"Fußball"-Milliardäre

Geld schießt doch Tore

Florentino Perez von Real Madrid oder Dietmar Hopp von der TSG Hoffenheim sind die besten Beispiele: Immer mehr Milliardäre leisten sich den Luxus "Fußball-Klub". Eine N24.de-Rangliste.

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Fußball-Fan sein, ist eine Herzensangelegenheit. Klubbesitzer sein, ist purer Luxus. Und immer mehr ...
... Milliardäre leisten ihn sich. Jüngstes Beispiel: Real Madrids neuer Klubpräsident Florentino Perez. Der Spanier will die "Königlichen" zu den "Neo-Galaktischen" machen - in Anlehnung an die Ära mit Fußballikonen wie Zidane, Figo und Beckham. Dafür ...
... will Perez 300 Millionen Euro in die Hand nehmen. Nach Kaka (r.) für 65 Millionen Euro soll auch Cristiano Ronaldo kommen. Für mehr als 90 Millionen Euro lässt ManU den Portugiesen ziehen. Ole Perez! Die N24.de-Rangliste der "Soccer Billionaires":
Rang zehn geht an Philip Anschutz. In den Medien meidet er Auftritte und lässt eher seine Teams sprechen. Laut "Forbes" beläuft sich sein Vermögen auf acht Milliarden Dollar. "Seine" Fußballteams sind ...
... L.A. Galaxy um den englischen Superstar David Beckham, Houston Dynamo und Hammarby IF, schwedischer Erstligist. In Deutschland ist Anschutz vor allem als Erbauer der ...
... O2-Arena in Berlin bekannt. Dort spielen seine ...
... "Eisbären", Deutschlands ...
... vierfacher Eishockey-Champion, auch Titelträger 2009.
Platz neun schafft Dietmar Hopp. Der SAP-Gründer, geschätzte 8,5 Milliarden Dollar (etwa 6 Milliarden Euro) schwer, engagiert sich in seiner Heimatregion Rhein-Neckar und unterstützt dort die Sport- und Jugendarbeit. Sein bekanntestes Ziehkind ...
... heißt TSG Hoffenheim. Dort soll er in den vergangenen Jahren rund 170 Millionen Euro investiert haben. Herausgekommen ist bisher ein neues Stadion und der Titel des Herbstmeisters - und das Maskottchen "Hoffe".
Sportlich noch weit vor Hoffenheim rangiert Arsenal London, unter anderem mehrfacher englischer Meister und Pokalsieger. Mit dem Buch "Fever Pitch" und dem gleichnamigen Film wurde den "Gunners" ein Denkmal gesetzt. Auch ...
... dank des Geldes von Alisher Usmanov. Der Milliardär (geschätztes Vermögen 9,3 Milliarden Dollar) ist derzeit größter Aktionär des Klubs.
Platz sieben geht an Silvio Berlusconi. Der italienische Medienmogul und Ministerpräsident, dessen Vermögen bei 9,4 Milliarden Dollar liegen soll, ist seit 1986 "Presidente" des ...
... AC Mailand. Seinen Millionen ist so mancher Titel zu verdanken, seinen Gehältern so mancher Stareinkauf - wie Brasiliens Superstar Ronaldinho (l.). Berlusconis neueste Eroberung ...
... hat mit "Milan" aber nichts zu tun. Noemi, blutjung und wohl seit längerem mit Berlusconi "befreundet".
Hätten sie die Herren auf dem Bild erkannt? Links: Paul Allen, rechts: Bill Gates. Microsoft-Gründer. Allen ist auch Fußball-Fan, in den USA Soccer genannt. Sein Team ...
... sind die Seattle Sounders. Allen sitzt auf etwa 16 Milliarden Dollar.
Francois Pinault belegt Rang fünf. Sein Vermögen beträgt geschätzte 16,9 Milliarden Dollar. Es stammt zum Großteil aus den Gewinnen des Luxuskonzerns PPR, zu dem auch der Sportartikler Puma gehört. Seine Leidenschaft heißt aber ...
... Stade Rennes.
Amancio Ortega macht auch in Mode und Luxus: Sein Firmenimperium nennt sich Inditex, dazu gehört beispielsweise die Kette ...
