Rekordjagd eines Toten

Jacksons "This is it" schlägt "Harry Potter"

Michael Jacksons Fans lassen bei Sony die Kassen klingeln. Grund ist der Film "This is it" über die Proben zu seiner einst geplanten Comeback-Tour. Der Vorverkauf schlägt bisher alle Rekorde.

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Video: Der Trailer zum Film - "Michael Jackson's THIS IS IT"
Video: MTV Video Music Awards - Michael Jackson stahl allen die Show
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Vier Wochen nach der öffentlichen Trauerfeier in Los Angeles, konnten Familie und Freunde in aller Stille von Michael Jackson Abschied nehmen. Der Prominentenfriedhof Forest Lawn ...
... wurde zwar schon seit Tagen von Fotografen und Schaulustigen belagert, die strenge Security ließ aber keinen ...
... unerwünschten Zuschauer passieren. Jacksons Fans ließen es sich ...
... dennoch nicht nehmen, ihrem Idol die letzte Ehre zu erweisen - wenn ...
... auch vor verschlossenen Türen. Ebenso bewacht wie die Friedhofspforte, wurden die ankommenden ...
... geladenen Gäste. Darunter ...
... Schauspieler Chris Tucker, ...
... Michael Jacksons enge Freundin Liz Taylor, ...
... Kinderstar Macaulay Culkin mit Freundin Mila Kunis, ...
... Legendenspross und enger Vertrauter Miko Brando ...
... und natürlich der gesamte Jackson-Klan:
... Michaels Eltern Katherine und Joe Jackson, ...
... sowie Jacksons Kinder Prince Michael und ...
... Prince Michael II. Tochter Paris blieb nach ihrer rührenden Ansprache auf der Trauerfeier diesmal im Verborgenen.
Seinen letzten großen Auftritt hatte der "King of Pop" im 25.000-Dollar-Sarg, ansonsten blieb das "große Trara", das Liz Taylor bei der Trauerfeier moniert hatte, aus.
Zu später Stunde bekamen die Sicherheitsbeamten dann wieder alle Hände voll zu tun.
Nach der Zeremonie verließen die Trauergäste dann das Gelände. Nur schwer waren ...
Jacksons Brüder, ...
... Schwester LaToya, ...
... Liz Taylor und die ...
... Kinder zu erhaschen.
Auch in Zukunft soll das Grab Jacksons der Öffentlichkeit verschlossen bleiben. Vielleicht findet der "Gejagte" in Forest Lawn, wo auch auch Größen wie Humphrey Bogart, Nat King Cole oder Walt Disney bestattet sind, endlich seine letzte Ruhe.
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Lange hatten sie gewartet, die Jacko-Fans vor und im Staples-Center in Los Angeles sowie an den Bildschirmen weltweit. Dann war es soweit: ...
Die schwarzen Limousinen, von denen eine den toten "King of Pop" transportierte, bahnte sich ihren Weg durch die Straßen, ...
... sogar der Highway in Richtung Staples Center war einspurig für die Kolonne abgesperrt worden.
Am Dienstagabend gegen 19 Uhr (MESZ) trafen die Wagen dann am Schauplatz der wohl größten Trauerfeier in der Musikgeschichte ein.
Im Staples Center warteten bei gedämpftem Licht bereits Tausende Fans des überraschend verstorbenen Megastars.
Nach der Verlesung eines Grußwortes des südafrikanischen Freiheitskämpfers und Ex-Präsidenten Nelson Mandela und mehreren Schweigeminuten trugen Jacksons Brüder den ...
