Außerirdisches Leben

Aktenkundige Aliens

Aliens mit zitronenförmigen Köpfen, Laserstrahlen, UFOs und Entführungsversuche von Außerirdischen: Das britische Verteidigungsministerium hat Akten zu angeblichen UFO-Sichtungen geöffnet.

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Das britische Verteidigungsministerium hat Akten zu angeblichen UFO-Sichtungen in Großbritannien veröffentlicht.
Durchaus seriöse Menschen berichten von angeblichen Beobachtungen unbekannter Flugobjekte oder von Begegnungen mit Außerirdischen. Gibt es wirklich Leben da draußen? Eine Frage, die die Menschen schon lange beschäftigt.
Berg "Senganmori" in der japanischen Stadt Lino: Diese Gebilde sollen von der Erde Licht ins Weltall reflektieren (Archivbild). Angeblich beobachten Einwohner seit 1972, wie Aliens regelmäßig den "UFO-Berg" anfliegen.
Ein Bauer in einem "UFO-Kreis" in einem Getreidefeld bei Schmedshagen (Archivbild 2000). Der Bauer allerdings glaubte nicht an außerirdische Kreise-Künstler - er erstattete Anzeige bei der Polizei.
Auch in Filmen werden Besucher aus dem Weltall häufig thematisiert. Als boshafte, dunkle Bedrohung tauchen sie in Roland Emmerichs "Independence Day" auf, ...
... nicht ganz ernst nehmen kann man sie dagegen in Tim Burtons "Mars Attacks". Der amerikanische Präsident James Dale (Jack Nicholson) wird hier von einem Außerirdischen einer recht rüden Behandlung unterzogen.
Im richtigen Leben geben sich die - in diesem Fall - blauen Männchen gerne auch mal sportbegeistert: Fußballfans aus Frankreich mit Alien-Puppen bei der WM 2006 in Deutschland.
Immer wieder werden den sagenumwobenen Unbekannten auch Ausstellungen gewidmet. Ein Verkleideter legt hier nochmal Hand an das Exponat "Yoda" (r.) an, der Jedi-Meister aus der Filmreihe "Starwars" in einer "Alien"-Ausstellung in Heidelberg.
Für die Schau "Monster & Mythen" muss dieses großäugige Wesen natürlich noch von der Folie befreit werden.
"Star Trek"- Fan Martin Netter sammelt Aliens. Mehr als 100.000 Requisiten - vom Original-Raumschiff über dutzende Uniformen bis hin zur Tischwäsche - umfasst seine nach eigener Aussage wohl weltweit größte Sammlung.
Schlechter Scherz(artikel): Wegen dieses vermeintlichen Fötus - eigentlich ein Plastik-Alien - wurde in einer Eisdiele in Kiel 2008 die Polizei gerufen.
Aliens als Lampen am Stand von Abama 1998 auf der Herbstmesse "Tendence".
Werbung mit Außerirdischen: Das Alien in der rechten, das Plakat für eine Hundeeis-Marke in der linken Hand.
Mit Taschen funktioniert das übrigens auch. Am besten, man engagiert gleich ein paar grüne Männchen, die sie präsentieren.
Oft ist aber nichts wie es scheint. Alien oder nicht? Sieht ein bisschen aus wie E.T., ist aber tatsächlich ein Erdbewohner: Ein Flusspferd beäugt sein Gehege im Frankfurter Zoo. Reingefallen?
Video: Mars Attacks? - Großbritanniens "geheime" Ufo-Akten
Video: Bizarre Aufzeichnungen - Sammlung von UFO-Berichten veröffentlicht
"Wetten, dass …?"-Zuschauer sind die oft fragwürdige Garderobe von Thomas Gottschalk ja schon gewöhnt, aber was bitte ist das? Diese von Gottschalk verlorene Wette lässt einem wirklich die Haare zu Berge stehen und eröffnet das Gruselkabinett der Stars.
Horror! So tritt der Frontsänger der finnischen Band "Lordi" auf. Ist sicherlich viel Arbeit, aber wer es schafft, diese Verkleidung nachzumachen, hat ein spitzenmäßiges Halloween-Kostüm.
Blasser Teint und dunkle Augen passen auch zu Halloween. Okay, Nicole Richie läuft so auch vor dem 31. Oktober durch Hollywood, aber das muss eigentlich nicht wirklich sein. Nun ja, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, …
… und so ist ihr Vorbild ab und zu vielleicht ihr Taufpate Michael Jackson. Den schönheitsoperierten King of Pop können sich Verkleidungslustige auch als Kostüm-Idol nehmen.
Jocelyn Wildenstein ließ sich häufig operieren, um wie eine Katze auszusehen. Das Ergebnis: Horror-Katze. Man muss ja nicht immer gleich wie Catwoman aussehen, gerade für Halloween eignet sich ein Katzenoutfit à la Wildenstein perfekt.
Man schminke sich rötliche Haut, wässere sein graues Rippshirt und trinke schätzungsweise fünf Liter Bier: Fertig ist das perfekte Halloween-Kostüm und die Ähnlichkeit zu David Hasselhoff.
Wer gruselt sich nicht vor Paris Hilton? An Halloween als Hotelerbein zu gehen, bringt sicherlich viel "Süßes und Saures".
Darf in keinem Gruslkabinett fehlen: Ozzy Osborne. Wenn Sie ihn als Kostümvorbild nehmen, müssen Sie ja nicht gleich auch Fledermäusen den Kopf abbeißen.
Welche Dame gerne in einer Besenkammer verführt werden möchte, muss sich nicht etwa als besenlose Hexe verkleiden. Sie kann sich auch Vampirzähne wachsen lassen. Boris Bäcker jedenfalls scheinen die Vampir-Damen an seiner Seite zu gefallen.
Ute Ohoven und Tochter Chiara sind hier zwar schick gekleidet, doch wer würde nicht erschrecken, wenn die Schlauchboot-Lippen in einer düsteren Halloween-Nacht an der Tür klingeln würden?
Das schnelle Halloween-Outfit: Haare toupieren und à la KISS schminken. Fertig und los geht’s.
Amy Winehouse - abgemagert, Bienenstock-Frisur, schwarze Augen. Perfektes Halloween-Outfit, das mit Sicherheit jedem einen Schauer über den Rücken jagt.
Wer das ist? Nicht erkannt? Aber zusammen mit der Ehefrau bestimmt …
Jawohl, es sind Marc Terenzie und Sarah Connor. Beide haben die Halloween-Regel fürs Verkleiden eingehalten: Blutig und verfault.
Auch er kann schocken: George W. Bush. Kleiner Tipp: Bush-Masken gibt es bereits im Handel.
Grusel-Maske von Skandal-Rapper Sido. Lässt an Hannibal Lecter denken und ist auf jeden Fall Halloween-tauglich.
Noch ein Opfer von Schönheitsoperationen und damit wie gemacht für das Gruselkabinett: Wer sich als Cher kostümiert, wird an Halloween bestimmt unter die Hexen und bösen Geister gelassen.
Hut, Zigarette und blasser Teint: Fertig ist das Halloween-Outfit gemäß Pete Doherty.
Der selbst ernannte König von Mallorca Jürgen Drews ist definitiv unheimlich. Wenn Sie dann noch "Ein Bett im Kornfeld" trällern, sind Sie der 1-A-Partyschreck. Wer jetzt immer noch nicht weiß, wie er sich an Halloween verkleiden soll, ist selber schuld.

