"Sandsation" in Berlin
Faszinierende Skulpturen aus Sand
Am Berliner Hauptbahnhof haben Helfer schon tonnenweise Sand aufgehäuft. Ab dem 7. Juni 2009 formen Künstler meterhohe Skulpturen daraus. N24.de zeigt faszinierenden Bilder der vergangenen Jahre.
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Endlich ist es wieder soweit: Es steigt das internationale Sand Festival "Sandsation" am Berliner Hauptbahnhof. Zwischen den hünenhaften Sandbergen lassen ... ... die aus unterschiedlichsten Regionen der Welt stammenden Künstler dieses Jahr unter dem Motto „City of Future" riesige Fantasiewelten entstehen. Hier sieht man bereits Sudarsan Pattnaik, den Sieger des Vorjahres aus Indien, wie er an seiner Nachbildung des Fernsehturms arbeitet. Ob er sich dieses Jahr gegen die Konkurrenz, ... ... wie zum Beispiel Isabelle Decallonne aus Belgien (Foto), durchsetzen kann, steht erst am 11. Juni beim Grand Opening fest. Auch Patrick Steptoe aus Großbritannien gehört zur würdigen Konkurrenz des Inders. Während des Festivals treten zwölf Teilnehmer gegeneinander an und... ... alle fragen sich, ... ... wer denn nun die beste Stadt der Zukunft kreiert. Mit Hilfe von Holzgerüsten... ... werden die meterhohen Kunstwerke in Handarbeit angefertigt. Leider können weder die Vorfreude noch die gute Vorbereitung die Teilnehmer vor dem unerbittlichen Wetter schützen. So musste auch diese Teilnehmerin bei kühlen Temperaturen die Zähne zusammenbeißen. Die Sandartisten müssen aus formlosen Sandhaufen… ... bis ins Detail getreue... ... Bildnisse erschaffen. Zusätzlich zum Festival selbst, wird für die jüngeren Besucher ein „Animal Park" angeboten, in dem aus Sand gebaute Tiere dargestellt werden. Hier noch ein paar sehenswerte Kunstwerke aus der Vergangenheit, wie zum Beispiel der meterhohe „Gollum“ aus der Saga „Der Herr der Ringe“... … oder „Laurel und Hardy“, die bei uns auch als „Dick und Doof“ bekannt sind. Der Phantasie sind bei der Weltmeisterschaft keine Grenzen gesetzt. Die Teilnehmer müssen sich ... ... ins Zeug legen. Denn die Messlatte wurde in den vergangenen Jahren hochgelegt, wie dieses Märchenschloss aus dem Jahr 2008 zeigt. Auch Vorjahressieger Sudarsan Pattnaik ist in diesem Jahr wieder dabei. 2008 widmete sich der Inder ... ... den Thema "Klimawandel" und schuf ... ... diese Skulptur namens "Global Warming". Die Jury war begeistert. Passend zu Fußball-WM 2006 in Berlin wählte Sudarsan Pattnaik bei der "Sandsation" vor drei Jahren das Motto: "FIFA Worldcup". Der indische Sandkünstler ist für seine filigranen Fertigkeiten berühmt. Auf diesem Bild kümmert er sich im indischen Puri um die letzten Feinheiten an der Hindu-Göttin Durga, die von einem Dämon beobachtet wird. Ob Durga dem Künstler für den Wettbewerb in Berlin Glück bringen wird? Wer weiß. Doch nicht nur die Wettkämpfer stellen sich den Sandbergen: ... Diese Jahr entsteht parallel zum Wettbewerb ein "Animal Park" - ein Zoo mit fünf bis zu dreieinhalb Meter hohen Tierskulpturen. (Archivfoto: 2005) Welch großartige Gebilde unter den Händen der Sandmeister weltweit entstehen können, zeigt ein Rückblick. Wenn es um Kunst geht, stranden Piraten schon mal in den Niederlanden. Dieses Bild zeigt, wie ein Künstler durch ein schmales Blasrohr seiner Skulptur den Feinschliff verpasst. Auch in Japan gibt es Sandskulpturen-Fans, wie hier in Kamakura, 50 Kilometer südlich von Tokyo, zu sehen ist. (Archivfoto: 1998) Santa Claus in Indien: In Puri entstand ein rund siebeneinhalb Meter hoher Weihnachtsmann. Im lettländischen Jurmala wurde diese Statue ausgestellt: "Darta-Barta" vom nationalen Künstler Ieva Saulite. Auch diese Skulputur stammt aus Lettland: Künstler Krists Pudzens hat seinem Werk nicht nur eine besondere Form gegeben, sondern war auch besonders kreativ bei der Wahl des Namens: "Babyroboter macht Microchip-Sandkuchen". Wie vielseitig die Ausstellungen in den vergangenen Jahren waren, zeigt auch dieses Bild aus dem polnischen Danzig: eine Darstellung von Daniel Gabriel Fahrenheit. Hier ebenfalls aus Danzig: der ehemalige polnische Präsident Lech Walesa. Und noch eine Persönlichkeit aus Sand geformt: Literatur-Nobelpreisträger Günter Grass. Auch der polnische Philosoph Arthur Schopenhauer wurde schon mit einer Sandstatue gewürdigt. Moderner ging es 2004 in Zeebrugge zu: Bei "Pinhead" aus dem Film "Hellraiser" scheint ein Science-Fiction-Fan am Werk gewesen zu sein. "Give me Shelter" war der Titel der in Berlin augestellten Statue aus dem Jahr 2008 und tatsächlich traf Rusty Crofts Werk das Thema: "Gib mir Schutz". 