Eigenes "Google-Maps"

Apple entwickelt Online-Kartendienst

Apple und Google werden zunehmend zu Rivalen. Offenbar entwickelt der iPhone-Hersteller jetzt auch eine mit Google-Maps vergleichbare Software. Bisher kommt die iPhone-App von Google.

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Apple entwickelt eine eigene mit Google-Maps vergleichbare Software für das iPhone. Die beiden IT-Konzerne werden zunehmend zu erbitterten Konkurrenten.
Das iPhone hat längst die Herzen der Smartphone-Fans erobert. Inzwischen mischt der Apple-Handheld aber auch die Spiele-Szene auf. Wir werfen einen Blick auf einige der wohl launigsten Games.
Bei "Tiger Woods PGA Tour" übernimmt der Spieler die Rolle eines bekannten Golfprofis wie dem namengebenden Tiger Woods. Auf sieben weltbekannten Golfplätzen kann dann ...
... gegen andere Golfprofis gespielt werden. Dank der simplen Touchscreen-Steuerung und der guten Grafik macht der Titel nicht nur eingefleischten Fans dieser "very british" Sportart Spaß.
In "iDracula" wird es actionreich. Der Spieler übernimmt die Rolle eines Vampirjägers, der in den katakombenartigen Levels ...
... alle umherschleichenden Untoten ins Nirvana ballern muss. Keine leichte Aufgabe, denn das sind meist ziemlich viele und schnell sind sie obendrein.
Eine gute Reaktion sollte man daher schon haben, wenn man seinen tapferen Helden mittels Touchscreen-Steuerrädchen durch die Grusel-Levels lenkt.
Mit "Metal Gear Solid Touch" hat es ein echter Konsolenhit auch aufs iPhone geschafft. In dem 3D-Shooter zieht Einzelkämpfer Old Snake wie gewohnt gegen feindliche Söldner zu Felde.
Anders als im Original geht es hier aber hauptsächlich ums Rumballern. Durch Ziehen und Drücken auf dem Touchscreen müssen alle Feinde eliminiert werden, bevor es einen selbst erwischt.
Auch wenn die Schleichelemente der Konsolenversion fehlen, macht der Titel dank super Grafik und gutem Gameplay auch auf dem Apple-Smartphone Spaß.
Sportlich geht es bei "Dance Dance Revolution" zu. Bei dem Tanzspiel sind vor allem Reaktionsfähigkeit und Rhythmusgefühl gefragt.
Während einer der insgesamt 20 Songs spielt, müssen die auf dem Bildschirm erscheinenden Pfeilsymbole zum richtigen Zeitpunkt gedrückt werden, damit ...
... man nicht aus dem Takt kommt und ordentlich Punkte absahnt. Klingt komisch, macht aber Laune. Besonders witzig ist der Shake-Modus, in dem man das ganze iPhone rhythmisch bewegen muss.
Wieder ein Konsolenhit fürs iPhone: "Need for Speed: Undercover" ist schon der zwölfte Teil der beliebten Rennspielreihe. Jetzt hat es der Klassiker auch aufs Smartphone geschafft und ...
... macht dort eine richtig gute Figur. Der Spieler schlüpft in Rolle eines Polizisten, der "undercover" im Schmuggler- und Autodiebe-Milieu recherchiert - so die Story. Im Spiel heißt das vor allem ordentlich Bleifuß geben.
Gesteuert wird der zuvor auserwählte Flitzer wunderbar einfach über die Bewegungssensoren. Dabei wird das iPhone wie ein Lenkrad benutzt. Das ist intuitiv und macht immer wieder Laune.
Renn-Sportlich geht es auch bei den "Space Bikers" zu. Wie der Name schon sagt, lenkt der Spieler einen der vier Charaktere ...
... auf einem Motorrad durch eine bunte Miniaturwelt mit vielen Hindernissen und Fallstricken. Das Ziel ist es, ...
... dabei möglichst viele der herumliegenden Gegenstände einzusammeln. Damit lässt sich ein Flugzeug reparieren, das einen ins nächste Level trägt. Putzig!
Auch "Tetris" gibt es inzwischen fürs iPhone. Das Kultspiel macht auch 25 Jahre nach seiner Erfindung noch süchtig. Etwas Staub hat es aber schon angesetzt.
