Teese tanzt vergebens

Wieder deutsche Grand-Prix-Pleite

Auch dieses Jahr hatte Deutschland beim Eurovision Song Contest kein Glück. Norwegen schnappte sich die Krone des Euro-Pop. Alex Christensens Swing Nummer "Miss Kiss Kiss Bang" kam nur auf Rang 20.

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Hat es jemand anders erwartet? Deutschland hat es beim diesjährigen Grand Prix, Verzeihung, Eurovision Song Contest in Moskau wieder einmal nicht geschafft, über eine Statistenrolle hinaus zu kommen.
Eigentlich wollten Alex Christensen (im Hintergrund am Flügel) und Sänger Oscar Loya den Sangeswettbewerb so richtig aufmischen. Doch das Liedchen kam müde daher, mit Rang 20 wurde es nicht ultrapeinlich, aber eben auch nicht erfolgreich.
Als besonderes Schmankerl hatte sich "Alex Swings Oscar Sings" - so der Künstlername des Duos - US-Strip-Queen Dita von Teese mit auf die Bühne geholt. Doch die torkelte in ein Korsett gezwängt eher wie eine schwarz lackierte Presswurst über ...
... die Bühne. Zum Eklat kam es auch nicht, die Veranstalter bläuten Teese vorab ein, dass sie ja nicht zu freizügig zu Werke gehen soll. So wirkte die Burlesque-Tänzerin auf ihrer Couch etwas verloren. Naja, andere haben es besser gemacht.
Zum Beispiel die Norweger: Die Skandinavier hatten mordsmäßig was zu feiern, denn ...
... der in Weißrussland geborene Geigen-Bubi Alexander Rybak war für Norwegen angetreten und verzauberte alle mit seiner Fiedel.
Rybaks schmissiger Hit "Fairytale" endete im frenetischen Jubel in der Halle. Da blieb kein Auge trocken und der 23-Jährige wird sich wohl seinen Geigenbogen neu bespannen lassen müssen.
Der zuvor bereits als Favorit gehandelte Künstler holte sich mit weitem Abstand zur Konkurrenz die europäische Musikkrone. Damit ist auch klar: Im nächsten Jahr werden sich Europas Musikanten in Oslo versammeln.
Den zweiten Platz holte sich die 18-jährige Gudrún Jónsdóttir aus Island. Das Jungtalent konnte ...
... mit ihrem melancholischen Soultitel "Is It True?" überzeugen.
Überraschend der dritte Platz: In Aserbaidschan war am späten Abend wohl die Hölle los, als klar war, dass das Duo AySel & Arash auf Rang drei gelandet war.
Der Komponist Arash und die junge Germanistikstudentin AySel brachten mit der tanzbaren Nummer "Always" Stimmung in die Bude.
Die Türken hatten eigentlich gehofft, es bis ganz nach oben zu schaffen. Für Hadise mit dem Song "Düm tek tek" langte es aber nur für den vierten Platz. "Klassischer" Türkei-Pop, gewürzt mit ...
... einem Hüftschwung à la Shakira - das war fein, aber eben nicht Spitzenklasse. Die Türken wird's trotzdem gefreut haben.
Beim Song, der es auf den fünften Platz schaffte, hatte ein alter Bekannter die Hände mit im Spiel. "My Time", britischer Beitrag im Wettbewerb, wurde komponiert von Musical-König Andrew Lloyd Webber. Am Mikrofon stand ...
... Jade Ewen. "My Time" war eine Ballade Webber'scher Bauart, ein bisschen gewöhnlich aber solide. Hat ja auch für einen guten Platz gereicht.
Ansonsten gab es in Moskau, wie beim Eurovision Song Contest gewohnt, viel Brimborium und Show.