2005 in Blankenberge, Belgien: Sandlandschaft so weit das Auge reicht. "African Safari" war das Motto für das in Le Touquet-Paris-Plage, Frankreich, ausgestellte Monument 2008, ... ... das sich über 120.000 Besucher nicht entgehen lassen wollten. Auch hier deutliche Eindrücke der afrikanischen Kultur. Das Thema wurde mit über 200 Skulpturen beeindruckend umgesetzt. 2008 in Danzig, Polen: der König der Tierwelt. 1998, Zeebrugge, Belgien: Diese gigantische Sandkonstruktion besteht aus 5.000 Quadratmeter Sand und ist somit die gigantischste Sandkonstruktion Belgiens. Wer die gigantischste und schönste Skulptur bei der "Sandsation" in Berlin gebaut hat, das erfahren Besucher am 11. Juni 2009. Dann wird der Gewinner des 2. USF World Solo Championship Award bekannt gegeben. Welche Realität entspricht der Wirklichkeit? Welche Wirklichkeit ist real? Der senkrechte Blick von oben eröffnet ungewohnte Ansichten und Einsichten. Hunderte Meter über dem Grund, in einem Klettergurt aus dem offenen Helikopter hängend, ... ... komponiert Stephan Zirwes seine graphisch abstrahierten Fotografien aus der ganzen Welt. Eine künstlich erscheinende Realität fordert im Gegenspiel mit real wirkenden Kunstwerken den genaueren Blick auf das Gezeigte. Die Fotoarbeiten von Stephan Zirwes gliedern sich in die Bereiche "Fields" und "Zones". "Fields" beinhalten nur Oberflächen in grafischer oder rein farblicher Anordnungen. Der senkrechte Blick raubt die dritte Dimension, so dass Flächen mit strengen Linien und Formen entstehen. Die "Zones" hingegen setzen sich mit verschiedenen Themen inhaltlich auseinander. Bei den Spielfeldern aus der Vogelperspektive verliert das Oben und Unten an Relevanz. Die Distanz nimmt dem Geschehen die gewohnte Emotion, ersetzt Dramatik durch Ästhetik. Ein ganz neuer Blick! Nachdem ein Auftraggeber sein Firmengelände aus der Luft gefilmt haben wollte, änderte sich das Fotografenleben von Stephan Zirwes. Der 41-jährige Stuttgarter war fasziniert und mietete sich seitdem immer öfter einen Helikopter, wenn er unterwegs war. Ein grafisches Muster? Oder doch eine Container-Landschaft? "Nicht der schnelle Konsum steht für mich im Vordergrund", sagt Stephan Zirwes, "sondern ein intensives Betrachten". Zirwes über seine Arbeit an „Zones“ und „Fields“: „Sie beschäftigen sich mit dem Menschen und ihren Lebensräumen, ... ... stellen exemplarisch Schicksale und Lebensmomente dar und zeigen die Zeichen und Auswirkungen menschlichen Handelns und Seins.“ Inzwischen ist er sehr bekannt und erfolgreich. Er war in vielen Ausstellungen vertreten, verkaufte Imagekampagnen und erhielt Auszeichnungen für seine Arbeiten. Aber eigentlich möchte er die Helikopter-Bilder lieber weiterhin als Kunst nutzen. Seine nächsten Reisen sollen ihn nach Südafrika führen. "Ich will die paradoxen Verknüpfungen aufspüren, zwischen arm und reich, weiß und schwarz, groß und klein, real und virtuell." Dass jeder Betrachter seine Fotos dann ganz persönlich interpretiert, weiß der Fotograf und wünscht es sich sogar. Denn Realität hängt nicht zuletzt davon ab, was man selbst kennt und erlebt hat. So frech kann Daniel Düsentrieb nur von so einem schönen Rücken herunterlachen. Viel Freude hatte das Model bestimmt nicht. Stundenlang musste sie stillstehen, damit dieses Kunstwerk entstehen kann. Der Fantasie waren beim Bodypainting Festival keine Grenzen gesetzt. Ob bunter Ornamente-Mix … … oder maritimer Stil, einfach großartig. Mal