nach der Vertragsverlängerung mit Trainer Friedhelm Funkel kamen die Hessen gegen den Aufsteiger trotz zweimaliger Führung nicht über ein 2:2 (1:0) hinaus. Bei der Bundesliga-Premiere in der Düsseldorfer LTU-Arena musste Bayer 04 Leverkusen mit einem 2:4 (0:1) gegen den VfB Stuttgart im Rennen um einen Europacup-Platz eine herbe Schlappe hinnehmen. Hertha BSC Berlin hatte bereits am Freitag den vorübergehenden Sprung an die Tabellenspitze der Fußball-Bundesliga verpasst. Zum Auftakt des 19. Spieltages kam der Tabellenzweite nur zu einem 1:1 (1:1) bei Abstiegskanditat Arminia Bielefeld und ... ... vergab damit die Chance, zumindest bis Samstag an Spitzenreiter 1899 Hoffenheim vorbeizuziehen. Die Bayern haben sich wieder an 1899 Hoffenheim herangeschossen. 3:1 (1:1) schickten die Münchner Borussia Dortmund nach Hause. Den Torreigen für die Bayern eröffnete Ze Roberto (24.) und Miroslav Klose vollendete mit einem Doppelpack in der 87. und 90. Minute. Zwar traf Martin Demichelis bereits in der 83. Sekunde, aber am Ende hatten halt die Münchner die Nase vorn. Energie Cottbus hat seinen Heimkomplex abgelegt und die Abstiegsplätze in der Fußball-Bundesliga wieder verlassen. Die Lausitzer setzten sich dank einer Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit verdient mit 3:1 (1:0) gegen Hannover 96 durch und rückten nach dem erst zweiten Heimsieg der Saison auf den 15. Platz vor. Winke, winke: Lukas Podolski hat sich im Sommer 2009 von Bayern München verabschieden. Wieder ein Star, der sich dauerhaft nicht beim FCB durchsetzen konnte, … .. auch wenn er selbst betont, dass er sein Bayern-Experiment nicht als gescheitert betrachtet. Dieses Bild sah man allerdings zu häufig: "Poldi" hatte ein Dauerabo mit der Auswechselbank abgeschlossen, … … der damalige Trainer Klinsmann verwehrte ihm die Sicherheit, die er eigentlich braucht: den Stammplatz in der Startelf. Jede Woche neu um einen Einsatz kämpfen zu müssen, ist die Sache von Lukas Podolski nicht. Das nervte, Podolski war unzufrieden mit seiner Situation. Die Konsequenz: Der Wechsel … … zurück in die fußballerische Heimat nach Köln. Vom FC war "Poldi" 2006 auch nach München gekommen. Nach der WM im eigenen Land sollte die Erfolgswelle des Duos "Poldi" und "Schweini" im selben Club ihre Fortsetzung finden. Viel zu selten sahen die Fans Podolski so jubeln. In der ersten Saison erzielte er vier Bundesliga-Treffer für die Bayern, im Jahr danach fünf, in der Saison 08/09 waren es bis zur Winterpause drei. Die Bilanz eines Goalgetters sieht anders aus. Lukas Podolski befindet sich allerdings in guter Gesellschaft: Schon oft holten die Bayern vermeintliche Stars oder hoffnungsvolle Talente, die kläglich scheiterten und bald wieder von dannen schlichen. Jan Schlaudraff ist so ein Beispiel, sein Gastspiel in München war eine komplette Bruchlandung. Er kam 2007 aus Aachen, konnte sich gegen Toni, Klose und Podolski aber nie behaupten. Er wechselte im April 2008 nach Hannover, erzielte dort in wenigen Spielen fünf Treffer - und fühlt sich deutlich wohler. Auch er dehnt sich inzwischen lieber im Norden: Marcell Jansen (r. mit Ivica Olic, ab Sommer 2009 neue Stürmerhoffnung in München wird). Nach nur einem Jahr bei den Bayern … … gab er zu Beginn der Saison 08/09 völlig überraschend seinen Wechsel nach Hamburg bekannt. Der Fall des Verteidigers ist ein ähnlicher wie der von Podolski: Er kam mit der großen Konkurrenz im eigenen Team und speziell auf der eigenen Position nicht klar. Hier ein hochgelobter Jungstar, der als Nachfolger von Michael Ballack auserkoren war: Julio dos Santos aus Paraguay. Der Durchbruch bei den Bayern gelang ihm allerdings nie, er wurde schließlich an den VfL Wolfsburg verliehen. Dauerverletzt und ohne Bundesligaeinsatz kehrte er zurück, um von den Bayern gleich weiter verliehen zu werden. 