Der Beste der Schlechten

Kraftprotz Ford stemmt sich gegen die Krise

General Motors? Insolvent. Chrysler? Insolvent. Ford? Mit Milliardenverlusten, aber nicht pleite. Der Autokonzern stemmt sich noch mit Erfolg gegen die Krise - dank F-Serie und deutschem Markt.

Sie benötigen einen Flashplayer, mindestens in Version 8 sowie aktiviertes JavaScript.

Alternativ können Sie sich die Medien-Inhalte (Bilder und Videos) über folgende Links direkt ansehen:

Das Brot-und-Butter-Auto auf dem heimischen US-Markt für Ford: die F-Serie (im Bild F150).
Ford Focus RS: H&R legt den Kölner Boliden tiefer
Durch die neuen Federn wirkt der RS wie auf dem Sprung
Auch eine Spurverbreiterung ist zu haben
Das aufgewertete Pick-up-Modell kommt im April 2009 nach Deutschland
Die vorderen Individual-Sportsitze sind beheizbar und höhenverstellbar
Ford hat das "Individual"-Programm nun auch für den Focus im Angebot
Der neue Focus RS ist jetzt startbereit
Auch der Fiesta wird am Ford-Stand in Genf zu sehen sein
Eng geschnittene Sitzschalen sorgen im RS für den nötigen Seitenhalt
Das Interieur des Straßensportlers ist übersichtlich und sportlich gestaltet
Ford wird den kleinen City-Flitzer Ka auch zum Lac Leman bringen
Unter der Haube des Focus RS arbeitet ein 2,5-Liter-Fünfzylinder mit 305 PS
Gewagte Formen an der Mittelkonsole dominieren das Fiesta-Cockpit
Auch die vorderen Einstiegsleisten werden illuminiert
Weiß abgesetzte Blenden bringen Pep in den Ka-Innenraum
Der modifizierte Ford Ranger feiert in Genf seine Europa-Premiere
Im Frühjahr 2009 steht das sportliche Top-Modell bei den Händlern
Zum Individual-Paket gehören Sportsitze mit einstellbarer Lendenwirbelstütze
Ford Focus Individual: Der beleuchtete Schaltknauf ist ein Hingucker bei Dunkelheit
Die US-Autoindustrie befindet sich in einer gefährlichen Schieflage. Zwei der "Big Three", General Motors und Chrysler, haben nun Insolvenz angemeldet. Doch noch besteht Chance auf einen Fortbestand der Konzerne. Wenn ...
... da nicht die strukturelle Krise der gesamten US-Autobranche wäre.
In den vergangenen Jahrzehnten hieß es bei GM, Ford und Chrysler: Hauptsache groß. Dabei kamen Autos wie der F-450 von Ford ...
... oder der F-150 ebenfalls von Ford, ...
... der Hummer H2, ...
... der Chevrolet Colorado oder der ...
... Dodge Ram, hier als Megacab-Version, heraus. Und damit für jeden etwas dabei ist, setzten die US-Autoriesen zudem auf eine breitgefächerte Markenpalette.
Zu Ford beispielsweise zählen neben der Hauptmarke, ...
... die immerhin die Fließband-Produktion erfunden hat (Modell T), ...
... und mit dem F1 (1948) auch einen der ersten Pickups baute, ...
... die Luxusmarke Lincoln mit den Modellen Lincoln Mark LT, ...
... oder Lincoln MKX.
Darüberhinaus ist Ford auch an dem japanischen Autobauer Mazda beteiligt, will seinen Anteil aber abstoßen. (Im Bild: Mazda RX-8).
Zum Markenportfolio von Ford zählten auch Landrover (im Bild ein Defender Baujahr 1948) und ...
... Jaguar. Die zeitlos schönen Raubkatzen mit Modellen wie dem E-Type von 1961, dem ...
... F-Type oder dem ...
... XK gehören aber bald zum indischen ...
... Tata-Konzern. Auch ...
... die Marke Landrover wird sich Tata einverleiben. Zum Verkauf steht zudem ...
... die schwedische Traditionsmarke Volvo. (Im Bild: Volvo XC 90)
Ford will sich auf sein Hauptgeschäft und ... (Im Bild: Ford Explore)
... auf seine eigene Marke konzentrieren. (Im Bild: Ford Explorer)
Mit dem Ford Fusion Hybrid hat das Unternehmen auch bereits ein umweltfreundliches Modell am Start.
"Kleinwagen" wie den Ford Ka sucht man allerdings auf dem US-Markt vergeblich.