... Zara und die floriert. Ortegas Vermögen beläuft sich derzeit auf 20,2 Milliarden Dollar. Der Spanier versucht seit Jahren ...
... Deportivo La Coruna erfolgreich zu machen.
Lakshmi Mittal ist Inder und macht in Stahl (ArcelorMittal). 20,5 Milliarden Dollar beträgt laut "Forbes" sein Vermögen. Eigentümer ist er von den ...
... Queen's Paar Rangers - neben Formel-1-Boss Bernie Ecclestone und Renault-Teamchef Flavio Briatore. Kein Wunder, dass die Fans schon ein wenig größenwahnsinnig erscheinen.
Auch bei Chelsea hat man (noch) keine Geldsorgen. Der Grund heißt ...
... Roman Abramowitsch. Der Milliardär sitzt auf geschätzten 23,5 Milliarden Dollar, trotz Scheidung. Damit kann sich der Russe auch noch einen ...
... Hubschrauber samt ...
... Jacht dazu leisten - und das Gehalt für den derzeit wohl besten ...
... deutschen Fußballspieler Michael Ballack. "You can't mess with the Blues." Lediglich ...
... Oleg Deripaska (im Bild rechts mit Russlands Präsident Medwedew) hat unter den Fußballfans dieser Welt noch mehr Kohle (geschätzte 28 Milliarden Dollar). Die steckt er vorzugsweise in den (noch) nicht so erfolgreichen russischen Klub Kuban Krasnodar.
Sie sind die "Königlichen" und sie gehen standesgemäß einkaufen: Real Madrid hat für die teuersten Transfers in der Fußballgeschichte gesorgt. Die Wirtschaftskrise scheint spurlos am Verein vorüberzugehen, denn ...
... seit Manuel Pellegrini (im Bild) als neuer Trainer und der steinreiche Bauunternehmer Florentino Perez als zurückgekehrter Präsident bei Real das Sagen haben, heißt die Devise: Einkaufen bis der Arzt kommt.
Nur die besten Spieler sollen es sein: Gerade haben die Madrilenen mit dem Rekordangebot von 94 Millionen Euro für Cristiano Ronaldo seinen Verein Manchester United und die übrige Fußballwelt geschockt. Wenn ManU da mal nicht schwach wird.
Auch auf Bayern-Star Franck Ribéry haben die Spanier mehr als ein Auge geworfen. Doch schon in den vergangenen Jahren haben sie die Maßstäbe in Sachen Transfersummen gesetzt. Hier die Top Ten der teuersten Einkäufe (Ablösesummen zum Teil geschätzt): ...
... Platz 10 für Juan Verón. Der Argentinier wechselte 2001 für 43,7 Millionen Euro von Lazio Rom zu Manchester United.
Auf Platz 9: Ronaldo. Als er sich noch in physischer Hochform befand (2002), legte Real Madrid 45 Millionen Euro bei Inter Mailand auf den Tisch.
Rang 8 für Andrej Schewtschenko. Er ging 2006 für 46 Millionen Euro vom AC Milan zum FC Chelsea.
Auf Rang 7 findet sich Christian Vieri wieder. 1999 kaufte ihn Inter bei Lazio für 46,5 Millionen Euro.
Einen Innenverteidiger ließ sich ManU 2002 46,7 Millionen Euro kosten. Rio Ferdinand kam von Leeds United und landet mit dieser Summe auf Platz 6.
Rang 5 für den Spanier Gaizka Mendieta (M.). Für 48 Millionen Euro kaufte ihn Lazio Rom 2001 beim FC Valencia ein.
Platz vier und 50-Millionen-Grenze geknackt: Hernan Crespo kostete im Jahr 2000 Lazio Rom 56,2 Millionen Euro. Ligakonkurrent AC Parma freute sich über das Geld.
Platz drei für diesen Transfer, der in der spanischen Liga im selben Jahr für Aufruhr sorgte: Portugals Mittelfeld-Genie Luís Figo ging für ...
... 61,4 Millionen Euro vom FC Barcelona zu Real Madrid.
Erst vor wenigen Tagen wurde dieser Hammertransfer bekannt, der damit den 2. Platz besetzt: Real Madrid - wer sonst - holte sich den Brasilianer Kaká ...
