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Filmfehler aufgedeckt

Die peinlichsten Pannen auf der Leinwand

Filmproduktionen verschlingen oft Unsummen an Geld, vollkommen sind sie deshalb nicht. Gerade wurden in "Transformers - Die Rache" eine Reihe von Fehlern entdeckt - wie schon bei vielen Filmen zuvor.

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Wenn der Fehlerteufel in einem Film umgeht, wird das oft nur von aufmerksamen Beobachtern bemerkt.
Das können Gegenstände oder Tatsachen sein, die zeitlich falsch eingeordnet sind, Anschlussfehler, die sich meist durch widersprüchliche Details in aufeinander folgenden Einstellungen offenbaren oder einfach technische Fehler.
Websites wie moviemistakes.com, fehler-im-film.de oder dieseher.de haben sich dem Aufdecken von Ungereimtheiten im Film verschrieben und listen diese auf. In dem Sommerblockbuster "Transformers - Die Rache" etwa haben Zuschauer ...
... bereits kurz nach Kinostart circa 40 Fehler festgestellt. So trägt Hauptdarsteller Shia LaBeouf in einigen Szenen eine Binde um den Finger, in anderen wiederum ist sie verschwunden.
Vielleicht waren am Set einfach alle zu sehr von Protagonistin Megan Fox abgelenkt? Auch bei ihr gibt es allerdings einen Patzer zu entdecken: Nachdem sie durch die Wüste gekrochen ist, ist ihre Hose trotzdem noch weiß.
Da hilft auch das Beten nichts: "Drei Engel für Charlie - Volle Power" ist nicht fehlerfrei.
Bei der Schauspielerei verschwimmen bekanntermaßen die Grenzen zwischen Realität und Fiktion. Der Grund, weshalb Dylan (Drew Barrymore) ihre Kollegin Alex (Lucy Liu) bei einer Kampfszene mit ihrem richtigen Namen "Lucy" anspricht?
Mag Geheimagent 007 noch so penibel bei seiner Arbeit sein, von Fehlern bleiben "James Bond"-Filme trotzdem nicht verschont.
In Casino Royale trägt James Bond (Daniel Craig) eine Uhr mit einem braunen Armband. In einer Anschlussszene ist dieses aus Metall. Aus der Trickkiste von "Q" stammt dieses Kunststück bestimmt nicht.
Aber James Bond hat natürlich keine Zeit, auf solche Nebensächlichkeiten zu achten.
Die Sache mit der Uhr ist seit "Ben Hur" ein Klassiker: Hier bemerkten genaue Beobachter eine Armbanduhr bei einem Statisten, allerdings in der Originalversion von 1925. Das Bild zeigt Charlton Heston, Hauptdarsteller der Verfilmung von 1959.
Bei Historienfilmen fallen moderne Unstimmigkeiten wohl besonders auf. In Ridley Scotts "Gladiator" ...
... wurde zum Beispiel ein Mann, offenbar ein Filmcrew-Mitarbeiter, in Jeans gesichtet. Eine recht untypische Kleidung für die damalige Zeit.
Auch "Troja" liefert versehentlich ein sehr aktuelles Bild seiner Umgebung. In einer Szene mit ....
... Brad Pitt ist am Himmel ein Flugzeug zu sehen.
Auch wenn "The Dark Knight" von Kritikern mit Lob überschüttet wurde, hat auch dieser Streifen ein paar ungewollte Kontinuitätsfehler. Beispiel: Als Batman Joker barsch nach Informationen ausfragt ...
... kleben einmal Jokers strähnige Haare an der Stirn. Bei der nächsten Einstellung sind sie glatt gescheitelt, kurz darauf hängen die Haare wieder klebrig ins Gesicht.
Die "Fluch der Karibik"-Filme sind ebenfalls nicht vollkommen: Neben Jack Sparrow ist an Bord seiner "Black Pearl" im ersten Teil ein Mann mit Cowboy-Hut zu erkennen. Da hat sich wohl jemand im Kostümfundus vertan.
Witzig auch: Im dritten Teil "verwandeln" sich die Bartstoppeln von einigen Piraten von der einen zur anderen Szene zu glatter Haut.
Bei so einem imposanten Filmwerk wie "Herr der Ringe" bleiben Fehler natürlich nicht aus. Mehr als 200 machten Filmfans bisher im ersten Teil aus.
Beispiel: Frodos treuer Weggefährte ist Sam Gamdschie. Doch auch der macht nicht alles selbst für ihn. In einer Szene von der zerstörten Brücke von Moira wurde das Mini-Double des Schauspielers Sean Austin gesichtet.
Auch im zweiten Teil "Die zwei Türme" haben sich jede Menge Fehler eingeschlichen. So sitzt Legolas' Brustbeutel einmal rechts und in der nächsten Einstellung links; ähnlich verhält es sich mit einer Wunde des Hobbits Merry.
An einem Stück wurde der gut drei Stunden lange Teil "Die Rückkehr des Königs" natürlich nicht gedreht. Zu erkennen etwa daran, dass in einer Einstellung die Schatten von Reitern nach vorne und in der darauffolgenden nach hinten geworfen werden.