ehrlich, jeder Seemann hätte sich bei diesem Anblick auf den Landgang gefreut … … und bei diesem Dekolleté Seemannsgarn gesponnen. Er hat sicherlich mit riesigen Kraken gekämpft, die … … ihre Tentakel um ihn geschlungen haben. Auch Haiangriffe hat er abgewehrt. Auf raue folgen sonnige Seemannstage, an denen feenhafte Schmetterlinge herumflattern … … und einem die Fantasie einen Streich spielt. Bei so viel Kreativität konnten die Bodypainter in Mainz auf rosige Zeiten anstoßen. Das “World Bodypainting Festival” fand in diesem Jahr in Südkorea statt. Klar, dass Formen und Farben aus dem asiatischen Raum dominierten. Ob diese tanzende Lotosblüte den Yangge (Tanz zum Erntedankfest) tanzt, kann an dieser Stelle nicht beantwortet werden, aber es sieht sehr grazil aus. Diese zwei bizarren Figuren scheinen aus der Unterwasserwelt des Kapitän Nemo aufgetaucht zu sein. Hier das Unterwasserwesen noch einmal in der Nahaufnahme. Zum Gruseln oder zum Verlieben? Entscheiden Sie selbst ... Diese Katze fährt die Krallen aus. Aber wir wissen, so ein Raubtier kann auch sehr schmusebedürftig sein. Diese Katze muss man einfach auf roten Samt betten. Manchmal geht es auf der nackten Haut aber auch ganz schön bissig zu. Aber auch die klassische chinesische Malerei findet sich als "Körperkunstwerk" wieder. Sehr lebensnah, ja "irdisch" gezeichnet, aber "außerirdisch" schön. Wer sich auf diese menschliche Bank setzt, der braucht nicht viel Malerei auf der Haut. Hoffen wir für das männliche Modell auf einen starken Rücken. Diese "Lichtgestalt" könnte in dunkler Nacht zu einem Alptraum werden. Dann doch eher dieses farbenfroh maskierte Modell. Auch wenn der Vogel auf dem Bauch nicht wirklich vertrauenerweckend aussieht. Hier noch einmal unsere Lotosblüte im Schattenspiel. Diese farbenfrohe Schöne, erinnert ein wenig an Poison Ivy. Ob sie aber wirklich den tödlich giftigen Kuss drauf hat, werden und wollen wir nicht herausfinden. Da scheint diese sonnenumflutete Nixe doch wesentlich vertrauenerweckender. Aber wir erinnern uns, es waren die Sirenen, die mit ihrer Schönheit und ihrem Gesang tausende Seemänner in den Tod trieben. Während Drachen in westlichen Märchen und Sagen zumeist Ungeheuer waren, die in den Sagen dann von Helden getötet wurden, sind chinesische Drachen Glücksbringer und ein Zeichen für Friedfertigkeit. Na bitte. Knallige Farben, fröhliche Tänze und feierliche Gebete: Mit dem traditionellen Holi-Fest … … verabschieden die Inder den Winter und begrüßen den Frühling. Ob Pink, Rot, Grün, Gelb oder Blau: … Die Menschen auf den Straßen feiern ausgelassen, … … beschmieren und bewerfen sich sich gegenseitig mit … … farbenprächtigem Pulver. Und sie … … bespritzen sich mit Wasser. Holi soll eines der ältesten Feste Indiens überhaupt sein. Und es ist das wohl … … am sehnlichsten erwartete Fest des hinduistischen Kalenders. Das Fest beginnt am Vollmondtag des Monats Phalguna (Februar/März). Es dauert normalerweise zwei Tage. Kinder haben besonderen Spaß daran. Sie spielen schon Tage vor … … dem eigentlichen Fest mit Wasserpistolen - und -flaschen. Da werden auch Touristen nicht verschont. Aber auch Erwachsene ... … haben ihren Spaß an dem Farbspiel. So unterschiedlich die Regionen Indiens, so unterschiedlich ist auch die Name des Festes in den Landesteilen. Im Norden nennt man es Holi, … … im Süden Kamadahana, … ... in manchen Regionen heißt es "Holi-Phagva“ oder "Fest der Farben“. Denn der zweite Tag des Festes wird … … "Rangapancami“ ("Raga“ bedeutet Farbe, "Pancami“ ist der fünfte lunare Tag) genannt. An diesem Tag feiert jeder mit jedem. Indien kennt am "Rangapancami“ keine sozialen Unterschiede. Alle Schranken durch Kasten, Geschlecht, Alter und … … gesellschaftlichem Status sind aufgehoben. Stattdessen regiert … … bei Holi die Freude. Der Ursprung von Holi findet sich in der indischen Mythologie. Wie bei anderen Festen auch feiert man den Triumph von Gut über Böse. Die Geschichte besagt, dass sich ... .. der Dämonenkönig Hiranyakashipu einst