Der US-Softwareriese Microsoft veröffentlicht sein neues Betriebssystem Windows 7. Es folgt auf Vista und soll schlanker, schneller - kurzum besser sein.
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Vista war gestern: Microsofts neues Betriebssystem Windows 7 ist im Handel: Die Software hat bereits lange vor dem weltweiten Marktstart Vorschusslorbeeren von Industrie, Handel und den Nutzern erhalten. Im Vergleich zum Vorgänger Vista ist Windows 7 schlanker, schneller und wartet mit vielen neuen, anwenderfreundlichen Funktionen auf. Auf neuen Geräten mit berührungsempfindlichem Display lässt sich Windows 7 beispielsweise auch mit dem Finger bedienen.
Zum Start hatte der weltweit größte Softwarehersteller gemeinsam mit Partnern eine Reihe neuer Geräte mit dem Betriebssystem vorgestellt. Dazu zählen neben Notebooks von Sony, Asus, Dell und Acer auch ein Desktop-PC von HP mit "Multitouch"-Bildschirm und ein Multimedia-PC von Medion, der sich auch über Sprache steuern lässt. Anders als Vista passt das deutlich schlankere Windows 7 auch auf die kleinen populären Netbooks. Der finnische Handyhersteller Nokia stattet sein erstes Mini-Notebook, das "Nokia Booklet 3G", ebenfalls mit Windows 7 aus.
Microsoft feiert die Markteinführung des viel gepriesenen Vista- Nachfolgers als "einzigartig in der Geschichte von Microsoft". Wegen der starken Nachfrage hatte Microsoft die Produktion in den vergangenen Wochen mehrmals hochfahren müssen. Das Betriebssystem hat einen mehr als einjährigen Test durchlaufen, bei dem Microsoft zahlreiche Kritikpunkte und Anregungen von weltweit acht Millionen Beta-Testern ausgewertet und umgesetzt hat. Dennoch kommt das Programm deutlich früher auf den Markt als ursprünglich