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E-Rakete auf Rädern

497 km/h: Venturi Buckeye Bullet

Geschwindigkeit und Umweltbewusstsein passen doch zusammen. Der Beweis ist die Venturi Buckeye Bullet. Satte 497 Stundenkilometer schnell ist die "Rakete auf Rädern". Ihr Treibstoff: Strom.

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Geschwindigkeitsrekord: Venturi Buckeye Bullet: 487 km/h auf dem Salzsee.
Das Venturi-Team ist stolz auf seinen Geschwindigkeitsrekord. Angetrieben wird die "Gewehrkugel" elektrisch. Sie ...
... fährt mit Strom.
Ihr großes Elektro-Vorbild: Die Jamais Contente von 1899.
Auf der IAA 2009 in Frankfurt am Main war sie zu sehen - die Mutter aller "Raketen auf Rädern".
Motorsport im Jahre 2025! Mit der Studie des Mitsubishi Research and Design Centre of North America ist fast alles möglich. Hier steht die Frage nach dem Gelände nicht mehr.
Der MMR25 glänzt mit revolutionären Fahreigenschaften.
Er kann sowohl auf der Straße als auch im Off-Road-Bereich eingesetzt werden.
Das Besondere sind die Reifen. Sie bestehen aus acht Gummiwalzen, von denen jede Einzelne separat angesteuert werden kann.
Mit dieser "Walzentechnik" sind seitliche Kurvenfahrten kein Problem mehr.
Die "Straßenflunder" mit den Spinnenbeinen ist eine durchaus anstrebenswerte Vision.
Wir hoffen, dass der MMR25 genau so gebaut wird.
Das Audi of America Design Center präsentiert den R25. Der Le-Mans-Renner bleibt aber erstaunlich nah an der Realität und den heutigen technischen Möglichkeiten.
Ausgestattet ist der R25 mit einer "Dynamic Space" Karosserie, die es dem Bolliden nach dem Wunsch der Designer ermöglicht, in fast allen Lagen zu fahren - sogar über Kopf.
Angetrieben wird der Wunderrenner von einem Verbrennungsmotor, dessen Biosprit aus Algen gewonnen wird. Zusätzlich leistet ein Elektromotor seine Dienste, dessen Batterie während des Rennens durch Ladefedern im Asphalt gespeist wird.
Die Zuschauer können über extra Kameras in jedem Rennwagen die Fahrt aus der Sicht des Piloten mitverfolgen.
Honda zeigt sich in seiner Design-Studie von "Star Wars" inspiriert.
Der namenlose Renner kann sich nach der Vorstellung der Designer zu Land, zu Wasser und durch die Luft bewegen.
Ausgestattet mit Sonar- und Echolotsystemen erkennt der "Podracer" - an dem auch Anakin Skywalker seine Freude gehabt hätte - Veränderungen der Bodenbeschaffenheit ...
... und passt das Fahrwerk entsprechend an.
Die Fahrleistungen bleiben ein Geheimnis. Es ist aber zu vermuten, dass sich das Ding extrem schnell bewegt.
Eine Erdumrundung soll innerhalb von 24 Stunden geschafft sein. Das ist immerhin eine Distanz von 35.000 Kilometern.
Ganz umweltbewusst baut BMW seinen "Salt Flat Racer" aus alten Ölfässern.
Ein Wasserstoffmotor soll das rasende Ölfass antreiben und für ordentlichen Dunst unter der Haube sorgen.
Auch Kanarienvögel und Goldfische erhalten einen Arbeitsplatz im "Salt Flat Racer". Sie sollen die Emissionswerte des Rennautos überwachen.
Wie das mit den Tierchen genau funktioniert, bleibt ein Geheimnis der Designer.
Außerdem scheint es fraglich, ob Fisch und Vogel bei 300 Klamotten auf der Piste ihren Job noch machen können.
Die Bereifung des Renners aus Bayern soll in Zukunft aus einer Gel-Nylon-Mischung bestehen, die sich ohne Luft während der Fahrt jedem Streckenbelag anpassen kann.
Platte Reifen gehören damit natürlich der Vergangenheit an.
Der Silberpfeil der Zukunft heißt "Formula Zero".
Erschaffen wurde er vom Mercedes-Benz Advanced Design Center of North America.
Angetrieben wird der Renner durch eine Mischung aus Strom und Windkraft.
Zusätzlich speichert der "Formula Zero" Sonnenenergie über Solarzellen, die über den Achsen angebracht sind. Allerdings sind die Energiemengen für jedes Rennen begrenzt.
Auch General Motors wartet mit einem Zukunfts-Renner auf.