gegen seinen eigenen Sohn Prahlad gewendet hat, weil ... … dieser den Gott Vishnu anbetet. Prahlads Glaube schützt ihn vor allen tödlichen Fallen, die sein Vater ihm stellt. Schließlich befiehlt Hiranyakashipu Prahlad, neben seiner Schwester Holika auf dem Scheiterhaufen zu sitzen, … … die durch einen Zauberumhang geschützt ist. Prahlad beugt sich dem Willen seines Vaters, … … bittet aber Vishnu im Gebet um Hilfe, und so fliegt Holikas Umhang zu ihm und rettet ihn, während Holika verbrennt. Und so beginnt das Holi-Fest bei Vollmond mit Feuern, die an das Verbrennen von Holika auf dem Scheiterhaufen erinnern sollen. Erst am zweiten Tag geht es im übertragenen Sinn darum, die bösen Wintergeister mit … … möglichst viel knalliger Farbe zu vertreiben. Und diese wird … … meist vorher auf dem Altar geweiht. Dabei überbringen die Menschen ihre Segenswünsche. Ursprünglich entstanden die Farbpulver aus bestimmten Blüten, … … Wurzeln und Kräutern, die heilend wirken gegen Fieber und Erkältungen. Krankheiten, die vor allem beim Übergang vom Winter zum Frühling auftreten. Heute kommen häufig synthetische Farben zum Einsatz. Nach der Farborgie wird ein langes Bad genommen. Der Rest des Tages … … wird mit gutem Essen und vielen Süßigkeiten im Kreise der Familie oder mit Freunden verbracht. Deutschland hat ein "Welterbe" weniger: Im Jahr 2004 erhielt das Dresdner Elbtal den Status zugesprochen - und 2009 wegen des umstrittenen Brückenbauprojekts schon wieder aberkannt. Aber es gibt ... ... deutschlandweit noch eine ganze Hand voll weiterer UNESO-Stätten: Sechs Siedlungen, die der "Berliner Modernen" zugerechnet werden, haben den Status des Weltkulturerbes zugesprochen bekommen. Darunter: Die Hufeisensiedlung in Britz ... ... und die Wohnstadt Carl Legien. Doch die Berliner Siedlungen sind nur die neuesten Titelträger. Deutschland hat außer ihnen 32 weitere Stätten. Als erstes bekam der Aachener Dom 1978 den Titel zugeteilt. Das Speyerer Pendant folgte 1981 ... ... genauso die Würzburger Residenz. 1983 konnten sich die Pfaffenwinkler freuen. Die Wieskirche in der bayerischen Gemeinde wurde UNESCO-Welterbe. Die Augustusburg und Schloss Falkenlust in Brühl im Jahr 1984, ... ... Dom und Michaeliskirche (Bild) von Hildesheim im Jahr 1985, ... ... Dom, Liebfrauenkirche und die römischen Baudenkmäler - wie die Porta Nigra in Trier - im Jahr 1986. 1987 erhielt die gesamte Hansestadt Lübeck, hier das Holstentor, den Status zuerkannt. 1990: Schlösser und Parks von Potsdam Sanssouci (Bild) und Berlin (Glienicke und Pfaueninsel) 1991: Die ehemalige Benedektiner-Abtei Lorsch 1992: Das Bergwerk Rammelsberg (Bild) und die Altstadt von Goslar Im Jahr 1993 folgten zwei neue Welterben: Die Altstadt von Bamberg ... ... und das Kloster Maulbronn. Auch 1994 wieder zwei Neue: Stiftskirche, Altstadt und Schloss (Bild) in Quedlinburg und ... ... die Völklinger Hütte. Hier wurden Fossilien gefunden. Die Funde in der Grube Messel bei Darmstadt waren so bedeutend, dass die UNESCO die Stätte seit 1995 als Welterbe führt. 1996 folgten drei Weitere: Das Bauhaus und seine Stätten in Weimar und Dessau, ... ... der Kölner Dom ... ... und die Luthergedenkstätten in Eisleben und Wittenberg (hier: Ausgrabung der Küche Luthers in Wittenberg). "Klassisches Weimar" nennt sich das Paket, das 1998 ausgezeichnet wurde. Das Foto zeigt das Goethehaus. 1999: Die Wartburg wird ebenso UNESCO-Welterbe ... ... wie die Berliner Museumsinsel. Einzigartige Naturlandschaft: Das Gartenreich Dessau-Wörlitz (UNESCO-Welterbe seit 2000) Ebenfalls 2000 aufgenommen: Die Klosterinsel Reichenau im Bodensee. Der historische Industriekomplex Zeche Zollverein in Essen (seit 2001) 2002 nimmt die UNESCO die Altstädte von Wismar und Stralsund (Foto) auf ... ... ebenso wie das obere Mittelrheintal. Ebenfalls 2004 zum Welterbe erhoben: Das Bremer Rathaus und die Rolandstatue ... ... genauso wie der Muskauer Park. 2005 kam der obergermanisch-rätische Limes dazu ... ... und 2006 die Altstadt von Regensburg.