2008 wurde sein Vertrag aufgelöst, er wechselte nach Brasilien zu Atlético Paranaense. Auch ein Leidensgenosse von Lukas Podolski war der Iraner Ali Karimi. Er kam zur Saison 2005/2006 nach München und begann stark, … … ließ dann aber stark nach: In 42 Pflichtspielen erzielte er vier Tore. 2007 wechselte er nach Katar, inzwischen spielt er im Iran. Die Bayern, Werder Bremen und der gegenseitige An- und Verkauf: In diese Reihe gehört Torsten Frings. Er spielte zunächst in Bremen, dann in Dortmund und kam 2004 nach München. Damals trug er noch einen Kurzhaarschnitt, fühlte sich an der Isar, stets im Blickpunkt der Medien, aber gar nicht wohl. 2005 kehrte er nach Bremen zurück, um dort in Ruhe zum Führungsspieler zu reifen. Der VfL Bochum ist nicht unbedingt der bevorzugte Verein, bei dem die Bayern auf Schnäppchenjagd gehen. Daher konnte das Experiment mit Stürmer Vahid Hashemian (l.) eigentlich nur schieflaufen. Eine Saison lang wärmte er sich umsonst in München auf, erzielte keinen einzigen Treffer. 2005 wechselte er nach Hannover. Pablo Thiam hat seine Karriere beim VfL Wolfsburg inzwischen beendet. Auch der Mittelfeldspieler lief für die Bayern von 2001 an auf. Er absolvierte nur 16 Spiele und verließ den Verein in Richtung Wolfsburg. Hoch gelobt und tief gefallen, das galt besonders für Jungnationalspieler Tobias Rau. Er debütierte 2001 im DFB-Trikot als Spieler des VfL Wolfsburg. 2003 wechselte er nach München und drückte dort bis 2005 meist die Bank. Er wechselte zu Arminia Bielefeld, hat inzwischen seine Karriere beendet und wird Grundschullehrer. Ihm konnte auch die höhere Instanz nicht mehr weiterhelfen, als Stürmer scheiterte Ali Daei bei den Bayern. Der Iraner spielte ab 1998 für ein Jahr an der Isar und erzielte sechs Treffer. Das war für einen Bayern-Stürmer zu wenig, er wechselte zu Hertha BSC Berlin, wo er drei Jahre blieb. 2006 wurde er iranischer Nationaltrainer. Ein weiteres Stürmer-Problemkind: Jean-Pierre Papin. Er hatte seinen Leistungszenit wohl schon überschritten, als er 1994 vom AC Milan nach München wechselte. Der Franzose (mit Markus Babbel, Lothar Matthäus und Markus Münch, v.r.) kam in den zwei Jahren bei Bayern auf 27 Einsätze und ganze drei Tore. Bremen-Flop im Doppelpack: Andreas Herzog (l.) kam 1995 gemeinsam mit Trainer Otto Rehhagel an die Isar. Beide blieben nur eine Saison. Rehhagel wurde kurz vor dem UEFA-Cup-Finale, in das er die Bayern geführt hatte, rausgeworfen. Auch bei Herzog lief’s nicht: Er kehrte freiwillig nach Bremen zurück. Vereinskollege zur selben Zeit war Emil Kostadinov (M.), als Stürmer in zwei Jahren (1994 bis 1996) in München mit sieben Toren nur mäßig erfolgreich … … ebenso wie Alain Sutter, der von 1994 bis 1996 das Bayern-Trikot trug. Dem Stürmer gelang ein Tor, er wechselte dann nach Freiburg. Auch wenn er bei Bayern gescheitert ist: Heute ist er Experte beim Schweizer Fernsehen und lebt auf Mallorca. Sein Name: David Beckham. Seine Funktion: Stilikone, Superstar und ein bisschen Fußballer beim AC Milan. Seine Aufgabe: Gut aussehen und die Fans bei Laune halten. Der mit Spannung erwartete Auftritt von David Beckham beim Uefa-Cup-Spiel in Bremen fand über 89 Minuten außerhalb des Fußballplatzes statt. Der bis zum 8. März von LA Galaxy ausgeliehene Fußballstar... ... suchte nämlich erst einmal den Weg auf die Bank. So sieht es also