... mit roten Rosen geschmückten goldfarbenen Sarg Jacksons vor die Bühne.
Ein emotionaler Moment für die Jacko-Fans. Vielen schien erst jetzt der Verlust des "Königs der Popmusik" ...
... richtig bewusst zu werden. Manche Besucher brachen beim Anblick des Sarges ihres Idols in Tränen aus.
Für den Jackson-Clan waren es besonders schwere Momente.
Zu Beginn der Zeremonie sang ein Gospelchor für den toten Sänger und die trauernden Fans.
Der Pfarrer Lucious Smith sprach den Fans und der Familie von Michael Jackson tröstende Worte zu.
Anschließend traten zahlreiche Künstler, darunter ...
Mariah Carey und ...
... Trey Lorenz, auf, um "Jacko" zu ehren.
Als Oscarpreisträgerin Jennifer Hudson ...
... ... den Michael-Jackson-Song "Will You Be There" vortrug und am Schluss Original-Teile des Lieds mit Jacksons Stimme eingespielt wurden, ...
... kämpften zahlreiche Zuschauer mit den Tränen.
Zu weiteren Auftritten erschienen Musiker ...
... John Mayer, ...
... das erst zwölfjährige Talent Shaheen Jafargholi und ...
... RnB-Star Usher.
Der Sänger brach auf der Bühne unerwartet emotional in Tränen aus und ...
... sprach den Hinterbliebenen sein Beileid aus.
Auch andere Musikgrößen wie ...
... Stevie Wonder zollten dem Toten musikalisch Tribut.
Vor der großen Leinwand, ...
... die immer wieder Bilder des "Künstlers des Jahrhunderts" zeigte, ...
... nahmen Freunde Jacksons die Gelegenheit war, sich zu verabschieden und wie ...
... Lionel Richie für ihn zu singen.
Doch auch Künstler, die nicht zur Musikszene gehören, kamen ins Staples Center.
Die Schauspielerin Brooke Shields würdigte Jackson und beschrieb sein Lachen als ...
... "das Süßeste und Reinste von allen, die ich je gekannt habe".
Sie war eine langjährige Freundin des Verstorbenen.
Auch Bürgerrechtler hatten Jackson als Menschen und Vorkämpfer für die Rechte der Schwarzen gewürdigt.
Martin Luther King Jr. III und seine Schwester Bernice sprachen ebenfalls vor den geladenen Besuchern.
"Er hat so viele Türen für uns geöffnet", sagte der Ex-Basketballstar Magic Johnson ...
... unter dem Beifall der rund 20 000 Gäste. Mit ihm auf der Bühne: Basketballprofi Kobe Bryant.
Auch Schauspielerin Queen Latifah nutze das Ereignis ...
... sich von dem "King of Pop" zu verabschieden und ihm Frieden im Tod zu wünschen.
Jermaine Jackson sang für seinen Bruder und ...
... erklärte weiter, er wünsche sich eines Tages eine Bestattung auf der von dem Sänger so geliebten Neverland Ranch.
Die Feier im Staples Center wurde in US-Medien einmütig als würdevoll und ergreifend gelobt.
Und noch zahlreiche weitere Freunde Jacksons erschienen, so auch Produzent und Regisseur Kenny Ortega (High School Musical I-III) und ...
... Musikproduzent Berry Gordy.
Soulstar Smokey Robinson verlas Würdigungen von Nelson Mandela und Diana Ross und anderen Freunden des Verstorbenen, die nicht anwesend waren.
Das Staraufgebot war gigantisch. Von Stars der Boxszene wie US-Box-Promoter Don King und ...
... Mike Tyson, bis zur älteren Schauspielriege mit ...
... Mickey Rooney und ...
... Lou Ferrigno, waren alle Freunde Jacksons vertreten.
