"Oops, I did it again"
Hugo Chávez enteignet Hilton-Hotel
Die Hilton-Hotelguppe ist eines ihrer Luxus-Häuser los - allerdings eher unfreiwillig. Venezuelas Staatspräsident Hugo Chávez enteignete das Hotel wegen Behinderung des Südamerika-Afrika-Gipfels.
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Ooops! Da war es ein Hilton-Hotel weniger. Video: 93 Millionen für Ronaldo - UEFA kritisiert Transfer-Exzess Video: N24 Klartext - Verliert der Fußball jedes Maß? Castro besucht 2001 einen Vorort Havannas und spricht über die neu gewählte Bush-Regierung in den USA. 1957 sind die Guerilleros angeblich eliminiert. Ein amerikanischer Kameramann spürt Castro und seine Männer auf. Rede nach der Amtseinführung 1959 in Havanna. Gemeinsam mit Che Guevara schaut Castro 1960 einer Militärparade in Havanna zu. Nach einem Wettfischen mit Ernest Hemingway in dessen Haus in Havanna 1960. Der Staatschef besucht 1962 den Ort, an dem seine Revolution begann: Sierra Maestro Zigarre rauchend bei einem Interview im Präsidentenpalast 1985 1995 mit Yasser Arafat in Kolumbien Begrüßung durch Nelson Mandela 1998 in Durban. Castro spricht in Barbados anläßlich der Unabhängigkeitsfeiern 1998. Willkommensgrüße für den Papst, der 1998 Kuba besucht. Allen voran bei einer Demonstration im Jahr 2000 gegen das US-Handelsembargo. Castros Reden dauern lange. Bei seiner Rede vor der UNO im Jahr 2000 deckt er vorsorglich die Warnlichter für überschrittene Redezeit zu. Wo Castro ist, da redet er, immer mit großer Geste, hier in Venezuela im Jahr 2000. Freundschaftsspiel im Baseball gegen das Team von Venezuela. Kumpel bei einer Kahnpartie: Castro und Chavez 2001 in Venezuela Mit Ex-Präsident Jimmy Carter 2002 in Havanna beim Baseball. Zweite Lebensaufgabe: Reden halten, hier 2004 in Havanna. Im Oktober 2006 gibt es erstmals nach vierwöchiger Pause nach Fidels Krankheit wieder Fernsehbilder mit ihm. Seltener Anblick bei Castros Reden. 2006 erzählt er Studenten von seinem Leben. Kleiner Gipfel 2006 in Havanna: Dauerfreund Chavez und Castro mit einem Minenarbeiter. Erstes Foto des kranken Fidel zu seinem 80. Geburtstag am 13. August 2006. Alle stehen hinter Fidel, auch die Frauenförderation bei einer Demonstration 2006 in Havanna. Allgegenwärtig, der letzte Revolutionär. Aufmerksam verfolt: Interview im Staatsfernsehen 2007. Dekoration für zu Hause zur Feier des 47. Jahrestages des Revolutionskomitees. 54 Jahre Revolution auf Kuba. Als Schmuck Fidel und Raul Castro 2007. Video: Venezuela - Chavez vergleicht Angela Merkel mit Adolf Hitler Das gibt's doch gar nicht! It-Girl Paris Hilton ist für ihre schauspielerischen Experimente mit dem Spottpreis "Goldene Himbeere" abgestraft worden. Bei der Verleihung in Hollywood erhielt die Hotelerbin gleich dreimal die zweifelhafte Ehrung. Für ihre Rolle in dem Film "The Hottie and the Nottie", dem die britische Zeitung "Daily Mirror" "monumentale Scheußlichkeit" bescheinigte, gewann Hilton in der Kategorie "schlechteste Schauspielerin" ... … sowie in der Kategorie "schlechtestes Leinwand-Paar". Die "Goldene Himbeere", auch "Razzie" genannt, für die schlechteste weibliche Nebenrolle erhielt sie für ihren Auftritt in dem Film "Repo: The Genetic Opera", den Kritiker ebenfalls mit Verachtung quittiert hatten. Ein Jahr zuvor war noch Lindsay Lohan die große Abräumerin bei den "Razzies" gewesen. Sie