Für die US-Autokäufer putzte Ford jüngst den Sportwagen Mustang neu heraus.
Das Modell war bereits in den 60ern ein Verkaufsschlager. Angepriesen wurde es damals als "Niedrigpreisiger Sportwagen für vier Passagiere".
Der Ford Shelby GR1 ist da das genaue Gegenteil.
Auch Chrysler wollte mit großen Modellen, zum Teil im Retro-Look wie beim PT Cruiser, hoch hinaus. Geschafft hat es der Konzern aber nicht.
Modelle wie der Chrysler 300 oder der ...
... Chrysler Aspen stehen derzeit wie festgewachsen in den US-Autohäusern.
Auch beim Chrysler Voyager, einem früheren Verkaufsschlager, liefen die Geschäfte schlecht.
Neben der Hausmarke vereint die ehemalige Daimler-Tochter noch weitere Marken unter ihrem Dach. Dabei wird nicht nur die Tradition groß geschrieben. Kleine, umweltfreundliche Autos von Dodge? Fehlanzeige! Die Viper ist das Gegenteil dieser Attribute.
Auch der Dodge Nitro schlägt nicht in diese Kerbe.
Der Dodge Challenger aus dem Jahr 2006 spielt zwar mit den Wurzeln einer großen Vergangenheit wie ...
... beim gleichnamigen Modell aus dem Jahr 1959 zu sehen ist.
Sparsam beim Spritverbrauch waren die Dodge-Modelle aber noch nie. (Im Bild: Dodge Charger aus dem Jahr 1970)
Da machte auch ein 60er Dodge Dart keine Ausnahme.
Auch Jeep zählt zum Chrysler-Konzern. (Im Bild: Jeep Wrangler)
Einer der bekanntesten Vertreter dieser Chrysler-Marke dürfte der Jeep Grand Cherokee sein.
Aber auch diese Marke hat eine Vergangenheit. Mit Jeeps kämpfte die US-Armee schon im Zweiten Weltkrieg.
Einige Marken hat Chrysler bereits aus seinem Portfolio gestrichen. Einen Plymouth (Prowler) sucht man seit Anfang des Jahrtausends vergeblich.
Und auch die Marke DeSoto (im Bild) wurde eingestampft - allerdings bereits Anfang der 60er Jahre. Die Marke Eagle gab es bis 1998.
Auch der US-Branchenprimus General Motors hat bereits einige Marken eingestellt. Seit 1. Januar 2005 gibt es beispielsweise keine Oldsmobile-Modelle mehr. Der Alero (im Bild war das letzte Oldsmobile.
Oldsmobile war vor allem in den 40er bis 60er Jahren den Autofahrern in den USA ein Begriff wie die Modelle Sedan aus dem Jahr 1941und ...
... F88 aus dem Jahr 1956 zeigen.
In Deutschland ist General Motors (GM) vor allem dank seiner Tochter Opel ein Begriff. Der Insgnia ist noch neu auf dem Markt.
Unter dem Namen Vauxhall wird Opel unter anderem in England verkauft. Auch Vauxhall zählt zu den Traditions-Automarken. Der 14DX stammt aus dem Jahr 1937. In Australien heißen die Opel/Vauxhall-Modelle Holden.
Zu GM gehört auch die Marke Saturn. (Im Bild: Saturn Sky)
Wesentlich bekannter und von GM: Hummer. In der US-Armee nennt man die Modelle schlicht Humvees.
Der Hummer ist vor allem bei den Reichen und Schönen beliebt. Eine extralange Limo-Version ist da ein Muss. Gedanken über den Benzinverbrauch sind reine Nebensache.
Ebenfalls zu den "Großkopferten" ist der Chevrolet Silverado zu zählen. Auch Chevy ist eine GM-Marke.
Auch wenn Chevrolet draufsteht, könnte Daewoo noch drin stecken. GM kaufte den südkoreanischen Hersteller. Lediglich in Südkorea selbst ließ der Konzern die Marke Daewoo unangetastet. (Im Bild: GM-Daewoo Sedan)
Chevrolet selbst hat eine breitgefächerte Modellpalette. Diese reicht vom HHR ...
... über den Colorado ...
... bis zum Malibu.
Auch der Coballt und der ...
... Aveo sind Chevrolets. An die Klasse und Eleganz einstiger Chevy-Modelle wie ...
... der Impala von 1958 oder die ...
... Corvette aus dem Jahr 1953 kommen die heutigen Chevys aber bei weitem nicht heran.
Die Corvette selbst ist da die einzige Ausnahme. Die Beweise: Modell Baujahr 77 und das Modell ...
... ZR1.
Elegant trat einstmals auch die GM-Marke Buick auf, wie am Modell LeSabre von 1959 zu sehen ist.
