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Je oller, desto doller

Sport-Oldies bei der WM

Alte Besen kehren gut: In Sydney messen sich betagte Sportler. Natürlich geht nicht mehr alles so weit, schnell und hoch wie früher - dennoch: die Teilnehmer verdienen Respekt.

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Bei den diesjährigen World Masters Games in Sydney - einer Art Olympische Spiele für Senioren - legen sich hochbetagte Wettkämpfer ordentlich ins Zeug.
Ruth Frith etwa hat mit ihren 100 Jahren noch jede Menge Kraft, wie sie hier beim Hammerwurf unter Beweis stellt.
Sport im Alter liegt bei Frith in der Familie: Auch die Tochter der 100-Jährigen, Helen Serle (l.), macht mit - und gewinnt mit 70 Jahren Gold im Hammerwurf der Frauen in ihrer Alterskategorie.
Seit Jahren - hier 2007 in Brisbane (Australien) - trainiert die rüstige Ruth Frith mit Spaß am Sport.
Stolz präsentiert der Japaner Katsuya Aso seine Goldmedaille im Hammerwurf der über 80-Jährigen.
Auch beim Kugelstoßen sind die Senioren mit jeder Menge Ehrgeiz bei der Sache.
Kurt Rosenberger aus Deutschland holt mit 81 Jahren Gold beim Gewichtheben bei der WM der Senioren.
Dieser sportliche Teilnehmer lässt die Konkurrenz links liegen.
Sportgeist wird bei den Senioren groß geschrieben, Konkurrenten gratulieren einander.
Die 98-jährige Margo Bates ist die älteste Wettkämpferin im Schwimmbecken. Sie beweist ihr Können über 100 Meter Rücken.
Auf die Plätze, fertig, ...
... los. Nachdem sie ihre sechste Goldmedaille ergattert hat, ist sie dann doch etwas erschöpft. Obwohl es nicht wirklich ein Wettkampf gewesen ist: Außer Bates ist keiner in ihrer Altergruppe mitgeschwommen.
Eine Altersklasse unter Bates tritt Noel Morrow (90 Jahre) im 100 Meter Rückenschwimmen an.
Die kanadische Schwimmerin trägt dabei den Sieg davon und ...
... beweist, dass sich alte Sportler mindestens genauso schön freuen können wie junge Wassernixen.
Bemüht beim Hindernislauf das Gleichgewicht zu behalten, ist dieser engagierte Wettkämpfer der 75- bis 79-Jährigen aus Indien.
Die Teilnehmer des Ü-70-Hindernislauf geben alles bei den World Masters Games.
Auch der 77-jährige Osmo Millridge aus Australien rennt, so schnell er kann. Millridge ist offensichtlich Traditionalist: Modernes Schuhwerk hält er für überflüssig - ziemlich unkonventionell.
Aber unkonventionell ist ja auch die ganze Veranstaltung: Hier spurte O. Santa Claus - heißt wirklich so! - auf 100 Metern in Richtung Ziel. Schmunzeln ist erlaubt, Hochachtung dennoch Pflicht. Oder glauben Sie, im Rentenalter noch so agil zu sein?
Fast die Hälfte der Deutschen ist mit dem Aussehen des Partners unzufrieden. Frauen kritisieren vor allem ...
... übertriebenen Haarwuchs an Brust und Rücken des Liebsten. Und das obwohl Männer ...
... von klein auf lernen, wie gut ein Reservefell die Männlichkeit unterstreicht. Man kann es der Partnerin aber auch wirklich nur schwer Recht machen. Denn was er am Körper zu viel ...
... hat, hat er am Kopf zu wenig. Für die meisten Lebensgefährtinnen der blanke Horror. Auch, ...
... wenn die Platte einmal cool war: Fast jede Zehnte (neun Prozent) wünscht sich ...
... für den Liebsten eine Haartransplantation. Allerdings macht die schmerzhafte Prozedur aus dem ...
... Ehemann nicht unbedingt einen Sexgott. So kritisch Frauen bei der Frontansicht des Partners urteilen, ...
... so wenig haben sie an der Kehrseite zu bemängeln. Auch Männer sind ...
... in Sachen Po tolerant. Sehr änderungsbedürftig finden allerdings beide Seiten ...
... den Körperumfang des Partners. Vor allem der Bauch ist 15 Prozent der Befragten zu dick. Da hilft ...
... auch kein Humor. Wer für den Liebsten attraktiv ...
... bleiben und eine athletische Körpermitte haben möchte, dem ...
... hilft kein frommer Wunsch. Zunächst heißt ...
... das: Weniger von den heißgeliebten gesättigten Fetten und ...
... Kohlenhydraten und dann mal ordentlich ...
... ran an den Speck. Denn in den wenigsten Kulturkreisen gilt ...