Ebenso im Publikum: Talk-Master Larry King.
Fern der Veranstaltung blieb dagegen Michaels Ex-Frau und Mutter seiner beiden ältesten Kinder Debbie Rowe und auch ...
... Hollywood-Diva Elizabeth Taylor, eine langjährige enge Freundin des Verstorbenen. Sie teilte mit, sie trauere lieber im Privaten.
Besonders bewegend: Auch Jacksons Kinder Paris (l), Prince Michael I. (r) und Prince Michael II. (M) nahmen schweren Herzens von ihrem Vater Abschied.
Am Ende richtete die kleine Paris einige Worte an die Menschen und ...
... brach dabei in Tränen aus. Jackson sei der "beste Vater" gewesen, ...
... "ich wollte nur sagen, dass ich ihn so sehr liebe", fügte sie schluchzend hinzu.
Bürgerrechtler Al Sharpton, ein langjähriger Freund der Familie, sprach zu den Kindern des Popstars:
"Es gab nichts Seltsames an Eurem Vater", ...
... sagte er mit Blick auf die jahrelangen Schlagzeilen über das bizarre Verhalten des Megastars.
"Seltsam war, mit was er sich auseinandersetzen musste."
Auch nach dem offiziellen Abschied von Michael Jackson ...
... bleibt die letzte Ruhestätte des "King of Pop" ein Geheimnis.
Nach der Trauerfeier im Staples Center von Los Angeles wurde der Leichnam nach Medienberichten an einen unbekannten Ort gebracht.
An den Fernsehbildschirmen weltweit ...
... verfolgten Millionen Menschen ...
... die Gedenkveranstaltung für Michael Jackson. Zudem gab es zahlreiche Public Viewings der Trauerfeier auf Großleinwänden , wie hier in der O2 World in Berlin ...
... oder in London.
Die Trauernden am Stapels Center sangen "We are the world" und sagten damit ...
... dem Ausnahmekünstler und "König des Pop" ...
... Michael Jackson ein letztes Mal Lebewohl.
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Michael Jackson kommt als achtes von insgesamt zehn Kindern des Kranführers Joseph Jackson ...
... und dessen Frau, der Verkäuferin Katherine Jackson, in Gary (Indiana) zur Welt.
Der Vater sorgt von frühester Kindheit an für die musikalische Förderung seiner Kinder.
Ebenso gibt es allerdings kaum eine Diskussion über Michael Jacksons ungewöhnlichen Charakter, in der nicht auf den Vater verwiesen wird.
2001 gesteht Joseph Jackson in einem BBC-Interview seine skrupellose Umgangsart mit Michael: "Ich peitschte ihn mit einem Kabel und einem Gürtel. Aber ich habe ihn nie geschlagen. Schlagen tut man mit einem Stock."
1965 gründet Vater Joseph die Band "The Jackson Five". Sie besteht aus ...
... den Brüdern Jackie, Tito, Jermaine, Marlon und Leadsinger Michael Jackson.
Insgesamt verkaufen sie zwischen 1969 und 1989 über 100 Millionen Platten.
Nach der Trennung von Motown Records erhalten sie 1976 bei Epic Records einen neuen Plattenvertrag und nennen sich "The Jacksons". Jermaine bleibt bei Motown und wird durch seinen Bruder Randy ersetzt.
Marlon Jackson kommt als Zwilling zur Welt. Bruder Brandon stirbt allerdings einen Tag nach der Geburt. 1987 nimmt Marlon das Soloalbum "Baby Tonight" auf. Die erste Single daraus, "Don’t Go", wird ein riesiger R&B-Hit.