Heute fahren dafür Buick-Autos mit Namen Lacrosse oder ...
... Enclave auf den US-Highways.
Bei der GM-Marke Pontiac erinnert nicht mehr allzuviel an die einstigen Sportwagen wie den legendären Firebird.
Pontiac baut heute beispielsweise den Vibe.
Eine der Hauptmarken des GM-Konzerns ist Cadillac. (Im Bild: Cadillac Escalade
Die Marke tritt für GM im Luxussegment an und soll der Ford-Marke Lincoln Konkurrenz machen. Der DTS mit seinem 4,6-Liter-V8-Motor kostet mehr als 100.000 Dollar.
Schon Al Capone fuhr einen Cadillac.
Der Cadillac Osceola stammt sogar aus dem Jahr 1905.
Einen Namen machte sich die Marke aber mit Modellen wie dem Eldorado (1958) oder ...
... dem Deville aus dem Jahr 1949.
Auch die schwedische Kultmarke Saab gehört zu GM.
Noch, denn Saab soll abgestoßen werden. (Im Bild: Saab Studie Salomon)
Ein Grund dafür vielleicht: Saab kann bisher nicht auf eventuelle Staatshilfen aus Schweden bauen. (Im Bild: Saab 9-3)
Die schwedische Regierung erteilte diesem Vorgehen eine Absage. (Im Bild: Saab 9-3X)
Bliebe bei GM noch GMC. Unter dieser Marke werden die richtig großen Modelle vertrieben.
Der GMC Denali auf der Denver Auto Show ist nur ein Beispiel der GMC-Familie.
Zu große Autos, zu viele Marken, zu lange auf das falsche Pferd gesetzt: Experten erwarten, dass mindestens einer der "Big Three" nicht überleben wird.
Ein Blickfang - damals und heute: ...
Geschwungene Linien, ...
... robuste Technik - und das ganze aus Deutschland. Das ist ...
... der Karmann Ghia. Bis heute ist der "Käfer im Sportanzug" die erste Assoziation, die man mit dem Osnabrücker Autobauer Karmann in Verbindung bringt.
Karmann wurde 1901 als Kutschenbaubetrieb gegründet. Mit dem Ghia, entworfen vom italienischen Designer Luigi Serge (l.), erlebt Karmann ...
... als Nischenhersteller ...
... seine erfolgreichste Zeit. Das war ...
... allerdings in den 1950er Jahren.
Der Karmann ...
... Ghia lief zwischen 1955 ...
... und 1976 stolze 444.000 Mal vom Band.
Mehr als 8.000 DM muss man anfangs für das Sportcoupe hinblättern. Eine stolze Summe damals.
Neben den eigenen Modellen produziert Karmann auch für andere Hersteller wie VW, BMW, Mercedes, Porsche, Audi, ...
... Chrysler, Renault, oder Land Rover.
Für den Niedergang des Unternehmens ist ein Grund ausschlaggebend: Obwohl die Autobauer ihre Modellpaletten deutlich ...
... ausgeweitet haben, produuzieren sie Nischenmodelle wie Cabrios mittlerweile selbst. Das sogenannte Insourcing hat den Vorteil, dass während Krisenzeiten die eigenen Produktionsstätten ausgelastet bleiben.
2001, ausgerechnet zum 100-jährigen Bestehen, verliert Karmann den Auftrag für das Golf-Cabrio.
Der Auftrag für den Audi A4 Cabrio ...
läuft im Herbst 2008 aus. Auch ...
... Mercedes hat seinen Auftrag für den CLK nach 2009 nicht verlängert. Da hilft es auch nicht, dass Karmann mittlerweile bei diversen Auto Shows mit ...
... Studien wie dem ...
... Karmann Concept, ...
... dem Karmann ...
... Transformer oder dem ...
... E3 vertreten ist. Das Elektroauto wurde in Zusammenarbeit mit dem Energiekonzern EWE entwickelt. Es wird wohl nie auf den Straßen zu sehen sein.
Nun ist der Autobauer Karmann am Ende, insolvent. Lediglich im Werkzeugbau wird es wohl weitergehen. Für die meisten Karmann-Beschäftigten ...
kein Trost. Am 22. Juni rollt mit einem Mercedes CLK Cabriolet das letzte Fahrzeug vom Band.
Wer dennoch das Lebensgefühl und die Leichtigkeit der 1950er Jahre erleben will, kann entweder auf ein Modellauto zurückgreifen - oder besser: Ein Original kaufen. Das Vergnügen ist aber nicht billig. 40.000 Euro kostet ein 40 Jahre alter Ghia.

