Endzeit-Kino
"2012" geht die Welt unter
"2012" ist alles vorbei. Dann geht die Welt unter - wenn es nach dem Regisseur Roland Emmerich geht. Sein neuester Endzeit-Film wartet mit spektakulären Actionszenen auf - und mit John Cusack.
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Bitte klicken Sie auf das Bild, um die Galerie zu starten! Mit "Independence Day" und "The Day After Tomorrow" hat Regisseur Roland Emmerich (r.) Maßstäbe für ein ganzes Genre gesetzt. Nun sprengt der Meister des spektakulären Blockbuster-Kinos erneut visuelle Grenzen. "2012" heißt sein neues packendes und bildgewaltiges Werk über das Ende der Welt. Im Jahre 2009 erhält die amerikanische Regierung um den US-Präsidenten (gespielt von Danny Gliover) einen vertraulichen Report, der bestätigt, dass die Erde schon in wenigen Jahren dem Untergang geweiht ist. Während engagierte Wissenschaftler rund um Adrian Helmsley (Chiwetel Ejiofor) fieberhaft nach Auswegen aus der Katastrophe suchen, wird an oberster Stelle ein geheimer Katastrophenplan entwickelt, der jedoch nicht die Rettung aller Menschen vorsieht. Als Jackson Curtis (gespielt von John Cusack) und seine zwei Kinder eines Tages ... ... einen Familienausflug in den Yellowstone Nationalpark unternehmen, stoßen sie nicht nur auf eine ... ... gigantische militärische Forschungseinrichtung, sondern auch auf den ... ... exzentrischen Wissenschaftler Charlie Frost (Woody Harrelson), der alle Anzeichen vom Ende der Welt akribisch festhält. Jackson nimmt ihn zunächst nicht ernst. Doch ... ... als bald darauf in Los Angeles die Erde ... ... bebt und die Stadt in Sekundenschnelle ... ... dem Erdboden gleichmacht und zudem ... ... die Küste Kaliforniens im Meer versinkt, weiß ... ... Jackson Curtis, dass ... ... er den scheinbar hoffnungslosen Kampf gegen die Zeit und die bevorstehende Naturkatastrophe aufnehmen muss. "2012" zeigt, wie sich die Natur gegen die Menschheit stelIt. Gigantische Tsunamis, Erdbeben und Vulkanausbrüche - der Beginn einer neuen Zeitrechnung steht bevor! Bitte klicken Sie auf das Bild, um die Galerie zu starten! Manchmal schämt man sich vor sich selbst - wegen falscher Entscheidungen in der Vergangenheit. Oder vor dem fehlenden Mut, der großen Liebe endlich die Wahrheit zu sagen. So geht es auch dem Briefträger und Fußballfan Eric (Steve Evets) in Manchester. Doch gerade als sein Leben völlig auseinander zu brechen droht, bekommt er plötzlich wundersame Hilfe vom Fußballstar Eric Cantona. Und fertig ist "Looking for Eric" - ein einfühlsames und humorvolles Werk über die Kraft der Träume und des Zusammenhalts von ... ... Ken Loach, dem britischen Regisseur, der sich mit eindringlichen Sozialdramen ("Carla's Song", "The Wind That Shakes The Barley") einen Namen gemacht hat. Und das ist die genaue Handlung des Films: Eric ... ... hat vor langer Zeit den Fehler seines Lebens gemacht. Vor rund 30 Jahren ließ er seine große Liebe Lily (Stephanie Bishop) und ihre gemeinsame Tochter Sam sitzen. Warum, weiß er nicht. Und er geht Lily weiter aus dem Weg, sehnt sich aber nach ihr. Regisseur Loach lässt Eric deshalb in eine Art Traumwelt gleiten, in der zumindest ein sehnlicher Wunsch in Erfüllung geht: Eric Cantona ... ... der Manchester United früher mit seinem Spiel zu zahllosen Siegen führte und ... ... von den Fans noch heute verehrt wird, ... ... taucht plötzlich im Leben des Briefträgers auf. Gut, Cantona ist nicht mehr so drahtig und sportlich wie früher. Auch als Schauspieler