Die rund 800 archivierten Beobachtungen stammen aus der Zeit zwischen 1981 und 1996 und umfassen etwa 4000 Seiten. So berichten durchaus seriöse Menschen von angeblichen Beobachtungen unbekannter Flugobjekte oder von Begegnungen mit Außerirdischen. Bereits im Mai und Oktober 2008 hatte das Verteidigungsministerium Einblick in UFO-Akten aus früheren Jahren gewährt.

Tief fliegendes Objekt mit summendem Ton

Mehr als 70 Augenzeugen, darunter auch Polizisten und Armeeangehörige, wollen am 31. März 1993 in den Grafschaften Devon, Cornwall, Shropshire sowie im Süden von Wales ein großes, tief fliegendes Objekt gesehen haben, das einen tiefen summenden Ton von sich gab. In der Folge wurde häufig über einen Testflug eines US- Spionageflugzeugs spekuliert, was aber von der britischen Regierung stets zurückgewiesen wurde.

"Wir wollen, dass Du mit uns kommst"

"Wir wollen, dass Du mit uns kommst", sollen die Worte gewesen sein, die ein Alien mit einem zitronenförmigen Kopf im Jahr 1995 sprach. Zwei Jungen hatten kurz vor Mitternacht an einem Tag im Mai an einem Feld in der Grafschaft Staffordshire haltgemacht, weil sie ein UFO zu sehen glaubten. Atemlos berichteten sie der Polizei von ihren Beobachtungen. "Beide erschienen aufgeregt und geschockt zu sein und es wurde zunehmend schwieriger, detaillierte Informationen von ihnen zu bekommen", notierte der Beamte. Erst zwei Tage später machte sich die Polizei zu der Stelle der angeblichen UFO-Sichtung auf, konnte aber nichts Ungewöhnliches feststellen.

UFO über Gräbern oder aus dem Nichts

Eine weiterer dieser rätselhaften Fälle soll sich an einem Friedhof in der Grafschaft Cheshire ereignet haben. Ein Jugendlicher will gesehen haben, wie ein UFO über den Gräbern schwebte und dann feurige Laserstrahlen abfeuerte. Der junge Mann, laut Aufzeichnungen der Polizei aus dem Jahr 1996 ein vernünftiger Zeitgenosse, berichtete von einem hellen gelben Licht, das die Ausmaße eines zweistöckigen Gebäudes hatte. Später fand die Polizei an besagter Stelle glühende Bahnschwellen, obwohl es keine Spuren eines Brandbeschleunigers gab.

(N24, dpa)

18.08.2009 11:52 Uhr

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