... für schlappe 65 Millionen Euro. Das Konto des AC Mailand machte einen gehörigen Sprung.
Bislang unerreicht bleibt aber er: Frankreichs Ballzauberer Zinedine Zidane ist der teuerste Transfer aller Zeiten. Wiederum die "Königlichen" schlugen ...
... 2001 bei Juventus Turin zu und holten ihn für 71,6 Millionen Euro. Inzwischen ist auch Zidane wieder für Real aktiv: Er steht dem neuen Präsidenten als Berater zur Seite. Vielleicht flüstert er ihm ja noch mehr spektakuläre Transfers ein.
Hier noch der teuertste Torwarttransfer: Er ging 2001 in Italien über die Bühne. Juve überwies für Gianluigi Buffon 38,3 Millionen Euro nach Parma.
Von Rekordsummen ist die Bundesliga weit entfernt, doch auch hier ging gerade der teuerste Transfer über die Bühne. Für 30 Millionen Euro lotste sich der FC Bayern Stürmer Mario Gomez vom VfB Stuttgart ins Haus.
Die Bundesliga lebt auf großem Fuß: Spielerwechsel werden seit Jahren fürstlich bezahlt - und Neuverpflichtungen werden immer kostspieliger. Die 15 teuersten Transfers aller Zeiten: Auf Rang ...
... 15 landet der Transfercoup von Marcell Jansen aus dem Jahr 2007. Der Mönchengladbacher Nationalspieler wechselte für geschätzte elf bis zwölf Millionen Euro zum ...
... deutschen Rekordmeister Bayern München. Bei den "Großkopferten" der Isar-Metropole spielt Jansen mit Stars wie "Italo-Bomber" Luca Toni oder Franck Ribery.
Den Brasilaner Lucio zieht es 2004 von Bayer Leverkusen nach ...
... München. Zwölf Millionen Euro lässt sich der FCB den Abwherspieler kosten. Noch etwas teurer ...
... ist Dortmunds Jörg Heinrich. 12,5 Millionen Euro blättert der AC Florenz 1998 für den damaligen deutschen Nationalspieler auf den Tisch. Heinrich kehrt ...
... zwei Jahre später zurück und unterschreibt beim BVB einen Vertrag bis 2003. Ablösesumme: umgerechnet rund vier Millionen Euro.
2006 verlässt der Niederländer Khalid Boulahrouz den Hamburger SV. Sein neuer Arbeitgeber heißt Manchester City. Kostenpunkt: 13 Millionen Euro.
Geschätzte 12 Millionen bis 15 Millionen Euro streicht Werder Bremen 2007 ein, als Nationalstürmer Miroslav Klose ...
... zu Bayern wechselt. Seine Tor-Salti zeigt er noch heute in München.
Der zehntteuerste Transfer der Bundesliga-Geschichte geht 2005 über die Bühne. Der Weißrusse Alexander Hleb hängt beim VfB Stuttgart seine Töppen an den Nagel und schnürt seine neuen Treter für ...
... den mehrfachen englischen Meister Arsenal London. Die "Gunners" zahlen 15 Millionen Euro.
Eine Ablösesumme von ebenfalls 15 Millionen Euro bringt Rafael van der Vaart dem HSV ein, als er ...
... 2008 zu den "Königlichen" von Real Madrid wechselt.
Auf 16 Millionen Euro bringt es der Bulgare Dimitar Berbatov 2006. Der damalige Leverkusener ...
... Stürmer verabschiedet sich dafür zu den Tottenham Hotspurs.
2001 packt der Brasilianer Evanilson seine Koffer in Dortmund. Sein Reiseziel lautet ...
... Italien, AC Parma. 17 Millionen Euro fließen dafür auf das Konto des BVB.
Gar 20 Millionen Euro erhält Bayer Leverkusen im Jahr 2000 für Emerson. Der Brasilianer ...
... legt sich danach für den AS Rom ins Zeug.
Nigel de Jong, niederländischer Nationalspieler, steht 2009 in Diensten des Hamburger SV, als den Hanseaten ein Angebot von 20 Millionen Euro ins Haus flattert. De Jong darf dafür ...
