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Heiß & cool

Girls & Oldies

Der Hamburger Fotograf Carlos Kellá hat eine Vorliebe für alte US-Karossen - und für Frauen. Seine neuesten Schnappschüsse, die beides kombinieren, sind in einem Kalender für 2010 verewigt.

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Heiße Girls und coole Cars: Der neue Kellá-Kalender für 2010 ist ab sofort im Handel
Sinnlicher Moment: Liebe geht durch den Wagen.
Was, im Januar schon die Räder wechseln? Bei DIESER Servicekraft gern!
Sie haben eine Panne? Wir helfen gern!
Diese sinnliche Wegfahrsperre erwartet uns in Kalenderwoche 06.
In KW 07 kontrollieren wir den Unterbodenschutz des Wagens.
Im März beschäftigen wir uns mit dem Thema: "Coupés mit langem Kofferraum".
In Kalenderwoche 11 sehen wir ziemlich rot.
Wir fragen uns jetzt eine Woche lang, was die Dame wohl an hat?
In KW 13 schaut diese Dame zu uns auf.
Das ist die Woche, in der wir endlich den Sinn von Duplex-Garagen begreifen.
Im April bewundern wir diesen schönen Chevrolet Impala.
Hier sehen wir im Hintergrund schöne alte Blech-Werbeschilder.
Im Mai lassen wir uns von diesem Kopfschmuck verzücken.
Im Mai wundern wir uns mal wieder, dass es heute nur noch lackierte Stoßfänger gibt.
Ebenfalls im Mai befassen wir uns mit dem Thema "Tiefertieferlegung".
In Kalenderwoche 21 sehen wir, dass die Dame obenrum mehr angezogen hat, als der Mustang.
Jetzt können wir auch üben, auf einem Bein zu stehen und fallen hoffentlich nicht hin.
Die KW 23 nutzen wir zum Parken.
Oh, im Juni gibts vermutlich Karten für die Oper!
Ab dem 21. Juni warten wir auf den Sternenhimmel.
Da es im Juni nicht regnen soll, brauchen wir da auch keine Motorhaube.
Hier unternehmen wir einen Ausflug auf den Bauernhof.
Stimmt, der Wagen muss mal wieder richtig gründlich gesäubert werden.
Ärgerlich: Hier dürfen wir nur mit dem Mustang kommen.
Wir verreisen ohne Navi und lassen uns gern den Weg erklären.
In dieser Woche sehen wir noch viel mehr rot.
Das sind die Vorteile eine Easy-Entry-Systems.
In KW 40 betrachten wir diese schönen Tatoos.
Hier warten wir, dass unsere Wagen gewartet wird.
Offensichtlich können wir unser Auto wieder abholen.
Stimmt! In dieser Woche haben wir eine schöne Bescherung!
Zum Jahreswechsel lassen wir den Lack noch mal ordentlich mit einer sanften Methode polieren.
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Olga Kurylenko posiert zurzeit für den Campari Kalender 2010. Schon die Set-Aufnahmen lassen auf ...
... eine würdige Fortsetzung der bereits elfteiligen Kalender-Reihe hoffen, für die bereits Jessica Alba, Eva Mendes und Salma Hayek vor der Kamera standen.
Im Kultkalender der Kult-Likörmarke kehrt nun auch Olga Kurylenko vor das Objektiv zurück.
Als Foto- und Modemodel begann sie im Alter von 13 Jahren ihre Karriere.
Sie posierte unter anderem für die Titelseiten von Maxim, Elle und Vogue. 2005 begann auch ihre Filmkarriere.
So spielte sie in den international erfolgreichen Filmen "Hitman – Jeder stirbt alleine" (2007) und "Max Payne" (2008) mit.
Weltweit bekannt wurde sie aber vor allem als Bond-Girl und russisch-bolivianische Agentin ...
... in "Ein Quantum Trost" (2008) an der Seite von Daniel Craig.
Im Kalender "Campari Milano", dem die norditalienische Stadt als Kulisse dient, ...
... zeigt die schöne Ukrainerin ganz neue Seiten, viel Leidenschaft, Sex-Appeal und auch Humor.
