Wer nicht fragt ...
40 Jahre Sesamstraße
Mal Hand aufs Herz: Sie haben die "Sesamstraße" doch auch gerne geschaut! Am 10. November 1969 tanzten die berühmten Puppen um Ernie und Bert in den USA erstmals über die Bildschirme.
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Bitte klicken Sie auf das Bild, um die Galerie zu starten. "Der die das, wer wie was, wieso weshalb warum - wer nicht fragt, bleibt dumm ...“ Hand aufs Herz: Hat auch nur ein Einziger von uns seine Kindheit ohne Sesamstraße verbracht? Wahrscheinlich nicht! Und das von Jazzmusiker Ingfried Hoffmann eigens komponierte Eingangslied ist seither ein Klassiker! 1969 ging die "Sesame Street" in Amerika auf Sendung. Im August 1972 ... ... konnte dann auch das deutsche Fernsehpublikum Bekanntschaft mit Ernie und Bert machen. Auch noch im Alter von 40 Jahren steckt Ernie voll kindlicher Naivität und Unbefangheit. Spitzbübisch ... ... stellt er immer wieder gerne Berts Leben mit lauten und nervigen Dingen auf den Kopf. Dabei liebt er alles, was laut ist und Krach macht - zum Beispiel Schlagzeug spielen. Bekannt dafür, immer sein Quietscheentchen dabei zu haben, ... ... verleiht Michael Habeck (2.v.l.) ihm die passende deutsche Stimme. Er synchronisiert übrigens unter anderen auch Danny de Vito, Orson Welles und Oliver Hardy in "Dick und Doof". Bei den beiden ganz und gar ungleichen Freunden verkörpert Bert den stets korrekten und erwachsenen Typ. Dahinter steckt durchaus ein pädogischer Ansatz: Kinder sollen von dem Wechselspiel der beiden lernen, sich mit ihrer Umwelt auseinander zu setzen. Gesprochen wird Bert von Christian Rode. Der Schauspieler wird meist auf Bösewichter festgelegt, er sprach jedoch auch Victor Laszlo in "Casablanca". Ebenfalls verlieh er den "Star Trek"-Ikonen McCoy und Captain Kirk seine Stimme. Hungrig und immer völlig unabhängig vom aktuellen Gesprächsthema fordert das Krümelmonster seine „Keeeekseee!“ Sein Hunger treibt es sogar häufiger mal dazu, das ganze Bühnenbild aufzuessen! Armes Krümelmonster! 2005 wurde ihm in der amerikanischen Serie eine "Obst-Diät" verordnet. Angesichts der gestiegenen Zahl übergewichtiger Kinder soll es eine neue Vorbildfunktion übernehmen. Auch der ewig schusselige Grobi sendet schöne Grüße. Liebenswert und blau erscheint er zuweilen als Alter Ego Supergrobi, in Anlehnung an Superman. Hier ist Grobi mit seinem Freund Elmo unterwegs, ... ... der in den ersten Jahren der deutschen Version übrigens ein weibliches Monster war und Elma hieß. Nun ja, mit Ex-US-Außenministerin Rice scheint Elmo jedenfalls gut klar zu kommen. Die Idee zur "Sesamstraße" kam zwei TV-Journalisten Mitte der sechziger Jahre. Sie wollten dem Einerlei für die amerikanischen Kinder im TV, das vor allem aus wenig geistreichen Zeichentrickserien bestand, etwas entgegensetzen. So entstand das für die damalige Zeit revolutionäre Konzept, die Fernsehbegeisterung der Kids für vergnügliches Lernen zu nutzen. Das Ziel der Macher war es vor allem, Kinder aus sozial schwachen und benachteiligten Familien anzusprechen und Bildung zu vermitteln. Das Konzept ging nur bedingt auf: Studien zeigen, dass die Sendung vor allem in Familien mit ohnehin hohem Bildungsniveau gesehen wird. Mit wem möchte man das kleine Einmaleins schon lieber lernen als mit ihm: Graf Zahl. Mach den Bibo: Der neugierige Rießenvogel heißt im amerikanischen Original einfach nur "Big Bird". Das quirlige blaue Monstermädchen Feli Filu indes ist nur in der deutschen "Sesamstraße" zu finden. Ganz modern richtet sie gern ihren Blick auf den Laptop, wenn sie mal nicht weiter weiß. Auch der bärenstarke und riesengroße, aber durch und durch gutmütige Samson kommt aus Deutschland, ... ... ebenso wie Tiffy, die am liebsten Wecker repariert, … ... Mutter Moni und Lena, das Monsterbaby. Die Liste der Figuren, die in der "Sesamstraße" zu Hause sind ließe sich noch beliebig verlängern, doch vergessen ... ... darf man vor allem ihn nicht: Kermit, den Frosch. Im Zweitberuf Gastgeber der Muppet-Show moderiert er in der "Sesamstraße" die Nachrichten. Das hat ihm sogar einen Stern auf dem "Walk of Fame" in Hollywood eingebracht. Sogar US-Präsident Obama (auf dem Foto: Halloween im Weißen Haus 2009) outete sich auf einer Jubiläumsgala in New York als langjähriger "Sesamstraßen"-Fan. "Die Welt ist ein besserer Platz wegen der Welt, die Sie mit der 'Sesamstraße' schaffen - einer Welt, die die Köpfe und Herzen unserer Kinder jeden Tag bereichert", sagte er in einer Videobotschaft. Mittlerweile ist das Vorschulprogramm, das spielerisch Wissen vermitteln will, in mehr als 120 Ländern zu sehen - von Australien bis Bangladesch. Rund zwei Dutzend Länder produzieren eigene Versionen, die auf die besonderen kulturellen Erfahrungen ihrer Kinder zugeschnitten sind. In der israelischen Show "Rechov Sumsum“ zum Beispiel werben die Puppen Mahmud und Noah für Verständigung zwischen Arabern und Juden. In der südafrikanischen Variante "Takalani Sesame“ gibt es seit 2002 die HIV-positive Figur Kami, die gegen die Diskriminierung von Aidskranken zu Felde zieht. Zum 40. Jubiläum der Serie erhielten die Macher der "Sesamstraße" nun sogar einen "Emmy" für ihr Lebenswerk. Nicht ausgeschlossen also, dass auch in den nächsten 40 Jahren Kinder auf nahezu der ganzen Welt Bekanntschaft mit Ernie und Bert schließen. Video: Wer nicht fragt ... - 40 Jahre Sesamstraße Bitte klicken Sie auf das Bild, um die Galerie zu starten! Hollywood: Willkommen in der Traumfabrik. Mythen werden hier geboren, ebenso Stars. Aber erst Traumpaare sorgen dafür, dass Kinosäle voll sind und Filme im Gedächtnis bleiben. Ob skurril oder sexy: die N24.de-Rangliste der Top 100 Traumpaare Hollywoods: Platz 100: Ashton Kutcher und Demi Moore landen auf dem "letzten" Platz. Die Ex von Bruce Willis und ihr junger Hüpfer sollten eigentlich für eine Neuauflage der "Reifeprüfung" gemeinsam vor die Kameras. Nach reiflicher Überlegung lehnten sie jedoch ab. Platz 99: Wenn das Schicksal über ein Wiedersehen entscheidet: Kate Beckinsale und John Cusack fanden es in "Weil es dich gibt" heraus. 98: Der letzte Schrei für Horrorfilm-Fans war "Scream" von Altmeister Wes Craven: Ihre Romanze aus dem Film in das wahre Leben verlegt, haben dann auch David Arquette und Courteney Cox, spätere Courteney Cox-Arquette. 97: Auch am Set verliebten sich "Zorro" Antonia Banderas und "Taschengeld"-Star Melanie Griffith. "Two Much" hieß der wenig erfolgreiche Streifen. 96: In "Pulp Fiction" spielten sie beide mit, in "Be Cool" trumpften sie erneut auf: Uma Thurman und John Travolta. 95: Auch beim Film gibt es "One-Hit-Wonder" - Brooke Shields ist so eines. Mit ihrem Filmpartner Christopher Atkins tauchte sie einst in die "Blaue Lagune". 94: Jennifer Aniston war lange Zeit die Frau an Brad Pitts Seite. Bekannt wurde sie im TV als "Rachel" in der Serie "Friends". Mit Vince Vaughn spielte sie in "Trennung mit Hindernissen". Im wahren Leben ging es ihr ähnlich. "Wild Things" landet auf Rang 93. Das besondere an dem Film: Nahezu jeder Hauptdarsteller hatte etwas mit dem anderen und das dicke Ende kam - jawohl - zum Schluss. Kevin Bacon, Neve Campbell, Matt Dillon und Denise Richards waren die Protagonisten. Rang 92: Ein finanzieller Flop und mit negativen Kritiken überhäuft wurde "Die Insel". An den Hauptdarstellern in dem Zukunftsthriller - Scarlett Johansson und Ewan McGregor - lag es ganz sicher nicht. 91: Hollywood-Flair aus Deutschland verbreiteten Til Schweiger und Nora Tschirner in "KeinOhrHasen". Angeblich wird bereits an einen Nachfolger der Liebeskomödie gedacht. Immerhin war er der erfolgreichste deutsche Film 2007. Platz 90: Sie kamen zwar nicht an die Serienhelden Philip Michael Thomas und Don Johnson heran. Sollte es ein Sequel von "Miami Vice" geben, sind Jamiee Foxx und Colin Farrell aber wieder erste Wahl. Nicht freiwillig war Tom Hanks bei "Cast Away" auf einer einsamen Insel. Ganz einsam war er allerdings nicht. Sein runder Kumpel "Wilson" leistete ihm Gesellschaft. Rang 89 für das ungleiche Duo. 88: Einen ernsten Hintergrund hat der Film "Eve und der letzte Gentleman": die Kubakrise. Als Traumpaar überzeugten Alicia Silverstone und Brendan Fraser. Gegensätzlicher konnten Matthew Broderick und Meg Ryan in "In Sachen Liebe" nicht sein. Am Ende bekamen sie sich natürlich trotzdem. Platz 87 im N24.de-Ranking. Shakespeare, Mantague und Capulet, Romeo und Julia: schwere literarische Kost. Mit Claire Danes und Leonardo DiCaprio wurde das verfilmte Theaterstück ein Kassenschlager und DiCaprio ein Mädchenschwarm. Auf Rang 85 landet eine blonde Haarsträhne. An diese Szene kann sich nahezu jeder erinnern, der "Verrückt nach Mary" mit Ben Stiller und Cameron Diaz gesehen hat. Platz 84: Fast jedes Jahr gibt es mindestens einen neuen Film von Woody Allen, fast immer eine Komödie. Meistens spielt er selbst eine tragende Rolle. So auch in "Anything else". Hauptdarsteller waren aber Jason Biggs und Christina Ricci. Als "englischer Patient" im gleichnamigen Liebesdrama erspielte sich Ralph Fiennes eine Oscar-Nominierung und das Image des romantischen Helden. Sein weiblicher Gegenpart hieß Juliette Binoche. Platz 83. 82: Rätselhaft und faszinierend, typisch David Lynch: Der Regisseur führt Laura Harring und Naomi Watts auf den "Mulholland Drive", die Straße der Finternis. 81: Dass London weit mehr zu bieten hat als Big Ben und besoffene Briten zeigten Hugh Grant und Julia Roberts in "Notting Hill". Ein Film nicht nur für Buchhändler. Hugh Grant spielte auch die Hauptrolle in der Verfilmung des Nick-Hornby-Romans "About a boy". Dem klassischen Frauen-Aufreißer Grant wurde Toni Collette (l.) zur Seite gestellt. Schrullig-komisch, Platz 80. Rang 79: Wenn es den "Spion ihrer Majestät" nicht geben würde, müsste man ihn erfinden. Nahezu jeder James-Bond-Streifen wartet mit einem neuen "Traumpaar" auf. Sophie Marceau war die Welt nicht genug, sie nahm sich auch Pierce Brosnan. "Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden." Der "Herr der Ringe" war Frodo Beutlin ... ... oder doch Gollum? Sie landen auf Rang 78. Rang 77 für Audrey Hepburn und ... ... George Peppard in "Breakfast at Tiffany's". Einige Fakten: Der Film kam 1961 heraus. Direktor war Blake Edwards und der Film basiert auf dem Buch von Truman Capote. Aber das ist noch nicht alles: ... ... Erkannt? Jawohl, das ist Colonel John "Hannibal" Smith aus dem "A-Team". Die Welt rettete Ben Affleck in "Armageddon" ohne Liv Tyler, aber dafür mit Bruce Willis. Platz 76 für das Duo Tyler/Affleck. Im wahrsten Sinne heiß her ging es in "Die Mumie". Brendan Fraser schaffte es so mit Rachel Weisz auf Platz 75 der Rangliste. 74: Es kann kaum größere Gegensätze geben: Johnny, der Lebenslustige, der auch mal Shakespeare zitiert und Frankie, die vom Leben und der Liebe die Nase voll hat. Natürlich bekommen sie sich am Ende trotzdem: Michelle Pfeiffer und Al Pacino. 73: Etwas für die ältere Generation, aber dennoch lustig: Diane Keaton und Jack Nicholson in "Was das Herz begehrt". Auf Platz 72 landet eines der Traumpaare der Musikfilme: In "Grease" tanzten sich Olivia Newton-John und John Travolta in die Herzen vieler Zuschauer. In einer Neuauflage, mittlerweile "Grease 3", sollen beide wieder mitspielen - als Nebendarsteller. Rang 71: Auch ein Oger braucht Liebe: "Shrek" bekam sie in Form von "Pinzessin Fiona". Fionas englische Stimme in dem Animations-Kassenschlager stammt von Cameron Diaz. Milla Jovovichs Stern ging in Luc Bessons "Das fünfte Element" auf. Mitverantwortlich war auch ihr Retter in dem Actionstreifen Bruce Willis. Und so sah das ganze Spektakel aus. Platz 70. Platz 69: "Basic Instinct" sorgte wegen einer bestimmten Szene im prüden Amerika für Wirbel, machte aber dadurch auch Sharon Stone weltberühmt. Der zweite Teil floppte - trotz Sharon Stone (im Bild). "Stolz und Voruteil". Jane Austens Roman-Klassiker aus dem Jahr 1813 wurde bisher zwar mehrfach für das Fernsehen verfilmt, aber erst zweimal fürs Kino adaptiert, zuletzt mit Keira Knightley (l.) und Matthew MacFadyen (r.). Macht Rang 68. Platz 67: Als "Paar" bei den Zuschauern einen Stein im Brett haben Fred Feuerstein und Barny Geröllheimer. 66: Er mimte den blinden Superhelden "Daredevil" und rettete sie: Ben Affleck und Jennifer Garner spielen die Hauptrollen in der Comicreihen-Verfilmung. Im wahren Leben sind sie auch ein Paar. Starsky & Hutch ist eine Actionkomödie von 2004, basierend auf der Fernsehserie aus den 1970er Jahren. Protagonisten der Actionkomödie und auf Rang 65 der N24.de-Rangliste: Owen Wilson und Ben Stiller. Rang 64: Sean Connery jagt in seinem ersten Film als "James Bond" "Dr. No" und bekam als Dank dafür Ursula Andress alias "Honey Rider". 