Die Studie von GM trägt den Namen "Chaparral Volt". Er soll ab 2025 in der Rennserie "Eco-Triathlon" antreten.
Auch der "Chaparral Volt" wird nicht mehr von Benzin angetrieben, sondern von Sonne und Wind.
Auf der Karosserie sind Solarzellen angebracht, die den Elektromotor mit Power versorgen.
Nicht minder futuristisch ist die Mazda-Studie "Kaan".
Der Japaner soll 2025 in der Königsklasse, die dann "E1" heißt, antreten.
Der Open-Wheel-Racer wird lediglich durch ein Hinterrad angetrieben.
Für den Elektroantrieb werden "elektronische Reifen " genutzt.
Den für den Antrieb benötigten Strom ziehen die Räder direkt aus dem Asphalt.
Die Straßen der Zukunft sind dann mit stromführenden Polymeren versehen.
Tanken ist mit diesem Gefährt Geschichte.
Die Studie von Volkswagen ist der "Bio Runner".
Im Touareg der Zukunft sitzt der Pilot auf einem Motorradähnlichen Sattel.
Das Renngeschehen verfolgt der Fahrer direkt über ein 360-Grad-Display.
Angetrieben wird der "Bio Runner" von einer Doppel-Turbine, die mit Biosprit läuft und 500.000 Umdrehungen schaffen soll.
Gebaut wird der "Bio Runner" für das ab 2025 stattfindende Wüstenrennen "Baja 1000". Den Fahrern stehen dann laut Reglement nur 40 Liter Sprit für das gesamte Rennen zur Verfügung.
Bei dem Rennen sorgt ein fliegendes Support-Team für die Pannenhilfe.
Der Renner der Zukunft von Toyota wird 2025 mit einem Topspeed von 560 km/h auf der Geraden daherkommen.
Das Calty Design Team von Toyota hat den Wagen dicht auf der Straße gehalten.
Der Flitzer soll 2025 bei den 24 Stunden von Le Mans zum Einsatz kommen.
Auch hier lässt Star Wars grüßen. Ein Roboter-Kollege - ähnlich R2D2 - soll als elektronischer Copilot helfen, Schäden noch während der Fahrt zu reparieren.
Mehr Leistung, weniger Verbrauch: So geht Porsche bei der LA Auto Show an den Start. Verbrauchswerte unter neun Litern kündigt Porsche für...
... die auch im Design überarbeiteten Versionen des Cayman und ...
... des Boxster an.
Blick in die weitere Zukunft: Honda präsentiert seine Desginstudie ...
... für einen Brenstoffzellen-Sportwagen.
Platz im Auto gibt's offiziell übrigens für drei Personen.
Auch der neue Mini von BMW setzt auf Zukunftstechnologie.
Er flitzt mit einem Elektromotor über die Straßen und so geht's zum Auftanken ...
... nun an die Steckdose. Die Münchner Autobauer definieren den E-Mini als ihr Lernprojekt.
Überzeugende Argumente haben sie für ihr neues Modell: Die Leistung des E-Mini reicht bis etwa 250 Kilometer und die Beschleunigung hält mit einem gut motorisierten Benziner mit.
Auch Mitsubishi ist in der neuen E-Welt dabei und stellt seinen MIEV (Mitsubishi Innovative Electric Vehicle) vor.
Vorhang auf, denn das ...
... gibt's Neues im Hause Ford: Der Fusion wird neu aufgelegt.
Es handelt sich aber um die Variante des US-Autobauers für Nordamerika, die auch in der überarbeiteten Version ...
... nichts mit dem gleichnamigen Modell zu tun hat, das in Deutschland erhältlich ist.
Bei seiner Limousine setzt Ford auf Hybrid-Antrieb und zeigt als einer der wenigen amerikanischen Autobauer überhaupt etwas Neues auf der LA Auto Show.
Ford hat zudem einen Klassiker neu aufgelegt: Der Mustang GT ...
... kommt in schickem Design daher und soll damit ...
... seine Liebhaber finden.
Lamborghini setzt neue Akzente ...
... mit dem Gallardo LP560-4 Spyder. In jedem Fall ein Hingucker und beeindruckend auch mit seiner Leistung ...
... dank eines 560 PS starken V10-Direkteinspritzers.
Noch mehr Neues aus der Luxusklasse: Der Lotus Evora. Es ist das erste grundlegend neue Modell der Briten seit 13 Jahren ...
... und will als Viersitzer für sportlichen Komfort sorgen.
Weitere schicke und schnelle Flitzer: Ferrari stellt den California vor ...
... und auch das Rolls Royce Phantom Drophead Coupé wird noch mal für den ersten Auftritt auf Hochglanz gebracht.