wirkt er etwas ungelenk. Aber ... ... sein Charisma hat er nicht verloren, und das überträgt sich spürbar auf die Leinwand. Als unkonventioneller Motivationstrainer hilft Cantona dem gebeutelten Eric sein Leben wieder in den Griff zu bekommen. "Looking for Eric" kombiniert gekonnt tragische und komische Momente und kommt überraschend unterhaltsam daher. Ab ins Kino! Bitte klicken Sie auf das Bild, um die Galerie zu starten! Der schwedische Schriftsteller und Journalist Stieg Larsson war nur 50 Jahre alt, als er 2004 an einem Herzinfarkt starb. Deshalb konnte er nicht mehr den riesigen Erfolg seiner drei hinterlassenen Thriller "Verblendung", "Verdammnis" und "Vergebung" ... ... erleben, die in seinem Heimatland postum veröffentlicht wurden und inzwischen auch in Deutschland viele Leser gefunden haben. Nun läuft die Verfilmung des ersten Buchs "Verblendung" in den Kinos. Erzählt wird der Beginn der Zusammenarbeit zwischen dem zu Unrecht gefeuerten Journalisten Mikael Blomkvist (gespielt von Michael Nyqvist), einem Spezialisten für brisante Themen, und ... ... der außergewöhnlichen Hackerin Lisbeth Salander (Noomi Rapace). Angelpunkt dieser Zusammenarbeit ist das ungeklärte Schicksal eines jungen Mädchens aus wohlhabenden Verhältnissen namens Harriet Vanger, die seit 40 Jahren spurlos verschwunden ist - sehr zum Kummer ihres 83 Jahre alten Onkels Henrik (Bertil Taube). Dieser Onkel verpflichtet den arbeitslos gewordenen Blomkvist, noch einen letzten Versuch zu unternehmen, den offiziell schon längst zu den Akten gelegten Fall zu klären. Ein ganzes Jahr gibt der alte Vanger dem Journalisten Zeit, Licht ins Dunkel zu bringen. Nach schleppendem Beginn kann Blomkvist mit Lisbeths Hilfe mehr von den verhängnisvollen Verwicklungen eines ganzen Familienclans aufdecken, als ihm lieb ist. Denn furchtbare Ereignisse verbergen sich hinter dem Geheimnis um das verschwundene Mädchen. Und nur mit knapper Not entkommt Blomkvist schließlich einem Anschlag auf das eigene Leben. Michael Nykvist in der Hauptrolle des Journalisten ist dem deutschen Publikum aus dem Kinoerfolg "Wie im Himmel" bekannt. In Schweden gehört er zu den beliebtesten Filmstars. Noomi Rapace hingegen ist relativ unbekannt - noch. Klicken Sie auf das Bild, um die Galerie zu starten! Sir Alfred Joseph Hitchcock wurde am 13. August 1899 geboren. Der Filmregisseur und Filmproduzent britischer Herkunft gilt als einer der stilistisch einflussreichsten Künstler seines Metiers und ... ... begeisterte das Filmpublikum des 20. Jahrhunderts mit über 50 Filmen. Sein Genre war der Thriller und wie kein anderer verband er darin Humor mit Spannung. Immer wieder ... ... variiert waren Motive wie Angst, Schuld und Identitätsverlust das Thema seiner Werke. Er war es, ... ... der den als "Suspense" bezeichneten typischen Spannungsaufbau von Kriminalfilmen etablierte. Zu seinen bekanntesten Werken zählen "Der Mann, der zuviel wusste" (1934), "Die 39 Stufen" (1935), ... ... "Rebecca" (1940), "Bei Anruf Mord" (1954), "Der unsichtbare Dritte" (1959) und natürlich "Psycho" (1960) sowie ... ... "Die Vögel" (1963). Der durch seine katholische Erziehung geprägte Regisseur fing seine Karriere zunächst als Zeichner in London an. Erst 1922 bekam er erstmals die Chance, ... ... sich als Regisseur zu versuchen. Der Produzent Michael Balcon erkannte sein Talent und stellte ihn als Regieassistenten ein. Neben den Drehbüchern kümmerte sich Hitchcock zunehmend um die Bauten, ... ... das Szenenbild, die