ging in diesem Jahr leer aus. Auch mal ganz schön. Hiltons männliches Pendant ist der US-Schauspieler Mike Myers, der für seinen Film "The Love Guru" ebenfalls mit drei "Goldenen Himbeeren" disqualifiziert wurde: ... … Der "Austin-Powers"-Darsteller erhielt für seinen Streifen über einen Eishockeyspieler, der mit Hilfe eines Gurus zu Glück und Erfolg kommt, den Spottpreis in den Kategorien "schlechtester Schauspieler", "schlechtester Film" und ... ... "schlechtestes Drehbuch". Die "New York Times" hatte Myers' Film als "geradezu anti-lustig" verrissen. Der als "teutonischer Eumel des Weltkinos" verhöhnte deutsche Regisseur Uwe Boll wurde für seine drei Filme von 2008 mit der "Goldenen Himbeere" für den schlechtesten Regisseur bestraft und musste zugleich die Ehrung für sein Lebenswerk einstecken. Eine "Razzie" ging zudem an Star-Regisseur Steven Spielberg, dessen Film "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" als "schlechtestes Remake" gebrandmarkt wurde und an ... ... den früheren James-Bond-Darsteller Pierce Brosnan für seine Rolle im ABBA-Musikfilm "Mamma Mia". Sie sind die "Königlichen" und sie gehen standesgemäß einkaufen: Real Madrid hat für die teuersten Transfers in der Fußballgeschichte gesorgt. Die Wirtschaftskrise scheint spurlos am Verein vorüberzugehen, denn ... ... seit Manuel Pellegrini (im Bild) als neuer Trainer und der steinreiche Bauunternehmer Florentino Perez als zurückgekehrter Präsident bei Real das Sagen haben, heißt die Devise: Einkaufen bis der Arzt kommt. Nur die besten Spieler sollen es sein: Gerade haben die Madrilenen mit dem Rekordangebot von 94 Millionen Euro für Cristiano Ronaldo seinen Verein Manchester United und die übrige Fußballwelt geschockt. Wenn ManU da mal nicht schwach wird. Auch auf Bayern-Star Franck Ribéry haben die Spanier mehr als ein Auge geworfen. Doch schon in den vergangenen Jahren haben sie die Maßstäbe in Sachen Transfersummen gesetzt. Hier die Top Ten der teuersten Einkäufe (Ablösesummen zum Teil geschätzt): ... ... Platz 10 für Juan Verón. Der Argentinier wechselte 2001 für 43,7 Millionen Euro von Lazio Rom zu Manchester United. Auf Platz 9: Ronaldo. Als er sich noch in physischer Hochform befand (2002), legte Real Madrid 45 Millionen Euro bei Inter Mailand auf den Tisch. Rang 8 für Andrej Schewtschenko. Er ging 2006 für 46 Millionen Euro vom AC Milan zum FC Chelsea. Auf Rang 7 findet sich Christian Vieri wieder. 1999 kaufte ihn Inter bei Lazio für 46,5 Millionen Euro. Einen Innenverteidiger ließ sich ManU 2002 46,7 Millionen Euro kosten. Rio Ferdinand kam von Leeds United und landet mit dieser Summe auf Platz 6. Rang 5 für den Spanier Gaizka Mendieta (M.). Für 48 Millionen Euro kaufte ihn Lazio Rom 2001 beim FC Valencia ein. Platz vier und 50-Millionen-Grenze geknackt: Hernan Crespo kostete im Jahr 2000 Lazio Rom 56,2 Millionen Euro. Ligakonkurrent AC Parma freute sich über das Geld. Platz drei für diesen Transfer, der in der spanischen Liga im selben Jahr für Aufruhr sorgte: Portugals Mittelfeld-Genie Luís Figo ging für ... ... 61,4 Millionen Euro vom FC Barcelona zu Real Madrid. Erst vor wenigen Tagen wurde dieser Hammertransfer bekannt, der damit den 2. Platz besetzt: Real Madrid - wer sonst - holte sich den Brasilianer Kaká ... ... für schlappe 65 Millionen Euro. Das Konto des AC Mailand machte einen gehörigen Sprung. Bislang unerreicht bleibt aber er: Frankreichs Ballzauberer Zinedine Zidane ist der teuerste Transfer aller Zeiten. Wiederum die "Königlichen" schlugen ... ... 