Idole der Achtziger
Vergessene Filmhelden
Wenn Bud Spencer am 31. Oktober 2009 seinen 80. Geburtstag feiert, denkt er gewiss an die glanzvollen 80er zurück. Er ist einer der Schauspieler, die dieses Jahrzehnt prägten.
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Klicken Sie auf das Bild, um die Galerie zu starten. "Der Bomber" ist der Filmtitel, der Carlo Pedersoli alias Bud Spencer am besten beschreibt. Das italienische Schwergewicht startet in den Siebzigern mit Filmen wie "Vier Fäuste für ein Halleluja" (im Bild) durch und … … schlägt mit seinen Prügel-Western-Komödien ein wie eine Bombe. Doch was wäre Bud Spencer damals ohne Terence Hill gewesen. Sie sind ... (im Bild: Terence Hill in "Don Camillo", 1983) ... das unschlagbare Komiker-Duo der Achtziger – eben "Zwei bärenstarke Typen" (1983) mit "Vier Fäusten gegen Rio" (1984). In den Neunzigern sind ihre Klamauk-Western nicht mehr gefragt. Um beide Schauspieler wird es ruhig. Ebenso ergeht es ihrem Landsmann … … Adriano Celentano. Der "Brummbär" mit dem lässigen Gang und der flapsigen Wortwahl feiert mit Ornella Muti seine größten Erfolge. Dazu zählt "Der gezähmte Widerspenstige" (1980). Heute ist er Fernsehmoderator. Bis in die späten Achtziger zählt er zu den erfolgreichsten europäischen Filmkomikern: Pierre Richard, der sympathisch-zerstreute Tollpatsch. Mit "Der große Blonde mit dem schwarzen Schuh" wird er 1972 bekannt, … … mit "Die Regenschirmmörder" (im Bild, 1980) und "Zwei irre Typen auf der Flucht" legt er nach und wird ein gefeierter Star. Danach versucht der Franzose sein Image als Spaßvogel abzulegen. Das kostet ihn die große Karriere. Auch er ist ein Kassenmagnet in den 80ern: Burt Reynolds. Seine Actionkomödien "Auf dem Highway ist die Hölle los" (1981) und "City Heat – der Bulle und der Schnüffler" (1984) werden zu Blockbustern. Später ist er vorwiegend in TV-Produktionen zu sehen. Sieben Mal hat Roger Moore als James Bond vor der Kamera gestanden. Sein Image als smarter Draufgänger festigt er mit Filmen wie "Sprengkommando Atlantik" (1980), "Auf dem Highway zur Hölle" (1981) oder … … "Der Fluch des rosaroten Panthers" (1983). Nach seinem Ausstieg als James Bond – "Im Angesicht des Todes" (1985) war der letzte Streifen – zog sich Moore nach und nach aus dem Filmgeschäft zurück. Der unsterbliche Agent wird Mitte der Achtziger … … von einem anderen Unsterblichen getoppt: Mit der Rolle des Connor Mac Leod wird Christopher Lambert zur Kultfigur. An den Erfolg von "Highlander – Es kann nur einen geben" (1986) kann der Schauspieler nicht mehr anschließen. In den Achtzigern haben Actionhelden noch ihre Muskeln spielen lassen. Das Filmjahrzehnt war von Körperkult getrieben. Bestes Beispiel: Arnold Schwarzenegger. Er erlangt mit "Conan der Barbar" (im Bild, 1982) internationale Beachtung als Schauspieler. Mitte der Achtziger schafft er mit "Terminator" den endgültigen Durchbruch. Ende der Neunziger hat das klassische Action-Kino ausgedient. Der einsame Held und … (im Bild: "Terminator 3") … sein Feuerwerk sind immer weniger gefragt. Schwarzenegger kann an seine Erfolge nicht mehr in dem Maß anknüpfen. Wie Schwarzenegger ergeht es auch … (im Bild: "Running Man, 1987) … Chuck Norris. Bekannt wird er durch die Kinofilmreihe "Missing in Action" (1984, 1985, 1988). Sein Image: der schweigsame Einzelgänger mit teilweise recht patriotisch-reaktionärer Gesinnung, der gegen amerikanische Feindbilder kämpft. Auch Jean Claude van Damme landet mit gestähltem Körper einige Kassenschlager. Mit "Karate Tiger" (1986), "Bloodsport" (1987) und "Cyborg" (1989) steigt er zu einem gefragten Martial-Arts-Actor auf und schon Mitte der Neunziger wieder ab. Am besten bekannt ist Dolph Lundgren als sowjetischer Boxer Ivan Drago in "Rock IV" (1985). Er schlägt sich noch durch Filme wie "Red Scorpion" (1989) und "The Punisher" (1989), bevor sein Stern Mitte der Neunziger verblasst. Das "Brat Pack" prägt die 80er-Filmlandschaft auf andere Art. Die jungen Schauspieler treten in Cliquen-Filmen wie "St. Elmo’s Fire" (1985) und "Der Frühstücksklub" (1985) auf und sind als wilde Partygänger bekannt. Zu ihnen gehört Emilio Estevez (l.). Er gilt als eines der hoffnungsvollsten Talente des "Brat Packs", erleidet aber in den Neunziger einen Karriereknick. Auch Molly Ringwald gehört dazu, die mit "Pretty in Pink" (1986) einen letzten Erfolg verbuchen kann. Einer ihrer Filmpartner in … ... "Pretty in Pink" ist James Spader. In den Neunzigern folgen kleinere Rollen. 2002 meldet er sich mit "The Secretary" zurück und ist nun im deutschen Fernsehen in der Serie "Boston Legal" zu sehen. Zur Riege der Teenie-Idole gehört auch Andrew McCarthy. Nach "St. Elmo’s Fire", "Pretty in Pink" und "Mannequin" (1987) bekommt er nur noch wenig bedeutsame Rollen. Nun ist er in der TV-Serie "Lipstick Jungle" zu sehen. Noch ein "St. Elmo’s Fire"-Emporkömmling: Frauenschwarm Rob Lowe feiert 1986 seinen größten Erfolg mit "Bodycheck". Ein Sexskandal und Alkoholsucht beenden seinen steilen Weg nach oben. Die Teenie-Komödie "Ferris macht blau" (1986) hat Matthew Broderick zum Mitglied des "Brat Packs" und zum Star gemacht. Er etabliert sich Ende der Achtziger auch als ernsthafter Schauspieler, unter anderen mit dem Drama "Glory" (1989). Hoffnungsvoll beginnt auch die Karriere von Kevin Bacon. Mit dem Tanzfilm "Footloose" (1984) wird er zum Star. Der Erfolg hält an: Er spielt mit Julia Roberts in "Flatliners" (1990) und in Clint Eastwoods "Mystic River" (2003) mit. Auch Matt Dillon war in den Achtzigern ein vielbeschäftigter Schauspieler. 1983 wird er mit Francis Ford Coppolas "Die Outsider" und "Rumble Fish" berühmt. Doch das interessiert ihn nicht. Ende der 80er wechselt er ins Independent-Fach. In die Reihe der 80er-Teenie-Idole muss man letztlich auch Christian Slater stellen. Mit der schwarzen Komödie "Heathers" (1988) beginnt sein Aufstieg, 1993 macht er noch mal mit "True Romance" auf sich aufmerksam. Danach wird es ruhig. Ralph Macchio, bekannt als Daniel LaRusso in den ersten drei "Karate Kid"-Filmen, ist der letzte Vertreter des "Brat Pack". Er löst damals einen weltweiten Boom in Karateschulen aus. Das war aber auch schon alles. Mit den "Back to the Future"-Streifen wird Michael J. Fox zum Star. Neben den Zeitreisen werden auch "Teen Wolf" (1985) und „Das Geheimnis meines Erfolges“ (1987) zu Hits. 2000 beendet er wegen seiner Parkinson-Krankheit seine Karriere. Ein Relikt der 80er sind auch die "Ghostbusters"-Filme (1984, 1989) und mit ihnen Dan Aykroyd, der nicht nur als Geisterjäger in die Filmgeschichte eingeht, sondern auch … (im Bild: Bill Murray, v.l., Dan Aykroyd und Harold Ramis, 1984) … als Elwood Blues in dem Kultfilm "Blues Brother". (im Bild: Dan Aykrod, v.l., John Belushi und Cab Calloway, 1982) Noch ein Komiker der 80er ist in Vergessenheit geraten: Chevy Chase feiert Erfolge mit "Wahnsinn ohne Handicap" (1980), "Spione wie wir" (1985), … … "Schöne Bescherung" (1989) und "Tres Amigos" (im Bild: Steve Martin, v.l., Chevy Chase und Martin Short). Männer, die Kinder erziehen, das bot in den Achtzigern noch Filmstoff. Steve Guttenberg (l.) räumt mit "Noch drei Männer und ein Baby" ab. Auch in "Police Academy" und "Cocoon" zeigt er sein Können (im Bild mit "Cocoo"-Star Don Ameche, 1985). Jennifer Beals kann nur diesen einen großen Film vorweisen. Von Kritikern zerrissen, vom Publikum geliebt ist "Flashdance" noch immer ein Hit. Danach gelingt ihr nichts mehr. Auch sie erntet nur Hohn: Dennoch bleibt einem Brooke Shields als Emmeline in "Die blaue Lagune" (1980) im Gedächtnis. Für die Rolle bekommt sie die erste von drei Goldenen Himbeeren verliehen. Jetzt ist sie in der TV-Serie "Lipstick Jungle" zu sehen. Auch sie ein filmisches "One-Hit-Wonder": Bo Derek wird durch den Film "10 – Die Traumfrau" (1979) tatsächlich zur Traumfrau der 80er. Ansonsten enden ihre Schauspielversuche in der Kategorie "Schlechteste Schauspielerin". Die Ehre der Damen rettet Sally Field. Mit Komödien wie "Ein ausgekochtes Schlitzohr" fasst sie im Kino Fuß, später überzeugt sie in "Die Sensationsreporterin" (im Bild, 1981), "Magnolien aus Stahl" (1989) und "Nicht ohne meine Tochter" (1991). Während ihrer Karriere wird sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter zwei Oscars, Golden Globes und Emmy Awards. Auch Kim Basinger ist eine Ikone der 80er und Oscar-Preisträgerin. Der Durchbruch gelingt ihr als Bond-Girl an der Seite von Sean Connery in "Sag niemals nie" (im Bild, 1983). Unvergessen auch ihr Auftritt in "91/2 Wochen" (1986) mit Mickey Rourke. Anfang der Neunziger ist sie weniger gefragt. Um so beeindruckender gelingt ihr das Comeback 1997 mit dem Film Film "L.A. Confidential", für den sie einen Oscar erhält. Jennifer Grey gibt ihren Einstand mit der Teenie-Komödie "Ferris macht blau". Danach verzaubert sie mit "Dirty Dancing" (1987) das Publikum. Die Karriere leidet schließlich wegen einer Naseoperation (im Bild mit Patrick Swayze). Wer "Dirty Dancing" liebt, der ist auch ein Fan von "La Boum – Die Fete" und "Cinderella 80" . Schon im zweiten "La Boum"-Teil (1982) lässt Pierre Cosso an der Seite von Sophie Marceau (im Bild) die Herzen der Mädchen schmelzen. Einen Hype lösen er und Bonnie Bianco in "Cinderella 80" (1983) aus. Sowohl der Film als auch ihre Single stürmen damals die Charts. Auch sie können diesen Erfolg nicht mehr wiederholen und geraten in den Neunzigern Vergessenheit. Kennen Sie noch Colt Seavers oder Howie Munson? Und sagt Ihnen der Name Jody Banks etwas? Kennen Sie noch diesen GMC Sierra Grande Pickup? Richtig, das sind die Hauptdarsteller der amerikanischen Action-Serie "Ein Colt für alle Fälle" aus den Achtzigern. Lee Majors alias Colt Seavers wurde am 23. April 1939 in Michigan geboren, ist Schauspieler und in Deutschland durch zahlreiche Fernsehserien bekannt. Neben "Ein Colt für alle Fälle“ (Originaltitel "The Fall Guy“) kennt man ihn zudem aus Serien wie "Big Valley" oder auch "Der Sechs-Millionen-Dollar-Mann". In der Serie "Ein Colt für alle Fälle" spielt Majors den beruflich unausgelasteten Stuntman Colt Seavers, der zudem als Kopfgeldjäger säumige Angeklagte aufspürt und an die Kautionshelfer ausliefert. Unterstützt wurde Seavers in der Serie durch seinen etwas ungeschickten, aber hübschen Cousin Howie Munson, gespielt von Douglas Barr. Colts unwiderstehliche Stuntman-Assistentin, das "California Girl" Jody Banks, gespielt von Heather Thomas, ist den männlichen Zuschauern wahrscheinlich noch in guter Erinnerung. Heather Thomas, die später noch einige Gastauftritte in Serien wie "Love Boat" und "Mike Hammer" hatte, ... ... wurde durch ihre Rolle in "Ein Colt für alle Fälle" zur Traumfrau einer ganzen Generation. So schaut die blonde Assistentin von Colt Seavers übrigens heute aus. "Well, I'm not the kind to kiss and tell, but I've been seen with Farrah. I've never been with anything less than a nine, so fine..." Mit dem Titelsong zur Serie, den Lee Majors selbst sang, gelang ihm 1985 in Deutschland sogar ein Chart-Hit. Verwundert über seinen Erfolg als Sänger sagte Majors: "Ich weiß nicht, warum jeder einen Hit in Deutschland landet. David Hasselhoff hatte einen Hit in Deutschland, einen Nummer Eins Hit... … Ich hatte einen Nummer Eins Hit in Deutschland. Ich glaube, die haben da drüben einfach keine Ahnung von Musik." (Foto: Lee Majors mit Ex-Frau Farrah Fawcett-Majors (links) und Sophia Loren.) Mit der Schauspielerin und 70er-Jahre-Popikone Farrah Fawcett-Majors (rechts) war Lee von 1973 bis 1982 verheiratet. In Deutschland wurde Farrah Fawcett durch eine Hauptrolle in der Fernsehserie "Drei Engel für Charlie" bekannt. Heute spielt Lee Majors kleinere Rollen für Film und Fernsehen und dreht Werbefilme. Zudem ist er in Zeichentrickserien wie "The Simpsons" oder "Family Guy" zu sehen. (Foto: Lee Majors mit Frau Faith Majors.) In dem Computerspiel "Grand Theft Auto: Vice City" ist seine Stimme zudem als "Big Mitch Baker" zu hören. Die N24.de-Redaktionsmitglieder Baujahr 1969-1980 gratulieren dem "Helden unserer Jugend", dem "unbekannten Stuntman" und wünschen alles Gute für die Zukunft. Terence Hill wird am 29. März 1939 als Mario Girotti in Venedig geboren. Seit mehr als 40 Jahren begeistert der italienische Schauspieler mit den stechend blauen Augen seine Fans. Obwohl Terence Hill bereits seit seinem 15. Lebensjahr in unzähligen Filmen spielt, gelingt ihm der große Durchbruch erst mit "Mein Name ist Nobody" aus dem Jahr 1973. In "Mein Name ist Nobody" spielt Terence Hill an der Seite von Hollywood-Altstar Henry Fonda (Bild) einen Cowboy, der gern so berühmt wäre, wie der legendäre Revolverheld Jack Beauregard. In den Jahren davor ist Terence Hill bereits eine Kult-Figur des Italo-Western. In "Vier für ein Ave Maria" begeistert er das Publikum mit seinen lockeren Sprüchen und seiner Art, den coolen Cowboy zu geben. "Verflucht, verdammt und Halleluja!" wird Anfang der 1970er Jahre gedreht. Darin spielt Terence Hill einen exzentrischen Engländer, der das Schießen und Prügeln im Wilden Westen erlernt. Terence Hill kann aber auch anders: In dem sehr ernsten Italo-Western "Der Teufel kennt kein Halleluja" aus dem Jahre 1970 spielt er einen skrupellosen Killer, der irgendwann anfängt an seinem "Beruf" zu