... zum neuen englischen Krösus Manchester Citiy wechseln. Damit rangiert er auf Platz fünf der teuersten Transfers der Fußball-Bundesliga - gemeinsam mit Emerson. Teurer ...
... ist dieser Spieler links im Bild. Der ...
... englische Nationalspieler Owen Hargreaves bringt ...
... dem FC Bayern München bei seinem Wechsel zum mehrfachen Champions-League-Sieger Manchester United 2007 25 Millionen Euro. Diese Summe ...
... sollen die Münchener auch für den Franzosen Franck Ribery an Olympique Marseille bezahlt haben.
Die Bremer Dribbelmaus Diego verzaubert drei Jahre die Werder-Fans und die gesamte Bundesliga, ehe er ...
... nach der Saison 2008/2009 seinen Abschied aus Bremen bekanntgibt.
Die Dienste des Brasilianers sichert sich für bis zu 27 Millionen Euro der ...
... italienische Rekordmeister Juventus Turin. Die Fans der "Alten Dame" dürfen sich freuen.
Der bisher teuerste Transfer in der Bundesliga-Geschichte gelingt ebenfalls kurz nach Ende dieser Saison. Der Stuttgarter Stürmer Mario Gomez ...
... will sich karrieretechnisch weiterentwickeln. Für geschätzte ...
... 30 Millionen Euro Ablöse darf er das künftig beim FC Bayern München.
Der Jubel der Fans des FC Barcelona kannte keine Grenzen mehr.
Und so war diesem jungen Mann in Barcelona offenbar kein Aufstieg zu schwer, um seiner Freude über den Sieg der Katalanen in der Fußball-Champions-League Ausdruck zu verleihen.
Doch nicht nur in Barcelona selbst, ...
... sondern auch in Rom, dem Austragungsort des Finales, ...
... waren die Anhänger - und Anhängerinnen - von "Barca" komplett aus dem Häuschen.
Während die einen vor Freude Feuer und Flamme fingen, ...
... suchten die anderen ihr Glück im kühlen Nass.
Kurzerhand schmissen die Barcelona-Fans im altehrwürdigen Trevi-Brunnen in Rom ...
... eine Pool-Party.
Klar, des einen Freud ist des anderen Leid, und so ...
... blieb den Anhängern von Manchester United nur die Trauer ...
... und Verzweiflung über die verpatzte Titelchance. Schließlich hatten sie und ihr Club von den Spaniern ordentlich eins auf die Mütze - oder in diesem Fall den Helm - bekommen.
Während es in Rom bei friedlichen Freudenfeiern der Barcelona-Fans blieb, ...
... kippte in der spanischen Heimat die Stimmung.
Mehr als 100.000 Menschen strömten in Barcelona auf die Straßen. Manch einer meinte dabei offenbar, ein Freudenfeuer entfachen zu müssen.
Die Folge: Es kam zu Handgreiflichkeiten und Rangeleien mit der Polizei.
Am Ende gab es rund 240 Verletzte und mehr als 100 Festnahmen. Doch diese Bilder ...
... sollten nicht über einen fantastischen Fußball-Abend im Olympischen Stadion in Rom hinwegtäuschen.
Manchester United hatte das Spiel stark begonnen, doch die ersten Spielminuten erwiesen sich als englisches Strohfeuer. Von da an hatte die Mannschaft von der Insel eigentlich ständig das Nachsehen.
Die Konsequenz: Das 1:0 für Barcelona durch Samuel Eto'o nach nur zehn Minuten.
Auch wenn Barcelona von da an das Spiel dominierte, das alles entscheidende 2:0 fiel erst in der 70. Minute.
Lionel Messi köpfte unhaltbar für ManU-Keeper Edwin Van der Saar ein, ...
... der angesichts dieses Gesichtsausdrucks irgendwie geahnt haben muss, was da kommen wird.
Für den Torschützen und seinen Trainer Pep Guardiola indes dürfte von da an klar gewesen sein: Wir holen den Pott.
Als es dann endlich so weit war, brachen auch bei den Spielern von Barca ...
... alle Dämme.
Und dass Trainer Guardiola in diesem Siegesrausch unverletzt blieb, ...