2001 bei Juventus Turin zu und holten ihn für 71,6 Millionen Euro. Inzwischen ist auch Zidane wieder für Real aktiv: Er steht dem neuen Präsidenten als Berater zur Seite. Vielleicht flüstert er ihm ja noch mehr spektakuläre Transfers ein. Hier noch der teuertste Torwarttransfer: Er ging 2001 in Italien über die Bühne. Juve überwies für Gianluigi Buffon 38,3 Millionen Euro nach Parma. Von Rekordsummen ist die Bundesliga weit entfernt, doch auch hier ging gerade der teuerste Transfer über die Bühne. Für 30 Millionen Euro lotste sich der FC Bayern Stürmer Mario Gomez vom VfB Stuttgart ins Haus. Fußball-Fan sein, ist eine Herzensangelegenheit. Klubbesitzer sein, ist purer Luxus. Und immer mehr ... ... Milliardäre leisten ihn sich. Jüngstes Beispiel: Real Madrids neuer Klubpräsident Florentino Perez. Der Spanier will die "Königlichen" zu den "Neo-Galaktischen" machen - in Anlehnung an die Ära mit Fußballikonen wie Zidane, Figo und Beckham. Dafür ... ... will Perez 300 Millionen Euro in die Hand nehmen. Nach Kaka (r.) für 65 Millionen Euro soll auch Cristiano Ronaldo kommen. Für mehr als 90 Millionen Euro lässt ManU den Portugiesen ziehen. Ole Perez! Die N24.de-Rangliste der "Soccer Billionaires": Rang zehn geht an Philip Anschutz. In den Medien meidet er Auftritte und lässt eher seine Teams sprechen. Laut "Forbes" beläuft sich sein Vermögen auf acht Milliarden Dollar. "Seine" Fußballteams sind ... ... L.A. Galaxy um den englischen Superstar David Beckham, Houston Dynamo und Hammarby IF, schwedischer Erstligist. In Deutschland ist Anschutz vor allem als Erbauer der ... ... O2-Arena in Berlin bekannt. Dort spielen seine ... ... "Eisbären", Deutschlands ... ... vierfacher Eishockey-Champion, auch Titelträger 2009. Platz neun schafft Dietmar Hopp. Der SAP-Gründer, geschätzte 8,5 Milliarden Dollar (etwa 6 Milliarden Euro) schwer, engagiert sich in seiner Heimatregion Rhein-Neckar und unterstützt dort die Sport- und Jugendarbeit. Sein bekanntestes Ziehkind ... ... heißt TSG Hoffenheim. Dort soll er in den vergangenen Jahren rund 170 Millionen Euro investiert haben. Herausgekommen ist bisher ein neues Stadion und der Titel des Herbstmeisters - und das Maskottchen "Hoffe". Sportlich noch weit vor Hoffenheim rangiert Arsenal London, unter anderem mehrfacher englischer Meister und Pokalsieger. Mit dem Buch "Fever Pitch" und dem gleichnamigen Film wurde den "Gunners" ein Denkmal gesetzt. Auch ... ... dank des Geldes von Alisher Usmanov. Der Milliardär (geschätztes Vermögen 9,3 Milliarden Dollar) ist derzeit größter Aktionär des Klubs. Platz sieben geht an Silvio Berlusconi. Der italienische Medienmogul und Ministerpräsident, dessen Vermögen bei 9,4 Milliarden Dollar liegen soll, ist seit 1986 "Presidente" des ... ... AC Mailand. Seinen Millionen ist so mancher Titel zu verdanken, seinen Gehältern so mancher Stareinkauf - wie Brasiliens Superstar Ronaldinho (l.). Berlusconis neueste Eroberung ... ... hat mit "Milan" aber nichts zu tun. Noemi, blutjung und wohl seit längerem mit Berlusconi "befreundet". Hätten sie die Herren auf dem Bild erkannt? Links: Paul Allen, rechts: Bill Gates. Microsoft-Gründer. Allen ist auch Fußball-Fan, in den USA