63: "Batman und Robin" war ein Flop an den Kinokassen und machte die Darsteller George Clooney und Chris O'Donnell zu Lachnummern. Heute sagen beide, dass man den Film nicht so ernst nehmen sollte. "Erst, wenn ein Auto eine Ära geprägt hat, wenn es zu einer Lebenseinstellung wurde, und einer ganzen Generation ihren Namen gab …" So wirbt VW. Im Hollywood-Genre kann man "das Auto" mit "Tom & Jerry" gleichsetzen. Rang 62. Rang 61: Der Filmtitel spricht für sich selbst: "Besser geht's nicht" - Helen Hunt und Jack Nicholson. "Eine Hochzeit zum Verlieben" mit Drew Barrymore und Adam Sandler ist eine Liebeskomödie und gleichzeitig eine Remineszenz an die schrullig-bunten 80er Jahre. Platz 59: Ohne Worte 58: Er war ein Schöpfer: Walt Disney. Seine Meisterleistung heißt Micky Mouse und bringt noch heute Kinder in aller Welt zum Lachen. Jessica Alba ist eine der schönsten Frauen Hollywoods und belegte 2008 im "Maxim"-Ranking für die "Woman of the Year" immerhin Platz 17. Mit Paul Walker tauchte sie in "Into the blue" um die Wette und schaffte es so auf Platz 57 in der N24.de-Rangliste. Platz 56: Will Smith spielt im Film "I, Robot" in einer Zukunft, wie geschaffen für Audi-Fans. In dem Science-Fiction-Streifen kamen nur Autos der VW-Tochter vor. Das Modell hieß RSQ. Mit Actionstar Smith bildete es ein etwas anderes Traumpaar. Vielleicht die bewegendsten Worte der Filmgeschichte: "Luke, ich bin den Vater." Darth Vader, Luke Skywalker, Star Wars. Mehr braucht man nicht zu wissen. Ach ja, Platz 55. Auf Rang 54 landet Ethan Hawke, der "Große Erwartungen" in Gwyneth Paltrow setzte. Eine Verfilmung des gleichnamigen Buches von Charles Dickens. Superstars, Superstars, Superstars: Im Remake des 1960er Klassikers "Ocean's Eleven" hat es George Clooney nicht nur auf Kohle, Schotter, Kies sondern auch auf Julia Roberts abgesehen. Macht Platz 53. 52: Mickey Rourke ringt mit "The Wrestler" gerade an einem erfolgreichen Comeback. Erfolgreich war er einst im Film "Wilde Orchidee". Die Schöne an der Seite des Biestes hieß Jaqueline Bisset. Auf Platz 51 landet das erfolgreiche Triumvirat bestehend aus Leonardo DiCaprio, Johnny Depp und Juliette Lewis. "Gilbert Grape (1993) 50: Arthur Schnitzlers "Traumnovelle" wurde mit Nicole Kidman und Tom Cruise als "Eyes Wide Shut" verfilmt. Vor allem Cruise bescherte der Stanley-Kubrick-Verfilmung überragende Kritiken. Einer der Überraschungsfilme 2008 war "Vielleicht, vielleicht auch nicht". In der Liebeskomödie hat es Hauptdarsteller Ryan Reynolds gleich mit drei Traumfrauen zu tun: Rachel Weisz (l.), Elizabeth Banks und Isla Fisher (r.) Summa summarum: Platz 49. Die Filmkritik titelte zu "Transporter 3": Ein Mann und sein Auto ... Im ersten Teil fuhr Jason Statham noch einen BMW und rettete Shu Qi (Filmausschnitt im Bild). Ab "Transporter 2 - The Mission" sattelte er auf Audi um. Genauer gesagt ... ... auf einen Audi A8 W12. Wie gesagt: Ein Mann und sein Audi - Rang 48. Die berühmtesten Roboter der Filmgeschichte landen auf Platz 47: C3PO und R2D2. Star Wars rules. Kermit will nicht, muss aber - seine Miss Piggy lieben. Egal ob auf dem Wasser, der Erde oder im Weltraum. Rang 46. 45: Zahlreiche Tränen dürften bei vielen Frauen bei "Stadt der Engel" geflossen sein. Der Grund: die Liebe zwischen Nicolas Cage und Meg Ryan. Der Film ist ein Remake des Wim-Wenders-Streifens "Der Himmel über Berlin". Anne Heche + Harrison Ford + "Sechs Tage, sieben Nächte" = Rang 44. 43: Schwule Comboys? Seit "Brokeback Mountain" mit Heath Ledger und Jake Gyllenhaal kein Tabuthema mehr in den USA. 42: Krachen ließ es Mel Gibson in der "Lethal Weapon"-Reihe mit Danny Glover. Vernascht hat er in Teil 3 und in Teil 4 aber Rene Russo. Mel Gibson schuf mit "Braveheart" einen Film, auf den ein ganzes Land stolz ist. Die Geschichte um den schottischen Nationalhelden William Wallace und dessen Kampf um die Freiheit seiner Landsleute brachte immerhin fünf Oscars ein. Ein Grund für ... ... den Erfolg war auch Gibsons Liebe im Film zu Sophie Marceau. Rang 41. And remember Bannockburn. 40: Die "Sissy"-Reihe machte Romy Schneider berühmt. "Kaiser Franz" spielte Karl-Heinz Böhm. Auf Platz 39 hat es ein weiterer "James Bond"-Darsteller geschafft: Die Liebe von "007" alias Daniel Craig zu Eva Green (Vesper Lynd) in "Casino Royal" reichte sogar noch für den Nachfolger "Ein Quantum Trost". 38: Das Traumpaar der neuen "Star Wars: Episoden" hieß - trotz Klonkriegern, Sith und JarJar Binks - Hayden Christensen und Natalie Portman. Auf Platz 37 finden sich Leonardo DiCaprio und Cameron Diaz ein. Sie liebten sich in einem der vielen Meisterwerke von Regie-Altstar Martin Scorsese "Gangs of New York". 36: "Die toten Hosen" besangen sie: "Bonnie & Clyde". Faye Dunaway und Warren Beatty verkörperten das Gangsterpärchen im gleichnamigen Film von 1967. 35: "E.T. nach Hause telefonieren" ... Drew Barrymore machte der kleine Außerirdische 1982 zum Kinderstar. Seine Hände mit im Spiel hatte Starregisseur Steven Spielberg (l.). 34: In "Der Glückspilz" brillierten Jack Lemmon und Walter Matthau gemeinsam auf der Leinwand. Ein Traumpaar wurden sie in der TV-Serie "Ein seltsames Paar". Immerhin auf Platz 33 der Rangliste schafften es Liv Tyler und Viggo Mortensen mit ihren rollen als Arwen und Aragorn in "Der Herr der Ringe"-Trilogie. Durchgeboxt auf Rang 32: Terence Hill und ... ... Bud Spencer. Sie waren unter anderem "Vier Fäuste für ein Halleluja". Das ist ein amerikanischer Apfelkuchen. Was man damit alles machen kann, außer essen, weiß ... ... Schauspieler Jason Biggs. Im Film "American Pie" zeigt er's. Rang 31 für das "ungleiche Traumpaar". 30: Han Solo (l.), Prinzessin Leia (r.), Star Wars - the old fashioned way. Leias runde Zopf-Frisur soll angeblich in diesem Jahr wieder in Mode kommen. Platz 29: Die Mutter aller Polizeiserien "CHIPs" lief zwar nur im Fernsehen. Die wirklich eingefleischten Fans fahren noch heute auf die Motorrad-Bullen Eric Estrada (l.) und Larry Wilcox (r.) ab. Robert de Niro und Billy Crystal gemeinsam in einem Film? Das kann nur "Reine Nervensache" sein. Platz 28. Rang 27: "Indiana Jones" kam 2008 als alternder Archäologe wieder in die Kinos. Der Erfolg war allerdings nur suboptimal. An die alten "Indie"-Filme mit Katen Allen kam der Streifen "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" nicht heran. Platz 26: Autos rasen auf eine Klippe zu ... Die Schlüsselszene aus "... denn sie wissen nicht, was sie tun". Es war James Deans vorletzter Film, aber einer seiner bekanntesten. Was wohl auch an Natalie Wood liegt. Sie erhielt eine Oscar-Nominierung. Rang 25: Boris Pasternaks Roman "Dr. Schiwago" wurde mit Julie Christie und Omar Sharif 1965 verfilmt. Den zeitgeschichtlichen Hintergrund bildet dabei die Russische Revolution und der anschließende Bürgerkrieg. Die Laufzeit ist entsprechend lang: ca. 3h. Kult-Trilogie mit Starbesetzung. So lässt sich "Matrix" passend beschreiben. Den Film so richtig erfolgreich machte aber erst die Liebesbeziehung der Hauptdrasteller Carrie-Anne Moss und Keanu Reeves. "Trinity" und "Neo" erobern sich Platz 24. Donald und Daisy: Sie lieben und sie hassen sich. Aber so richtig zusammen sind sie nie gekommen. Ob es an Pechvogel Donald liegt oder am notorischen Glückspilz Gustav Gans? Wer weiß, Donald und Daisy aus Entenhausen erreichen Platz 23. Was tun, wenn man sich in einer Stadt völlig verloren vorkommt? Whisky trinken und sich mit Scarlett Johansson die Zeit vertreiben. Das Traumpaar aus "Lost in Translation" landet damit auf Platz 22 der N24.de-Rangliste. Einen ganz bestimmten Hunger entwickelte Anthony Hopkins auf Jodie Foster im Film "Das Schweigen der Lämmer". Wohl bekomm's, Platz 21 für die beiden Oscar-Gewinner. Wilkommen in den Top Twenty: Kirsten Dunst ist "Spiderman" Tobey Maguire in den gleichnamigen Comicverfilmungen ins Netz gegangen. Und mal ehrlich, eine schönere "MJ" gab es zuvor nicht. Im vierten Teil sind beide wieder mit von der Partie. Mike Myers und Dana Carvey auf Platz 19: Toyota fahren war plötzlich cool. "Bohemian Rhapsody" von Queen genauso. Und: Monatelang begrüßten sich Jugendliche mit dem Spruch: "Wayne's World, Wayne's World, Partytime, Exzellent". Auf Rang 18 preschen zwei "Easy Rider" vor. Peter Fonda und Dennis Hopper. Das kultige Roadmovie war 1969 der offizielle Beitrag der USA zum Filmfestival von Cannes. Ebenso bekannt ist die Gruppe "Steppenwolf" mit dem Filmsong "Born to be wild". Schwul, oder doch nicht? Ernie & Bert zählen zu den populärsten Figuren der "Sesamstraße". Fakt ist aber: Ernie liebt es, Bert auf die Palme zu treiben und ihm das Leben schwer zu machen. Das reicht für die beiden, um sich Platz 17 zu sichern. Das Traumpaar aus den 50ern: Katherine Hepburn und Humphrey Bogart schippern auf Rang 16. "African Queen" spielt während des Ersten Weltkriegs in Deutsch-Ostafrika. Das Original-Schiff African Queen kann man heute in Key Largo, Florida, sehen. Platz 15 für den Zauberer "Harry Potter" und seine Internatsfreundin Hermine Granger. Daniel Radcliffe und Emma Watson verkörpern die beiden und sorgen so dafür, dass der Erfolg der Buchserie seine Fortsetzung in den Kinos findet. 14: Drei Jahre hat es gedauert bis der Nachfolger für "Batman Begins" in die Kinos kam. 2008 flimmerte "The Dark Knight" düster über die Leinwände mit Batman Christian Bale und Heath Ledger als dessen Erzfeind Joker. Ledger schuf sich so ein Denkmal. Sie haben es noch einmal gemeinsam vor die Kameras geschafft. Millionen Fans haben darauf gewartet: Robert de Niro und Al Pacino laufen in "Kurzer Prozess" noch einmal zu Hochform auf. So grandios wie ... ... "Heat" ist der Film allerdings nicht. Dennoch reicht es für Pacino und de Niro zum Traumpaar Nummer 13. "Schwer verliebt" ist Jack Black im gleichnamigen Film in Gwyneth Paltrow. Der Film der Farrelly-Brüder erinnert daran, dass Schönheit nur ein trügerischer äußerer Schein ist. Platz 12. Rang 11: Rocky feierte am 21. November 1976 Premiere. Der Film bekam wohlwollende Kritiken und wurde zum Überraschungserfolg an den Kinokassen. Mit einem Einspielergebnis von über 56 Millionen Dollar war er in den Vereinigten Staaten der kommerziell ... ... erfolgreichste Film 1976 und begründete so eine Serie. Vor allem der zweite Teil blieb im Kopf bzw. Ohr wegen eines Schreies nach Kampfende: Rocky alias Sylvester Stallone rief lautstark nach seiner großen Liebe Adrian (Talia Shire). Auch Stöhnen kann einen Film erfolgreich und eine Schauspielerin unsterblich machen: So geschehen in "Harry & Sally" mit Meg Ryan und ... ... Billy Crystal. Der Klassiker unter den Beziehungskomödien und ein Hinhörer wegen Ryans "vorgetäuschtem Orgasmus". Platz 10 der N24.de-Rangliste. Platz 9 belegt das Traumpaar aus "Vom Winde verweht". Der Film wurde 1939 gedreht, erhielt zehn Oscars und ist - die Inflation berücksichtigt - der kommerziell erfolgreichste Film aller Zeiten. Clark Gable und Vivien Leigh machten sich damit unsterblich. Der Traum von Generationen Jugendlicher hieß Anne Bancroft. Die Schauspielerin spielte "Mrs. Robinson" und verführte ... ... Dustin Hoffman alias Benjamin Braddock. 1967 in den Kinos war der Film eine Revolution: Das erste Mal wurde publikumswirksam die Beziehung einer verheirateten Frau zu einem jüngern Liebhaber geschildert. Alles nur eine Frage der Moral auf Platz 8. Auf Rang 7 tanzten sich Jennifer Grey und Patrick Swayze, ganz dirty. 1987 in den Kinos gestartet, mit der Musik der späten 60er Jahre, läuft "Dirty Dancing" noch heute in Programmkinos und im TV rauf und runter. "Ich darf mir diesen Film nicht illegal downloaden": "The Simpsons - Der Film" kam 2007 in die Kinos und beglückte Millionen Fans der Serie. Das gelb-blaue Traumpaar Marge und Homer - in 2D - fuhr so auf Platz 6 der Rangliste. Ein Satz, der Filmgeschichte schrieb. Mehr muss man zu Humphrey Bogart und Ingrid Bergman in "Casablanca" nicht sagen. "Schau mir in die Augen, Kleines!" oder in der neueren Synchronisierung: "Ich schau dir in die Augen, Kleines!" Platz 5. Platz 4: Meg Ryan und Tom Hanks. Als Entdeckerin dieses Traumpaars gilt Regisseurin Nora Ephrons. 