zweifeln. Auch in dem neorealistischen Drama "Das Leben kennt keine Gnade" spielt er abseits aller Western-Romantik einen armen Fischer, der mit allen Mitteln für eine bessere Zukunft kämpft. Doch Terence Hill findet immer wieder ins komische Genre zurück: In "Keiner haut wie Don Camillo" übernimmt der die Rolle des schlagkräftigen und schlitzohrigen Priesters, der in dem fiktiven Ort Boscaccio ... … einen ständigen Konflikt mit dem kommunistischen und nicht minder schlagkräftigen Bürgermeister Giuseppe Bottazzi, genannt Peppone, ausficht. Als man in Italien merkte, wie gut die Western-Komödien mit Terence Hill liefen, stellte man ihm einen dickköpfigen, phlegmatischen, aber gutherzigen Partner an die Seite: Carlo Pedersoli alias Bud Spencer. Bereits 1959 traten die beiden Mimen gemeinsam in dem Film "Hannibal" - an der Seite von Victor Mature - auf. Allerdings sind sie hier nur in Nebenrollen zu sehen. Der erste Film, in dem die beiden als unschlagbares Team auftraten, war "Gott vergibt - wir beide nie" (1967). Um die Komik des Films zu erhöhen wurde er später in "Zwei vom Affen gebissen" umbenannt und neu synchronisiert. Fast 20 Jahre schlagen sich die beiden jetzt gemeinsam durchs Leben: 1971 in "Vier Fäuste für ein Halleluja". In "Zwei wie Pech und Schwefel" (1974) stehen sich die beiden als Rivalen bei einem Crashcar-Rennen gegenüber. Im Laufe des Films müssen sie aber gemeinsam eine Gangsterbande vermöbeln, um wieder an den zuvor gewonnenen Preis zu kommen. Weniger lustig ist "Hügel der blutigen Stiefel" (1969). Der Revolverheld Cat Stevens (Terence Hill) gerät in einen Hinterhalt und wird schwer verletzt. Im Schulterschluss mit Hutch (Bud Spencer) wird er später blutige Rache nehmen. Ende der 1980er Jahre ebbt die Welle der Italo-Western ab und auch Terence Hill und Bud Spencer gehen ihre eigenen Wege. Terence Hill kehrt 1991 als "Lucky Luke" auf die Kinoleinwand zurück. Der Pilot-Film und weitere acht Folgen der berühmten belgischen Comic-Reihe erinnern mehr an alte Terence-Hill-Filme, als den nimmermüden Jäger der Dalton-Brüder. Dennoch, oder vielleicht gerade deshalb, feiert der Film in Deutschland einen beachtlichen Erfolg. Knapp eine Millionen Menschen treibt es in die Kinos. 1995 kehrt Terence Hill noch einmal an die Wurzeln seiner Kindheit zurück. Er besucht den Ort Lommatzsch bei Dresden. Zum einen, ... … um eine alte Freundin seiner Mutter, Alice Zschiesche, zu treffen, zum anderen, um einem kleinen Jungen beizustehen. Zusammen mit Otto Waalkes (rechts) macht er dem krebskranken Marc (Mitte) Mut, den Torturen langer Klinikaufenthalte zu trotzen. Der Verein für Herzenswünsche e.V. machte dieses Treffen möglich. Ein weniger schöner Grund bewegt Terence Hill Im Jahr 2002 erneut nach Deutschland zu reisen: Der Tod des Filmproduzent Horst Wendlandt. Er war es, der das Duo Bud Spencer und Terence Hill in die heimischen Kinos brachte. Inzwischen ist es um den 70-jährigen Terence Hill still geworden. Aber wer weiß, vielleicht kehrt er ja zur Freude der Fans ein letztes Mal als gereifter "Nobody" auf die Kinoleinwand zurück. Bitte klicken Sie auf das Bild, um die Galerie zu starten! Hollywood: Willkommen in der Traumfabrik. Mythen werden hier geboren, ebenso Stars. Aber erst Traumpaare sorgen dafür, dass Kinosäle voll sind und Filme im Gedächtnis bleiben. Ob skurril oder sexy: die N24.de-Rangliste der Top 100 Traumpaare Hollywoods: Platz 100: Ashton Kutcher und Demi Moore landen auf dem "letzten" Platz. Die Ex von Bruce Willis und ihr junger Hüpfer sollten eigentlich für eine Neuauflage der "Reifeprüfung" gemeinsam vor die Kameras. Nach reiflicher Überlegung lehnten sie jedoch ab. Platz 99: Wenn das Schicksal über ein Wiedersehen entscheidet: Kate Beckinsale und John Cusack fanden es in "Weil es dich gibt" heraus. 98: Der letzte Schrei für Horrorfilm-Fans war "Scream" von Altmeister Wes Craven: Ihre Romanze aus dem Film in das wahre Leben verlegt, haben dann auch David Arquette und Courteney Cox, spätere Courteney Cox-Arquette. 97: Auch am Set verliebten sich "Zorro" Antonia Banderas und "Taschengeld"-Star Melanie Griffith. "Two Much" hieß der wenig erfolgreiche Streifen. 96: In "Pulp Fiction" spielten sie beide mit, in "Be Cool" trumpften sie erneut auf: Uma Thurman und John Travolta. 95: Auch beim Film gibt es "One-Hit-Wonder" - Brooke Shields ist so eines. Mit ihrem Filmpartner Christopher Atkins tauchte sie einst in die "Blaue Lagune". 94: Jennifer Aniston war lange Zeit die Frau an Brad Pitts Seite. Bekannt wurde sie im TV als "Rachel" in der Serie "Friends". Mit Vince Vaughn spielte sie in "Trennung mit Hindernissen". Im wahren Leben ging es ihr ähnlich. "Wild Things" landet auf Rang 93. Das besondere an dem Film: Nahezu jeder Hauptdarsteller hatte etwas mit dem anderen und das dicke Ende kam - jawohl - zum Schluss. Kevin Bacon, Neve Campbell, Matt Dillon und Denise Richards waren die Protagonisten. Rang 92: Ein finanzieller Flop und mit negativen Kritiken überhäuft wurde "Die Insel". An den Hauptdarstellern in dem Zukunftsthriller - Scarlett Johansson und Ewan McGregor - lag es ganz sicher nicht. 91: Hollywood-Flair aus Deutschland verbreiteten Til Schweiger und Nora Tschirner in "KeinOhrHasen". Angeblich wird bereits an einen Nachfolger der Liebeskomödie gedacht. Immerhin war er der erfolgreichste deutsche Film 2007. Platz 90: Sie kamen zwar nicht an die Serienhelden Philip Michael Thomas und Don Johnson heran. Sollte es ein Sequel von "Miami Vice" geben, sind Jamiee Foxx und Colin Farrell aber wieder erste Wahl. Nicht freiwillig war Tom Hanks bei "Cast Away" auf einer einsamen Insel. Ganz einsam war er allerdings nicht. Sein runder Kumpel "Wilson" leistete ihm Gesellschaft. Rang 89 für das ungleiche Duo. 88: Einen ernsten Hintergrund hat der Film "Eve und der letzte Gentleman": die Kubakrise. Als Traumpaar überzeugten Alicia Silverstone und Brendan Fraser. Gegensätzlicher konnten Matthew Broderick und Meg Ryan in "In Sachen Liebe" nicht sein. Am Ende bekamen sie sich natürlich trotzdem. Platz 87 im N24.de-Ranking. Shakespeare, Mantague und Capulet, Romeo und Julia: schwere literarische Kost. Mit Claire Danes und Leonardo DiCaprio wurde das verfilmte Theaterstück ein Kassenschlager und DiCaprio ein Mädchenschwarm. Auf Rang 85 landet eine blonde Haarsträhne. An diese Szene kann sich nahezu jeder erinnern, der "Verrückt nach Mary" mit Ben Stiller und Cameron Diaz gesehen hat. Platz 84: Fast jedes Jahr gibt es mindestens einen neuen Film von Woody Allen, fast immer eine Komödie. Meistens spielt er selbst eine tragende Rolle. So auch in "Anything else". Hauptdarsteller waren aber Jason Biggs und Christina Ricci. Als "englischer Patient" im gleichnamigen Liebesdrama erspielte sich Ralph Fiennes eine Oscar-Nominierung und das Image des romantischen Helden. Sein weiblicher Gegenpart hieß Juliette Binoche. Platz 83. 82: Rätselhaft und faszinierend, typisch David Lynch: Der Regisseur führt Laura Harring und Naomi Watts auf den "Mulholland Drive", die Straße der Finternis. 81: Dass London weit mehr zu bieten hat als Big Ben und besoffene Briten zeigten Hugh Grant und Julia Roberts in "Notting Hill". Ein Film nicht nur für Buchhändler. Hugh Grant spielte auch die Hauptrolle in der Verfilmung des Nick-Hornby-Romans "About a boy". Dem klassischen Frauen-Aufreißer Grant wurde Toni Collette (l.) zur Seite gestellt. Schrullig-komisch, Platz 80. Rang 79: Wenn es den "Spion ihrer Majestät" nicht geben würde, müsste man ihn erfinden. Nahezu jeder James-Bond-Streifen wartet mit einem neuen "Traumpaar" auf. Sophie Marceau war die Welt nicht genug, sie nahm sich auch Pierce Brosnan. "Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden." Der "Herr der Ringe" war Frodo Beutlin ... ... oder doch Gollum? Sie landen auf Rang 78. Rang 77 für Audrey Hepburn und ... ... George Peppard in "Breakfast at Tiffany's". Einige Fakten: Der Film kam 1961 heraus. Direktor war Blake Edwards und der Film basiert auf dem Buch von Truman Capote. Aber das ist noch nicht alles: ... ... Erkannt? Jawohl, das ist Colonel John "Hannibal" Smith aus dem "A-Team". Die Welt rettete Ben Affleck in "Armageddon" ohne Liv Tyler, aber dafür mit Bruce Willis. Platz 76 für das Duo Tyler/Affleck. Im wahrsten Sinne heiß her ging es in "Die Mumie". Brendan Fraser schaffte es so mit Rachel Weisz auf Platz 75 der Rangliste. 74: Es kann kaum größere Gegensätze geben: Johnny, der Lebenslustige, der auch mal Shakespeare zitiert und Frankie, die vom Leben und der Liebe die Nase voll hat. Natürlich bekommen sie sich am Ende trotzdem: Michelle Pfeiffer und Al Pacino. 73: Etwas für die ältere Generation, aber dennoch lustig: Diane Keaton und Jack Nicholson in "Was das Herz begehrt". Auf Platz 72 landet eines der Traumpaare der Musikfilme: In "Grease" tanzten sich Olivia Newton-John und John Travolta in die Herzen vieler Zuschauer. In einer Neuauflage, mittlerweile "Grease 3", sollen beide wieder mitspielen - als Nebendarsteller. Rang 71: Auch ein Oger braucht Liebe: "Shrek" bekam sie in Form von "Pinzessin Fiona". Fionas englische Stimme in dem Animations-Kassenschlager stammt von Cameron Diaz. Milla Jovovichs Stern ging in Luc Bessons "Das fünfte Element" auf. Mitverantwortlich war auch ihr Retter in dem Actionstreifen Bruce Willis. Und so sah das ganze Spektakel aus. Platz 70. Platz 69: "Basic Instinct" sorgte wegen einer bestimmten Szene im prüden Amerika für Wirbel, machte aber dadurch auch Sharon Stone weltberühmt. Der zweite Teil floppte - trotz Sharon Stone (im Bild). "Stolz und Voruteil". Jane Austens Roman-Klassiker aus dem Jahr 1813 wurde bisher zwar mehrfach für das Fernsehen verfilmt, aber erst zweimal fürs Kino adaptiert, zuletzt mit Keira Knightley (l.) und Matthew MacFadyen (r.). Macht Rang 68. Platz 67: Als "Paar" bei den Zuschauern einen Stein im Brett haben Fred Feuerstein und Barny Geröllheimer. 66: Er mimte den blinden Superhelden "Daredevil" und rettete sie: Ben Affleck und Jennifer Garner spielen die Hauptrollen in der Comicreihen-Verfilmung. Im wahren Leben sind sie auch ein Paar. Starsky & Hutch ist eine Actionkomödie von 2004, basierend auf der Fernsehserie aus den 1970er Jahren. Protagonisten der Actionkomödie und auf Rang 65 der N24.de-Rangliste: Owen Wilson und Ben Stiller. Rang 64: Sean Connery jagt in seinem ersten Film als "James Bond" "Dr. No" und bekam als Dank dafür Ursula Andress alias "Honey Rider". 63: "Batman und Robin" war ein Flop an den Kinokassen und machte die Darsteller George Clooney und Chris O'Donnell zu Lachnummern. Heute sagen beide, dass man den Film nicht so ernst nehmen sollte. "Erst, wenn ein Auto eine Ära geprägt hat, wenn es zu einer Lebenseinstellung wurde, und einer ganzen Generation ihren Namen gab …" So wirbt VW. Im Hollywood-Genre kann man "das Auto" mit "Tom & Jerry" gleichsetzen. Rang 62. Rang 61: Der Filmtitel spricht für sich selbst: "Besser geht's nicht" - Helen Hunt und Jack Nicholson. "Eine Hochzeit zum Verlieben" mit Drew Barrymore und Adam Sandler ist eine Liebeskomödie und gleichzeitig eine Remineszenz an die schrullig-bunten 80er Jahre. Platz 59: Ohne Worte 58: Er war ein Schöpfer: Walt Disney. Seine Meisterleistung heißt Micky Mouse und bringt noch heute Kinder in aller Welt zum Lachen. Jessica Alba ist eine der schönsten Frauen Hollywoods und belegte 2008 im "Maxim"-Ranking für die "Woman of the Year" immerhin Platz 17. Mit Paul Walker tauchte sie in "Into the blue" um die Wette und schaffte es so auf Platz 57 in der N24.de-Rangliste. Platz 56: Will Smith spielt im Film "I, Robot" in einer Zukunft, wie geschaffen für Audi-Fans. In dem Science-Fiction-Streifen kamen nur Autos der VW-Tochter vor. Das Modell hieß RSQ. Mit Actionstar Smith bildete es ein etwas anderes Traumpaar. Vielleicht die bewegendsten Worte der Filmgeschichte: "Luke, ich bin den Vater." Darth Vader, Luke Skywalker, Star Wars. Mehr braucht man nicht zu wissen. Ach ja, Platz 55. Auf Rang 54 landet Ethan Hawke, der "Große Erwartungen" in Gwyneth Paltrow setzte. Eine Verfilmung des gleichnamigen Buches von Charles Dickens. Superstars, Superstars, Superstars: Im Remake des 1960er Klassikers "Ocean's Eleven" hat es George Clooney nicht nur auf Kohle, Schotter, Kies sondern auch auf Julia Roberts abgesehen. Macht Platz 53. 52: Mickey Rourke ringt mit "The Wrestler" gerade an einem erfolgreichen Comeback. Erfolgreich war er einst im Film "Wilde Orchidee". Die Schöne an der Seite des Biestes hieß Jaqueline Bisset. Auf Platz 51 landet das erfolgreiche Triumvirat bestehend aus Leonardo DiCaprio, Johnny Depp und Juliette Lewis. "Gilbert Grape (1993) 50: Arthur Schnitzlers "Traumnovelle" wurde mit Nicole Kidman und Tom Cruise als "Eyes Wide Shut" verfilmt. Vor allem Cruise bescherte der Stanley-Kubrick-Verfilmung überragende Kritiken. Einer der Überraschungsfilme 2008 war "Vielleicht, vielleicht auch nicht". In der Liebeskomödie hat es Hauptdarsteller Ryan Reynolds gleich mit drei Traumfrauen zu tun: Rachel Weisz (l.), Elizabeth Banks und Isla Fisher (r.) Summa summarum: Platz 49. Die Filmkritik titelte zu "Transporter 3": Ein Mann und sein Auto ... Im ersten Teil fuhr Jason Statham noch einen BMW und rettete Shu Qi (Filmausschnitt im Bild). Ab "Transporter 2 - The Mission" sattelte er auf Audi um. Genauer gesagt ... ... auf einen Audi A8 W12. Wie gesagt: Ein Mann und sein Audi - Rang 48. Die berühmtesten Roboter der Filmgeschichte landen auf Platz 47: C3PO und R2D2. Star Wars rules. Kermit will nicht, muss aber - seine Miss Piggy lieben. Egal ob auf dem Wasser, der Erde oder im Weltraum. Rang 46. 