Sie befinden sich in: Tipps & Service » Gesundheit

 

Mediziner um Rat fragen

Wechselwirkung von Arzneien beachten

Bei der Einnahme mehrerer Medikamente sollte der Patient immer den Arzt informieren. Mittel, die einzeln gut vertragen werden, können in der Kombination verheerende Wirkungen haben.

Sie benötigen einen Flashplayer, mindestens in Version 8 sowie aktiviertes JavaScript.

Alternativ können Sie sich die Medien-Inhalte (Bilder und Videos) über folgende Links direkt ansehen:

Der Arzt müsse außerdem wissen, welche frei verkäuflichen Medikament ein Patient nimmt und welche Fruchtsäfte er trinkt.

Neue Medikamente können trotz der richtigen Einnahme gefährliche Folgen haben. Das ist etwa der Fall, wenn ein Patient zwei medizinische Wirkstoffe gleichzeitig bekommt, die er einzeln gut vertragen würde. Treffen diese Stoffe aber im Körper zusammen, könne es schwere Neben- oder Wechselwirkungen geben, warnt Prof. Dieter Rosskopf von der Universität Greifswald in der in Stuttgart erscheinenden "Deutschen Medizinischen Wochenschrift".

Arzt über Medikamente informieren

Patienten sollten ihren Arzt daher immer über alle Medikamente informieren, die sie einnehmen. Rosskopf nennt einen Fall, bei dem einem Mann wegen einer Herzschwäche der Wirkstoff Digoxin und wegen eines Magenproblems zusätzlich ein Antibiotikum mit dem Wirkstoff Clarithromycin verordnet worden war. In der Folge erlitt der Patient eine Vergiftung. Der Arzt müsse außerdem wissen, welche frei verkäuflichen Medikamente ein Patient nimmt und welche Fruchtsäfte er trinkt.

Das Naturheilmittel Johanniskraut zum Beispiel beeinträchtigt demnach die Wirkung der Antibabypille oder von Immunsuppressiva nach einer Organtransplantation. Und Grapefruitsaft kann den Abbau von Arzneien - zum Beispiel von Cholesterinsenkern - in der Leber hemmen, was dann womöglich zu einer gefährlichen Überdosierung führt.

(dpa, N24)

27.02.2009 18:22 Uhr

Errechnen Sie Ihren BMI!

Body Mass Index

öffnenschließenWas ist der BMI? Der Body Mass Index ist eine Maßzahl zur Bewertung des Körpergewichts. Der Kennwert berechnet sich aus: Körpergewicht geteilt durch das Quadrat der Körpergröße.

öffnenschließenBMI-Bewertung für Männer Für Männer gelten folgende Richtwerte:
  • BMI weniger als 20: Untergewicht
  • 20 bis 25: Normalgewicht
  • 26 bis 30: Übergewicht
  • 31 bis 40: Adipositas (Fettleibigkeit)
  • mehr als 40: starke Adipositas
Bei Adipositas und starker Adipositas sollten Sie umgehend einen Arzt aufsuchen.

öffnenschließenBMI-Bewertung für Frauen Für Frauen gelten folgende Richtwerte:
  • BMI weniger als 19: Untergewicht
  • 19 bis 24: Normalgewicht
  • 25 bis 30: Übergewicht
  • 31 bis 40: Adipositas (Fettleibigkeit)
  • Mehr als 40: starke Adipositas
Bei Adipositas und starker Adipositas sollten Sie umgehend einen Arzt aufsuchen.

öffnenschließenOptimaler BMI nach Alter Die Richtwerte:
  • Alter 19 bis 24 - BMI: 19 bis 24
  • Alter 25 bis 34 - BMI: 20 bis 25
  • Alter 35 bis 44 - BMI: 21 bis 26
  • Alter 45 bis 54 - BMI 22 bis 27
  • Alter 55 bis 64 - BMI 23 bis 28
  • älter als 65 - BMI 24 bis 29

SchließenSchließen Artikel versenden

Name des Absenders*:

E-Mail-Adresse des Empfängers*:


Ihre Mitteilung an den Empfänger:

Es gelten unsere Allgemeinen Nutzungsbedingungen

Sie befinden sich in: Tipps & Service » Gesundheit