1999 holte sie die beiden bereits zum zweiten Mal gemeinsam vor die Kameras. In "E-Mail für Dich" ... ... treffen wie beim "Vorgänger" "Schlaflos in Seattle" (1993) zwei romantische Seelen aufeinander, die die wahre Liebe ihres Lebens suchen. Auf Platz 3 landen Julia Roberts und Richard Gere. 1999 schaffte es das "Traumpaar" mit dem Film "Die Braut, die sich nicht traut" in die Rekordlisten. 35 Millionen Dollar Einspielergebnis am ersten Wochenende. Bekannt wurden beide aber neun Jahre früher: In "Pretty Woman" ließ sich die Prostituierte Julia Roberts von Finanzmogul Richard Gere verführen. Es war die Liebeskomödie des Jahres 1990. Seitdem zählt Roberts zu den bestbezahlten Schauspielerinnen Hollywoods. Der Vize-Titel für "Brangelina": 2004 lernten sich die beiden bei Dreharbeiten zum gemeinsamen Kinofilm "Mr. & Mrs. Smith" kennen - und lieben. Jetzt muss das Paar nur auf der Leinwand nachlegen: Brad Pitt und Angelina Jolie. Der Untergang der "Titanic" spülte Leonardo DiCaprio und Kate Winslet ganz nach oben. 1997, als der Film über die Kinoleinwände flimmerte und sämtliche Rekorde brach, waren die beiden gerade erst Anfang 20. Nun ist DAS Hollywood-Traumpaar ... ... reifer, aber nicht minder erfolgreich. Das Ergebnis: "Zeiten des Aufruhrs". Platz 1 für DiCaprio und Winslet. Klicken Sie auf das Bild, um die Galerie zu starten. "Der Bomber" ist der Filmtitel, der Carlo Pedersoli alias Bud Spencer am besten beschreibt. Das italienische Schwergewicht startet in den Siebzigern mit Filmen wie "Vier Fäuste für ein Halleluja" (im Bild) durch und … … schlägt mit seinen Prügel-Western-Komödien ein wie eine Bombe. Doch was wäre Bud Spencer damals ohne Terence Hill gewesen. Sie sind ... (im Bild: Terence Hill in "Don Camillo", 1983) ... das unschlagbare Komiker-Duo der Achtziger – eben "Zwei bärenstarke Typen" (1983) mit "Vier Fäusten gegen Rio" (1984). In den Neunzigern sind ihre Klamauk-Western nicht mehr gefragt. Um beide Schauspieler wird es ruhig. Ebenso ergeht es ihrem Landsmann … … Adriano Celentano. Der "Brummbär" mit dem lässigen Gang und der flapsigen Wortwahl feiert mit Ornella Muti seine größten Erfolge. Dazu zählt "Der gezähmte Widerspenstige" (1980). Heute ist er Fernsehmoderator. Bis in die späten Achtziger zählt er zu den erfolgreichsten europäischen Filmkomikern: Pierre Richard, der sympathisch-zerstreute Tollpatsch. Mit "Der große Blonde mit dem schwarzen Schuh" wird er 1972 bekannt, … … mit "Die Regenschirmmörder" (im Bild, 1980) und "Zwei irre Typen auf der Flucht" legt er nach und wird ein gefeierter Star. Danach versucht der Franzose sein Image als Spaßvogel abzulegen. Das kostet ihn die große Karriere. Auch er ist ein Kassenmagnet in den 80ern: Burt Reynolds. Seine Actionkomödien "Auf dem Highway ist die Hölle los" (1981) und "City Heat – der Bulle und der Schnüffler" (1984) werden zu Blockbustern. Später ist er vorwiegend in TV-Produktionen zu sehen. Sieben Mal hat Roger Moore als James Bond vor der Kamera gestanden. Sein Image als smarter Draufgänger festigt er mit Filmen wie "Sprengkommando Atlantik" (1980), "Auf dem Highway zur Hölle" (1981) oder … … "Der Fluch des rosaroten Panthers" (1983). Nach seinem Ausstieg als James Bond – "Im Angesicht des Todes" (1985) war der letzte Streifen – zog sich Moore nach und nach aus dem Filmgeschäft zurück. Der unsterbliche Agent wird Mitte der Achtziger … … von einem anderen Unsterblichen getoppt: Mit der Rolle des Connor Mac Leod wird Christopher Lambert zur Kultfigur. An den Erfolg von "Highlander – Es kann nur einen geben" (1986) kann der Schauspieler nicht mehr anschließen. In den Achtzigern haben Actionhelden noch ihre Muskeln spielen lassen. Das Filmjahrzehnt war von Körperkult getrieben. Bestes Beispiel: Arnold Schwarzenegger. Er erlangt mit "Conan der Barbar" (im Bild, 1982) internationale Beachtung als Schauspieler. Mitte der Achtziger schafft er mit "Terminator" den endgültigen Durchbruch. Ende der Neunziger hat das klassische Action-Kino ausgedient. Der einsame Held und … (im Bild: "Terminator 3") … sein Feuerwerk sind immer weniger gefragt. Schwarzenegger kann an seine Erfolge nicht mehr in dem Maß anknüpfen. Wie Schwarzenegger ergeht es auch … (im Bild: "Running Man, 1987) … Chuck Norris. Bekannt wird er durch die Kinofilmreihe "Missing in Action" (1984, 1985, 1988). Sein Image: der schweigsame Einzelgänger mit teilweise recht patriotisch-reaktionärer Gesinnung, der gegen amerikanische Feindbilder kämpft. Auch Jean Claude van Damme landet mit gestähltem Körper einige Kassenschlager. Mit "Karate Tiger" (1986), "Bloodsport" (1987) und "Cyborg" (1989) steigt er zu einem gefragten Martial-Arts-Actor auf und schon Mitte der Neunziger wieder ab. Am besten bekannt ist Dolph Lundgren als sowjetischer Boxer Ivan Drago in "Rock IV" (1985). Er schlägt sich noch durch Filme wie "Red Scorpion" (1989) und "The Punisher" (1989), bevor sein Stern Mitte der Neunziger verblasst. Das "Brat Pack" prägt die 80er-Filmlandschaft auf andere Art. Die jungen Schauspieler treten in Cliquen-Filmen wie "St. Elmo’s Fire" (1985) und "Der Frühstücksklub" (1985) auf und sind als wilde Partygänger bekannt. Zu ihnen gehört Emilio Estevez (l.). Er gilt als eines der hoffnungsvollsten Talente des "Brat Packs", erleidet aber in den Neunziger einen Karriereknick. Auch Molly Ringwald gehört dazu, die mit "Pretty in Pink" (1986) einen letzten Erfolg verbuchen kann. Einer ihrer Filmpartner in … ... "Pretty in Pink" ist James Spader. In den Neunzigern folgen kleinere Rollen. 2002 meldet er sich mit "The Secretary" zurück und ist nun im deutschen Fernsehen in der Serie "Boston Legal" zu sehen. Zur Riege der Teenie-Idole gehört auch Andrew McCarthy. Nach "St. Elmo’s Fire", "Pretty in Pink" und "Mannequin" (1987) bekommt er nur noch wenig bedeutsame Rollen. Nun ist er in der TV-Serie "Lipstick Jungle" zu sehen. Noch ein "St. Elmo’s Fire"-Emporkömmling: Frauenschwarm Rob Lowe feiert 1986 seinen größten Erfolg mit "Bodycheck". Ein Sexskandal und Alkoholsucht beenden seinen steilen Weg nach oben. Die Teenie-Komödie "Ferris macht blau" (1986) hat Matthew Broderick zum Mitglied des "Brat Packs" und zum Star gemacht. Er etabliert sich Ende der Achtziger auch als ernsthafter Schauspieler, unter anderen mit dem Drama "Glory" (1989). Hoffnungsvoll beginnt auch die Karriere von Kevin Bacon. Mit dem Tanzfilm "Footloose" (1984) wird er zum Star. Der Erfolg hält an: Er spielt mit Julia Roberts in "Flatliners" (1990) und in Clint Eastwoods "Mystic River" (2003) mit. Auch Matt Dillon war in den Achtzigern ein vielbeschäftigter Schauspieler. 1983 wird er mit Francis Ford Coppolas "Die Outsider" und "Rumble Fish" berühmt. Doch das interessiert ihn nicht. Ende der 80er wechselt er ins Independent-Fach. In die Reihe der 80er-Teenie-Idole muss man letztlich auch Christian Slater stellen. Mit der schwarzen Komödie "Heathers" (1988) beginnt sein Aufstieg, 1993 macht er noch mal mit "True Romance" auf sich aufmerksam. Danach wird es ruhig. Ralph Macchio, bekannt als Daniel LaRusso in den ersten drei "Karate Kid"-Filmen, ist der letzte Vertreter des "Brat Pack". Er löst damals einen weltweiten Boom in Karateschulen aus. Das war aber auch schon alles. Mit den "Back to the Future"-Streifen wird Michael J. Fox zum Star. Neben den Zeitreisen werden auch "Teen Wolf" (1985) und „Das Geheimnis meines Erfolges“ (1987) zu Hits. 2000 beendet er wegen seiner Parkinson-Krankheit seine Karriere. Ein Relikt der 80er sind auch die "Ghostbusters"-Filme (1984, 1989) und mit ihnen Dan Aykroyd, der nicht nur als Geisterjäger in die Filmgeschichte eingeht, sondern auch … (im Bild: Bill Murray, v.l., Dan Aykroyd und Harold Ramis, 1984) … als Elwood Blues in dem Kultfilm "Blues Brother". (im Bild: Dan Aykrod, v.l., John Belushi und Cab Calloway, 1982) Noch ein Komiker der 80er ist in Vergessenheit geraten: Chevy Chase feiert Erfolge mit "Wahnsinn ohne Handicap" (1980), "Spione wie wir" (1985), … … "Schöne Bescherung" (1989) und "Tres Amigos" (im Bild: Steve Martin, v.l., Chevy Chase und Martin Short). Männer, die Kinder erziehen, das bot in den Achtzigern noch Filmstoff. Steve Guttenberg (l.) räumt mit "Noch drei Männer und ein Baby" ab. Auch in "Police Academy" und "Cocoon" zeigt er sein Können (im Bild mit "Cocoo"-Star Don Ameche, 1985). Jennifer Beals kann nur diesen einen großen Film vorweisen. Von Kritikern zerrissen, vom Publikum geliebt ist "Flashdance" noch immer ein Hit. Danach gelingt ihr nichts mehr. Auch sie erntet nur Hohn: Dennoch bleibt einem Brooke Shields als Emmeline in "Die blaue Lagune" (1980) im Gedächtnis. Für die Rolle bekommt sie die erste von drei Goldenen Himbeeren verliehen. Jetzt ist sie in der TV-Serie "Lipstick Jungle" zu sehen. Auch sie ein filmisches "One-Hit-Wonder": Bo Derek wird durch den Film "10 – Die Traumfrau" (1979) tatsächlich zur Traumfrau der 80er. Ansonsten enden ihre Schauspielversuche in der Kategorie "Schlechteste Schauspielerin". Die Ehre der Damen rettet Sally Field. Mit Komödien wie "Ein ausgekochtes Schlitzohr" fasst sie im Kino Fuß, später überzeugt sie in "Die Sensationsreporterin" (im Bild, 1981), "Magnolien aus Stahl" (1989) und "Nicht ohne meine Tochter" (1991). Während ihrer Karriere wird sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter zwei Oscars, Golden Globes und Emmy Awards. Auch Kim Basinger ist eine Ikone der 80er und Oscar-Preisträgerin. Der Durchbruch gelingt ihr als Bond-Girl an der Seite von Sean Connery in "Sag niemals nie" (im Bild, 1983). Unvergessen auch ihr Auftritt in "91/2 Wochen" (1986) mit Mickey Rourke. Anfang der Neunziger ist sie weniger gefragt. Um so beeindruckender gelingt ihr das Comeback 1997 mit dem Film Film "L.A. Confidential", für den sie einen Oscar erhält. Jennifer Grey gibt ihren Einstand mit der Teenie-Komödie "Ferris macht blau". Danach verzaubert sie mit "Dirty Dancing" (1987) das Publikum. Die Karriere leidet schließlich wegen einer Naseoperation (im Bild mit Patrick Swayze). Wer "Dirty Dancing" liebt, der ist auch ein Fan von "La Boum – Die Fete" und "Cinderella 80" . Schon im zweiten "La Boum"-Teil (1982) lässt Pierre Cosso an der Seite von Sophie Marceau (im Bild) die Herzen der Mädchen schmelzen. Einen Hype lösen er und Bonnie Bianco in "Cinderella 80" (1983) aus. Sowohl der Film als auch ihre Single stürmen damals die Charts. Auch sie können diesen Erfolg nicht mehr wiederholen und geraten in den Neunzigern Vergessenheit. Bitte klicken Sie auf das Bild, um die Galerie zu starten! Dass er etwas älter ist als der typische Comic-Held, hat man schon immer geahnt. Jetzt ist es amtlich: "Asterix" wird 50! Die "Asterix"-Schöpfer René Goscinny (l.) und Albert Uderzo (r.). Während sich Uderzo (r.) für die Illustrationen verantwortlich zeigt, übernimmt Goscinny (l.) das Texten. Die Geschichten des kleinen Galliers und seiner Freunde werden zunächst von Woche zu Woche auf ein bis zwei Seiten in der französischen Jugendzeitschrift "Pilote" veröffentlicht. In dessen Erstausgabe erscheint am 29. Oktober 1959 auch die erste Seite des späteren Bands "Asterix, der Gallier", der 1961 eigenständig veröffentlicht wird. Die Abenteuer der Protagonisten spielen zur Zeit des römischen Reiches. Teils sind die Comics durch bestimmte Darstellungen oder auch textliche Erwähnungen mit geschichtlichen Fakten versehen, ... … teils sind aber auch - beabsichtigte und unbeabsichtigte - Zeitfehler vorhanden. Um 50 v. Chr. lebt Asterix mit seinem Freund Obelix und anderen Galliern in einem Dorf an der Küste des heutigen Frankreichs. Die Dorfbewohner zeichnen sich insbesondere durch zwei Sachen aus: ... Zum einen verleiht der von dem Druiden Miraculix gebraute Zaubertrank den Galliern übernatürliche Kräfte. Zum anderen ist es ihnen dadurch möglich, als letztes Dorf den Römern, die ansonsten ganz Gallien besetzt haben, Widerstand zu leisten. Der Einzige, der den Zaubertrank nicht nötig hat, ist Asterix' dicker Freund Obelix. Der ist nämlich als Kind in das Gebräu gefallen und seitdem unglaublich stark. Die Mischung aus satirischem und possenhaftem Humor spricht viele Leser unterschiedlichen Alters an, und die Comics erfreuen sich schon bald großer Beliebtheit. Mittlerweile wurden die Bildbände in rund 80 Sprachen übersetzt. Auch im Schulunterricht werden die Comics - vor allem in Französisch, Latein oder Altgriechisch - gerne verwendet. "Asterix" kann man aber auch auf Esperanto lesen, der am weitesten verbreiteten internationalen Plansprache. Dialektausgaben sind ebenfalls von "Asterix" zu haben. Hier etwa schreien sich Miraculix und Asterix auf sächsisch an. Dann gibt es die Abenteuer der gallischen Helden noch u.a. auf berlinerisch, ... ... hamburgisch oder ... ... platt. Altbundeskanzler Gerhard Schröder bleibt dann doch lieber beim stinknormalen Deutsch. Politiker schätzen die Abenteuer des kleinen Männchens mit dem gelben Schnäuzer offenbar. ... ... Die Ausgabe "Asterix und Latraviata" liegt während der Plenarsitzung des niedersächsischen Landtags in Hannover auf dem Tisch eines CDU-Abgeordneten (Archivfoto 2001). Der erste Asterix-Zeichentrickfilm "Asterix, der Gallier" erscheint 1967 und 1971 auch in Deutschland zu sehen. Mehr als 30 Jahre später ziehen die gallischen Helden auch ... ... 