Soccer genannt. Sein Team ... ... sind die Seattle Sounders. Allen sitzt auf etwa 16 Milliarden Dollar. Francois Pinault belegt Rang fünf. Sein Vermögen beträgt geschätzte 16,9 Milliarden Dollar. Es stammt zum Großteil aus den Gewinnen des Luxuskonzerns PPR, zu dem auch der Sportartikler Puma gehört. Seine Leidenschaft heißt aber ... ... Stade Rennes. Amancio Ortega macht auch in Mode und Luxus: Sein Firmenimperium nennt sich Inditex, dazu gehört beispielsweise die Kette ... ... Zara und die floriert. Ortegas Vermögen beläuft sich derzeit auf 20,2 Milliarden Dollar. Der Spanier versucht seit Jahren ... ... Deportivo La Coruna erfolgreich zu machen. Lakshmi Mittal ist Inder und macht in Stahl (ArcelorMittal). 20,5 Milliarden Dollar beträgt laut "Forbes" sein Vermögen. Eigentümer ist er von den ... ... Queen's Paar Rangers - neben Formel-1-Boss Bernie Ecclestone und Renault-Teamchef Flavio Briatore. Kein Wunder, dass die Fans schon ein wenig größenwahnsinnig erscheinen. Auch bei Chelsea hat man (noch) keine Geldsorgen. Der Grund heißt ... ... Roman Abramowitsch. Der Milliardär sitzt auf geschätzten 23,5 Milliarden Dollar, trotz Scheidung. Damit kann sich der Russe auch noch einen ... ... Hubschrauber samt ... ... Jacht dazu leisten - und das Gehalt für den derzeit wohl besten ... ... deutschen Fußballspieler Michael Ballack. "You can't mess with the Blues." Lediglich ... ... Oleg Deripaska (im Bild rechts mit Russlands Präsident Medwedew) hat unter den Fußballfans dieser Welt noch mehr Kohle (geschätzte 28 Milliarden Dollar). Die steckt er vorzugsweise in den (noch) nicht so erfolgreichen russischen Klub Kuban Krasnodar. Die Bundesliga lebt auf großem Fuß: Spielerwechsel werden seit Jahren fürstlich bezahlt - und Neuverpflichtungen werden immer kostspieliger. Die 15 teuersten Transfers aller Zeiten: Auf Rang ... ... 15 landet der Transfercoup von Marcell Jansen aus dem Jahr 2007. Der Mönchengladbacher Nationalspieler wechselte für geschätzte elf bis zwölf Millionen Euro zum ... ... deutschen Rekordmeister Bayern München. Bei den "Großkopferten" der Isar-Metropole spielt Jansen mit Stars wie "Italo-Bomber" Luca Toni oder Franck Ribery. Den Brasilaner Lucio zieht es 2004 von Bayer Leverkusen nach ... ... München. Zwölf Millionen Euro lässt sich der FCB den Abwherspieler kosten. Noch etwas teurer ... ... ist Dortmunds Jörg Heinrich. 12,5 Millionen Euro blättert der AC Florenz 1998 für den damaligen deutschen Nationalspieler auf den Tisch. Heinrich kehrt ... ... zwei Jahre später zurück und unterschreibt beim BVB einen Vertrag bis 2003. Ablösesumme: umgerechnet rund vier Millionen Euro. 2006 verlässt der Niederländer Khalid Boulahrouz den Hamburger SV. Sein neuer Arbeitgeber heißt Manchester City. Kostenpunkt: 13 Millionen Euro. Geschätzte 12 Millionen bis 15 Millionen Euro streicht Werder Bremen 2007 ein, als Nationalstürmer Miroslav Klose ... ... zu Bayern wechselt. Seine Tor-Salti zeigt er noch heute in München. Der zehntteuerste Transfer der Bundesliga-Geschichte geht 2005 über die Bühne. Der Weißrusse Alexander Hleb hängt beim VfB Stuttgart seine Töppen an den Nagel und schnürt seine neuen Treter für ... ... den mehrfachen englischen Meister Arsenal London. Die "Gunners" zahlen 15 Millionen Euro. Eine Ablösesumme von ebenfalls 15 Millionen Euro bringt Rafael van der Vaart dem HSV ein, als er ... ... 