Chrysler geht in die Insolvenz

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Auf dem Weg in eine rabenschwarze Zukunft: Arbeiter der Chrysler-Fabrik in Detroit.

Der drittgrößte US-Autobauer Chrysler muss zur Sanierung in die Insolvenz und schmiedet eine Allianz mit dem italienischen Fiat-Konzern. Es ist die bisher größte Pleite eines Autoherstellers. Präsident Obama setzt aber darauf, dass der Konzern schon bald gestärkt aus dem Verfahren hervorgehen wird. Fiat soll zunächst mit 20 Prozent bei Chrysler einsteigen und später auf 35 Prozent aufstocken. Das Insolvenzverfahren soll ungewöhnlich schnell durchgezogen werden und höchstens 60 Tage dauern. Chrysler wird die Produktion zunächst zum großen Teil einstellen.

(DPA)

30.04.2009 20:44 Uhr

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