Geschmacksfrage?

Die hässlichsten Autos der Welt

Geschmäcker sind verschieden. Besonders dann, wenn es um so emotionale Dinge wie das Design von Autos geht. Aber gibt es überhaupt hässliche Autos? Ja, sogar eine ganze Menge.

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"Design-Entgleisung" - Dass Toyota in Sachen Design lange Zeit versucht hat, es möglichst jedem recht zu machen, sieht man den Modellen auch an: In Blech gepresste Langeweile. Platz 10 für den Toyota Yaris Verso.
"Mutiges Six-Pack" - Manche haben den Multipla mit einem Baby-Wal verglichen, andere sahen in dem Wulst unter der Windschutzscheibe einen dicken Speckgürtel. Platz 9 für den Fiat Multipla I.
"Niedergang einer Ikone" - Nie wieder in der amerikanischen Automobilgeschichte gab es einen größeren Run auf ein neues Auto als beim Ford Mustang. Die 3. Generation verkam allerdings zu einem schauderlichen Stück Schrott. Platz 8 für den Kultschlitten.
"Möchtegern-Hotrod" - Selbst in der automobilen Neuzeit passieren immer wieder Ausrutscher. Der PT Cruiser sieht aus wie ein amerikanischer Möchtegern-Hotrod, wenn Finanzbürokraten Designer in die Schranken gewiesen haben. Dafür gibt's Platz 7.
"Rollender Unterlegkeil" - Welch ein Stilbruch zu den rassigen Roadster-Vorgängern TR2 bis TR6 - und trotzdem ein Bestseller. Platz 6 für den Triumph TR7.
"Hässlicher Zwerg" - Der Name schien Programm zu sein. Gremlin heißt Kobold oder Zwerg und solche sind gewöhnlich ein Symbol für Hässlichkeit. Platz 5 für den AMC Gremlin.
"Kommunistische Linie" - Platz 4 für den Lada Priora 2170. Motto: "Das Auto muss fahren von A nach B und mit einem Sack Kartoffeln im Kofferraum". Im Innenraum riecht es nicht nur nach billigem Plastik, es wird auch großflächig verbaut.
"Raubtier ohne Krallen" - Was man doch so alles auf Basis eines Ford Fiesta anrichten kann! Völlig zurecht landet der Ford Puma in der Top 3 der hässlichsten Autos der Welt.
"Asiatischer Albtraum" - Ein Ufo aus Korea landet auf Platz 2. Verbrochen haben soll den Rodius übrigens ein englischer Designer. Marketing-Menschen mussten für dieses Modell sicher häufig Begriffe wie "indivduelle Note" und "neues Raumkonzept" benutzen.
"Big piece of junk" - der Pontiac Aztek belegt den wenig schmeichelhaften ersten Platz. General Motors erster Mid-size-Crossover landete schon kurz nach seinem Erscheinen 2001 auf diversen Listen über die hässlichsten Autos der Welt.
Wo soll man da zuerst hinschauen? Auf das Model oder den McLaren SLR 999 - beides auf der ...
... diesjährigen Tuning World am Bodensee zu sehen. Immerhin ...
... 220 internationale Tuning-Unternehmen zeigen auf der Messe ihre Neuheiten. So auch die Firma Hamann einen aufgemotzten BMW.
Allerdings gab es auch in den vergangenen Jahren jede Menge Highlights auf der Tuning World. Die Herzen der Schrauber ließ beispielsweise der getunte Ford GT - zu sehen 2005 - höher schlagen.
Im Vorjahr stattete "Misses Germany", Jessica Seiffert, der Show einen Besuch ab und posiert hier auf einem Toyota Celica T23 S.
Konkurrenz machte ihr der Squba aus dem Hause Rinspeed. Er soll - nach Herstellerangaben - das erste Auto sein, das unter Wasser fahren kann.
2006 gehörte ein getunter Porsche Cayenne zu den Publikums- und Modelrennern.
Exotisches aus der "Tierwelt" war 2005 zu bewundern: ein Hummer mit Flügeltüren.
Audi TT Roadster der Firma SKN aus Benstorf: Das Cabrio hat nach dem Tuning 345 PS und fährt mehr als 270 km/h.
Die Tuning World gibt es mittlerweile in ihrer 7. Auflage. Das Tunen und Veredeln der Autos steht auch in der derzeitigen Weltwirtschaftskrise hoch im Kurs.
Veredeln bedeutet auch Sound: Manche Autos wie dieser Renault Megane strotzen nur so vor Audiopower.
Für einen glänzenden Auftritt - Putzen gehört zur Tuning World, wie der Führerschein zum Auto fahren.
Harte Fakten können verzaubern: Brabus C-Klasse, 4.0-Liter-Motor, 322 PS.