45: Zahlreiche Tränen dürften bei vielen Frauen bei "Stadt der Engel" geflossen sein. Der Grund: die Liebe zwischen Nicolas Cage und Meg Ryan. Der Film ist ein Remake des Wim-Wenders-Streifens "Der Himmel über Berlin". Anne Heche + Harrison Ford + "Sechs Tage, sieben Nächte" = Rang 44. 43: Schwule Comboys? Seit "Brokeback Mountain" mit Heath Ledger und Jake Gyllenhaal kein Tabuthema mehr in den USA. 42: Krachen ließ es Mel Gibson in der "Lethal Weapon"-Reihe mit Danny Glover. Vernascht hat er in Teil 3 und in Teil 4 aber Rene Russo. Mel Gibson schuf mit "Braveheart" einen Film, auf den ein ganzes Land stolz ist. Die Geschichte um den schottischen Nationalhelden William Wallace und dessen Kampf um die Freiheit seiner Landsleute brachte immerhin fünf Oscars ein. Ein Grund für ... ... den Erfolg war auch Gibsons Liebe im Film zu Sophie Marceau. Rang 41. And remember Bannockburn. 40: Die "Sissy"-Reihe machte Romy Schneider berühmt. "Kaiser Franz" spielte Karl-Heinz Böhm. Auf Platz 39 hat es ein weiterer "James Bond"-Darsteller geschafft: Die Liebe von "007" alias Daniel Craig zu Eva Green (Vesper Lynd) in "Casino Royal" reichte sogar noch für den Nachfolger "Ein Quantum Trost". 38: Das Traumpaar der neuen "Star Wars: Episoden" hieß - trotz Klonkriegern, Sith und JarJar Binks - Hayden Christensen und Natalie Portman. Auf Platz 37 finden sich Leonardo DiCaprio und Cameron Diaz ein. Sie liebten sich in einem der vielen Meisterwerke von Regie-Altstar Martin Scorsese "Gangs of New York". 36: "Die toten Hosen" besangen sie: "Bonnie & Clyde". Faye Dunaway und Warren Beatty verkörperten das Gangsterpärchen im gleichnamigen Film von 1967. 35: "E.T. nach Hause telefonieren" ... Drew Barrymore machte der kleine Außerirdische 1982 zum Kinderstar. Seine Hände mit im Spiel hatte Starregisseur Steven Spielberg (l.). 34: In "Der Glückspilz" brillierten Jack Lemmon und Walter Matthau gemeinsam auf der Leinwand. Ein Traumpaar wurden sie in der TV-Serie "Ein seltsames Paar". Immerhin auf Platz 33 der Rangliste schafften es Liv Tyler und Viggo Mortensen mit ihren rollen als Arwen und Aragorn in "Der Herr der Ringe"-Trilogie. Durchgeboxt auf Rang 32: Terence Hill und ... ... Bud Spencer. Sie waren unter anderem "Vier Fäuste für ein Halleluja". Das ist ein amerikanischer Apfelkuchen. Was man damit alles machen kann, außer essen, weiß ... ... Schauspieler Jason Biggs. Im Film "American Pie" zeigt er's. Rang 31 für das "ungleiche Traumpaar". 30: Han Solo (l.), Prinzessin Leia (r.), Star Wars - the old fashioned way. Leias runde Zopf-Frisur soll angeblich in diesem Jahr wieder in Mode kommen. Platz 29: Die Mutter aller Polizeiserien "CHIPs" lief zwar nur im Fernsehen. Die wirklich eingefleischten Fans fahren noch heute auf die Motorrad-Bullen Eric Estrada (l.) und Larry Wilcox (r.) ab. Robert de Niro und Billy Crystal gemeinsam in einem Film? Das kann nur "Reine Nervensache" sein. Platz 28. Rang 27: "Indiana Jones" kam 2008 als alternder Archäologe wieder in die Kinos. Der Erfolg war allerdings nur suboptimal. An die alten "Indie"-Filme mit Katen Allen kam der Streifen "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" nicht heran. Platz 26: Autos rasen auf eine Klippe zu ... Die Schlüsselszene aus "... denn sie wissen nicht, was sie tun". Es war James Deans vorletzter Film, aber einer seiner bekanntesten. Was wohl auch an Natalie Wood liegt. Sie erhielt eine Oscar-Nominierung. Rang 25: Boris Pasternaks Roman "Dr. Schiwago" wurde mit Julie Christie und Omar Sharif 1965 verfilmt. Den zeitgeschichtlichen Hintergrund bildet dabei die Russische Revolution und der anschließende Bürgerkrieg. Die Laufzeit ist entsprechend lang: ca. 3h. Kult-Trilogie mit Starbesetzung. So lässt sich "Matrix" passend beschreiben. Den Film so richtig erfolgreich machte aber erst die Liebesbeziehung der Hauptdrasteller Carrie-Anne Moss und Keanu Reeves. "Trinity" und "Neo" erobern sich Platz 24. Donald und Daisy: Sie lieben und sie hassen sich. Aber so richtig zusammen sind sie nie gekommen. Ob es an Pechvogel Donald liegt oder am notorischen Glückspilz Gustav Gans? Wer weiß, Donald und Daisy aus Entenhausen erreichen Platz 23. Was tun, wenn man sich in einer Stadt völlig verloren vorkommt? Whisky trinken und sich mit Scarlett Johansson die Zeit vertreiben. Das Traumpaar aus "Lost in Translation" landet damit auf Platz 22 der N24.de-Rangliste. Einen ganz bestimmten Hunger entwickelte Anthony Hopkins auf Jodie Foster im Film "Das Schweigen der Lämmer". Wohl bekomm's, Platz 21 für die beiden Oscar-Gewinner. Wilkommen in den Top Twenty: Kirsten Dunst ist "Spiderman" Tobey Maguire in den gleichnamigen Comicverfilmungen ins Netz gegangen. Und mal ehrlich, eine schönere "MJ" gab es zuvor nicht. Im vierten Teil sind beide wieder mit von der Partie. Mike Myers und Dana Carvey auf Platz 19: Toyota fahren war plötzlich cool. "Bohemian Rhapsody" von Queen genauso. Und: Monatelang begrüßten sich Jugendliche mit dem Spruch: "Wayne's World, Wayne's World, Partytime, Exzellent". Auf Rang 18 preschen zwei "Easy Rider" vor. Peter Fonda und Dennis Hopper. Das kultige Roadmovie war 1969 der offizielle Beitrag der USA zum Filmfestival von Cannes. Ebenso bekannt ist die Gruppe "Steppenwolf" mit dem Filmsong "Born to be wild". Schwul, oder doch nicht? Ernie & Bert zählen zu den populärsten Figuren der "Sesamstraße". Fakt ist aber: Ernie liebt es, Bert auf die Palme zu treiben und ihm das Leben schwer zu machen. Das reicht für die beiden, um sich Platz 17 zu sichern. Das Traumpaar aus den 50ern: Katherine Hepburn und Humphrey Bogart schippern auf Rang 16. "African Queen" spielt während des Ersten Weltkriegs in Deutsch-Ostafrika. Das Original-Schiff African Queen kann man heute in Key Largo, Florida, sehen. Platz 15 für den Zauberer "Harry Potter" und seine Internatsfreundin Hermine Granger. Daniel Radcliffe und Emma Watson verkörpern die beiden und sorgen so dafür, dass der Erfolg der Buchserie seine Fortsetzung in den Kinos findet. 14: Drei Jahre hat es gedauert bis der Nachfolger für "Batman Begins" in die Kinos kam. 2008 flimmerte "The Dark Knight" düster über die Leinwände mit Batman Christian Bale und Heath Ledger als dessen Erzfeind Joker. Ledger schuf sich so ein Denkmal. Sie haben es noch einmal gemeinsam vor die Kameras geschafft. Millionen Fans haben darauf gewartet: Robert de Niro und Al Pacino laufen in "Kurzer Prozess" noch einmal zu Hochform auf. So grandios wie ... ... "Heat" ist der Film allerdings nicht. Dennoch reicht es für Pacino und de Niro zum Traumpaar Nummer 13. "Schwer verliebt" ist Jack Black im gleichnamigen Film in Gwyneth Paltrow. Der Film der Farrelly-Brüder erinnert daran, dass Schönheit nur ein trügerischer äußerer Schein ist. Platz 12. Rang 11: Rocky feierte am 21. November 1976 Premiere. Der Film bekam wohlwollende Kritiken und wurde zum Überraschungserfolg an den Kinokassen. Mit einem Einspielergebnis von über 56 Millionen Dollar war er in den Vereinigten Staaten der kommerziell ... ... erfolgreichste Film 1976 und begründete so eine Serie. Vor allem der zweite Teil blieb im Kopf bzw. Ohr wegen eines Schreies nach Kampfende: Rocky alias Sylvester Stallone rief lautstark nach seiner großen Liebe Adrian (Talia Shire). Auch Stöhnen kann einen Film erfolgreich und eine Schauspielerin unsterblich machen: So geschehen in "Harry & Sally" mit Meg Ryan und ... ... Billy Crystal. Der Klassiker unter den Beziehungskomödien und ein Hinhörer wegen Ryans "vorgetäuschtem Orgasmus". Platz 10 der N24.de-Rangliste. Platz 9 belegt das Traumpaar aus "Vom Winde verweht". Der Film wurde 1939 gedreht, erhielt zehn Oscars und ist - die Inflation berücksichtigt - der kommerziell erfolgreichste Film aller Zeiten. Clark Gable und Vivien Leigh machten sich damit unsterblich. Der Traum von Generationen Jugendlicher hieß Anne Bancroft. Die Schauspielerin spielte "Mrs. Robinson" und verführte ... ... Dustin Hoffman alias Benjamin Braddock. 1967 in den Kinos war der Film eine Revolution: Das erste Mal wurde publikumswirksam die Beziehung einer verheirateten Frau zu einem jüngern Liebhaber geschildert. Alles nur eine Frage der Moral auf Platz 8. Auf Rang 7 tanzten sich Jennifer Grey und Patrick Swayze, ganz dirty. 1987 in den Kinos gestartet, mit der Musik der späten 60er Jahre, läuft "Dirty Dancing" noch heute in Programmkinos und im TV rauf und runter. "Ich darf mir diesen Film nicht illegal downloaden": "The Simpsons - Der Film" kam 2007 in die Kinos und beglückte Millionen Fans der Serie. Das gelb-blaue Traumpaar Marge und Homer - in 2D - fuhr so auf Platz 6 der Rangliste. Ein Satz, der Filmgeschichte schrieb. Mehr muss man zu Humphrey Bogart und Ingrid Bergman in "Casablanca" nicht sagen. "Schau mir in die Augen, Kleines!" oder in der neueren Synchronisierung: "Ich schau dir in die Augen, Kleines!" Platz 5. Platz 4: Meg Ryan und Tom Hanks. Als Entdeckerin dieses Traumpaars gilt Regisseurin Nora Ephrons. 1999 holte sie die beiden bereits zum zweiten Mal gemeinsam vor die Kameras. In "E-Mail für Dich" ... ... treffen wie beim "Vorgänger" "Schlaflos in Seattle" (1993) zwei romantische Seelen aufeinander, die die wahre Liebe ihres Lebens suchen. Auf Platz 3 landen Julia Roberts und Richard Gere. 1999 schaffte es das "Traumpaar" mit dem Film "Die Braut, die sich nicht traut" in die Rekordlisten. 35 Millionen Dollar Einspielergebnis am ersten Wochenende. Bekannt wurden beide aber neun Jahre früher: In "Pretty Woman" ließ sich die Prostituierte Julia Roberts von Finanzmogul Richard Gere verführen. Es war die Liebeskomödie des Jahres 1990. Seitdem zählt Roberts zu den bestbezahlten Schauspielerinnen Hollywoods. Der Vize-Titel für "Brangelina": 2004 lernten sich die beiden bei Dreharbeiten zum gemeinsamen Kinofilm "Mr. & Mrs. Smith" kennen - und lieben. Jetzt muss das Paar nur auf der Leinwand nachlegen: Brad Pitt und Angelina Jolie. Der Untergang der "Titanic" spülte Leonardo DiCaprio und Kate Winslet ganz nach oben. 1997, als der Film über die Kinoleinwände flimmerte und sämtliche Rekorde brach, waren die beiden gerade erst Anfang 20. Nun ist DAS Hollywood-Traumpaar ... ... reifer, aber nicht minder erfolgreich. Das Ergebnis: "Zeiten des Aufruhrs". Platz 1 für DiCaprio und Winslet. Bitte klicken Sie auf das Bild, um die Galerie zu starten! Sie gilt unter Kritikern als die wichtigste Frauenfigur des neueren US-Kinos: Sigourney Weaver. Die US-Schauspielerin feiert am 8. Oktober Geburtstag und obwohl bereits 1949 geboren, sieht man der Brünetten ihr Alter nicht an. Und das ... ... hat einen Grund: Arbeit. Weaver, Tochter aus gutem Haus (Vater war NBC-Chef, Mutter britische Schauspielerin) kommt ... ... zwar nur schwer in den Schauspieljob - über Off-Broadway-Bühnen, Werbefilme und einer Sechs-Sekunden-Rolle in Woody Allens "Stadtneurotiker" - ... ... schafft aber bereits mit einer ihrer ersten Hollywood-Rollen gleich den Durchbruch - als Ellen Ripley in Ridley Scotts Film "Alien" (1979). Der Sci-Fi-Streifen ist so erfolgreich, dass die herbe, 1,83 m große Brünette mit der Domina-Ausstrahlung auch im zweiten Teil der "Alien"-Saga auf Monsterjagd gehen darf und abermals jede Menge Aliens niedermetzelt. Alien-Jägerin Ripley, das Gegenteil des, so Weaver, "Produzententraums von der kleinen, blauäugigen Blondine", wurde laut Kritikern zur feministischen Ikone. Weaver bekam als erster weiblicher Actionstar Spitzengagen von bis zu ... ... zwölf Millionen Dollar. Vier "Alien"-Filme gibt es. Im bisher letzten wird Ripley selbst zu einem außerirdischen Monster. Aber damit scheint die Saga noch nicht beendet. Mit einem "brauchbaren Drehbuch" und einem "Regisseur vom Format Ridley Scotts" kann sie sich durchaus mit einer Rückkehr auf die "Alien"-Leinwand und in die Welt der säuresabbernden Allmonster anfreunden. Aber auch ohne "Alien" - Weaver ist gut im Geschäft. Bis heute hat sie in mehr als 50 Filmen mitgewirkt. Sie spielt an der Seite von Bill Murray, Dan Aykroyd und Harold Ramis (v.l.n.r.) in "Ghostbusters", brilliert ... ... als Zoologin und Verhaltensforscherin Dian Fossey in "Gorillas im Nebel" und überzeugt ... ... als Profilerin und Psychologin in "Copykill" an der Seite von Holly Hunter. Ihr komödiantisches Talent stellt Weaver in "Galaxy Quest" unter Beweis. In der ... ... Weltraumklamotte ist auch Alan Rickman mit an Bord. Auch in "Cuba Libre" und in ... ... "Heartbreakers - Achtung! Scharfe Kurven" (gemeinsam mit Jennifer Love-Hewitt) sorgt sie für ... ... jede Menge Lacher. Seit Anfang des Jahrtausends spielt sie in zwei bis drei Filmen pro Jahr - die bekanntesten etwa "Abgedreht" (mit Jack Black), "Acht Blickwinkel" (Dennis Quaid) oder auch ... ... "Snowcake" (Drama mit Alan Rickman und Carie-Anne Moss). Ihr nächster Film ist "Avatar" - ein revolutionärer Sci-Fi-Streifen, bei dem James Cameron Regie führt, erstmals seit seinem "Titanic"-Epos. Weaver erhält drei Oscar-Nominierungen ("Alien" und "Gorillas im Nebel" als Hauptdarstellerin; "Die Waffen der Frauen" als Nebendarstellerin) und wird zudem ... ... fünf Mal für den Golden Globe nominiert. Zwei Mal ... ... gewinnt sie den Preis (Beste Hauptdarstellerin, "Gorillas im Nebel" und Beste Nebendarstellerin, "Die Waffen der Frauen"). 