Indira-Gandhi-Preis
Bill Gates für Engagement in Indien geehrt
Für den Einsatz seiner Stiftung, die sich dem Kampf gegen die Verbreitung von Aids und Armut verschrieben hat, bekam Bill Gates nun den Indira-Gandhi-Preis.
Der Gründer des Computerriesen Microsoft, Bill Gates, ist in Neu Delhi mit dem Indira-Gandhi-Preis ausgezeichnet worden. Er habe den Preis, der für besondere Leistungen im Kampf für Frieden, Entmilitarisierung und Entwicklung vergeben wird, für die Arbeit seiner "Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung" erhalten, teilten die Organisatoren mit. Die Stiftung setzt sich in Indien besonders im Kampf gegen die Armut und gegen die Verbreitung von Aids ein und hat fast eine Milliarde Dollar für die Gesundheit der Bevölkerung ausgegeben.
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Gates sei der erste Wirtschaftsführer, der den nach Indiens früherer Premierministerin benannten Preis erhält, sagte der heutige Regierungschef Manmohan Singh. Gates Stiftung habe aber Geschäftsleute auf der ganzen Welt positiv beeinflusst.
Den Indira-Gandhi-Preis hatten in früheren Jahren unter anderem die Organisation "Ärzte ohne Grenzen", der afghanische Präsident Hamid Karzai und der frühere US-Präsident Jimmy Carter erhalten.
(dpa, N24)
25.07.2009 14:56 Uhr