Die US-Autobauer General Motors (GM), Ford und Chrysler - einst "Big Three", die Großen Drei - genannt. Nach Milliardenverlusten ist der Lack beim Trio aus Detroit aber längst ab. Doch während GM und Chrysler nur dank enormer Staatshilfen überhaupt noch existieren, könnte Ford aus eigener Kraft die Kurve kriegen. Auch ein Verdienst des seit knapp drei Jahren am Steuer sitzenden Alan Mulally, wie viele in der Branche meinen.

US-Präsident Barack Obama höchstpersönlich bescherte dem 63-Jährigen erst kürzlich einen großen PR-Erfolg: Er habe noch immer seinen Ford mit Öko-Hybridantrieb, plauderte Obama bei einem Treffen in die Mikros. "Er fährt klasse." Mulally grinste übers ganze Gesicht. Ein «big point» als Belohnung für den rastlosen Manager, der Ford in US-Manier einen Sanierungskurs plus viel Zweckoptimismus verordnete.

Als der Ingenieur im Herbst 2006 nach Jahrzehnten beim US- Flugzeugbauer Boeing das Ford-Lenkrad übernahm, stand der gut 100-jährige Traditionskonzern am schlechtesten da unter den US-Rivalen. Gerade die rechte Herausforderung für den ehrgeizigen Mulally. Nur zu schaffen wohl nur von einem Branchenfremden mit unvoreingenommenen Blick. "Ich glaube nicht, dass uns ein Insider so schnell in Bewegung gebracht hätte", sagte Finanzchef Lewis Booth kürzlich der «New York Times».

Abwärtstrend gebremst

Die veröffentlichten US-Absatzzahlen passen da gut ins Bild: Ford konnte im Juni die Talfahrt erstmals seit 16 Monaten klar bremsen. Minus 11 Prozent zum Vorjahr machen keinen Autofrühling, sind aber beachtlich im Vergleich zum dramatischen Absturz um 34 Prozent bei der bisherigen Opel-Mutter GM und gar 42 Prozent bei Chrysler. Ford baute seinen Marktanteil auf gut 13 Prozent aus und ist nun in den USA wieder Nummer zwei hinter GM und vor Toyota.