aus, wenn sich David Beckham während der amerikanischen Spielpause fit hält - das war die offizielle Begründung für sein Teilzeitengagement in Italien. Gemütlich sah er so mit an, ... ... wie Filippo Inzaghi seine Mannschaft in Führung brachte - hier beglückwünscht von Andrea Pirlo - ... ... und seine Kollgen die 1:0-Führung in der 36. Minute bejubelten. "Becks" hielt sich derweil mit leichtem Stretching warm, ... ... bevor er sich wieder in seinen Mantel hüllte und nahezu das komplette Spiel von der Seitenlinie aus beobachtete. Er sah mit an, ... ... wie sich die Bremer um Diego ... ... und Hugo Almeida in der zweiten Halbzeit bis zur Verzweiflung mühten, um doch noch den Ausgleich zu erzielen. Sechs Minuten vor Spielende gab's die Erlösung für die Heimelf: Diego hatte den Ball unhaltbar für Torwart Dida im Tor versenkt. Seine ganze Freude und Erleichterung bekam zuerst die Eckfahne zu spüren. Kurz vor Ende der regulären Spielzeit durfte sich dann auch David Beckham der wärmenden Kleidung entledigen ... ... und sein Trikot zurecht rücken. Ronaldinho ging vom Feld, eine Minute plus drei Minuten Nachspielzeit durfte "Becks" noch mitmachen. Das reichte nicht, um auch nur ansatzweise ins Schwitzen zu kommen. Doch die große Show ist vom 33-jährigen Beckham auf dem Fußballplatz wohl auch nicht mehr dauerhaft zu erwarten. Allerdings hat ihn der AC Milan auch zu einem ganz anderen Zweck ausgeliehen: Der Club will profitieren vom Phänomen David Beckham. Der Star soll durch bloße Anweisenheit die Fans in Verzückung bringen, ein bisschen was vom gut gebauten Körper zeigen, ... ... Milan im Gespräch halten und zur Umsatzsteigerung durch Trikots mit seinem Namenszug sorgen. Klar, dass Beckham angesichts dessen gern länger in Mailand verweilen würde. LA Galaxy fordert rund zehn Millionen Euro Ablöse, ... ... das ist den Mailändern für ein bisschen Show dann aber doch zuviel. Mehr als drei Millionen Euro will der italienische Topklub angeblich nicht auf den Tisch legen. Beckam soll Berichten zufolge allerdings weiter intensiv an seinem Abschied aus L.A. und dem Dauerengagement in Italiens Modemetropole arbeiten. Angesichts dieses Bilds mit Beckhams leicht bekleidetem Kollegen Ambrosini wird auch klar, warum sich Mailand einen gut aussehenden David Beckham so einiges kosten lässt.
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Da greift man sich an den Kopf. Der FC Bayern - selbsternannter Titelfavorit - kommt in der Rückrunde nicht in Tritt. Gegen ... ... den 1. FC Köln, Poldis künftige alte Heimat, sollten drei Punkte im Kampf um die Tabellenspitze in der 1. Fußball-Bundesliga her. Aber gejubelt haben am Spielende die Kölner. Passend zum Karneval. Der Kölner Ehret hatte die Domstädter bereits in der ersten Halbzeit in Führung gebracht. Ehrets Teamkollege Brosinski erhöhte noch vor dem Pausenpfiff auf 2:0. Eine Überraschung in der Allianz-Arena lag in der Luft. Zwar hatte es zu Beginn einige strittige Szenen gegeben, insgesamt hatten die Kölner mit ihrem frechen Auftreten den Sieg ... ... letzten Endes aber verdient. Närrische Zeiten für die Kölner, für die Bayern im vierten Rückrundenspiel bereits die dritte Niederlage. Überraschungstabellenführer Hertha BSC reiste aus Wolfsburg ebenfalls mit einer Niederlage zurück in die Hauptstadt. Gegen die "Wölfe" gingen die Berliner zwar durch Cicero (l.) nach der Pause in Führung, doch ... ... VfL-Torjäger Dzeko (r.) netzte doppelt ein und sicherte ... ... so den 2:1-Sieg. Wolfsburg bleibt damit in dieser Saison im heimischen Stadion ungeschlagen. Dzekos Berliner Pendant Woronin blieb diesmal