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Endlich ist es wieder soweit: Es steigt das internationale Sand Festival "Sandsation" am Berliner Hauptbahnhof. Zwischen den hünenhaften Sandbergen lassen ... ... die aus unterschiedlichsten Regionen der Welt stammenden Künstler dieses Jahr unter dem Motto „City of Future" riesige Fantasiewelten entstehen. Hier sieht man bereits Sudarsan Pattnaik, den Sieger des Vorjahres aus Indien, wie er an seiner Nachbildung des Fernsehturms arbeitet. Ob er sich dieses Jahr gegen die Konkurrenz, ... ... wie zum Beispiel Isabelle Decallonne aus Belgien (Foto), durchsetzen kann, steht erst am 11. Juni beim Grand Opening fest. Auch Patrick Steptoe aus Großbritannien gehört zur würdigen Konkurrenz des Inders. Während des Festivals treten zwölf Teilnehmer gegeneinander an und... ... alle fragen sich, ... ... wer denn nun die beste Stadt der Zukunft kreiert. Mit Hilfe von Holzgerüsten... ... werden die meterhohen Kunstwerke in Handarbeit angefertigt. Leider können weder die Vorfreude noch die gute Vorbereitung die Teilnehmer vor dem unerbittlichen Wetter schützen. So musste auch diese Teilnehmerin bei kühlen Temperaturen die Zähne zusammenbeißen. Die Sandartisten müssen aus formlosen Sandhaufen… ... bis ins Detail getreue... ... Bildnisse erschaffen. Zusätzlich zum Festival selbst, wird für die jüngeren Besucher ein „Animal Park" angeboten, in dem aus Sand gebaute Tiere dargestellt werden. Hier noch ein paar sehenswerte Kunstwerke aus der Vergangenheit, wie zum Beispiel der meterhohe „Gollum“ aus der Saga „Der Herr der Ringe“... … oder „Laurel und Hardy“, die bei uns auch als „Dick und Doof“ bekannt sind. Der Phantasie sind bei der Weltmeisterschaft keine Grenzen gesetzt. Die Teilnehmer müssen sich ... ... ins Zeug legen. Denn die Messlatte wurde in den vergangenen Jahren hochgelegt, wie dieses Märchenschloss aus dem Jahr 2008 zeigt. Auch Vorjahressieger Sudarsan Pattnaik ist in diesem Jahr wieder dabei. 2008 widmete sich der Inder ... ... den Thema "Klimawandel" und schuf ... ... diese Skulptur namens "Global Warming". Die Jury war begeistert. Passend zu Fußball-WM 2006 in Berlin wählte Sudarsan Pattnaik bei der "Sandsation" vor drei Jahren das Motto: "FIFA Worldcup". Der indische Sandkünstler ist für seine filigranen Fertigkeiten berühmt. Auf diesem Bild kümmert er sich im indischen Puri um die letzten Feinheiten an der Hindu-Göttin Durga, die von einem Dämon beobachtet wird. Ob Durga dem Künstler für den Wettbewerb in Berlin Glück bringen wird? Wer weiß. Doch nicht nur die Wettkämpfer stellen sich den Sandbergen: ... Diese Jahr entsteht parallel zum Wettbewerb ein "Animal Park" - ein Zoo mit fünf bis zu dreieinhalb Meter hohen Tierskulpturen. (Archivfoto: 2005) Welch großartige Gebilde unter den Händen der Sandmeister weltweit entstehen können, zeigt ein Rückblick. Wenn es um Kunst geht, stranden Piraten schon mal in den Niederlanden. Dieses Bild zeigt, wie ein Künstler durch ein schmales Blasrohr seiner Skulptur den Feinschliff verpasst. Auch in Japan gibt es Sandskulpturen-Fans, wie hier in Kamakura, 50 Kilometer südlich von Tokyo, zu sehen ist. (Archivfoto: 1998) Santa Claus in Indien: In Puri entstand ein rund siebeneinhalb Meter hoher Weihnachtsmann. Im lettländischen Jurmala wurde diese Statue ausgestellt: "Darta-Barta" vom nationalen Künstler Ieva Saulite. Auch diese Skulputur stammt aus Lettland: Künstler Krists Pudzens hat seinem Werk nicht nur eine besondere Form gegeben, sondern war auch besonders kreativ bei der Wahl des Namens: "Babyroboter macht Microchip-Sandkuchen". Wie vielseitig die Ausstellungen in den vergangenen Jahren waren, zeigt auch dieses Bild aus dem polnischen Danzig: eine Darstellung von Daniel Gabriel Fahrenheit. Hier ebenfalls aus Danzig: der ehemalige polnische Präsident Lech Walesa. Und noch eine Persönlichkeit aus Sand geformt: Literatur-Nobelpreisträger Günter Grass. Auch der polnische Philosoph Arthur Schopenhauer wurde schon mit einer Sandstatue gewürdigt. Moderner ging es 2004 in Zeebrugge zu: Bei "Pinhead" aus dem Film "Hellraiser" scheint ein Science-Fiction-Fan am Werk gewesen zu sein. "Give me Shelter" war der Titel der in Berlin augestellten Statue aus dem Jahr 2008 und tatsächlich traf Rusty Crofts Werk das Thema: "Gib mir Schutz". 