Die ganz abgefahrenen Teilnehmer waren bereits in den Halbfinalen herausgeflogen. Ein bisschen eigentümlich vielleicht das Bühnenoutfit von Albanien.
Verschweigen wollen wir nicht den Auftritt von Patricia Kaas für Frankreich. Die Chanson-Meisterin schmuste sich mit "Et s'il fallait le faire" durch ihren Auftritt.
Was leider auch zum Eurovision Song Contest in Moskau gehörte, sind diese Bilder. Homosexuelle nutzten die Aufmerksamkeit des Wettbewerbs, um im Vorfeld auf ihre Situation in Russland aufmerksam zu machen.
Der russischen Polizei war das ein Dorn im Auge und ging brutal gegen die friedlichen Demonstranten vor. Russland hat eine Gelegenheit verpasst, sich als offene und tolerante Gesellschaft zu präsentieren.
Porzellan-Teint, schwarzer Lidstrich, rote Lippen – Nein, die Rede ist nicht von Schneewittchen, sondern von Dita von Teese.
Erste Bekanntheit erreichte die Stil-Ikone in Hollywood als Nackt-Tänzerin.
Allerdings legte sie, auch wenn sie sich regelmäßig vor ihrem Publikum entblößte,…
…größten Wert auf ihre Klamotten.
Nach eigenen Angaben würde Dita von Teese nie, aber auch nie Jogginghosen tragen.
"Na ja, zumindest nicht als Alltagsbekleidung."
"Manchmal", so die Schöne, "trage ich eine Trainingshose über meinem Kostüm, um meine Beine vor der Show warmzuhalten."
Ein in jedem Fall angesagtes kosmetisches Pflegemittel für schöne Haut ist bei Dita von Teese Sekt…
…nein, wahrscheinlich eher Champagner.
Im Übrigen ist die Teese nach eigenen Aussagen nicht vollkommen Beauty-besessen.
Sie habe sich zwar ihre Brüste vergrößern lassen,…
…aber weiter will sie nicht an sich herumschnippeln lassen.
Wir schränken ein: Die Aussage machte Dita van Teese jetzt, mit 35.
Sie selbst sagt: "Oh, vielleicht brauche ich doch noch eine Schönheits-Korrektur!"
Wir sagen: "Nein, im Augenblick wirklich nicht."
Außerdem hat die Ex von Marilyn Manson im Augenblick anderes um die Ohren.
Für das Label "Wonderbra" hat sie eine Unterwäschekollektion für Frauen im Stil der 40er-Jahre entworfen.
Die Burlesque-Tänzerin sagt gegenüber der "Sun" zu ihrer Kollektion:
"Ich hoffe, dass ich mit dieser neuen Linie meine Leidenschaft für sinnliche, tragbare Wäsche teilen kann, die einen Hauch von Glamour ins tägliche Leben bringt."
Wer die limitierte Unterwäsche allerdings in Deutschland kaufen möchte, wird enttäuscht sein.
Die Wäsche-Highlights gibt’s nur in England, Irland, Frankreich, Russland und Griechenland.
Aber hier der Trost für alle Dita von Teese Fans: Am 15. September erscheint ihr neues Video…
…der viel – oder eher wenig – versprechende Titel: "Sexy Science by Dita"
Welche Sexy-Zeichen das sind? Man(n) weiß es nicht. In jedem Fall soll darin eine völlig neue Seite der Glamour-Tänzerin gezeigt werden.
Hm, vielleicht kehrt Dita zu ihren Wurzeln zurück? Zu Beginn der Karriere "gab es auch Shows, in denen ich mich komplett ausgezogen habe…
…In den letzten Jahren habe ich aber immer einen String angehabt."
Privat kostet so ein Strip von Dita – mit String wohlgemerkt – satte 17.000 Euro.