Sein Bruder Sigmund Esco "Jackie“ Jackson bricht eine erfolgreiche Karriere als Baseballspieler ab, um mit seiner Familie Musik zu machen. Seine Single "Be the One" ist bisher sein einziger Hit.
Michaels Bruder Jermaine LaJaune Jackson heisst seit seiner Konversion zum Islam 1989 Muhammad Abdul-Aziz.
Jermaine macht die dritterfolgreichste Solokarriere der Jackson-Geschwister. Hinter Michael und seiner Schwester ...
... Janet Jackson. Sie ist das jüngste Mitglied der Musikerfamilie.
Mit mehr als 130 Millionen verkauften Tonträgern gilt Janet Damita Jo Jackson als eine der erfolgreichsten Interpretinnen der 1990er Jahre.
Im Februar 2004 gerät sie mit ihren Auftritt beim Amerikanischen Super Bowl in die Schlagzeilen, denn ...
... Duettpartner Justin Timberlake entblößt während ihrer Performance zu den Zeilen „gonna have you naked by the end of this song“ vor laufender Kamera Janets rechte Brust und löst dadurch den so genannten "Nipplegate-Skandal" aus.
Nach dem Tod ihres Bruders zeigt sich Janet erstmals bei der Verleihung der Black Entertainment Television Awards ."Für euch ist Michael eine Ikone", sagt Janet, den Tränen nahe. "Für uns ist Michael ein Teil der Familie."
Auch La Toya Jackson (rechts), sorgt für jede menge Skandale. Hier sieht man sie mit ihren Schwestern Janet (mitte) und Rebbie.
Sie lässt sich nackt im Playboy abbilden, schreibt mit "Growing Up in The Jackson Family" eine schockierende Autobiografie, ...
... in der sie ihren Vater des Inzests beschuldigt, geht mit einer Boa Constrictor um den Hals einkaufen und teilt mit, dass alle Kindesmissbrauchs-Verdächtigungen gegen ihren Bruder Michael Jackson der Wahrheit entsprächen.
Das tut sie zumindest noch im Jahr 1993. Später behauptet sie, sie habe seinerzeit unter dem Einfluss ihres Managers gestanden. Bei den erneuten Missbrauchs-Vorwürfen gegen ihren Bruder im Jahr 2004 ...
... stärkt sie ihm gemeinsam mit den anderen Geschwistern den Rücken.
Maureen Reillette "Rebbie" Jackson ist die Älteste der Jackson-Geschwister. Auch sie arbeitet im Musik-Geschäft, ...
... ist allerdings im Vergleich zu Ihren Geschwistern wenig erfolgreich.
Toriano Adaryll "Tito“ Jackson (rechts) war von 1972 bis 1988 mit der 1994 ermordeten Delores "DeeDee“ Jackson verheiratet und hat drei Söhne ...
... mit Musik im Blut: Michaels Neffen Tariano Adaryll "Taj“ Jackson II, Taryll Jackson und Tito Joe "TJ“ Jackson werden 1992 als 3T bekannt.
Ob Michaels Kinder auch mal Musik machen? Aus der Ehe mit Debbie Rowe (1996 bis 1999) gehen zwei Kinder hervor.
Prince Michael Jackson Jr. wird 1997 geboren. Tochter Paris Michael Katherine Patricia Jackson kommt 1998 zur Welt. Sein drittes Kind ...
... Prince Michael Jackson II, genannt Blanket, wird 2002 geboren. Wer dessen Mutter ist, ist bis heute nicht bekannt.
Lisa Marie Presley ist es jedenfalls nicht. Mit ihr war Michael von 1994 bis Dezember 1995 verheiratet.
Randy Jackson schließlich ist als neuntes Kind der jüngste Sohn in der Jackson-Familie. Ende 1989 gründet Randy seine eigene Band - jedoch ohne viel Erfolg.
Bruder Michael ist und bleibt der einzige "King of Pop".

