Die Disco wird 50
Tanztempel und Sündenpfuhl
Kaum zu glauben, aber die erste Diskothek - der "Scotch Club" - eröffnet im Oktober 1959 in NRW, genauer gesagt in Aachen. Inzwischen ist die Disco allerdings ein richtiger Weltenbummler.
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Bitte klicken Sie auf das Bild, um die Galerie zu starten! Gut möglich, dass man sie in ihrem Alter vor der eigenen Tür abweisen würde: Schließlich gehört man mit 50 in der Diskothek eher zum alten Eisen - und so viele Jahre hat die olle "Disco" mittlerweile auf dem Buckel. Klein angefangen hat sie damals ... ... 1959 in der nordrhein-westfälischen Stadt Aachen, wo angeblich die erste Tanzbar mit Discjockey entsteht. Dort wird das Speiselokal "Scotch Club", das 1958 eröffnet wird, aber nicht wirklich gut läuft, ... ... ein Jahr später zur "Jockey Tanz Bar" umfunktioniert. Das Wort "Diskothek" wird erst Mitte der 1960er Jahre vom Duden aufgenommen, erinnert sich ... ... Klaus Quirini, Disc-Jockey der ersten Stunde. Für 800 Mark im Monat bringt er ... ... damals in Aachen die Leute mit seinen Platten zum Tanzen. "Heinrich" nennt er sich, ein in der heutigen Zeit eher untypischer DJ-Name. Den Leuten aber gefällt, was "Heinrich" macht, rasch sprechen sich die Tanznächte ... ... herum. Bald schon lassen sich erste Promis wie der österreichische Sänger Udo Jürgens oder ... ... Howard Carpendale im "Scotch Club" blicken. Wichtig für den Dresscode damals: der Schlips. Weil sie den nicht tragen, müssen laut Quirini auch ... ... bekannte Gesichter wie Udo Lindenberg oder Frank Elstner draußen bleiben und dürfen bei der großen Sause nicht mitfeiern. Grundsätzlich sieht man das mit dem Dresscode heute nicht mehr ganz so eng, wobei es da zwischen der Edel-Disco und der Großraum-"Disse" nach wie vor Unterschiede geben dürfte. Für Frauen allerdings gilt in Discos oft: Weniger ist mehr. Schließlich geht es ... ... bei all der Tanzerei, Feierei und Trinkerei bei einem Diskothekbesuch häufig um eines: das Flirten. Wer hier rein wollte, musste auf jeden Fall "jemand" sein, auffallen oder sich sonst etwas einfallen lassen: 1977 eröffnet in den USA mit dem Studio 54 die wohl berühmteste Disco der Welt. Im "Sündenpfuhl" wird maßlos gefeiert - Drogen, Sex ... ... und Exzentrik inklusive. Zu einem großen Teil ist es der Verdienst der hier feiernden Promis, dass das Studio 54 zur Legende wird. Stars wie Bianca Jagger (im Bild) oder Andy Warhol geben sich in dem Tanztempel die Klinke in die Hand. Außerdem sorgt im Eröffnungsjahr ein Film für einen wahren Disco-Hype: "Saturday Night Fever" mit dem hüftschwingenden John Travolta kommt 1977 in die Kinos - heute ein Tanzfilm-Klassiker. Neben der Musik wird ein weiterer Aspekt in den 1970er Jahren immer wichtiger: die Technik. Abgesehen natürlich von der Discokugel werden ... ... aufwändige Lichteffekte und -strahlen sowie Lasershows ein Muss. Die beste Zeit erlebt die Disco in den 1980ern, immer mehr wird sie für die Jugend der "Place to be". Rund 100 Millionen Besucher jährlich strömen in dieser Zeit in die deutschen Discos. In den vergangenen Jahren hat der Ruf der Disco etwas gelitten, vor allem wegen ... ... sogenannter "Flatrate"-Partys, die einige junge Menschen offenbar dazu animieren, es mit dem Alkohol etwas zu übertreiben. Auch wahre Musikliebhaber meiden Discos eher mittlerweile und ... ... frönen ihrer Leidenschaft lieber in kleineren Clubs. Schuld daran könnte auch das eher kommerzorientierte Image der Diskothek sein, was sie mit oft in ihr stattfindenen Veranstaltungen wie ... ... "Miss-Wahlen" pflegt. Auch für das ein oder andere Skandälchen ist sie zu haben. In der Münchner Nobel-Disco P1 etwa schlägt die angeblich hier gemachte Bekanntschaft zwischen ... ... Oliver Kahn und seiner - mittlerweile - Ex-Freundin Verena Kerth hohe Wellen. Der ehemalige Radfahr-Profi Jan Ullrich wird im Oanser zum Drogenkonsum verführt, als er die von einem Fremden zugesteckten Aufputschmittel schluckt, und ... ... "Tokio-Hotel"-Drummer Gustav Schäfer gerät in einer Magdeburger Diskothek in eine Aufsehen erregende Schlägerei, bei der es angeblich um ein Mädchen geht. Dafür, dass sie das alles mitgemacht hat, hat sie sich doch ganz gut gehalten! Also, auf geht's, weiterziehen - "From Disco to Disco"! Bitte klicken Sie auf das Bild, um die Galerie zu starten! Rothaarig, rebellisch und routiniert darin, in unangenehme Situationen zu geraten: Lange Zeit hatte der Spross der britischen Königsfamilie den Ruf des Enfant Terrible. Ganz anders als sein großer Bruder William – hier beide mit ihrer verstorbenen Mutter Prinzessin Diana - sorgte Prinz Harry von Wales, der mit vollem Namen Henry Charles Albert David Mountbatten-Windsor heißt, immer wieder für Negativschlagzeilen. Seine langjährige Beziehung mit der südafrikanischen Millionärstochter Chelsy Davy stieß bei der königlichen Familie angeblich auf wenig Gegenliebe. Chelsy gilt selbst als Partymaus, … … was den Ruf Harrys als Party-Prinz noch mehr förderte. Gerne