Drogen- und Suchtbericht

Abwärtstrend beim Rauchen und Rauschtrinken

Die Drogenbeauftragte Sabine Bätzing sieht Fortschritte bei der Bekämpfung des Drogenkonsums. Insbesondere bei Alkohol und Tabak hat die Zahl jugendlicher Konsumenten weitere abgenommen.

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Die Zahl der Nichtraucher unter den Jugendlichen nimmt weiter zu. Dennoch ist der Anteil der Raucher noch deutlich zu hoch, betont die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Sabine Bätzing (SPD).
Dass Rauchen schadet, weiß jedes Kind und trotzdem tun es viele. Schockbilder auf Zigarettenschachteln sollen die Käufer von Glimmstängeln in Zukunft abschrecken. In Deutschland soll es diese vorerst jedoch nicht geben.
Die EU-Kommission zeigt allerdings schon einmal, wie die Horrorbilder aussehen könnten. "Rauchen kann zu einem langsamen und schmerzhaften Tod führen." (Quelle: Europäische Kommission)
N24.de zeigt die Schockaufnahmen, mit denen Rauchern das Qualmen vergällt werden soll. "Rauchen kann zu einem langsamen und schmerzhaften Tod führen." (Quelle: Europäische Kommission)
"Rauchen lässt die Haut schneller altern." (Quelle: Europäische Kommission)
"Rauchen lässt die Haut schneller altern." (Quelle: Europäische Kommission)
"Rauchen lässt die Haut schneller altern." (Quelle: Europäische Kommission)
"Rauchen macht sehr schnell abhängig: Fangen Sie gar nicht erst an!" (Quelle: Europäische Kommission)
"Rauchen macht sehr schnell abhängig: Fangen Sie gar nicht erst an!" (Quelle: Europäische Kommission)
"Rauchen macht sehr schnell abhängig: Fangen Sie gar nicht erst an!" (Quelle: Europäische Kommission)
"Rauchen führt zur Verstopfung der Arterien und verursacht Herzinfarkte und Schlaganfälle." (Quelle: Europäische Kommission)
"Rauchen führt zur Verstopfung der Arterien und verursacht Herzinfarkte und Schlaganfälle." (Quelle: Europäische Kommission)
"Raucher sterben früher." (Quelle: Europäische Kommission)
"Raucher sterben früher." (Quelle: Europäische Kommission)
"Rauch enthält Benzol, Nitrosamine, Formaldehyd und Blausäure." (Quelle: Europäische Kommission)
"Rauch enthält Benzol, Nitrosamine, Formaldehyd und Blausäure." (Quelle: Europäische Kommission)
"Rauch enthält Benzol, Nitrosamine, Formaldehyd und Blausäure." (Quelle: Europäische Kommission)
"Rauchen verursacht tödlichen Lungenkrebs." (Quelle: Europäische Kommission)
"Rauchen verursacht tödlichen Lungenkrebs." (Quelle: Europäische Kommission)
"Rauchen verursacht tödlichen Lungenkrebs." (Quelle: Europäische Kommission)
"Wer das Rauchen aufgibt, verringert das Risiko tödlicher Herz- und Lungenerkrankungen." (Quelle: Europäische Kommission)
"Rauchen kann zu Durchblutungsstörungen führen und verursacht Impotenz." (Quelle: Europäische Kommission)
"Rauchen kann zu Durchblutungsstörungen führen und verursacht Impotenz." (Quelle: Europäische Kommission)
"Rauchen kann zu Durchblutungsstörungen führen und verursacht Impotenz." (Quelle: Europäische Kommission)
"Rauchen kann die Spermatozoen schädigen und schränkt die Fruchtbarkeit ein." (Quelle: Europäische Kommission)
"Rauchen kann die Spermatozoen schädigen und schränkt die Fruchtbarkeit ein." (Quelle: Europäische Kommission)
"Rauchen kann die Spermatozoen schädigen und schränkt die Fruchtbarkeit ein." (Quelle: Europäische Kommission)
"Rauchen in der Schwangerschaft schadet Ihrem Kind." (Quelle: Europäische Kommission)
"Rauchen in der Schwangerschaft schadet Ihrem Kind." (Quelle: Europäische Kommission)
"Rauchen in der Schwangerschaft schadet Ihrem Kind." (Quelle: Europäische Kommission)
"Schützen Sie die Kinder: Lassen Sie sie nicht Ihren Rauch einatmen." (Quelle: Europäische Kommission)
"Schützen Sie die Kinder: Lassen Sie sie nicht Ihren Rauch einatmen." (Quelle: Europäische Kommission)
"Schützen Sie die Kinder: Lassen Sie sie nicht Ihren Rauch einatmen." (Quelle: Europäische Kommission)
"Ihr Arzt oder Apotheker kann Ihnen dabei helfen, das Rauchen aufzugeben." (Quelle: Europäische Kommission)
"Ihr Arzt oder Apotheker kann Ihnen dabei helfen, das Rauchen aufzugeben." (Quelle: Europäische Kommission)
"Hier finden Sie Hilfe, wenn Sie das Rauchen aufgeben möchten." (Quelle: Europäische Kommission)
"Hier finden Sie Hilfe, wenn Sie das Rauchen aufgeben möchten." (Quelle: Europäische Kommission)

Exzessives Rauschtrinken unter Jugendlichen hat im vergangenen Jahr abgenommen, bleibt aber weit verbreitet. Laut dem in Berlin vorgelegten Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung sank der Anteil der Jugendlichen, die sich im Schnitt einmal im Monat betrinken, gegenüber 2007 um fünf Punkte auf gut 20 Prozent. Als Erfolg wertete es die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing (SPD), dass mit 17,4 Prozent weniger Jugendliche regelmäßig Alkohol konsumierten als im Vorjahr (21,6 Prozent).

Der Trend zum Nichtrauchen unter Jugendlichen setzte sich indes weiter fort. Die Raucherquote sank im vergangenen Jahr von 18 auf gut 15 Prozent. Dennoch rauchten im europäischen Vergleich immer noch zu viele Minderjährige, erklärte Bätzing. Bei den Erwachsenen sei es jeder Dritte. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung sprach sich beim Nichtraucherschutz gegen Ausnahmeregelungen der Bundesländer etwa für die Gastronomie aus. Mit Blick auf die Tabak- und Alkoholprävention forderte sie den Koalitionspartner CDU/CSU auf, seine "Blockadehaltung" aufzugeben und nationalen Aktionsprogrammen zuzustimmen.

(AFP, N24)

04.05.2009 13:09 Uhr

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