Besetzung, die Kostüme und die Ausstattung und nahm so mit der Zeit die Aufgaben eines Produktionsleiters wahr. 1925 nach zwischenzeitlichem Aufenthalt in Deutschland und Arbeiten in den Babelsberger Filmstudios, ... ... die zu diesem Zeitpunkt die modernsten der Welt waren, bekam er erstmals die Möglichkeit eines eigenen Films. Für das Melodram "Irrgarten der Leidenschaft" wurden kostspielige Stars aus Hollywood verpflichtet und ... ... noch im selben Jahr durfte er "Der Bergadler" drehen. Immer mit dabei: Die Cutterin und baldige Ehefrau Alma Reville (rechts). Doch beide Filme, die zuvor in Deutschland anliefen, wurden ... ... in England vorerst nicht veröffentlicht. Die Geldgeber waren von Hitchcocks betont expressivem Stil nicht überzeugt. Erst sein dritter Film "Der Mieter" (1926) wurde nach Überarbeitung auch dem englischen Publikum gezeigt und ... ... überzeugte auf ganzer Linie - Kritiker wie Publikum. Nun wurden auch die ersten beiden Filme des Expressionisten publik. Aber nicht alle seine Produktionen wurden mit Beifall überschüttet. Nach ... ... weiteren Produktionen gelang ihm erst mit dem Aufkommen des Tonfilms ein weiteres Glanzstück. Der inzwischen Vater einer Tochter (Patricia Hitchcock, Bild heute) gewordene Regisseur erkannte das Potenzial der neuen Technik und ... ... versah Schlüsselszenen mit wirkungsvollen Toneffekten. Er arbeitete ganze "Tondrehbücher" aus und versteckte ein komplettes Orchester hinter den Kulissen zur musikalischen Untermalung, da ein nachträgliches Bearbeiten ... ... zu diesem Zeitpunkt noch nicht möglich war. 1934 war es dann endlich wieder soweit: Der nächste Erfolg kam mit "Der Mann, der zuviel wusste" - und auch in Hollywood konnte er sich mit "Rebecca" (1940) einen Namen machen. Dieser ... ... Film war es auch, der ihm ganze elf Oscar-Nominierungen und schließlich drei dieser Trophäen einbrachte. 1946 gründete Hitchcock gemeinsam mit dem befreundeten Kino-Ketten-Besitzer Sidney Bernstein die Produktionsfirma Transatlantic Pictures, ... ... musste allerdings bereits wenige Jahre später wegen mangelnden Erfolgs Konkurs anmelden. Aber seine Pechsträhne hatte bald ein Ende. Mit "Die rote Lola" mit Marlene Dietrich (Bild), "Der Fremde im Zug" (1951) und "Bei Anruf Mord" (1954), ... ... in dem auch Grace Kelly mitspielte, konnte er wieder Leistung bringen. Damit sollte auch Hitchcocks erfolgreichste Zeit beginnen. Es erschienen "Das Fenster zum Hof" (1954), "Über den Dächern von Nizza" (1955), in dem abermals ... ... Kelly (diemal an der Seite von Cary Grant) mitwirkte, und die schwarze Komödie "Immer Ärger mit Harry". Zu dieser Zeit startete auch Hitchcocks Fernsehserie "Alfred Hitchcock presents". Nach zehn Jahren beendete er allerdings seine Fernseharbeit ... ... und arbeitete wieder an Filmen wie "Vertigo - Aus dem Reich der Toten" und "Der unsichtbare Dritte". Beide Filme gehören heute, obwohl damals nicht sonderlich erfolgreich, zu Hitchcocks bedeutendsten Werken. Mit seiner bewusst kostengünstigen Produktion "Psycho" schrieb er 1960 Filmgeschichte. Der Horrorstreifen ist wohl sein bekanntestes Werk und kaum eine andere Szene wurde wohl so oft analysiert wie die mörderische "Duschszene". 