Als die US-Rivalen vor Jahren noch im Erfolgsrausch spritdurstiger Pickups und dicker Limousinen schwelgten, sorgte Mulally für miese Zeiten vor. Er holte Milliardenkredite, als sie vor der Finanzkrise noch zu haben waren, belieh alles vom Konzernsitz bis zum tiefblau-ovalen Firmenlogo. Noch rechtzeitig verkaufte er zudem die Marken Land Rover und Jaguar nach Indien. Nun profitiert Ford davon, dass GM und Chrysler ihre Kunden mit Insolvenzverfahren verschreckt haben.

F-Serie ein Verkaufsschlager

Die F-Serien-Pickups von Ford sind noch immer die meistverkaufte Modellreihe in den USA. Eher als die Konkurrenz kann Ford zudem auf neue sparsame Autos setzen. Bei Kleinwagen kommen die Hoffnungsträger aus Deutschland: Im nächsten Jahr soll der in Köln entwickelte Ford Fiesta auch auf den US-Markt rollen. "Wir hatten die richtigen Autos zur richtigen Zeit", heißt es stolz aus den Werken in Köln, wo auch die Europa-Zentrale sitzt, und dem saarländischen Saarlouis.

Deutschland macht Ford bereits seit geraumer Zeit mehr Freude als der Heimatmarkt. Schon 2008 zogen die Verkäufe an, doch seit dem Start der Abwrackprämie im Januar dieses Jahres hat sich der Absatz mehr als vervierfacht - vor allem dank der Kleinwagen Fiesta, Focus und Ka. Der Marktanteil lag im ersten Halbjahr bei 7,5 Prozent. Die zu Jahresbeginn wegen der Autokrise erwogene Kurzarbeit ist längst vom Tisch, nun werden sogar Sonderschichten gefahren.

Milliarden-Verluste

Doch trotz allem ist der Ford-Konzern weltweit alles andere als gesund. In den vergangenen drei Jahren fielen vor allem wegen des US-Geschäfts Verluste von rund 30 Milliarden Dollar an, allein 2008 ein Rekordminus von fast 15 Milliarden Dollar. Frühestens 2011 sind nach heutiger Planung zumindest operativ wieder schwarze Zahlen drin.

Wettbewerbsnachteile durch GM- und Chrysler-Insolvenzen?

Der Konzern schlägt sich mit ähnlich enormen Altlasten herum wie GM und Chrysler. Um in die Gewinnzone zu fahren, gibt es noch immer zu viele Mitarbeiter und zu hohe Sozialkosten - trotz eines bereits drastischen Jobabbaus und milliardenschweren Zugeständnissen der Gewerkschaft.

Dass Ford auf seinem Sanierungskurs eine Insolvenz bisher zu vermeiden schaffte, könnte sogar zum Bumerang werden. Chrysler und GM werfen unter Gläubigerschutz sonst nur schwer loszuwerdenden Ballast ab. Daraus dürfe kein Wettbewerbsnachteil werden, warnte Mulally.

Und Branchenkenner Paul Ingrassia schrieb im "Wall Street Journal", Ford sei wie ein US-Hausbesitzer, der seinen Kredit stets brav abbezahlt, während sein verschwenderischer Nachbar vom Staat gerettet wird. "Aber trotzdem würde Ford wohl gerade jetzt nicht mit GM und Chrysler tauschen wollen."

(dpa, N24)

01.07.2009 21:52 Uhr

Indizes

Aktiensuche

Tops & Flops im DAX

SchließenSchließen Artikel versenden

Name des Absenders*:

E-Mail-Adresse des Empfängers*:


Ihre Mitteilung an den Empfänger:

Es gelten unsere Allgemeinen Nutzungsbedingungen

Sie befinden sich in: Nachrichten » Wirtschaft & Börse