trank er beim Feiern mal ein Gläschen zuviel. Allerdings scheint er sich hier beim Gespräch mit der Sängerin Joss Stone an Wasser zu halten. Oder ist's Wodka? Höhepunkt der Skandale war sein Auftritt in Nazi-Uniform bei einem Kostümball im Januar 2005. Der öffentliche Aufschrei war riesig, Harry entschuldigte sich mehrfach. Seit Harrys Dienst an der Front in Afghanistan ist es ruhiger geworden um den Prinzen. Die letzte große Aufregung gab es um selbstgedrehte, an die Öffentlichkeit gelangte Spaßvideos des Adligen, in denen er … … einen pakistanischen Kameraden als „Paki“, ein rassistisches Schimpfwort, bezeichnet. Wieder entschuldigte sich Harry vielmals und gelobte Besserung. Seitdem hat sich Harry keine Patzer mehr erlaubt. Nach seinem Armeedienst feierte die Presse ihn als Helden, im Buckingham Palast freute man sich über das Ende des "Party-Prinzen". Der Rotschopf ist im Volk beliebt. Zwar hat die Nummer drei der Thronfolge nicht den betörenden Augenaufschlag seiner Mutter geerbt, wie ihn sein zwei Jahre älterer Bruder William bestens beherrscht. Dennoch ... ... durfte sich der rothaarige Prinz bei seinem letzten Geburtstag über eine Umfrage freuen, die ihn zum "coolsten Royal" im Lande kürte. Zu seinem 25. Geburtstag kommt Harry nun an einen Teil der Hinterlassenschaft von 6,5 Millionen Pfund heran. Über das ganze Erbe kann er verfügen, wenn er das 30. Lebensjahr vollendet hat. Gleiches gilt für seinen Bruder William. Aber auch zum 25. dürfte es mit dem Teilerbe eine nette Geburtstagsparty geben. Bitte klicken Sie auf das Bild, um die Galerie zu starten! Auch in diesem Jahr gab sich die Musik-Prominenz bei der Verleihung der MTV Video Music Awards wieder die Klinke in die Hand. Nelly Furtado kam im kleinen Schwarzen, … … Pink auch, aber zusätzlich noch mit Haarspray fixierter Sturmfrisur. Außerdem hatte sie … … ihren Ehemann Carey Hart dabei. Die beiden sind seit Frühjahr 2009 wieder ein Paar. Ebenfalls in Schwarz kam Supermodel Alessandra Ambrosio. Sexy, sexy, sexy. Auch Leona Lewis war in Sachen Farbe nicht allzu mutig. Dafür war er bunt und schrill wie immer: Blogger-Klatsch-Star Perez Hilton. Elegant im Anzug und mit Schlips: Rapper Akon. Ganz lässig dagegen erschien Dancehall-Interpret Sean Paul. Paris Hiltons kleine Schwester Nicky mit bravem Mittelscheitel. Soul-Sängerin Alicia Keys mit Riesenohrringen. Aerosmith-Gitarrist Joe Perry hatte seine Frau Billie als Begleitung mitgebracht. Auch das Ehepaar Marc Anthony und Jennifer Lopez ließ sich die Verleihung nicht entgehen. Jack Black posierte ohne Begleitung, dafür mit beeindruckender Axt. Süß und frech: Ex-Model und Sängerin Cassie. Um sie ist es in der letzten Zeit etwas ruhig geworden, zu den MTV Awards kam sie dennoch: Shakira. Das Posieren auf dem roten Teppich muss Sängerin Katy Perry wohl noch ein bisschen üben. Das sieht schon besser aus, der Gesichtsausdruck wirkt allerdings noch etwas verkniffen. Vielleicht, weil sie trotz Nominierung als "Beste Künsterlin" keinen Preis bekam? Lady in red: Sängerin Beyoncé gehörte mit drei Awards ("Video des Jahres", "Beste Chroeographie" und "Bester Schnitt") zu den Abräumern des Abends. Beyoncés kleine Schwester Solange fiel eher durch ihre Frisur als durch ihr Outfit auf. Seltsame Auftritte, bizarre Outfits sind bei ihr Pflicht: Lady Gaga als eine Art edle Vogelscheuche. Im Laufe des Abends wechselte die Künstlerin ... ... mehrmals die Kleidung. Auch für ihre Perfomance trug sie wieder ein ausgefallenes Kostüm. Den Preis als "Bester Newcomer" bekam sie aber für ihre Musik, nicht für ihre Kleidung. Durch den Abend führte der britische Komiker Russell Brand. Rapper Kanye West hattte neben Champagner auch ... ... seine Freundin, Model Amber Rose mitgebracht. Auf dem roten Teppich hatte West offensichtlich noch alles im Griff. Das sollte sich später ändern. Als der Preis für das "Beste Video einer Künstlerin" verliehen wurde und ... ... die junge Country-Sängerin Taylor Swift den Award für "You Belong With Me" gewann, ... ... stürmte West während ihrer Dankesrede die Bühne und unterbrach sie mit den Worten: "Taylor, ich freue mich wirklich für dich, und ich werde dich auch ausreden lassen, aber Beyoncé hat eines der besten Videos aller Zeiten abgeliefert." Swift rang mit der Fassung, West wurde vom Publikum ausgebuht. Beyoncé wiederum, die später für "Single Ladies" sowieso den wichtigsten Preis "Video des Jahres" bekam, ... ... holte Swift zu diesem Anlass noch einmal auf die Bühne und ... ... schenkte der jungen Künstlerin ihre Redezeit, damit Swift ihre eigene Dankesrede beenden konnte. Der musikalische Auftritt der Country-Sängerin verlief dann wieder reibungslos. Eigentlicher Mittelpunkt des Abends sollte sein Sohn sein: Michael Jacksons Vater Joe war ebenfalls anwesend, genauso wie ... Michaels Bruder Jermaine. Dem verstorbenen Ausnahmekünstler wurde an diesem Abend noch einmal Tribut gezollt. Mit "Scream" sorgte Michaels kleine Schwester Janet für die musikalische Erinnerung an ihren