Die "Indiana Jones"-Filme haben auch diverse Schnitzer. So wird in "Jäger des verlorenen Schatzes" Schlangenhasser Indy einmal sichtbar durch eine Scheibe vor einer Schlange geschützt. Da sieht der Held gar nicht mehr so mutig aus.
Still stehen ist für Schauspieler nicht so einfach, haben Filmfreaks bei "Das Vermächtnis der Tempelritter" bemerkt: Bei einem Dialog zwischen Benjamin und Riley steht letzterer je nach Kameraeinstellung einmal rechts oder links von seinem Dialogpartner.
Bei dem nächsten Abenteuerfilm "Die Mumie - Das Grabmal des Drachkaisers" schneit es über mehrere Szenen heftig, die Protagonisten Lin und Evie befinden sich im Freien. Doch auf ihrem Haar wird die Menge an Schnee nicht mehr.
"Harry Potter"-Filme gehören ebenfalls zu beliebten "Schatzgruben" von Fehlersuchern. Zu den ertragreichsten in dieser Hinsicht zählt "Harry Potter und der Feuerkelch" mit angeblich mehr als 230 Fehlern.
Beispielsweise haben während eines Gesprächs mit Dumbledore die Sachen auf Harrys Bett nach Schnittwechseln mehrmals andere Positionen. Das muss Zauberei sein!
Der Oscar schützt vor Patzern nicht! Auch wenn Hauptdarstellerin Kate Winselt für "Der Vorleser" mit der begehrten Trophäe ausgezeichnet wurde, ...
... hätte man besser aufpassen sollen: Der Film spielt in Deutschland, die Hauptdarsteller spielen Deutsche. Nur warum liest Michael Berg (David Kross) Hanna Schmitz (Kate Winslet) Bücher auf Englisch vor?
Filme mit eingefleischten Fans werden meist noch viel genauer unter die Lupe genommen. Kein Wunder also, dass auch in der "Matrix"-Trilogie vermehrt Ungereimtheiten entdeckt wurden. Und daran ist nicht die Matrix Schuld!
Die Sonnenbrille ist das unverwechselbare Accessoire von Agent Smith. Als er sich in "Matrix Revolutions" mit Neo in einer Szene im Park unterhält, sind durch die Spiegelung der Sonnenbrille technische Elemente wie etwa eine Kamera zu erkennen.
In "Matrix Revolutions" findet die wundersame Vermehrung der Olive statt: Als Morpheus den Franzosen Merowinger um Hilfe bittet, hat dieser ein Glas mit zunächst einer Olive in der Hand. Nach einem Schnitt sind es zwei.
Bei dem Versuch zu einer Kirche zu gelangen, werden Robert Langdon und Vittoria Vetra in "Illuminati" durch Touristen behindert, im Hintergrund steht ein Bus. Dieser ist kurz darauf einfach verschwunden – ohne, dass er weggefahren wurde.
In "Pearl Harbor" trägt Kate Beckinsale als Evelyn in einer Strandszene einen Bikini - und ist damit ihrer Zeit modisch weit voraus. Der Film spielt 1941, der Bikini wurde aber erst 1946 erfunden. Solch einen Fehler verzeiht man(n) natürlich gerne!
Sie ist der derzeit heißeste Exportschlager aus Hollywood: Megan Fox ist nicht nur die "sexiest Woman" der Welt, ...
... die Schönheit ist derzeit auch auf diversen Roten Teppichen des Globus anzutreffen. Mitte Juni durften sich die Berliner ...
... live von Megans Starqualitäten überzeugen. Doch wer steckt hinter der heißesten Anwärterin auf "Hollywoods Next Angelina Jolie"?
Megan Fox wird am 16. Mai 1986 in Rockwood, Tennessee geboren und wächst mit ihrer älteren Schwester in ärmlichen Verhältnissen auf.
Mit fünf Jahren beginnt sie, Schauspiel- und Tanzunterricht zu nehmen.
Schon seit sie 15 Jahre alt ist, gilt Megan Fox als Sexsymbol. Damals konnte sie eine Rolle als Bikini-Girl in dem Film "Bad Boys 2" ergattern.
Einem größeren Publikum wird Megan Fox 2007 durch den Film "Transformers" bekannt, der auf den gleichnamigen Spielzeugreihen des Herstellers Hasbro basiert.
Sie spielt dort die Freundin von Shia LaBeouf.
In einem Interview gesteht Megan Fox: "Ich bin sicher nicht hässlich", dennoch habe sie einen Makel. "Mein Daumen ist extrem lang und breit." Tja, nobody is perfect!
Trotz des Daumenproblems: 2008 belegt Megan Platz eins der "sexiest women in the world", ...
... 2009 wird sie auf Platz zwei gewählt. Megan Fox darf man wohl ungestraft als eine der heißesten Frauen des Planeten bezeichnen.
Von 2004 bis Februar 2009 ist Fox mit dem Schauspieler Brian Austin Green liiert, bekannt aus der Fernsehserie "Beverly Hills, 90210".
Ein Traum in Lila: Bei der Weltpremiere von "Transformers - Die Rache" in Tokio ...