1961 nahm er dann ... ... "Die Vögel" in Angriff. Ebenfalls ein Riesenerfolg, allerdings konnten die folgenden Filme nicht an diesen anknüpfen. Ob es an den Konflikten mit seiner Hauptdarstellerin Tippi Hedren (Bild) lag, ist unklar. Dass der Filmemacher eine Obsession ... ... für blonde Frauen hatte, hingegen steht fest. Ihm wurden immer wieder Affären nachgesagt, da er vor allem seinen Hauptdarstellerinnen besondere Aufmerksamkeit schenkte. Mit Vera Miles (Bild) probte er "Nervenzusammenbrüche" wochenlang jeweils ... ... mehrere Stunden täglich. Für sie wie für Kim Novak ließ er von der Kostümbildnerin eine komplette Garderobe schneidern, die für ihr privates Leben gedacht war. Nach eindeutigen, ... ... erfolglosen Annäherungsversuchen seitens Hitchcock kam es schließlich zum Bruch zwischen Hitchcock und ... ... Hedren (Bild heute). Das tat der erfolgreichen Karriere, die nur mit gelegentlichen Flops gespickt war, allerdings keinen Abbruch. Am 1965 erhielt Hitchcock für seinen „historischen Beitrag zum amerikanischen Kino“ den Milestone Award ... ... der Producers Guild Of America - die erste von vielen Ehrungen für sein Lebenswerk. Nach privaten Schicksalsschlägen wie den Schlaganfällen seiner Frau Alma ließ Hitchcocks Ehrgeiz und Interesse an seinen Projekten merklich nach. Hinzu kam auch ... ... sein eigener sich verschlechternder Gesundheitszustand. Im März 1979 wurde Hitchcock vom American Film Institute für sein Lebenswerk geehrt. Am 3. Januar 1980 wurde ihm in Hollywood seine Erhebung zum "Knight Commander of the Order of the ... ... British Empire" überreicht, die einem Ritterschlag entspricht. Nur wenige Wochen danach, am 29. April 1980, starb Sir Alfred Hitchcock an Nierenversagen. Bis heute zählt er zu den bedeutendsten Persönlichkeiten der Filmbranche. Bitte klicken Sie auf das Bild, um die Galerie zu starten! Bower (Ben Foster; Startbild) und Payton (Dennis Quaid) sind Astronauten. Nach jahrelangem, traumlosem Tiefschlaf erwachen sie an Bord ... ... eines riesigen Raumschiffs - ohne Erinnerung an Ort, Zeit und Mission. Eines erfahren sie jedoch schnell: Die Systeme des Schiffes stehen kurz vor dem Kollaps. Bower macht sich auf den Weg zum Antriebsreaktor, um diesen zu reparieren. Der einzige Weg dorthin führt durch die engen dunklen Luftschächte des Schiffes. Spätestens als Bower eine Leiche findet, weiß er, dass etwas Unheimliches an Bord geschieht. Von der deutschen Biologin Nadia (Antje Traue), die er kurze Zeit später trifft, erfährt er mehr. Offenbar machen Außerirdische - die Hunter - an Bord Jagd auf Menschen. Und sie berichtet auch von der Mission des Fluges: 60.000 Menschen in Tiefschlafkapseln sollen zur Kolonisation ... ... auf einen weit entfernten Planeten gebracht werden. Doch die Mission ist in Gefahr. Die Lebenserhaltungssysteme stehen vor dem Zusammenbruch und ... ... die Hunter jagen Bower und Nadia erbarmungslos durch die Gänge des Schiffes. Mit dem Auftauchen von ... ... Manh (Cung Le) bekommt das Duo zumindest weitere Unterstützung im Überlebenskampf und auf der Suche nach dem Schiffsreaktor. Dann trifft das Team auch noch auf den verwirrten Leland (Eddie Rouse), der ihnen zunächst an den Kragen will, sie dann aber Richtung Reaktor führt. Payton wird derweil von dem völlig verstörten Gallo (Cam Gigandet) besucht. Der berichtet von einer mysteriösen Krankheit namens Pandorum, ... ... unter der die Schiffscrew leidet. Doch schnell wird Payton klar, dass auch sein neuer "Freund" längst von der Psychoseuche befallen ist. Es beginnt ein erbitterter Kampf ums Überleben, um die Rettung des Schiffes und der Zehntausenden Menschen an Bord. Für Nadia und Bower wird die Suche nach dem Schiffsreaktor zu einer Schlacht gegen die Hunter, die ... ... immer schneller auf ein furioses Finale zustürzt und am Ende noch eine grausame Überraschung für sie bereithält. "Pandorum" kommt am 1. Oktober in die deutschen Kinos. Video: "2012" - Der Trailer zum Film Video: Mehr als nur Cantona - "Looking for Eric" von Ken Loach Video: Bestseller-Verfilmung - Stieg Larsson "Verblendung" Video: Düsteres Endzeitdrama - "Pandorum" - Der Film Video: "Public Enemies" - Der neue Thriller mit Johnny Depp Video: "Illuminati" - Kinothriller feiert Weltpremiere in Rom