Mit dem kostenlosen "Lux Touch" kommt das in die Jahre gekommene Brettspiel Risiko auch aufs iPhone. In dem Strategiespiel führt der virtuelle Warlord Kriege um die Vorherrschaft auf einer der Spielkarten.
Je größer die eroberten Gebiete werden, desto mehr Einheiten kommen schließlich jede Runde neu dazu. Die Version "Lux DLX" bietet übrigens zusätzliches Kartenmaterial, unter anderem auch von den USA.
Wer auf klassische Ballerspiele steht, wird auch "Blue Skies" mögen. Der Spieler steuert einen Hubschrauber über verschiedene Landstriche...
... und muss alle Gegner ausschalten. Die Landschaften, Gebäude und Gegner werden stets in der Draufsicht dargestellt, sind sehr detailliert und abwechslungsreich.
Gesteuert wird dank der iPhone-Bewegungssensoren wie mit einem Lenkrad, wodurch sich selbst Anfänger schnell zurechtfinden und sich der iPhone-Gamer auch ein wenig körperlich betätigt.
Ein weiteres Kultgame fürs iPhone ist "Bomberman Touch", die Smartphone-Umsetzung des Hudson-Klassikers von 1983. Wie eh und je muss Bomberman ...
... in unzähligen labyrinthartigen Levels Gegner durch gut getimte Explosion auslöschen und dabei aufpassen, nicht selbst zu Asche zu werden.
Die Extras, die manche Gegner hinterlassen, verhelfen dem knuddeligen Titelhelden dabei zu noch mehr Power und Durchschlagskraft. War immer spaßig und wird es wohl auch immer bleiben.
Ums richtige Einwickeln geht es bei "Zen Bound". In dem unkonventionellen iPhone Spiel von Chillingo müssen vorgegebene ...
... Gegenstände mit einem 50-Meter-Seil umwickelt werden. Dank der Bewegungssensoren funktioniert das prima und verhält sich sehr realistisch.
Am Ende sollte eine möglichst große Fläche des Gegenstandes von dem Strick bedeckt sein - je mehr, desto höher die Punktzahl. Eine kreative Idee und ein Spiel das süchtig machen kann.
Prima für ein kurzes Spiel zwischendurch ist "300 Bowl". Bei der Bowlingsimulation wird die Kugel durch Wischen des Fingers auf dem Touchscreen geworfen. Auch Kurven sind möglich. Ein Klassiker!
Bei "Aqua Forest" steht das Experimentieren im Vordergrund. Mit einem Werkzeugset werden eigene Levels angelegt. Anschließend wird getestet, wie sich Elemente wie Wasser, Feuer oder Sprengstoff darin verhalten. Interessant!
Wie der Name schon sagt, will "Real Racing" fast reales Renn-Feeling aufs iPhone bringen. Ganz gelingt das zwar nicht, ...
... aber dank super Grafik, tollem Gameplay und vielen Auswahlmöglichkeiten (Fahrer, Autos, Strecken, Rennmodi) ...
... kommt der iPhone-Raser zumindest dicht ran. Hobby-Raser können als getrost zugreifen.
Wer Bejeweled kennt, wird sich bei "Gemmed!" sofort heimisch fühlen. Anders als beim offensichtlichen Vorbild bereichern bei Gemmed! ...
... jedoch auch noch umherwuselnde Monster das Gameplay. Diese müssen durch geschicktes Umgruppieren der bunten Spielsteinchen zu einem vorgegebenen Ausgang gelotst werden.
Wie beim Genre-Vorbild werden dabei mindestens drei gleichfarbige Steine zu einer Linie vereint. Hat ein Monster den Ausgang erreicht, gibts zur Belohnung ein Powerup. Sehr spaßig!
Meine Burg, deine Burg - Bei "StickWars" muss der Spieler sein Schlösschen vor den immer wieder angreifenden Strichmännchen-Schergen schützen. Die werden "einfach" mit dem Finger ...
... durch die Luft und gegen die Burgmauer oder auf den Boden geschleudert, was ihnen den Garaus macht. Flinker Finger sind hier in jedem Fall gefragt. Später rücken die Angreifer dann auch mit martialischen Angriffsgeräten an.