... grenzt schon beinahe an ein Wunder.
Für die ManU-Stars wie Wayne Rooney ...
... und Ronaldo hingegen galt das Gleiche wie für ihre Fans: Trauer ...
... und Verzweiflung.
The winner takes it all, ...
... dem Verlierer bleibt nur ein warmer Händedruck.
Herzlichen Glückwunsch an den FC Barcelona! Er hat nicht nur verdient den Pott geholt, ...
... sein Sieg tröstet auch die deutsche Seele - und mit ihr Jürgen Klinsmann - ein wenig. Der FC Bayern ist schließlich nicht gegen irgendwen, sondern gegen den diesjährigen Gewinner der Königsklasse ausgeschieden.
Aber nächstes Jahr kommt der Pokal zu uns. Nicht wahr, liebe Wolfsburger?
Das ist der Mann des Spieltags: Mario Gomez. Mit seinen vier Treffern fertigte er Wolfsburg, bis dato kein geringerer als Titelanwärter Nummer eins, quasi im Alleingang ab. Und er kann's kaum fassen.
Das Spiel hatte kaum begonnen, da lagen sie sich in Stuttgart schon in den Armen: Gomez sorgte ...
... mit dem schnellsten Tor der Saison nach nur 30 Sekunden für einen fulminanten Auftakt.
Da rieben sich die Wolfsburger erst einmal die Augen. Und 20 Minuten später gleich noch mal: Mario Gomez setzte sich wieder durch und ...
... markierte die 2:0-Führung. Bedanken durfte er sich dafür beim Stürmer-Kollegen Cacau, der ihm den Ball uneigennützig und mustergültig auf den Fuß legte.
Doch Wolfsburg berappelte sich und kam in der 36. Minute durch Edin Dzeko (hier l. im Zweikampf mit den Stuttgartern Jens Lehmann und Georg Niedermeier) zum Anschlusstreffer.
In Hälfte zwei setzte aber Stuttgart weiter die Akzente und feierte nach den Treffern von Gomez (63.) ...
... und schon wieder Gomez (77.) den verdienten 4:1-Sieg.
Die Wolfsburger mit Noch-Trainer Magath waren restlos bedient - die Meisterschaft ist noch lange nicht eingetütet.
In Cottbus gratulierten sie artig Bayern-Trainer Jupp Heynckes zum 64. Geburtstag - nicht ohne klarzustellen: Die Punkte bleiben in der Lausitz.
Daraus wurde aber nichts: Die Gäste aus München gingen nach 23 Minuten durch Sosa (r., mit Luca Toni) in Führung.
Kurz vor der Pause verfiel die Bayern-Abwehr allerdings wieder einmal in Tiefschlaf, was der Cottbuser Timo Rost (M.) ausnutzte und per Fallrückzieher ...
... für seinen Kollegen Ivica Iliev auflegte. Der erzielte den Ausgleich, Cottbus hoffte in der Pause auf die Sensation.
Doch die blieb aus: Martin Demichelis (r.) in der 63. Minute und wenig später Lukas Podolski machten den 3:1-Sieg der Bayern perfekt.
Die Hertha gab sich keine Blöße: Marco Pantelic sorgte in der 38. Minute für die Führung gegen Bochum.
Diese gaben die Berliner auch nicht mehr ab, siegten mit 2:0 und schnüffeln auf Rang drei weiterhin Meisterschaftsluft.
Kopf einziehen hieß es für Karlsruhe in Dortmund, denn dort gab es nichts zu lachen: Mit einem glatten ...
... 4:0 fertigten die Dortmunder den KSC ab. Tätschelalarm hier für Felipe Santana, der das 3:0 für die Klopp-Jungs besorgte.
Schau an, sie können's doch noch: Hoffenheim feiert wieder einen Sieg. Die Gäste aus Köln wurden mit 2:0 nach Hause geschickt.
Schiedlich-friedlich ging das Spiel in Hannover aus: 1:1 trennten sich Hannover und Eintracht Frankfurt (hier der 96er Mikael Forssell, l., gegen Frankfurts Markus Steinhöfer).

(Thomas Badtke, N24)

03.06.2009 17:21 Uhr

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