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Als Jackson Curtis (gespielt von John Cusack) und seine zwei Kinder eines Tages ... ... einen Familienausflug in den Yellowstone Nationalpark unternehmen, stoßen sie nicht nur auf eine ... ... gigantische militärische Forschungseinrichtung, sondern auch auf den ... ... exzentrischen Wissenschaftler Charlie Frost (Woody Harrelson), der alle Anzeichen vom Ende der Welt akribisch festhält. Jackson nimmt ihn zunächst nicht ernst. Doch ... ... als bald darauf in Los Angeles die Erde ... ... bebt und die Stadt in Sekundenschnelle ... ... dem Erdboden gleichmacht und zudem ... ... die Küste Kaliforniens im Meer versinkt, weiß ... ... Jackson Curtis, dass ... ... er den scheinbar hoffnungslosen Kampf gegen die Zeit und die bevorstehende Naturkatastrophe aufnehmen muss. "2012" zeigt, wie sich die Natur gegen die Menschheit stelIt. Gigantische Tsunamis, Erdbeben und Vulkanausbrüche - der Beginn einer neuen Zeitrechnung steht bevor! Bitte klicken Sie auf das Bild, um die Galerie zu starten! Manchmal schämt man sich vor sich selbst - wegen falscher Entscheidungen in der Vergangenheit. Oder vor dem fehlenden Mut, der großen Liebe endlich die Wahrheit zu sagen. So geht es auch dem Briefträger und Fußballfan Eric (Steve Evets) in Manchester. Doch gerade als sein Leben völlig auseinander zu brechen droht, bekommt er plötzlich wundersame Hilfe vom Fußballstar Eric Cantona. Und fertig ist "Looking for Eric" - ein einfühlsames und humorvolles Werk über die Kraft der Träume und des Zusammenhalts von ... ... Ken Loach, dem britischen Regisseur, der sich mit eindringlichen Sozialdramen ("Carla's Song", "The Wind That Shakes The Barley") einen Namen gemacht hat. Und das ist die genaue Handlung des Films: Eric ... ... hat vor langer Zeit den Fehler seines Lebens gemacht. Vor rund 30 Jahren ließ er seine große Liebe Lily (Stephanie Bishop) und ihre gemeinsame Tochter Sam sitzen. Warum, weiß er nicht. Und er geht Lily weiter aus dem Weg, sehnt sich aber nach ihr. Regisseur Loach lässt Eric deshalb in eine Art Traumwelt gleiten, in der zumindest ein sehnlicher Wunsch in Erfüllung geht: Eric Cantona ... ... der Manchester United früher mit seinem Spiel zu zahllosen Siegen führte und ... ... von den Fans noch heute verehrt wird, ... ... taucht plötzlich im Leben des Briefträgers auf. Gut, Cantona ist nicht mehr so drahtig und sportlich wie früher. Auch als Schauspieler wirkt er etwas ungelenk. Aber ... ... sein Charisma hat er nicht verloren, und das überträgt sich spürbar auf die Leinwand. Als unkonventioneller Motivationstrainer hilft Cantona dem gebeutelten Eric sein Leben wieder in den Griff zu bekommen. "Looking for Eric" kombiniert gekonnt tragische und komische Momente und kommt überraschend unterhaltsam daher. Ab ins Kino! Bitte klicken Sie auf das Bild, um die Galerie zu starten! Der schwedische Schriftsteller und Journalist Stieg Larsson war nur 50 Jahre alt, als er 2004 an einem Herzinfarkt starb. Deshalb konnte er