1999 in der Realverfilmung "Asterix und Obelix gegen Cäsar" in den Kampf. Der Film wird nicht nach einer bestimmten Vorlage adapiert, sondern bedient sich mehrer Elemente und Geschichten einzelner Bänder. Die französischen Schauspieler Christian Clavier ("Asterix") und Gérard Depardieu ("Obelix") spielen die Hauptrollen. Außerdem ist das Topmodel Laetita Casta in der Rolle der bildhübschen Falbala zu sehen, in die sich Obelix verguckt. Auch einige bekannte deutsche Schauspieler wirken mit: Marianne Sägebrecht verkörpert "Gutemine", die Ehefrau des Dorfchefs "Majestix" und ... ... Gottfried John (2. v. l.) stellt "Julius Cäsar" dar. Mit 90 Millionen gilt der Film bis dato als teuerste europäische Filmproduktion. Besonders in Frankreich wird er zum Kassenschlager. 2002 kommt mit "Asterix & Obelix: Mission Kleopatra" der zweite Realfilm in die Kinos. Die zwei Gallier müssen in Ägyten dem Architekten "Numerobis" aus der Patsche helfen, der aufgrund einer Wette zwischen Cäsar und ... ... Kleopatra im Auftrag der ägyptischen Königin innerhalb von drei Monaten einen Palast bauen muss. Die italienische Schauspielerin Monica Bellucci schlüpft in die Rolle der Kleopatra. Die bisher letzte Realverfilmung "Asterix bei den Olympischen Spielen" erscheint 2008. Erstmals wird "Asterix" von dem französischen Schauspieler Clovis Cornillac (r.) dargestellt Der deutsche Schauspieler Michael "Bully" Herbig (r.) und das italienische Model Vanessa Hessler sind in Nebenrollen zu sehen, genauso wie ... ... die Schauspiellegende Alain Delon - als Julius Cäsar - und ... ... der deutsche Rennfahrer Michael Schumacher als germanischer Wagenrennenteilnehmer Schumix. Wem das Mitfiebern als Zuschauer nicht reicht, der kann ... ... seit 1989 auch den Vergügungspark "Parc Astérix" in Plailly, nördlich von Paris besuchen. Der Park besitzt Freizeitpark-typische Attraktionen wie ... ... eine Achterbahn, legt aber auch Wert auf ein "französisches Flair" und einen historischen Aspekt. So gibt es etwa einen "Mittelalter-Bereich" und Handwerksgeschäfte, die im Stil derer der Pariser Altstadt aus den 1920er Jahren nachgebaut sind. Grüne Gallier bei Utting am Ammersee in Oberbayern: Im Sommer 2009 können Besucher Asterix und Obelix als Irrgarten erkundigen. Vier Jahre ist es her, dass sich Asterix-Freunde über den letzten Band "Gallien in Gefahr" freuen durften. Eine Woche vor dem Asterix-Jubiläum am 29.10.2009 erscheint nun das neue Album, Band 34. Ein schönes Geburtstagsgeschenk für die Fans! Er ist ein cholerischer Erpel im Matrosenanzug, immer laut, trotz seines hohen Alters - und darum lieben ihn seine Fans: Am 9. Juni 2009 wird Donald Duck 75 Jahre alt. Happy Birthday! Wer kennt ihn nicht? Den Enterich im Matrosenanzug mit zwei Knopfreihen. Mit 75 hat der Comicheld aus dem Hause Walt Disney ... die statistische Lebenserwartung eines in Deutschland geborenen Mannes schon fast erreicht. Aber wenn jemand so rüstig, so munter, so fidel und ... ... so voll strotzender Lebenskraft ist wie die Ente, dann hat er wohl eine Lebenserwartung, an der sich die Statistiker die Zähne ausbeißen werden. Offiziell gibt Disney den 9. Juni 1934 als Donalds Geburtstag an. Zumindest erblickte er damals das (Rampen)licht der Welt in Form einer Projektorlampe, die der Zeichentrickfigur in dem Film "A Little Wise Hen" (eine kleine kluge Henne) ... ... auf Zelluloid die ersten Schritte beibrachte. Erste Hinweise auf seine Existenz aber finden sich schon ... ... 1931 in den "Adventures of Mickey Mouse". Donald zählte damals zu den namentlich genannten Bewohnern des fiktiven Bauernhofes, auf dem Micky lebte. (hier Mickey Mouse im Jahr 1938 mit Walt Disney) Der Erpel, dessen jahrzehntelange Jagd nach materiellem Wohlstand, … … nach irdischem Glück, … … nach Erfüllung seiner Liebe zur … … ebenso scheuen … … wie resoluten Entendame Daisy und … … nach dem Respekt seiner Neffen Tick, Trick und Track zig-Millionen Zeichentrickfreunde in aller Welt mit Spannung begleiteten, fand seine Stimme 1933. Ein Stimmenimitator wurde bei Disney eingestellt, obwohl es noch gar keinen Film gab. Der folgte am 9. Juni 1934, und die Fans konnten des Erpels ansichtig werden - bereits ausgewachsen und im nach wie vor zeitlosen Matrosenanzug. Es waren die US-Zeichner Al Taliaferro und Carl Barks (Foto), die Donald Duck zu dem entwickelten, was er heute noch ist: Zu einer Kultfigur, um die sich eine ganze Subkultur von Donaldisten verschiedener Grade gebildet hat. Die Kultfigur, die erforscht und gedeutet wurde, und der auch der flüchtige Betrachter ein Schmunzeln meist nicht verweigern kann. Sogar der Brockhaus kommt an dem ewig jungen, ewig streitsüchtigen und ewigen Verlierer nicht vorbei. Samt Aussprachehilfe "donld dak" würdigt es den Star als "anthropomorph gestalteter Enterich aus der Disney-Produktion", und fährt fort: "Erscheint als Typ des jähzornigen, kleinbürgerlichen Pechvogels, gerade in seinen Schwächen lebensnah." Der Siegeszug der Ente ging von den Zeichentischen der Disney-Mannschaft rund um die Welt. In Italien heißt sie "Paperino", in Spanien "Pato", in Dänemark "Anders And", in Polen "Kaczor Donald". In Deutschland trat die Ente 1951 unter ihrem amerikanischen Namen auf. Seither hat allein der Egmont-Ehapa-Verlag fast 9.000 Donald-Geschichten unter die Fan-Gemeinde gebracht. Und - bei Donald hieße es wohl: Aller Anfang ist schwer - längst ist die Zeit vergessen, als von einer Druckauflage von 300.000 Heften noch 150.000 als Remittenden zurückkamen. Hätte man sie aufgehoben, (was Donalds ewiger Widersacher, der gnadenlos glückliche Gustav Gans - hier rechts -, wohl gemacht hätte) wären sie heute ein Vermögen wert. Heute gibt es Nachdrucke, die ebenfalls schnell Sammlerwert erreichen. Donalds Erfolg in Deutschland ist nicht zuletzt ein Erfolg von Erika Fuchs. Die promovierte Kunsthistorikerin übersetzte die Sprechblasen und schuf im Laufe der Jahre eine unverwechselbare Donald-Sprache, … … die viel subtilen Witz und viele Wortspiele, Alliterationen und Stiledelsteine bietet, die Donalds Abenteuer weit über das Niveau anderer "Groschenheftchen" hinaushebt. So ist es nicht verwunderlich, dass sich Stars wie Sängerin Christina Aguilera gern mit der Ente schmücken. Und die ist so berühmt, dass ... ... sie sich schon einen Stern auf dem "Hollywood Walk of Fame" verdient hat. Donald Duck hat sich in den 75 Jahren weit über die rein unterhaltsame Comic-Figur emanzipiert. Pop-Art-Künstler wie Roy Lichtenstein nahmen sich seiner an, sein Konterfei ziert Briefmarken aus aller Welt, und schon 1936 forderte ein Plakat: ... ... "Donald Duck for President". Dazu wird es wohl auch in der Nach-Obama-Zeit nicht kommen, obwohl dieser ja erstmals Schranken vor diesem Amt überwand. Aber auch jener "letzte Wille", den Donald im "Lied vom rührseligen Cowboy" anstimmt und der da lautet: "Und lieg' ich dereinst auf der Bahre, dann denkt an meine Guitarre und gebt sie mir mit in mein Grab" wird auf absehbare Zeit nicht erfüllt werden. Helden sterben nicht - sie werden höchstens Geschichte. Viel eher schon könnte die Forderung der Donaldisten aller Welt erhört werden, die auch nach 75 Jahren unüberhörbar lautet: "Donald forever!" Schlumpfhausen steht Kopf: Die Schlümpfe feiern ihren 50. Geburtstag. Quelle: Peyo 2008 Am 23. Oktober 1958 tauchen die kleinen blauen Männchen, die nie ihre weiße Zipfelmütze ablegen, zum ersten Mal auf. Quelle: Peyo 2008 Dabei sind die Kobolde zunächst nur Nebenfiguren in dem belgischen Comic "Johan et Pirlouit" ("Johann und Pfiffikus"). Quelle: Peyo 2008 Ihr belgischer Erfinder Pierre Cullifordm alias Peyo widmet ihnen aber eine eigene Reihe. Seit einem halben Jahrhundert schon verfolgen wir ihre Streiche und Abenteuer. Quelle: Peyo 2008 Ein ganz früher "Schlumpf-Comic" aus dem Jahr 1959. Quelle: Peyo 2008 Man mag es sich kaum vorstellen: Ein "Ur-Schlumpf" aus dem Jahr 1945. Quelle: Peyo 2008 So kennen wir die Schlümpfe: Blau mit weißer Zipfelmütze. Aber warum blau? Die Schlumpf-Geschichte besagt, dass die kleinen Kobolde nicht menschlich aussehen sollten. Peyo nahm irgendeinen Stift zur Hand und der war blau. Quelle: Peyo 2008 Kurios ist, wie die Schlümpfe zu ihrem Namen gekommen sind: Peyo saß mit einem Freund beim Essen, dem das Wort für Salzstreuer nicht einfiel. Deshalb sagte er: "Gib mir mal den Schtroumpf da!", was im Französischen keine Bedeutung hat. Quelle: Peyo 2008 Peyo fand das so lustig, dass er den kleinen blauen Kobold ebenso taufte. In Deutschland nennt man sie "Schlümpfe", in Frankreich die "Schtroumpf", in Italien sind es die "Puffi", in Japan die "Sumafo" oder in der Türkei die "Sirinler". Quelle: Peyo 2008 Jetzt zu den Schlumpf-Stars: In Schlumpfhausen hat Papa Schlumpf das Sagen und sorgt für Ordnung. Unverkennbar ist der Oberschlumpf an seiner roten Kleidung und dem weißen Rauschebart. Quelle: Peyo 2008 Weiße Pumps und blonde Haare gehören zu ihren Markenzeichen. Schlumpfine war aber nicht immer ein Schlumpf. Der böse Gargamel formte sie aus Lehm. Für ihn sollte Schlumpfine bei den Schlümpfen für Unfug sorgen. Quelle: Peyo 2008 Papa Schlumpf verwandelte sie in einen richtigen Schlumpf. Seitdem bestreitet sie ihr Leben in einer männerdominierten Schlumpfwelt. In Zukunft soll es aber mehr weibliche Schlümpfe geben. Quelle: Peyo 2008 Gargamel hasst Schlümpfe. Zum einen will er aus ihnen Schlumpf-Eintopf machen. Zum anderen besitzt er eine Formel, mit deren Hilfe man mit sechs Schlümpfen Gold machen kann. Quelle: Peyo 2008 Azrael ist Gargamels Katze und auf das Fangen von Schlümpfen abgerichtet. Zum Glück ist sie aber nicht erfolgreich. Quelle: Peyo 2008 Farmi, wie der Name schon verrät, ist der Landwirt unter den Schlümpfen. Er liebt seine Arbeit, teilweise redet er lieber mit den Würmern auf seinen Feldern als mit den anderen Schlümpfen. Quelle: Peyo 2008 Auch er ist unverzichtbar: Handi ist ein kluges Köpfchen und hat schon viele brauchbare Erfindungen abgeliefert. Quelle: Peyo 2008 Das ganze Gegenteil ist Fauli. Zu seiner Lieblingsbeschäftigung zählt das Schlafen. Das kann er immer und überall. Quelle: Peyo 2008 Für das leibliche Wohl unter den Schlümpfen sorgt Torti. Quelle: Peyo 2008 Mampfi sorgt dafür, dass alle Teller leer gegessen werden. Er kann immer essen und macht sogar vor Grünzeug nicht halt. Quelle: Peyo 2008 Harmoni ist der Musiker unter den Schlümpfen. Das aber auch mehr schlecht als recht. Quelle: Peyo 2008 Er sieht zwar lieb und nett aus mit seinem Geschenkpaket, aber Jokey hat ein Faible für böse Scherze. Also lieber nicht das Päckchen öffnen. Quelle: Peyo 2008 Für keinen Scherz zu haben ist Muffi. Er hat immer was zu meckern und muss überall seinen Senf zu abgeben. Quelle: Peyo 2008 Poeti hat immer ein Gedicht auf Lager. Deshalb sieht man ihn auch nie ohne Stift und Papier. Quelle: Peyo 2008 Schlaubi ist der Besserwisser unter den Schlümpfen und mischt sich überall ein. Er fühlt sich zu Höherem berufen und sieht sich als Nachfolger von Papa Schlumpf. Quelle: Peyo 2008 Ja, es gibt auch Kinder! Die Eltern sind unbekannt, wobei es auch schwierig wäre, die Eltern unter den vielen blauen Kobolden zu identifizieren. Von daher hat der Storch den Kleinen ins Dorf gebracht. Quelle: Peyo 2008 Das waren natürlich nicht alle. Aber alle 101 Schlümpfe abzubilden, wäre auch schwierig. Dieser Schlumpf ist natürlich eine Fälschung. Dann lieber seine Kreativität ausprobieren: Zum 50. Geburtstag kann man seinen eigenen Schlumpf für einen guten Zweck gestalten. Der Erlös geht an UNICEF. Quelle: Peyo 2008 Fußball-Spieler Phillip Lahm ist mit gutem Beispiel schon mal voran gegangen und hat einen Fußball-Schlumpf gestaltet. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt: Entweder stachlig, …. Quelle: Peyo 2008 …mit Steinchen beklebt, schwarz-weiß oder pink. Quelle: Peyo 2008 Am liebsten sind sie uns aber in blau mit der weißen Zipfelmütze. Also, um es noch mal in Schlumpfsprache zu sagen: Happy Schlumpf-Day!