... heutzutage eine Wampe noch als attraktiv. Ein Bierbauch-Rückzugsgebiet gibt es aber ...
... doch: Gerade einmal drei Prozent der ländlichen Bevölkerung stören sich am Bauch des Partners. Einig sind sich beide Geschlechter, wenn es ...
... um das Gebiss geht: Immerhin jeder zehnte Deutsche wünscht sich, dass der Partner sich ...
... die Zähne richten lässt. Wobei es in dieser Angelegenheit offenbar ...
... auch Ausnahmen gibt.
Erstaunlich tolerant sind Frauen bei Falten, dafür wünscht sich kaum einer der befragten Herren wie vermutet ...
... etwa größere Brüste (drei Prozent) oder ...
... sonstige künstliche Zusatzstoffe wie ...
... nachbearbeitete Lippen. Nicht sonderlich viel Mühe geben müssen sich ...
... Männer und Frauen in ...
... Berlin. Hier äußern nur 31 Prozent der Befragten Kritik am Aussehen ihrer besseren Hälfte, also weit weniger als der Bundesdurchschnitt.
Beim Anbandeln mit dem anderen Geschlecht leisten Hunde bekanntermaßen prima Schützenhilfe. Doch nicht mit jedem Exemplar ist man wirklich gut beraten, wie folgendes Beispiel eindrucksvoll beweist.
Welche Rassen das Herrchen wirklich in einem guten Licht erscheinen lassen, hat die Singlebörse ElitePartner.de in einer Umfrage mit mehr als 4500 Teilnehmern ermittelt.
Auf Rang Eins der Liebeshelfer: Labrador und Golden Retriever. Letzterer spielte schon in der romantischen Komödie "E-M@il für Dich" mit Tom Hanks und Meg Ryan den Cupido.
71 Prozent der Befragten halten Herrchen mit diesem - nicht wirklich goldfarbenen - Vierbeiner an der Seite für am attraktivsten.
Immerhin jeder Zweite findet auch das Flirtpotential des gemeinen Dalmatiners überdurchschnittlich.
Wenn nötig kann man damit auch im Doppelpack auftrumpfen. Rang Zwei für den Dalmatiner.
Der Klassiker folgt mit 49,6 Prozent auf Rang Drei. Der Deutsche Schäferhund ist nicht nur wasserfest sondern kann auch noch richtig süß gucken.
Über so viel Hundeliebe freuen sich sogar die Nachwuchs-Charmeure.
Rang Vier: der Jack Russel Terrier. Der handliche Vierbeiner passt besonders gut zu braunen Schuhen, kann aber auch sonst mit vielen Vorteilen aufwarten.
So zum Beispiel als Anflirthilfe beim Gassi gehen. Immerhin 41 Prozent finden, dass der Jack Russel Terrier auch sein Herrchen in ein wohlwollendes Licht rückt.
Wer's kompakt und trotzdem groß mag, bitte: Der Boxer erobert mit seinem ganz speziellen Charme den fünften Platz und jedes fünfte Frauenherz.
Aber Vorsicht: Bei Begegnungen mit Katzen sind Boxer kaum zu halten.
Ein weiterer Klassiker hat es auf den sechsten Platz geschafft. Der Dackel hat schon dem Sat.1-Hausmeister Krause zu Frau und Kindern verholfen.
Ein weiterer Vorteil: Dackel gibt es in verschiedensten Designs. Mit etwas Feintuning gehen die treuen Begleiter sogar in die Luft.
Immerhin noch jeder Sechste findet auch die Möpse und ihre Herrchen toll.
Mit der richtigen Haarfarbe und Bekleidung kann man auch mit diesem Modell ganz gut beim anderen Geschlecht punkten. Rang Sieben.
Über die Haarmode kann man beim Pudel streiten. Fest steht, jeder Sechste findet auch des Pudels Herrchen erflirtenswert.
Doch bei einer solchen Mähne muss Frauchen aufpassen, dass ihr der Vierbeiner nicht die Show stielt. Rang Sieben.
Ziemlich weit hinten, auf Platz Neun, landet der Pitbull. Wen wundert's, immerhin ist die Rasse nicht eben für Gemütlichkeit und Nächstenliebe bekannt.
Dass aber auch der Rottweiler auf diesem hinteren Platz landet, ist eigentlich unverständlich. Das schwarz-braune deutsche Urgestein gilt nämlich als ausgesprochen lieb und familienkompatibel.
Dieser etwas verbissene dreinblickende Zeitgenosse schaffte es nur auf den zehnten Platz.
Doch auch der Zwerg-Pinscher kann süß gucken und sogar manchmal lieb sein. Jeder Zwölfte findet daher auch bei diesem Hündchen das Herrchen nett.
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(N24)

16.10.2009 14:12 Uhr

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