Der russische Superstar Dima Bilan setzte sich am Samstagabend mit der Rockballade "Believe" deutlich an die Spitze. Bereits 2006 wurde Bilan in Athen Zweiter.
Der Russe Dima Bilan lag am Ende mit 272 Punkten vorne. Es ist das erste Mal, dass Russland den Grand Prix gewonnen hat.
Zweiter wurde die Ukraine mit Ani Lorak und "Shady Lady". Die Ukraine lag mit 230 Punkten vor Griechenland.
Für Griechenland punktete die in den USA geborenen Sängerin Kalomira mit ihrem Popsong „Secret Combination“ und belegte den dritten Platz.
Für Armenien ging Sirusho mit ihrem Song "Qele qele" ins Rennen und belegte Platz vier.
Maria Haukaas Storeng (r.) sang sich für Norwegen mit "Hold On Be Strong" auf Platz fünf.
Marija gewann für Serbien mit dem Lied Moltavia den Eurovision Song Contest 2007. Dieses Jahr belegte sie Rang sechs.
Jelena Tomasevic war punktgleich mit Marija Serifovic und belegte mit ihrem Song "Oro" Platz sechs.
Der Saenger Harun Tekin der Gruppe "Mor ve Oetesi" punktete mit seinem Lied "Deli" für die Türkei und belegte Rang sieben.
Das Duo "Elnur & Samir" mit Samir Javadzade (l.) und Elnur Huseynov flogen mit "Day After Day" für Aserbaidschan auf den achten Platz.
Boaz Mauda (2.v.l.) war für Israel mit "The Fire In Your Eyes" am Start. Am Ende war er Neunter.
Laka (r.) ein Superstar in Bosnien-Herzegowina kam mit seinem sehr schrägen Lied "Pokusai" auf Platz zehn.
"Peace will come" sang Diana Gurtskaya für Georgien und wurde Elfte.
Die Gruppe "Pirates of the Sea" trieb mit ihrem Sänger Roberto Meloni (M.) die Wölfin für Lettland über die See und belegte Platz elf.
Für Portugal errang Vania Fernandes mit "Senhora do Mar" Platz 13.
Die Gruppe "Euroband" mit Fridrik Omar und Regina Osk ging mit dem Song "This Is My Life" für Island an den Start und belegte am Ende Platz 14.
Dänemark schickte Simon Mathew mit "All Night Long" zum Eurovision Song Contest. Mathew belegte Platz 15.
Olta Boka sang für Albanien "Zemren lame peng". Ihr Ergebnis beim ESC: Platz 16.
"Baila el chiki chiki" sang für Spanien Rodolfo Chikilicuatre. Sein Lohn: Platz 16 in der Gesamtwertung.
Die Franzosen kamen mit "Divine", vorgetragen von Sebastien Tellier auf Platz 18.
"Hero" sang Charlotte Perrelli (M.) für Schweden. Nicht heldenhaft der 18 Platz.
Nico und Vlad (Nicoleta Matei und Vlad Mirita) brachten Rumänien mit "Pe-o margine de lume" auf Platz 20.
Für Kroatien scratchte ein 75-jähriger Rapper namens 75 Cents auf dem Grammophon und versprühte mit der Gruppe Kraljevi ulice Buena-Vista- Charme. Ergebnis: Platz 21.
Die finnischen Teilnehmer, die Band Teraesbetoni, setzte auf Heavy Metal-Klänge. Platz 22
Andy Abraham, für Grossbritannien mit "Even If" im Rennen, fand wnig Anklang. Platz 23.
Die für Deutschland gestarteten No Angels haben beim Eurovision Song Contest (ESC) für eines der schlechtesten Ergebnisse aller Zeiten gesorgt.
Gerade mal 14 Punkte bekam die Pop-Band am Samstagabend in Belgrad und teilte sich so mit Polen und Großbritannien den letzten Platz.
Isis Gee, die für Polen sang, konnte mit "For Life" nicht überzeugen. Platz 23 und damit das Schlußlicht neben den No Angels und Andy Abraham.