1998 wird sie für einen Emmy nominiert für ihre Rolle der Königin in "Schneewittchen". 1999 bekommt sie ihren Stein auf dem weltberühmten "Walk of Fame". Im Animationsstreifen "Wall-E" spricht der Bordcomputer mit ihrer ... ... Stimme. Und auch sonst hat die Actionikone eine Menge zu sagen. So engagiert sie sich beispielsweise ... ... lautstark und vehement für Menschenrechtsorganisationen und setzt sich auch für ... ... das Überleben der vom Aussterben bedrohten Gorillas ein. Weaver ist ein gern gesehener Gast bei den Filmfestivals weltweit - egal ob Berlinale oder ... ... Cannes, wo sie auch schon einmal in der Jury saß. Sie gilt als das "Gegenteil eines feuchten Produzententraums" ... ... und als "Sexsymbol des denkenden Mannes". Dieses Bild ist der Beweis. Ihr Geheimnis - ... ... neben einem moderaten Fitnesstraining: "Ich finde, dass Lebensfreude die Schönheit erhält." Angst vorm Älterwerden hat sie nicht: "Mir gefällt es, älter zu werden. Ich finde das interessant." Und außerdem kann sie so mit 80 "Miss Marple" spielen. Ein Jugendtraum der Schauspielerin Sigourney Weaver. Möge er in Erfüllung gehen! Tom Cruise: 2007 wird ihm in Berlin ein Bambi in der Kategorie „Courage“ verliehen. 1988 spielt Cruise, gemeinsam mit Dustin Hoffman, in "Rain Main" die Hauptrolle. 1998 stehen Cruise und Ehefrau Kidman in Kubricks „Eyes Wide Shut“ vor der Kamera. Ehe-Aus nach 10 Jahren: Kidman und Cruise gehen ab 2000 getrennte Wege. Bei der Premiere zu „Magnolia“, 1999 in Los Angeles, wird Cruise von Mutter Mary South begleitet. Nach der Trennung von Kidman tröstet sich Cruise 2001 mit Kollegin Penelope Cruze. Nachfolgerin von Cruz wird im April 2005 die junge US-Schauspielerin Katie Holmes… Ehe Nr. 3: Ein Jahr später geben sich beide in Italien das Ja-Wort. Liebling der Presse: Cruise präsentiert 2004 in Venedig seinen neuen Film „Collateral“. Kurz vor der Hochzeit kommt 2006 Tochter Suri auf die Welt. Ein Jahr später verkörpert Cruise in "Walküre" Claus Schenk Graf von Stauffenberg. Crusie genießt in Rom den Rummel um seine Person Umstrittenes Engagement: Cruise bei einer Rede für die Scientology-Sekte Arnold Schwarzenegger, das Muskelpaket aus der Steiermark, hat sich in den USA den "American Way of life" erfolgreich erfüllt. Erst schaffte er den Sprung von der Hantelbank ins … …Filmgeschäft. Anschließend wechselte er auf die politische Bühne. Eine Karriere sondergleichen. Am 30. Juli 1947 wurde Schwarzenegger in Thal, Steiermark geboren. 1968 wanderte er in die USA aus. Bereits in den 1970er Jahren … … erwirtschaftete er sich ein Millionenvermögen mit Immobiliengeschäften. Fast nebenbei wurde er fünffacher Mr. Universum und siebenfacher Mr. Olympia. Hollywood zeigte sich äußerst verzückt über so viel Muskelmasse … … und holte ihn in die Traumfabrik. Seine erste Rolle spielte er in "Hercules in New York" (1970). Seine Stimme musste wegen seines starken Akzents im Übrigen synchronisiert werden. 1982 folgte "Conan der Barbar". Eine Rolle, … … in der Arnie Schwarzenegger Muskeln und Schwerter spielen ließ. 1984 gelang ihm der endgültige Durchbruch in Hollywood: Der "Terminator" wurde geboren. Schwarzenegger … … verkörperte in dem Film zum ersten Mal einen Bösewicht. "Hasta la vista" sind drei der ca. 70 Wörter, die Arnie im ganzen Film gesprochen hat. Seine humorvolle Seite stellte er unter anderem an der Seite von Danny deVito in "Twins" (1988) unter Beweis. Nicht nur voller Erfolg auf ganzer Linie im Beruf, auch privat … … erlebte er einen Volltreffer: Am 26. April 1986 heiratete der Republikaner die Nichte von John F. Kennedy, die demokratische Journalistin Maria Shriver, mit der er … … vier Kinder, Katherine Eunice (* 1989), Christina Maria Aurelia (* 1991), Patrick Arnold (* 1993) und Christopher Sargent Shriver (* 1997), hat. Gegen Ende der 1980er Jahre gehörte Arnold Schwarzenegger zu den meistverdienenden Schauspielern Hollywoods. Fast immer dabei die eine oder andere … … Handfeuerwaffe. Sein früher geschmähter Akzent wurde mittlerweile zu seinem Markenzeichen. Auch auf dem roten Teppich gab Schwarzenegger eine gute Figur und zeigte, … … dass er ein "fast" echter Cowboy ist. Schwarzenegger als Gastronom ist auch eine kleine Erfolgsgeschichte in seinem Leben. 1991 eröffnete er mit den anderen "harten" Jungs aus Hollywood, … … Bruce Willis, Demi Moore, Jackie Chan und Sylvester Stallone, die Fast-Food-Kette Planet Hollywood. 1997 wurde ihm die "Goldene Kamera" in Berlin verliehen. Eine wichtige Person in seinem Leben war immer seine Mutter Aurelia, die er trotz Drehstress oft in der alten Heimat besuchte. 1998 verstarb sie im Alter von 76 Jahren. In den USA ging Arnies Traumkarriere weiter. Er zog sich aus Hollywoods Filmgeschäft zurück und … … hielt Einzug in die Politik. Am 7. August 2003 gab Schwarzenegger öffentlich seine Kandidatur für das Amt des Gouverneurs von Kalifornien bekannt. Von republikanischen Parteifreunden wurde er heftig angegriffen. Sieht aber so … … ein "Mogelkandidat" aus? Mitnichten, denn … … am 7. Oktober 2003 gewann er die Wahl mit 48 Prozent der abgegebenen Stimmen. Als ehemaliger Schauspieler wusste er, sich geschickt in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Sein ausgeprägter Sinn für Humor und sein Familiensinn zeichneten von ihm … … ein volksnahes, sympathisches Bild. Als Gouverneur von Kalifornien hat man halt auch Mickey Mouse als Freund. Im Ausland kritisierte man seine unnachgiebige Haltung zum Thema Todesstrafe. Aber auch im Staate Kalifornien … …findet man nicht alles so "cool", was der ehemalige "Terminator" als Gouverneur beschloss. Trotzdem gelang Schwarzenegger 2006 die Wiederwahl. Schwarzenegger als US-Präsident? Daraus wird wohl leider nichts, denn als eingebürgerter Ausländer darf der gebürtige Österreicher nicht für das Präsidentenamt kandidieren. Schwarzenegger hat im Staate Kalifornien einiges vorangebracht, wie z.B. die Reduzierung der Autoabgase oder … … die Förderung erneuerbarer Energien. Er gibt sich gerne bürgernah und war … … nach den schweren Waldbränden 2008 … … an Ort und Stelle, um sich das Ausmaß der Katastrophe selbst anzuschauen. Der "Terminator" als geschickter Verkäufer, um seinen Haushaltsplan … … im Senat durchzubekommen. Dabei setzt er auf anschauliche Grafiken. Im März besucht Gouverneur Arnold Schwarzenegger Deutschland und eröffnet mit Bundeskanzlerin Angela Merkel die Computermesse CeBIT. Kalifornien ist in diesem Jahr das Partnerland. Angela Merkel ist aber nicht die erste deutsche Politikerin, die auf Arnie trifft. Vor ihr hatten schon das bayerische Urgestein Edmund Stoiber (CSU), … … Frank-Walter Steinmeier (SPD) und … … Jürgen Rüttgers (CDU) die Gelegenheit, Arnies kräftigen Händedruck zu spüren. Bitte klicken Sie auf das Bild, um die Galerie zu starten! Schon früh fühlt sich die 1969 in Wales geborene Schauspielerin Catherine Zeta-Jones zum Showgeschäft hingezogen. Bereits als Vierjährige bekommt die Tochter eines irischen Konditors und einer walisischen Näherin ... ... Tanz- und Gesangstunden, später spielt sie Theater in der Kirchengemeinde. Auf der Bühne feiert sie dann auch ihre ersten Erfolge. Bereits mit 21 erhält sie das Angebot der Hauptrolle in dem französischen Film "Sheherazade". Weitere Stationen sind Rollen in Fernsehserien, die sie in England einem größeren Publikum bekannt machen. Ihre Bemühungen um eine Karriere als Sängerin scheitern allerdings. Dafür hat sie aber ... ... 1998 an der Seite von Antonio Banderas als temperamentvolle Mexikanerin Elena in "Die Maske des Zorros" ihren Hollywood-Durchbruch. Bereits in ihrem nächsten Film ... ... spielt sie zusammen mit Schauspiellegende Sean Connery und verdreht dem ehemaligen Geheimagenten "James Bond" in ... ... "Verlockende Falle" als professionelle Kunstdiebin den Kopf. 2000 ist Zeta-Jones dann als Ehefrau eines Drogenbosses in dem oscarprämierten Drama "Traffic" zu sehen. In dem Film spielt auch ... ... ihr späterer Ehemann Michael Douglas mit. Der 25 Jahre ältere Hollywood-Star muss bei der ersten Begegnung mit der hübschen Waliserin ganz verzückt gewesen sein. Mit den Worten ... ... "Ich will der Vater deiner Kinder sein" soll er sich ihr vorgestellt haben. Aber auch Catherine Zeta-Jones sagt, dass es "Liebe auf den ersten Blick" gewesen und er die große Liebe ihres Lebens sei. Die beiden heiraten im November 2000. Schön, dass sie sich gefunden haben, wenn man bedenkt, dass Zeta-Jones gerade mal im Vorschulalter war, ... ... als Douglas' Schauspielkarriere mit "Die Straßen von San Francisco" Anfang der 1970er Jahre ins Rollen kommt. Als Sohn des berühmten Hollywoodschauspielers Kirk Douglas ... ... tritt Michael Douglas in große Fußstapfen. Es gelingt ihm aber, diese zu füllen. An der Seite von Karl Malden spielt er in der Krimi-Fernsehserie den jungen Inspector Steve Keller. In der fünften und letzten Staffel steigt Douglas aus der Serie aus, da er sich zu dieser Zeit ... ... als Produzent einen Namen macht. Gleich für seinen ersten produzierten Film "Einer flog übers Kuckucksnest" mit Jack Nicholson (hier links im Bild neben Michael Douglas' Vater Kirk) in der Hauptrolle bekommt er den Oscar. Aber auch als Schauspieler ist Douglas weiterhin erfolgreich. Mit Kathleen Turner dreht er Mitte der 1980er die erfolgreichen Abenteuerkomödien "Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten" und "Auf der Jagd nach dem Juwel vom Nil". Außerdem ... ... lieferte er sich mit Turner 1989 in "Der Rosenkrieg" einen der schaurig-schönsten Scheidungskriege der Filmgeschichte (Szenenfoto mit Marianne Sägebrecht). Zwei Jahre zuvor wird er für seine Darstellung des skrupellosen Börsenmilliardärs Gordon Gekko in "Wall Street" mit dem zweiten Oscar seiner Karriere für die beste männliche Hauptrolle geehrt. Ein weiteres Karrierehighlight erfährt Douglas an der Seite von Sharon Stone in "Basic Instinct". Auf den Erotikthriller ist wohl auch zurückzuführen, dass Douglas lange Zeit das Image des Sexbesessenen anhaftet. Doch spätestens seit der Hochzeit mit Zeta-Jones sind solche Gerüchte passé. Für sie lässt er sich von seiner langjährigen Ehefrau Diandra scheiden. Mittlerweile ... ... haben Zeta-Jones und Douglas zwei Kinder miteinander: Sohn Dylan Michael und Tochter Carys Zeta. Kurz vor der Geburt ihrer Tochter ... ... nimmt Zeta-Jones 2003 hochschwanger den Oscar für die beste Nebendarstellerin in ... ... dem Musical-Filmdrama "Chicago" entgegen. Neben ihren schauspielerischen Qualitäten stellt sie hier auch noch einmal ihr Gesangs- und Tanztalent unter Beweis. Trotz ihrer beider großen Karrieren gelingt es dem Ehepaar, Familie und Berufsleben unter einen Hut zu bringen. Zeta-Jones dazu: "Michael und ich haben den Grundsatz: wenn ich arbeite, dann arbeitet er nicht und umgekehrt." Hier macht sie gerade mit George Clooney zusammen Promotion für ... ... die Filmkomödie der Coen-Brüder "Ein (un)möglicher Härtefall". Ein Jahr später spielt sie 2004 in ... ... "The Terminal" die schöne Flugbegleiterin Amelia. Der letzte Film, in dem sie 2007 in den deutschen Kinos zu sehen ist, ... ... ist ein Remake des deutschen Films "Bella Martha" von 2001. Zeta-Jones verkörpert eine perfektionistische Chefköchin, die im Original von Martina Gedeck gespielt wird. Und wenn Misses Douglas Drehpause hat, darf ihr Ehemann wieder ran. Einmal mehr beweist er seine Vielfältigkeit als Schauspieler im Jahr 2000 ... ... in der Tragikkomödie "WonderBoys" als sinnkrisengebeutelter Englischprofessor. In der Rolle des Psychiaters Nathan R. Conrad muss er 2001 in "Sag kein Wort" die junge selbstmordgefährdete Elizabeth Burrows (Brittany Murphy) beschützen. 2003 steht Douglas dann zusammen mit seinem Vater Kirk und seinem Sohn Cameron in "Es bleibt in der Familie" vor der Kamera. In seiner Familie muss Douglas in der letzten Zeit einige Schicksalsschläge verkraften. Sein Halbbruder ... ... Eric Anthony wird 2004 tot in einem New Yorker Apartment aufgefunden. Sein einziger Sohn aus Douglas' erster Ehe mit der Produzentin Diandra Douglas, ... ... Cameron, wird im Sommer 2009 wegen Drogenvergehen festgenommen. Angeblich soll Cameron jahrelang mit Methamphetamin gedealt haben. Ihm droht im Falle einer Verurteilung eine langjährige Haftstrafe. "Jede Familie, die mit Suchtmittelmissbrauch zu tun hat, weiß, wie verheerend das sein kann", heißt es in einer Stellungnahme der Douglas-Familie. Aber es gibt auch noch Erfreuliches zu berichten: Das American Film Institute ehrt Michael Douglas im Juni 2009 mit dem Preis für das Lebenswerk. Anlässlich dessen steht seine Frau Catherine Zeta-Jones hier auf der Bühne und ... ... legt außerdem noch eine spektakuläre Showeinlage hin. Achtzehn Jahre zuvor hat Douglas' Vater Kirk bereits dieselbe Auszeichnung erhalten. Und wer weiß, vielleicht ist in 25 Jahren ... ... dann auch Catherine Zeta-Jones an der Reihe. Diesem erfolgreichen Powerdoppelpack ist in Zukunft auf jeden Fall noch Einiges zuzutrauen.