ohne Treffer. Hertha musste damit die Tabellenspitze bereits nach einem Spieltag wieder hergeben - und zwar ... ... an das Überraschungsteam aus Hoffenheim. Im Derby beim VfB Stuttgart fing sich die TSG zwar drei Gegentore ein, ... ... VfB-Torjäger Gomez traf dabei zwei Mal, sein Sturmkollege ... ... Cacau ein Mal; auf Hoffenheimer Seite gab es aber jemanden, der gleich ... ... drei Tore erzielte: "Bam-Bam-Bam"-Ba. Salihovic verschoss in der Nachspielzeit einen Elfer und damit den sicheren Sieg. Mit dem Unentschieden übernahm der Aufsteiger trotzdem wieder die Tabellenführung. Aufregung gab es abseits des Platzes: Die beiden TSG-Spieler Janker und Ibertsberger stehen unter Doping-Verdacht. Das zweite Derby an diesem Wochenende fand bereits am Freitag in Gelsenkirchen statt. Schalke empfing den BVB. Kuranyi brachte die "Knappen" in Führung, aber kurz vor dem Ende schoss Zidan (im Bild) für die Dortmunder ein. Das Remis war für die Schalker eine "gefühlte Niederlage". Die "Königsblauen" bleiben in der Tabelle hinter dem Erzrivalen. Der darüber natürlich nicht unzufrieden ist und so feierten Torwart Weidenfeller und die ... ... Mannschaft ihren ... ... Trainer Klopp. Auch Frankfurts Trainer Funkel hätte nach dem Spiel gegen den KSC einen Grund zum Feiern. Der erste "Dreier" in der Rückrunde dürfte bei der "Diva vom Main", Eintracht Frankfurt, wieder etwas für Ruhe sorgen, nachdem die Hessen den Abstiegsrängen ... ... zuletzt sehr nahe gekommen waren. Beim Karlsruher SC schoss Caio das entscheidende Tor. Höhepunkt des Spiels war aber die unsportliche Rauchbomben-Attacke im Frankfurter Fanblock, die dafür sorgte das nicht nur KSC-Spieler Drpic die Hand nicht mehr vor den Augen sehen konnte. Mit fünf Minuten Verzögerung wurde die Partie dann aber doch fortgesetzt. Der Kontrollausschuss des DFB kündigte bereits Ermittlungen an. Der KSC bleibt damit weiter im Abstiegskampf, was die Fans aber nicht davon abhält, ihren Spieler Drpic zu feiern. Einen wichtigen Sieg im Abstiegskampf schaffte auch Borussia Mönchengladbach. Gegen Hannover 96 trafen die "Fohlen" drei Mal ins gegnerische Netz. Den ... ... Torreigen hatte dabei Baumjohann (im Bild) eröffnet. Marin und Neuville sicherten den Sieg, denn Hannover konnte nur zwei Mal ausgleichen, durch ... ... Pinto (im Bild l.) und Schulz. DSC-Keeper Eilhoff hatte gegen das 0:1 durch Bochums Winter-Neuzugang Klimowicz keine Abwehrchance. Arminen-Trainer Frontzeck (im Bild) war bedient. Beim späten Ausgleich durch Mijatovic ... ... hatte Bochums Trainer Koller dann den gleichen Ausdruck im Gesicht. Das Unentschieden hilft keinem der beiden Teams wirklich weiter. Bielelfeld ist 15. mit 19 Punkten, Bochum 16. mit 18 Zählern. Einen großen Sprung in der Tabelle machte dagegen Energie Cottbus. Im Spiel gegen Werder Bremen hatte SVW-Torjäger Almeida (r.) die Gäste zwar in Führung gebracht, doch Iliev und ... ... und Rangelow kurz vor Schluss sorgten für den wichtigen "Heim-Dreier" der Lausitzer, die mit 20 Punkten nun Rang 14 in der Tabelle belegen. Werder Bremen bleibt weiter bei 27 Punkten. Die Diskussionen um Trainer Schaaf dürften wieder lauter werden. Abstiegskandidat Karlsruher SC hat den Titelträumen des Hamburger SV einen herben Dämpfer versetzt. Erst sah es aber ganz anders aus. Bereits in der 7. Minute schoss der Hamburger Paulo Guerrero ein Tor für die Hanseaten. Doch das Blatt wendete sich. Am Ende stand es 2:3 für den Karlsruher SC. Spitzenreiter 1899 Hoffenheim wäre fast gestrauchelt und hat nur dank eines späten Tores eine Niederlage bei Borussia Mönchengladbach verhindert. Am Ende