nicht mehr den riesigen Erfolg seiner drei hinterlassenen Thriller "Verblendung", "Verdammnis" und "Vergebung" ... ... erleben, die in seinem Heimatland postum veröffentlicht wurden und inzwischen auch in Deutschland viele Leser gefunden haben. Nun läuft die Verfilmung des ersten Buchs "Verblendung" in den Kinos. Erzählt wird der Beginn der Zusammenarbeit zwischen dem zu Unrecht gefeuerten Journalisten Mikael Blomkvist (gespielt von Michael Nyqvist), einem Spezialisten für brisante Themen, und ... ... der außergewöhnlichen Hackerin Lisbeth Salander (Noomi Rapace). Angelpunkt dieser Zusammenarbeit ist das ungeklärte Schicksal eines jungen Mädchens aus wohlhabenden Verhältnissen namens Harriet Vanger, die seit 40 Jahren spurlos verschwunden ist - sehr zum Kummer ihres 83 Jahre alten Onkels Henrik (Bertil Taube). Dieser Onkel verpflichtet den arbeitslos gewordenen Blomkvist, noch einen letzten Versuch zu unternehmen, den offiziell schon längst zu den Akten gelegten Fall zu klären. Ein ganzes Jahr gibt der alte Vanger dem Journalisten Zeit, Licht ins Dunkel zu bringen. Nach schleppendem Beginn kann Blomkvist mit Lisbeths Hilfe mehr von den verhängnisvollen Verwicklungen eines ganzen Familienclans aufdecken, als ihm lieb ist. Denn furchtbare Ereignisse verbergen sich hinter dem Geheimnis um das verschwundene Mädchen. Und nur mit knapper Not entkommt Blomkvist schließlich einem Anschlag auf das eigene Leben. Michael Nykvist in der Hauptrolle des Journalisten ist dem deutschen Publikum aus dem Kinoerfolg "Wie im Himmel" bekannt. In Schweden gehört er zu den beliebtesten Filmstars. Noomi Rapace hingegen ist relativ unbekannt - noch. Klicken Sie auf das Bild, um die Galerie zu starten! Sir Alfred Joseph Hitchcock wurde am 13. August 1899 geboren. Der Filmregisseur und Filmproduzent britischer Herkunft gilt als einer der stilistisch einflussreichsten Künstler seines Metiers und ... ... begeisterte das Filmpublikum des 20. Jahrhunderts mit über 50 Filmen. Sein Genre war der Thriller und wie kein anderer verband er darin Humor mit Spannung. Immer wieder ... ... variiert waren Motive wie Angst, Schuld und Identitätsverlust das Thema seiner Werke. Er war es, ... ... der den als "Suspense" bezeichneten typischen Spannungsaufbau von Kriminalfilmen etablierte. Zu seinen bekanntesten Werken zählen "Der Mann, der zuviel wusste" (1934), "Die 39 Stufen" (1935), ... ... "Rebecca" (1940), "Bei Anruf Mord" (1954), "Der unsichtbare Dritte" (1959) und natürlich "Psycho" (1960) sowie ... ... "Die Vögel" (1963). Der durch seine katholische Erziehung geprägte Regisseur fing seine Karriere zunächst als Zeichner in London an. Erst 1922 bekam er erstmals die Chance, ... ... sich als Regisseur zu versuchen. Der Produzent Michael Balcon erkannte sein Talent und stellte ihn als Regieassistenten ein. Neben den Drehbüchern kümmerte sich Hitchcock zunehmend um die Bauten, ... ... das Szenenbild, die Besetzung, die Kostüme und die Ausstattung und nahm so mit der Zeit die Aufgaben eines Produktionsleiters wahr. 1925 nach zwischenzeitlichem Aufenthalt in Deutschland und Arbeiten in den Babelsberger Filmstudios, ... ... die zu diesem Zeitpunkt die modernsten der Welt waren, bekam er erstmals die Möglichkeit eines eigenen Films. Für das Melodram "Irrgarten der Leidenschaft" wurden kostspielige Stars aus Hollywood verpflichtet und ... ... noch im selben Jahr durfte er "Der Bergadler" drehen. Immer mit dabei: Die Cutterin und baldige Ehefrau Alma Reville (rechts). Doch