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Klicken Sie auf das Bild, um die Galerie zu starten. "Der Bomber" ist der Filmtitel, der Carlo Pedersoli alias Bud Spencer am besten beschreibt. Das italienische Schwergewicht startet in den Siebzigern mit Filmen wie "Vier Fäuste für ein Halleluja" (im Bild) durch und … … schlägt mit seinen Prügel-Western-Komödien ein wie eine Bombe. Doch was wäre Bud Spencer damals ohne Terence Hill gewesen. Sie sind ... (im Bild: Terence Hill in "Don Camillo", 1983) ... das unschlagbare Komiker-Duo der Achtziger – eben "Zwei bärenstarke Typen" (1983) mit "Vier Fäusten gegen Rio" (1984). In den Neunzigern sind ihre Klamauk-Western nicht mehr gefragt. Um beide Schauspieler wird es ruhig. Ebenso ergeht es ihrem Landsmann … … Adriano Celentano. Der "Brummbär" mit dem lässigen Gang und der flapsigen Wortwahl feiert mit Ornella Muti seine größten Erfolge. Dazu zählt "Der gezähmte Widerspenstige" (1980). Heute ist er Fernsehmoderator. Bis in die späten Achtziger zählt er zu den erfolgreichsten europäischen Filmkomikern: Pierre Richard, der sympathisch-zerstreute Tollpatsch. Mit "Der große Blonde mit dem schwarzen Schuh" wird er 1972 bekannt, … … mit "Die Regenschirmmörder" (im Bild, 1980) und "Zwei irre Typen auf der Flucht" legt er nach und wird ein gefeierter Star. Danach versucht der Franzose sein Image als Spaßvogel abzulegen. Das kostet ihn die große Karriere. Auch er ist ein Kassenmagnet in den 80ern: Burt Reynolds. Seine Actionkomödien "Auf dem Highway ist die Hölle los" (1981) und "City Heat – der Bulle und der Schnüffler" (1984) werden zu Blockbustern. Später ist er vorwiegend in TV-Produktionen zu sehen. Sieben Mal hat Roger Moore als James Bond vor der Kamera gestanden. Sein Image als smarter Draufgänger festigt er mit Filmen wie "Sprengkommando Atlantik" (1980), "Auf dem Highway zur Hölle" (1981) oder … … "Der Fluch des rosaroten Panthers" (1983). Nach seinem Ausstieg als James Bond – "Im Angesicht des Todes" (1985) war der letzte Streifen – zog sich Moore nach und nach aus dem Filmgeschäft zurück. Der unsterbliche Agent wird Mitte der Achtziger … … von einem anderen Unsterblichen getoppt: Mit der Rolle des Connor Mac Leod wird Christopher Lambert zur Kultfigur. An den Erfolg von "Highlander – Es kann nur einen geben" (1986) kann der Schauspieler nicht mehr anschließen. In den Achtzigern haben Actionhelden noch ihre Muskeln spielen lassen. Das Filmjahrzehnt war von Körperkult getrieben. Bestes Beispiel: Arnold Schwarzenegger. Er erlangt mit "Conan der Barbar" (im Bild, 1982) internationale Beachtung als Schauspieler. Mitte der Achtziger schafft er mit "Terminator" den endgültigen Durchbruch. Ende der Neunziger hat das klassische Action-Kino ausgedient. Der einsame Held und … (im Bild: "Terminator 3") … sein Feuerwerk sind immer weniger gefragt. Schwarzenegger kann an seine Erfolge nicht mehr in dem Maß anknüpfen. Wie Schwarzenegger ergeht es auch … (im Bild: "Running Man, 1987) … Chuck Norris. Bekannt wird er durch die Kinofilmreihe "Missing in Action" (1984, 1985, 1988). Sein Image: der schweigsame Einzelgänger mit teilweise recht patriotisch-reaktionärer Gesinnung, der gegen amerikanische Feindbilder kämpft. Auch Jean Claude van Damme landet mit gestähltem Körper einige Kassenschlager. Mit "Karate Tiger" (1986), "Bloodsport" (1987) und "Cyborg" (1989) steigt er zu einem gefragten Martial-Arts-Actor auf und schon Mitte der Neunziger wieder ab. Am besten bekannt ist Dolph Lundgren als sowjetischer Boxer Ivan Drago in "Rock IV" (1985). Er schlägt sich noch durch Filme wie "Red Scorpion" (1989) und "The Punisher" (1989), bevor sein Stern Mitte der Neunziger verblasst. Das "Brat Pack" prägt die 80er-Filmlandschaft auf andere Art. Die jungen Schauspieler treten in Cliquen-Filmen wie "St. Elmo’s Fire" (1985) und "Der Frühstücksklub" (1985) auf und sind als wilde Partygänger bekannt. Zu ihnen gehört Emilio Estevez (l.). Er gilt als eines der hoffnungsvollsten Talente des "Brat Packs", erleidet aber in den Neunziger einen Karriereknick. Auch Molly Ringwald gehört dazu, die mit "Pretty in Pink" (1986) einen letzten Erfolg verbuchen kann. Einer ihrer Filmpartner in … ... "Pretty in Pink" ist James Spader. In den Neunzigern folgen kleinere Rollen. 2002 meldet er sich mit "The Secretary" zurück und ist nun im deutschen Fernsehen in der Serie "Boston Legal" zu sehen. Zur Riege der Teenie-Idole gehört auch Andrew McCarthy. Nach "St. Elmo’s Fire", "Pretty in Pink" und "Mannequin" (1987) bekommt er nur noch wenig bedeutsame Rollen. Nun ist er in der TV-Serie "Lipstick Jungle" zu sehen. Noch ein "St. Elmo’s Fire"-Emporkömmling: Frauenschwarm Rob Lowe feiert 1986 seinen größten Erfolg mit "Bodycheck". Ein Sexskandal und Alkoholsucht beenden seinen steilen Weg nach oben. Die Teenie-Komödie "Ferris macht blau" (1986) hat Matthew Broderick zum Mitglied des "Brat Packs" und zum Star gemacht. Er etabliert sich Ende der Achtziger auch als ernsthafter Schauspieler, unter anderen mit dem Drama "Glory" (1989). Hoffnungsvoll beginnt auch die Karriere von Kevin Bacon. Mit dem Tanzfilm "Footloose" (1984) wird er zum Star. Der Erfolg hält an: Er spielt mit Julia Roberts in "Flatliners" (1990) und in Clint Eastwoods "Mystic River" (2003) mit. Auch Matt Dillon war in den Achtzigern ein vielbeschäftigter Schauspieler. 1983 wird er mit Francis Ford Coppolas "Die Outsider" und "Rumble Fish" berühmt. Doch das interessiert ihn nicht. Ende der 80er wechselt er ins Independent-Fach. In die Reihe der 80er-Teenie-Idole muss man letztlich auch Christian Slater stellen. Mit der schwarzen Komödie "Heathers" (1988) beginnt sein Aufstieg, 1993 macht er noch mal mit "True Romance" auf sich aufmerksam. Danach wird es ruhig. Ralph Macchio, bekannt als Daniel LaRusso in den ersten drei "Karate Kid"-Filmen, ist der letzte Vertreter des "Brat Pack". Er löst damals einen weltweiten Boom in Karateschulen aus. Das war aber auch schon alles. Mit den "Back to the Future"-Streifen wird Michael J. Fox zum Star. Neben den Zeitreisen werden auch "Teen Wolf" (1985) und „Das Geheimnis meines Erfolges“ (1987) zu Hits. 2000 beendet er wegen seiner Parkinson-Krankheit seine Karriere. Ein Relikt der 80er sind auch die "Ghostbusters"-Filme (1984, 1989) und mit ihnen Dan Aykroyd, der nicht nur als Geisterjäger in die Filmgeschichte eingeht, sondern auch … (im Bild: Bill Murray, v.l., Dan Aykroyd und Harold Ramis, 1984) … als Elwood Blues in dem Kultfilm "Blues Brother". (im Bild: Dan Aykrod, v.l., John Belushi und Cab Calloway, 1982) Noch ein Komiker der 80er ist in Vergessenheit geraten: Chevy Chase feiert Erfolge mit "Wahnsinn ohne Handicap" (1980), "Spione wie wir" (1985), … … "Schöne Bescherung" (1989) und "Tres Amigos" (im Bild: Steve Martin, v.l., Chevy Chase und Martin Short). Männer, die Kinder erziehen, das bot in den Achtzigern noch Filmstoff. Steve Guttenberg (l.) räumt mit "Noch drei Männer und ein Baby" ab. Auch in "Police Academy" und "Cocoon" zeigt er sein Können (im Bild mit "Cocoo"-Star Don Ameche, 1985). Jennifer Beals kann nur diesen einen großen Film vorweisen. Von Kritikern zerrissen, vom Publikum geliebt ist "Flashdance" noch immer ein Hit. Danach gelingt ihr nichts mehr. Auch sie erntet nur Hohn: Dennoch bleibt einem Brooke Shields als Emmeline in "Die blaue Lagune" (1980) im Gedächtnis. Für die Rolle bekommt sie die erste von drei Goldenen Himbeeren verliehen. Jetzt ist sie in der TV-Serie "Lipstick Jungle" zu sehen. Auch sie ein filmisches "One-Hit-Wonder": Bo Derek wird durch den Film "10 – Die Traumfrau" (1979) tatsächlich zur Traumfrau der 80er. Ansonsten enden ihre Schauspielversuche in der Kategorie "Schlechteste Schauspielerin". Die Ehre der Damen rettet Sally Field. Mit Komödien wie "Ein ausgekochtes Schlitzohr" fasst sie im Kino Fuß, später überzeugt sie in "Die Sensationsreporterin" (im Bild, 1981), "Magnolien aus Stahl" (1989) und "Nicht ohne meine Tochter" (1991). Während ihrer Karriere wird sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter zwei Oscars, Golden Globes und Emmy Awards. Auch Kim Basinger ist eine Ikone der 80er und Oscar-Preisträgerin. Der Durchbruch gelingt ihr als Bond-Girl an der Seite von Sean Connery in "Sag niemals nie" (im Bild, 1983). Unvergessen auch ihr Auftritt in "91/2 Wochen" (1986) mit Mickey Rourke. Anfang der Neunziger ist sie weniger gefragt. Um so beeindruckender gelingt ihr das Comeback 1997 mit dem Film Film "L.A. Confidential", für den sie einen Oscar erhält. Jennifer Grey gibt ihren Einstand mit der Teenie-Komödie "Ferris macht blau". Danach verzaubert sie mit "Dirty Dancing" (1987) das Publikum. Die Karriere leidet schließlich wegen einer Naseoperation (im Bild mit Patrick Swayze). Wer "Dirty Dancing" liebt, der ist auch ein Fan von "La Boum – Die Fete" und "Cinderella 80" . Schon im zweiten "La Boum"-Teil (1982) lässt Pierre Cosso an der Seite von Sophie Marceau (im Bild) die Herzen der Mädchen schmelzen. Einen Hype lösen er und Bonnie Bianco in "Cinderella 80" (1983) aus. Sowohl der Film als auch ihre Single stürmen damals die Charts. Auch sie können diesen Erfolg nicht mehr wiederholen und geraten in den Neunzigern Vergessenheit. Kennen Sie noch Colt Seavers oder Howie Munson? Und sagt Ihnen der Name Jody Banks etwas? Kennen Sie noch diesen GMC Sierra Grande Pickup? Richtig, das sind die Hauptdarsteller der amerikanischen Action-Serie "Ein Colt für alle Fälle" aus den Achtzigern. Lee Majors alias Colt Seavers wurde am 23. April 1939 in Michigan geboren, ist Schauspieler und in Deutschland durch zahlreiche Fernsehserien bekannt. Neben "Ein Colt für alle Fälle“ (Originaltitel "The Fall Guy“) kennt man ihn zudem aus Serien wie "Big Valley" oder auch "Der Sechs-Millionen-Dollar-Mann". In der Serie "Ein Colt für alle Fälle" spielt Majors den beruflich unausgelasteten Stuntman Colt Seavers, der zudem als Kopfgeldjäger säumige Angeklagte aufspürt und an die Kautionshelfer ausliefert. Unterstützt wurde Seavers in der Serie durch seinen etwas ungeschickten, aber hübschen Cousin Howie Munson, gespielt von Douglas Barr. Colts unwiderstehliche Stuntman-Assistentin, das "California Girl" Jody Banks, gespielt von Heather Thomas, ist den männlichen Zuschauern wahrscheinlich noch in guter Erinnerung. Heather Thomas, die später noch einige Gastauftritte in Serien wie "Love Boat" und "Mike Hammer" hatte, ... ... wurde durch ihre Rolle in "Ein Colt für alle Fälle" zur Traumfrau einer ganzen Generation. So schaut die blonde Assistentin von Colt Seavers übrigens heute aus. "Well, I'm not the kind to kiss and tell, but I've been seen with Farrah. I've never been with anything less than a nine, so fine..." Mit dem Titelsong zur Serie, den Lee Majors selbst sang, gelang ihm 1985 in Deutschland sogar ein Chart-Hit. Verwundert über seinen Erfolg als Sänger sagte Majors: "Ich weiß nicht, warum jeder einen Hit in Deutschland landet. David Hasselhoff hatte einen Hit in Deutschland, einen Nummer Eins Hit... … Ich hatte einen Nummer Eins Hit in Deutschland. Ich glaube, die haben da drüben einfach keine Ahnung von Musik." (Foto: Lee Majors mit Ex-Frau Farrah Fawcett-Majors (links) und Sophia Loren.) Mit der Schauspielerin und 70er-Jahre-Popikone Farrah Fawcett-Majors (rechts) war Lee von 1973 bis 1982 verheiratet. In Deutschland wurde Farrah Fawcett durch eine Hauptrolle in der Fernsehserie "Drei Engel für Charlie" bekannt. Heute spielt Lee Majors kleinere Rollen für Film und Fernsehen und dreht Werbefilme. Zudem ist er in Zeichentrickserien wie "The Simpsons" oder "Family Guy" zu sehen. (Foto: Lee Majors mit Frau Faith Majors.) In dem Computerspiel "Grand Theft Auto: Vice City" ist seine Stimme zudem als "Big Mitch Baker" zu hören. Die N24.de-Redaktionsmitglieder Baujahr 1969-1980 gratulieren dem "Helden unserer Jugend", dem "unbekannten Stuntman" und wünschen alles Gute für die Zukunft. Terence Hill wird am 29. März 1939 als Mario Girotti in Venedig geboren. Seit mehr als 40 Jahren begeistert der italienische Schauspieler mit den stechend blauen Augen seine Fans. Obwohl Terence Hill bereits seit seinem 15. Lebensjahr in unzähligen Filmen spielt, gelingt ihm der große Durchbruch erst mit "Mein Name ist Nobody" aus dem Jahr 1973. In "Mein Name ist Nobody" spielt Terence Hill an der Seite von Hollywood-Altstar Henry Fonda (Bild) einen Cowboy, der gern so berühmt wäre, wie der legendäre Revolverheld Jack Beauregard. In den Jahren davor ist Terence Hill bereits eine Kult-Figur des Italo-Western. In "Vier für ein Ave Maria" begeistert er das Publikum mit seinen lockeren Sprüchen und seiner Art, den coolen Cowboy zu geben. "Verflucht, verdammt und Halleluja!" wird Anfang der 1970er Jahre gedreht. Darin spielt Terence Hill einen exzentrischen Engländer, der das Schießen und Prügeln im Wilden Westen erlernt. Terence Hill kann aber auch anders: In dem sehr ernsten Italo-Western "Der Teufel kennt kein Halleluja" aus dem Jahre 1970 spielt er einen skrupellosen Killer, der irgendwann anfängt an seinem "Beruf" zu zweifeln. Auch in dem neorealistischen Drama "Das Leben kennt keine Gnade" spielt er abseits aller Western-Romantik einen armen Fischer, der mit allen Mitteln für eine bessere Zukunft