Bei Jaguar gibt's den 2009 XK zu bestaunen ...
... und Corvette gewährt tiefe Einblicke in den ZR1.
Nissan lässt es richtig qualmen und präsentiert ...
... den 370Z. Mit edler Karosse legen die Japaner ...
... die nächste Generation des Sportcoupés auf.
Der Dreitürer wird 2009 zunächst in den USA auf den Markt kommen. Ins Auge stechen ...
... die pfeilförmigen Scheinwerfer und ...
... eine neu designte Heckklappe. Im Vergleich zum Vorgänger 350Z ...
... wirkt er deutlich stämmiger.
Gegensätzlicher geht's kaum, denn Nissan präsentiert auch den Würfel auf Rädern.
Der Nissan Cube ist in Japan bereits ein Kultauto und mit seinen 3,73 Metern Länge und 1,64 Metern Höhe am ehesten mit dem Nissan Micra vergleichbar.
Trotz minimalistischen Designs ist er geräumigen gebaut und soll nun auch Europa erobern.
Kia legt in punkto Kastendesign noch eins drauf: Der Kia Soul soll Anfang 2009 auf den Markt kommen.
Die Nobelmarke Lexus hat indes die Hybrid-Technologie entdeckt: Mit dem RX450h Hybrid …
… und dem Geländewagen RX 350 …
… sollen neue Kunden angelockt werden.
Der arg gebeutelte General Motors-Konzern hielt sich mit Neuvorstellungen auf der Auto Shoew stark zurück. Einzig Tochter Saab stellte mit dem Concept Car 9-X Air Bio Hybrid einen Neuling vor, …
... mit dem man auf eine rosigere Zukunft hofft.
Alle zwei Jahre Anfang Oktober findet der Pariser Autosalon statt. Nach den Publikumszahlen ist die Autoshow die weltgrößte Veranstaltung ihrer Art weltweit. In diesem Jahr feiert die Messe ihr 110-jähriges Bestehen. (Im Bild: Alfa Romeo 8C Spider)
Mehr als 360 Aussteller aus 25 Ländern stellen insgesamt rund 90 neue Fahrzeuge vor. (Im Bild: Fiat 500 Abarth)
Die Messetore sind vom 4. bis 19. Oktober 2008 geöffnet. (Im Bild: Audi A1 Sportback concept)
Lumeneo Smera: Einsitzer auf vier Rädern
Citroen CiT: Sportwagenstudie mit französischem Flair
Chevrolet Cruze
Mini aus dem Hause BMW als Crossover-Modell
Auch russen können Autos bauen: Lada Revolution.
Präsentiert in Paris: Lexus IS 250C.
Schau mir in die Augen, Kleines: Porsche 911 Carrera Coupe.
Daihatsu Materia "Bubble Kitsch": Dieser wurde von Daihatsu zusammen mit der International Fashion University Group "Esmond" gestaltet.
Bayerische Klasse: BMWs neuer 7er
Auch für den harten Geländeeinsatz geeignet? Porsche Cayenne S Transsyberia
S-Klasse für die Umwelt: Mercedes-Benz S 400 BlueHybrid
Italienischer Sportwagen mit amerikanischen Anleihen: Ferrari California
Automobiler Traum aus Schwaben: Mercdes-Benz Concept Fascination
Alfa Romeo Mito
Citroen GT
Mazda Kiyora
Nüchterner Franzose? Renault Megane
Alles andere als ein nüchterner Franzose! Renault Ondelios concept
Mazdas 6er Modell
Bisher nur ein Conceptcar: Bollore-Pininfarina's Bo Elektroauto
Renault Megane Trophy
Japanische Stadt-Studie: Nissan Nuvu
Citroen Studie C-Cactus
Ondelios Concept von Renault
Toyota Avensis
Peugeot-Studie RC HYmotion 4
Ford Ka in der Ausführung Wasserstoff-Elektro-Antrieb
Keine Spur von reichlich Hubraum und vielen Zylindern: Der Sportwagen Venturi Volage fährt mit moderner Elektro-Technik.
Volkswagen-Chef Martin Winterkorn vor einem Golf GTI
Norbert Reithofer, Vorstandsvorsitzender von BMW, präsentiert die Studie des BMW X1.
Dieter Zetsche, Vortstandsvorsitzender der Daimler AG, stellt den Mercedes-Benz Pullmann S 600 vor.
Hans Demant, Vorsitzender der Geschäftsführung der Adam Opel GmbH, präsentiert den neuen Opel Insgnia Sports Tourer.
