175 Milliarden Dollar
Manager-Boni höher als Banken-Gewinne
Milliardenschwere Staatshilfen hier, üppige Bonuszahlungen da: Das Thema Manager-Vergütung kocht wieder hoch. Grund sind in den USA gezahlte Milliarden-Boni - teilweise trotz Konzernverlusten.
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Viele Unternehmen belohnen die Risikofreude ihrer Manager mit üppigen Boni. Vor allem in den USA ist das Usus.
Sie hatten unternehmerische Visionen und verwirklichten sie. Sie haben sich verdient gemacht um die deutsche Wirtschaft und gelten deshalb gewissermaßen als deren "Oberindianer": Manager, Gewerkschafter, Politiker und Unternehmer.
Eine "offizielle" deutsche "Hall of Fame" für Wirtschaftsgrößen gibt es bisher nicht. Aber "Handelsblatt" und "Manager Magazin" haben ihre Ruhmeshallen für verdiente Wirtschaftsgrößen. Ein Mitglied in beiden ist der ehemalige Henkel-Chef Konrad Henkel.
Henkel (1915-1999) wurde 2009 in die neue "Handelsblatt"-Ruhmeshalle aufgenommen und bereits 1992 in die des "Manager Magazins". Ebenfalls seit 1992 und damit von Beginn an Laureaten sind Ludwig Erhard (1897-1977), Vater der sozialen Marktwirtschaft, ...
... der erste Vorsitzende des 1949 neu geschaffenen Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Hans Böckler (1875-1951; in der Bildmite), ...
... der Gründer des gleichnamigen Elektronik-Konzerns und Entwickler des legendären Radiobaukastens "Heinzelmann", Max Grundig (1908-1989), und ...
... Josef Neckermann (1912-1992). Neckermann gründete den gleichnamigen Versandhandelskonzern, ist darüberhinaus aber auch für seine Erfolge als Dressurreiter bekannt: Er gewann unter anderem sechs olympische Medaillen und war Weltmeister.
Ebenfalls 1992 aufgenommen wurde Reinhard Mohn. Sein Name ist unweigerlich mit dem Aufstieg des einstmals mittelständischen Unternehmens Bertelsmann verbunden, dessen Führung er 1947 übernahm und das heute einer der größten Medienkonzerne der Welt ist.
Auch Heinrich Nordhoff (1899-1968) wurde 1992 aufgenommen. Der Generaldirektor und spätere Vorstandschef der damaligen Volkswagenwerk AG baute das Wolfsburger Werk zur umsatzstärksten Automobilfabrik Europas aus. Er wurde Wolfsburgs erster Ehrenbürger.
Der deutsche Computerpionier Heinrich Nixdorf (1925-1986) sowie der Versandhandelspionier Werner Otto (im Bild) sind ebenfalls Laureaten der ersten Stunde. Otto schaffte das Kunststück 1949 mit 6.000 DM Startkapital und vier Mitarbeitern den mit ...
... heute rund 15 Milliarden Euro Umsatz und mehr als 55.000 Mitarbeitern größten Versandhämdler der Welt, die Otto-Gruppe, aufzubauen.
Ein deutsches Wirtschafts-Urgestein ist Axel Springer (1912-1985). Der Zeitungsverleger gründete die heutige Axel Springer AG und gilt ob deren Machtfülle und deren Gebrauch als eine der umstrittensten Persönlichkeiten der deutschen Nachkriegsgeschichte.
Auch Hermann Josef Abs (1901-1994) darf in einer deutschen Wirtschafts-"Hall of Fame" nicht fehlen. Abs war mehrere Jahre im Aufsichtsrat der berüchtigten I.G. Farben, aber auch mehrere Jahre Chef der Kreditanstalt für Wiederaufbau und der Deutschen Bank.
Der ehemalige Bundeswirtschafts- und -finanzminister Karl Schiller (1911-1994) hat sich mit seinem Stabilitäts- und Wachstumsgesetz ("Magisches Viereck") so verdient um die deutsche Wirtschaft gemacht, dass er 1994 "Hall of Fame"-Mitglied wurde.
1993 wurden Berthold Beitz (im Bild) und Eberhard von Kuenheim (BMW) Laureaten der Ruhmeshalle. Beitz baute gemeinsam mit Alfred Krupp nach dem Zweiten Weltkrieg den Krupp-Konzern wieder auf und wurde später Aufsichtsratsvorsitzender des Unternehmens.
Kuenheims Karriere begann als "Stabsmann für technische Fragen" bei der Quandt-Gruppe. 1970 wurde er Vorstandschef bei BMW. In seiner Amtszeit (bis 1993) stieg die Mitarbeiterzahl von 20.000 auf 70.000 und der Umsatz von 1 Milliarde auf 30 Milliarden DM.