2005 in Blankenberge, Belgien: Sandlandschaft so weit das Auge reicht. "African Safari" war das Motto für das in Le Touquet-Paris-Plage, Frankreich, ausgestellte Monument 2008, ... ... das sich über 120.000 Besucher nicht entgehen lassen wollten. Auch hier deutliche Eindrücke der afrikanischen Kultur. Das Thema wurde mit über 200 Skulpturen beeindruckend umgesetzt. 2008 in Danzig, Polen: der König der Tierwelt. 1998, Zeebrugge, Belgien: Diese gigantische Sandkonstruktion besteht aus 5.000 Quadratmeter Sand und ist somit die gigantischste Sandkonstruktion Belgiens. Wer die gigantischste und schönste Skulptur bei der "Sandsation" in Berlin gebaut hat, das erfahren Besucher am 11. Juni 2009. Dann wird der Gewinner des 2. USF World Solo Championship Award bekannt gegeben. Welche Realität entspricht der Wirklichkeit? Welche Wirklichkeit ist real? Der senkrechte Blick von oben eröffnet ungewohnte Ansichten und Einsichten. Hunderte Meter über dem Grund, in einem Klettergurt aus dem offenen Helikopter hängend, ... ... komponiert Stephan Zirwes seine graphisch abstrahierten Fotografien aus der ganzen Welt. Eine künstlich erscheinende Realität fordert im Gegenspiel mit real wirkenden Kunstwerken den genaueren Blick auf das Gezeigte. Die Fotoarbeiten von Stephan Zirwes gliedern sich in die Bereiche "Fields" und "Zones". "Fields" beinhalten nur Oberflächen in grafischer oder rein farblicher Anordnungen. Der senkrechte Blick raubt die dritte Dimension, so dass Flächen mit strengen Linien und Formen entstehen. Die "Zones" hingegen setzen sich mit verschiedenen Themen inhaltlich auseinander. Bei den Spielfeldern aus der Vogelperspektive verliert das Oben und Unten an Relevanz. Die Distanz nimmt dem Geschehen die gewohnte Emotion, ersetzt Dramatik durch Ästhetik. Ein ganz neuer Blick! Nachdem ein Auftraggeber sein Firmengelände aus der Luft gefilmt haben wollte, änderte sich das Fotografenleben von Stephan Zirwes. Der 41-jährige Stuttgarter war fasziniert und mietete sich seitdem immer öfter einen Helikopter, wenn er unterwegs war. Ein grafisches Muster? Oder doch eine Container-Landschaft? "Nicht der schnelle Konsum steht für mich im Vordergrund", sagt Stephan Zirwes, "sondern ein intensives Betrachten". Zirwes über seine Arbeit an „Zones“ und „Fields“: „Sie beschäftigen sich mit dem Menschen und ihren Lebensräumen, ... ... stellen exemplarisch Schicksale und Lebensmomente dar und zeigen die Zeichen und Auswirkungen menschlichen Handelns und Seins.“ Inzwischen ist er sehr bekannt und erfolgreich. Er war in vielen Ausstellungen vertreten, verkaufte Imagekampagnen und erhielt Auszeichnungen für seine Arbeiten. Aber eigentlich möchte er die Helikopter-Bilder lieber weiterhin als Kunst nutzen. Seine nächsten Reisen sollen ihn nach Südafrika führen. "Ich will die paradoxen Verknüpfungen aufspüren, zwischen arm und reich, weiß und schwarz, groß und klein, real und virtuell." Dass jeder Betrachter seine Fotos dann ganz persönlich interpretiert, weiß der Fotograf und wünscht es sich sogar. Denn Realität hängt nicht zuletzt davon ab, was man selbst kennt und erlebt hat. So frech kann Daniel Düsentrieb nur von so einem schönen Rücken herunterlachen. Viel Freude hatte das Model bestimmt nicht. Stundenlang musste sie stillstehen, damit dieses Kunstwerk entstehen kann. Der Fantasie waren beim Bodypainting Festival keine Grenzen gesetzt. Ob bunter Ornamente-Mix … … oder maritimer Stil, einfach großartig. Mal ehrlich, jeder Seemann hätte sich bei diesem Anblick auf den Landgang gefreut … … und bei diesem Dekolleté Seemannsgarn gesponnen. Er hat sicherlich mit riesigen Kraken