"Galcon" ist ein hervorragendes Echtzeitstrategiespiel im Weltraumlook. Der Spieler muss mit seinen Raumschiffen alle gegnerischen Planeten erobern und zuvor ...
... dessen eigene Armada vernichten. Die Raumschiffe werden durch das Ziehen von Linien auf dem Touchscreen gesteuert. Besonders herausfordernd aber auch ...
... motivierend ist das Multiplayer-Spiel, bei dem man per UMTS gegen andere menschliche Gegner antreten kann. Das richtige Spiel für jeden iPhone-Strategen.
Bei "Enigmo" kommt der Heimwerker im iPhone-User zum Zuge. Aus vorgegebenen Elementen müssen möglichst zügig Maschinen gebaut werden, ...
... die eine Flüssigkeit über alle Hindernisse hinweg zum Ziel transportieren. In den komplexeren Levels kommen dabei die grauen Zellen ganz schön ins Schwitzen.
Gut gemacht ist insbesondere das realistische Verhalten der Flüssigkeiten. Je nach Art des Fluidums ändern sich auch dessen Fließeigenschaften. Konsolen-Klempner Mario hätte daran seine helle Freude.
"Touch Hockey: FS5" bringt das aus Spielhallen bekannte und immer wieder beliebte Tischhockey aufs iPhone.
Mit dem Finger muss man versuchen, den Puck in das Tor des Gegners zu schnipsen. Der iPhone-Touchscreen ist dafür wie gemacht.
Besonders spaßig ist das Spielen via W-Lan gegen einen echten Gegner aus Fleisch und Blut. Und das Beste zum Schluss: Das Spiel ist komplett kostenlos.
Sehr spaßig ist auch "JellyCar". In dem ebenfalls kostenlosen iPhone-Game muss der Spieler ein Auto durch verschiedene Hindernisstrecken lenken.
Dabei helfen die speziellen physikalischen Fähigkeiten des flexiblen Flitzers - und natürlich der Ideenreichtum seines "Fahrers".
An JellyCar begeistert nicht nur die witzige Comic-Grafik sondern auch das kreative Gameplay, bei dem Physik und Schwerkraft eine besondere Rolle spielen.
Witzige Grafik hat auch "Crayon Physics" zu bieten, nur muss man hier selbst verschiedene Gegenstände erschaffen.
Mit dem Finger werden auf den Bildschirm Kugeln, Quader, Bäume oder ganze Häuser gezeichnet. Diese reagieren dann ...
... wie echte Gegenstände auf die virtuelle Schwerkraft. Das Ziel des Spiels ist es, mit Hilfe der Gegenstände einen Ball anzustoßen und zu einem vorgegebenen Zielpunkt zu rollen.
Bei "Flight Control" wird der Spieler zum Fluglotsen. Auf einem kleinen Flughafen müssen die ankommenden Jets, Kleinflugzeuge und Hubschrauber sicher zur Landung gebracht werden.
Mit dem Finger werden Flugbahnen so aufs iPhone gezeichnet, dass die unterschiedlich schnellen Flugzeugtypen bei der Landung nicht miteinander kollidieren.
Erschwert wird dies dadurch, dass immer wieder neue Flugzeuge auftauchen und einen Platz in der Warteschleife beanspruchen. Knifflig, aber eine gute Idee.
"Topple" bringt das Turmbau-Spiel Jenga aufs iPhone. Der Spieler muss aus den vorgegebenen Steinen (Rechtecke, Dreiecke, L-Steine ...) einen möglichst hohen Turm errichten.
Die verschiedenartigen Steine machen dieses Unterfangen bereits zur wackligen Angelegenheit. Noch kniffliger wird es jedoch durch die unterschiedliche Basis, auf der gebaut werden muss.
Die Grafik im Comicstil ist einfach aber zweckmäßig. Besonders als Spiel zwischendurch ist Topple einfach super. Und: Das Spiel ist kostenlos.
Beim Geschicklichkeitsspiel "Blimp" muss ein Zeppelin durch insgesamt 20 Levels gesteuert werden. In jedem Level sind Arbeiter von einem Punkt zu einem Anderen zu transportieren.
Erschwert wird diese Aufgabe durch zahllose Hindernisse, die es zu überwinden gilt, und Feinde, die auszuschalten sind. Gesteuert wird der rote Ballon ...