Hans Merkle (1913-2000) war von 1963 bis 1984 Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH, des heute unter anderem größten Automobilzulieferers der Welt mit 114.000 Mitarbeitern und etwa 48 Milliarden Euro Umsatz.
Den Namen Kurt Körber (1909-1992) sollten vor allem Raucher kennen. Der Hamburger reparierte anfangs Zigarettenmaschinen und stellte sie dann später her. Die heutige Körber AG ist unter anderem noch immer in dieser Maschinenbausparte tätig.
Mit dem Namen Detlev Rohwedder (1932-1991) ist in Deutschland die Treuhandanstalt verbunden, die er mehrere Jahre leitete. Rohwedder, in Gotha geboren, wurde zwei Mal als "Manager des Jahres" ausgezeichnet. Rohwedder, der für die sozialverträgliche ...
... Privatisierung des Vermögens der Volkseigenen Betriebe der DDR stand, wurde nach seiner Ermordung von Birgit Breuel beerbt. Das Wirken der CDU-Politikerin in diesem Amt wird noch heute heftig kritisiert. Breuel ... .
... schied 1995 aus dem Amt und wurde Generalkommissarin der Weltausstellung Expo 2000 in Hannover (Promobild). Sie stand unter dem Motto "Mensch, Natur und Technik – Eine neue Welt entsteht" und sorgte für ein Milliarden-Defizit.
Hermann Rappe bescherte sein Amt als Vorsitzender der Industriegewerkschaft (IG) Chemie eine Aufnahme in die Wirtschafts-Ruhmeshalle. Das SPD-Mitglied ist Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes.
Karl Otto Pöhl machte sich als Banker einen Namen. Von 1980 bis 1991 leitete er die Deutsche Bundesbank. Darüberhinaus stehen in Pöhls Lebenslauf auch die Privatbank Sal. Oppenheim und das Münchener Wirtschaftsforschungsinstitut Ifo.
Helmut Maucher ist ein deutscher Manager, der jahrelang die Geschicke des Schweizer Nestlé-Konzerns bestimmte. Von 1990 bis 1997 war er Präsident und Delegierter des Verwaltungsrates. In dieser Zeit wurde Nestlé zum weltgrößten Nahrungsmittelkonzern.
Wesentlich bekannter als Maucher sind die beiden Gründer des größten Softwareunternehmens in Europa, SAP, Hasso Plattner (im Bild) und ...
... Dietmar Hopp. Beide sind Milliardäre und zählen zu den reichsten Deutschen. Hopp gilt als einer der Hauptfinanziers der deutschen Biotechlandschaft und unterstützt den Sport in der Rhein-Neckar-Region mit nicht gerade kleinen Summen.
Alfred Herrhausen (1930-1989) war Vorstandssprecher der Deutschen Bank und machte diese zum unumstrittenen Branchenprimus. Kritisiert wurden allerdings vor allem seine Umbaupläne für das Finanzhaus. 1989 kam er bei einem Bombenanschlag ums Leben.
Rudolf Miele (im Bild) und Peter Zinkann vereint eine gemeinsame Erfolgsstory. Sie sind die Enkel der Miele-Gründer Carl Miele und Reinhard Zinkann. Carl erfand 1899 die handbetriebene Butterbrotmaschine. Kurz darauf folgte die Waschmaschine, weil ...
... diese ähnlich funktionierte. Reinhard Zinkann war der Kaufmann und geniale Vermarkter ("Nur Miele, Miele, sagte Tante, die alle Waschmaschinen kannte"). Die beiden Enkel (im Bild Peter Zinkann) machten Miele zur bekanntesten deutschen Familienfirma.
Ebenfalls in der "Manager Magazin"-Ruhmeshalle vertreten ist Elisabeth Noelle-Neumann. Ihr Vater gründete die Tobis-Filmgesellschaft, sie selber das Institut für Demoskopie Allensbach. Noelle-Neumann gilt daher als Pionierin der Demoskopie in Deutschland.
Otto Graf Lambsdorff taucht ebenfalls in der "Hall of Fame" auf. Er war in mehreren Kabinetten Bundeswirtschaftsminister und trat unter anderem für die Kürzung von Sozialleistungen ein. Lambsdorff war am Bruch der sozialliberalen Koalition 1982 beteiligt.
Günter Vogelsang war der erste Vorstandschef der "Friedrich Krupp GmbH", die aus der Umwandlung des Familienkonzerns in eine Kapitalgesellschaft entstanden war. Vogelsang schaffte es, den Stahlriesen vom Rand des Ruins in die Gewinnzone zurückzuführen.
Zu den heute bekanntesten deutschen Wirtschaftsgesichtern zählt Ferdinand Piech. Piech war lange Jahre Audi-Chef, stand dann dem VW-Konzern vor und ist momentan Aufsichtsratschef der Volkswagen AG sowie Gesellschafter der Porsche Automobil Holding, ...