... Jessica Alba die Campari-Verführung des Jahres. Die Schauspielerin …
… ist zwar ein anderer Typ als ihre Vorgängerinnen Eva Mendes und Salma Hayek, aber …
… genauso unwiderstehlich.
Und so darf Jessica Alba im "Campari Club" gastieren.
Dort spielt sie die Grande Dame.
Der schönen Kalifornierin liegen die Männer zu Füßen. Doch …
… der "Dark Angel" …
…will nur spielen.
Wer denkt bei dem Anblick …
… nicht gern an die Filmszene aus "Sin City" zurück, als Jessica Alba …
… lasziv die Peitsche schwang. Danach …
… war sie nicht nur für den "Playboy" …
… der "Sex-Star".
Ein schaurig-schönes Campari-Märchen inszenierte im Jahr 2008 der Fotograf Marino Parisoto mit Eva Mendes.
Als Rotkäppchen verkörperte sie die Mutige, die wilde Tiere zähmt und …
… dem Vollmond trotzt. Denn die heißblütige Kubanerin …
… liebt die Gefahr, spielt …
... gern mit dem Feuer.
Als Meerjungfrau betörte sie die Männer.
Und wenn sie in Not gerät, eilt der berühmte Retter auf dem weißen Pferd herbei.
Dankbarkeit kennt die böse Campari-Königin aber nicht, die auch gern ...
... das Aschenputtel spielt. Sie kann allerdings auch nach null Uhr mit ihrem Prinzen flirten. Dass sie sich nicht …
… in eine Magd verwandelt, dafür sorgt ihr Flaschengeist.
So hält sie stets alle Trümpfe …
… und Fäden in der Hand.
Temperament wurde auch Salma Hayek in die Wiege gelegt. Kein Wunder also, …
… dass die Schauspielerin den Campari-Kalender 2007 schmückte. Für Fotograf Mario Testina …
… checkte sie im "Hotel Campari" ein. Gäste …
… entdeckten sie an der Bar – mit einem Mann in ihren Fängen. Aber einer …
… reicht der Femme Fatal natürlich nicht.
Salma Hayek beweist nicht nur als Campari-Sirene einen ausgezeichneten Männergeschmack. Auch …
… im Filmbusiness kann sich ihre Partnerwahl sehen lassen. In der "El Mariachi"-Trilogie …
… spielte an der Seite von sexy Antonio Banderas, George Clooney …
… und Johnny Depp. Sie fürchtete sich aber auch nicht vor Haudegen, wie …
… Quentin Tarantino und Mikey Rourke.
Zum absoluten Männertraum wurde Salma Hayek als Schlangenfrau in "From Dusk till Down".
Gut zu wissen, dass die feurige Hayek wieder solo ist. Vor einem halben Jahr trennte sie sich von Francios-Henri Pinault, einem französischen Geschäftsmann.
Wer wohl das nächste Opfer der Femme Fatal wird?
Viva Italia! Das Jahr 2006 stand bei Campari ganz im Zeichen des Urspungslands.
Damals setzte Giovanni Gastel das italienische Model …
… Martina Colombari frech in Szene. Ob als Piratenbraut, …
… im Jeans-Stil oder in …
… den Nationalfarben grün, weiß, rot – jeder Monat …
… hielt ein neues, überraschendes Motiv bereit.
So harmlos blieben die Fotografien nicht. Das …
… beweist diese Aufnahme oder ...
… auch diese. Doch letztlich will Campari nur eins:
… eine Diva sein.
Angriffslustig zeigte sich Elena Rosenkova im Campari-Kalender 2005. Auch diesmal fotografierte Giovanni Gastel.
Er zeigte das Model nicht nur so kämpferisch wie Beatrix Kiddo alias Uma Thurman in "Kill Bill", …
… sondern auch so cool, …
… so sensibel und …
… so verführerisch.
Der Kalender 2005 unterscheidet sich deutlich von folgenden. Bei ihm kann man noch …
… die ursprüngliche Idee erkennen: Auf jeder Aufnahme tragen die Models …
… ein anderes rotes Accessoire oder Kleidungsstück. Auch wenn sich das jetzt geändert hat, …
… die Farbe Rot steht auch heute noch für Leidenschaft. Jeder Fotograf interpretiert …
… das Thema anders. Elena Rosenkova …
… schmiegte sich für Giovanni Gastel ans Ledersofa, ...