Mehr als ein Kino-"Thriller": Popstar Michael Jackson sorgt posthum weiter für Rekorde. Der Vorverkauf für den Film "This is it" über die Comback-Proben des Superstars sprengt nach Angaben der Produktionsfirma Sony alles bisher Dagewesene. Nach Informationen aus verschiedenen Ländern zeichne sich ab, dass bislang noch kein Film so lange vor seinem Kinostart einen solchen Ansturm ausgelöst habe, hieß es in einer Erklärung des Konzerns.

Hunderte Vorstellungen seien bereits ausverkauft. So seien in Los Angeles die rund 3.000 Karten für die Vorpremiere am 27. Oktober binnen Stunden ausverkauft gewesen. In London seien allein am Sonntag 30.000 Kinokarten verkauft worden. Das stelle sogar "Harry Potter" und die Filmsaga "Der Herr der Ringe" in den Schatten. Auch einschlägige Reservierungs-Websites verzeichneten rekordverdächtig viele Zugriffe. Eine halbe Million Fans hätten bereits die offizielle Website www.thisisit-movie.com angeklickt, erklärte Sony.

"This is it" zeigt die Vorbereitungen der Konzerttour in London, die Jackson in diesem Sommer absolvieren wollte. Der Film soll Ende Oktober in die Kinos kommen. Jackson war am 25. Juni nach einem Herzstillstand in Los Angeles gestorben.

(AFP, N24)

29.09.2009 08:41 Uhr

Michael Jacksons Lebenswerk

öffnenschließenNr. 1-Hits in den USA
  • 1972: "Ben" (1 Woche)
  • 1979: "Don't Stop 'Til You Get Enough" (1 Wiche)
  • 1980: "Rock with You" (4 Wochen)
  • 1983: "Billie Jean" (7 Wochen)
  • 1983: "Beat It" (3 Wochen)
  • 1983: "Say Say Say" (6 Wochen)
  • 1985: "We Are The World" (4 Wochen)
  • 1987: "I Just Can't Stop Loving You" (with Siedah Garrett) (1 Woche)

öffnenschließenNr. 1-Hits in Deutschland
  • 1995: "Earth Song" (6 Wochen)
  • 1996: "They Don't Care About Us" (3 Wochen)

öffnenschließenDiskografie Studioalben
  • 1972: Got to Be There
  • 1972: Ben
  • 1973: Music & Me
  • 1975: Forever, Michael
  • 1979: Off the Wall
  • 1982: Thriller
  • 1987: Bad
  • 1991: Dangerous
  • 1995: HIStory – Past, Present and Future Book I
  • 2001: Invincible

öffnenschließenVideoclips
  • 1979: Don’t Stop ’til You Get Enough
  • 1980: Rock With You
  • 1980: She’s Out Of My Life
  • 1983: Billie Jean
  • 1983: Beat It
  • 1983: Say Say Say (mit Paul McCartney und LaToya Jackson)
  • 1984: Thriller
  • 1985: We are the World (USA for Africa)
  • 1987: Bad (u. a. mit Wesley Snipes)
  • 1987: The Way You Make Me Feel (u. a. mit LaToya Jackson)
  • 1988: Man In The Mirror
  • 1988: Dirty Diana
  • 1988: Another Part Of Me
  • 1988: Smooth Criminal (auch als „Zeitraffer“-Version)
  • 1989: Leave Me Alone (aus dem Film „Moonwalker“)
  • 1989: Liberian Girl (mit vielen Stars)
  • 1991: Black Or White (mit Macaulay Culkin, Tyra Banks, Homer Simpson, Bart Simpson)
  • 1992: Remember The Time (mit Eddie Murphy, Iman, Magic Johnson)
  • 1992: In The Closet (mit Naomi Campbell) (auch als Remix-Video „Club Mix“)
  • 1992: Who Is It (2 Versionen: Europäische und US-Version; US-Version beinhaltet lediglich Zusammenschnitt diverser Konzerte)
  • 1992: Jam (mit NBA-Star Michael „Air“ Jordan)
  • 1992: Heal The World
  • 1993: Whatzupwitu (mit Eddie Murphy)
  • 1993: Give In To Me (mit Slash, seltene Alternativ-Version mit anderen Szenen existiert)
  • 1993: Will You Be There (auch als „Free Willy“-Version)
  • 1993: Gone Too Soon
  • 1995: Scream (mit Janet Jackson)
  • 1995: Childhood (auch als „Free Willy 2“-Version)
  • 1995: You Are Not Alone (mit Lisa Marie Presley, Alternativ-Version mit anderen Szenen inkl. MJ als Engel existiert)
  • 1995: Earth Song
  • 1996: They Don’t Care About Us (2 Versionen: 1. spielt in Brasilien, 2. im Gefängnis mit Einblendung diverser historischer Greueltaten)
  • 1996: Stranger In Moscow
  • 1996: Why (mit 3T)
  • 1997: Blood On The Dance Floor (auch als Remix-Video „Refugee Camp Mix“)
  • 1997: HIStory (Tony Moran Remix)
  • 1997: Ghosts (Zusammenschnitt des gleichnamigen Musikfilms)
  • 2001: You Rock My World (mit Chris Tucker, Marlon Brando, Michael Madsen, Billy Drago; mehrere unterschiedlich lange Versionen, u. a. mit anderer Soundabmischung und ein paar zusätzlichen Szenen)
  • 2001: Cry (ohne Beteiligung von Michael Jackson)
  • 2001: What More Can I Give (Studio-Aufnahmen, die bei der Bambi-Verleihung 2002 und den Radio Music Awards 2003 gezeigt wurden)
  • 2003: One More Chance (Zusammenschnitt diverser Videos/Konzerte, richtiges Video wurde weder fertiggestellt noch veröffentlicht)
  • 2004: Cheater (nur im UK gezeigter Zusammenschnitt diverser Konzerte)