2008 zu den "Königlichen" von Real Madrid wechselt. Auf 16 Millionen Euro bringt es der Bulgare Dimitar Berbatov 2006. Der damalige Leverkusener ... ... Stürmer verabschiedet sich dafür zu den Tottenham Hotspurs. 2001 packt der Brasilianer Evanilson seine Koffer in Dortmund. Sein Reiseziel lautet ... ... Italien, AC Parma. 17 Millionen Euro fließen dafür auf das Konto des BVB. Gar 20 Millionen Euro erhält Bayer Leverkusen im Jahr 2000 für Emerson. Der Brasilianer ... ... legt sich danach für den AS Rom ins Zeug. Nigel de Jong, niederländischer Nationalspieler, steht 2009 in Diensten des Hamburger SV, als den Hanseaten ein Angebot von 20 Millionen Euro ins Haus flattert. De Jong darf dafür ... ... zum neuen englischen Krösus Manchester Citiy wechseln. Damit rangiert er auf Platz fünf der teuersten Transfers der Fußball-Bundesliga - gemeinsam mit Emerson. Teurer ... ... ist dieser Spieler links im Bild. Der ... ... englische Nationalspieler Owen Hargreaves bringt ... ... dem FC Bayern München bei seinem Wechsel zum mehrfachen Champions-League-Sieger Manchester United 2007 25 Millionen Euro. Diese Summe ... ... sollen die Münchener auch für den Franzosen Franck Ribery an Olympique Marseille bezahlt haben. Die Bremer Dribbelmaus Diego verzaubert drei Jahre die Werder-Fans und die gesamte Bundesliga, ehe er ... ... nach der Saison 2008/2009 seinen Abschied aus Bremen bekanntgibt. Die Dienste des Brasilianers sichert sich für bis zu 27 Millionen Euro der ... ... italienische Rekordmeister Juventus Turin. Die Fans der "Alten Dame" dürfen sich freuen. Der bisher teuerste Transfer in der Bundesliga-Geschichte gelingt ebenfalls kurz nach Ende dieser Saison. Der Stuttgarter Stürmer Mario Gomez ... ... will sich karrieretechnisch weiterentwickeln. Für geschätzte ... ... 30 Millionen Euro Ablöse darf er das künftig beim FC Bayern München. Bitte klicken Sie auf das Bild, um die Galerie zu starten. Alljährlich wird in Zürich die Auszeichnung des Weltfußballers und der Weltfußballerin verliehen. FIFA-Präsident Joseph Blatter überreichte die Trophäe dieses Jahr an ... ... Lionel Messi. Der Stürmer des FC Barcelona ist damit der erste Argentinier, dem die Ehre zuteil wird. Trotz der ehrenhaften Auszeichnung, ... ... blieb der 22-Jährige auf der anschließenden Pressekonferenz bescheiden: "Ich bin nicht der König der Welt. Natürlich freue ich mich, aber ich fühle mich nicht wie der Beste." Mit seiner diesjährigen Ehrung verdrängte er den Titelverteidiger ... ... Christiano Ronaldo (Real Madrid) vom Thron. Er erhielt zum Trost aber doch einen Preis, den Puskas-Preis für das schönste Tor 2009. Neben Messi und Ronaldo waren noch ... ... der Spanier Andres Iniesta (2. v.l.), der Brasilianer Kaka (3. v.l.) und der Spanier Xavi (ganz rechts) für den Titel nominiert worden. Den Titel der Weltfußballerin 2009 bekam zum vierten Mal in Folge die Brasilianerin Marta (Los Angeles Sol). Damit ist sie jetzt alleinige Rekordhalterin. Als bester deutscher Vertreter schaffte es Michael Ballack (FC Chelsea London) unter die besten 23 Spieler. Als einziger deutscher Spieler hatte Lothar Matthäus 1990 und 1991 den Sprung zum Weltfußballer geschafft. Bei den Frauen waren immerhin vier Deutsche nominiert. Viele hatten Inka Grings (o.l.) den Titel zugetraut. Sie kam jedoch nur auf den fünften Platz. Birgit Prinz (o.r.) wurde