Real lenkt ein
Ronaldo-Streit beigelegt
Das Gezerre um die Abstellung des Real-Stars Cristiano Ronaldo für das WM-Playoff-Spiel der portugiesischen Nationalelf ist beigelegt. Der 94-Millionen-Mann darf nach Portugal reisen.
Real Madrid hat im Streit um die Abstellung des verletzten Fußballstars Cristiano Ronaldo an die portugiesische Nationalelf eingelenkt. Der spanische Rekordmeister erteilte dem Stürmer die Erlaubnis, nach Portugal zu reisen. Dort sollte der Weltfußballer des Jahres 2008 von den Ärzten des portugiesischen Fußballverbands (FPF) untersucht werden.
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Portugals Trainer Carlos Queiroz hat den Real-Profi trotz einer Knöchelverletzung in den Kader der "Selecção" berufen. Der Coach äußerte die Hoffnung, den Star in den Spielen um die WM-Relegation wenigstens für ein paar Minuten einsetzen zu können. Portugal spielt am 14. und 18. November gegen Bosnien-Herzegowina um das Ticket zur WM 2010 in Südafrika.
Real geht von schneller Rückkehr aus
Die Madrilenen, die für den Portugiesen eine Rekordablöse von 94 Millionen Euro gezahlt hatten, gingen demgegenüber davon aus, dass ein Einsatz von "CR9" ausgeschlossen sei. Sie erwarteten, dass Ronaldo nach der Untersuchung in Portugal möglichst rasch nach Madrid zurückkehren kann.
Der Stürmer hatte sich die Verletzung im rechten Sprunggelenk am 30. September im Champions-League-Spiel von Real gegen Olympique Marseille (3:0) zugezogen. Am 10. Oktober spielte er mit Portugal gegen Ungarn (3:0) in der WM-Qualifikation und musste verletzt ausgewechselt werden. Danach verschlimmerte sich die Blessur.
(dpa, N24)
10.11.2009 16:32 Uhr







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