gekämpft, die … … ihre Tentakel um ihn geschlungen haben. Auch Haiangriffe hat er abgewehrt. Auf raue folgen sonnige Seemannstage, an denen feenhafte Schmetterlinge herumflattern … … und einem die Fantasie einen Streich spielt. Bei so viel Kreativität konnten die Bodypainter in Mainz auf rosige Zeiten anstoßen. Das “World Bodypainting Festival” fand in diesem Jahr in Südkorea statt. Klar, dass Formen und Farben aus dem asiatischen Raum dominierten. Ob diese tanzende Lotosblüte den Yangge (Tanz zum Erntedankfest) tanzt, kann an dieser Stelle nicht beantwortet werden, aber es sieht sehr grazil aus. Diese zwei bizarren Figuren scheinen aus der Unterwasserwelt des Kapitän Nemo aufgetaucht zu sein. Hier das Unterwasserwesen noch einmal in der Nahaufnahme. Zum Gruseln oder zum Verlieben? Entscheiden Sie selbst ... Diese Katze fährt die Krallen aus. Aber wir wissen, so ein Raubtier kann auch sehr schmusebedürftig sein. Diese Katze muss man einfach auf roten Samt betten. Manchmal geht es auf der nackten Haut aber auch ganz schön bissig zu. Aber auch die klassische chinesische Malerei findet sich als "Körperkunstwerk" wieder. Sehr lebensnah, ja "irdisch" gezeichnet, aber "außerirdisch" schön. Wer sich auf diese menschliche Bank setzt, der braucht nicht viel Malerei auf der Haut. Hoffen wir für das männliche Modell auf einen starken Rücken. Diese "Lichtgestalt" könnte in dunkler Nacht zu einem Alptraum werden. Dann doch eher dieses farbenfroh maskierte Modell. Auch wenn der Vogel auf dem Bauch nicht wirklich vertrauenerweckend aussieht. Hier noch einmal unsere Lotosblüte im Schattenspiel. Diese farbenfrohe Schöne, erinnert ein wenig an Poison Ivy. Ob sie aber wirklich den tödlich giftigen Kuss drauf hat, werden und wollen wir nicht herausfinden. Da scheint diese sonnenumflutete Nixe doch wesentlich vertrauenerweckender. Aber wir erinnern uns, es waren die Sirenen, die mit ihrer Schönheit und ihrem Gesang tausende Seemänner in den Tod trieben. Während Drachen in westlichen Märchen und Sagen zumeist Ungeheuer waren, die in den Sagen dann von Helden getötet wurden, sind chinesische Drachen Glücksbringer und ein Zeichen für Friedfertigkeit. Na bitte. Knallige Farben, fröhliche Tänze und feierliche Gebete: Mit dem traditionellen Holi-Fest … … verabschieden die Inder den Winter und begrüßen den Frühling. Ob Pink, Rot, Grün, Gelb oder Blau: … Die Menschen auf den Straßen feiern ausgelassen, … … beschmieren und bewerfen sich sich gegenseitig mit … … farbenprächtigem Pulver. Und sie … … bespritzen sich mit Wasser. Holi soll eines der ältesten Feste Indiens überhaupt sein. Und es ist das wohl … … am sehnlichsten erwartete Fest des hinduistischen Kalenders. Das Fest beginnt am Vollmondtag des Monats Phalguna (Februar/März). Es dauert normalerweise zwei Tage. Kinder haben besonderen Spaß daran. Sie spielen schon Tage vor … … dem eigentlichen Fest mit Wasserpistolen - und -flaschen. Da werden auch Touristen nicht verschont. Aber auch Erwachsene ... … haben ihren Spaß an dem Farbspiel. So unterschiedlich die Regionen Indiens, so unterschiedlich ist auch die Name des Festes in den Landesteilen. Im Norden nennt man es Holi, … … im Süden Kamadahana, … ... in manchen Regionen heißt es "Holi-Phagva“ oder "Fest der Farben“. Denn der zweite Tag des Festes wird … … "Rangapancami“ ("Raga“ bedeutet Farbe, "Pancami“ ist der fünfte lunare Tag) genannt. An diesem Tag feiert jeder mit jedem. Indien kennt am "Rangapancami“ keine sozialen Unterschiede. Alle Schranken durch Kasten, Geschlecht, Alter und … … gesellschaftlichem Status sind aufgehoben. Stattdessen regiert … … bei Holi die Freude. Der Ursprung von Holi findet sich in der indischen Mythologie. Wie bei anderen Festen auch feiert man den Triumph von Gut über Böse. Die Geschichte besagt, dass sich ... .. der Dämonenkönig Hiranyakashipu einst gegen seinen eigenen Sohn Prahlad gewendet hat, weil ... … dieser den Gott Vishnu anbetet. Prahlads Glaube schützt ihn vor allen