kämpft. Doch Terence Hill findet immer wieder ins komische Genre zurück: In "Keiner haut wie Don Camillo" übernimmt der die Rolle des schlagkräftigen und schlitzohrigen Priesters, der in dem fiktiven Ort Boscaccio ... … einen ständigen Konflikt mit dem kommunistischen und nicht minder schlagkräftigen Bürgermeister Giuseppe Bottazzi, genannt Peppone, ausficht. Als man in Italien merkte, wie gut die Western-Komödien mit Terence Hill liefen, stellte man ihm einen dickköpfigen, phlegmatischen, aber gutherzigen Partner an die Seite: Carlo Pedersoli alias Bud Spencer. Bereits 1959 traten die beiden Mimen gemeinsam in dem Film "Hannibal" - an der Seite von Victor Mature - auf. Allerdings sind sie hier nur in Nebenrollen zu sehen. Der erste Film, in dem die beiden als unschlagbares Team auftraten, war "Gott vergibt - wir beide nie" (1967). Um die Komik des Films zu erhöhen wurde er später in "Zwei vom Affen gebissen" umbenannt und neu synchronisiert. Fast 20 Jahre schlagen sich die beiden jetzt gemeinsam durchs Leben: 1971 in "Vier Fäuste für ein Halleluja". In "Zwei wie Pech und Schwefel" (1974) stehen sich die beiden als Rivalen bei einem Crashcar-Rennen gegenüber. Im Laufe des Films müssen sie aber gemeinsam eine Gangsterbande vermöbeln, um wieder an den zuvor gewonnenen Preis zu kommen. Weniger lustig ist "Hügel der blutigen Stiefel" (1969). Der Revolverheld Cat Stevens (Terence Hill) gerät in einen Hinterhalt und wird schwer verletzt. Im Schulterschluss mit Hutch (Bud Spencer) wird er später blutige Rache nehmen. Ende der 1980er Jahre ebbt die Welle der Italo-Western ab und auch Terence Hill und Bud Spencer gehen ihre eigenen Wege. Terence Hill kehrt 1991 als "Lucky Luke" auf die Kinoleinwand zurück. Der Pilot-Film und weitere acht Folgen der berühmten belgischen Comic-Reihe erinnern mehr an alte Terence-Hill-Filme, als den nimmermüden Jäger der Dalton-Brüder. Dennoch, oder vielleicht gerade deshalb, feiert der Film in Deutschland einen beachtlichen Erfolg. Knapp eine Millionen Menschen treibt es in die Kinos. 1995 kehrt Terence Hill noch einmal an die Wurzeln seiner Kindheit zurück. Er besucht den Ort Lommatzsch bei Dresden. Zum einen, ... … um eine alte Freundin seiner Mutter, Alice Zschiesche, zu treffen, zum anderen, um einem kleinen Jungen beizustehen. Zusammen mit Otto Waalkes (rechts) macht er dem krebskranken Marc (Mitte) Mut, den Torturen langer Klinikaufenthalte zu trotzen. Der Verein für Herzenswünsche e.V. machte dieses Treffen möglich. Ein weniger schöner Grund bewegt Terence Hill Im Jahr 2002 erneut nach Deutschland zu reisen: Der Tod des Filmproduzent Horst Wendlandt. Er war es, der das Duo Bud Spencer und Terence Hill in die heimischen Kinos brachte. Inzwischen ist es um den 70-jährigen Terence Hill still geworden. Aber wer weiß, vielleicht kehrt er ja zur Freude der Fans ein letztes Mal als gereifter "Nobody" auf die Kinoleinwand zurück. Bitte klicken Sie auf das Bild, um die Galerie zu starten! Hollywood: Willkommen in der Traumfabrik. Mythen werden hier geboren, ebenso Stars. Aber erst Traumpaare sorgen dafür, dass Kinosäle voll sind und Filme im Gedächtnis bleiben. Ob skurril oder sexy: die N24.de-Rangliste der Top 100 Traumpaare Hollywoods: Platz 100: Ashton Kutcher und Demi Moore landen auf dem "letzten" Platz. Die Ex von Bruce Willis und ihr junger Hüpfer sollten eigentlich für eine Neuauflage der "Reifeprüfung" gemeinsam vor die Kameras. Nach reiflicher Überlegung lehnten sie jedoch ab. Platz 99: Wenn das Schicksal über ein Wiedersehen entscheidet: Kate Beckinsale und John Cusack fanden es in "Weil es dich gibt" heraus. 98: Der letzte Schrei für Horrorfilm-Fans war "Scream" von Altmeister Wes Craven: Ihre Romanze aus dem Film in das wahre Leben verlegt, haben dann auch David Arquette und Courteney Cox, spätere Courteney Cox-Arquette. 97: Auch am Set verliebten sich "Zorro" Antonia Banderas und "Taschengeld"-Star Melanie Griffith. "Two Much" hieß der wenig erfolgreiche Streifen. 96: In "Pulp Fiction" spielten sie beide mit, in "Be Cool" trumpften sie erneut auf: Uma Thurman und John Travolta. 95: Auch beim Film gibt es "One-Hit-Wonder" - Brooke Shields ist so eines. Mit ihrem Filmpartner Christopher Atkins tauchte sie einst in die "Blaue Lagune". 94: Jennifer Aniston war lange Zeit die Frau an Brad Pitts Seite. Bekannt wurde sie im TV als "Rachel" in der Serie "Friends". Mit Vince Vaughn spielte sie in "Trennung mit Hindernissen". Im wahren Leben ging es ihr ähnlich. "Wild Things" landet auf Rang 93. Das besondere an dem Film: Nahezu jeder Hauptdarsteller hatte etwas mit dem anderen und das dicke Ende kam - jawohl - zum Schluss. Kevin Bacon, Neve Campbell, Matt Dillon und Denise Richards waren die Protagonisten. Rang 92: Ein finanzieller Flop und mit negativen Kritiken überhäuft wurde "Die Insel". An den Hauptdarstellern in dem Zukunftsthriller - Scarlett Johansson und Ewan McGregor - lag es ganz sicher nicht. 91: Hollywood-Flair aus Deutschland verbreiteten Til Schweiger und Nora Tschirner in "KeinOhrHasen". Angeblich wird bereits an einen Nachfolger der Liebeskomödie gedacht. Immerhin war er der erfolgreichste deutsche Film 2007. Platz 90: Sie kamen zwar nicht an die Serienhelden Philip Michael Thomas und Don Johnson heran. Sollte es ein Sequel von "Miami Vice" geben, sind Jamiee Foxx und Colin Farrell aber wieder erste Wahl. Nicht freiwillig war Tom Hanks bei "Cast Away" auf einer einsamen Insel. Ganz einsam war er allerdings nicht. Sein runder Kumpel "Wilson" leistete ihm Gesellschaft. Rang 89 für das ungleiche Duo. 88: Einen ernsten Hintergrund hat der Film "Eve und der letzte Gentleman": die Kubakrise. Als Traumpaar überzeugten Alicia Silverstone und Brendan Fraser. Gegensätzlicher konnten Matthew Broderick und Meg Ryan in "In Sachen Liebe" nicht sein. Am Ende bekamen sie sich natürlich trotzdem. Platz 87 im N24.de-Ranking. Shakespeare, Mantague und Capulet, Romeo und Julia: schwere literarische Kost. Mit Claire Danes und Leonardo DiCaprio wurde das verfilmte Theaterstück ein Kassenschlager und DiCaprio ein Mädchenschwarm. Auf Rang 85 landet eine blonde Haarsträhne. An diese Szene kann sich nahezu jeder erinnern, der "Verrückt nach Mary" mit Ben Stiller und Cameron Diaz gesehen hat. Platz 84: Fast jedes Jahr gibt es mindestens einen neuen Film von Woody Allen, fast immer eine Komödie. Meistens spielt er selbst eine tragende Rolle. So auch in "Anything else". Hauptdarsteller waren aber Jason Biggs und Christina Ricci. Als "englischer Patient" im gleichnamigen Liebesdrama erspielte sich Ralph Fiennes eine Oscar-Nominierung und das Image des romantischen Helden. Sein weiblicher Gegenpart hieß Juliette Binoche. Platz 83. 82: Rätselhaft und faszinierend, typisch David Lynch: Der Regisseur führt Laura Harring und Naomi Watts auf den "Mulholland Drive", die Straße der Finternis. 81: Dass London weit mehr zu bieten hat als Big Ben und besoffene Briten zeigten Hugh Grant und Julia Roberts in "Notting Hill". Ein Film nicht nur für Buchhändler. Hugh Grant spielte auch die Hauptrolle in der Verfilmung des Nick-Hornby-Romans "About a boy". Dem klassischen Frauen-Aufreißer Grant wurde Toni Collette (l.) zur Seite gestellt. Schrullig-komisch, Platz 80. Rang 79: Wenn es den "Spion ihrer Majestät" nicht geben würde, müsste man ihn erfinden. Nahezu jeder James-Bond-Streifen wartet mit einem neuen "Traumpaar" auf. Sophie Marceau war die Welt nicht genug, sie nahm sich auch Pierce Brosnan. "Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden." Der "Herr der Ringe" war Frodo Beutlin ... ... oder doch Gollum? Sie landen auf Rang 78. Rang 77 für Audrey Hepburn und ... ... George Peppard in "Breakfast at Tiffany's". Einige Fakten: Der Film kam 1961 heraus. Direktor war Blake Edwards und der Film basiert auf dem Buch von Truman Capote. Aber das ist noch nicht alles: ... ... Erkannt? Jawohl, das ist Colonel John "Hannibal" Smith aus dem "A-Team". Die Welt rettete Ben Affleck in "Armageddon" ohne Liv Tyler, aber dafür mit Bruce Willis. Platz 76 für das Duo Tyler/Affleck. Im wahrsten Sinne heiß her ging es in "Die Mumie". Brendan Fraser schaffte es so mit Rachel Weisz auf Platz 75 der Rangliste. 74: Es kann kaum größere Gegensätze geben: Johnny, der Lebenslustige, der auch mal Shakespeare zitiert und Frankie, die vom Leben und der Liebe die Nase voll hat. Natürlich bekommen sie sich am Ende trotzdem: Michelle Pfeiffer und Al Pacino. 73: Etwas für die ältere Generation, aber dennoch lustig: Diane Keaton und Jack Nicholson in "Was das Herz begehrt". Auf Platz 72 landet eines der Traumpaare der Musikfilme: In "Grease" tanzten sich Olivia Newton-John und John Travolta in die Herzen vieler Zuschauer. In einer Neuauflage, mittlerweile "Grease 3", sollen beide wieder mitspielen - als Nebendarsteller. Rang 71: Auch ein Oger braucht Liebe: "Shrek" bekam sie in Form von "Pinzessin Fiona". Fionas englische Stimme in dem Animations-Kassenschlager stammt von Cameron Diaz. Milla Jovovichs Stern ging in Luc Bessons "Das fünfte Element" auf. Mitverantwortlich war auch ihr Retter in dem Actionstreifen Bruce Willis. Und so sah das ganze Spektakel aus. Platz 70. Platz 69: "Basic Instinct" sorgte wegen einer bestimmten Szene im prüden Amerika für Wirbel, machte aber dadurch auch Sharon Stone weltberühmt. Der zweite Teil floppte - trotz Sharon Stone (im Bild). "Stolz und Voruteil". Jane Austens Roman-Klassiker aus dem Jahr 1813 wurde bisher zwar mehrfach für das Fernsehen verfilmt, aber erst zweimal fürs Kino adaptiert, zuletzt mit Keira Knightley (l.) und Matthew MacFadyen (r.). Macht Rang 68. Platz 67: Als "Paar" bei den Zuschauern einen Stein im Brett haben Fred Feuerstein und Barny Geröllheimer. 66: Er mimte den blinden Superhelden "Daredevil" und rettete sie: Ben Affleck und Jennifer Garner spielen die Hauptrollen in der Comicreihen-Verfilmung. Im wahren Leben sind sie auch ein Paar. Starsky & Hutch ist eine Actionkomödie von 2004, basierend auf der Fernsehserie aus den 1970er Jahren. Protagonisten der Actionkomödie und auf Rang 65 der N24.de-Rangliste: Owen Wilson und Ben Stiller. Rang 64: Sean Connery jagt in seinem ersten Film als "James Bond" "Dr. No" und bekam als Dank dafür Ursula Andress alias "Honey Rider". 63: "Batman und Robin" war ein Flop an den Kinokassen und machte die Darsteller George Clooney und Chris O'Donnell zu Lachnummern. Heute sagen beide, dass man den Film nicht so ernst nehmen sollte. "Erst, wenn ein Auto eine Ära geprägt hat, wenn es zu einer Lebenseinstellung wurde, und einer ganzen Generation ihren Namen gab …" So wirbt VW. Im Hollywood-Genre kann man "das Auto" mit "Tom & Jerry" gleichsetzen. Rang 62. Rang 61: Der Filmtitel spricht für sich selbst: "Besser geht's nicht" - Helen Hunt und Jack Nicholson. "Eine Hochzeit zum Verlieben" mit Drew Barrymore und Adam Sandler ist eine Liebeskomödie und gleichzeitig eine Remineszenz an die schrullig-bunten 80er Jahre. Platz 59: Ohne Worte 58: Er war ein Schöpfer: Walt Disney. Seine Meisterleistung heißt Micky Mouse und bringt noch heute Kinder in aller Welt zum Lachen. Jessica Alba ist eine der schönsten Frauen Hollywoods und belegte 2008 im "Maxim"-Ranking für die "Woman of the Year" immerhin Platz 17. Mit Paul Walker tauchte sie in "Into the blue" um die Wette und schaffte es so auf Platz 57 in der N24.de-Rangliste. Platz 56: Will Smith spielt im Film "I, Robot" in einer Zukunft, wie geschaffen für Audi-Fans. In dem Science-Fiction-Streifen kamen nur Autos der VW-Tochter vor. Das Modell hieß RSQ. Mit Actionstar Smith bildete es ein etwas anderes Traumpaar. Vielleicht die bewegendsten Worte der Filmgeschichte: "Luke, ich bin den Vater." Darth Vader, Luke Skywalker, Star Wars. Mehr braucht man nicht zu wissen. Ach ja, Platz 55. Auf Rang 54 landet Ethan Hawke, der "Große Erwartungen" in Gwyneth Paltrow setzte. Eine Verfilmung des gleichnamigen Buches von Charles Dickens. Superstars, Superstars, Superstars: Im Remake des 1960er Klassikers "Ocean's Eleven" hat es George Clooney nicht nur auf Kohle, Schotter, Kies sondern auch auf Julia Roberts abgesehen. Macht Platz 53. 52: Mickey Rourke ringt mit "The Wrestler" gerade an einem erfolgreichen Comeback. Erfolgreich war er einst im Film "Wilde Orchidee". Die Schöne an der Seite des Biestes hieß Jaqueline Bisset. Auf Platz 51 landet das erfolgreiche Triumvirat bestehend aus Leonardo DiCaprio, Johnny Depp und Juliette Lewis. "Gilbert Grape (1993) 50: Arthur Schnitzlers "Traumnovelle" wurde mit Nicole Kidman und Tom Cruise als "Eyes Wide Shut" verfilmt. Vor allem Cruise bescherte der Stanley-Kubrick-Verfilmung überragende Kritiken. Einer der Überraschungsfilme 2008 war "Vielleicht, vielleicht auch nicht". In der Liebeskomödie hat es Hauptdarsteller Ryan Reynolds gleich mit drei Traumfrauen zu tun: Rachel Weisz (l.), Elizabeth Banks und Isla Fisher (r.) Summa summarum: Platz 49. Die Filmkritik titelte zu "Transporter 3": Ein Mann und sein Auto ... Im ersten Teil fuhr Jason Statham noch einen BMW und rettete Shu Qi (Filmausschnitt im Bild). Ab "Transporter 2 - The Mission" sattelte er auf Audi um. Genauer gesagt ... ... auf einen Audi A8 W12. Wie gesagt: Ein Mann und sein Audi - Rang 48. Die berühmtesten Roboter der Filmgeschichte landen auf Platz 47: C3PO und R2D2. Star Wars rules. Kermit will nicht, muss aber - seine Miss Piggy lieben. Egal ob auf dem Wasser, der Erde oder im Weltraum. Rang 46. 