Bruder. Das Lied hatte sie einst mit ihrem Bruder zusammen gesungen. Nach dem Auftritt blickte sie nach oben, ehe sie sich tief verbeugte. Auch Madonna ehrte den "King of Pop" in einer Rede: "Manchmal müssen wir etwas verlieren, ehe wir es wahrhaft schätzen können", sagte die Sängerin zum Auftakt der Preisverleihung. "Lang lebe der King." Sehr beeindruckend: Sängern Pink sang ihren Hit "Sober" an einem Trapez schwebend. Bei den Awards ging sie allerdings leer aus. Eminem gewann mit "We Made You" den Preis für das "Beste Hip Hop-Video". Der Auftritt Beyoncés war natürlich ein Augenschmaus. Zusammen mit heißen Tänzerinnen performte sie "Single Ladies". Ebenfalls drei Awards gewann die Punk-Rock-Band "Green Day", unter anderem für das "Beste Rock Video" mit ihrem Lied "21 Guns". Hip Hop-Mogul Jay-Z und Alicia Keys hatten offenbar ihren Spaß. Fazit: Ein gelunger MTV-Abend - trotz der Pöbel-Attacke von Kanye West. Dank seiner Popularität in den Medien ist Prinz William die Nummer eins der Reichen und Schönen. Was ihn auszeichnet sind sein sonniges Gemüt und seine kluge Bescheidenheit in der Öffentlichkeit. Prinz Williams Bruder Harry landet auf Platz zwei. Im Gegensatz zu seinem großen Bruder wird er gern als "Möchtegern-Playboy" bezeichnet. Jetzt soll der Leutnant der Blues and Royals, zu einem Hilfseinsatz nach Afrika aufbrechen. Zara Phillips belegt Rang drei. Sie ist Tochter von Elizabeths Tochter Anne und dem Bürgerlichen Mark Phillips. Da ihr Vater nicht von blauem Blut ist, steht ihr allerdings kein Platz in der britischen Thronfolge zu. Prinzessin Beatrice, hier mit neckischem Papillion-Hütchen, belegt den vierten Platz. Zurzeit unterstützt die ältere Tochter von Prinz Andrew und Sarah Ferguson Hilfsprojekte in Afrika. Charlotte Marie Pomeline Casiraghi, ist die Fünfte in der Rangfolge der Reichen und Schönen. Sie ist die Tochter von Prinzessin Carolin und dem italienischen Industriellen Stefano Casiraghi. Auf Drängen ihrer Mutter ist sie ohne Titel. Auf dem sechsten Platz landet Sheikh Hamdan bin Mohammed bin Rashid al Maktoum. Er ist Vizepräsident und Premierminister der Emirate, sowie Herrscher von Dubai, hat 17 Kinder – 16 von seiner ersten Frau Hind bint Maktoum bin Juma Al Maktoum. Victoria ist die Kronprinzessin von Schweden und Herzogin von Västergötland. Sie belegt Platz sieben der schönsten Adligen. Sie wirkt immer etwas steif, aber das mag daran liegen, dass sie eine diplomatische Ausbildung im Auswärtigen Amt absolvierte. Prinz Azim ist der Thronfolge von Brunei der Vierte. In der Rangliste der schönen Adeligen belegt er Platz acht. Zu seinem 25. Geburtstag lud der Prinz den "King of Pop", Michael Jackson, ein und zahlte seinem Gast für sein kommen fünf Millionen Pfund. Auf Platz neun der Rangliste landet Prinz Carl Philip. Er ist das zweite Kind des schwedischen Königshauses und einziger Sohn. Eigentlich ist er der Kronprinz, aber 1980 wurde das Thronfolgegesetzt geändert und nun ist Schwester Victoria die Nummer eins. Der zehnte Schöne ist Andrea Casiraghi. Er ist das älteste Kind von Prinzessin Caroline von Hannover und dem italienischen Unternehmer Stefano Casiraghi. Auf Betreiben seiner Mutter erhielt Casiraghi - ebenso wie seine Geschwister - keinen Adelstitel. Klicken Sie auf das Bild, um die Galerie zu starten! Vanity Fair hat sie gewählt: Die bestangezogenen Menschen der Welt. Dabei sind Schauspieler, Politiker, deren Gattinnen und viele mehr. Ganz vorn: die Obamas. Der US- Präsident und ... ... seine Frau Michelle zeigen sich durchweg stilvoll und elegant. Ob im ... ... Partnerlook oder ... ... nicht. Beide haben sich ihren Platz an der Spitze des Rankings sichtlich verdient. Vor allem die Gattin des mächtigsten Mannes der Welt überrascht mit süßen Accessoires (siehe grüne Blume)und ... ... und ausgefallenen Farbkombinationen bei eleganten Kostümen. Aber auch andere First Ladies fallen durch ihren Stil auf: Klar, die Rede ist von ... ... Carla Bruni-Sarkozy. Die Ehefrau des französischen Staatspräsidenten zeigt sich stets geschmackvoll. Ob beim Händeschütteln mit Michelle Obama oder beim ... ... Staatsbesuch aus Katar. Vielleicht lenkt das sogar ein bisschen davon ab, dass das ehemalige Model ... ... fast einen Kopf größer ist als ihr Gatte Nikolas Sarkozy. Genauso eine "Staatsfrau" und mindestens so stilvoll ist ... ... Letizia von Spanien (links). Sie wurde ebenfalls ... ... gelobt. Die Ehefrau des spanischen Thronfolgers Felipe beweist sowohl ... ... privat als auch ... ... bei Staatsfeiern Geschick bei der Auswahl ihrer Garderobe. Doch nicht nur die Damen sind nennenswert. Bereits zum dritten Mal in Folge kann sich ... ... Hollywood-Größe Brad Pitt "Best-Dressed Man Alive" nennen. Manch einer meint vielleicht, dass dieser selbst in einem Kartoffelsack ... ... Frauenherzen höher schlagen lassen könnte, jedoch ist es nun unumstritten: Dieser Mann hat Stil. Ob lässig mit ... ... Sonnenbrille zur Fliege oder .. ... edel mit Silber-Weste zum weißen Hemd: Der sechsfache Vater weiß