öffnenschließenFilmografie
  • 1978: The Wiz – Das zauberhafte Land (VHS, 2004: DVD; insgesamt 4 Oscar-Nominierungen)
  • 1984: Making Michael Jackson's Thriller (VHS/Laserdisc, nicht DVD)
  • 1986: Captain EO (Dieser Film war von 1986 bis Ende der 1990er Jahre in den verschiedenen Disneyland-Parks zu sehen, kommerziell unveröffentlicht.)
  • 1988: Michael Jackson…The Legend Continues (VHS/Laserdisc)
  • 1988: Moonwalker (VHS/Laserdisc, 2004: DVD)
  • 1993: Dangerous – The Short Films (VHS/VCD, 2001: DVD)
  • 1995: Video Greatest Hits – HIStory (VHS/VCD, 2001: DVD)
  • 1997: HIStory on Film Vol. 2 (VHS/VCD, 1998: DVD)
  • 1996: Ghosts (Uraufführung in ausgewählten US-Kinos)
  • 1997: Ghosts (abgeänderte Fassung, VHS/VCD, nicht DVD)
  • 2002: Men in Black II (DVD)
  • 2003: Number Ones (DVD)
  • 2004: Live In Bucharest: The Dangerous Tour (DVD, zunächst nur im Boxset The Ultimate Collection enthalten, später auch einzeln erhältlich)
  • 2004: Miss Cast Away (DVD)
  • 2005: Live In Bucharest: The Dangerous Tour (Einzel-DVD)

öffnenschließenEine Auswahl der Auszeichnungen
  • American Cinema Awards (1990)
  • American Dance Award (1989)
  • American Music Awards (1980, 1981, 1984, 1986, 1988, 1989, 1993, 1996, 2002 – Artist of the Century Award)
  • American Video Awards (1984)
  • Bambi (2002)
  • Billboard Awards (1972, 1980, 1983, 1984, 1988, 1989)
  • Billboard Video Awards (1983)
  • BRAVO Magazin (1987, 1988, 1989, 1992, 1993, 1998)
  • Brit Awards (1984, 1988, 1989, 1996)
  • British Academy of Music Awards (1989)
  • British Phonographic Industry Awards (1981, 1989)
  • Echo (1993)
  • Golden Globe Awards (1972)
  • Grammy Awards (1971, 1979, 1983, 1984, 1985, 1986, 1989, 1990, 1993, 1995) (18-mal)
  • Guinness Book of World Records (1984, 1986, 1993, 2006)
  • MTV Awards (1984, 1989, 1991)
  • Oscar-Nominierung für den Song „Ben“ 1973
  • World Music Awards (1989 – u. a. Hall Of Fame, 1993 – u. a. World's Best Selling Artist Of The Era, 2000 – Best-Selling Pop Male Artist of the Millennium, 2006 – Diamond Award)

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