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Bitte klicken Sie auf das Bild, um die Galerie zu starten. "Der die das, wer wie was, wieso weshalb warum - wer nicht fragt, bleibt dumm ...“ Hand aufs Herz: Hat auch nur ein Einziger von uns seine Kindheit ohne Sesamstraße verbracht? Wahrscheinlich nicht! Und das von Jazzmusiker Ingfried Hoffmann eigens komponierte Eingangslied ist seither ein Klassiker! 1969 ging die "Sesame Street" in Amerika auf Sendung. Im August 1972 ... ... konnte dann auch das deutsche Fernsehpublikum Bekanntschaft mit Ernie und Bert machen. Auch noch im Alter von 40 Jahren steckt Ernie voll kindlicher Naivität und Unbefangheit. Spitzbübisch ... ... stellt er immer wieder gerne Berts Leben mit lauten und nervigen Dingen auf den Kopf. Dabei liebt er alles, was laut ist und Krach macht - zum Beispiel Schlagzeug spielen. Bekannt dafür, immer sein Quietscheentchen dabei zu haben, ... ... verleiht Michael Habeck (2.v.l.) ihm die passende deutsche Stimme. Er synchronisiert übrigens unter anderen auch Danny de Vito, Orson Welles und Oliver Hardy in "Dick und Doof". Bei den beiden ganz und gar ungleichen Freunden verkörpert Bert den stets korrekten und erwachsenen Typ. Dahinter steckt durchaus ein pädogischer Ansatz: Kinder sollen von dem Wechselspiel der beiden lernen, sich mit ihrer Umwelt auseinander zu setzen. Gesprochen wird Bert von Christian Rode. Der Schauspieler wird meist auf Bösewichter festgelegt, er sprach jedoch auch Victor Laszlo in "Casablanca". Ebenfalls verlieh er den "Star Trek"-Ikonen McCoy und Captain Kirk seine Stimme. Hungrig und immer völlig unabhängig vom aktuellen Gesprächsthema fordert das Krümelmonster seine „Keeeekseee!“ Sein Hunger treibt es sogar häufiger mal dazu, das ganze Bühnenbild aufzuessen! Armes Krümelmonster! 2005 wurde ihm in der amerikanischen Serie eine "Obst-Diät" verordnet. Angesichts der gestiegenen Zahl übergewichtiger Kinder soll es eine neue Vorbildfunktion übernehmen. Auch der ewig schusselige Grobi sendet schöne Grüße. Liebenswert und blau erscheint er zuweilen als Alter Ego Supergrobi, in Anlehnung an Superman. Hier ist Grobi mit seinem Freund Elmo unterwegs, ... ... der in den ersten Jahren der deutschen Version übrigens ein weibliches Monster war und Elma hieß. Nun ja, mit Ex-US-Außenministerin Rice scheint Elmo jedenfalls gut klar zu kommen. Die Idee zur "Sesamstraße" kam zwei TV-Journalisten Mitte der sechziger Jahre. Sie wollten dem Einerlei für die amerikanischen Kinder im TV, das vor allem aus wenig geistreichen Zeichentrickserien bestand, etwas entgegensetzen. So entstand das für die damalige Zeit revolutionäre Konzept, die Fernsehbegeisterung der Kids für vergnügliches Lernen zu nutzen. Das Ziel der Macher war es vor allem, Kinder aus sozial schwachen und benachteiligten Familien anzusprechen und Bildung zu vermitteln. Das Konzept ging nur bedingt auf: Studien zeigen, dass die Sendung vor allem in Familien mit ohnehin hohem Bildungsniveau gesehen wird. Mit wem möchte man das kleine Einmaleins schon lieber lernen als mit ihm: Graf Zahl. Mach den Bibo: Der neugierige Rießenvogel heißt im amerikanischen Original einfach nur "Big Bird". Das quirlige blaue Monstermädchen Feli Filu indes ist nur in der deutschen "Sesamstraße" zu finden. Ganz modern richtet sie gern ihren Blick auf den Laptop, wenn sie mal nicht weiter weiß. Auch der bärenstarke und riesengroße, aber durch und durch gutmütige Samson kommt aus Deutschland, ... ... ebenso wie Tiffy, die am liebsten Wecker repariert, … ... Mutter Moni und Lena, das Monsterbaby. Die Liste der Figuren, die in der "Sesamstraße" zu Hause sind ließe sich noch beliebig verlängern, doch vergessen ... ... darf man vor allem ihn nicht: Kermit, den Frosch. Im Zweitberuf Gastgeber der Muppet-Show moderiert er in der "Sesamstraße" die Nachrichten. Das hat ihm sogar einen Stern auf dem "Walk of Fame" in Hollywood eingebracht. Sogar US-Präsident Obama (auf dem Foto: Halloween im Weißen Haus 2009) outete sich auf einer Jubiläumsgala in New York als langjähriger "Sesamstraßen"-Fan. "Die Welt ist ein besserer Platz wegen der Welt, die Sie mit der 'Sesamstraße' schaffen - einer Welt, die die Köpfe und Herzen unserer Kinder jeden Tag bereichert", sagte er in einer Videobotschaft. Mittlerweile ist das Vorschulprogramm, das spielerisch Wissen vermitteln will, in mehr als 120 Ländern zu sehen - von Australien bis Bangladesch. Rund zwei Dutzend Länder produzieren eigene Versionen, die auf die besonderen kulturellen Erfahrungen ihrer Kinder zugeschnitten sind. In der israelischen Show "Rechov Sumsum“ zum Beispiel werben die Puppen Mahmud und Noah für Verständigung zwischen Arabern und Juden. In der südafrikanischen Variante "Takalani Sesame“ gibt es seit 2002 die HIV-positive Figur Kami, die gegen die Diskriminierung von Aidskranken zu Felde zieht. Zum 40. Jubiläum der Serie erhielten die Macher der "Sesamstraße" nun sogar einen "Emmy" für ihr Lebenswerk. Nicht ausgeschlossen also, dass auch in den nächsten 40 Jahren Kinder auf nahezu der ganzen Welt Bekanntschaft mit Ernie und Bert schließen. Video: Wer nicht fragt ... - 40 Jahre Sesamstraße Bitte klicken Sie auf das Bild, um die Galerie zu starten! Hollywood: Willkommen in der Traumfabrik. Mythen werden hier geboren, ebenso Stars. Aber erst Traumpaare sorgen dafür, dass Kinosäle voll sind und Filme im Gedächtnis bleiben. Ob skurril oder sexy: die N24.de-Rangliste der Top 100 Traumpaare Hollywoods: Platz 100: Ashton Kutcher und Demi Moore landen auf dem "letzten" Platz. Die Ex von Bruce Willis und ihr junger Hüpfer sollten eigentlich für eine Neuauflage der "Reifeprüfung" gemeinsam vor die Kameras. Nach reiflicher Überlegung lehnten sie jedoch ab. Platz 99: Wenn das Schicksal über ein Wiedersehen entscheidet: Kate Beckinsale und John Cusack fanden es in "Weil es dich gibt" heraus. 98: Der letzte Schrei für Horrorfilm-Fans war "Scream" von Altmeister Wes Craven: Ihre Romanze aus dem Film in das wahre Leben verlegt, haben dann auch David Arquette und Courteney Cox, spätere Courteney Cox-Arquette. 97: Auch am Set verliebten sich "Zorro" Antonia Banderas und "Taschengeld"-Star Melanie Griffith. "Two Much" hieß der wenig erfolgreiche Streifen. 96: In "Pulp Fiction" spielten sie beide mit, in "Be Cool" trumpften sie erneut auf: Uma Thurman und John Travolta. 95: Auch beim Film gibt es "One-Hit-Wonder" - Brooke Shields ist so eines. Mit ihrem Filmpartner Christopher Atkins tauchte sie einst in die "Blaue Lagune". 94: Jennifer Aniston war lange Zeit die Frau an Brad Pitts Seite. Bekannt wurde sie im TV als "Rachel" in der Serie "Friends". Mit Vince Vaughn spielte sie in "Trennung mit Hindernissen". Im wahren Leben ging es ihr ähnlich. "Wild Things" landet auf Rang 93. Das besondere an dem Film: Nahezu jeder Hauptdarsteller hatte etwas mit dem anderen und das dicke Ende kam - jawohl - zum Schluss. Kevin Bacon, Neve Campbell, Matt Dillon und Denise Richards waren die Protagonisten. Rang 92: Ein finanzieller Flop und mit negativen Kritiken überhäuft wurde "Die Insel". An den Hauptdarstellern in dem Zukunftsthriller - Scarlett Johansson und Ewan McGregor - lag es ganz sicher nicht. 91: Hollywood-Flair aus Deutschland verbreiteten Til Schweiger und Nora Tschirner in "KeinOhrHasen". Angeblich wird bereits an einen Nachfolger der Liebeskomödie gedacht. Immerhin war er der erfolgreichste deutsche Film 2007. Platz 90: Sie kamen zwar nicht an die Serienhelden Philip Michael Thomas und Don Johnson heran. Sollte es ein Sequel von "Miami Vice" geben, sind Jamiee Foxx und Colin Farrell aber wieder erste Wahl. Nicht freiwillig war Tom Hanks bei "Cast Away" auf einer einsamen Insel. Ganz einsam war er allerdings nicht. Sein runder Kumpel "Wilson" leistete ihm Gesellschaft. Rang 89 für das ungleiche Duo. 88: Einen ernsten Hintergrund hat der Film "Eve und der letzte Gentleman": die Kubakrise. Als Traumpaar überzeugten Alicia Silverstone und Brendan Fraser. Gegensätzlicher konnten Matthew Broderick und Meg Ryan in "In Sachen Liebe" nicht sein. Am Ende bekamen sie sich natürlich trotzdem. Platz 87 im N24.de-Ranking. Shakespeare, Mantague und Capulet, Romeo und Julia: schwere literarische Kost. Mit Claire Danes und Leonardo DiCaprio wurde das verfilmte Theaterstück ein Kassenschlager und DiCaprio ein Mädchenschwarm. Auf Rang 85 landet eine blonde Haarsträhne. An diese Szene kann sich nahezu jeder erinnern, der "Verrückt nach Mary" mit Ben Stiller und Cameron Diaz gesehen hat. Platz 84: Fast jedes Jahr gibt es mindestens einen neuen Film von Woody Allen, fast immer eine Komödie. Meistens spielt er selbst eine tragende Rolle. So auch in "Anything else". Hauptdarsteller waren aber Jason Biggs und Christina Ricci. Als "englischer Patient" im gleichnamigen Liebesdrama erspielte sich Ralph Fiennes eine Oscar-Nominierung und das Image des romantischen Helden. Sein weiblicher Gegenpart hieß Juliette Binoche. Platz 83. 82: Rätselhaft und faszinierend, typisch David Lynch: Der Regisseur führt Laura Harring und Naomi Watts auf den "Mulholland Drive", die Straße der Finternis. 81: Dass London weit mehr zu bieten hat als Big Ben und besoffene Briten zeigten Hugh Grant und Julia Roberts in "Notting Hill". Ein Film nicht nur für Buchhändler. Hugh Grant spielte auch die Hauptrolle in der Verfilmung des Nick-Hornby-Romans "About a boy". Dem klassischen Frauen-Aufreißer Grant wurde Toni Collette (l.) zur Seite gestellt. Schrullig-komisch, Platz 80. Rang 79: Wenn es den "Spion ihrer Majestät" nicht geben würde, müsste man ihn erfinden. Nahezu jeder James-Bond-Streifen wartet mit einem neuen "Traumpaar" auf. Sophie Marceau war die Welt nicht genug, sie nahm sich auch Pierce Brosnan. "Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden." Der "Herr der Ringe" war Frodo Beutlin ... ... oder doch Gollum? Sie landen auf Rang 78. Rang 77 für Audrey Hepburn und ... ... George Peppard in "Breakfast at Tiffany's". Einige Fakten: Der Film kam 1961 heraus. Direktor war Blake Edwards und der Film basiert auf dem Buch von Truman Capote. Aber das ist noch nicht alles: ... ... Erkannt? Jawohl, das ist Colonel John "Hannibal" Smith aus dem "A-Team". Die Welt rettete Ben Affleck in "Armageddon" ohne Liv Tyler, aber dafür mit Bruce Willis. Platz 76 für das Duo Tyler/Affleck. Im wahrsten Sinne heiß her ging es in "Die Mumie". Brendan Fraser schaffte es so mit Rachel Weisz auf Platz 75 der Rangliste. 74: Es kann kaum größere Gegensätze geben: Johnny, der Lebenslustige, der auch mal Shakespeare zitiert und Frankie, die vom Leben und der Liebe die Nase voll hat. Natürlich bekommen sie sich am Ende trotzdem: Michelle Pfeiffer und Al Pacino. 73: Etwas für die ältere Generation, aber dennoch lustig: Diane Keaton und Jack Nicholson in "Was das Herz begehrt". Auf Platz 72 landet eines der Traumpaare der Musikfilme: In "Grease" tanzten sich Olivia Newton-John und John Travolta in die Herzen vieler Zuschauer. In einer Neuauflage, mittlerweile "Grease 3", sollen beide wieder mitspielen - als Nebendarsteller. Rang 71: Auch ein Oger braucht Liebe: "Shrek" bekam sie in Form von "Pinzessin Fiona". Fionas englische Stimme in dem Animations-Kassenschlager stammt von Cameron Diaz. Milla Jovovichs Stern ging in Luc Bessons "Das fünfte Element" auf. Mitverantwortlich war auch ihr Retter in dem Actionstreifen Bruce Willis. Und so sah das ganze Spektakel aus. Platz 70. Platz 69: "Basic Instinct" sorgte wegen einer bestimmten Szene im prüden Amerika für Wirbel, machte aber dadurch auch Sharon Stone weltberühmt. Der zweite Teil floppte - trotz Sharon Stone (im Bild). "Stolz und Voruteil". Jane Austens Roman-Klassiker aus dem Jahr 1813 wurde bisher zwar mehrfach für das Fernsehen verfilmt, aber erst zweimal fürs Kino adaptiert, zuletzt mit Keira Knightley (l.) und Matthew MacFadyen (r.). Macht Rang 68. Platz 67: Als "Paar" bei den Zuschauern einen Stein im Brett haben Fred Feuerstein und Barny Geröllheimer. 66: Er mimte den blinden Superhelden "Daredevil" und rettete sie: Ben Affleck und Jennifer Garner spielen die Hauptrollen in der Comicreihen-Verfilmung. Im wahren Leben sind sie auch ein Paar. Starsky & Hutch ist eine Actionkomödie von 2004, basierend auf der Fernsehserie aus den 1970er Jahren. Protagonisten der Actionkomödie und auf Rang 65 der N24.de-Rangliste: Owen Wilson und Ben Stiller. Rang 64: Sean Connery jagt in seinem ersten Film als "James Bond" "Dr. No" und bekam als Dank dafür Ursula Andress alias "Honey Rider". 