genau, welche Garderobe zu welchem Anlass passt. Das freut dann auch ... ... Angelina Jolie. Fragt sich nur, ob ... ... die auch von seinem neuesten Accessoire begeistert ist. Seit "Inglourious Basterds" hat ... ... der ehemals "Sexiest Man Alive" sich nämlich einen Schnauzbart zugelegt. Die Jury liebt ihn trotzdem und erfreut sich an seinem stets ... ... makellosen Look. Auch ganz vorn mit dabei ist die ... ... Oscarpreisträgerin Penélope Cruz. Die Spanierin sieht sowohl in ... ... klassischen Kostümen, als auch in ... ... freizügigeren Roben toll aus und ... ... bezaubert mit ihrer Vielseitigkeit. So erscheint sie mal ... ... zart und feminin auf dem roten Teppich, mal ... ... mit Herrenblazer und Wallemähne. Einen besonderen Auftritt hatte sie bei der Premiere ihres Films "Zerrissene Umarmungen". Hier trug sie nämlich ... ... ein gewagtes, komplett rotes Outfit. Den Vanity Fair-Wählern gefiels. Ansonsten noch mit dabei ... ... sind die Autorin Kathy Freston und ... ... die R'n'B-Musikerin Alicia Keys. Die vielfache Grammy-Gewinnerin ... ... ist eine der großen Überraschungsplazierten des Rankings. Warum weiß keiner so genau, schließlich sieht sie ... ... in ihrer leuchtenden Robe doch hinreißend aus. Ebenfalls geehrt wird ... Schauspielerin Anne Hathaway. Die schöne Schauspielerin ... ... weiß genau, was ihr steht und ... ... ihrem Schneewittchen-Teint schmeichelt. Besonders gelobt wurde sie für ... ... ihren stilvollen Auftritt bei der Oscarverleihung 2009. Da braucht der ... ... ehemalige "Plötzlich Prinzessin"-Star gar nicht so ratlos gucken. Freuen ist angesagt! Das tut schließlich auch ... ... Daniel Craig. Der "007"-Star, hier mit Kollegin Olga Kurilenko, gehört laut Vanity Fair zu den stilvollen Herren der Schöpfung. Ob er das wohl ... ... seiner Angetrauten Satsuki Mitchell zu verdanken hat? Doch auch fern der Hollywood-Hills finden sich Männer mit Geschmack. Das weiß ... ... Uma Thurman nur zu gut und angelte sich den französischen Finanzier Arpad Busson, der durch seine schicke Garderobe aufgefallen war. Na, hoffentlich hat er auch andere Qualitäten. Bitte klicken Sie auf das Bild, um die Galerie zu starten! Edward Norton ist mit Sicherheit kein typischer Hollywood-Schönling, seinen Weg in der Filmbranche hat er trotzdem gemacht. Einfach, weil er ein wahnsinnig guter Schauspieler ist. Eigentlich hat der Absolvent der Elite-Universität Yale Geschichte studiert, belegte während seiner Studienzeit aber auch Theaterkurse. Gleich mit seiner ersten Rolle in dem Thriller "Zwielicht" gelingt ihm 1996 der Durchbruch. Für die Darstellung des scheinbar schizophrenen Häftlings Aaron erhält er eine "Golden Globe"-Auszeichnung und eine "Oscar"-Nominierung. Im selben Jahr ist er in "Larry Flint - Die nackte Wahrheit" neben Woody Harrelson (l.) als Anwalt des "Hustler"-Verlegers Larry Flint zu sehen. Die beiden Schauspieler scherzen bei einer Feier zu Ehren Larry Flints in Bevery Hills 2003. Edward Norton, Miles Forman (M.), Regisseur von "Larry Flint - Die nackte Wahrheit" und Courtney Love, die die Ehefrau Flints verkörpert, freuen sich 1997 über den "Goldenen Bären". Mit Love hat Norton eine zweijährige Beziehung, die 1999 zerbricht. 1999 folgt die nächste Oscar-Nominierung, diesmal für die Hauptrolle in dem Drama "American History X". Eindrucksvoll verkörpert Norton einen Neonazi, der durch einen Gefängnisaufenthalt eine Wandlung erfährt und sich von der rechtsextremistischen Szene abwendet. Bewusstseinsspaltung mit Brad Pitt in "Fight Club": Der brutale, verstörende Thriller von Regisseur David Fincher aus dem Jahr 1999 erlangt Kultstatus. Noch 10 Jahre später werden Pitt, Fincher und Norton (v. l. n. r.) bei den "Guys Choice"-Awards vom US-Sender Spike TV mit dem imaginären "Discretionary Guy Movie Hall of Fame" geehrt. 2000 dann das Regiedebüt mit der Komödie "Glauben ist alles!": Neben Ben Stiller (M.) und Jenna Elfman übernimmt Norton auch eine der Hauptrollen. Den Film widmet er seiner drei Jahre zuvor an einem Gehirntumor verstorbenen Mutter Robin. Eine Lebensgefährtin, um die ihn viele Männer beneiden: Von 1999 bis 2003 ist der Schauspieler mit seiner mexikanischen Kollegin Selma Hayek zusammen. Gemeinsam sind sie 2002 in dem Film "Frida" zu sehen, für den Norton auch an dem Drehbuch mitarbeitet. Berlinale 2003: Zusammen mit Regisseur Spike Lee (m.) und seinen Schauspielkollegen Barry Pepper (l.) und Rosario Dawson stellt Edward Norton den Film "25th Hour" vor. Auf der Leinwand ist er zuletzt 2008 in dem Kriminalfilm "Das Gesetz der Ehre" an der Seite von Colin Farrell und ... ... und in der Comicverfilmung "Der unglaubliche Hulk" mit Liv Tyler zu sehen. Bei der Japan-Premiere im Juli 2008 sind beide offensichtlich gut gelaunt. Derzeit arbeitet Norton an verschiedenen Projekten: U.a. sollen wohl Ende 2009 der Thriller "Leaves of Grass" und 2010 das Sequel "Iron Man 2" mit ihm in die Kinos kommen. Hoffentlich vergisst er bei all der Schauspielerei seinen richtigen Geburtstag nicht. Alles Gute!