Verdammt sexy: Die griechische Sängerin Kalomira Sarantis präsentierte einen Pop-Song, der sie ins Finale katapultierte.
Mit einem Mix aus klassischem und modernem Gesang überzeugten die Rumänen Vladi Mirita und Nicoleta Matei.
Bunt und schrill: Die Geschwister Laka holten den Startplatz fürs Finale für Bosnien-Herzegowina.
Typisch Finnland könnte man sagen: Die Nation setzt auf Heavy-Metal. "Teräsbetoni" ("Stahlbeton") sind im Finale.
Vor zwei Jahren ließ es Finnland auch schon krachen. "Lordy" holte damals mit "Hardrock halleluja" den Sieg beim Song Contest.
Auf eine ungewöhnliche Besetzung setzte Russland und hatte Erfolg: Während Dima Bilan aus Russland sang, …
… performte dazu der Eiskunstlauf-Olympiasieger Jewgeni Pluschenko.
Pluschenko war begeistert von dem "großartigen Gefühl" und verglich den Song-Contest mit Olympischen Spielen.
Israel schickte Boaz Mauda ins Halbfinalrennen – mit Erfolg.
Eurovision-Neuling Aserbaidschan schaffte es mit der rockigen Engel-Teufel-Nummer des Duos Elnur & Samir.
Sirusho sang Armenien ins Finale.
Als eine der wenigen Balladen unter den Beiträgen des ersten Halbfinals schaffte es Polen in die Endrunde.
Noch eine Blondine: Norwegens Musicalstar Maria Haukaas Storeng war überglücklich, als sie im Nachhinein durch das Los eine Startnummer fürs Finale bekam.
Misslungene Spaßnummer: Der irische Truthahn "Dustin the Turkey" krächzte den Techno-Song "Irlande douze points".
Johnny Morrison und seine wild gestikulierende Truthahn-Handpuppe sind ein fester Bestandteil des Kinderprogramms.
Dass diese Nummer für Irland beim Song Contest startete, hatte Landsmann und Doppel-Grand-Prix-Gewinner Johnny Logan heftig kritisiert.
Auch weitere Vertreter der Spaßfraktion fanden bei den Zuschauern der ersten Halbfinalshow keine Fans, etwa der estnische Beitrag von "Kreisiraadio".
Gleich mehrere Länder aus Osteuropa verfehlten den Einzug ins Finale. So muss Montenegros Kandidat Stefan Filipovic vorzeitig die Koffer packen.
Auch die Vertreterin Sloweniens, Rebeka Dremelj, hat es mit ihrem Lied "Vrag naj ga vzame" ("Teufel soll ihn holen") nicht ins Finale geschafft.
Automatisch für das Finale gesetzt ist die deutsche Pop-Band "No Angels".
Die "Engel" gewannen zuvor mit dem Lied "Disappear" den deutschen Vorentscheid.
Ebenfalls automatisch dabei sind Spanien mit Rodolfo Chikilicuatre, Frankreich und Großbritannien. Denn sie sind die größten Beitragszahler der European Broadcasting .
Frankreichs Sebastien Tellier kann seine Knie bis zum Finale am Samstag in Belgrad also noch schonen.
Auch der Brite Andy Abraham kann die Sonnenbrille runterklappen und sich zurücklehnen.
Automatisch dabei ist auch Vorjahressieger und Gastgeber Serbien. Jelena Tomasevic vertritt das Land in diesem Jahr.
Möglich machte das Sängerin Marija Serifovic, die im vergangenen Jahr die meisten Punkte beim Song Contest bekam.
Für Deutschland war 2007 Roger Cicero am Start, der Platz 19 belegte.
Die Deutschen können bisher nur einen Sieg vorweisen, den von Nicole 1982 in Großbritannien. Vielleicht ändern das ja die "No Angels".

