Bilder einer Dienstreise

N24-Reporter beim G20-Gipfel

Der Zuschauer sieht Reporter bei Großereignissen wie dem G20-Gipfel in der Regel nur, wenn sie in einer Nachrichtensendung zugeschaltet werden. Aber wie sieht es eigentlich hinter den Kulissen aus?

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N24-Reporter Robert Annetzberger berichtete vom G20-Gipfel in London und zeigt mit seiner Fotokamera wie es hinter den Kulissen der Fernsehkameras aussieht.
Start am Flughafen in Berlin, ...
... noch ein schnelles Frühstück ...
... und ab über die Wolken.
Blick aus dem Flugzeug auf London.
Dort war noch alles friedlich, ...
... es war die Ruhe vor dem G20-Proteststurm, wie sich später herausstellen sollte.
Der N24-Tross bezog Quartier am Canary Wharf, einem riesigen Bürogebäudekomplex auf der Isle of Dogs ...
... der sich im Herzen der Docklands, dem ehemaligen Hafengebiet von London, befindet.
Robert Annetzberger vor seinem ersten dienstlichen Einsatz.
Keine Fernseh-Schalte ohne N24-Satcar, das bereits Position bezogen hatte.
Das Fernsehzentrum am Rande des G20-Gipfels: Von hier aus schalteten die Reporter in ihre jeweiligen Nachrichtensendungen, um die neuesten Entwicklungen und Ereignisse zu verkünden.
Eine ganze Menge Technik wird dazu benötigt, ...
... die gut verpackt erst einmal herangekarrt werden musste.
Kabel, wohin das Auge reicht.
Jeder Sender bekommt seinen Platz zugewiesen.
Auch Hans-Peter Hagemes, Leiter der N24-Parlamentsredaktion, war vor Ort und ...
... gab die neuesten Erkenntnisse an das N24-Publikum weiter.
Auch die Mittagsverpflegung für die Reporter war gesichert.
Die Sicherheitsvorkehrungen am Canary Wharf wurden verschärft, ...
... richtig zur Sache ging es aber in der Londoner Innenstadt, wo es Zusammenstöße zwischen Demonstranten und Polizisten gab.
Alles kompakt: der Reporterarbeitsplatz. Immer einen Blick auf den Nachrichtenticker ...
... und das Handy, um stets im Bilde zu sein.
Hier wird die richtige Schaltposition gesucht, die Kamera eingestellt und ...
... die Technik überprüft, damit später bei der Live-Schalte alles glatt läuft.
Natürlich war auch die Konkurrenz vor Ort.
Noch ein Blick ins Pressezentrum des G20-Gipfels, von wo aus vor allem die schreibende Zunft und ...
... die Fotografen ihre Berichte und Fotos in die Welt schickten oder ...
... ein Interview mit Sir Bob Geldof bekamen.
Und dann auf zum Rückflug nach Berlin - wie so oft mit Hindernissen.
Ein traumhaft schöner Blick gen Himmel, an dem ein Flugzeug seine Runden zieht. Doch der Schein trügt - es ist der Himmel über dem Gazastreifen. Ein israelisches Kampfflugzeug bereitet den Raketenabschuss vor.
Isreal begann kurz vor dem Jahreswechsel mit seiner Militäroffensive in Gaza. Vor Ort in Sderot, im südlichen Israel: N24-Reporter Robert Annetzberger, der über die aktuelle Entwicklung berichtet.
Für die N24.de-User hat er diese Aufnahmen gemacht. Mit eigenen Augen kann der Reporter täglich sehen, wie der Rauch über dem Gazastreifen aufsteigt, ...
... wenn die israelische Armee ihre Luftangriffe über dem feindlichen Gebiet der Palästinenser startet.
Hier ein Haus in Sderot, kurz nach dem Einschlag einer Kassam-Rakete. Niemand wurde verletzt, ...
... die Bewohner konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Viele trifft es allerdings wesentlich härter, UN-Vertreter sprechen von mehr als 900 Toten seit Beginn des Krieges.
Drei Kassam-Geschosse werden im Gazastreifen abgefeuert. Die Hamas schlägt zurück - auch in Sderot ertönt der Raketenalarm. Die Bewohner haben dann maximal 15 Sekunden Zeit, um sich in Sicherheit zu bringen.
Eine Mutter wartet mit ihren Kindern in Sderot in einem Keller darauf, dass die Raketenanschläge vorübergehen.
Angriff eines Apache-Kampfhubschraubers, ...
... eine Serie von Raketenabwürfen auf den Gazastreifen folgt.
Mehrmals täglich wird Reporter Robert Annetzberger in die Nachrichtensendungen von N24 zugeschaltet. Hier bereitet er sich auf das nächste Gespräch vor, um von ...
... den Detonationen in Gaza nach israelischen Luftangriffen zu berichten.
Medienvertreter aus aller Welt haben ihr Lager in Israel in Grenznähe zum Gazastreifen aufgeschlagen, um die Lage zu beobachten und ...
... die aktuellen Ereignisse zu vermelden, ...
... so weit sie aus dieser Entfernung zu beurteilen sind. Denn auch für sie ist am Polizei-Checkpoint am Rand der "closed military zone" Schluss, ...
... bis hierher und nicht weiter kommt man.
Schaulustigen ganz anderer Art kann man in Israel aber auch begegnen: "Wo sind die Panzer?", fragen sie. Es sind ...
... israelische Kriegstouristen, die Action sehen wollen.
Bislang schlugen alle politischen Bemühungen um einen Waffenstillstand fehl. Ein Ende der Angriffe über dem Gazastreifen und damit ein Ende dieser Bilder ist derzeit noch nicht absehbar.

(N24)

16.04.2009 17:23 Uhr

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