stand es 1:1. Junioren-Nationalspieler Benedikt Höwedes hat dem FC Schalke 04 wieder Mut für die Aufholjagd in der Fußball-Bundesliga gemacht. Der 20 Jahre alte Abwehrspieler bescherte den "Königsblauen" mit dem Treffer des Tages in der 48. Minute den ersehnten 1:0 (0:0)-Sieg im ersten Heimspiel des Jahres. Allerdings klappte nicht alles bei Schalke. Gerald Asamoah bekam ordentlich was aufs Auge und ... ... die Schalker Fans wollten ihren Kevin Kuranyi. Der Kevin aber saß auf der Auswechselbank und starrte in den Himmel. Nach der 1:0-Klatsche gegen Schalke stürzt Werder Bremen allerdings noch tiefer in die Krise. Werder-Trainer Thomas Schaaf (l.) macht gute Mine zum bösen Spiel und gratuliert Schalkes Trainer Fred Rutten. Der VfL Wolfsburg bleibt daheim eine Macht. Die Mannschaft von Trainer Felix Magath bezwang am Samstag den VfL Bochum mühevoll mit 2:0 (1:0) und ... ... blieb damit auch im neunten Bundesliga-Heimspiel der Saison ungeschlagen. Die direkten Konkurrenten Eintracht Frankfurt und 1. FC Köln blieben in der Fußball-Bundesliga vorerst Mittelmaß. Einen Tag nach der Vertragsverlängerung mit Trainer Friedhelm Funkel kamen die Hessen gegen den Aufsteiger trotz zweimaliger Führung nicht über ein 2:2 (1:0) hinaus. Bei der Bundesliga-Premiere in der Düsseldorfer LTU-Arena musste Bayer 04 Leverkusen mit einem 2:4 (0:1) gegen den VfB Stuttgart im Rennen um einen Europacup-Platz eine herbe Schlappe hinnehmen. Hertha BSC Berlin hatte bereits am Freitag den vorübergehenden Sprung an die Tabellenspitze der Fußball-Bundesliga verpasst. Zum Auftakt des 19. Spieltages kam der Tabellenzweite nur zu einem 1:1 (1:1) bei Abstiegskanditat Arminia Bielefeld und ... ... vergab damit die Chance, zumindest bis Samstag an Spitzenreiter 1899 Hoffenheim vorbeizuziehen. Die Bayern haben sich wieder an 1899 Hoffenheim herangeschossen. 3:1 (1:1) schickten die Münchner Borussia Dortmund nach Hause. Den Torreigen für die Bayern eröffnete Ze Roberto (24.) und Miroslav Klose vollendete mit einem Doppelpack in der 87. und 90. Minute. Zwar traf Martin Demichelis bereits in der 83. Sekunde, aber am Ende hatten halt die Münchner die Nase vorn. Energie Cottbus hat seinen Heimkomplex abgelegt und die Abstiegsplätze in der Fußball-Bundesliga wieder verlassen. Die Lausitzer setzten sich dank einer Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit verdient mit 3:1 (1:0) gegen Hannover 96 durch und rückten nach dem erst zweiten Heimsieg der Saison auf den 15. Platz vor. Winke, winke: Lukas Podolski hat sich im Sommer 2009 von Bayern München verabschieden. Wieder ein Star, der sich dauerhaft nicht beim FCB durchsetzen konnte, … .. auch wenn er selbst betont, dass er sein Bayern-Experiment nicht als gescheitert betrachtet. Dieses Bild sah man allerdings zu häufig: "Poldi" hatte ein Dauerabo mit der Auswechselbank abgeschlossen, … … der damalige Trainer Klinsmann verwehrte ihm die Sicherheit, die er eigentlich braucht: den Stammplatz in der Startelf. Jede Woche neu um einen Einsatz kämpfen zu müssen, ist die Sache von Lukas Podolski nicht. Das nervte, Podolski war unzufrieden mit seiner Situation. Die Konsequenz: Der Wechsel … … zurück in die fußballerische Heimat nach Köln. Vom FC war "Poldi" 2006 auch nach München gekommen. Nach der WM im eigenen Land sollte die Erfolgswelle des Duos "Poldi" und "Schweini" im selben Club ihre Fortsetzung finden. Viel zu selten sahen die Fans Podolski so jubeln. In der ersten Saison erzielte er vier Bundesliga-Treffer für die Bayern, im Jahr danach fünf, in der Saison 08/09 waren es bis zur Winterpause drei. Die Bilanz