beide Filme, die zuvor in Deutschland anliefen, wurden ... ... in England vorerst nicht veröffentlicht. Die Geldgeber waren von Hitchcocks betont expressivem Stil nicht überzeugt. Erst sein dritter Film "Der Mieter" (1926) wurde nach Überarbeitung auch dem englischen Publikum gezeigt und ... ... überzeugte auf ganzer Linie - Kritiker wie Publikum. Nun wurden auch die ersten beiden Filme des Expressionisten publik. Aber nicht alle seine Produktionen wurden mit Beifall überschüttet. Nach ... ... weiteren Produktionen gelang ihm erst mit dem Aufkommen des Tonfilms ein weiteres Glanzstück. Der inzwischen Vater einer Tochter (Patricia Hitchcock, Bild heute) gewordene Regisseur erkannte das Potenzial der neuen Technik und ... ... versah Schlüsselszenen mit wirkungsvollen Toneffekten. Er arbeitete ganze "Tondrehbücher" aus und versteckte ein komplettes Orchester hinter den Kulissen zur musikalischen Untermalung, da ein nachträgliches Bearbeiten ... ... zu diesem Zeitpunkt noch nicht möglich war. 1934 war es dann endlich wieder soweit: Der nächste Erfolg kam mit "Der Mann, der zuviel wusste" - und auch in Hollywood konnte er sich mit "Rebecca" (1940) einen Namen machen. Dieser ... ... Film war es auch, der ihm ganze elf Oscar-Nominierungen und schließlich drei dieser Trophäen einbrachte. 1946 gründete Hitchcock gemeinsam mit dem befreundeten Kino-Ketten-Besitzer Sidney Bernstein die Produktionsfirma Transatlantic Pictures, ... ... musste allerdings bereits wenige Jahre später wegen mangelnden Erfolgs Konkurs anmelden. Aber seine Pechsträhne hatte bald ein Ende. Mit "Die rote Lola" mit Marlene Dietrich (Bild), "Der Fremde im Zug" (1951) und "Bei Anruf Mord" (1954), ... ... in dem auch Grace Kelly mitspielte, konnte er wieder Leistung bringen. Damit sollte auch Hitchcocks erfolgreichste Zeit beginnen. Es erschienen "Das Fenster zum Hof" (1954), "Über den Dächern von Nizza" (1955), in dem abermals ... ... Kelly (diemal an der Seite von Cary Grant) mitwirkte, und die schwarze Komödie "Immer Ärger mit Harry". Zu dieser Zeit startete auch Hitchcocks Fernsehserie "Alfred Hitchcock presents". Nach zehn Jahren beendete er allerdings seine Fernseharbeit ... ... und arbeitete wieder an Filmen wie "Vertigo - Aus dem Reich der Toten" und "Der unsichtbare Dritte". Beide Filme gehören heute, obwohl damals nicht sonderlich erfolgreich, zu Hitchcocks bedeutendsten Werken. Mit seiner bewusst kostengünstigen Produktion "Psycho" schrieb er 1960 Filmgeschichte. Der Horrorstreifen ist wohl sein bekanntestes Werk und kaum eine andere Szene wurde wohl so oft analysiert wie die mörderische "Duschszene". 1961 nahm er dann ... ... "Die Vögel" in Angriff. Ebenfalls ein Riesenerfolg, allerdings konnten die folgenden Filme nicht an diesen anknüpfen. Ob es an den Konflikten mit seiner Hauptdarstellerin Tippi Hedren (Bild) lag, ist unklar. Dass der Filmemacher eine Obsession ... ... für blonde Frauen hatte, hingegen steht fest. Ihm wurden immer wieder Affären nachgesagt, da er vor allem seinen Hauptdarstellerinnen besondere Aufmerksamkeit schenkte. Mit Vera Miles (Bild) probte er "Nervenzusammenbrüche" wochenlang jeweils ... ... mehrere Stunden täglich. Für sie wie für Kim Novak ließ er von der Kostümbildnerin eine komplette Garderobe schneidern, die für ihr privates Leben gedacht war. Nach eindeutigen, ... ... erfolglosen Annäherungsversuchen seitens Hitchcock kam es schließlich zum Bruch zwischen Hitchcock und ... ... Hedren (Bild heute). Das tat