Mittlerweile fast ein "Oldie": Golf V der Firma LSD solutions mit Flügeltüren und Sportsitzen aus dem Jahr 2004.
Wiesmann GT aus dem Jahr 2005 - nur wenige Wochen nach seiner Weltpremiere.
Nicht nur Frauen mögen schöne Treter.
Einfach nur traumhaft schön: Ford GT.
Da setzt's di nieder: Fünf Millionen Euro kostet der McLaren SLR 999.
Wer die Wahl hat, hat die Qual ...
Gib Gummi - und auf zur kommenden Tuning World im nächsten Jahr!
Mehr Leistung, weniger Verbrauch: So geht Porsche bei der LA Auto Show an den Start. Verbrauchswerte unter neun Litern kündigt Porsche für...
... die auch im Design überarbeiteten Versionen des Cayman und ...
... des Boxster an.
Blick in die weitere Zukunft: Honda präsentiert seine Desginstudie ...
... für einen Brenstoffzellen-Sportwagen.
Platz im Auto gibt's offiziell übrigens für drei Personen.
Auch der neue Mini von BMW setzt auf Zukunftstechnologie.
Er flitzt mit einem Elektromotor über die Straßen und so geht's zum Auftanken ...
... nun an die Steckdose. Die Münchner Autobauer definieren den E-Mini als ihr Lernprojekt.
Überzeugende Argumente haben sie für ihr neues Modell: Die Leistung des E-Mini reicht bis etwa 250 Kilometer und die Beschleunigung hält mit einem gut motorisierten Benziner mit.
Auch Mitsubishi ist in der neuen E-Welt dabei und stellt seinen MIEV (Mitsubishi Innovative Electric Vehicle) vor.
Vorhang auf, denn das ...
... gibt's Neues im Hause Ford: Der Fusion wird neu aufgelegt.
Es handelt sich aber um die Variante des US-Autobauers für Nordamerika, die auch in der überarbeiteten Version ...
... nichts mit dem gleichnamigen Modell zu tun hat, das in Deutschland erhältlich ist.
Bei seiner Limousine setzt Ford auf Hybrid-Antrieb und zeigt als einer der wenigen amerikanischen Autobauer überhaupt etwas Neues auf der LA Auto Show.
Ford hat zudem einen Klassiker neu aufgelegt: Der Mustang GT ...
... kommt in schickem Design daher und soll damit ...
... seine Liebhaber finden.
Lamborghini setzt neue Akzente ...
... mit dem Gallardo LP560-4 Spyder. In jedem Fall ein Hingucker und beeindruckend auch mit seiner Leistung ...
... dank eines 560 PS starken V10-Direkteinspritzers.
Noch mehr Neues aus der Luxusklasse: Der Lotus Evora. Es ist das erste grundlegend neue Modell der Briten seit 13 Jahren ...
... und will als Viersitzer für sportlichen Komfort sorgen.
Weitere schicke und schnelle Flitzer: Ferrari stellt den California vor ...
... und auch das Rolls Royce Phantom Drophead Coupé wird noch mal für den ersten Auftritt auf Hochglanz gebracht.
Bei Jaguar gibt's den 2009 XK zu bestaunen ...
... und Corvette gewährt tiefe Einblicke in den ZR1.
Nissan lässt es richtig qualmen und präsentiert ...
... den 370Z. Mit edler Karosse legen die Japaner ...
... die nächste Generation des Sportcoupés auf.
Der Dreitürer wird 2009 zunächst in den USA auf den Markt kommen. Ins Auge stechen ...
... die pfeilförmigen Scheinwerfer und ...
... eine neu designte Heckklappe. Im Vergleich zum Vorgänger 350Z ...
... wirkt er deutlich stämmiger.
Gegensätzlicher geht's kaum, denn Nissan präsentiert auch den Würfel auf Rädern.
Der Nissan Cube ist in Japan bereits ein Kultauto und mit seinen 3,73 Metern Länge und 1,64 Metern Höhe am ehesten mit dem Nissan Micra vergleichbar.
Trotz minimalistischen Designs ist er geräumigen gebaut und soll nun auch Europa erobern.
Kia legt in punkto Kastendesign noch eins drauf: Der Kia Soul soll Anfang 2009 auf den Markt kommen.
Die Nobelmarke Lexus hat indes die Hybrid-Technologie entdeckt: Mit dem RX450h Hybrid …
… und dem Geländewagen RX 350 …
… sollen neue Kunden angelockt werden.
Der arg gebeutelte General Motors-Konzern hielt sich mit Neuvorstellungen auf der Auto Shoew stark zurück. Einzig Tochter Saab stellte mit dem Concept Car 9-X Air Bio Hybrid einen Neuling vor, …
... mit dem man auf eine rosigere Zukunft hofft.

(Michael Specht, zehn.de, N24)

11.08.2009 16:13 Uhr

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