... zeigt Megan sich von ihrer schönsten Seite.
Sie dürfte dadurch manchen Mann zum Gang ins Kino motivieren. Nebenbei bemerkt: Autos kommen in "Transformers" auch vor.
Megan hat eine Art Angelina-Jolie-Komplex. Seit sie nämlich über die roten Teppiche in Hollywood schreitet, wird sie ständig mit Brad Pitts Frau verglichen.
In einem Interview verriet sie: "Wenn ich Angelina wäre, würde ich denken, 'Wer ist diese kleine Göre, die in 'Transformers' mitgespielt hat und jetzt meine Nachfolgerin werden will?' Ich will sie gar nicht treffen. Es wäre mir unangenehm."
Beide Hollywood-Schönheiten haben jedenfalls ein Faible für ...
... Körperbemalungen. Megan hat insgesamt acht Tätowierungen auf ihrem Traumbody.
Darunter auch das Konterfei von Marilyn Monroe am rechten Unterarm. Dass Marilyn ihr großes Vorbild ist, ...
... erkennt man auch am Posing des Hollywoodstars.
Fox wird derzeit auch als Nachfolgerin von Angelina Jolie als Lara Croft in der "Tomb Raider"-Spielfilmreihe gehandelt.
Sollte Fox tatsächlich für die Rolle gecastet werden, können wir damit rechnen, viel von ihrem Traumbody zu sehen.
Die Macher des Videospiels erklären, Lara Croft solle von nun an eher Erwachsene statt Teenager ansprechen - und somit mehr Haut zeigen.
Trotz ihrer Schönheit gibt sich Megan bescheiden: "Ich mag es einfach nicht, mich selbst anzusehen - und dann auch noch zweieinhalb Stunden im Kino, das ist hart", sagte sie anlässlich der Deutschlandpremiere von "Tranformers - Die Rache" in Berlin.
Den ersten Teil von "Transformers", der 2007 mit Fox in der weiblichen Hauptrolle weltweit 700 Millionen US-Dollar einspielte, habe sie sich dann aber doch angesehen. Den zweiten Teil hingegen noch nicht.
Regisseur Michael Bay könnte Abhilfe schaffen. Er könne Fox ja auf der Leinwand digital nachbessern, damit der Anblick erträglicher sei, scherzte er bei einer Pressekonferenz.
Falls Sie noch nicht genug von sexy Megan gesehen haben: "Transformers - Die Rache" kommt am 24. Juni 2009 in die deutschen Kinos.
Erst vor wenigen Wochen haben die Terminatoren versucht, die Herrschaft über die Erde zu erringen. Nun sind erneut Roboter am Werk und der Kampf entbrennt erneut: "Transformers - Die Rache". Die Schlacht ...
... zwischen Autobots und Decepticons um das Universum geht weiter
Zwei Jahre sind vergangen, seit Sam Witwicky (Shia LaBeouf) die Welt vor einer apokalyptischen Schlacht zwischen zwei Roboterarmeen gerettet hat. Der sagenumwobene Allspark ist zerstört. Nun steht er vor der Herausforderung seine Freundin …
… Mikaela, gespielt …
... von Megan Fox, und ...
… Roboterfreund Bumblebee zu Hause zu lassen, denn das College ruft.
Der Kampf zwischen den Autobots und den Decepticons wird mit oberster Geheimhaltung behandelt, Sektor 7 aufgegeben und Agent Simmons (John Turturro) fristlos entlassen. Stattdessen entsteht die neue Organisation NEST.
In NEST arbeiten erfahrene Militärstrategen und Autobots eng zusammen, um jede neue Konfrontation mit den Decepticons zu verhindern.
Sam leidet am College indes unter Visionen, hervorgerufen durch einen Splitter des Allsparks. Er empfängt Botschaften, Symbole und gerät erneut zwischen die Fronten der ...
... Autobots und Decepticons.
Wieder liegt das Schicksal der Welt in seinen Händen und …
… nur er allein verfügt über die Macht, den …
… Kampf zwischen Gut und Böse zu entscheiden.
Auch der zweite Teil der Transformers-Saga von Regisseur Michael Bay ("Bad Boys", "Armageddon", "The Rock", "Pearl Harbor") wartet mit jeder Menge Action und ...
... Special Effects auf.
Fast ein Drittel des nahezu 150-Minuten-Streifens stammt aus dem Haus ILM (Industrial, Light & Magic). Das macht in Verbindung ...
... mit dem prachtvollen Score von Steve Jablonsky (ein "Schüler des mehrfach Oscar-gekrönten Hans Zimmer und verantwortlich etwa für die Soundtracks von "Freitag der 13", "Amityville Horror" oder "The Texas Chainsaw Massacre") ...
... den Film dzu einem typischen Michael-Bay-Actionknaller.
"Transformers - Die Rache" ist pures Popcorn-Kino.
Der dritte Teil der Saga soll 2011 oder 2012 folgen.

(N24)

10.07.2009 18:09 Uhr

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