... ließ sich im Pin-up-Stil der 60er und ...
... ganz lasziv ablichten.
Pierpaolo Ferrari ließ sich 2004 von der Tierwelt inspirieren. Ob hoch zu Roß …
… oder als Schlangenfrau - Model Carolina Bittencourt war dieses …
… Fotoshooting bestimmt nicht einerlei. Doch sie vertraute …
… ihrem Fotografen, der unter anderem auch …
… einen Kalender für Vespa entwarf. Er wusste, dass sie keine Angst haben brauchte. Denn …
… die schöne Carolina zähmt …
….jedes wilde Tier.
Dabei hat auch sie eine wilde Seite.
Doch die zeigt sie nicht gern.
Carolina bleibt lieber cool, ...
... und ein wenig mysteriös - und ...
... genießt die Freiheit über den Dächern der Stadt.
Magda Gomes verdrehte im Jahr 2003 Männern den Kopf.
Stefano Gilera lichtete sie als Traumfrau ab: romantisch-verspielt, …
… humorvoll, …
… sexy, …
… verführerisch, …
… unnahbar und …
… provokant. Magda erfüllt …
… alle Männerwünsche. Dafür legt sie auch die teure Kette …
… ab, behält dafür aber …
… die Lederstiefel an.
Der Campari-Kalender mit Magda Gomes ist wahrlich einer …
… der erotischsten.
Auch Fotograf Adrian Hamilton unternahm im Jahr 2002 einen Ausflug ins Tierreich.
Doch er ging dabei graziler vor als Pierpaolo Ferrari im Jahr 2004.
Hamilton stellte den Models keine vierbeinigen Begleiter zur Seite, sondern …
… zeichnete ihnen durstige Geschöpfe auf die Körper. Wieder war Magda Gomes dabei.
Unterstützt wurde sie von Kollegin Marika Svensson. Hamilton verwandelte sie …
… in ein Zebra. Der Fotograf ließ auf ihren Körpern …
… eine Robbe Ball spielen oder …
… einen Hecht an die Angel gehen. Warum es ausgerechnet ein Fisch, …
... ein Raubvogel oder ...
... eine Gans sein musste, weiß keiner. Interessant ist dagegen ...
… die Abbildung des Sündenfalls, also der Schlange mit einem Apfel - dem christlichen Sinnbild der Versuchung.
Raffiniert auch der Tiger, der seine Krallen an ihrem Körper wetzt.
Sport ist sexy. Klar! Dass Sport aber auch …
… sehr verführerisch sein kann, …
… bewies Fotograf Andrea Varani mit dem Campari-Kalender 2001.
Er holte die schöne Ralitza Baleva vor der Kamera und drückte ihr …
… einen Golfschläger und …
… einen Ski in die Hand. Sportgeräte, mit denen sie förmlich verschmolz.
Ralitza Baleva war eine gute Wahl. Ihr nimmt man die Rolle als Turnerin ebenso ab wie …
… als Boxerin. Sogar mit einem …
… Helm der American Footballer oder als …
… Eishockey-Spielerin sieht sie …
… unwiderstehlich aus. Dennoch steht ihr eine grazile Sportart, wie …
… das Fechten besser.
Und das ist der erste Campari-Kalender, den es je gab. Engagiert wurde damals …
… Fotograf Adrian Hamilton, …
… der später zum Wiederholungstäter wurde.
Er lieferte zwölf Kalenderblätter …
… purer Verführung ab. Seine Idee: Die abgedunkelten Frauenkörper …
… entfachen die rote Leidenschaft.
Dieser Kalender war noch nicht so freizügig wie spätere Ausgaben. Sie lassen dafür …
… viel Spielraum für Fantasie.
Mit so kleinen Anspielungen will Hamilton …
… zu Tagträumen verleiten.
Der Start war gelungen. So legte diese Ausgabe …
… den Grundstein für neun weitere.
Autos werden heiß gewaschen. Die Waschanleitung bietet der "42° Hot Carwash Kalender 2009".
Unter dem Motto: "Spaß mit Wasser" oder besser "Splish, Splash", durften sich die Models zwar nicht in der Carwash-Anlage ...
... aber dafür unter der Sonne Kaliforniens ordentlich nass machen.