63: "Batman und Robin" war ein Flop an den Kinokassen und machte die Darsteller George Clooney und Chris O'Donnell zu Lachnummern. Heute sagen beide, dass man den Film nicht so ernst nehmen sollte. "Erst, wenn ein Auto eine Ära geprägt hat, wenn es zu einer Lebenseinstellung wurde, und einer ganzen Generation ihren Namen gab …" So wirbt VW. Im Hollywood-Genre kann man "das Auto" mit "Tom & Jerry" gleichsetzen. Rang 62. Rang 61: Der Filmtitel spricht für sich selbst: "Besser geht's nicht" - Helen Hunt und Jack Nicholson. "Eine Hochzeit zum Verlieben" mit Drew Barrymore und Adam Sandler ist eine Liebeskomödie und gleichzeitig eine Remineszenz an die schrullig-bunten 80er Jahre. Platz 59: Ohne Worte 58: Er war ein Schöpfer: Walt Disney. Seine Meisterleistung heißt Micky Mouse und bringt noch heute Kinder in aller Welt zum Lachen. Jessica Alba ist eine der schönsten Frauen Hollywoods und belegte 2008 im "Maxim"-Ranking für die "Woman of the Year" immerhin Platz 17. Mit Paul Walker tauchte sie in "Into the blue" um die Wette und schaffte es so auf Platz 57 in der N24.de-Rangliste. Platz 56: Will Smith spielt im Film "I, Robot" in einer Zukunft, wie geschaffen für Audi-Fans. In dem Science-Fiction-Streifen kamen nur Autos der VW-Tochter vor. Das Modell hieß RSQ. Mit Actionstar Smith bildete es ein etwas anderes Traumpaar. Vielleicht die bewegendsten Worte der Filmgeschichte: "Luke, ich bin den Vater." Darth Vader, Luke Skywalker, Star Wars. Mehr braucht man nicht zu wissen. Ach ja, Platz 55. Auf Rang 54 landet Ethan Hawke, der "Große Erwartungen" in Gwyneth Paltrow setzte. Eine Verfilmung des gleichnamigen Buches von Charles Dickens. Superstars, Superstars, Superstars: Im Remake des 1960er Klassikers "Ocean's Eleven" hat es George Clooney nicht nur auf Kohle, Schotter, Kies sondern auch auf Julia Roberts abgesehen. Macht Platz 53. 52: Mickey Rourke ringt mit "The Wrestler" gerade an einem erfolgreichen Comeback. Erfolgreich war er einst im Film "Wilde Orchidee". Die Schöne an der Seite des Biestes hieß Jaqueline Bisset. Auf Platz 51 landet das erfolgreiche Triumvirat bestehend aus Leonardo DiCaprio, Johnny Depp und Juliette Lewis. "Gilbert Grape (1993) 50: Arthur Schnitzlers "Traumnovelle" wurde mit Nicole Kidman und Tom Cruise als "Eyes Wide Shut" verfilmt. Vor allem Cruise bescherte der Stanley-Kubrick-Verfilmung überragende Kritiken. Einer der Überraschungsfilme 2008 war "Vielleicht, vielleicht auch nicht". In der Liebeskomödie hat es Hauptdarsteller Ryan Reynolds gleich mit drei Traumfrauen zu tun: Rachel Weisz (l.), Elizabeth Banks und Isla Fisher (r.) Summa summarum: Platz 49. Die Filmkritik titelte zu "Transporter 3": Ein Mann und sein Auto ... Im ersten Teil fuhr Jason Statham noch einen BMW und rettete Shu Qi (Filmausschnitt im Bild). Ab "Transporter 2 - The Mission" sattelte er auf Audi um. Genauer gesagt ... ... auf einen Audi A8 W12. Wie gesagt: Ein Mann und sein Audi - Rang 48. Die berühmtesten Roboter der Filmgeschichte landen auf Platz 47: C3PO und R2D2. Star Wars rules. Kermit will nicht, muss aber - seine Miss Piggy lieben. Egal ob auf dem Wasser, der Erde oder im Weltraum. Rang 46. 45: Zahlreiche Tränen dürften bei vielen Frauen bei "Stadt der Engel" geflossen sein. Der Grund: die Liebe zwischen Nicolas Cage und Meg Ryan. Der Film ist ein Remake des Wim-Wenders-Streifens "Der Himmel über Berlin". Anne Heche + Harrison Ford + "Sechs Tage, sieben Nächte" = Rang 44. 43: Schwule Comboys? Seit "Brokeback Mountain" mit Heath Ledger und Jake Gyllenhaal kein Tabuthema mehr in den USA. 42: Krachen ließ es Mel Gibson in der "Lethal Weapon"-Reihe mit Danny Glover. Vernascht hat er in Teil 3 und in Teil 4 aber Rene Russo. Mel Gibson schuf mit "Braveheart" einen Film, auf den ein ganzes Land stolz ist. Die Geschichte um den schottischen Nationalhelden William Wallace und dessen Kampf um die Freiheit seiner Landsleute brachte immerhin fünf Oscars ein. Ein Grund für ... ... den Erfolg war auch Gibsons Liebe im Film zu Sophie Marceau. Rang 41. And remember Bannockburn. 40: Die "Sissy"-Reihe machte Romy Schneider berühmt. "Kaiser Franz" spielte Karl-Heinz Böhm. Auf Platz 39 hat es ein weiterer "James Bond"-Darsteller geschafft: Die Liebe von "007" alias Daniel Craig zu Eva Green (Vesper Lynd) in "Casino Royal" reichte sogar noch für den Nachfolger "Ein Quantum Trost". 38: Das Traumpaar der neuen "Star Wars: Episoden" hieß - trotz Klonkriegern, Sith und JarJar Binks - Hayden Christensen und Natalie Portman. Auf Platz 37 finden sich Leonardo DiCaprio und Cameron Diaz ein. Sie liebten sich in einem der vielen Meisterwerke von Regie-Altstar Martin Scorsese "Gangs of New York". 36: "Die toten Hosen" besangen sie: "Bonnie & Clyde". Faye Dunaway und Warren Beatty verkörperten das Gangsterpärchen im gleichnamigen Film von 1967. 35: "E.T. nach Hause telefonieren" ... Drew Barrymore machte der kleine Außerirdische 1982 zum Kinderstar. Seine Hände mit im Spiel hatte Starregisseur Steven Spielberg (l.). 34: In "Der Glückspilz" brillierten Jack Lemmon und Walter Matthau gemeinsam auf der Leinwand. Ein Traumpaar wurden sie in der TV-Serie "Ein seltsames Paar". Immerhin auf Platz 33 der Rangliste schafften es Liv Tyler und Viggo Mortensen mit ihren rollen als Arwen und Aragorn in "Der Herr der Ringe"-Trilogie. Durchgeboxt auf Rang 32: Terence Hill und ... ... Bud Spencer. Sie waren unter anderem "Vier Fäuste für ein Halleluja". Das ist ein amerikanischer Apfelkuchen. Was man damit alles machen kann, außer essen, weiß ... ... Schauspieler Jason Biggs. Im Film "American Pie" zeigt er's. Rang 31 für das "ungleiche Traumpaar". 30: Han Solo (l.), Prinzessin Leia (r.), Star Wars - the old fashioned way. Leias runde Zopf-Frisur soll angeblich in diesem Jahr wieder in Mode kommen. Platz 29: Die Mutter aller Polizeiserien "CHIPs" lief zwar nur im Fernsehen. Die wirklich eingefleischten Fans fahren noch heute auf die Motorrad-Bullen Eric Estrada (l.) und Larry Wilcox (r.) ab. Robert de Niro und Billy Crystal gemeinsam in einem Film? Das kann nur "Reine Nervensache" sein. Platz 28. Rang 27: "Indiana Jones" kam 2008 als alternder Archäologe wieder in die Kinos. Der Erfolg war allerdings nur suboptimal. An die alten "Indie"-Filme mit Katen Allen kam der Streifen "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" nicht heran. Platz 26: Autos rasen auf eine Klippe zu ... Die Schlüsselszene aus "... denn sie wissen nicht, was sie tun". Es war James Deans vorletzter Film, aber einer seiner bekanntesten. Was wohl auch an Natalie Wood liegt. Sie erhielt eine Oscar-Nominierung. Rang 25: Boris Pasternaks Roman "Dr. Schiwago" wurde mit Julie Christie und Omar Sharif 1965 verfilmt. Den zeitgeschichtlichen Hintergrund bildet dabei die Russische Revolution und der anschließende Bürgerkrieg. Die Laufzeit ist entsprechend lang: ca. 3h. Kult-Trilogie mit Starbesetzung. So lässt sich "Matrix" passend beschreiben. Den Film so richtig erfolgreich machte aber erst die Liebesbeziehung der Hauptdrasteller Carrie-Anne Moss und Keanu Reeves. "Trinity" und "Neo" erobern sich Platz 24. Donald und Daisy: Sie lieben und sie hassen sich. Aber so richtig zusammen sind sie nie gekommen. Ob es an Pechvogel Donald liegt oder am notorischen Glückspilz Gustav Gans? Wer weiß, Donald und Daisy aus Entenhausen erreichen Platz 23. Was tun, wenn man sich in einer Stadt völlig verloren vorkommt? Whisky trinken und sich mit Scarlett Johansson die Zeit vertreiben. Das Traumpaar aus "Lost in Translation" landet damit auf Platz 22 der N24.de-Rangliste. Einen ganz bestimmten Hunger entwickelte Anthony Hopkins auf Jodie Foster im Film "Das Schweigen der Lämmer". Wohl bekomm's, Platz 21 für die beiden Oscar-Gewinner. Wilkommen in den Top Twenty: Kirsten Dunst ist "Spiderman" Tobey Maguire in den gleichnamigen Comicverfilmungen ins Netz gegangen. Und mal ehrlich, eine schönere "MJ" gab es zuvor nicht. Im vierten Teil sind beide wieder mit von der Partie. Mike Myers und Dana Carvey auf Platz 19: Toyota fahren war plötzlich cool. "Bohemian Rhapsody" von Queen genauso. Und: Monatelang begrüßten sich Jugendliche mit dem Spruch: "Wayne's World, Wayne's World, Partytime, Exzellent". Auf Rang 18 preschen zwei "Easy Rider" vor. Peter Fonda und Dennis Hopper. Das kultige Roadmovie war 1969 der offizielle Beitrag der USA zum Filmfestival von Cannes. Ebenso bekannt ist die Gruppe "Steppenwolf" mit dem Filmsong "Born to be wild". Schwul, oder doch nicht? Ernie & Bert zählen zu den populärsten Figuren der "Sesamstraße". Fakt ist aber: Ernie liebt es, Bert auf die Palme zu treiben und ihm das Leben schwer zu machen. Das reicht für die beiden, um sich Platz 17 zu sichern. Das Traumpaar aus den 50ern: Katherine Hepburn und Humphrey Bogart schippern auf Rang 16. "African Queen" spielt während des Ersten Weltkriegs in Deutsch-Ostafrika. Das Original-Schiff African Queen kann man heute in Key Largo, Florida, sehen. Platz 15 für den Zauberer "Harry Potter" und seine Internatsfreundin Hermine Granger. Daniel Radcliffe und Emma Watson verkörpern die beiden und sorgen so dafür, dass der Erfolg der Buchserie seine Fortsetzung in den Kinos findet. 14: Drei Jahre hat es gedauert bis der Nachfolger für "Batman Begins" in die Kinos kam. 2008 flimmerte "The Dark Knight" düster über die Leinwände mit Batman Christian Bale und Heath Ledger als dessen Erzfeind Joker. Ledger schuf sich so ein Denkmal. Sie haben es noch einmal gemeinsam vor die Kameras geschafft. Millionen Fans haben darauf gewartet: Robert de Niro und Al Pacino laufen in "Kurzer Prozess" noch einmal zu Hochform auf. So grandios wie ... ... "Heat" ist der Film allerdings nicht. Dennoch reicht es für Pacino und de Niro zum Traumpaar Nummer 13. "Schwer verliebt" ist Jack Black im gleichnamigen Film in Gwyneth Paltrow. Der Film der Farrelly-Brüder erinnert daran, dass Schönheit nur ein trügerischer äußerer Schein ist. Platz 12. Rang 11: Rocky feierte am 21. November 1976 Premiere. Der Film bekam wohlwollende Kritiken und wurde zum Überraschungserfolg an den Kinokassen. Mit einem Einspielergebnis von über 56 Millionen Dollar war er in den Vereinigten Staaten der kommerziell ... ... erfolgreichste Film 1976 und begründete so eine Serie. Vor allem der zweite Teil blieb im Kopf bzw. Ohr wegen eines Schreies nach Kampfende: Rocky alias Sylvester Stallone rief lautstark nach seiner großen Liebe Adrian (Talia Shire). Auch Stöhnen kann einen Film erfolgreich und eine Schauspielerin unsterblich machen: So geschehen in "Harry & Sally" mit Meg Ryan und ... ... Billy Crystal. Der Klassiker unter den Beziehungskomödien und ein Hinhörer wegen Ryans "vorgetäuschtem Orgasmus". Platz 10 der N24.de-Rangliste. Platz 9 belegt das Traumpaar aus "Vom Winde verweht". Der Film wurde 1939 gedreht, erhielt zehn Oscars und ist - die Inflation berücksichtigt - der kommerziell erfolgreichste Film aller Zeiten. Clark Gable und Vivien Leigh machten sich damit unsterblich. Der Traum von Generationen Jugendlicher hieß Anne Bancroft. Die Schauspielerin spielte "Mrs. Robinson" und verführte ... ... Dustin Hoffman alias Benjamin Braddock. 1967 in den Kinos war der Film eine Revolution: Das erste Mal wurde publikumswirksam die Beziehung einer verheirateten Frau zu einem jüngern Liebhaber geschildert. Alles nur eine Frage der Moral auf Platz 8. Auf Rang 7 tanzten sich Jennifer Grey und Patrick Swayze, ganz dirty. 1987 in den Kinos gestartet, mit der Musik der späten 60er Jahre, läuft "Dirty Dancing" noch heute in Programmkinos und im TV rauf und runter. "Ich darf mir diesen Film nicht illegal downloaden": "The Simpsons - Der Film" kam 2007 in die Kinos und beglückte Millionen Fans der Serie. Das gelb-blaue Traumpaar Marge und Homer - in 2D - fuhr so auf Platz 6 der Rangliste. Ein Satz, der Filmgeschichte schrieb. Mehr muss man zu Humphrey Bogart und Ingrid Bergman in "Casablanca" nicht sagen. "Schau mir in die Augen, Kleines!" oder in der neueren Synchronisierung: "Ich schau dir in die Augen, Kleines!" Platz 5. Platz 4: Meg Ryan und Tom Hanks. Als Entdeckerin dieses Traumpaars gilt Regisseurin Nora Ephrons. 1999 holte sie die beiden bereits zum zweiten Mal gemeinsam vor die Kameras. In "E-Mail für Dich" ... ... treffen wie beim "Vorgänger" "Schlaflos in Seattle" (1993) zwei romantische Seelen aufeinander, die die wahre Liebe ihres Lebens suchen. Auf Platz 3 landen Julia Roberts und Richard Gere. 1999 schaffte es das "Traumpaar" mit dem Film "Die Braut, die sich nicht traut" in die Rekordlisten. 