Comeback auf der IAA

Der Trabi ist zurück

Die Legende Trabant feiert auf der IAA ihr Comeback als Elektroauto: Ein Konsortium um den Modellautobauer Herpa und den ehemaligen VW-Designer Nils Poschwatta hat sich an eine Neuauflage gewagt.

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Der Trabant nT in voller Pracht: Der fast geschlossene Kühlergrill erinnert an den Trabant 1.1.
Endlich ist es soweit: Der neue Trabant nT wird enthüllt.
Endlich ist es soweit: Der neue Trabant nT wird enthüllt.
Hier gut zu erkennen: Das Solardach zur Unterstützung der Lüftung und anderer Verbraucher.
Der Trabant nT setzt auf rahmenlose Seitenscheiben, wie sein Vorbild ist er dreitürig.
Keine unnötigen Spielereien: Das Cockpit ist schlicht gehalten.
Fast wie früher: Vierspeichen-Lenkrad und Zentralinstrument, nur den Monitor gab es einst nicht.
Die Länge des neuen Trabi beträgt 3,95 Meter, innen ist Platz für vier Personen.
Bei der Formgebung stand der alte Trabant Kombi namens Universal Pate.
Dieses Gesicht soll bei vielen Betrachtern vertraute Gefühle wecken, so die nT-Macher.
Die Form der Rückleuchten kennt man vom Trabant 601, der 1964 auf den Markt kam.
Auch die Fortsetzung der Scheinwerferform im Kotflügel erinnert an den 601.
Scharfe Optik: Audi zeigt auf der IAA 2009 die Studie e-tron
Der e-tron übernimmt die Grundzüge vom R8, ist aber 17 Zentimeter kürzer als dieser
Ein Lüftungsgitter ersetzt die Heckscheibe
Scharf konturierte Rückleuchten am elektrisch angetriebenen e-tron
Unter dem Lüftungsgitter befindet sich die 470 Kilogramm schwere Batterieeinheit
Der e-tron soll in nur 4,8 Sekunden von null auf 100 km/h sprinten
In 4,1 Sekunden geht es abgasfrei von 80 auf 120 km/h
Die LED-Scheinwerfer verfügen über ein System, das die Leuchtkraft dem Wetter anpasst
Aufgeräumtes e-tron-Cockpit mit zentralem Bildschirm
Noble Atmosphäre im e-tron-Innenraum
Ein Monitor ersetzt den klassischen Innenspiegel
Achten Sie auf den Bildschirm hinter dem Lenkrad: Hier ist er komplett ausgefahren ...
... während er auf diesem Bild in halbhoher Position die nötigsten Infos anzeigt
Der Getriebewählhebel fährt beim Start aus dem Mitteltunnel heraus
Auffallende Felgen beim Audi e-tron
Die Reichweite des e-tron gibt Audi mit 248 Kilometer an
Der Kühlergrill des e-tron leuchtet beim Laden der Batterien
Lüftungsschlitze zur Kühlung der Batterien
Auch vor den Hinterrädern befinden sich Lufteinlässe
Die auffällige Heckansicht des e-tron
Das große Heckgitter ist am oberen Ende geöffnet
Die Form der scharf konturierten Rückleuchten wird man bei anderen Audis wiedersehen
Mit dem e-tron will Audi die Leistungsfähigkeit von E-Autos zeigen
Ob der e-tron jemals in Serie geht, ist noch völlig ungewiss
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UDie spinnen die Franzosen: Das Concept Car Peugeot BB1.
Mit der Studie zeigt Peugeot ein Stadtmobil, wie es in der Zukunft aussehen könnte.
Das Design ist etwas ...
... schräg und sehr gewöhnungsbedürftig.
Der Ein- und Ausstieg erfolgt über entgegen der Fahrtrichtung öffnende Türen.
Das BB1 richtet sich - wen wundert's - vor allem an junge Leute.
Die Steuerung des Fahrzeugs - angetrieben von einem Elktromotor - erinnert an einen Motorroller.
Die Windschutzscheibe geht nahtlos in das Dach über.
Solarzellen auf dem Dach liefern zusätzliche Energie - beispielsweise für die Innenraumbelüftung im Stand.
Trotz nur 2,50 Meter Außenlänge ist der BB1 ein Viersitzer.
Hinter Fahrer und Beifahrer ist noch Platz für zwei weitere Passagiere.
So finden tatsächlich vier Erwachsene Platz im Fahrzeug.
Die Frontscheinwerfer sind komplett in LED-Technik ausgeführt.
In die Türen sind Öffnungen zur Innenraumbelüftung integriert.
Die Alufelgen bieten einen Blick auf die Bremsanlage mit gelochten Scheiben.
Die ungewöhnliche Karosserieform war bereits Bestandteil der ersten Designentwürfe.
Auffallend sind die nach vorne strebenden Konturen. Das ganze Auto wirkt dadurch etwas gedrungen.
Ein Hingucker zum Abschluss: Die sichelförmigen Rückleuchten. Mal sehen, ob aus dem Concept Car ein waschechter Franzose wird.
Das kleinste Modell unter den Renault Elektro-Studien ist der Twizy Z.E. Concept
Mit einer Länge von nur 2,30 Meter ist der Twizy als Stadtfahrzeug gedacht
Auffallend ist die vordere Leuchteneinheit in Blumen-Optik
Die Räder des Twizy sind fast vollständig abgedeckt
Ein im wahrsten Wortsinne luftiger Innenraum
Eine stilisierte Lotusblüte weist auf die verbleibende Reichweite hin
Nummer zwei im Bunde ist der Renault Zoe Z.E. Concept
Mit einer Länge von 4,10 Meter ist der Zoe in der Kompaktklasse positioniert
Die tropfenförmige Karosserieform dient der besseren Aerodynamik
In das Dach des Zoe sind wabenförmige Solarzellen integriert
Interessanter Zugang: Vorne Flügeltüren, hinten Schmetterlingstüren
Die Sitzlehnen sind frei schwebend am Dachhimmel verankert
Das futuristische Arnaturenbrett wird so wohl nicht in Serie kommen
Das Fluence Z.E. Concept basiert auf der gleichnamigen Limousine mit Verbrennungsmotor
Ein markanter Unterschied sind die LED-Leuchten am Heck
Auch an der Frontpartie leuchtet LED-Technik, Kameras ersetzen die Außenspiegel
Solarzellen auf dem Armaturenbrett und im Dach des Elektro-Fluence
Die wichtigsten Funktionen werden per Touchscreen bedient
Blau ist die dominante Farbe im Innenraum der Fluence-Studie
An Gewerbetreibende richtet sich die Studie Kangoo Z.E. Concept
Mit einer Länge von 3,95 Meter bietet sich der Elektrotransporter für die Stadt an
Optische Grundlage für den Strom-Kangoo ist der dreitürige Kangoo be-bop
Auch dieser Elektro-Renault setzt auf Solarzellen im Dach
Die Renault-Studien aus der Vogelperspektive: Twizy, Kangoo, Zoe und Fluence (v.l.n.r.)
Der Trabant nT in voller Pracht: Der fast geschlossene Kühlergrill erinnert an den Trabant 1.1.

(N24)

16.09.2009 16:06 Uhr

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