Ein Mitarbeiter von Barack Obama hat sich während eines Mexiko-Besuchs des US-Präsidenten möglicherweise mit dem Schweinegrippe-Virus angesteckt. Das Delegationsmitglied sei von den Behörden als Verdachtsfall eingestuft worden, teilte Präsidentensprecher Robert Gibbs im Weißen Haus mit. Möglicherweise habe er das Virus an seine Frau, seinen Sohn und einen Neffen weitergegeben; auch bei den drei Angehörigen bestehe Verdacht auf eine Ansteckung.
Die Symptome seien bei allen vier Verwandten nur leicht ausgeprägt, sagte der Sprecher weiter. Keiner habe ins Krankenhaus gemusst. Obama war vor zwei Wochen zu einem zweitägigen Besuch ins Nachbarland Mexiko gereist.
(AFP)
30.04.2009 21:10 Uhr