45: Zahlreiche Tränen dürften bei vielen Frauen bei "Stadt der Engel" geflossen sein. Der Grund: die Liebe zwischen Nicolas Cage und Meg Ryan. Der Film ist ein Remake des Wim-Wenders-Streifens "Der Himmel über Berlin". Anne Heche + Harrison Ford + "Sechs Tage, sieben Nächte" = Rang 44. 43: Schwule Comboys? Seit "Brokeback Mountain" mit Heath Ledger und Jake Gyllenhaal kein Tabuthema mehr in den USA. 42: Krachen ließ es Mel Gibson in der "Lethal Weapon"-Reihe mit Danny Glover. Vernascht hat er in Teil 3 und in Teil 4 aber Rene Russo. Mel Gibson schuf mit "Braveheart" einen Film, auf den ein ganzes Land stolz ist. Die Geschichte um den schottischen Nationalhelden William Wallace und dessen Kampf um die Freiheit seiner Landsleute brachte immerhin fünf Oscars ein. Ein Grund für ... ... den Erfolg war auch Gibsons Liebe im Film zu Sophie Marceau. Rang 41. And remember Bannockburn. 40: Die "Sissy"-Reihe machte Romy Schneider berühmt. "Kaiser Franz" spielte Karl-Heinz Böhm. Auf Platz 39 hat es ein weiterer "James Bond"-Darsteller geschafft: Die Liebe von "007" alias Daniel Craig zu Eva Green (Vesper Lynd) in "Casino Royal" reichte sogar noch für den Nachfolger "Ein Quantum Trost". 38: Das Traumpaar der neuen "Star Wars: Episoden" hieß - trotz Klonkriegern, Sith und JarJar Binks - Hayden Christensen und Natalie Portman. Auf Platz 37 finden sich Leonardo DiCaprio und Cameron Diaz ein. Sie liebten sich in einem der vielen Meisterwerke von Regie-Altstar Martin Scorsese "Gangs of New York". 36: "Die toten Hosen" besangen sie: "Bonnie & Clyde". Faye Dunaway und Warren Beatty verkörperten das Gangsterpärchen im gleichnamigen Film von 1967. 35: "E.T. nach Hause telefonieren" ... Drew Barrymore machte der kleine Außerirdische 1982 zum Kinderstar. Seine Hände mit im Spiel hatte Starregisseur Steven Spielberg (l.). 34: In "Der Glückspilz" brillierten Jack Lemmon und Walter Matthau gemeinsam auf der Leinwand. Ein Traumpaar wurden sie in der TV-Serie "Ein seltsames Paar". Immerhin auf Platz 33 der Rangliste schafften es Liv Tyler und Viggo Mortensen mit ihren rollen als Arwen und Aragorn in "Der Herr der Ringe"-Trilogie. Durchgeboxt auf Rang 32: Terence Hill und ... ... Bud Spencer. Sie waren unter anderem "Vier Fäuste für ein Halleluja". Das ist ein amerikanischer Apfelkuchen. Was man damit alles machen kann, außer essen, weiß ... ... Schauspieler Jason Biggs. Im Film "American Pie" zeigt er's. Rang 31 für das "ungleiche Traumpaar". 30: Han Solo (l.), Prinzessin Leia (r.), Star Wars - the old fashioned way. Leias runde Zopf-Frisur soll angeblich in diesem Jahr wieder in Mode kommen. Platz 29: Die Mutter aller Polizeiserien "CHIPs" lief zwar nur im Fernsehen. Die wirklich eingefleischten Fans fahren noch heute auf die Motorrad-Bullen Eric Estrada (l.) und Larry Wilcox (r.) ab. Robert de Niro und Billy Crystal gemeinsam in einem Film? Das kann nur "Reine Nervensache" sein. Platz 28. Rang 27: "Indiana Jones" kam 2008 als alternder Archäologe wieder in die Kinos. Der Erfolg war allerdings nur suboptimal. An die alten "Indie"-Filme mit Katen Allen kam der Streifen "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" nicht heran. Platz 26: Autos rasen auf eine Klippe zu ... Die Schlüsselszene aus "... denn sie wissen nicht, was sie tun". Es war James Deans vorletzter Film, aber einer seiner bekanntesten. Was wohl auch an Natalie Wood liegt. Sie erhielt eine Oscar-Nominierung. Rang 25: Boris Pasternaks Roman "Dr. Schiwago" wurde mit Julie Christie und Omar Sharif 1965 verfilmt. Den zeitgeschichtlichen Hintergrund bildet dabei die Russische Revolution und der anschließende Bürgerkrieg. Die Laufzeit ist entsprechend lang: ca. 3h. Kult-Trilogie mit Starbesetzung. So lässt sich "Matrix" passend beschreiben. Den Film so richtig erfolgreich machte aber erst die Liebesbeziehung der Hauptdrasteller Carrie-Anne Moss und Keanu Reeves. "Trinity" und "Neo" erobern sich Platz 24. Donald und Daisy: Sie lieben und sie hassen sich. Aber so richtig zusammen sind sie nie gekommen. Ob es an Pechvogel Donald liegt oder am notorischen Glückspilz Gustav Gans? Wer weiß, Donald und Daisy aus Entenhausen erreichen Platz 23. Was tun, wenn man sich in einer Stadt völlig verloren vorkommt? Whisky trinken und sich mit Scarlett Johansson die Zeit vertreiben. Das Traumpaar aus "Lost in Translation" landet damit auf Platz 22 der N24.de-Rangliste. Einen ganz bestimmten Hunger entwickelte Anthony Hopkins auf Jodie Foster im Film "Das Schweigen der Lämmer". Wohl bekomm's, Platz 21 für die beiden Oscar-Gewinner. Wilkommen in den Top Twenty: Kirsten Dunst ist "Spiderman" Tobey Maguire in den gleichnamigen Comicverfilmungen ins Netz gegangen. Und mal ehrlich, eine schönere "MJ" gab es zuvor nicht. Im vierten Teil sind beide wieder mit von der Partie. Mike Myers und Dana Carvey auf Platz 19: Toyota fahren war plötzlich cool. "Bohemian Rhapsody" von Queen genauso. Und: Monatelang begrüßten sich Jugendliche mit dem Spruch: "Wayne's World, Wayne's World, Partytime, Exzellent". Auf Rang 18 preschen zwei "Easy Rider" vor. Peter Fonda und Dennis Hopper. Das kultige Roadmovie war 1969 der offizielle Beitrag der USA zum Filmfestival von Cannes. Ebenso bekannt ist die Gruppe "Steppenwolf" mit dem Filmsong "Born to be wild". Schwul, oder doch nicht? Ernie & Bert zählen zu den populärsten Figuren der "Sesamstraße". Fakt ist aber: Ernie liebt es, Bert auf die Palme zu treiben und ihm das Leben schwer zu machen. Das reicht für die beiden, um sich Platz 17 zu sichern. Das Traumpaar aus den 50ern: Katherine Hepburn und Humphrey Bogart schippern auf Rang 16. "African Queen" spielt während des Ersten Weltkriegs in Deutsch-Ostafrika. Das Original-Schiff African Queen kann man heute in Key Largo, Florida, sehen. Platz 15 für den Zauberer "Harry Potter" und seine Internatsfreundin Hermine Granger. Daniel Radcliffe und Emma Watson verkörpern die beiden und sorgen so dafür, dass der Erfolg der Buchserie seine Fortsetzung in den Kinos findet. 14: Drei Jahre hat es gedauert bis der Nachfolger für "Batman Begins" in die Kinos kam. 2008 flimmerte "The Dark Knight" düster über die Leinwände mit Batman Christian Bale und Heath Ledger als dessen Erzfeind Joker. Ledger schuf sich so ein Denkmal. Sie haben es noch einmal gemeinsam vor die Kameras geschafft. Millionen Fans haben darauf gewartet: Robert de Niro und Al Pacino laufen in "Kurzer Prozess" noch einmal zu Hochform auf. So grandios wie ... ... "Heat" ist der Film allerdings nicht. Dennoch reicht es für Pacino und de Niro zum Traumpaar Nummer 13. "Schwer verliebt" ist Jack Black im gleichnamigen Film in Gwyneth Paltrow. Der Film der Farrelly-Brüder erinnert daran, dass Schönheit nur ein trügerischer äußerer Schein ist. Platz 12. Rang 11: Rocky feierte am 21. November 1976 Premiere. Der Film bekam wohlwollende Kritiken und wurde zum Überraschungserfolg an den Kinokassen. Mit einem Einspielergebnis von über 56 Millionen Dollar war er in den Vereinigten Staaten der kommerziell ... ... erfolgreichste Film 1976 und begründete so eine Serie. Vor allem der zweite Teil blieb im Kopf bzw. Ohr wegen eines Schreies nach Kampfende: Rocky alias Sylvester Stallone rief lautstark nach seiner großen Liebe Adrian (Talia Shire). Auch Stöhnen kann einen Film erfolgreich und eine Schauspielerin unsterblich machen: So geschehen in "Harry & Sally" mit Meg Ryan und ... ... Billy Crystal. Der Klassiker unter den Beziehungskomödien und ein Hinhörer wegen Ryans "vorgetäuschtem Orgasmus". Platz 10 der N24.de-Rangliste. Platz 9 belegt das Traumpaar aus "Vom Winde verweht". Der Film wurde 1939 gedreht, erhielt zehn Oscars und ist - die Inflation berücksichtigt - der kommerziell erfolgreichste Film aller Zeiten. Clark Gable und Vivien Leigh machten sich damit unsterblich. Der Traum von Generationen Jugendlicher hieß Anne Bancroft. Die Schauspielerin spielte "Mrs. Robinson" und verführte ... ... Dustin Hoffman alias Benjamin Braddock. 1967 in den Kinos war der Film eine Revolution: Das erste Mal wurde publikumswirksam die Beziehung einer verheirateten Frau zu einem jüngern Liebhaber geschildert. Alles nur eine Frage der Moral auf Platz 8. Auf Rang 7 tanzten sich Jennifer Grey und Patrick Swayze, ganz dirty. 1987 in den Kinos gestartet, mit der Musik der späten 60er Jahre, läuft "Dirty Dancing" noch heute in Programmkinos und im TV rauf und runter. "Ich darf mir diesen Film nicht illegal downloaden": "The Simpsons - Der Film" kam 2007 in die Kinos und beglückte Millionen Fans der Serie. Das gelb-blaue Traumpaar Marge und Homer - in 2D - fuhr so auf Platz 6 der Rangliste. Ein Satz, der Filmgeschichte schrieb. Mehr muss man zu Humphrey Bogart und Ingrid Bergman in "Casablanca" nicht sagen. "Schau mir in die Augen, Kleines!" oder in der neueren Synchronisierung: "Ich schau dir in die Augen, Kleines!" Platz 5. Platz 4: Meg Ryan und Tom Hanks. Als Entdeckerin dieses Traumpaars gilt Regisseurin Nora Ephrons. 1999 holte sie die beiden bereits zum zweiten Mal gemeinsam vor die Kameras. In "E-Mail für Dich" ... ... treffen wie beim "Vorgänger" "Schlaflos in Seattle" (1993) zwei romantische Seelen aufeinander, die die wahre Liebe ihres Lebens suchen. Auf Platz 3 landen Julia Roberts und Richard Gere. 1999 schaffte es das "Traumpaar" mit dem Film "Die Braut, die sich nicht traut" in die Rekordlisten. 35 Millionen Dollar Einspielergebnis am ersten Wochenende. Bekannt wurden beide aber neun Jahre früher: In "Pretty Woman" ließ sich die Prostituierte Julia Roberts von Finanzmogul Richard Gere verführen. Es war die Liebeskomödie des Jahres 1990. Seitdem zählt Roberts zu den bestbezahlten Schauspielerinnen Hollywoods. Der Vize-Titel für "Brangelina": 2004 lernten sich die beiden bei Dreharbeiten zum gemeinsamen Kinofilm "Mr. & Mrs. Smith" kennen - und lieben. Jetzt muss das Paar nur auf der Leinwand nachlegen: Brad Pitt und Angelina Jolie. Der Untergang der "Titanic" spülte Leonardo DiCaprio und Kate Winslet ganz nach oben. 1997, als der Film über die Kinoleinwände flimmerte und sämtliche Rekorde brach, waren die beiden gerade erst Anfang 20. Nun ist DAS Hollywood-Traumpaar ... ... reifer, aber nicht minder erfolgreich. Das Ergebnis: "Zeiten des Aufruhrs". Platz 1 für DiCaprio und Winslet. Bitte klicken Sie auf das Bild, um die Galerie zu starten! Sie gilt unter Kritikern als die wichtigste Frauenfigur des neueren US-Kinos: Sigourney Weaver. Die US-Schauspielerin feiert am 8. Oktober Geburtstag und obwohl bereits 1949 geboren, sieht man der Brünetten ihr Alter nicht an. Und das ... ... hat einen Grund: Arbeit. Weaver, Tochter aus gutem Haus (Vater war NBC-Chef, Mutter britische Schauspielerin) kommt ... ... zwar nur schwer in den Schauspieljob - über Off-Broadway-Bühnen, Werbefilme und einer Sechs-Sekunden-Rolle in Woody Allens "Stadtneurotiker" - ... ... schafft aber bereits mit einer ihrer ersten Hollywood-Rollen gleich den Durchbruch - als Ellen Ripley in Ridley Scotts Film "Alien" (1979). Der Sci-Fi-Streifen ist so erfolgreich, dass die herbe, 1,83 m große Brünette mit der Domina-Ausstrahlung auch im zweiten Teil der "Alien"-Saga auf Monsterjagd gehen darf und abermals jede Menge Aliens niedermetzelt. Alien-Jägerin Ripley, das Gegenteil des, so Weaver, "Produzententraums von der kleinen, blauäugigen Blondine", wurde laut Kritikern zur feministischen Ikone. Weaver bekam als erster weiblicher Actionstar Spitzengagen von bis zu ... ... zwölf Millionen Dollar. Vier "Alien"-Filme gibt es. Im bisher letzten wird Ripley selbst zu einem außerirdischen Monster. Aber damit scheint die Saga noch nicht beendet. Mit einem "brauchbaren Drehbuch" und einem "Regisseur vom Format Ridley Scotts" kann sie sich durchaus mit einer Rückkehr auf die "Alien"-Leinwand und in die Welt der säuresabbernden Allmonster anfreunden. Aber auch ohne "Alien" - Weaver ist gut im Geschäft. Bis heute hat sie in mehr als 50 Filmen mitgewirkt. Sie spielt an der Seite von Bill Murray, Dan Aykroyd und Harold Ramis (v.l.n.r.) in "Ghostbusters", brilliert ... ... als Zoologin und Verhaltensforscherin Dian Fossey in "Gorillas im Nebel" und überzeugt ... ... als Profilerin und Psychologin in "Copykill" an der Seite von Holly Hunter. Ihr komödiantisches Talent stellt Weaver in "Galaxy Quest" unter Beweis. In der ... ... Weltraumklamotte ist auch Alan Rickman mit an Bord. Auch in "Cuba Libre" und in ... ... "Heartbreakers - Achtung! Scharfe Kurven" (gemeinsam mit Jennifer Love-Hewitt) sorgt sie für ... ... jede Menge Lacher. Seit Anfang des Jahrtausends spielt sie in zwei bis drei Filmen pro Jahr - die bekanntesten etwa "Abgedreht" (mit Jack Black), "Acht Blickwinkel" (Dennis Quaid) oder auch ... ... "Snowcake" (Drama mit Alan Rickman und Carie-Anne Moss). Ihr nächster Film ist "Avatar" - ein revolutionärer Sci-Fi-Streifen, bei dem James Cameron Regie führt, erstmals seit seinem "Titanic"-Epos. Weaver erhält drei Oscar-Nominierungen ("Alien" und "Gorillas im Nebel" als Hauptdarstellerin; "Die Waffen der Frauen" als Nebendarstellerin) und wird zudem ... ... fünf Mal für den Golden Globe nominiert. Zwei Mal ... ... gewinnt sie den Preis (Beste Hauptdarstellerin, "Gorillas im Nebel" und Beste Nebendarstellerin, "Die Waffen der Frauen"). 