Neurotiker mit Traum

Allen will Bruni-Sarkozy zum Filmstar machen

Woody Allen hat einen Traum: Er will aus Carla Bruni-Sarkozy ein Filmidol machen. Die Gattin des französischen Präsidenten soll im nächsten Film des "Neurotikers" mitspielen.

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Woody Allen hat ein Auge auf Frankreichs First Lady Carla Bruni-Sarkozy geworfen. Sie soll in seinem nächsten Film mitspielen.
Ein wahrhaft königlicher Empfang, der Carla Bruni und Nicholas Sarkozy bereitet wird. Allerdings sorgten im Vorfeld ...
... sorgten im Vorfeld pikante Fotos seiner Frau für viel Gesprächsstoff.
Doch davon ließ sich Carla nicht beirren.
Sie ist elegant ...
... stilsicher ...
... und wie immer: Wunderschön.
Fast übersieht man da den Mann an ihrer Seite.
Doch eines ist sicher: Der Besuch des französischen Staatspräsidenten und seiner Frau, ist einer der meistbeachteten Staatsbesuche in letzter Zeit.
Jeder Schritt des Paares, jedes Detail der Kleidung, Gesten und Blicke ...
... genau beobachtet von der internationalen Presse.
Wen interessiert's: Selbst herausragende Ereignisse wie das Staatsbankett auf Schloss Windsor ...
... werden mühelos gemeistert.
Wenn das nicht wie im Märchen ist!
Sarkozy jedenfalls, scheint stolz zu sein auf seine Frau.
Carla Bruni und Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy haben geheiratet!
Herzlichen Glückwunsch! Einer gemeinsamen , glücklichen Zukunft steht damit wohl nichts mehr im Weg.
Wenn da nicht Fragen wären, die uns alle bewegen! Was hat es auf sich mit dem Ring, den Sarkozy Carla zu Ihrem 39. Geburtstag schenkte. Und warum trägt ihn auch Sarkozys Ex-Ehefrau?
Egal! Die schöne Carla brillierte nicht nur auf den Laufstegen dieser Welt...
...bezaubert mit Ihrer Anmut die Männerwelt...
..und singt sich mit Ihrer betörenden Stimme in alle Herzen.
Sie ist die neue Grande Dame Frankreichs. Herzlichen Glückwunsch!
Video: Liebe zu dritt oder viert - Woody Allens neuester Streifen

Woody Allen will Frankreichs First Lady, Carla Bruni-Sarkozy, zum Filmstar machen. "Ich bin überzeugt, dass sie wunderbar wäre. Sie hat Charisma und ist daran gewöhnt, vor Zuschauern zu stehen. Ich würde ihr jede Rolle geben", sagte der 73-jährige New Yorker nach einem Bericht des "People"-Magazins in Paris. Dort hält sich Allen derzeit auf, um für seinen jüngsten Film "Whatever Works" zu werben. Die romantische Komödie lief am Freitag in den USA und Kanada an.

Seinen nächsten Film will der neurotische Filmemacher in Frankreich drehen. Die Dreharbeiten sollen im September 2010 beginnen, hieß es in der Online-Ausgabe des US-Magazins. Gelegenheit, der Präsidentengattin eine Rolle anzutragen, hat Allen möglicherweise schon sehr bald. Gerüchten zufolge ist er schon an diesem Wochenende zu einem privaten Dinner mit Präsident Nicolas Sarkozy und Carla im Elysée-Palast geladen. Danach befragt, sagte Allen geheimnisvoll, "die Chancen sind gut".

Bruni-Sarkozy war eines der Top-Models weltweit, bevor sie eine Karriere als Sängerin begann und Sarkozy - vor einem Jahr - das Ja-Wort gab. Sie stand schon einmal vor der Kamera: In Robert Altmans Satire über die Modeindustrie, "Prêt-à-Porter", spielte sie sich selbst.

Allen hat mehrere Schauspielerinnen mit maßgeschneiderten Rollen berühmt gemacht. Diane Keaton wurde durch seinen Film "Annie Hall" zum Star. Seine frühere Lebensgefährtin Mia Farrow stand jahrelang bei ihm vor der Kamera, bevor es durch seine Affäre mit ihrer Adoptivtochter zum Bruch kam. In etlichen seiner letzten Filme, darunter "Vicky Cristina Barcelona", "Cassandras Traum" und "Match Point" spielte Scarlett Johansson die führende oder eine der führenden Rollen.

(dpa, N24)

19.06.2009 17:53 Uhr

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