tödlichen Fallen, die sein Vater ihm stellt. Schließlich befiehlt Hiranyakashipu Prahlad, neben seiner Schwester Holika auf dem Scheiterhaufen zu sitzen, … … die durch einen Zauberumhang geschützt ist. Prahlad beugt sich dem Willen seines Vaters, … … bittet aber Vishnu im Gebet um Hilfe, und so fliegt Holikas Umhang zu ihm und rettet ihn, während Holika verbrennt. Und so beginnt das Holi-Fest bei Vollmond mit Feuern, die an das Verbrennen von Holika auf dem Scheiterhaufen erinnern sollen. Erst am zweiten Tag geht es im übertragenen Sinn darum, die bösen Wintergeister mit … … möglichst viel knalliger Farbe zu vertreiben. Und diese wird … … meist vorher auf dem Altar geweiht. Dabei überbringen die Menschen ihre Segenswünsche. Ursprünglich entstanden die Farbpulver aus bestimmten Blüten, … … Wurzeln und Kräutern, die heilend wirken gegen Fieber und Erkältungen. Krankheiten, die vor allem beim Übergang vom Winter zum Frühling auftreten. Heute kommen häufig synthetische Farben zum Einsatz. Nach der Farborgie wird ein langes Bad genommen. Der Rest des Tages … … wird mit gutem Essen und vielen Süßigkeiten im Kreise der Familie oder mit Freunden verbracht. Deutschland hat ein "Welterbe" weniger: Im Jahr 2004 erhielt das Dresdner Elbtal den Status zugesprochen - und 2009 wegen des umstrittenen Brückenbauprojekts schon wieder aberkannt. Aber es gibt ... ... deutschlandweit noch eine ganze Hand voll weiterer UNESO-Stätten: Sechs Siedlungen, die der "Berliner Modernen" zugerechnet werden, haben den Status des Weltkulturerbes zugesprochen bekommen. Darunter: Die Hufeisensiedlung in Britz ... ... und die Wohnstadt Carl Legien. Doch die Berliner Siedlungen sind nur die neuesten Titelträger. Deutschland hat außer ihnen 32 weitere Stätten. Als erstes bekam der Aachener Dom 1978 den Titel zugeteilt. Das Speyerer Pendant folgte 1981 ... ... genauso die Würzburger Residenz. 1983 konnten sich die Pfaffenwinkler freuen. Die Wieskirche in der bayerischen Gemeinde wurde UNESCO-Welterbe. Die Augustusburg und Schloss Falkenlust in Brühl im Jahr 1984, ... ... Dom und Michaeliskirche (Bild) von Hildesheim im Jahr 1985, ... ... Dom, Liebfrauenkirche und die römischen Baudenkmäler - wie die Porta Nigra in Trier - im Jahr 1986. 1987 erhielt die gesamte Hansestadt Lübeck, hier das Holstentor, den Status zuerkannt. 1990: Schlösser und Parks von Potsdam Sanssouci (Bild) und Berlin (Glienicke und Pfaueninsel) 1991: Die ehemalige Benedektiner-Abtei Lorsch 1992: Das Bergwerk Rammelsberg (Bild) und die Altstadt von Goslar Im Jahr 1993 folgten zwei neue Welterben: Die Altstadt von Bamberg ... ... und das Kloster Maulbronn. Auch 1994 wieder zwei Neue: Stiftskirche, Altstadt und Schloss (Bild) in Quedlinburg und ... ... die Völklinger Hütte. Hier wurden Fossilien gefunden. Die Funde in der Grube Messel bei Darmstadt waren so bedeutend, dass die UNESCO die Stätte seit 1995 als Welterbe führt. 1996 folgten drei Weitere: Das Bauhaus und seine Stätten in Weimar und Dessau, ... ... der Kölner Dom ... ... und die Luthergedenkstätten in Eisleben und Wittenberg (hier: Ausgrabung der Küche Luthers in Wittenberg). "Klassisches Weimar" nennt sich das Paket, das 1998 ausgezeichnet wurde. Das Foto zeigt das Goethehaus. 1999: Die Wartburg wird ebenso UNESCO-Welterbe ... ... wie die Berliner Museumsinsel. Einzigartige Naturlandschaft: Das Gartenreich Dessau-Wörlitz (UNESCO-Welterbe seit 2000) Ebenfalls 2000 aufgenommen: Die Klosterinsel Reichenau im Bodensee. Der historische Industriekomplex Zeche Zollverein in Essen (seit 2001) 2002 nimmt die UNESCO die Altstädte von Wismar und Stralsund (Foto) auf ... ... ebenso wie das obere Mittelrheintal. Ebenfalls 2004 zum Welterbe erhoben: Das Bremer Rathaus und die Rolandstatue ... ... genauso wie der Muskauer Park. 2005 kam der obergermanisch-rätische Limes dazu ... ... und 2006 die Altstadt von Regensburg.
(N24)
05.06.2009 16:38 Uhr
Sandsation in Berlin
Faszinierende Skulpturen aus Sand








