Berlin in neuem Glanz

Festival of Lights

So schön war das Festival of Lights! 50 Sehenswürdigkeiten und andere Gebäude der Hauptstadt wurden vom 14. bis 25. Oktober mit Projektionen und Illuminationen in neues Licht getaucht.

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Die bunt angestrahlten Bäume der Straße Unter den Linden verzaubern Berliner wie Touristen gleichermaßen, ...
... dementsprechend groß ist der Andrang der Besucher beim Festival of Lights 2009.
Der Berliner Dom wird mit verschiedenen Motiven angestrahlt, während um den Fernsehturm Scheinwerfer ihre Lichtkegel kreisen lassen, zum Beispiel ...
... mit diesem Mauermotiv mit dem Brandenburger Tor nach der Grenzöffnung oder ...
... mit einem Blumenmotiv. Hinter dem Fernsehturm wird das Eröffnungsfeuerwerk des Festival of Lights abgeschossen.
Die Siegessäule wird bei einer Lichtprobe bunt beleuchtet, während Fahrzeuge an ihr entlang fahren.
Illuminiert fährt ein Ausflugsschiff über die Spree, hier in Richtung des angestrahlten Hauptbahnhofs und ...
... weiter mit Blick auf das Paul-Löbe-Haus (r) und das Marie-Elisabeth-Lüders-Haus (l) im Hintergrund.
Der Berliner Funk- (r) und der Fernsehturm (l) werden verschiedenfarbig beleuchtet, hier als Bildkombo zu bestaunen. Das Projekt der City Stiftung Berlin verwandelte die herbstliche Stadt ...
... in eine schimmernde und glänzende Metropole. Ob violett oder ...
... blau angestrahlt, das weltberühmte Brandenburger Tor zeigt sich von einer ganz neuen und wunderschönen Seite.
Der Gendarmenmarkt mit dem Deutschen Dom (l) und dem Konzerthaus (r) wirkt so bunt angestrahlt ...
... als käme er aus einer Märchenwelt.
Auch beim Festival of Lights 2008 wurden historische Wahrzeichen Berlins spektakulär in Szene gesetzt. Hier erstrahlen der Französische Dom (r) und das Konzerthaus auf dem Gendarmenmarkt in neuem Glanz.
Damals wurde zur Eröffnung des Lichterfestes eine Wasserfontänen-Show auf dem Bebelplatz geboten. An außergewöhnlichen Events mangelte es bisher nie ...
... wie jedes Jahr konnte man 2008 kreativ an dem Projekt mitwirken und seine persönliche Botschaft auf das Brandenburger Tor projizieren lassen. Unter dem Motto ...
... "sei lichtpoet, sei wortathlet, sei berlin - Mach es zu deinem Wahrzeichen!" wurden die Namen der Teilnehmer und ihre eingesendeten Ideen auf dem historischen Gebäude abgebildet.
Auf dem Gendarmenmarkt stellten viele Menschen eine überdimensionale rote Sprechblase der Hauptstadt-Kampagne "be Berlin" dar und ...
... von einer Ansammlung von Menschen mit roten Leuchtstäben wurde die Friedrich Schiller Statue gesäumt.
In den Farben gelb und blau wurde die Siegessäule bei einem Licht-Test für das Festival 2008 angestrahlt.
Die vielen Menschen wollten sich den Anblick des bunt beleuchteten Brandenburger Tores nicht entgehen lassen (Aufnahme mit Zoomeffekt).
Das Feuerwerk des "Festival of Lights" 2008 wurde am Fernsehturm abgeschossen. Im Vordergrund stand eine Ziffer der überdimensionalen Uhr, die für das Licht-Spektakel aufgestellt wurde.
Im Jahr 2007 war der Pariser Platz natürlich auch ein Anlaufpunkt für Besucher des Lichterfestes und für einen Leierkastenspieler.
Andere Orte, an denen die Stadt in ein Farbenmeer getaucht wurde, waren Boote auf der Spree ...
... die illuminierte Kugel des Berliner Fernsehturms und ...
... die Oberbaumbrücke. Bei solch prächtigen Anblicken lohnt es sich, einmal an einer der speziellen Lightseeing-Touren teilzunehmen, bei der die Illuminationen besichtigt werden können.
Knallige Farben, fröhliche Tänze und feierliche Gebete: Mit dem traditionellen Holi-Fest …
… verabschieden die Inder den Winter und begrüßen den Frühling.
Ob Pink, Rot, Grün, Gelb oder Blau: …
Die Menschen auf den Straßen feiern ausgelassen, …
… beschmieren und bewerfen sich sich gegenseitig mit …
… farbenprächtigem Pulver. Und sie …
… bespritzen sich mit Wasser.
Holi soll eines der ältesten Feste Indiens überhaupt sein. Und es ist das wohl …
… am sehnlichsten erwartete Fest des hinduistischen Kalenders.
Das Fest beginnt am Vollmondtag des Monats Phalguna (Februar/März).
Es dauert normalerweise zwei Tage.
Kinder haben besonderen Spaß daran. Sie spielen schon Tage vor …
… dem eigentlichen Fest mit Wasserpistolen - und -flaschen. Da werden auch Touristen nicht verschont. Aber auch Erwachsene ...
… haben ihren Spaß an dem Farbspiel.
So unterschiedlich die Regionen Indiens, so unterschiedlich ist auch die Name des Festes in den Landesteilen.