Zweite. Weiterhin nominiert: Simone Laudehr (u.l.) und Nadine Angerer (u.r.). Seit 1991 wird der Titel Weltfußballer des Jahres unter den Männern vergeben. Der Brasilianer Kaká trug die Krone 2007. Der italienische Innenverteidiger Fabio Cannavaro (Real Madrid) war 2006 der herausragendste Fußballer. Der brasilianische Mittelfeldspieler Ronaldinho (AC Mailand), der zu den wenigen Ausnahmen gehört, der beidfüssig schießen kann, wurde 2004 … … und 2005 Weltfußballer des Jahres. Er gilt als einer der besten Fußballer aller Zeiten: Der französische Mittelfeldspieler Zinédine Zidane wurde von der FIFA dreimal ausgezeichnet: … …2003, 2000 und 1998. So oft wurde bisher kein europäischer Fußballer "gekrönt". Auch er hat die Trophäe schon dreimal in den Händen gehalten: Der brasilianische Stürmer Ronaldo (Corinthians São Paulo) wurde 2002, 1997 und 1996 ausgezeichnet. Der Ex-Superstar konnte nach 2002 nur wenige Erfolge vorweisen: Die WM 2006 verlief enttäuschend. Nach seinen letzten Stationen in Madrid und Mailand wechselte er nach knapp 14 Jahren Europa wieder nach Brasilien zu Corinthians São Paulo. Rekordnationalspieler, Fußballstar nicht nur in Portugal und Frauenschwarm: Luis Figo (Inter Mailand) wurde 2001 zum Weltfußballer des Jahres gekürt. Zwischen 1998 bis 2002 zählte Rivaldo zu den besten und torgefährlichsten Mittelfeldspielern. Die Fußball-Krone erhielt er 1999. Nach dem FC Barcelona und AC Mailand verschlug es den Brasilianer im August 2008 zum usbekischen Verein Bunjokdor Taschkent. Im Jahr 1995 wurde George Weah als erster Afrikaner überhaupt zum Weltfußballer ernannt. In Frankreich bestritt der aus Liberia stammende Fußballspieler 218 Erstligaspiele. 2005 hängte er die Fußballschuhe an den Nagel und kandidierte bei den Präsidentschaftswahlen in Liebria. Der Brasilianer Romário wurde 1995 ausgezeichnet. Er gilt als einer der bekanntesten Stürmer Brasiliens und wurde 2004 in die Liste der 125 besten lebenden Fußballspieler aufgenommen. Roberto Baggio, der Mann mit dem "goldenen Zöpfchen", galt in den 1990er Jahren als einer der weltbesten Stürmer. Für seinen ehemaligen Verein Juventus Turin schoss er in fünf Jahren 78 Tore. Der Italiener wurde 1993 zum weltbesten Fußballer gekürt. Der niederländische Fußballer Marco van Basten durfte sich 1992 zu den Weltbesten zählen. Der erste offizielle Weltfußballer überhaupt kommt aus Deutschland: Rekordnationalspieler Lothar Matthäus, der den Titel eigentlich zweimal innehat, … … denn vor 1991 wurde der Titel inoffiziell vergeben. 1990, als Matthäus mit Deutschland Weltmeister wurde, verlieh man ihm zum ersten Mal den Titel. Zwischen 1989 und 1987 teilten sich zwei Niederländer die Auszeichnung: Ruud Gullit 1989 und 1987 und … … Marco van Basten 1988. Diego Maradona darf natürlich nicht fehlen: Als Argentiniens Fußball-Gott noch Schlagzeilen rund um Tore und Erfolge machte, wie der Gewinn der Weltmeisterschaft 1986. 1984 und 1985 zählte Frankreichs Fußball-Star Michel Platini zu den Besten der Welt. Zico oder der "weiße Pele" war in den 1970er und 1980er Jahren der populärste Spieler Brasiliens. In 88 Länderspielen schoss er 66 Tore. Wie Pele trug er die legendäre Nummer 10. Seine Karriere beendete er ohne Weltmeistertitel und wechselte 1994 auf die Trainerbank. Nach Stationen in Japan und in der Türkei, trainiert er seit September 2008 Bunjodkor Taschkent, wo sein Landsmann Rivaldo spielt. 