der erfolgreichen Karriere, die nur mit gelegentlichen Flops gespickt war, allerdings keinen Abbruch. Am 1965 erhielt Hitchcock für seinen „historischen Beitrag zum amerikanischen Kino“ den Milestone Award ... ... der Producers Guild Of America - die erste von vielen Ehrungen für sein Lebenswerk. Nach privaten Schicksalsschlägen wie den Schlaganfällen seiner Frau Alma ließ Hitchcocks Ehrgeiz und Interesse an seinen Projekten merklich nach. Hinzu kam auch ... ... sein eigener sich verschlechternder Gesundheitszustand. Im März 1979 wurde Hitchcock vom American Film Institute für sein Lebenswerk geehrt. Am 3. Januar 1980 wurde ihm in Hollywood seine Erhebung zum "Knight Commander of the Order of the ... ... British Empire" überreicht, die einem Ritterschlag entspricht. Nur wenige Wochen danach, am 29. April 1980, starb Sir Alfred Hitchcock an Nierenversagen. Bis heute zählt er zu den bedeutendsten Persönlichkeiten der Filmbranche. Bitte klicken Sie auf das Bild, um die Galerie zu starten! Bower (Ben Foster; Startbild) und Payton (Dennis Quaid) sind Astronauten. Nach jahrelangem, traumlosem Tiefschlaf erwachen sie an Bord ... ... eines riesigen Raumschiffs - ohne Erinnerung an Ort, Zeit und Mission. Eines erfahren sie jedoch schnell: Die Systeme des Schiffes stehen kurz vor dem Kollaps. Bower macht sich auf den Weg zum Antriebsreaktor, um diesen zu reparieren. Der einzige Weg dorthin führt durch die engen dunklen Luftschächte des Schiffes. Spätestens als Bower eine Leiche findet, weiß er, dass etwas Unheimliches an Bord geschieht. Von der deutschen Biologin Nadia (Antje Traue), die er kurze Zeit später trifft, erfährt er mehr. Offenbar machen Außerirdische - die Hunter - an Bord Jagd auf Menschen. Und sie berichtet auch von der Mission des Fluges: 60.000 Menschen in Tiefschlafkapseln sollen zur Kolonisation ... ... auf einen weit entfernten Planeten gebracht werden. Doch die Mission ist in Gefahr. Die Lebenserhaltungssysteme stehen vor dem Zusammenbruch und ... ... die Hunter jagen Bower und Nadia erbarmungslos durch die Gänge des Schiffes. Mit dem Auftauchen von ... ... Manh (Cung Le) bekommt das Duo zumindest weitere Unterstützung im Überlebenskampf und auf der Suche nach dem Schiffsreaktor. Dann trifft das Team auch noch auf den verwirrten Leland (Eddie Rouse), der ihnen zunächst an den Kragen will, sie dann aber Richtung Reaktor führt. Payton wird derweil von dem völlig verstörten Gallo (Cam Gigandet) besucht. Der berichtet von einer mysteriösen Krankheit namens Pandorum, ... ... unter der die Schiffscrew leidet. Doch schnell wird Payton klar, dass auch sein neuer "Freund" längst von der Psychoseuche befallen ist. Es beginnt ein erbitterter Kampf ums Überleben, um die Rettung des Schiffes und der Zehntausenden Menschen an Bord. Für Nadia und Bower wird die Suche nach dem Schiffsreaktor zu einer Schlacht gegen die Hunter, die ... ... immer schneller auf ein furioses Finale zustürzt und am Ende noch eine grausame Überraschung für sie bereithält. "Pandorum" kommt am 1. Oktober in die deutschen Kinos. Video: "2012" - Der Trailer zum Film Video: Mehr als nur Cantona - "Looking for Eric" von Ken Loach Video: Bestseller-Verfilmung - Stieg Larsson "Verblendung" Video: Düsteres Endzeitdrama - "Pandorum" - Der Film Video: "Public Enemies" - Der neue Thriller mit Johnny Depp Video: "Illuminati" - Kinothriller feiert Weltpremiere in Rom
(Thomas Badtke, N24)
21.10.2009 14:37 Uhr
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