eines Goalgetters sieht anders aus. Lukas Podolski befindet sich allerdings in guter Gesellschaft: Schon oft holten die Bayern vermeintliche Stars oder hoffnungsvolle Talente, die kläglich scheiterten und bald wieder von dannen schlichen. Jan Schlaudraff ist so ein Beispiel, sein Gastspiel in München war eine komplette Bruchlandung. Er kam 2007 aus Aachen, konnte sich gegen Toni, Klose und Podolski aber nie behaupten. Er wechselte im April 2008 nach Hannover, erzielte dort in wenigen Spielen fünf Treffer - und fühlt sich deutlich wohler. Auch er dehnt sich inzwischen lieber im Norden: Marcell Jansen (r. mit Ivica Olic, ab Sommer 2009 neue Stürmerhoffnung in München wird). Nach nur einem Jahr bei den Bayern … … gab er zu Beginn der Saison 08/09 völlig überraschend seinen Wechsel nach Hamburg bekannt. Der Fall des Verteidigers ist ein ähnlicher wie der von Podolski: Er kam mit der großen Konkurrenz im eigenen Team und speziell auf der eigenen Position nicht klar. Hier ein hochgelobter Jungstar, der als Nachfolger von Michael Ballack auserkoren war: Julio dos Santos aus Paraguay. Der Durchbruch bei den Bayern gelang ihm allerdings nie, er wurde schließlich an den VfL Wolfsburg verliehen. Dauerverletzt und ohne Bundesligaeinsatz kehrte er zurück, um von den Bayern gleich weiter verliehen zu werden. 2008 wurde sein Vertrag aufgelöst, er wechselte nach Brasilien zu Atlético Paranaense. Auch ein Leidensgenosse von Lukas Podolski war der Iraner Ali Karimi. Er kam zur Saison 2005/2006 nach München und begann stark, … … ließ dann aber stark nach: In 42 Pflichtspielen erzielte er vier Tore. 2007 wechselte er nach Katar, inzwischen spielt er im Iran. Die Bayern, Werder Bremen und der gegenseitige An- und Verkauf: In diese Reihe gehört Torsten Frings. Er spielte zunächst in Bremen, dann in Dortmund und kam 2004 nach München. Damals trug er noch einen Kurzhaarschnitt, fühlte sich an der Isar, stets im Blickpunkt der Medien, aber gar nicht wohl. 2005 kehrte er nach Bremen zurück, um dort in Ruhe zum Führungsspieler zu reifen. Der VfL Bochum ist nicht unbedingt der bevorzugte Verein, bei dem die Bayern auf Schnäppchenjagd gehen. Daher konnte das Experiment mit Stürmer Vahid Hashemian (l.) eigentlich nur schieflaufen. Eine Saison lang wärmte er sich umsonst in München auf, erzielte keinen einzigen Treffer. 2005 wechselte er nach Hannover. Pablo Thiam hat seine Karriere beim VfL Wolfsburg inzwischen beendet. Auch der Mittelfeldspieler lief für die Bayern von 2001 an auf. Er absolvierte nur 16 Spiele und verließ den Verein in Richtung Wolfsburg. Hoch gelobt und tief gefallen, das galt besonders für Jungnationalspieler Tobias Rau. Er debütierte 2001 im DFB-Trikot als Spieler des VfL Wolfsburg. 2003 wechselte er nach München und drückte dort bis 2005 meist die Bank. Er wechselte zu Arminia Bielefeld, hat inzwischen seine Karriere beendet und wird Grundschullehrer. Ihm konnte auch die höhere Instanz nicht mehr weiterhelfen, als Stürmer scheiterte Ali Daei bei den Bayern. Der Iraner spielte ab 1998 für ein Jahr an der Isar und erzielte sechs Treffer. Das war für einen Bayern-Stürmer zu wenig, er wechselte zu Hertha BSC Berlin, wo er drei Jahre blieb. 