35 Millionen Dollar Einspielergebnis am ersten Wochenende. Bekannt wurden beide aber neun Jahre früher: In "Pretty Woman" ließ sich die Prostituierte Julia Roberts von Finanzmogul Richard Gere verführen. Es war die Liebeskomödie des Jahres 1990. Seitdem zählt Roberts zu den bestbezahlten Schauspielerinnen Hollywoods. Der Vize-Titel für "Brangelina": 2004 lernten sich die beiden bei Dreharbeiten zum gemeinsamen Kinofilm "Mr. & Mrs. Smith" kennen - und lieben. Jetzt muss das Paar nur auf der Leinwand nachlegen: Brad Pitt und Angelina Jolie. Der Untergang der "Titanic" spülte Leonardo DiCaprio und Kate Winslet ganz nach oben. 1997, als der Film über die Kinoleinwände flimmerte und sämtliche Rekorde brach, waren die beiden gerade erst Anfang 20. Nun ist DAS Hollywood-Traumpaar ... ... reifer, aber nicht minder erfolgreich. Das Ergebnis: "Zeiten des Aufruhrs". Platz 1 für DiCaprio und Winslet. Klicken Sie auf das Bild, um die Galerie zu starten. "Der Bomber" ist der Filmtitel, der Carlo Pedersoli alias Bud Spencer am besten beschreibt. Das italienische Schwergewicht startet in den Siebzigern mit Filmen wie "Vier Fäuste für ein Halleluja" (im Bild) durch und … … schlägt mit seinen Prügel-Western-Komödien ein wie eine Bombe. Doch was wäre Bud Spencer damals ohne Terence Hill gewesen. Sie sind ... (im Bild: Terence Hill in "Don Camillo", 1983) ... das unschlagbare Komiker-Duo der Achtziger – eben "Zwei bärenstarke Typen" (1983) mit "Vier Fäusten gegen Rio" (1984). In den Neunzigern sind ihre Klamauk-Western nicht mehr gefragt. Um beide Schauspieler wird es ruhig. Ebenso ergeht es ihrem Landsmann … … Adriano Celentano. Der "Brummbär" mit dem lässigen Gang und der flapsigen Wortwahl feiert mit Ornella Muti seine größten Erfolge. Dazu zählt "Der gezähmte Widerspenstige" (1980). Heute ist er Fernsehmoderator. Bis in die späten Achtziger zählt er zu den erfolgreichsten europäischen Filmkomikern: Pierre Richard, der sympathisch-zerstreute Tollpatsch. Mit "Der große Blonde mit dem schwarzen Schuh" wird er 1972 bekannt, … … mit "Die Regenschirmmörder" (im Bild, 1980) und "Zwei irre Typen auf der Flucht" legt er nach und wird ein gefeierter Star. Danach versucht der Franzose sein Image als Spaßvogel abzulegen. Das kostet ihn die große Karriere. Auch er ist ein Kassenmagnet in den 80ern: Burt Reynolds. Seine Actionkomödien "Auf dem Highway ist die Hölle los" (1981) und "City Heat – der Bulle und der Schnüffler" (1984) werden zu Blockbustern. Später ist er vorwiegend in TV-Produktionen zu sehen. Sieben Mal hat Roger Moore als James Bond vor der Kamera gestanden. Sein Image als smarter Draufgänger festigt er mit Filmen wie "Sprengkommando Atlantik" (1980), "Auf dem Highway zur Hölle" (1981) oder … … "Der Fluch des rosaroten Panthers" (1983). Nach seinem Ausstieg als James Bond – "Im Angesicht des Todes" (1985) war der letzte Streifen – zog sich Moore nach und nach aus dem Filmgeschäft zurück. Der unsterbliche Agent wird Mitte der Achtziger … … von einem anderen Unsterblichen getoppt: Mit der Rolle des Connor Mac Leod wird Christopher Lambert zur Kultfigur. An den Erfolg von "Highlander – Es kann nur einen geben" (1986) kann der Schauspieler nicht mehr anschließen. In den Achtzigern haben Actionhelden noch ihre Muskeln spielen lassen. Das Filmjahrzehnt war von Körperkult getrieben. Bestes Beispiel: Arnold Schwarzenegger. Er erlangt mit "Conan der Barbar" (im Bild, 1982) internationale Beachtung als Schauspieler. Mitte der Achtziger schafft er mit "Terminator" den endgültigen Durchbruch. Ende der Neunziger hat das klassische Action-Kino ausgedient. Der einsame Held und … (im Bild: "Terminator 3") … sein Feuerwerk sind immer weniger gefragt. Schwarzenegger kann an seine Erfolge nicht mehr in dem Maß anknüpfen. Wie Schwarzenegger ergeht es auch … (im Bild: "Running Man, 1987) … Chuck Norris. Bekannt wird er durch die Kinofilmreihe "Missing in Action" (1984, 1985, 1988). Sein Image: der schweigsame Einzelgänger mit teilweise recht patriotisch-reaktionärer Gesinnung, der gegen amerikanische Feindbilder kämpft. Auch Jean Claude van Damme landet mit gestähltem Körper einige Kassenschlager. Mit "Karate Tiger" (1986), "Bloodsport" (1987) und "Cyborg" (1989) steigt er zu einem gefragten Martial-Arts-Actor auf und schon Mitte der Neunziger wieder ab. Am besten bekannt ist Dolph Lundgren als sowjetischer Boxer Ivan Drago in "Rock IV" (1985). Er schlägt sich noch durch Filme wie "Red Scorpion" (1989) und "The Punisher" (1989), bevor sein Stern Mitte der Neunziger verblasst. Das "Brat Pack" prägt die 80er-Filmlandschaft auf andere Art. Die jungen Schauspieler treten in Cliquen-Filmen wie "St. Elmo’s Fire" (1985) und "Der Frühstücksklub" (1985) auf und sind als wilde Partygänger bekannt. Zu ihnen gehört Emilio Estevez (l.). Er gilt als eines der hoffnungsvollsten Talente des "Brat Packs", erleidet aber in den Neunziger einen Karriereknick. Auch Molly Ringwald gehört dazu, die mit "Pretty in Pink" (1986) einen letzten Erfolg verbuchen kann. Einer ihrer Filmpartner in … ... "Pretty in Pink" ist James Spader. In den Neunzigern folgen kleinere Rollen. 2002 meldet er sich mit "The Secretary" zurück und ist nun im deutschen Fernsehen in der Serie "Boston Legal" zu sehen. Zur Riege der Teenie-Idole gehört auch Andrew McCarthy. Nach "St. Elmo’s Fire", "Pretty in Pink" und "Mannequin" (1987) bekommt er nur noch wenig bedeutsame Rollen. Nun ist er in der TV-Serie "Lipstick Jungle" zu sehen. Noch ein "St. Elmo’s Fire"-Emporkömmling: Frauenschwarm Rob Lowe feiert 1986 seinen größten Erfolg mit "Bodycheck". Ein Sexskandal und Alkoholsucht beenden seinen steilen Weg nach oben. Die Teenie-Komödie "Ferris macht blau" (1986) hat Matthew Broderick zum Mitglied des "Brat Packs" und zum Star gemacht. Er etabliert sich Ende der Achtziger auch als ernsthafter Schauspieler, unter anderen mit dem Drama "Glory" (1989). Hoffnungsvoll beginnt auch die Karriere von Kevin Bacon. Mit dem Tanzfilm "Footloose" (1984) wird er zum Star. Der Erfolg hält an: Er spielt mit Julia Roberts in "Flatliners" (1990) und in Clint Eastwoods "Mystic River" (2003) mit. Auch Matt Dillon war in den Achtzigern ein vielbeschäftigter Schauspieler. 1983 wird er mit Francis Ford Coppolas "Die Outsider" und "Rumble Fish" berühmt. Doch das interessiert ihn nicht. Ende der 80er wechselt er ins Independent-Fach. In die Reihe der 80er-Teenie-Idole muss man letztlich auch Christian Slater stellen. Mit der schwarzen Komödie "Heathers" (1988) beginnt sein Aufstieg, 1993 macht er noch mal mit "True Romance" auf sich aufmerksam. Danach wird es ruhig. Ralph Macchio, bekannt als Daniel LaRusso in den ersten drei "Karate Kid"-Filmen, ist der letzte Vertreter des "Brat Pack". Er löst damals einen weltweiten Boom in Karateschulen aus. Das war aber auch schon alles. Mit den "Back to the Future"-Streifen wird Michael J. Fox zum Star. Neben den Zeitreisen werden auch "Teen Wolf" (1985) und „Das Geheimnis meines Erfolges“ (1987) zu Hits. 2000 beendet er wegen seiner Parkinson-Krankheit seine Karriere. Ein Relikt der 80er sind auch die "Ghostbusters"-Filme (1984, 1989) und mit ihnen Dan Aykroyd, der nicht nur als Geisterjäger in die Filmgeschichte eingeht, sondern auch … (im Bild: Bill Murray, v.l., Dan Aykroyd und Harold Ramis, 1984) … als Elwood Blues in dem Kultfilm "Blues Brother". (im Bild: Dan Aykrod, v.l., John Belushi und Cab Calloway, 1982) Noch ein Komiker der 80er ist in Vergessenheit geraten: Chevy Chase feiert Erfolge mit "Wahnsinn ohne Handicap" (1980), "Spione wie wir" (1985), … … "Schöne Bescherung" (1989) und "Tres Amigos" (im Bild: Steve Martin, v.l., Chevy Chase und Martin Short). Männer, die Kinder erziehen, das bot in den Achtzigern noch Filmstoff. Steve Guttenberg (l.) räumt mit "Noch drei Männer und ein Baby" ab. Auch in "Police Academy" und "Cocoon" zeigt er sein Können (im Bild mit "Cocoo"-Star Don Ameche, 1985). Jennifer Beals kann nur diesen einen großen Film vorweisen. Von Kritikern zerrissen, vom Publikum geliebt ist "Flashdance" noch immer ein Hit. Danach gelingt ihr nichts mehr. Auch sie erntet nur Hohn: Dennoch bleibt einem Brooke Shields als Emmeline in "Die blaue Lagune" (1980) im Gedächtnis. Für die Rolle bekommt sie die erste von drei Goldenen Himbeeren verliehen. Jetzt ist sie in der TV-Serie "Lipstick Jungle" zu sehen. Auch sie ein filmisches "One-Hit-Wonder": Bo Derek wird durch den Film "10 – Die Traumfrau" (1979) tatsächlich zur Traumfrau der 80er. Ansonsten enden ihre Schauspielversuche in der Kategorie "Schlechteste Schauspielerin". Die Ehre der Damen rettet Sally Field. Mit Komödien wie "Ein ausgekochtes Schlitzohr" fasst sie im Kino Fuß, später überzeugt sie in "Die Sensationsreporterin" (im Bild, 1981), "Magnolien aus Stahl" (1989) und "Nicht ohne meine Tochter" (1991). Während ihrer Karriere wird sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter zwei Oscars, Golden Globes und Emmy Awards. Auch Kim Basinger ist eine Ikone der 80er und Oscar-Preisträgerin. Der Durchbruch gelingt ihr als Bond-Girl an der Seite von Sean Connery in "Sag niemals nie" (im Bild, 1983). Unvergessen auch ihr Auftritt in "91/2 Wochen" (1986) mit Mickey Rourke. Anfang der Neunziger ist sie weniger gefragt. Um so beeindruckender gelingt ihr das Comeback 1997 mit dem Film Film "L.A. Confidential", für den sie einen Oscar erhält. Jennifer Grey gibt ihren Einstand mit der Teenie-Komödie "Ferris macht blau". Danach verzaubert sie mit "Dirty Dancing" (1987) das Publikum. Die Karriere leidet schließlich wegen einer Naseoperation (im Bild mit Patrick Swayze). Wer "Dirty Dancing" liebt, der ist auch ein Fan von "La Boum – Die Fete" und "Cinderella 80" . Schon im zweiten "La Boum"-Teil (1982) lässt Pierre Cosso an der Seite von Sophie Marceau (im Bild) die Herzen der Mädchen schmelzen. Einen Hype lösen er und Bonnie Bianco in "Cinderella 80" (1983) aus. Sowohl der Film als auch ihre Single stürmen damals die Charts. Auch sie können diesen Erfolg nicht mehr wiederholen und geraten in den Neunzigern Vergessenheit. Bitte klicken Sie auf das Bild, um die Galerie zu starten! Dass er etwas älter ist als der typische Comic-Held, hat man schon immer geahnt. Jetzt ist es amtlich: "Asterix" wird 50! Die "Asterix"-Schöpfer René Goscinny (l.) und Albert Uderzo (r.). Während sich Uderzo (r.) für die Illustrationen verantwortlich zeigt, übernimmt Goscinny (l.) das Texten. Die Geschichten des kleinen Galliers und seiner Freunde werden zunächst von Woche zu Woche auf ein bis zwei Seiten in der französischen Jugendzeitschrift "Pilote" veröffentlicht. In dessen Erstausgabe erscheint am 29. Oktober 1959 auch die erste Seite des späteren Bands "Asterix, der Gallier", der 1961 eigenständig veröffentlicht wird. Die Abenteuer der Protagonisten spielen zur Zeit des römischen Reiches. Teils sind die Comics durch bestimmte Darstellungen oder auch textliche Erwähnungen mit geschichtlichen Fakten versehen, ... … teils sind aber auch - beabsichtigte und unbeabsichtigte - Zeitfehler vorhanden. Um 50 v. Chr. lebt Asterix mit seinem Freund Obelix und anderen Galliern in einem Dorf an der Küste des heutigen Frankreichs. Die Dorfbewohner zeichnen sich insbesondere durch zwei Sachen aus: ... Zum einen verleiht der von dem Druiden Miraculix gebraute Zaubertrank den Galliern übernatürliche Kräfte. Zum anderen ist es ihnen dadurch möglich, als letztes Dorf den Römern, die ansonsten ganz Gallien besetzt haben, Widerstand zu leisten. Der Einzige, der den Zaubertrank nicht nötig hat, ist Asterix' dicker Freund Obelix. Der ist nämlich als Kind in das Gebräu gefallen und seitdem unglaublich stark. Die Mischung aus satirischem und possenhaftem Humor spricht viele Leser unterschiedlichen Alters an, und die Comics erfreuen sich schon bald großer Beliebtheit. Mittlerweile wurden die Bildbände in rund 80 Sprachen übersetzt. Auch im Schulunterricht werden die Comics - vor allem in Französisch, Latein oder Altgriechisch - gerne verwendet. "Asterix" kann man aber auch auf Esperanto lesen, der am weitesten verbreiteten internationalen Plansprache. Dialektausgaben sind ebenfalls von "Asterix" zu haben. Hier etwa schreien sich Miraculix und Asterix auf sächsisch an. Dann gibt es die Abenteuer der gallischen Helden noch u.a. auf berlinerisch, ... ... hamburgisch oder ... ... platt. Altbundeskanzler Gerhard Schröder bleibt dann doch lieber beim stinknormalen Deutsch. Politiker schätzen die Abenteuer des kleinen Männchens mit dem gelben Schnäuzer offenbar. ... ... Die Ausgabe "Asterix und Latraviata" liegt während der Plenarsitzung des niedersächsischen Landtags in Hannover auf dem Tisch eines CDU-Abgeordneten (Archivfoto 2001). Der erste Asterix-Zeichentrickfilm "Asterix, der Gallier" erscheint 1967 und 1971 auch in Deutschland zu sehen. Mehr als 30 Jahre später ziehen die gallischen Helden auch ... ... 