1998 wird sie für einen Emmy nominiert für ihre Rolle der Königin in "Schneewittchen". 1999 bekommt sie ihren Stein auf dem weltberühmten "Walk of Fame". Im Animationsstreifen "Wall-E" spricht der Bordcomputer mit ihrer ... ... Stimme. Und auch sonst hat die Actionikone eine Menge zu sagen. So engagiert sie sich beispielsweise ... ... lautstark und vehement für Menschenrechtsorganisationen und setzt sich auch für ... ... das Überleben der vom Aussterben bedrohten Gorillas ein. Weaver ist ein gern gesehener Gast bei den Filmfestivals weltweit - egal ob Berlinale oder ... ... Cannes, wo sie auch schon einmal in der Jury saß. Sie gilt als das "Gegenteil eines feuchten Produzententraums" ... ... und als "Sexsymbol des denkenden Mannes". Dieses Bild ist der Beweis. Ihr Geheimnis - ... ... neben einem moderaten Fitnesstraining: "Ich finde, dass Lebensfreude die Schönheit erhält." Angst vorm Älterwerden hat sie nicht: "Mir gefällt es, älter zu werden. Ich finde das interessant." Und außerdem kann sie so mit 80 "Miss Marple" spielen. Ein Jugendtraum der Schauspielerin Sigourney Weaver. Möge er in Erfüllung gehen! Tom Cruise: 2007 wird ihm in Berlin ein Bambi in der Kategorie „Courage“ verliehen. 1988 spielt Cruise, gemeinsam mit Dustin Hoffman, in "Rain Main" die Hauptrolle. 1998 stehen Cruise und Ehefrau Kidman in Kubricks „Eyes Wide Shut“ vor der Kamera. Ehe-Aus nach 10 Jahren: Kidman und Cruise gehen ab 2000 getrennte Wege. Bei der Premiere zu „Magnolia“, 1999 in Los Angeles, wird Cruise von Mutter Mary South begleitet. Nach der Trennung von Kidman tröstet sich Cruise 2001 mit Kollegin Penelope Cruze. Nachfolgerin von Cruz wird im April 2005 die junge US-Schauspielerin Katie Holmes… Ehe Nr. 3: Ein Jahr später geben sich beide in Italien das Ja-Wort. Liebling der Presse: Cruise präsentiert 2004 in Venedig seinen neuen Film „Collateral“. Kurz vor der Hochzeit kommt 2006 Tochter Suri auf die Welt. Ein Jahr später verkörpert Cruise in "Walküre" Claus Schenk Graf von Stauffenberg. Crusie genießt in Rom den Rummel um seine Person Umstrittenes Engagement: Cruise bei einer Rede für die Scientology-Sekte Arnold Schwarzenegger, das Muskelpaket aus der Steiermark, hat sich in den USA den "American Way of life" erfolgreich erfüllt. Erst schaffte er den Sprung von der Hantelbank ins … …Filmgeschäft. Anschließend wechselte er auf die politische Bühne. Eine Karriere sondergleichen. Am 30. Juli 1947 wurde Schwarzenegger in Thal, Steiermark geboren. 1968 wanderte er in die USA aus. Bereits in den 1970er Jahren … … erwirtschaftete er sich ein Millionenvermögen mit Immobiliengeschäften. Fast nebenbei wurde er fünffacher Mr. Universum und siebenfacher Mr. Olympia. Hollywood zeigte sich äußerst verzückt über so viel Muskelmasse … … und holte ihn in die Traumfabrik. Seine erste Rolle spielte er in "Hercules in New York" (1970). Seine Stimme musste wegen seines starken Akzents im Übrigen synchronisiert werden. 1982 folgte "Conan der Barbar". Eine Rolle, … … in der Arnie Schwarzenegger Muskeln und Schwerter spielen ließ. 1984 gelang ihm der endgültige Durchbruch in Hollywood: Der "Terminator" wurde geboren. Schwarzenegger … … verkörperte in dem Film zum ersten Mal einen Bösewicht. "Hasta la vista" sind drei der ca. 70 Wörter, die Arnie im ganzen Film gesprochen hat. Seine humorvolle Seite stellte er unter anderem an der Seite von Danny deVito in "Twins" (1988) unter Beweis. Nicht nur voller Erfolg auf ganzer Linie im Beruf, auch privat … … erlebte er einen Volltreffer: Am 26. April 1986 heiratete der Republikaner die Nichte von John F. Kennedy, die demokratische Journalistin Maria Shriver, mit der er … … vier Kinder, Katherine Eunice (* 1989), Christina Maria Aurelia (* 1991), Patrick Arnold (* 1993) und Christopher Sargent Shriver (* 1997), hat. Gegen Ende der 1980er Jahre gehörte Arnold Schwarzenegger zu den meistverdienenden Schauspielern Hollywoods. Fast immer dabei die eine oder andere … … Handfeuerwaffe. Sein früher geschmähter Akzent wurde mittlerweile zu seinem Markenzeichen. Auch auf dem roten Teppich gab Schwarzenegger eine gute Figur und zeigte, … … dass er ein "fast" echter Cowboy ist. Schwarzenegger als Gastronom ist auch eine kleine Erfolgsgeschichte in seinem Leben. 1991 eröffnete er mit den anderen "harten" Jungs aus Hollywood, … … Bruce Willis, Demi Moore, Jackie Chan und Sylvester Stallone, die Fast-Food-Kette Planet Hollywood. 1997 wurde ihm die "Goldene Kamera" in Berlin verliehen. Eine wichtige Person in seinem Leben war immer seine Mutter Aurelia, die er trotz Drehstress oft in der alten Heimat besuchte. 1998 verstarb sie im Alter von 76 Jahren. In den USA ging Arnies Traumkarriere weiter. Er zog sich aus Hollywoods Filmgeschäft zurück und … … hielt Einzug in die Politik. Am 7. August 2003 gab Schwarzenegger öffentlich seine Kandidatur für das Amt des Gouverneurs von Kalifornien bekannt. Von republikanischen Parteifreunden wurde er heftig angegriffen. Sieht aber so … … ein "Mogelkandidat" aus? Mitnichten, denn … … am 7. Oktober 2003 gewann er die Wahl mit 48 Prozent der abgegebenen Stimmen. Als ehemaliger Schauspieler wusste er, sich geschickt in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Sein ausgeprägter Sinn für Humor und sein Familiensinn zeichneten von ihm … … ein volksnahes, sympathisches Bild. Als Gouverneur von Kalifornien hat man halt auch Mickey Mouse als Freund. Im Ausland kritisierte man seine unnachgiebige Haltung zum Thema Todesstrafe. Aber auch im Staate Kalifornien … …findet man nicht alles so "cool", was der ehemalige "Terminator" als Gouverneur beschloss. Trotzdem gelang Schwarzenegger 2006 die Wiederwahl. Schwarzenegger als US-Präsident? Daraus wird wohl leider nichts, denn als eingebürgerter Ausländer darf der gebürtige Österreicher nicht für das Präsidentenamt kandidieren. Schwarzenegger hat im Staate Kalifornien einiges vorangebracht, wie z.B. die Reduzierung der Autoabgase oder … … die Förderung erneuerbarer Energien. Er gibt sich gerne bürgernah und war … … nach den schweren Waldbränden 2008 … … an Ort und Stelle, um sich das Ausmaß der Katastrophe selbst anzuschauen. Der "Terminator" als geschickter Verkäufer, um seinen Haushaltsplan … … im Senat durchzubekommen. Dabei setzt er auf anschauliche Grafiken. Im März besucht Gouverneur Arnold Schwarzenegger Deutschland und eröffnet mit Bundeskanzlerin Angela Merkel die Computermesse CeBIT. Kalifornien ist in diesem Jahr das Partnerland. Angela Merkel ist aber nicht die erste deutsche Politikerin, die auf Arnie trifft. Vor ihr hatten schon das bayerische Urgestein Edmund Stoiber (CSU), … … Frank-Walter Steinmeier (SPD) und … … Jürgen Rüttgers (CDU) die Gelegenheit, Arnies kräftigen Händedruck zu spüren. Bitte klicken Sie auf das Bild, um die Galerie zu starten! Schon früh fühlt sich die 1969 in Wales geborene Schauspielerin Catherine Zeta-Jones zum Showgeschäft hingezogen. Bereits als Vierjährige bekommt die Tochter eines irischen Konditors und einer walisischen Näherin ... ... Tanz- und Gesangstunden, später spielt sie Theater in der Kirchengemeinde. Auf der Bühne feiert sie dann auch ihre ersten Erfolge. Bereits mit 21 erhält sie das Angebot der Hauptrolle in dem französischen Film "Sheherazade". Weitere Stationen sind Rollen in Fernsehserien, die sie in England einem größeren Publikum bekannt machen. Ihre Bemühungen um eine Karriere als Sängerin scheitern allerdings. Dafür hat sie aber ... ... 1998 an der Seite von Antonio Banderas als temperamentvolle Mexikanerin Elena in "Die Maske des Zorros" ihren Hollywood-Durchbruch. Bereits in ihrem nächsten Film ... ... spielt sie zusammen mit Schauspiellegende Sean Connery und verdreht dem ehemaligen Geheimagenten "James Bond" in ... ... "Verlockende Falle" als professionelle Kunstdiebin den Kopf. 2000 ist Zeta-Jones dann als Ehefrau eines Drogenbosses in dem oscarprämierten Drama "Traffic" zu sehen. In dem Film spielt auch ... ... ihr späterer Ehemann Michael Douglas mit. Der 25 Jahre ältere Hollywood-Star muss bei der ersten Begegnung mit der hübschen Waliserin ganz verzückt gewesen sein. Mit den Worten ... ... "Ich will der Vater deiner Kinder sein" soll er sich ihr vorgestellt haben. Aber auch Catherine Zeta-Jones sagt, dass es "Liebe auf den ersten Blick" gewesen und er die große Liebe ihres Lebens sei. Die beiden heiraten im November 2000. Schön, dass sie sich gefunden haben, wenn man bedenkt, dass Zeta-Jones gerade mal im Vorschulalter war, ... ... als Douglas' Schauspielkarriere mit "Die Straßen von San Francisco" Anfang der 1970er Jahre ins Rollen kommt. Als Sohn des berühmten Hollywoodschauspielers Kirk Douglas ... ... tritt Michael Douglas in große Fußstapfen. Es gelingt ihm aber, diese zu füllen. An der Seite von Karl Malden spielt er in der Krimi-Fernsehserie den jungen Inspector Steve Keller. In der fünften und letzten Staffel steigt Douglas aus der Serie aus, da er sich zu dieser Zeit ... ... als Produzent einen Namen macht. Gleich für seinen ersten produzierten Film "Einer flog übers Kuckucksnest" mit Jack Nicholson (hier links im Bild neben Michael Douglas' Vater Kirk) in der Hauptrolle bekommt er den Oscar. Aber auch als Schauspieler ist Douglas weiterhin erfolgreich. Mit Kathleen Turner dreht er Mitte der 1980er die erfolgreichen Abenteuerkomödien "Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten" und "Auf der Jagd nach dem Juwel vom Nil". Außerdem ... ... lieferte er sich mit Turner 1989 in "Der Rosenkrieg" einen der schaurig-schönsten Scheidungskriege der Filmgeschichte (Szenenfoto mit Marianne Sägebrecht). Zwei Jahre zuvor wird er für seine Darstellung des skrupellosen Börsenmilliardärs Gordon Gekko in "Wall Street" mit dem zweiten Oscar seiner Karriere für die beste männliche Hauptrolle geehrt. Ein weiteres Karrierehighlight erfährt Douglas an der Seite von Sharon Stone in "Basic Instinct". Auf den Erotikthriller ist wohl auch zurückzuführen, dass Douglas lange Zeit das Image des Sexbesessenen anhaftet. Doch spätestens seit der Hochzeit mit Zeta-Jones sind solche Gerüchte passé. Für sie lässt er sich von seiner langjährigen Ehefrau Diandra scheiden. Mittlerweile ... ... haben Zeta-Jones und Douglas zwei Kinder miteinander: Sohn Dylan Michael und Tochter Carys Zeta. Kurz vor der Geburt ihrer Tochter ... ... nimmt Zeta-Jones 2003 hochschwanger den Oscar für die beste Nebendarstellerin in ... ... dem Musical-Filmdrama "Chicago" entgegen. Neben ihren schauspielerischen Qualitäten stellt sie hier auch noch einmal ihr Gesangs- und Tanztalent unter Beweis. Trotz ihrer beider großen Karrieren gelingt es dem Ehepaar, Familie und Berufsleben unter einen Hut zu bringen. Zeta-Jones dazu: "Michael und ich haben den Grundsatz: wenn ich arbeite, dann arbeitet er nicht und umgekehrt." Hier macht sie gerade mit George Clooney zusammen Promotion für ... ... die Filmkomödie der Coen-Brüder "Ein (un)möglicher Härtefall". Ein Jahr später spielt sie 2004 in ... ... "The Terminal" die schöne Flugbegleiterin Amelia. Der letzte Film, in dem sie 2007 in den deutschen Kinos zu sehen ist, ... ... ist ein Remake des deutschen Films "Bella Martha" von 2001. Zeta-Jones verkörpert eine perfektionistische Chefköchin, die im Original von Martina Gedeck gespielt wird. Und wenn Misses Douglas Drehpause hat, darf ihr Ehemann wieder ran. Einmal mehr beweist er seine Vielfältigkeit als Schauspieler im Jahr 2000 ... ... in der Tragikkomödie "WonderBoys" als sinnkrisengebeutelter Englischprofessor. In der Rolle des Psychiaters Nathan R. Conrad muss er 2001 in "Sag kein Wort" die junge selbstmordgefährdete Elizabeth Burrows (Brittany Murphy) beschützen. 2003 steht Douglas dann zusammen mit seinem Vater Kirk und seinem Sohn Cameron in "Es bleibt in der Familie" vor der Kamera. In seiner Familie muss Douglas in der letzten Zeit einige Schicksalsschläge verkraften. Sein Halbbruder ... ... Eric Anthony wird 2004 tot in einem New Yorker Apartment aufgefunden. Sein einziger Sohn aus Douglas' erster Ehe mit der Produzentin Diandra Douglas, ... ... Cameron, wird im Sommer 2009 wegen Drogenvergehen festgenommen. Angeblich soll Cameron jahrelang mit Methamphetamin gedealt haben. Ihm droht im Falle einer Verurteilung eine langjährige Haftstrafe. "Jede Familie, die mit Suchtmittelmissbrauch zu tun hat, weiß, wie verheerend das sein kann", heißt es in einer Stellungnahme der Douglas-Familie. Aber es gibt auch noch Erfreuliches zu berichten: Das American Film Institute ehrt Michael Douglas im Juni 2009 mit dem Preis für das Lebenswerk. Anlässlich dessen steht seine Frau Catherine Zeta-Jones hier auf der Bühne und ... ... legt außerdem noch eine spektakuläre Showeinlage hin. Achtzehn Jahre zuvor hat Douglas' Vater Kirk bereits dieselbe Auszeichnung erhalten. Und wer weiß, vielleicht ist in 25 Jahren ... ... dann auch Catherine Zeta-Jones an der Reihe. Diesem erfolgreichen Powerdoppelpack ist in Zukunft auf jeden Fall noch Einiges zuzutrauen.
(Katja Müller, N24)
29.10.2009 10:23 Uhr
Idole der Achtziger
Vergessene Filmhelden