2006 wurde er iranischer Nationaltrainer. Ein weiteres Stürmer-Problemkind: Jean-Pierre Papin. Er hatte seinen Leistungszenit wohl schon überschritten, als er 1994 vom AC Milan nach München wechselte. Der Franzose (mit Markus Babbel, Lothar Matthäus und Markus Münch, v.r.) kam in den zwei Jahren bei Bayern auf 27 Einsätze und ganze drei Tore. Bremen-Flop im Doppelpack: Andreas Herzog (l.) kam 1995 gemeinsam mit Trainer Otto Rehhagel an die Isar. Beide blieben nur eine Saison. Rehhagel wurde kurz vor dem UEFA-Cup-Finale, in das er die Bayern geführt hatte, rausgeworfen. Auch bei Herzog lief’s nicht: Er kehrte freiwillig nach Bremen zurück. Vereinskollege zur selben Zeit war Emil Kostadinov (M.), als Stürmer in zwei Jahren (1994 bis 1996) in München mit sieben Toren nur mäßig erfolgreich … … ebenso wie Alain Sutter, der von 1994 bis 1996 das Bayern-Trikot trug. Dem Stürmer gelang ein Tor, er wechselte dann nach Freiburg. Auch wenn er bei Bayern gescheitert ist: Heute ist er Experte beim Schweizer Fernsehen und lebt auf Mallorca. Sein Name: David Beckham. Seine Funktion: Stilikone, Superstar und ein bisschen Fußballer beim AC Milan. Seine Aufgabe: Gut aussehen und die Fans bei Laune halten. Der mit Spannung erwartete Auftritt von David Beckham beim Uefa-Cup-Spiel in Bremen fand über 89 Minuten außerhalb des Fußballplatzes statt. Der bis zum 8. März von LA Galaxy ausgeliehene Fußballstar... ... suchte nämlich erst einmal den Weg auf die Bank. So sieht es also aus, wenn sich David Beckham während der amerikanischen Spielpause fit hält - das war die offizielle Begründung für sein Teilzeitengagement in Italien. Gemütlich sah er so mit an, ... ... wie Filippo Inzaghi seine Mannschaft in Führung brachte - hier beglückwünscht von Andrea Pirlo - ... ... und seine Kollgen die 1:0-Führung in der 36. Minute bejubelten. "Becks" hielt sich derweil mit leichtem Stretching warm, ... ... bevor er sich wieder in seinen Mantel hüllte und nahezu das komplette Spiel von der Seitenlinie aus beobachtete. Er sah mit an, ... ... wie sich die Bremer um Diego ... ... und Hugo Almeida in der zweiten Halbzeit bis zur Verzweiflung mühten, um doch noch den Ausgleich zu erzielen. Sechs Minuten vor Spielende gab's die Erlösung für die Heimelf: Diego hatte den Ball unhaltbar für Torwart Dida im Tor versenkt. Seine ganze Freude und Erleichterung bekam zuerst die Eckfahne zu spüren. Kurz vor Ende der regulären Spielzeit durfte sich dann auch David Beckham der wärmenden Kleidung entledigen ... ... und sein Trikot zurecht rücken. Ronaldinho ging vom Feld, eine Minute plus drei Minuten Nachspielzeit durfte "Becks" noch mitmachen. Das reichte nicht, um auch nur ansatzweise ins Schwitzen zu kommen. Doch die große Show ist vom 33-jährigen Beckham auf dem Fußballplatz wohl auch nicht mehr dauerhaft zu erwarten. Allerdings hat ihn der AC Milan auch zu einem ganz anderen Zweck ausgeliehen: Der Club will profitieren vom Phänomen David Beckham. Der Star soll durch bloße Anweisenheit die Fans in Verzückung bringen, ein bisschen was vom gut gebauten Körper zeigen, ... ... Milan im Gespräch halten und zur Umsatzsteigerung durch Trikots mit seinem Namenszug sorgen. Klar, dass Beckham angesichts dessen gern länger in Mailand verweilen würde. LA Galaxy fordert rund zehn Millionen Euro Ablöse, ... ... das ist den Mailändern für ein bisschen Show dann aber doch zuviel. Mehr als drei Millionen Euro will der italienische Topklub angeblich nicht auf den Tisch legen. Beckam soll Berichten zufolge allerdings weiter intensiv an seinem Abschied aus L.A. und dem Dauerengagement in Italiens Modemetropole arbeiten. Angesichts dieses Bilds mit Beckhams leicht bekleidetem Kollegen Ambrosini wird auch klar, warum sich Mailand einen gut aussehenden David Beckham so einiges kosten lässt.
(dpa, sid, N24)
21.02.2009 16:33 Uhr
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Bitter für Poldi: Köln stürzt Bayern in die Krise







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