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Bald schon lassen sich erste Promis wie der österreichische Sänger Udo Jürgens oder ... ... Howard Carpendale im "Scotch Club" blicken. Wichtig für den Dresscode damals: der Schlips. Weil sie den nicht tragen, müssen laut Quirini auch ... ... bekannte Gesichter wie Udo Lindenberg oder Frank Elstner draußen bleiben und dürfen bei der großen Sause nicht mitfeiern. Grundsätzlich sieht man das mit dem Dresscode heute nicht mehr ganz so eng, wobei es da zwischen der Edel-Disco und der Großraum-"Disse" nach wie vor Unterschiede geben dürfte. Für Frauen allerdings gilt in Discos oft: Weniger ist mehr. Schließlich geht es ... ... bei all der Tanzerei, Feierei und Trinkerei bei einem Diskothekbesuch häufig um eines: das Flirten. Wer hier rein wollte, musste auf jeden Fall "jemand" sein, auffallen oder sich sonst etwas einfallen lassen: 1977 eröffnet in den USA mit dem Studio 54 die wohl berühmteste Disco der Welt. Im "Sündenpfuhl" wird maßlos gefeiert - Drogen, Sex ... ... und Exzentrik inklusive. Zu einem großen Teil ist es der Verdienst der hier feiernden Promis, dass das Studio 54 zur Legende wird. Stars wie Bianca Jagger (im Bild) oder Andy Warhol geben sich in dem Tanztempel die Klinke in die Hand. Außerdem sorgt im Eröffnungsjahr ein Film für einen wahren Disco-Hype: "Saturday Night Fever" mit dem hüftschwingenden John Travolta kommt 1977 in die Kinos - heute ein Tanzfilm-Klassiker. Neben der Musik wird ein weiterer Aspekt in den 1970er Jahren immer wichtiger: die Technik. Abgesehen natürlich von der Discokugel werden ... ... aufwändige Lichteffekte und -strahlen sowie Lasershows ein Muss. Die beste Zeit erlebt die Disco in den 1980ern, immer mehr wird sie für die Jugend der "Place to be". Rund 100 Millionen Besucher jährlich strömen in dieser Zeit in die deutschen Discos. In den vergangenen Jahren hat der Ruf der Disco etwas gelitten, vor allem wegen ... ... sogenannter "Flatrate"-Partys, die einige junge Menschen offenbar dazu animieren, es mit dem Alkohol etwas zu übertreiben. Auch wahre Musikliebhaber meiden Discos eher mittlerweile und ... ... frönen ihrer Leidenschaft lieber in kleineren Clubs. Schuld daran könnte auch das eher kommerzorientierte Image der Diskothek sein, was sie mit oft in ihr stattfindenen Veranstaltungen wie ... ... "Miss-Wahlen" pflegt. Auch für das ein oder andere Skandälchen ist sie zu haben. In der Münchner Nobel-Disco P1 etwa schlägt die angeblich hier gemachte Bekanntschaft zwischen ... ... Oliver Kahn und seiner - mittlerweile - Ex-Freundin Verena Kerth hohe Wellen. Der ehemalige Radfahr-Profi Jan Ullrich wird im Oanser zum Drogenkonsum verführt, als er die von einem Fremden zugesteckten Aufputschmittel schluckt, und ... ... "Tokio-Hotel"-Drummer Gustav Schäfer gerät in einer Magdeburger Diskothek in eine Aufsehen erregende Schlägerei, bei der es angeblich um ein Mädchen geht. Dafür, dass sie das alles mitgemacht hat, hat sie sich doch ganz gut gehalten! Also, auf geht's, weiterziehen - "From Disco to Disco"! Bitte klicken Sie auf das Bild, um die Galerie zu starten! Rothaarig, rebellisch und routiniert darin, in unangenehme Situationen zu geraten: Lange Zeit hatte der Spross der britischen Königsfamilie den Ruf des Enfant Terrible. Ganz anders als sein großer Bruder William – hier beide mit ihrer verstorbenen Mutter Prinzessin Diana - sorgte Prinz Harry von Wales, der mit vollem Namen Henry Charles Albert David Mountbatten-Windsor heißt, immer wieder für Negativschlagzeilen. Seine langjährige Beziehung mit der südafrikanischen Millionärstochter Chelsy Davy stieß bei der königlichen Familie angeblich auf wenig Gegenliebe. Chelsy gilt selbst als Partymaus, … … was den Ruf Harrys als Party-Prinz noch mehr förderte. Gerne trank er beim Feiern mal ein Gläschen zuviel. Allerdings scheint er sich hier beim Gespräch mit der Sängerin Joss Stone an Wasser zu halten. Oder ist's Wodka? Höhepunkt der Skandale war sein Auftritt in Nazi-Uniform bei einem Kostümball im Januar 2005. Der öffentliche Aufschrei war riesig, Harry entschuldigte sich mehrfach. Seit Harrys Dienst an der Front in Afghanistan ist es ruhiger geworden um den Prinzen. Die letzte große Aufregung gab es um selbstgedrehte, an die Öffentlichkeit gelangte Spaßvideos des Adligen, in denen er … … einen pakistanischen Kameraden als „Paki“, ein rassistisches Schimpfwort, bezeichnet. Wieder entschuldigte sich Harry vielmals und gelobte Besserung. Seitdem hat sich Harry keine Patzer mehr erlaubt. Nach seinem Armeedienst feierte die Presse ihn als Helden, im Buckingham Palast freute man sich über das Ende des "Party-Prinzen". Der Rotschopf ist im Volk beliebt. Zwar hat die Nummer drei der Thronfolge