1999 in der Realverfilmung "Asterix und Obelix gegen Cäsar" in den Kampf. Der Film wird nicht nach einer bestimmten Vorlage adapiert, sondern bedient sich mehrer Elemente und Geschichten einzelner Bänder. Die französischen Schauspieler Christian Clavier ("Asterix") und Gérard Depardieu ("Obelix") spielen die Hauptrollen. Außerdem ist das Topmodel Laetita Casta in der Rolle der bildhübschen Falbala zu sehen, in die sich Obelix verguckt. Auch einige bekannte deutsche Schauspieler wirken mit: Marianne Sägebrecht verkörpert "Gutemine", die Ehefrau des Dorfchefs "Majestix" und ... ... Gottfried John (2. v. l.) stellt "Julius Cäsar" dar. Mit 90 Millionen gilt der Film bis dato als teuerste europäische Filmproduktion. Besonders in Frankreich wird er zum Kassenschlager. 2002 kommt mit "Asterix & Obelix: Mission Kleopatra" der zweite Realfilm in die Kinos. Die zwei Gallier müssen in Ägyten dem Architekten "Numerobis" aus der Patsche helfen, der aufgrund einer Wette zwischen Cäsar und ... ... Kleopatra im Auftrag der ägyptischen Königin innerhalb von drei Monaten einen Palast bauen muss. Die italienische Schauspielerin Monica Bellucci schlüpft in die Rolle der Kleopatra. Die bisher letzte Realverfilmung "Asterix bei den Olympischen Spielen" erscheint 2008. Erstmals wird "Asterix" von dem französischen Schauspieler Clovis Cornillac (r.) dargestellt Der deutsche Schauspieler Michael "Bully" Herbig (r.) und das italienische Model Vanessa Hessler sind in Nebenrollen zu sehen, genauso wie ... ... die Schauspiellegende Alain Delon - als Julius Cäsar - und ... ... der deutsche Rennfahrer Michael Schumacher als germanischer Wagenrennenteilnehmer Schumix. Wem das Mitfiebern als Zuschauer nicht reicht, der kann ... ... seit 1989 auch den Vergügungspark "Parc Astérix" in Plailly, nördlich von Paris besuchen. Der Park besitzt Freizeitpark-typische Attraktionen wie ... ... eine Achterbahn, legt aber auch Wert auf ein "französisches Flair" und einen historischen Aspekt. So gibt es etwa einen "Mittelalter-Bereich" und Handwerksgeschäfte, die im Stil derer der Pariser Altstadt aus den 1920er Jahren nachgebaut sind. Grüne Gallier bei Utting am Ammersee in Oberbayern: Im Sommer 2009 können Besucher Asterix und Obelix als Irrgarten erkundigen. Vier Jahre ist es her, dass sich Asterix-Freunde über den letzten Band "Gallien in Gefahr" freuen durften. Eine Woche vor dem Asterix-Jubiläum am 29.10.2009 erscheint nun das neue Album, Band 34. Ein schönes Geburtstagsgeschenk für die Fans! Er ist ein cholerischer Erpel im Matrosenanzug, immer laut, trotz seines hohen Alters - und darum lieben ihn seine Fans: Am 9. Juni 2009 wird Donald Duck 75 Jahre alt. Happy Birthday! Wer kennt ihn nicht? Den Enterich im Matrosenanzug mit zwei Knopfreihen. Mit 75 hat der Comicheld aus dem Hause Walt Disney ... die statistische Lebenserwartung eines in Deutschland geborenen Mannes schon fast erreicht. Aber wenn jemand so rüstig, so munter, so fidel und ... ... so voll strotzender Lebenskraft ist wie die Ente, dann hat er wohl eine Lebenserwartung, an der sich die Statistiker die Zähne ausbeißen werden. Offiziell gibt Disney den 9. Juni 1934 als Donalds Geburtstag an. Zumindest erblickte er damals das (Rampen)licht der Welt in Form einer Projektorlampe, die der Zeichentrickfigur in dem Film "A Little Wise Hen" (eine kleine kluge Henne) ... ... auf Zelluloid die ersten Schritte beibrachte. Erste Hinweise auf seine Existenz aber finden sich schon ... ... 1931 in den "Adventures of Mickey Mouse". Donald zählte damals zu den namentlich genannten Bewohnern des fiktiven Bauernhofes, auf dem Micky lebte. (hier Mickey Mouse im Jahr 1938 mit Walt Disney) Der Erpel, dessen jahrzehntelange Jagd nach materiellem Wohlstand, … … nach irdischem Glück, … … nach Erfüllung seiner Liebe zur … … ebenso scheuen … … wie resoluten Entendame Daisy und … … nach dem Respekt seiner Neffen Tick, Trick und Track zig-Millionen Zeichentrickfreunde in aller Welt mit Spannung begleiteten, fand seine Stimme 1933. Ein Stimmenimitator wurde bei Disney eingestellt, obwohl es noch gar keinen Film gab. Der folgte am 9. Juni 1934, und die Fans konnten des Erpels ansichtig werden - bereits ausgewachsen und im nach wie vor zeitlosen Matrosenanzug. Es waren die US-Zeichner Al Taliaferro und Carl Barks (Foto), die Donald Duck zu dem entwickelten, was er heute noch ist: Zu einer Kultfigur, um die sich eine ganze Subkultur von Donaldisten verschiedener Grade gebildet hat. Die Kultfigur, die erforscht und gedeutet wurde, und der auch der flüchtige Betrachter ein Schmunzeln meist nicht verweigern kann. Sogar der Brockhaus kommt an dem ewig jungen, ewig streitsüchtigen und ewigen Verlierer nicht vorbei. Samt Aussprachehilfe "donld dak" würdigt es den Star als "anthropomorph gestalteter Enterich aus der Disney-Produktion", und fährt fort: "Erscheint als Typ des jähzornigen, kleinbürgerlichen Pechvogels, gerade in seinen Schwächen lebensnah." Der Siegeszug der Ente ging von den Zeichentischen der Disney-Mannschaft rund um die Welt. In Italien heißt sie "Paperino", in Spanien "Pato", in Dänemark "Anders And", in Polen "Kaczor Donald". In Deutschland trat die Ente 1951 unter ihrem amerikanischen Namen auf. Seither hat allein der Egmont-Ehapa-Verlag fast 9.000 Donald-Geschichten unter die Fan-Gemeinde gebracht. Und - bei Donald hieße es wohl: Aller Anfang ist schwer - längst ist die Zeit vergessen, als von einer Druckauflage von 300.000 Heften noch 150.000 als Remittenden zurückkamen. Hätte man sie aufgehoben, (was Donalds ewiger Widersacher, der gnadenlos glückliche Gustav Gans - hier rechts -, wohl gemacht hätte) wären sie heute ein Vermögen wert. Heute gibt es Nachdrucke, die ebenfalls schnell Sammlerwert erreichen. Donalds Erfolg in Deutschland ist nicht zuletzt ein Erfolg von Erika Fuchs. Die promovierte Kunsthistorikerin übersetzte die Sprechblasen und schuf im Laufe der Jahre eine unverwechselbare Donald-Sprache, … … die viel subtilen Witz und viele Wortspiele, Alliterationen und Stiledelsteine bietet, die Donalds Abenteuer weit über das Niveau anderer "Groschenheftchen" hinaushebt. So ist es nicht verwunderlich, dass sich Stars wie Sängerin Christina Aguilera gern mit der Ente schmücken. Und die ist so berühmt, dass ... ... sie sich schon einen Stern auf dem "Hollywood Walk of Fame" verdient hat. Donald Duck hat sich in den 75 Jahren weit über die rein unterhaltsame Comic-Figur emanzipiert. Pop-Art-Künstler wie Roy Lichtenstein nahmen sich seiner an, sein Konterfei ziert Briefmarken aus aller Welt, und schon 1936 forderte ein Plakat: ... ... "Donald Duck for President". Dazu wird es wohl auch in der Nach-Obama-Zeit nicht kommen, obwohl dieser ja erstmals Schranken vor diesem Amt überwand. Aber auch jener "letzte Wille", den Donald im "Lied vom rührseligen Cowboy" anstimmt und der da lautet: "Und lieg' ich dereinst auf der Bahre, dann denkt an meine Guitarre und gebt sie mir mit in mein Grab" wird auf absehbare Zeit nicht erfüllt werden. Helden sterben nicht - sie werden höchstens Geschichte. Viel eher schon könnte die Forderung der Donaldisten aller Welt erhört werden, die auch nach 75 Jahren unüberhörbar lautet: "Donald forever!" Schlumpfhausen steht Kopf: Die Schlümpfe feiern ihren 50. Geburtstag. Quelle: Peyo 2008 Am 23. Oktober 1958 tauchen die kleinen blauen Männchen, die nie ihre weiße Zipfelmütze ablegen, zum ersten Mal auf. Quelle: Peyo 2008 Dabei sind die Kobolde zunächst nur Nebenfiguren in dem belgischen Comic "Johan et Pirlouit" ("Johann und Pfiffikus"). Quelle: Peyo 2008 Ihr belgischer Erfinder Pierre Cullifordm alias Peyo widmet ihnen aber eine eigene Reihe. Seit einem halben Jahrhundert schon verfolgen wir ihre Streiche und Abenteuer. Quelle: Peyo 2008 Ein ganz früher "Schlumpf-Comic" aus dem Jahr 1959. Quelle: Peyo 2008 Man mag es sich kaum vorstellen: Ein "Ur-Schlumpf" aus dem Jahr 1945. Quelle: Peyo 2008 So kennen wir die Schlümpfe: Blau mit weißer Zipfelmütze. Aber warum blau? Die Schlumpf-Geschichte besagt, dass die kleinen Kobolde nicht menschlich aussehen sollten. Peyo nahm irgendeinen Stift zur Hand und der war blau. Quelle: Peyo 2008 Kurios ist, wie die Schlümpfe zu ihrem Namen gekommen sind: Peyo saß mit einem Freund beim Essen, dem das Wort für Salzstreuer nicht einfiel. Deshalb sagte er: "Gib mir mal den Schtroumpf da!", was im Französischen keine Bedeutung hat. Quelle: Peyo 2008 Peyo fand das so lustig, dass er den kleinen blauen Kobold ebenso taufte. In Deutschland nennt man sie "Schlümpfe", in Frankreich die "Schtroumpf", in Italien sind es die "Puffi", in Japan die "Sumafo" oder in der Türkei die "Sirinler". Quelle: Peyo 2008 Jetzt zu den Schlumpf-Stars: In Schlumpfhausen hat Papa Schlumpf das Sagen und sorgt für Ordnung. Unverkennbar ist der Oberschlumpf an seiner roten Kleidung und dem weißen Rauschebart. Quelle: Peyo 2008 Weiße Pumps und blonde Haare gehören zu ihren Markenzeichen. Schlumpfine war aber nicht immer ein Schlumpf. Der böse Gargamel formte sie aus Lehm. Für ihn sollte Schlumpfine bei den Schlümpfen für Unfug sorgen. Quelle: Peyo 2008 Papa Schlumpf verwandelte sie in einen richtigen Schlumpf. Seitdem bestreitet sie ihr Leben in einer männerdominierten Schlumpfwelt. In Zukunft soll es aber mehr weibliche Schlümpfe geben. Quelle: Peyo 2008 Gargamel hasst Schlümpfe. Zum einen will er aus ihnen Schlumpf-Eintopf machen. Zum anderen besitzt er eine Formel, mit deren Hilfe man mit sechs Schlümpfen Gold machen kann. Quelle: Peyo 2008 Azrael ist Gargamels Katze und auf das Fangen von Schlümpfen abgerichtet. Zum Glück ist sie aber nicht erfolgreich. Quelle: Peyo 2008 Farmi, wie der Name schon verrät, ist der Landwirt unter den Schlümpfen. Er liebt seine Arbeit, teilweise redet er lieber mit den Würmern auf seinen Feldern als mit den anderen Schlümpfen. Quelle: Peyo 2008 Auch er ist unverzichtbar: Handi ist ein kluges Köpfchen und hat schon viele brauchbare Erfindungen abgeliefert. Quelle: Peyo 2008 Das ganze Gegenteil ist Fauli. Zu seiner Lieblingsbeschäftigung zählt das Schlafen. Das kann er immer und überall. Quelle: Peyo 2008 Für das leibliche Wohl unter den Schlümpfen sorgt Torti. Quelle: Peyo 2008 Mampfi sorgt dafür, dass alle Teller leer gegessen werden. Er kann immer essen und macht sogar vor Grünzeug nicht halt. Quelle: Peyo 2008 Harmoni ist der Musiker unter den Schlümpfen. Das aber auch mehr schlecht als recht. Quelle: Peyo 2008 Er sieht zwar lieb und nett aus mit seinem Geschenkpaket, aber Jokey hat ein Faible für böse Scherze. Also lieber nicht das Päckchen öffnen. Quelle: Peyo 2008 Für keinen Scherz zu haben ist Muffi. Er hat immer was zu meckern und muss überall seinen Senf zu abgeben. Quelle: Peyo 2008 Poeti hat immer ein Gedicht auf Lager. Deshalb sieht man ihn auch nie ohne Stift und Papier. Quelle: Peyo 2008 Schlaubi ist der Besserwisser unter den Schlümpfen und mischt sich überall ein. Er fühlt sich zu Höherem berufen und sieht sich als Nachfolger von Papa Schlumpf. Quelle: Peyo 2008 Ja, es gibt auch Kinder! Die Eltern sind unbekannt, wobei es auch schwierig wäre, die Eltern unter den vielen blauen Kobolden zu identifizieren. Von daher hat der Storch den Kleinen ins Dorf gebracht. Quelle: Peyo 2008 Das waren natürlich nicht alle. Aber alle 101 Schlümpfe abzubilden, wäre auch schwierig. Dieser Schlumpf ist natürlich eine Fälschung. Dann lieber seine Kreativität ausprobieren: Zum 50. Geburtstag kann man seinen eigenen Schlumpf für einen guten Zweck gestalten. Der Erlös geht an UNICEF. Quelle: Peyo 2008 Fußball-Spieler Phillip Lahm ist mit gutem Beispiel schon mal voran gegangen und hat einen Fußball-Schlumpf gestaltet. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt: Entweder stachlig, …. Quelle: Peyo 2008 …mit Steinchen beklebt, schwarz-weiß oder pink. Quelle: Peyo 2008 Am liebsten sind sie uns aber in blau mit der weißen Zipfelmütze. Also, um es noch mal in Schlumpfsprache zu sagen: Happy Schlumpf-Day!
(N24)
06.11.2009 14:49 Uhr
Wer nicht fragt ...
40 Jahre Sesamstraße








