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Der kälteste Surf-Spot

Die O'Neill Cold Water Classics

Die Coldwater Classic Surfevents gehören zu den spektakulärsten Wellenreiter-Treffen. Jetzt traf sich die Surfelite am eisigsten Austragungsort des Wettbewerbs: Vancouver Island in Kanada.

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Video: Der kälteste Surf-Spot - Die O'Neill Cold Water Classics in Kanada
Fußball dominiert die Sportwelt in vielen Staaten Europas, Afrikas, Südamerikas und Asiens. Doch nicht überall auf der Welt ist „Soccer“ die Sportart Nummer Eins. Auch im Sport gilt nämlich: Andere Länder, andere Sitten.
In den USA ist American Football ähnlich beliebt wie bei uns der Fußball. Beim Football geht es darum, einen eiförmigen Ball so weit wie möglich in das gegnerische Feld und bis an dessen Ende zu bringen. Für diesen „Touchdown“ gibt es nämlich die Punkte.
Starke Ähnlichkeit mit Football hat das besonders in Frankreich und Großbritannien beliebte Rugby. Dabei müssen die Spieler ebenfalls versuchen, den eiförmigen Ball an den gegnerischen Spielern vorbei zum Ende des Spielfelds zu tragen.
Die eigentliche Nationalsportart der USA ist Baseball. Auch in Kuba, Japan, Venezuela und Taiwan steht dieses Spiel ganz oben auf der Beliebtheitsskala.
Basketball gehört ebenfalls in den USA zu den beliebtesten Sportarten, aber auch auf den Philippinen und in den baltischen Ländern.
Eishockey gehört vor allem in Kanada, Russland, Tschechien, Schweden, der Schweiz und Finnland zu den beliebtesten Sportarten.
Hockey wird auch auf dem Rasen gespielt. Feldhockey ist die Nationalsportart von Indien. In anderen Ländern fristet die Sportart nur ein Schattendasein. Das Spielziel ist mit dem des Eishockeys identisch.
Cricket ist in Großbritannien, Indien und Pakistan äußerst populär. Zwei Schlagleute einer Mannschaft versuchen das so genannte „Wicket“, eine wackelige Konstruktion aus Holzstäben, mit ihren Holzschlägern vor den Ballwürfen der Gegner zu schützen.
Die irische Nationalsportart ist das Hurling. Ein Ball wird mit einem Holzschläger getragen oder geschlagen, mit den Füßen getreten oder mit der flachen Hand geschlagen.
Tischtennis ist bei uns nur ein gelegentlicher Zeitvertreib. In China ist es aber die absolut wichtigste Sportart. Die hektisch agierenden Spieler bringen es dabei auf wahre Rekordleistungen.
In Chinas kleinem Nachbarland, dem Königreich Bhutan, ist hingegen das Bogenschießen die angesagteste Sportart. Dabei wird aus einer Entfernung von bis zu 90 Metern auf eine Zielscheibe geschossen.
Ansonsten steht Asien ganz im Zeichen des Kampfsports. In Kambodscha und Laos ist das Kickboxen besonders beliebt. Es ist eine Mischung aus Karate und Boxen. Erlaubt sind neben Schlägen auch Tritte, mitunter auch unterhalb der Gürtellinie.
In Korea ist das Taekwondo die offizielle Nationalsportart. Der Kampfsport ähnelt der Karate, ist jedoch wesentlich schneller und dynamischer. Zudem wird mehr mit den Füßen und Beinen gearbeitet.
Kabaddi ist die Nationalsportart von Bangladesch. Ein Spieler muss so viele Gegner wie möglich durch Berührung „markieren“ und dabei die gesamte Zeit die Luft anhalten. Punkte gibt es für jeden „markierten“ Gegner.
In der Mongolei erfreut sich das Ringen großer Beliebtheit. Die Regeln entsprechen denen des europäischen Ringens. Die beiden Kontrahenten versuchen, den Gegner zu Fall zu bringen und dessen Schultern auf den Boden zu drücken.
Eine Variante des Ringens ist das Schwingen. Bei diesem Schweizer Nationalsport wird versucht, den Gegner auf den Rücken zu legen. Dabei werden spezielle Schwungtechniken verwendet.
Eine weitere eidgenössische Spezialität ist das Hornussen. Ein Spieler schlägt den „Hornuss“ mit einem Schläger auf das gegnerische Spielfeld. Die gegnerische Mannschaft versucht, diesen mit Schutzschilden aufzuhalten, bevor er den Boden berührt.
Beim kanadischen Nationalsport Lacrosse haben die Spieler Schläger, die an einem Ende ein Fangnetz besitzen. Damit wird der Gummi-Spielball gefangen, getragen, gepasst und ins Tor geschossen.
Der argentinische Nationalsport ist das Pato. Dabei stehen sich zwei Mannschaften auf Pferden gegenüber und versuchen, den Spielball in den gegnerischen Korb zu befördern. Ursprünglich wurde dafür eine lebende Ente verwendet.
In Chile gilt das Rodeo als Nationalsport. Die berittenen Teilnehmer müssen so schnell und so elegant wie möglich diverse Vierbeiner einfangen.
Nichts für Vegetarier: Beim Nationalsport von Kirgisistan, dem Buzkashi, wird ein Tierkadaver – eine tote Ziege oder ein Kalb – auf dem Spielfeld abgelegt. Reiter versuchen diesen an den anderen Spielern vorbei zum Schiedsrichter zu schaffen.
Video: Extrem hoher Wellengang - Kalifornien: Gefährliches Surfen an der Südküste

(N24)

02.11.2009 11:29 Uhr

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