nicht den betörenden Augenaufschlag seiner Mutter geerbt, wie ihn sein zwei Jahre älterer Bruder William bestens beherrscht. Dennoch ... ... durfte sich der rothaarige Prinz bei seinem letzten Geburtstag über eine Umfrage freuen, die ihn zum "coolsten Royal" im Lande kürte. Zu seinem 25. Geburtstag kommt Harry nun an einen Teil der Hinterlassenschaft von 6,5 Millionen Pfund heran. Über das ganze Erbe kann er verfügen, wenn er das 30. Lebensjahr vollendet hat. Gleiches gilt für seinen Bruder William. Aber auch zum 25. dürfte es mit dem Teilerbe eine nette Geburtstagsparty geben. Bitte klicken Sie auf das Bild, um die Galerie zu starten! Auch in diesem Jahr gab sich die Musik-Prominenz bei der Verleihung der MTV Video Music Awards wieder die Klinke in die Hand. Nelly Furtado kam im kleinen Schwarzen, … … Pink auch, aber zusätzlich noch mit Haarspray fixierter Sturmfrisur. Außerdem hatte sie … … ihren Ehemann Carey Hart dabei. Die beiden sind seit Frühjahr 2009 wieder ein Paar. Ebenfalls in Schwarz kam Supermodel Alessandra Ambrosio. Sexy, sexy, sexy. Auch Leona Lewis war in Sachen Farbe nicht allzu mutig. Dafür war er bunt und schrill wie immer: Blogger-Klatsch-Star Perez Hilton. Elegant im Anzug und mit Schlips: Rapper Akon. Ganz lässig dagegen erschien Dancehall-Interpret Sean Paul. Paris Hiltons kleine Schwester Nicky mit bravem Mittelscheitel. Soul-Sängerin Alicia Keys mit Riesenohrringen. Aerosmith-Gitarrist Joe Perry hatte seine Frau Billie als Begleitung mitgebracht. Auch das Ehepaar Marc Anthony und Jennifer Lopez ließ sich die Verleihung nicht entgehen. Jack Black posierte ohne Begleitung, dafür mit beeindruckender Axt. Süß und frech: Ex-Model und Sängerin Cassie. Um sie ist es in der letzten Zeit etwas ruhig geworden, zu den MTV Awards kam sie dennoch: Shakira. Das Posieren auf dem roten Teppich muss Sängerin Katy Perry wohl noch ein bisschen üben. Das sieht schon besser aus, der Gesichtsausdruck wirkt allerdings noch etwas verkniffen. Vielleicht, weil sie trotz Nominierung als "Beste Künsterlin" keinen Preis bekam? Lady in red: Sängerin Beyoncé gehörte mit drei Awards ("Video des Jahres", "Beste Chroeographie" und "Bester Schnitt") zu den Abräumern des Abends. Beyoncés kleine Schwester Solange fiel eher durch ihre Frisur als durch ihr Outfit auf. Seltsame Auftritte, bizarre Outfits sind bei ihr Pflicht: Lady Gaga als eine Art edle Vogelscheuche. Im Laufe des Abends wechselte die Künstlerin ... ... mehrmals die Kleidung. Auch für ihre Perfomance trug sie wieder ein ausgefallenes Kostüm. Den Preis als "Bester Newcomer" bekam sie aber für ihre Musik, nicht für ihre Kleidung. Durch den Abend führte der britische Komiker Russell Brand. Rapper Kanye West hattte neben Champagner auch ... ... seine Freundin, Model Amber Rose mitgebracht. Auf dem roten Teppich hatte West offensichtlich noch alles im Griff. Das sollte sich später ändern. Als der Preis für das "Beste Video einer Künstlerin" verliehen wurde und ... ... die junge Country-Sängerin Taylor Swift den Award für "You Belong With Me" gewann, ... ... stürmte West während ihrer Dankesrede die Bühne und unterbrach sie mit den Worten: "Taylor, ich freue mich wirklich für dich, und ich werde dich auch ausreden lassen, aber Beyoncé hat eines der besten Videos aller Zeiten abgeliefert." Swift rang mit der Fassung, West wurde vom Publikum ausgebuht. Beyoncé wiederum, die später für "Single Ladies" sowieso den wichtigsten Preis "Video des Jahres" bekam, ... ... holte Swift zu diesem Anlass noch einmal auf die Bühne und ... ... schenkte der jungen Künstlerin ihre Redezeit, damit Swift ihre eigene Dankesrede beenden konnte. Der musikalische Auftritt der Country-Sängerin verlief dann wieder reibungslos. Eigentlicher Mittelpunkt des Abends sollte sein Sohn sein: Michael Jacksons Vater Joe war ebenfalls anwesend, genauso wie ... Michaels Bruder Jermaine. Dem verstorbenen Ausnahmekünstler wurde an diesem Abend noch einmal Tribut gezollt. Mit "Scream" sorgte Michaels kleine Schwester Janet für die musikalische Erinnerung an ihren Bruder. Das Lied hatte sie einst mit ihrem Bruder zusammen gesungen. Nach dem Auftritt blickte sie nach oben, ehe sie sich tief verbeugte. Auch Madonna ehrte den "King of Pop" in einer Rede: "Manchmal müssen wir etwas verlieren, ehe wir es wahrhaft schätzen können", sagte die Sängerin zum Auftakt der Preisverleihung. "Lang lebe der King." Sehr beeindruckend: Sängern Pink sang ihren Hit "Sober" an einem Trapez schwebend. Bei den Awards ging sie allerdings leer aus. Eminem gewann mit "We Made You" den Preis für das "Beste Hip Hop-Video". Der Auftritt Beyoncés war natürlich ein Augenschmaus. Zusammen mit heißen Tänzerinnen performte sie "Single