Im Norden nennt man es Holi, …
… im Süden Kamadahana, …
... in manchen Regionen heißt es "Holi-Phagva“ oder "Fest der Farben“.
Denn der zweite Tag des Festes wird …
… "Rangapancami“ ("Raga“ bedeutet Farbe, "Pancami“ ist der fünfte lunare Tag) genannt.
An diesem Tag feiert jeder mit jedem. Indien kennt am "Rangapancami“ keine sozialen Unterschiede.
Alle Schranken durch Kasten, Geschlecht, Alter und …
… gesellschaftlichem Status sind aufgehoben. Stattdessen regiert …
… bei Holi die Freude.
Der Ursprung von Holi findet sich in der indischen Mythologie.
Wie bei anderen Festen auch feiert man den Triumph von Gut über Böse. Die Geschichte besagt, dass sich ...
.. der Dämonenkönig Hiranyakashipu einst gegen seinen eigenen Sohn Prahlad gewendet hat, weil ...
… dieser den Gott Vishnu anbetet. Prahlads Glaube schützt ihn vor allen tödlichen Fallen, die sein Vater ihm stellt.
Schließlich befiehlt Hiranyakashipu Prahlad, neben seiner Schwester Holika auf dem Scheiterhaufen zu sitzen, …
… die durch einen Zauberumhang geschützt ist. Prahlad beugt sich dem Willen seines Vaters, …
… bittet aber Vishnu im Gebet um Hilfe, und so fliegt Holikas Umhang zu ihm und rettet ihn, während Holika verbrennt.
Und so beginnt das Holi-Fest bei Vollmond mit Feuern, die an das Verbrennen von Holika auf dem Scheiterhaufen erinnern sollen.
Erst am zweiten Tag geht es im übertragenen Sinn darum, die bösen Wintergeister mit …
… möglichst viel knalliger Farbe zu vertreiben. Und diese wird …
… meist vorher auf dem Altar geweiht.
Dabei überbringen die Menschen ihre Segenswünsche.
Ursprünglich entstanden die Farbpulver aus bestimmten Blüten, …
… Wurzeln und Kräutern, die heilend wirken gegen Fieber und Erkältungen.
Krankheiten, die vor allem beim Übergang vom Winter zum Frühling auftreten. Heute kommen häufig synthetische Farben zum Einsatz.
Nach der Farborgie wird ein langes Bad genommen. Der Rest des Tages …
… wird mit gutem Essen und vielen Süßigkeiten im Kreise der Familie oder mit Freunden verbracht.
Huaaargh! Ja ist denn schon wieder Karneval?
Vor dem großen Wettstreit der Sambaschulen in ...
... Rio, wärmen sich die Mädels ...
... in Sao Paulo schon mal auf, wobei ...
... man bei 30 Grad im Schatten und ...
... derart heißen Einblicken ...
... eher eine kleine Abkühlung bräuchte.
Noch knapper, noch glamouröser, noch ...
... aufregender sollen dann die Outfits für den Showdown ...
... ausfallen. Dafür wird in der "Cidade Maravilhosa" seit Tagen ...
... gewerkelt, was das Zeug hält. Denn nicht nur die ...
... Tänzerinnen und Tänzer sollen sich von ihrer schönsten ...
... Seite zeigen. Die Prachtwagen gelten als Aushängeschild ...
... der konkurrierenden Sambaschulen. Aber nicht nur die makellosen ....
... Jungs und Mädels dürfen in den Straßen der "wundervollen Stadt" feiern, denn ...
... der Karneval in Rio hat viele Gesichter.
Ob Fidel Castro ...
... oder Barack Obama. Ob ...
... Männlein, Weiblein oder ...
... noch nicht so ganz entschlossen: Die Menschenmassen, die zum Feiern die Straßen der brasilianischen Karnevalshochburg stürmen ...
... sind wirklich bunt gemischt. Während die ...
... Sambaköniginnen (Foto 2008) ...
... auf möglichst (Foto 2008) ...
... wenig Kleidung (Foto 2008) ...
... setzen (Foto 2008) und stattdessen ...
... nicht mit Reizen ...
... scharfen Kurven oder ...
... anderen augenfälligen Argumenten geizen, gibt es für ...
... weniger offenherzige Karnevalisten ...
... farbenfrohe Alternativen. Denn ...
... mit wilden Farben, die das .
... ganze Spektrum des Regenbogens abdecken, kann man ...
... durchaus punkten.
Wenn König Momo alias ...
... Milton Junior von Rios Bürgermeister Eduardo Paes symbolisch ...
... die Herrschaft über die Stadt übergeben wird, dann strahlt nicht nur ...
... seine schöne Königin Maia, sondern auch die zahlreichen ...
... Gäste aus aller Welt.
Zum Auftakt des wilden Treibens ...
... gaben sich die Schönheiten der ...
... "Moulin Rouge"-Truppe die Ehre. Und ein paar ...
... knackige Jungs haben die Mädels auch mitgebracht. Da ...
... fliegen nicht nur die Fetzen, sondern auch die Rüschen.
Kleiner Trost für die Herrenwelt: Was man nicht im Ausschnitt hat, ...
... hat man eben im, ähhh, am Kopf.
In Samba City wird eben auch im Jahr 2009 ...
... in jeglicher Hinsicht der Marsch geblasen.

(N24)

26.10.2009 15:57 Uhr

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