Ein norwegischer Wunderknabe mit Geige verzaubert Europa, der als heiß angekündigte deutsche Auftritt mit Stripperin Dita von Teese lässt dagegen alle kalt: Mit einem überragenden Sieg des 23-jährigen Alexander Rybak endete in Moskau der 54. Eurovision Song Contest. Weit abgeschlagen am Ende des Teilnehmerfelds landete Deutschland mit "Alex Swings Oscar Sings" auf dem 20. Platz der 25 Teilnehmer.

Das von dem in Weißrussland geborenen Rybak geschriebene und gesungene Lied "Fairytale" setzte sich mit einem riesigen Vorsprung unter den 25 Finalisten durch. Der als Multitalent mit Sanges-, Tanz- und Geigenspielerkünsten auftretende Rybak bekam insgesamt 387 Punkte. Die Mehrzahl unter den insgesamt 42 an dem Wettbewerb beteiligten Ländern gab ihm die maximal möglichen zwölf Punkte. Nach Rybaks Sieg darf Norwegen den 55. Eurovision Song Contest austragen, dieser wird 2010 in Oslo stattfinden.

Teeses Auftritt züchtig

Deutschlands Beitrag "Miss Kiss Kiss Bang" kam dagegen bei keiner der 42 Stimmabgaben auf einen der besten drei Plätze und holte lediglich in England und Dänemark als bestes Ergebnis jeweils sieben Punkte. Mit dem 20. Platz wiederholte sich zwar nicht das Debakel vom vergangenen Jahr, als die No Angels beim Sieg Russlands Letzte wurden. Das deutsche Duo verpasste aber klar sein eigenes Ziel, einen Platz unter den besten zehn zu erreichen.

Am schlechten Abschneiden konnte auch die extra für die Show engagierte US-Stripperin Dita von Teese nichts ändern. Deren Auftritt sorgte in der Halle ebenso wie das Lied zwar für Jubel. Bei den Fernsehzuschauern und Jurys in den Teilnehmerländern kam der laszive, aber letztendlich züchtige Auftritt aber offensichtlich dennoch nicht an.

Horn: "Ein bisschen sehr viel Plastik"

Nachdem es im vergangenen Jahr Proteste wegen Punkteschachereien zwischen Nachbarländern gegeben hatte, sorgten in diesem Jahr die Zuschauer und nationale Jurys gleichberechtigt für die Punktevergabe. Sänger Guildo Horn, der in der deutschen Jury saß, zeigte sich enttäuscht über das deutsche Abschneiden. "Es tut uns allen leid. Aber wir sind ja auch leidensfähig", sagte Horn.

Dabei übte er Kritik an dem im Vorfeld mit viel Tamtam angekündigten Gastauftritt Dita von Teeses, die mit künstlerischen Striptease zu Bekanntheit gekommen ist und als leibhaftige "Miss Kiss Kiss Bang" auf der Bühne tanzte. "Vielleicht war die Dita von Teese ein bisschen sehr viel Plastik", sagte Horn. Der norwegische Auftritt sei deutlich authentischer gewesen als der deutsche. "Sie haben sich gut Mühe gegeben, es war kein schiefer Ton dabei", sagte Horn zur Qualität des Auftritts von "Alex Swings Oscar Sings".

Oscar hatte "Mega-Mega-Spaß"

Der Macher des Duos, Alex Christensen, nahm die Pleite relativ gelasen. "Wir haben alles gegeben, mehr geht nicht", sagte er in der ARD. Das Ergebnis sei aber immer noch "sehr ungeil". "Wir haben noch immer nicht das Rätsel gelöst, wie man zwölf Punkte bekommt", sagte Christensen, der das Lied auch geschrieben hat. Dennoch sei es im Vergleich zum Abschneiden im vergangenen Jahr ein Schritt nach vorne gewesen. Den norwegischen Sieg habe er so erwartet. "Ich finde, der Song ist Weltklasse." Der Sänger des deutschen Duos, Oscar Loya, sagte zu seinem Auftritt: "Das war der Moment meines Lebens. Ich habe einen Mega-Mega-Spaß gehabt."

Auf den Plätzen hinter Norwegen ging es weitaus enger zu als an der Spitze. Auf Platz zwei landete Island. Mit Sängerin Yohanna stand auch beim isländischen Beitrag eine Künstlerin mit starkem Ausdruck im Mittelpunkt. Während Norwegen auch im Vorfeld zu den Favoriten zählte, war der isländische zweite Rang ebenso eine Überraschung wie der dritte Platz von Aserbaidschan mit dem Duo AySel & Arash. Die mitfavorisierte Türkei wurde vierte. Das von Andrew Lloyd Webber komponierte britische Lied holte Platz fünf.

(AFP, N24)

17.05.2009 00:23 Uhr

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