Ladies". Ebenfalls drei Awards gewann die Punk-Rock-Band "Green Day", unter anderem für das "Beste Rock Video" mit ihrem Lied "21 Guns". Hip Hop-Mogul Jay-Z und Alicia Keys hatten offenbar ihren Spaß. Fazit: Ein gelunger MTV-Abend - trotz der Pöbel-Attacke von Kanye West. Dank seiner Popularität in den Medien ist Prinz William die Nummer eins der Reichen und Schönen. Was ihn auszeichnet sind sein sonniges Gemüt und seine kluge Bescheidenheit in der Öffentlichkeit. Prinz Williams Bruder Harry landet auf Platz zwei. Im Gegensatz zu seinem großen Bruder wird er gern als "Möchtegern-Playboy" bezeichnet. Jetzt soll der Leutnant der Blues and Royals, zu einem Hilfseinsatz nach Afrika aufbrechen. Zara Phillips belegt Rang drei. Sie ist Tochter von Elizabeths Tochter Anne und dem Bürgerlichen Mark Phillips. Da ihr Vater nicht von blauem Blut ist, steht ihr allerdings kein Platz in der britischen Thronfolge zu. Prinzessin Beatrice, hier mit neckischem Papillion-Hütchen, belegt den vierten Platz. Zurzeit unterstützt die ältere Tochter von Prinz Andrew und Sarah Ferguson Hilfsprojekte in Afrika. Charlotte Marie Pomeline Casiraghi, ist die Fünfte in der Rangfolge der Reichen und Schönen. Sie ist die Tochter von Prinzessin Carolin und dem italienischen Industriellen Stefano Casiraghi. Auf Drängen ihrer Mutter ist sie ohne Titel. Auf dem sechsten Platz landet Sheikh Hamdan bin Mohammed bin Rashid al Maktoum. Er ist Vizepräsident und Premierminister der Emirate, sowie Herrscher von Dubai, hat 17 Kinder – 16 von seiner ersten Frau Hind bint Maktoum bin Juma Al Maktoum. Victoria ist die Kronprinzessin von Schweden und Herzogin von Västergötland. Sie belegt Platz sieben der schönsten Adligen. Sie wirkt immer etwas steif, aber das mag daran liegen, dass sie eine diplomatische Ausbildung im Auswärtigen Amt absolvierte. Prinz Azim ist der Thronfolge von Brunei der Vierte. In der Rangliste der schönen Adeligen belegt er Platz acht. Zu seinem 25. Geburtstag lud der Prinz den "King of Pop", Michael Jackson, ein und zahlte seinem Gast für sein kommen fünf Millionen Pfund. Auf Platz neun der Rangliste landet Prinz Carl Philip. Er ist das zweite Kind des schwedischen Königshauses und einziger Sohn. Eigentlich ist er der Kronprinz, aber 1980 wurde das Thronfolgegesetzt geändert und nun ist Schwester Victoria die Nummer eins. Der zehnte Schöne ist Andrea Casiraghi. Er ist das älteste Kind von Prinzessin Caroline von Hannover und dem italienischen Unternehmer Stefano Casiraghi. Auf Betreiben seiner Mutter erhielt Casiraghi - ebenso wie seine Geschwister - keinen Adelstitel. Klicken Sie auf das Bild, um die Galerie zu starten! Vanity Fair hat sie gewählt: Die bestangezogenen Menschen der Welt. Dabei sind Schauspieler, Politiker, deren Gattinnen und viele mehr. Ganz vorn: die Obamas. Der US- Präsident und ... ... seine Frau Michelle zeigen sich durchweg stilvoll und elegant. Ob im ... ... Partnerlook oder ... ... nicht. Beide haben sich ihren Platz an der Spitze des Rankings sichtlich verdient. Vor allem die Gattin des mächtigsten Mannes der Welt überrascht mit süßen Accessoires (siehe grüne Blume)und ... ... und ausgefallenen Farbkombinationen bei eleganten Kostümen. Aber auch andere First Ladies fallen durch ihren Stil auf: Klar, die Rede ist von ... ... Carla Bruni-Sarkozy. Die Ehefrau des französischen Staatspräsidenten zeigt sich stets geschmackvoll. Ob beim Händeschütteln mit Michelle Obama oder beim ... ... Staatsbesuch aus Katar. Vielleicht lenkt das sogar ein bisschen davon ab, dass das ehemalige Model ... ... fast einen Kopf größer ist als ihr Gatte Nikolas Sarkozy. Genauso eine "Staatsfrau" und mindestens so stilvoll ist ... ... Letizia von Spanien (links). Sie wurde ebenfalls ... ... gelobt. Die Ehefrau des spanischen Thronfolgers Felipe beweist sowohl ... ... privat als auch ... ... bei Staatsfeiern Geschick bei der Auswahl ihrer Garderobe. Doch nicht nur die Damen sind nennenswert. Bereits zum dritten Mal in Folge kann sich ... ... Hollywood-Größe Brad Pitt "Best-Dressed Man Alive" nennen. Manch einer meint vielleicht, dass dieser selbst in einem Kartoffelsack ... ... Frauenherzen höher schlagen lassen könnte, jedoch ist es nun unumstritten: Dieser Mann hat Stil. Ob lässig mit ... ... Sonnenbrille zur Fliege oder .. ... edel mit Silber-Weste zum weißen Hemd: Der sechsfache Vater weiß genau, welche Garderobe zu welchem Anlass passt. Das freut dann auch ... ... Angelina Jolie. Fragt sich nur, ob ... ... die auch von seinem neuesten Accessoire begeistert ist. Seit "Inglourious Basterds" hat ... ... der ehemals "Sexiest Man Alive" sich nämlich einen Schnauzbart zugelegt. Die Jury liebt ihn trotzdem und erfreut sich an seinem stets ... ... makellosen