Der Fotograf Christian Holzknecht, der in Los Angeles lebt und arbeitet, ...
... hat in der für ihn typischen Rock'n-Roll-Manier die Girls in Szene gesetzt.
Holzknecht ist kein Unbekannter. Er arbeitete schon für die deutsche Ausgabe des "Playboy" und für die Lifestylemagazine "GQ" und "Maxim".
Ursprünglich war der Kalender ein Geschenk für Geschäftskunden. In seiner dritten Ausgabe genießt er aber bereits Kultstatus.
Es steht zu vermuten, dass er auch in diesem Jahr zu den heiß begehrten Sammlerobjekten gehören wird.
Und wahrlich: Wer einen ergattert, kann sich glücklich schätzen, denn der erotische Wandschmuck ist nicht käuflich zu erwerben.
Die Otto Christ AG im bayerischen Memmingen vergibt das Objekt der Begierde in der Regel nur an ausgewählte Geschäftskunden.
Es sei denn, man ergattert mit dem Kauf einer Zehnerkarte eines der 2000 Exemplare, die in den Carwash-Anlagen vergeben werden.
Bei solchen Aussichten lässt sich das Geld wahrscheinlich leicht verschmerzen. Man(n) muss sich dafür schließlich nicht tätowieren lassen.
Autokalender gibt es ja viele, aber in der Regel präsentieren die Hersteller immer nur die ganz schönen Seiten ihrer Fahrzeuge.
Anders Renault: Die Franzosen haben in ihrem Kalender 2009 einfach mal den Ernstfall geprobt und ...
... die gecrashte Seite ihrer Fahrzeuge gezeigt.
Natürlich in Anspielung auf den mit Bestnoten bestandenen Euro-NACP-Crashtest.
Für Renault gilt auf jeden Fall das ganze Jahr: Hauptsache das Heck ist heil!
Glaubt man den Bildern, steigt man nach einem Unfall mit einem Renault zwar ohne Kleidung, ...
... aber nur mit leichten Blessuren aus seinem Auto.
Unfallwagen können also nicht nur schön in Szenen gesetzt werden, ...
... nein, die machen auch schön.
Die gezeigten Wagen wurden im Übrigen nicht extra für den Kalender zerschrotet, ...
... sondern es handelt sich um echte Unfallwagen.
Ideenlieferant für diesen ungewöhnlichen Kalender war die Hamburger Agentur Nordpol.
"Girls & Legendary US-Cars" hat Fotograf Carlos Kellá seinen Wochenkalender für das Jahr 2009 genannt.
Kellá präsentiert – und das jede Woche neu – amerikanische Muscle-Cars der 50er-, 60er- und 70er-Jahre mit entsprechend heißen Modellen.
Dabei beweist er allerdings echtes Fingerspitzengefühl.
Der Hamburger zeigt seine Autos und Models in stimmigen Szenen und ...
... fantastischen Arrangements.
Seine Frauen sind keine Modepuppen neben heißen Schlitten, sondern ...
... echte Typen.
Typen mit kurzen Röcken, ...
... mit Tatoos, ...
... mit Sonnenbrille, ...
... High-Heels und ..
... Strapsen.
Autos und Erotik mal ganz anders.
Natürlich spielt Kellá auch mit Männerträumen.
Allerdings unaufdringlich und immer mit einem gewissen Witz.
Mit Sicherheit ist das kein Werkstattkalender, ...
... sondern eher ein Werk statt Kalender.
Mann benötigt sicher keine Woche, um die Bilder zu durchschauen, aber ...
... es bereitet unglaublich Spaß, sie immer wieder anzuschauen.
Dieser Kalender bietet mit Sicherheit auf seinen 53 Seiten das ganze Jahr Spaß.
Allerdings ist dieser visuelle Spaß nicht kostenlos zu bekommen.
Den Wochenkalender "Girls & legendary US-Cars 2009" gibt es im Handel für 29,90 Euro.
Wer aber Spaß an schräger Fotografie und Muscle-Cars hat, sollte das Geld ruhig ausgeben.
Heiße Girls und coole Cars: Der neue Kellá-Kalender für 2010 ist ab sofort im Handel

(N24)

13.08.2009 15:59 Uhr

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