... die die Mehrheit an Europas größtem Autobauer Volkswagen hält. Piech gilt als visionärer Ingenieur. Er wurde 1999 zum "Automobilmanager des 20. Jahrhunderts" gewählt.
Von 1989 bis 2001 war Guiseppe Vita Vorstandsvorsitzender des Berliner Pharmaunternehmens Schering. Vor der Verschmelzung mit der Bayer AG arbeiteten rund 24.000 Menschen für Schering. Der Umsatz betrug mehr als fünf Milliarden Euro.
Sein Name ist bekannt, er wird aber im wahrsten Sinn des Wortes mit Füßen getreten: Heinz-Horst Deichmann. Sein Vater gründete 1913 ein Schuhgeschäft, aus dem der Filius heute Europas größte Schuheinzelhandelskette gemacht hat.
Als "Montageprofi" gilt Reinhold Würth. Er baute das Schrauben-Handelsunternehmen Würth mit heute rund 60.000 Mitarbeitern auf. Der Umsatz liegt bei geschätzten sieben Milliarden Euro.
Heinrich von Pierer leitete von 1992 bis 2005 die Geschicke von Deutschlands größtem Technologiekonzern Siemens. Danach saß er bis 2007 dem Aufsichtsrat vor. In seine Amtszeit fällt ein Großteil der imageschädigenden Korruptions- und Schmiergeldaffäre.
Eine scharfe Karriere legte Hans Peter Stihl hin. Er trat 1960 in die gleichnamige Firma seines Vaters ein und machte aus dem kleinen Familienunternehmen den weltweit größten Hersteller von Motorsägen. Stihl war zudem Präsident des DIHT und IHK.
Energiegeladen verlief die Karriere Ulrich Hartmanns. Bereits sein Vater war Manager und leitete die Veba. Ulrich selbst war bis 2003 Vorstandschef des größten deutschen Energiekonzerns E.On. Hartmann ist heute etwa als Honorarkonsul Norwegens tätig.
Zu den schnellsten unter Deutschlands Top-Unternehmern zählt Wendelin Wiedeking. Seit er bei Porsche hinterm Lenkrad sitzt, stimmen bei dem Sportwagenbauer wieder die Zahlen. Auch das Image besserte er auf: Porsche zählt zu den beliebtesten Arbeitgebern.
Hoch hinaus ging es unter dem Chef Jürgen Weber für die Deutsche Lufthansa. Weber war von 1991 bis 2003 Vorstandschef bei Deutschlands größter Airline. Weber gilt als ein Mann mit hervorragendem technischem Verständnis.
Was Horst Teltschik für die Münchener Sicherheitskonferenz ist Klaus Schwab für das World Economic Forum - und noch mehr. Der Wirtschaftswissenschaftler Schwab ist Gründer und Präsident des Weltwirtschaftsforums, das jährlich in Davos stattfindet.
Hans-Joachim Langmann formte, in über 30 Jahren an der Spitze, aus einem kleinen hessischen Familienunternehmen und Mittelständler einen Pharmakonzern von Weltformat: Merck KGaA.
Nicht ganz so lange an der Unternehmensspitze der Robert Bosch GmbH, aber nicht minder erfolgreich, war Hermann Scholl. Er stand von 1993 bis 2001 dem Unternehmen vor. Unter seiner Ägide stieg der Umsatz - trotz Rezession - von 16 auf 36 Milliarden Euro.
Hubert Burda zählt zu den bekanntesten und erfolgreichsten Verlegern Deutschlands. Er wurde 1986 alleiniger Gesellschafter und Vorstandschef der Burda Holding (seit 1999 Hubert Burda Media). Das Unternehmen gibt etwa "Focus" oder "SuperILLU" heraus.
In der Wirtschafts-Ruhmeshalle des "Handelsblatts" ist neben Konrad Henkel auch Alfred Freiherr von Oppenheim (1934-2005; im Bild), einem direkten Nachfahren des Gründers der Kölner Privatbank Sal. Oppenheim und ...
... Heinrich Dräger (1898-1986), der sich von 1928 bis 1986 unternehmerisch an der Spitze der Lübecker Drägerwerke, einem führenden Sicherheits- und Medizintechnikspezialisten, engagierte, auch ...
... Emil Underberg. Er steht dem 1846 gegründeten Familienunternehmen in fünfter Generation vor. Underberg ist bekannt für seinen gleichnamigen Magenbitter oder etwa den ältesten deutschen Weinbrand, Asbach Uralt.
"Einfach sauber" lautet das Firmenmotto der Alfred Kärcher GmbH & Co. KG, einem Reinigungsspezialisten in Familienhand. Gründerwitwe Irene Kärcher ist seit 1959 an der Unternehmensspitze und die einzige Frau in der "Hall of Fame" des "Handelsblatts".