Look. Auch ganz vorn mit dabei ist die ... ... Oscarpreisträgerin Penélope Cruz. Die Spanierin sieht sowohl in ... ... klassischen Kostümen, als auch in ... ... freizügigeren Roben toll aus und ... ... bezaubert mit ihrer Vielseitigkeit. So erscheint sie mal ... ... zart und feminin auf dem roten Teppich, mal ... ... mit Herrenblazer und Wallemähne. Einen besonderen Auftritt hatte sie bei der Premiere ihres Films "Zerrissene Umarmungen". Hier trug sie nämlich ... ... ein gewagtes, komplett rotes Outfit. Den Vanity Fair-Wählern gefiels. Ansonsten noch mit dabei ... ... sind die Autorin Kathy Freston und ... ... die R'n'B-Musikerin Alicia Keys. Die vielfache Grammy-Gewinnerin ... ... ist eine der großen Überraschungsplazierten des Rankings. Warum weiß keiner so genau, schließlich sieht sie ... ... in ihrer leuchtenden Robe doch hinreißend aus. Ebenfalls geehrt wird ... Schauspielerin Anne Hathaway. Die schöne Schauspielerin ... ... weiß genau, was ihr steht und ... ... ihrem Schneewittchen-Teint schmeichelt. Besonders gelobt wurde sie für ... ... ihren stilvollen Auftritt bei der Oscarverleihung 2009. Da braucht der ... ... ehemalige "Plötzlich Prinzessin"-Star gar nicht so ratlos gucken. Freuen ist angesagt! Das tut schließlich auch ... ... Daniel Craig. Der "007"-Star, hier mit Kollegin Olga Kurilenko, gehört laut Vanity Fair zu den stilvollen Herren der Schöpfung. Ob er das wohl ... ... seiner Angetrauten Satsuki Mitchell zu verdanken hat? Doch auch fern der Hollywood-Hills finden sich Männer mit Geschmack. Das weiß ... ... Uma Thurman nur zu gut und angelte sich den französischen Finanzier Arpad Busson, der durch seine schicke Garderobe aufgefallen war. Na, hoffentlich hat er auch andere Qualitäten. Bitte klicken Sie auf das Bild, um die Galerie zu starten! Edward Norton ist mit Sicherheit kein typischer Hollywood-Schönling, seinen Weg in der Filmbranche hat er trotzdem gemacht. Einfach, weil er ein wahnsinnig guter Schauspieler ist. Eigentlich hat der Absolvent der Elite-Universität Yale Geschichte studiert, belegte während seiner Studienzeit aber auch Theaterkurse. Gleich mit seiner ersten Rolle in dem Thriller "Zwielicht" gelingt ihm 1996 der Durchbruch. Für die Darstellung des scheinbar schizophrenen Häftlings Aaron erhält er eine "Golden Globe"-Auszeichnung und eine "Oscar"-Nominierung. Im selben Jahr ist er in "Larry Flint - Die nackte Wahrheit" neben Woody Harrelson (l.) als Anwalt des "Hustler"-Verlegers Larry Flint zu sehen. Die beiden Schauspieler scherzen bei einer Feier zu Ehren Larry Flints in Bevery Hills 2003. Edward Norton, Miles Forman (M.), Regisseur von "Larry Flint - Die nackte Wahrheit" und Courtney Love, die die Ehefrau Flints verkörpert, freuen sich 1997 über den "Goldenen Bären". Mit Love hat Norton eine zweijährige Beziehung, die 1999 zerbricht. 1999 folgt die nächste Oscar-Nominierung, diesmal für die Hauptrolle in dem Drama "American History X". Eindrucksvoll verkörpert Norton einen Neonazi, der durch einen Gefängnisaufenthalt eine Wandlung erfährt und sich von der rechtsextremistischen Szene abwendet. Bewusstseinsspaltung mit Brad Pitt in "Fight Club": Der brutale, verstörende Thriller von Regisseur David Fincher aus dem Jahr 1999 erlangt Kultstatus. Noch 10 Jahre später werden Pitt, Fincher und Norton (v. l. n. r.) bei den "Guys Choice"-Awards vom US-Sender Spike TV mit dem imaginären "Discretionary Guy Movie Hall of Fame" geehrt. 2000 dann das Regiedebüt mit der Komödie "Glauben ist alles!": Neben Ben Stiller (M.) und Jenna Elfman übernimmt Norton auch eine der Hauptrollen. Den Film widmet er seiner drei Jahre zuvor an einem Gehirntumor verstorbenen Mutter Robin. Eine Lebensgefährtin, um die ihn viele Männer beneiden: Von 1999 bis 2003 ist der Schauspieler mit seiner mexikanischen Kollegin Selma Hayek zusammen. Gemeinsam sind sie 2002 in dem Film "Frida" zu sehen, für den Norton auch an dem Drehbuch mitarbeitet. Berlinale 2003: Zusammen mit Regisseur Spike Lee (m.) und seinen Schauspielkollegen Barry Pepper (l.) und Rosario Dawson stellt Edward Norton den Film "25th Hour" vor. Auf der Leinwand ist er zuletzt 2008 in dem Kriminalfilm "Das Gesetz der Ehre" an der Seite von Colin Farrell und ... ... und in der Comicverfilmung "Der unglaubliche Hulk" mit Liv Tyler zu sehen. Bei der Japan-Premiere im Juli 2008 sind beide offensichtlich gut gelaunt. Derzeit arbeitet Norton an verschiedenen Projekten: U.a. sollen wohl Ende 2009 der Thriller "Leaves of Grass" und 2010 das Sequel "Iron Man 2" mit ihm in die Kinos kommen. Hoffentlich vergisst er bei all der Schauspielerei seinen richtigen Geburtstag nicht. Alles Gute!
(dpa, N24)
22.10.2009 11:09 Uhr
Die Disco wird 50
Tanztempel und Sündenpfuhl