... mit den Bewegungssensoren des iPhones. Ein ruhiges Händchen ist daher die Voraussetzung dafür, die Missionen erfolgreich zu beenden. Grafik und Sound von Blimp sind top und auch das Gameplay lässt keine Wünsche offen.
"Real Football" bringt Stadion-Feeling aufs iPhone. Sieht man von den Phantasienamen der Clubs und Fußballspieler ab, ...
... wurde großer Wert auf Authentizität gelegt. Grafik und Spielerbewegungen sehen toll aus. Die Manöver der Spieler bis hin zu Tricks und Kopfböllen sind WM-verdächtig und ...
... von Freundschaftsspielen über Ligaspiele bis zu Trainingsspielen sind auch verschiedenste Spielmodi möglich. Eine Empfehlung für jeden Fan des Rasensports.
Bei "Peggle" muss der Spieler alle namengebenden orangenen und blauen Pegs mit einer abgeschossenen Kugel vom Bildschirm putzen.
Bei Berührung verfärben sich die Punkte oder lösen sich auf. Zwischendurch gibt es immer wieder Powerups, die einem zusätzliche Fähigkeiten bescheren.
Seit 2007 wurde Peggle bereits mehr als 45 Millionen Mal auf andere Systeme heruntergeladen. Jetzt gibt's den kleinen Süchtigmacher auch für's iPhone.
Zwanzig Jahre ist es her, da kam "Sim City" auf den Markt und eroberte im Eiltempo die Herzen der Strategie- und Simulationsfans. Jetzt kommt der Klassiker auch aufs Smartphone.
Wie beim Original gilt es, aus dem Nichts eine florierende Großstadt zu formen. Dafür müssen Häuser, Straßen, Fabriken und Kraftwerke gebaut werden. Und man muss sich um die verschiedensten Bedürfnisse seiner virtuellen Einwohner kümmern.
Im Vergleich zum Original wurde die Grafik inzwischen natürlich gehörig aufpoliert und begeistert mit witzigen Details. Dank der prima Steuerung und dem noch immer fesselnden Spielprinzip steht dem Städtebau auf dem iPhone aber auch gar nichts im Wege.
Bei "Fieldrunners" muss sich der iPhone-Spieler der heranstürmenden Gegnerscharen erwehren. Das Ziel des Tower-Defense-Titels ist es, ...
... die Gegner vom Überwinden des Spielfeldes abzuhalten. Dafür stehen verschiede Geschütztürme zur Verfügung, die auf dem Spielfeld verteilt werden können.
Das herausfordernde Gameplay, die gute Grafik und die launigen Effekte sorgen bei den Feldflitzern für echtes Suchtpotential.
"Rolando" gehört nicht umsonst zu den erfolgreichsten iPhone-Titeln. In dem Plattform-Spiel müssen die in den 36 Levels umherliegenden Rolandos durch Drehen und Kippen ...
... zum Zielpunkt gebracht werden. Neben der gelungenen Steuerung und dem ideenreichen Gameplay begeistert auch die witzige und quietschbunte Grafik im Comicstil.
SimCity-Erfinder Will Wright hat mit "Spore Origins" noch ein weiteres Top-Game aufs iPhone gebracht. In der Evolutions-Simulation steuert der Spieler einen winzigen Einzeller, ...
... der sich durch Nahrungsaufnahme, Feindbegegnungen und erkämpfte Evolutionspunkte allmählich fortentwickelt. Gesteuert wird die digitale Mikrobe durch Drehen und Kippen des iPhone.
Dank der fantasievoll und farbenprächtig gestalteten Optik und des eingängigen Spielprinzips ist Spore Origins genau der richtige Spielspaß für unterwegs und zwischendurch.
Google hat eine neue Version seines virtuellen Globus "Google Earth" veröffentlicht.
Nach der Installation und dem Start wirkt diese zunächst kaum verändert. Inhaltlich hat sich jedoch einiges getan.
Auch in der Version 5 hält Google übrigens am Beta-Status von Google Earth fest. Die Entwickler scheinen also noch immer einige Features auf ihrer To-Do-Liste zu haben.
Natürlich bietet auch die neueste Version alle altbekannten Features. Die Kontinente, Länder und Städte werden ...
mit ihren Grenzen, Straßen und Gebäuden detailliert dargestellt.