1982 wurde die italienische Fußball-Legende Paolo Rossi zum ersten Weltfußballer ernannt. Er schoss Italien im selben Jahr maßgeblich zum Weltmeistertitel und bildete gemeinsam mit Michel Platini den torreichsten Angriff der italienischen Liga. Schmerzhafte Mode: Sich ein Tattoo stechen zu lassen, ist keine angenehme Sache. Dafür ... ... sieht es nachher umso schicker aus. Wie dieses Exemplar, eines der bekanntesten; ... ... das geflügelte Kreuz im Nacken von Englands Superstar David Beckham. Fußballer lieben es, ihre Körper zu verzieren. Mitunter ist das ein wenig prahlerisch. Dieser Gladiator ... ... gehört zu Italiens Ex-Kapitän Francesco Totti. Oder die Tattoos entlarven Fußballer als ein bisschen selbstverliebt. Was diesen Herren dazu bewogen hat, ein Kinderfoto von sich selbst stechen zu lassen ... ... weiß er wohl nur selbst: Paradiesvogel Marcelinho. Nur ein Beispiel dessen, was sich ... ... Torsten Frings auf seinen Körper stechen ließ. Der Bremer gilt als "Mr. Tattoo" im deutschen Team. Doch Frings ist bei weitem nicht der einzige deutsche Nationalspieler, der seinen Körper verzieren ließ. "Scorpion" steht für das verewigte Sternzeichen von ... ... HSV-Verteidiger Marcell Jansen. Oder dieser Tiger - er gehört zu ... ... Flügelflitzer David Odonkor. Zum Vorschein kommen die Tätowierungen der Kicker eigentlich fast immer nur dann, wenn sie sich entblößen. Dieses hier war nur zu sehen, ... ... weil sich Antonio Cassano leicht bekleidet über Italiens Viertelfinaleinzug bei der Euro 2008 freut. Und dieser Panther machte im Rahmen einer Unterwäsche-Werbekampagne ... ... Schwedens Frederik Ljungberg zum Sexsymbol. Weniger beliebt, vor allem in Frankreich, ist der Träger dieser Tattoos. Denn der Unterarm gehört zu Marco Materazzi, der im WM-Finale den damaligen französischen Kapitän zur Weißglut gebracht hatte. Was natürlich, neben Symbolen und Bildern, beliebt ist: sich den Namen der Freundin auf den Arm schreiben zu lassen. "Coleen" ... ... ist der Vorname von Wayne Rooeys Gattin. Weniger glücklich ist der Träger dieses Tattoos damit, dass er den Namen seiner Frau Adrijana auf dem Handgelenk stehen hat. So heißt die Frau von Kroatiens Coach Slaven Bilic - die Ehe der beiden wurde geschieden.
Revolutionärer Geschäftssinn? Die linksgerichtete venezolanische Regierung hat eine Hotelanlage der Hilton-Kette auf der zu Venezuela gehörenden Karibik-Insel Margarita verstaatlicht. Staatschef Hugo Chávez begründete den Schritt damit, dass das Hotel den Südamerika-Afrika-Gipfel auf Margarita behindert habe. Bei der Durchführung des Treffens sei eine Unmenge von Genehmigungen notwendig gewesen. "Sie wollen dem revolutionären Staat Bedingungen aufzwängen, und das werden wir nicht zulassen", sagte Chávez.
An dem Treffen auf der vor allem bei Touristen beliebten Insel vor Venezuela hatten Ende September in Porlamar rund 30 Staatschefs aus Afrika und Südamerika teilgenommen, darunter auch der libysche Revolutionsführer Muammar al-Gaddafi. Für die Konferenz waren auch mehrere Ferienanlagen der Insel genutzt worden. Die Leitung der "Margarita Hilton Suites" soll nun von einer venezolanischen Hotelkette übernommen werden. Die Ferienanlage besteht unter anderem aus 280 Zimmern, 56 Suiten, Restaurants und einem Kasino.
(dpa, N24)
15.10.2009 11:57 Uhr