Der Zauberlehrling und sein Meister: Microsoft-Gründer Bill Gates (58 Milliarden Dollar Vermögen), Berkshire-Hathaway-Gründer Warren Buffet (62 Milliarden Dollar)
An zweiter Stelle auf der jährlichen Liste der wohlhabendsten Menschen steht mit 60 Milliarden Dollar der mexikanische Telekommunikations-Unternehmer Carlos Slim.
Mit 45 Milliarden Dollar Vermögen hat Indiens Stahl-Mogul Lakshmi Mittal gut lachen.
Anil und Mukesh Ambani - mit 42 Milliarden und 43 Milliarden Dollar liegen sie auf Platz 5 und 6 der diesjährigen Forbes-Liste der reichsten Menschen der Welt. Sie führen den von ihrem Vater gegründeten Reliance-Konzern, Indiens größtes Unternehmen.
Aus Holz und Mübeln Kohle machen: Ikea-Gründer Ingvar Kamprad weiß, wie es geht. Sein Vermögen beträgt laut Forbes auf 31 Milliarden Dollar.
Kushal Pal Singh, seine Freunde nennen ihn K. P., sein Vermögen liegt laut Forbes bei 30 Milliarden Dollar. Gemacht hat er es mit Immobilien. Seine Firma DLF ist 2007 an die Börse gegangen. Es war das größte IPO Indiens.
Aktionäre der Norddeutschen Affinerie kennen Oleg Deripaska nur zu gut. Mit seiner Firma A-Tec mischt er kräftig bei Europas größtem Kupferhersteller mit.
Aldi? Karl Albrecht, einer der beiden sogenannten Aldi-Brüder belegt auf der Forbes-Liste den zehnten Platz. Karl Albrecht ist der einzige Deutsche in den Top Ten.
Geschichte wiederholt sich: Neun der größten US-Banken haben vom Steuerzahler im vergangenen Jahr zusammen 175 Milliarden Dollar (123 Milliarden Euro) bekommen und zugleich 32,6 Milliarden Dollar an Prämien ausgeschüttet, wie der New Yorker Generalstaatsanwalt Andrew Cuomo scharf kritisierte. Die Milliardenboni flossen teils trotz enormer Verluste.
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Die Banken würden in guten wie in schlechten Zeiten hohe Boni zahlen, wirft der prominente Strafverfolger den Finanzhäusern in einer Untersuchung vor. "Es hat weder Hand noch Fuß, wie die Banken ihre Mitarbeiter entlohnen." Die neun überprüften Häuser hatten als erste Geld aus dem TARP-Bankenrettungsprogramm der US-Regierung bekommen.
Wieder Debatte über Vergütungen Die politische Debatte um die Vergütungen der Branche läuft in den USA auf Hochtouren. Ein Sonderbeauftragter von US-Präsident Barack Obama soll Bonuszahlungen bei den vom Staat unterstützten Instituten überwachen. Das Abgeordnetenhaus berät Gesetze, die den Aktionären und der Bankenaufsicht mehr Mitsprache bei Boni geben sollen.
"Als die Banken gut abschnitten, bezahlten sie ihre Beschäftigten gut", so Cuomos Behörde. "Und als die Banken miserabel abschnitten, wurden sie vom Steuerzahler gerettet - und die Beschäftigten wurden weiter gut bezahlt."
Kampf gegen Missbrauch Der Generalstaatsanwalt im Bundesstaat New York hat sich den Kampf gegen missbräuchliche Praktiken an der Wall Street seit langem demonstrativ auf die Fahnen geschrieben. Cuomos Amt gilt auch als politisches Sprungbrett.
Die zu den größten Verlierern der Krise zählende Citigroup etwa erhielt 45 Milliarden Dollar an direkten Hilfen. Der Staat ist dafür nun mit 34 Prozent größter Aktionär der Bank. Doch ausgerechnet sie schüttete 2008 mehr als 5,3 Milliarden Dollar an Boni aus. Und das bei einem Jahresverlust von 27,7 Milliarden Dollar. 738 Citi-Banker nahmen jeweils mehr als eine Millionen Dollar mit nach Hause.
Den rein rechnerisch höchsten Bonus je Mitarbeiter zahlte ein weiteres Mal Wall-Street-Legende Goldman Sachs. Die Investmentbank schüttete im Schnitt mehr als 160.000 Dollar aus. Die insgesamt 4,8 Milliarden Dollar an Prämien waren mehr als doppelt so hoch wie der Jahresgewinn der Bank. Die Bonuszahlungen für Händler, Banker und Manager an der Wall Street können traditionell ein Vielfaches der Grundgehälter ausmachen.
(dpa, N24)
31.07.2009 07:39 Uhr
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