Beim Heranzoomen werden Straßennamen und Sehenswürdigkeiten eingeblendet.
Auch die 3D-Ansicht vieler Gebäude kennt man bereits von früher. Besonders gut ...
sieht dies bei hohen Gebäuden und bekannten Wahrzeichen aus.
Denn hier haben die Google-Mitarbeiter besonders viel Zeit in Details investiert.
Dies gilt ganz besonders für die amerikanischen Großstädte - wie hier New York.
Auch die Informationen und Fotos zu bekannten Naturdenkmälern, ...
seien es Gletscher auf Island oder der höchste Berg der Welt, ...
sowie zu sehenswerten Gebäuden wie dem Berliner Sony Center...
oder dem IMAX-Kino gab es schon in der Vorversion.
Dies gilt auch für die so genannten Street-View-Bilder, für die ganze Straßenzüge wie hier in New York oder ...
vor dem Weißen Haus in Washington fotografiert werden.
Die eigentliche Neuheit an Google Earth 5 sind die detaillierten Unterwasserlandschaften.
Wo der digitale Globus früher nur eine homogene blaue Fläche anzeigte, erstrecken sich jetzt ...
detailliert nachgebildete unterseeische Gebirgszüge. Doch damit hören die Neuerungen noch längst nicht auf.
Das neue integrierte Addon "Google Ocean" gibt nun auch über die Ozeane detailliert Auskunft. So lassen sich die besten Surfstrände ebenso finden, ...
wie beeindruckende Tauchgründe.
Hobby-Fischer finden Informationen über die erfolgversprechendsten Fischgründe und ...
können sich zugleich über die Lebensräume der Arten, deren Zustand und ...
die aktuelle Gefährdung der Arten informieren. Google Earth zeigt sogar, ...
in welchen Winkeln der Ozeane der Mensch bereits zu viel Schaden angerichtet hat.
Entdeckertypen werden sich über die unzähligen Schiffswracks freuen, über die Google Earth nun informiert.
Zu allen Wracks werden detaillierte Informationen angeboten, teilweise gibt es sogar Videos von Tauchexpeditionen dorthin.
Andere ozeanografische Expeditionen beschäftigen sich eher mit naturwissenschaftlichen Phänomenen oder ...
der Unterwasserflora und Fauna. Auch dazu finden Interessierte ...
zahlreiche Informationen und Videos.
Ein interessantes Feature ist die Möglichkeit, Wale, Meeresschildkröten und andere Tiere bei ihren Reisen durch die Unterwasserwelt zu begleiten.
Um dem Anwender möglichst viele Informationen und Videos ...
anbieten zu können, arbeitet Google mit zahlreichen Organisationen und ...
Medienunternehmen zusammen. So kommen Inhalte von der BBC, ...
von der renommierten Wissenschaftszeitschrift National Geographic ...
und sogar von der Cousteau Society, die das Andenken an den Meeresforscher Jacques Cousteau aufrechterhält.

Apple entwickelt für sein iPhone einen eigenen Online-Kartendienst. Wie amerikanische Medien berichteten, übernahm Apple bereits im Juli den Google-Maps- Konkurrenten Placebase. Dessen Gründer und Chef Jaron Waldman gehöre mittlerweile Apples "Geo Team" an. In Branchenkreisen wird spekuliert, Apple wolle sich mit diesem Schritt aus der Abhängigkeit von seinem Konkurrenten Google befreien. Unklar ist allerdings, ob der iPhone-Hersteller Google Maps vollständig durch Placebase ersetzen will. Ein Apple-Sprecher wollte sich nicht zu den Berichten äußern.

Google liefert Dienste für das iPhone und ist zugleich ein Apple-Konkurrent, da der Internet-Konzern hinter dem Handy-Betriebssystem Android steht. Das Klima zwischen beiden Unternehmen ist belastet, seitdem Apple im Juli ein Telefon-Programm von Google für sein iPhone nicht angenommen hatte. Der Streit war eine Zäsur im Verhältnis der beiden Unternehmen. Kurz danach zog sich Google-Chef Eric Schmidt aus dem Apple-Verwaltungsrat zurück, was von Beobachtern als Eingeständnis der zunehmenden Rivalität gesehen wurde.

(dpa, N24)

01.10.2009 17:57 Uhr

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