Chevrolet / Opel Volt
Prachtvoller Hintern: Bugatti Veyron 16.4 Grand Sport
Sportliche Studie aus dem VW-Konzern: Lamborghini Estoque
Ebenfalls aus der großen Volkswagen-Familie: Seat EXEO
Ein Traum mit vier Ringen: Audi A1 Sportback concept
Stephan Winkelmann, Präsident von Lamborghini, präsentiert am den Lamborghini Estoque. Bisher leider nur eine Studie.
Der neue Bugatti Veyron 16.4 Grand Sport.
Pininfarina zeigt mit der Studie Sintesi Concept ...
... Autodesign der Zukunft.
Design-Studien von Autos dieser Art ...
... werden zukünftig in Museen für Moderne Kunst zu finden sein.
Das Produkt ebenso. Leider ist es zu teuer, ...
... um es selbst zu fahren.
Dies gilt ebenso für den neuen Bentley GTZ.
Immer noch unverkennbar ein Bentley, ...
... hat der legendäre Andrea Zagato ...
... ihm eine weich nach hinten fließende Karosserie verliehen.
Die Welle des Daches setzt sich organisch in Heckscheibe und Kofferraum fort und erinnert an einen Rücken.
Wie bei einer echten Raubkatze die Augen, leuchten die Scheinwerfer ...
... des Jaguar XKR-S Coupé.
Bisher sind über das neue Modell nur wenig Einzelheiten bekannt.
Dank der Übersichtlichkeit der Armaturen ...
... lassen sich die 416 PS sicher gut beherrschen.
Brav und schlicht nimmt sich dagegen der neue Saab 9-4 X aus. Aber der Schein trügt.
Es ist der Prototyp eines ersten BioPower-Crossover mit Allradantrieb.
300 PS dürften Freude am Fahren bereiten.
Mit diesem Auto kann man leicht Eindruck machen.
Die überarbeitete Version des Supersportwagens Gallardo LP 560-4 ...
... bringt 40 PS mehr Leistung und 20 Kilogramm weniger auf die Waage.
Alles in allem ist der Neue damit viel beweglicher.
Einen Ausblick auf die neue Mégane-Generation bietet Renault mit dieser Coupé-Studie.
Eine andere Studie von Renault ist "Wind", ein zweisitziger Roadster.
Platz für drei bietet dagegen die Vision eines Stadtautos, das Concept Car Z17 von Renault.
Er ist der Platzhirsch bei der London Motor Show. Der Opel Insignia ist in jeder Hinsicht eine Kampfansage an die Konkurrenz. Mit seinem schwungvollen Design und aufwendig gestalteten Innenraum steht der Insignia auch für eine Erneuerung bei Opel.
Nach Angaben von Opel tritt der Insignia am Jahresende zu Preisen ab 22.700 Euro die Nachfolge des Vectra an. Da muss selbst der stellvertretende Vorsitzende von General Motors Bob Lutz auf die Knie gehen.
Die neue Mittelklasse-Baureihe steht in London als Limousine mit Stufen- oder Fließheck, im Oktober wird in Paris auch der Kombi enthüllt.
Ford stellte noch vor der Markteinführung des neuen Fiesta eine besonders sparsame Variante des Kleinwagens vor. Der Fiesta Econetic soll gerade mal 3,7 Liter Diesel pro 100 Kilometer verbrauchen.
Noch weniger Benzin verbraucht das Elektroauto Nice. Seit 2006 ist der Stadtflitzer auf dem Markt und präsentiert sich jetzt in neuem Kleid.
Den Smart gibt es jetzt nicht nur für die Westentasche, sondern auch für die Steckdose. Die laufenden Kosten der neuen Generation der Elektroautos werden mit einem Fünfzehntel dessen angegeben, was vergleichbarer Benzin- oder Dieselkleinwagen kosten.
Jenseits aller Sparmaßnahmen ist der neue Hummer ein Ur-Militärfahrzeug für breite Straßen. Allerdings sind die Absätze für diesen Wald- und Wiesenkrebs im Mai 2008 auch um 60 Prozent eingebrochen. Aber männlich ist er allemal.
Etwas gemäßigter geht Ford mit seinem SUV Kuga an den Start. Nach Angaben des Herstellers präsentiert er sich: "Muskulös, sportlich und robust".
Citreon präsentiert auf der Motor Show seinen C-Cactus. Gar nicht stachlig, nicht mit breiter Brust, aber großer Schnauze.
Wer so gar nichts mit modernen Linien im Automobilbau anfangen kann, der sollte auf den Morgan zurückgreifen. Allerdings hat diese Liebe zur Nostalgie auch ihren Preis. Unter 50.000 Euro ist der Morgan nicht zu bekommen.

(Autonews, N24)

02.10.2009 16:20 Uhr

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